ABRYSVO 0,5 ml Plv.u.Lösungsm.z.Her.e.Inj.-Lsg.
223,37 €
Sofort lieferbar
Rezeptpflichtiges Arzneimittel
Dieses Medikament ist rezeptpflichtig. So funktioniert die Rezept-Einlösung:
- Bestellen Sie das Medikament ganz einfach online
- Unser Kurier holt Ihr Rezept bei der Lieferung ab
- Ihre Apotheke löst das Rezept für Sie ein
Pharmazeutische Informationen
Pulver u. Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslsg. — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 18738918
- Darreichungsform:
- Pulver u. Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslsg. (Trockensubstanz mit Lösungsmittel)
- Packungsgröße:
- 1 Stück
- Marke:
- ABRYSVO
- Hersteller:
- Pfizer Pharma GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal oder unter deren Aufsicht erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel wird einmalig angewendet.
Überdosierung?
Überdosierungserscheinungen sind derzeit nicht bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Zum passiven Schutz von Säuglingen ab der Geburt bis zum Alter von 6 Monaten wird Schwangeren zwischen der 24 und 36 Schwangerschaftswoche 1 Einzeldosis von 0,5ml verabreicht.
Anwendungsgebiete
- Lungenentzündung (Pneumonie) durch Infektion mit dem Respiratorischen-Synzitial-Virus, zur Vorbeugung - auch zum passiven Schutz von Säuglingen ab der Geburt bis zum Alter von 6 Monaten nach Immunisierung der Mutter während der Schwangerschaft
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene und ältere Patienten ab 60 Jahren, Einzeldosis: 0,5ml, Gesamtdosis: 0,5ml, Zeitpunkt: unabhängig von der Tageszeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Das Arzneimittel ist ein Impfstoff und wird zur Vorbeugung gegen das Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV) gegeben. RSV ist ein verbreitetes Atemwegsvirus.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Kopfschmerzen
- Muskelschmerzen
- Müdigkeit
- Schmerzen an der Einstichstelle der Injektion
- Hautrötung an der Einstichstelle der Injektion
- Schwellung an der Einstichstelle der Injektion
- Gelenkschmerzen
- Fieber
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss
- im Kühlschrank
- vor Frost geschützt
aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!
Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Risiko für allergische Reaktionen erhöht sein. Symptome dafür sind unter anderem Juckreiz, Nesselausschlag, Schleimhautschwellungen, Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen oder Atembeschwerden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem zeitlichen Abstand zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Impfung sollte zu einem Zeitpunkt durchgeführt werden, zu dem ein anderes Arzneimittel nicht aufgetragen wird. Wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Wenn möglich sollte die Impfung zu einem Zeitpunkt durchgeführt werden, zu dem ein anderes Arzneimittel nicht eingenommen wird. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Azathioprin Etoposid Tegafur Chlorambucil Cyclophosphamid 1-Wasser Melphalan und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Wenn möglich sollte die Impfung zu einem Zeitpunkt durchgeführt werden, zu dem ein anderes Arzneimittel gerade nicht angewendet wird. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: monovalent acellulär-Adsorbat-Impfstoff monovalent 0,034- Haemophilus influenzae B-Polysaccharid-Tetanus-Toxoid-Konjugat Polysaccharidanteil: und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Wenn die Arzneimittel nicht gleichzeitig verabreicht werden können, sollten sie mit einem zeitlichen Abstand von mindestens zwei Wochen zueinander verabreicht werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Prednison und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Wenn möglich sollte die Impfung zu einem Zeitpunkt durchgeführt werden, zu dem ein anderes Arzneimittel nicht eingenommen wird. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Risiko für allergische Reaktionen erhöht sein. Symptome dafür sind unter anderem Juckreiz, Nesselausschlag, Schleimhautschwellungen, Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem zeitlichen Abstand zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Lungenentzündung
Was ist das? - Definition Die Lungenentzündung ist eine akute oder chronische Entzündung des Lungengewebes. Sie wird meist durch Bakterien, Viren oder seltener durch Pilze ausgelöst. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, kleine Kinder und Personen mit geschwächtem Immunsystem. Unbehandelt kann sie lebensgefährlich sein.
Krankheitsbild
Eine Lungenentzündung betrifft die unteren Atemwege und das Lungengewebe. Sie kann plötzlich auftreten oder sich langsam entwickeln. Je nach Erreger und Gesundheitszustand verläuft sie unterschiedlich schwer. Besonders bei älteren Menschen oder Vorerkrankten kann sie gefährlich werden.
Symptome/Verlauf
Typische Beschwerden sind:
- Plötzliches hohes Fieber
- Schüttelfrost
- Husten mit oder ohne Auswurf
- Atemnot und rasselnde Atemgeräusche
- Schmerzen beim Atmen
- Schwäche und starkes Krankheitsgefühl
- Bläuliche Lippen oder Fingernägel
Bei Säuglingen und älteren Menschen sind die Symptome oft unspezifisch. Der Verlauf hängt vom Erreger und der allgemeinen Verfassung ab. Mit frühzeitiger Behandlung bessern sich die Beschwerden meist innerhalb von zwei bis drei Wochen. Ohne Therapie kann es zu schweren Komplikationen kommen.
Folgen/Komplikationen
Eine unbehandelte Lungenentzündung kann zu Lungenversagen, Blutvergiftung oder Flüssigkeitsansammlung im Brustraum führen. Bei geschwächtem Immunsystem drohen dauerhafte Lungenschäden oder Narbenbildung. Besonders bei älteren Menschen steigt das Risiko für Krankenhausaufenthalte und Langzeitfolgen.
Ursachen/Risikofaktoren
Häufige Auslöser sind:
- Bakterien wie Pneumokokken- Viren wie Influenza oder COVID-19- Pilze bei stark geschwächtem Immunsystem- Einatmen von Fremdkörpern oder Mageninhalt- Zu den Risikofaktoren sind Alter, chronische Erkrankungen, Rauchen, geschwächtes Immunsystem und Krankenhausaufenthalte.- Virale Infekte können den Weg für bakterielle Erreger ebnen.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er hört die Lunge ab, macht ein Röntgenbild und untersucht Blut und Schleim. Bei bakterieller Ursache werden Antibiotika wie Amoxicillin oder Makrolide eingesetzt. Bei Viren helfen nur in Einzelfällen antivirale Mittel. Fiebermittel wie Paracetamol lindern Beschwerden. Sauerstoffgabe, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Atemübungen unterstützen die Genesung.
Das kann man selbst tun: Es helfen Schonung, viel Trinken und Inhalationen. Grenzen sind erreicht bei Atemnot, hohem Fieber oder Verwirrtheit. Dann ist ärztliche Hilfe nötig. Pneumokokken- und Grippeimpfungen können das Risiko für Lungenentzündungen senken. Letztere bieten auch Apotheken an.
Bearbeitungsstand: 13.10.2025
Quellenangaben:
Gerlach, Wagner, Wirth, Innere Medizin für Pflegeberufe, Thieme, (2006), 5. Aufl. - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Pulver u. Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslsg. — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 18738918
- Darreichungsform:
- Pulver u. Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslsg. (Trockensubstanz mit Lösungsmittel)
- Packungsgröße:
- 1 Stück
- Marke:
- ABRYSVO
- Hersteller:
- Pfizer Pharma GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal oder unter deren Aufsicht erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel wird einmalig angewendet.
Überdosierung?
Überdosierungserscheinungen sind derzeit nicht bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Zum passiven Schutz von Säuglingen ab der Geburt bis zum Alter von 6 Monaten wird Schwangeren zwischen der 24 und 36 Schwangerschaftswoche 1 Einzeldosis von 0,5ml verabreicht.
Anwendungsgebiete
- Lungenentzündung (Pneumonie) durch Infektion mit dem Respiratorischen-Synzitial-Virus, zur Vorbeugung - auch zum passiven Schutz von Säuglingen ab der Geburt bis zum Alter von 6 Monaten nach Immunisierung der Mutter während der Schwangerschaft
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene und ältere Patienten ab 60 Jahren, Einzeldosis: 0,5ml, Gesamtdosis: 0,5ml, Zeitpunkt: unabhängig von der Tageszeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Das Arzneimittel ist ein Impfstoff und wird zur Vorbeugung gegen das Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV) gegeben. RSV ist ein verbreitetes Atemwegsvirus.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Kopfschmerzen
- Muskelschmerzen
- Müdigkeit
- Schmerzen an der Einstichstelle der Injektion
- Hautrötung an der Einstichstelle der Injektion
- Schwellung an der Einstichstelle der Injektion
- Gelenkschmerzen
- Fieber
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss
- im Kühlschrank
- vor Frost geschützt
aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!
Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Risiko für allergische Reaktionen erhöht sein. Symptome dafür sind unter anderem Juckreiz, Nesselausschlag, Schleimhautschwellungen, Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen oder Atembeschwerden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem zeitlichen Abstand zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Impfung sollte zu einem Zeitpunkt durchgeführt werden, zu dem ein anderes Arzneimittel nicht aufgetragen wird. Wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Wenn möglich sollte die Impfung zu einem Zeitpunkt durchgeführt werden, zu dem ein anderes Arzneimittel nicht eingenommen wird. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Wenn möglich sollte die Impfung zu einem Zeitpunkt durchgeführt werden, zu dem ein anderes Arzneimittel gerade nicht angewendet wird. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Wenn die Arzneimittel nicht gleichzeitig verabreicht werden können, sollten sie mit einem zeitlichen Abstand von mindestens zwei Wochen zueinander verabreicht werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Wenn möglich sollte die Impfung zu einem Zeitpunkt durchgeführt werden, zu dem ein anderes Arzneimittel nicht eingenommen wird. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Risiko für allergische Reaktionen erhöht sein. Symptome dafür sind unter anderem Juckreiz, Nesselausschlag, Schleimhautschwellungen, Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem zeitlichen Abstand zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Lungenentzündung
Was ist das? - Definition Die Lungenentzündung ist eine akute oder chronische Entzündung des Lungengewebes. Sie wird meist durch Bakterien, Viren oder seltener durch Pilze ausgelöst. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, kleine Kinder und Personen mit geschwächtem Immunsystem. Unbehandelt kann sie lebensgefährlich sein.
Krankheitsbild
Eine Lungenentzündung betrifft die unteren Atemwege und das Lungengewebe. Sie kann plötzlich auftreten oder sich langsam entwickeln. Je nach Erreger und Gesundheitszustand verläuft sie unterschiedlich schwer. Besonders bei älteren Menschen oder Vorerkrankten kann sie gefährlich werden.
Symptome/Verlauf
Typische Beschwerden sind:
- Plötzliches hohes Fieber
- Schüttelfrost
- Husten mit oder ohne Auswurf
- Atemnot und rasselnde Atemgeräusche
- Schmerzen beim Atmen
- Schwäche und starkes Krankheitsgefühl
- Bläuliche Lippen oder Fingernägel
Bei Säuglingen und älteren Menschen sind die Symptome oft unspezifisch. Der Verlauf hängt vom Erreger und der allgemeinen Verfassung ab. Mit frühzeitiger Behandlung bessern sich die Beschwerden meist innerhalb von zwei bis drei Wochen. Ohne Therapie kann es zu schweren Komplikationen kommen.
Folgen/Komplikationen
Eine unbehandelte Lungenentzündung kann zu Lungenversagen, Blutvergiftung oder Flüssigkeitsansammlung im Brustraum führen. Bei geschwächtem Immunsystem drohen dauerhafte Lungenschäden oder Narbenbildung. Besonders bei älteren Menschen steigt das Risiko für Krankenhausaufenthalte und Langzeitfolgen.
Ursachen/Risikofaktoren
Häufige Auslöser sind:
- Bakterien wie Pneumokokken- Viren wie Influenza oder COVID-19- Pilze bei stark geschwächtem Immunsystem- Einatmen von Fremdkörpern oder Mageninhalt- Zu den Risikofaktoren sind Alter, chronische Erkrankungen, Rauchen, geschwächtes Immunsystem und Krankenhausaufenthalte.- Virale Infekte können den Weg für bakterielle Erreger ebnen.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er hört die Lunge ab, macht ein Röntgenbild und untersucht Blut und Schleim. Bei bakterieller Ursache werden Antibiotika wie Amoxicillin oder Makrolide eingesetzt. Bei Viren helfen nur in Einzelfällen antivirale Mittel. Fiebermittel wie Paracetamol lindern Beschwerden. Sauerstoffgabe, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Atemübungen unterstützen die Genesung.
Das kann man selbst tun: Es helfen Schonung, viel Trinken und Inhalationen. Grenzen sind erreicht bei Atemnot, hohem Fieber oder Verwirrtheit. Dann ist ärztliche Hilfe nötig. Pneumokokken- und Grippeimpfungen können das Risiko für Lungenentzündungen senken. Letztere bieten auch Apotheken an.
Bearbeitungsstand: 13.10.2025
Quellenangaben:
Gerlach, Wagner, Wirth, Innere Medizin für Pflegeberufe, Thieme, (2006), 5. Aufl. - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.