ACICLOVIR Heumann Creme
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Pharmazeutische Informationen
Creme — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 06977977
- Darreichungsform:
- Creme (Creme)
- Packungsgröße:
- 20 g
- Marke:
- ACICLOVIR
- Hersteller:
- HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die Lippen und die angrenzenden, betroffenen Bereiche auf. Die Anwendung sollte nicht vor dem Essen erfolgen. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten und den Augen.
Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Allgemeine Behandlungsdauer: 5 Tage. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 10 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Anwendungsgebiete
- Lippenherpes
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Alle Altersgruppen, Einzeldosis: eine ausreichende Menge, Gesamtdosis: 5-mal täglich, Zeitpunkt: im Abstand von 4 Stunden
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff bekämpft bestimmte Viren, indem er ihr Erbgut schädigt und somit ihre Vervielfältigung behindert. Er wirkt vor allem gegen Herpes-Viren. So kann eine Herpesinfektion, z.B. an den Lippen gestoppt werden.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Brennen oder Stechen auf der Haut
- Juckreiz
- Hautrötung
- Austrocknung der Haut
- Schuppenbildung der Haut
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Abwehrschwäche, z.B. HIV-Infektionen, Organtransplantationen, langzeitig hochdosierte Kortisonbehandlung
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Abmessungen (B × H × L):
- 25 × 113 × 127 mm
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können (Schleim-)Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Natriumdodecylsulfat Hydrocortison und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell Maßnahmen nötig sein können.
Lippenherpes
Was ist das? - Definition Lippenherpes ist eine Virusinfektion, die durch Herpes-simplex-Viren verursacht wird. Sie zeigt sich meist als schmerzhafte Bläschen an der Lippe und kann immer wieder auftreten.
Krankheitsbild
Lippenherpes, auch Herpes labialis genannt, wird meist durch das Herpes-simplex-Virus Typ 1 ausgelöst. Nach der ersten Infektion verbleibt das Virus lebenslang im Körper und kann bei bestimmten Auslösern reaktiviert werden. Die Erkrankung betrifft oft nur eine Seite der Lippe, kann sich aber auch auf umliegende Hautbereiche oder die Mundhöhle ausbreiten. Die Viren setzen sich in Nervenknoten fest und wandern bei einem Ausbruch entlang der Nervenfasern zur Haut. Die Erkrankung ist weit verbreitet und betrifft viele Menschen immer wieder.
Symptome/Verlauf
Ein Lippenherpes kündigt sich oft durch Kribbeln, Jucken oder Spannungsgefühl an. Kurz darauf entstehen kleine, mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen, die schmerzen und beim Sprechen oder Essen stören können. Die Bläschen platzen, nässen und verkrusten. Die Heilung dauert meist ein bis zwei Wochen. Beim ersten Ausbruch können stärkere Beschwerden wie Fieber, Schwäche oder geschwollene Lymphknoten auftreten. In seltenen Fällen entzündet sich die Mundschleimhaut stark, was zu Mundgeruch und Schmerzen führt.
Folgen/Komplikationen
Bei gesunden Menschen heilt Lippenherpes meist folgenlos ab. Komplikationen sind selten, können aber bei geschwächtem Immunsystem auftreten. Dazu gehören Entzündungen größerer Hautbereiche, Augenbeteiligung oder in sehr seltenen Fällen eine Gehirnentzündung. Auch psychische Belastungen durch die sichtbaren Bläschen sind möglich.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Infektion erfolgt meist durch direkten Kontakt mit Bläschenflüssigkeit oder gemeinsam genutzte Gegenstände. Zu den Risikofaktoren zählen:
- Stress
- andere Infekte wie Erkältungen
- UV-Strahlung
- hormonelle Schwankungen, etwa während des Monatszyklus
- Verletzungen an den Lippen
- geschwächtes Immunsystem
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er verschreibt in der Regel virushemmende Wirkstoffe wie Aciclovir oder Penciclovir, meistens als Salbe oder Creme. Bei häufigen oder schweren Ausbrüchen können Tabletten helfen.
Das kann man selbst tun: Durch gute Hygiene, Lippenpflege und Stressvermeidung lässt sich einem Ausbruch vorbeugen. Grenzen sind erreicht, wenn die Beschwerden stark sind, häufig auftreten oder das Immunsystem geschwächt ist - dann sollte ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden.
Bearbeitungsstand: 23.12.2025
Quellenangaben:
Hahn, Kaufmann, Schulz, Suerbaum, Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie, Springer, (2009), 6.Auflage - Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Creme — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 06977977
- Darreichungsform:
- Creme (Creme)
- Packungsgröße:
- 20 g
- Marke:
- ACICLOVIR
- Hersteller:
- HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die Lippen und die angrenzenden, betroffenen Bereiche auf. Die Anwendung sollte nicht vor dem Essen erfolgen. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten und den Augen.
Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Allgemeine Behandlungsdauer: 5 Tage. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 10 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Anwendungsgebiete
- Lippenherpes
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Alle Altersgruppen, Einzeldosis: eine ausreichende Menge, Gesamtdosis: 5-mal täglich, Zeitpunkt: im Abstand von 4 Stunden
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff bekämpft bestimmte Viren, indem er ihr Erbgut schädigt und somit ihre Vervielfältigung behindert. Er wirkt vor allem gegen Herpes-Viren. So kann eine Herpesinfektion, z.B. an den Lippen gestoppt werden.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Brennen oder Stechen auf der Haut
- Juckreiz
- Hautrötung
- Austrocknung der Haut
- Schuppenbildung der Haut
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Abwehrschwäche, z.B. HIV-Infektionen, Organtransplantationen, langzeitig hochdosierte Kortisonbehandlung
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Abmessungen (B × H × L):
- 25 × 113 × 127 mm
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können (Schleim-)Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell Maßnahmen nötig sein können.
Lippenherpes
Was ist das? - Definition Lippenherpes ist eine Virusinfektion, die durch Herpes-simplex-Viren verursacht wird. Sie zeigt sich meist als schmerzhafte Bläschen an der Lippe und kann immer wieder auftreten.
Krankheitsbild
Lippenherpes, auch Herpes labialis genannt, wird meist durch das Herpes-simplex-Virus Typ 1 ausgelöst. Nach der ersten Infektion verbleibt das Virus lebenslang im Körper und kann bei bestimmten Auslösern reaktiviert werden. Die Erkrankung betrifft oft nur eine Seite der Lippe, kann sich aber auch auf umliegende Hautbereiche oder die Mundhöhle ausbreiten. Die Viren setzen sich in Nervenknoten fest und wandern bei einem Ausbruch entlang der Nervenfasern zur Haut. Die Erkrankung ist weit verbreitet und betrifft viele Menschen immer wieder.
Symptome/Verlauf
Ein Lippenherpes kündigt sich oft durch Kribbeln, Jucken oder Spannungsgefühl an. Kurz darauf entstehen kleine, mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen, die schmerzen und beim Sprechen oder Essen stören können. Die Bläschen platzen, nässen und verkrusten. Die Heilung dauert meist ein bis zwei Wochen. Beim ersten Ausbruch können stärkere Beschwerden wie Fieber, Schwäche oder geschwollene Lymphknoten auftreten. In seltenen Fällen entzündet sich die Mundschleimhaut stark, was zu Mundgeruch und Schmerzen führt.
Folgen/Komplikationen
Bei gesunden Menschen heilt Lippenherpes meist folgenlos ab. Komplikationen sind selten, können aber bei geschwächtem Immunsystem auftreten. Dazu gehören Entzündungen größerer Hautbereiche, Augenbeteiligung oder in sehr seltenen Fällen eine Gehirnentzündung. Auch psychische Belastungen durch die sichtbaren Bläschen sind möglich.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Infektion erfolgt meist durch direkten Kontakt mit Bläschenflüssigkeit oder gemeinsam genutzte Gegenstände. Zu den Risikofaktoren zählen:
- Stress
- andere Infekte wie Erkältungen
- UV-Strahlung
- hormonelle Schwankungen, etwa während des Monatszyklus
- Verletzungen an den Lippen
- geschwächtes Immunsystem
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er verschreibt in der Regel virushemmende Wirkstoffe wie Aciclovir oder Penciclovir, meistens als Salbe oder Creme. Bei häufigen oder schweren Ausbrüchen können Tabletten helfen.
Das kann man selbst tun: Durch gute Hygiene, Lippenpflege und Stressvermeidung lässt sich einem Ausbruch vorbeugen. Grenzen sind erreicht, wenn die Beschwerden stark sind, häufig auftreten oder das Immunsystem geschwächt ist - dann sollte ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden.
Bearbeitungsstand: 23.12.2025
Quellenangaben:
Hahn, Kaufmann, Schulz, Suerbaum, Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie, Springer, (2009), 6.Auflage - Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.