ALFUZOSIN Winthrop Uno 10 mg Retardtabletten
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Pharmazeutische Informationen
Retard-Tabletten — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 04944910
- Darreichungsform:
- Retard-Tabletten (Retard-Tabletten)
- Packungsgröße:
- 100 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 10 mg
- Marke:
- ALFUZOSIN
- Hersteller:
- Zentiva Pharma GmbH
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel im Ganzen mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Gutartig vergrößerte Prostata: Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden. Akuter Harnverhalt bei benigner Prostatahyperplasie: Die allgemeine Behandlungsdauer beträgt 3-4 Tage.
Überdosierung?
Es kann zu einem Blutdruckabfall kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Gutartig vergrößerte Prostata (benigne Prostatahyperplasie):
Akuter Harnverhalt bei benigner Prostatahyperplasie:
Behandlungsbeginn (1. Tag der Therapie (Katheterisierung)):
Folgebehandlung (2., 3. und evtl. am 4. Tag der Therapie):
Anwendungsgebiete
- Gutartig vergrößerte Prostata (benigne Prostatahyperplasie)
- Harnverhalt (akut) bei benigner Prostatahyperplasie
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: nach der Mahlzeit
Personenkreis: Erwachsene (ab 65 Jahren), Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: nach der Mahlzeit
Personenkreis: Erwachsene (ab 65 Jahren), Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: nach der Mahlzeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff Alfuzosin gehört zu den so genannten Alpha-Rezeptorenblockern und wird zur Behandlung der Symptome einer gutartigen Prostatavergrößerung eingesetzt. Alfuzosin entspannt die glatte Muskulatur von Prostata und Harnwegen und verbessert so den Harnfluss.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Allgemeine Schwäche
- Unwohlsein
- Übelkeit
- Bauchschmerzen
- Durchfall
- Mundtrockenheit
- Ohnmachtsanfall
- Schwindelgefühl
- Benommenheit
- Drehschwindel
- Kopfschmerzen
- Blutdruckabfall durch Aufstehen (orthostatische Hypotonie)
- Müdigkeit
- Herzbeschwerden mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)
- Herzklopfen
- Sehstörung
- Wassereinlagerung (Ödem)
- Brustkorbschmerzen
- Schläfrigkeit
- Schnupfen
- Hautausschlag
- Juckreiz (Pruritus)
- Ungewollter Harnabgang
- Hitzewallung
- Erbrechen
- Flüchtige, spontane Hautrötung (rote Wangen) mit Hitzegefühl (Flush)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Eingeschränkte Leberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 17 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel ist für Frauen in der Regel nicht geeignet. Sollte sich die Frage nach einer Anwendung aus irgendwelchen Gründen trotzdem stellen, dann wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
- Stillzeit: Fragen Sie in Ausnahmefällen auch dazu Ihren Arzt, da das Arzneimittel für Frauen in der Regel nicht geeignet ist.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Abmessungen (B × H × L):
- 41 × 57 × 103 mm
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Elvitegravir Darunavir-Ethanol (1:1) und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Amantadin hemisulfat Amantadin hydrochlorid Bromocriptin mesilat Piribedil Levodopa und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Beginn der Behandlung zu einer verstärkten blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lopinavir Ritonavir Tipranavir Atazanavir sulfat Fosamprenavir calcium Darunavir-Ethanol (1:1) und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnte es zu starkem Blutdruckabfall, Schweißausbruch, Benommenheit, Schwindel, Herzklopfen, Kurzatmigkeit oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ceritinib Itraconazol Clarithromycin Voriconazol Idelalisib und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnte es zu Blutdruckabfall, Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Vandetanib und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, da nur in bestimmten Fällen unter sorgfältiger Überwachung und strenger Dosiskontrolle die Kombination dieser Arzneimittel möglich ist.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von einem anderen Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von einem anderen Arzneimittel verstärkt werden und möglicherweise können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Donepezil hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ciprofloxacin hydrochlorid-1-Wasser Levofloxacin-0,5-Wasser Moxifloxacin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Hydroxychloroquin sulfat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen/Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Avanafil und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels oder zeitlicher Abstand zwischen der Einnahme) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Sildenafil citrat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels oder zeitlicher Abstand zwischen der Einnahme) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Vardenafil hydrochlorid-3-Wasser Vardenafil hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels oder zeitlicher Abstand zwischen der Einnahme) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Tadalafil und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels oder zeitlicher Abstand zwischen der Einnahme) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Verapamil hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Beginn der Behandlung zu einer verstärkten blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Celiprolol hydrochlorid Metoprolol succinat Atenolol Betaxolol hydrochlorid Pindolol Propranolol hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Patienten, die bereits ein anderes Arzneimittel anwenden und nun dieses Arzneimittel neu verordnet bekommen haben, kann es zu Beginn der Behandlung möglicherweise zu einer verstärkten blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel könnten auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Rufinamid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel — insbesondere zu Beginn, aber auch nach Ende der Behandlung — eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Prostatahyperplasie
Was ist das? - Definition Die Prostatahyperplasie ist eine gutartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse des Mannes. Sie tritt vor allem im höheren Lebensalter auf und kann durch die Größenzunahme der Drüse den Harnfluss behindern. Obwohl es sich nicht um Krebs handelt, kann die Erkrankung die Lebensqualität deutlich einschränken.
Krankheitsbild
Die gutartige Prostatahyperplasie ist eine der häufigsten urologischen Erkrankungen bei Männern ab dem mittleren Alter. Ein zunehmendes Wachstum der Prostata engt die Harnröhre ein. Dadurch entstehen Beschwerden beim Wasserlassen. Die Erkrankung entwickelt sich langsam und bleibt anfangs oft unbemerkt.
Symptome/Verlauf
Die Beschwerden nehmen meist schleichend zu. Anfangs sind es leichte Veränderungen beim Wasserlassen, später können die Symptome stärker auftreten. Der Verlauf ist chronisch, die Beschwerden können ohne Behandlung fortschreiten.Zu den typischen Symptomen zählen:
- Abschwächung des Harnstrahls
- verlängertes Wasserlassen
- ständiger Harndrang, auch nachts
- Gefühl der unvollständigen Blasenentleerung
- plötzlich auftretender, starker Harndrang
Folgen/Komplikationen
Bleibt die Prostatahyperplasie unbehandelt, kann es zu wiederholten Harnwegsinfekten, Blasensteinen oder einer Überdehnung der Blase kommen. In schweren Fällen droht ein Harnverhalt, bei dem kein Wasserlassen mehr möglich ist. Langfristig kann auch die Nierenfunktion beeinträchtigt werden.
Ursachen/Risikofaktoren
Die genauen Ursachen sind nicht vollständig geklärt. Eine Rolle spielen hormonelle Veränderungen im Alter, insbesondere das Verhältnis von Testosteron zu anderen Hormonen. Zu den weiteren Risikofaktoren zählen ein höheres Lebensalter, eine familiäre Veranlagung, Übergewicht und Bewegungsmangel.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann Medikamente einsetzen, die die Muskulatur der Prostata und Blase entspannen oder das Wachstum der Drüse bremsen. In schweren Fällen ist ein operativer Eingriff möglich.
Das kann man selbst tun: Hilfreich sind ausreichend Bewegung, Gewichtsreduktion und das Vermeiden von abendlichem Alkohol oder koffeinhaltigen Getränken. Grenzen liegen dort, wo Beschwerden stark zunehmen, Harnverhalt auftritt oder die Nieren gefährdet sind. Dann ist ärztliche Hilfe unbedingt notwendig.
Bearbeitungsstand: 05.12.2025
Quellenangaben:
Thieme, Lexikon der Krankheiten und Untersuchungen, (2006) - Andreae, von Hayek, Weniger, Krankheitslehre für Altenpflege, Thieme, (2006) - P.Haag et al, Gynäkologie und Urologie , MVI,, (2010)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Harnverhalt
Was ist das? - Definition Harnverhalt bedeutet, dass die Harnblase nicht oder nicht vollständig entleert werden kann, obwohl sie gefüllt ist und Harndrang besteht. Der Urin bleibt ganz oder teilweise in der Blase zurück, weil entweder der Abfluss behindert ist oder die Blasenmuskulatur nicht richtig arbeitet. Der Zustand kann plötzlich (akut) auftreten oder sich langsam entwickeln (chronisch).
Krankheitsbild
Harnverhalt bedeutet, dass die Harnblase nicht oder nicht vollständig entleert werden kann, obwohl sie gefüllt ist und Harndrang besteht. Der Urin bleibt ganz oder teilweise in der Blase zurück, weil entweder der Abfluss behindert ist oder die Blasenmuskulatur nicht richtig arbeitet. Der Zustand kann plötzlich (akut) auftreten oder sich langsam entwickeln (chronisch).
Symptome/Verlauf
Typisch ist ein starker Harndrang, ohne dass Wasserlassen möglich ist oder nur kleine Mengen abgegeben werden können. Beim akuten Harnverhalt kommt es oft zu starken Schmerzen und einer sichtbaren Wölbung im Unterbauch durch eine prall gefüllte Blase. Beim chronischen Verlauf bestehen eher Beschwerden wie ein schwacher Urinstrahl, Schwierigkeiten beim Beginn des Wasserlassens oder das Gefühl, die Blase nie ganz entleeren zu können. Häufiges Wasserlassen, nächtlicher Harndrang oder unwillkürlicher Urinverlust können ebenfalls auftreten.
Folgen/Komplikationen
Bleibt Urin in der Blase zurück, kann sich diese überdehnen. Dadurch steigt das Risiko für Harnwegsinfektionen, da sich Bakterien im Resturin vermehren können. Bei länger bestehendem Harnverhalt kann sich der Urin bis in die Nieren zurückstauen und diese schädigen. In schweren Fällen kann es zu dauerhaften Funktionsstörungen der Blase oder der Nieren kommen.
Ursachen/Risikofaktoren
Harnverhalt kann durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden, die entweder den Urinabfluss behindern oder die Blasenfunktion stören. Dazu gehören insbesondere:
- Mechanische Hindernisse im Harntrakt: Eine häufige Ursache ist eine vergrößerte Prostata, die die Harnröhre einengt. Auch Harnröhrenverengungen, Blasen- oder Harnsteine sowie Tumoren können den Abfluss des Urins blockieren.
- Nervenschädigungen (neurogene Ursachen): Erkrankungen oder Verletzungen des Nervensystems - etwa bei Diabetes, Rückenmarksschäden, Bandscheibenvorfällen oder neurologischen Erkrankungen - können die Steuerung von Blase und Schließmuskel beeinträchtigen.
- Medikamente: Bestimmte Arzneimittel können Harnverhalt begünstigen, darunter solche mit anticholinerger Wirkung (z.B. bei Asthma oder Parkinson), einige Antidepressiva, Antihistaminika oder Mittel gegen Bluthochdruck.
- Operationen und Verletzungen: Eingriffe im Beckenbereich oder an der Wirbelsäule sowie Verletzungen können vorübergehend oder dauerhaft zu Problemen beim Wasserlassen führen.
- Infektionen und Entzündungen: Entzündungen im Bereich der Harnwege oder der Prostata können Schwellungen verursachen und so den Harnabfluss behindern.
- Weitere Risikofaktoren: Höheres Lebensalter, Störungen der Blasenmuskulatur, sowie bestehende Erkrankungen wie Diabetes erhöhen das Risiko für einen Harnverhalt.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Bei einem akuten Harnverhalt ist eine schnelle ärztliche Behandlung notwendig. Der Arzt entleert die Blase meist mithilfe eines Katheters und untersucht anschließend die Ursache. Je nach Auslöser kommen Medikamente, Änderungen bestehender Therapien oder auch operative Eingriffe infrage. Wichtig ist, die zugrunde liegende Ursache gezielt zu behandeln.
Das kann man selbst tun: Betroffene selbst sollten bei Beschwerden frühzeitig ärztlichen Rat suchen und nicht versuchen, den Harndrang längere Zeit zu unterdrücken. Bei bekannten Risikofaktoren, etwa bestimmten Medikamenten oder bestehenden Erkrankungen, kann eine enge ärztliche Kontrolle helfen, einen Harnverhalt zu vermeiden oder früh zu erkennen.
Bearbeitungsstand: 01.04.2026
Quellenangaben:
Herold, Innere Medizin, Herold, (2011) - P.Haag et al, Gynäkologie und Urologie , MVI,, (2010)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Retard-Tabletten — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 04944910
- Darreichungsform:
- Retard-Tabletten (Retard-Tabletten)
- Packungsgröße:
- 100 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 10 mg
- Marke:
- ALFUZOSIN
- Hersteller:
- Zentiva Pharma GmbH
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel im Ganzen mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Gutartig vergrößerte Prostata: Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden. Akuter Harnverhalt bei benigner Prostatahyperplasie: Die allgemeine Behandlungsdauer beträgt 3-4 Tage.
Überdosierung?
Es kann zu einem Blutdruckabfall kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Gutartig vergrößerte Prostata (benigne Prostatahyperplasie):
Akuter Harnverhalt bei benigner Prostatahyperplasie:
Behandlungsbeginn (1. Tag der Therapie (Katheterisierung)):
Folgebehandlung (2., 3. und evtl. am 4. Tag der Therapie):
Anwendungsgebiete
- Gutartig vergrößerte Prostata (benigne Prostatahyperplasie)
- Harnverhalt (akut) bei benigner Prostatahyperplasie
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: nach der Mahlzeit
Personenkreis: Erwachsene (ab 65 Jahren), Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: nach der Mahlzeit
Personenkreis: Erwachsene (ab 65 Jahren), Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: nach der Mahlzeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff Alfuzosin gehört zu den so genannten Alpha-Rezeptorenblockern und wird zur Behandlung der Symptome einer gutartigen Prostatavergrößerung eingesetzt. Alfuzosin entspannt die glatte Muskulatur von Prostata und Harnwegen und verbessert so den Harnfluss.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Allgemeine Schwäche
- Unwohlsein
- Übelkeit
- Bauchschmerzen
- Durchfall
- Mundtrockenheit
- Ohnmachtsanfall
- Schwindelgefühl
- Benommenheit
- Drehschwindel
- Kopfschmerzen
- Blutdruckabfall durch Aufstehen (orthostatische Hypotonie)
- Müdigkeit
- Herzbeschwerden mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)
- Herzklopfen
- Sehstörung
- Wassereinlagerung (Ödem)
- Brustkorbschmerzen
- Schläfrigkeit
- Schnupfen
- Hautausschlag
- Juckreiz (Pruritus)
- Ungewollter Harnabgang
- Hitzewallung
- Erbrechen
- Flüchtige, spontane Hautrötung (rote Wangen) mit Hitzegefühl (Flush)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Eingeschränkte Leberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 17 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel ist für Frauen in der Regel nicht geeignet. Sollte sich die Frage nach einer Anwendung aus irgendwelchen Gründen trotzdem stellen, dann wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
- Stillzeit: Fragen Sie in Ausnahmefällen auch dazu Ihren Arzt, da das Arzneimittel für Frauen in der Regel nicht geeignet ist.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Abmessungen (B × H × L):
- 41 × 57 × 103 mm
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Beginn der Behandlung zu einer verstärkten blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnte es zu starkem Blutdruckabfall, Schweißausbruch, Benommenheit, Schwindel, Herzklopfen, Kurzatmigkeit oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnte es zu Blutdruckabfall, Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, da nur in bestimmten Fällen unter sorgfältiger Überwachung und strenger Dosiskontrolle die Kombination dieser Arzneimittel möglich ist.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von einem anderen Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von einem anderen Arzneimittel verstärkt werden und möglicherweise können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen/Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels oder zeitlicher Abstand zwischen der Einnahme) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels oder zeitlicher Abstand zwischen der Einnahme) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels oder zeitlicher Abstand zwischen der Einnahme) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels oder zeitlicher Abstand zwischen der Einnahme) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Beginn der Behandlung zu einer verstärkten blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Patienten, die bereits ein anderes Arzneimittel anwenden und nun dieses Arzneimittel neu verordnet bekommen haben, kann es zu Beginn der Behandlung möglicherweise zu einer verstärkten blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel könnten auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel — insbesondere zu Beginn, aber auch nach Ende der Behandlung — eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Prostatahyperplasie
Was ist das? - Definition Die Prostatahyperplasie ist eine gutartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse des Mannes. Sie tritt vor allem im höheren Lebensalter auf und kann durch die Größenzunahme der Drüse den Harnfluss behindern. Obwohl es sich nicht um Krebs handelt, kann die Erkrankung die Lebensqualität deutlich einschränken.
Krankheitsbild
Die gutartige Prostatahyperplasie ist eine der häufigsten urologischen Erkrankungen bei Männern ab dem mittleren Alter. Ein zunehmendes Wachstum der Prostata engt die Harnröhre ein. Dadurch entstehen Beschwerden beim Wasserlassen. Die Erkrankung entwickelt sich langsam und bleibt anfangs oft unbemerkt.
Symptome/Verlauf
Die Beschwerden nehmen meist schleichend zu. Anfangs sind es leichte Veränderungen beim Wasserlassen, später können die Symptome stärker auftreten. Der Verlauf ist chronisch, die Beschwerden können ohne Behandlung fortschreiten.Zu den typischen Symptomen zählen:
- Abschwächung des Harnstrahls
- verlängertes Wasserlassen
- ständiger Harndrang, auch nachts
- Gefühl der unvollständigen Blasenentleerung
- plötzlich auftretender, starker Harndrang
Folgen/Komplikationen
Bleibt die Prostatahyperplasie unbehandelt, kann es zu wiederholten Harnwegsinfekten, Blasensteinen oder einer Überdehnung der Blase kommen. In schweren Fällen droht ein Harnverhalt, bei dem kein Wasserlassen mehr möglich ist. Langfristig kann auch die Nierenfunktion beeinträchtigt werden.
Ursachen/Risikofaktoren
Die genauen Ursachen sind nicht vollständig geklärt. Eine Rolle spielen hormonelle Veränderungen im Alter, insbesondere das Verhältnis von Testosteron zu anderen Hormonen. Zu den weiteren Risikofaktoren zählen ein höheres Lebensalter, eine familiäre Veranlagung, Übergewicht und Bewegungsmangel.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann Medikamente einsetzen, die die Muskulatur der Prostata und Blase entspannen oder das Wachstum der Drüse bremsen. In schweren Fällen ist ein operativer Eingriff möglich.
Das kann man selbst tun: Hilfreich sind ausreichend Bewegung, Gewichtsreduktion und das Vermeiden von abendlichem Alkohol oder koffeinhaltigen Getränken. Grenzen liegen dort, wo Beschwerden stark zunehmen, Harnverhalt auftritt oder die Nieren gefährdet sind. Dann ist ärztliche Hilfe unbedingt notwendig.
Bearbeitungsstand: 05.12.2025
Quellenangaben:
Thieme, Lexikon der Krankheiten und Untersuchungen, (2006) - Andreae, von Hayek, Weniger, Krankheitslehre für Altenpflege, Thieme, (2006) - P.Haag et al, Gynäkologie und Urologie , MVI,, (2010)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Harnverhalt
Was ist das? - Definition Harnverhalt bedeutet, dass die Harnblase nicht oder nicht vollständig entleert werden kann, obwohl sie gefüllt ist und Harndrang besteht. Der Urin bleibt ganz oder teilweise in der Blase zurück, weil entweder der Abfluss behindert ist oder die Blasenmuskulatur nicht richtig arbeitet. Der Zustand kann plötzlich (akut) auftreten oder sich langsam entwickeln (chronisch).
Krankheitsbild
Harnverhalt bedeutet, dass die Harnblase nicht oder nicht vollständig entleert werden kann, obwohl sie gefüllt ist und Harndrang besteht. Der Urin bleibt ganz oder teilweise in der Blase zurück, weil entweder der Abfluss behindert ist oder die Blasenmuskulatur nicht richtig arbeitet. Der Zustand kann plötzlich (akut) auftreten oder sich langsam entwickeln (chronisch).
Symptome/Verlauf
Typisch ist ein starker Harndrang, ohne dass Wasserlassen möglich ist oder nur kleine Mengen abgegeben werden können. Beim akuten Harnverhalt kommt es oft zu starken Schmerzen und einer sichtbaren Wölbung im Unterbauch durch eine prall gefüllte Blase. Beim chronischen Verlauf bestehen eher Beschwerden wie ein schwacher Urinstrahl, Schwierigkeiten beim Beginn des Wasserlassens oder das Gefühl, die Blase nie ganz entleeren zu können. Häufiges Wasserlassen, nächtlicher Harndrang oder unwillkürlicher Urinverlust können ebenfalls auftreten.
Folgen/Komplikationen
Bleibt Urin in der Blase zurück, kann sich diese überdehnen. Dadurch steigt das Risiko für Harnwegsinfektionen, da sich Bakterien im Resturin vermehren können. Bei länger bestehendem Harnverhalt kann sich der Urin bis in die Nieren zurückstauen und diese schädigen. In schweren Fällen kann es zu dauerhaften Funktionsstörungen der Blase oder der Nieren kommen.
Ursachen/Risikofaktoren
Harnverhalt kann durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden, die entweder den Urinabfluss behindern oder die Blasenfunktion stören. Dazu gehören insbesondere:
- Mechanische Hindernisse im Harntrakt: Eine häufige Ursache ist eine vergrößerte Prostata, die die Harnröhre einengt. Auch Harnröhrenverengungen, Blasen- oder Harnsteine sowie Tumoren können den Abfluss des Urins blockieren.
- Nervenschädigungen (neurogene Ursachen): Erkrankungen oder Verletzungen des Nervensystems - etwa bei Diabetes, Rückenmarksschäden, Bandscheibenvorfällen oder neurologischen Erkrankungen - können die Steuerung von Blase und Schließmuskel beeinträchtigen.
- Medikamente: Bestimmte Arzneimittel können Harnverhalt begünstigen, darunter solche mit anticholinerger Wirkung (z.B. bei Asthma oder Parkinson), einige Antidepressiva, Antihistaminika oder Mittel gegen Bluthochdruck.
- Operationen und Verletzungen: Eingriffe im Beckenbereich oder an der Wirbelsäule sowie Verletzungen können vorübergehend oder dauerhaft zu Problemen beim Wasserlassen führen.
- Infektionen und Entzündungen: Entzündungen im Bereich der Harnwege oder der Prostata können Schwellungen verursachen und so den Harnabfluss behindern.
- Weitere Risikofaktoren: Höheres Lebensalter, Störungen der Blasenmuskulatur, sowie bestehende Erkrankungen wie Diabetes erhöhen das Risiko für einen Harnverhalt.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Bei einem akuten Harnverhalt ist eine schnelle ärztliche Behandlung notwendig. Der Arzt entleert die Blase meist mithilfe eines Katheters und untersucht anschließend die Ursache. Je nach Auslöser kommen Medikamente, Änderungen bestehender Therapien oder auch operative Eingriffe infrage. Wichtig ist, die zugrunde liegende Ursache gezielt zu behandeln.
Das kann man selbst tun: Betroffene selbst sollten bei Beschwerden frühzeitig ärztlichen Rat suchen und nicht versuchen, den Harndrang längere Zeit zu unterdrücken. Bei bekannten Risikofaktoren, etwa bestimmten Medikamenten oder bestehenden Erkrankungen, kann eine enge ärztliche Kontrolle helfen, einen Harnverhalt zu vermeiden oder früh zu erkennen.
Bearbeitungsstand: 01.04.2026
Quellenangaben:
Herold, Innere Medizin, Herold, (2011) - P.Haag et al, Gynäkologie und Urologie , MVI,, (2010)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.