AKNEGALEN 1 mg/g + 25 mg/g Gel
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Pharmazeutische Informationen
Gel — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 19918752
- Darreichungsform:
- Gel
- Wirkstoffstärke:
- 1 mg
- Marke:
- AKNEGALEN
- Hersteller:
- GALENpharma GmbH
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRLagerungsanforderungen
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
Akne
Was ist das? - Definition Akne ist eine häufige Hauterkrankung, die vor allem in der Pubertät auftritt. Sie entsteht durch eine Überproduktion von Talg und eine Verstopfung der Poren. Typisch sind Mitesser, Pickel und manchmal entzündete Knoten. Akne kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein und sowohl das Gesicht als auch Rücken oder Brust betreffen.
Krankheitsbild
Akne entwickelt sich, wenn die Talgdrüsen vermehrt Fett produzieren und die Ausführungsgänge verstopfen. Dadurch entstehen zunächst Mitesser. Gelangen Bakterien in die verstopften Poren, kommt es zu einer Entzündung mit Rötung und Schwellung. Die Erkrankung tritt häufig auf und kommt vor allem bei Jugendlichen, aber auch Erwachsenen vor. Sie kann mild verlaufen oder schwerere Formen annehmen, die das Hautbild deutlich beeinträchtigen.
Symptome/Verlauf
Zu den typischen Symptomen zählen Mitesser, Pickel und entzündete Knoten. Die Haut wirkt fettig und unrein. Der Verlauf ist oft langwierig und kann über Jahre bestehen bleiben. Manche Betroffene haben nur leichte Beschwerden, andere leiden unter ausgeprägten Hautveränderungen. Häufig bessert sich die Akne nach der Pubertät, sie kann aber auch im Erwachsenenalter fortbestehen.
Folgen/Komplikationen
Unbehandelte oder schwere Akne kann verschiedene Folgen haben:
- Narbenbildung durch tiefe Entzündungen
- Psychische Belastung durch sichtbare Hautveränderungen
- Chronischer Verlauf mit wiederkehrenden Schüben
- Verstärkte Entzündung bei unsachgemäßer Manipulation
Besonders die psychische Belastung ist nicht zu unterschätzen, da das Hautbild das Selbstbewusstsein stark beeinflussen kann.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Hauptursache ist eine gesteigerte Talgproduktion in Verbindung mit einer Verhornungsstörung der Haut. Bakterien tragen zur Entzündung bei. Risikofaktoren sind hormonelle Veränderungen wie während der Pubertät, genetische Veranlagung, Stress und bestimmte Medikamente. Auch Kosmetika, die die Poren verstopfen, können Akne begünstigen.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann je nach Schweregrad verschiedene Maßnahmen ergreifen. Dazu gehören äußerliche Behandlungen mit Wirkstoffen wie Retinoiden oder Benzoylperoxid sowie bei stärkeren Formen Antibiotika oder hormonelle Therapien.
Das kann man selbst tun: Die Haut regelmäßig reinigen und fettige Produkte vermeiden. Grenzen liegen dort, wo die Beschwerden stark sind, Narben entstehen oder die Akne das seelische Wohlbefinden erheblich beeinträchtigt. In solchen Fällen ist ärztliche Hilfe notwendig.
Bearbeitungsstand: 30.12.2025
Quellenangabe:
Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Gel — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 19918752
- Darreichungsform:
- Gel
- Wirkstoffstärke:
- 1 mg
- Marke:
- AKNEGALEN
- Hersteller:
- GALENpharma GmbH
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRLagerungsanforderungen
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
Akne
Was ist das? - Definition Akne ist eine häufige Hauterkrankung, die vor allem in der Pubertät auftritt. Sie entsteht durch eine Überproduktion von Talg und eine Verstopfung der Poren. Typisch sind Mitesser, Pickel und manchmal entzündete Knoten. Akne kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein und sowohl das Gesicht als auch Rücken oder Brust betreffen.
Krankheitsbild
Akne entwickelt sich, wenn die Talgdrüsen vermehrt Fett produzieren und die Ausführungsgänge verstopfen. Dadurch entstehen zunächst Mitesser. Gelangen Bakterien in die verstopften Poren, kommt es zu einer Entzündung mit Rötung und Schwellung. Die Erkrankung tritt häufig auf und kommt vor allem bei Jugendlichen, aber auch Erwachsenen vor. Sie kann mild verlaufen oder schwerere Formen annehmen, die das Hautbild deutlich beeinträchtigen.
Symptome/Verlauf
Zu den typischen Symptomen zählen Mitesser, Pickel und entzündete Knoten. Die Haut wirkt fettig und unrein. Der Verlauf ist oft langwierig und kann über Jahre bestehen bleiben. Manche Betroffene haben nur leichte Beschwerden, andere leiden unter ausgeprägten Hautveränderungen. Häufig bessert sich die Akne nach der Pubertät, sie kann aber auch im Erwachsenenalter fortbestehen.
Folgen/Komplikationen
Unbehandelte oder schwere Akne kann verschiedene Folgen haben:
- Narbenbildung durch tiefe Entzündungen
- Psychische Belastung durch sichtbare Hautveränderungen
- Chronischer Verlauf mit wiederkehrenden Schüben
- Verstärkte Entzündung bei unsachgemäßer Manipulation
Besonders die psychische Belastung ist nicht zu unterschätzen, da das Hautbild das Selbstbewusstsein stark beeinflussen kann.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Hauptursache ist eine gesteigerte Talgproduktion in Verbindung mit einer Verhornungsstörung der Haut. Bakterien tragen zur Entzündung bei. Risikofaktoren sind hormonelle Veränderungen wie während der Pubertät, genetische Veranlagung, Stress und bestimmte Medikamente. Auch Kosmetika, die die Poren verstopfen, können Akne begünstigen.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann je nach Schweregrad verschiedene Maßnahmen ergreifen. Dazu gehören äußerliche Behandlungen mit Wirkstoffen wie Retinoiden oder Benzoylperoxid sowie bei stärkeren Formen Antibiotika oder hormonelle Therapien.
Das kann man selbst tun: Die Haut regelmäßig reinigen und fettige Produkte vermeiden. Grenzen liegen dort, wo die Beschwerden stark sind, Narben entstehen oder die Akne das seelische Wohlbefinden erheblich beeinträchtigt. In solchen Fällen ist ärztliche Hilfe notwendig.
Bearbeitungsstand: 30.12.2025
Quellenangabe:
Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.