AMLESSA 8 mg/5 mg Tabletten
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Pharmazeutische Informationen
Tabletten — verschreibungspflichtig. Zur Anwendung bei Behandlung der essentiellen Hypertonie - Durchblutungsstörung des Herzens mit Minderleistung (Koronare Herzkrankheit).
Zusammensetzung: Perindopril erbumin 8 mg, Perindopril 6,675 mg, Amlodipin besilat 6,93 mg, Amlodipin 5 mg, Natrium bicarbonat, Cellulose, mikrokristalline, Maisstärke, vorverkleistert, Carboxymethylstärke, Natrium, Siliciumdioxid u. a.
Wirkungsweise: Perindopril-Erbumin: Der Wirkstoff erweitert indirekt die Blutgefäße.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 20548504
- Darreichungsform:
- Tabletten (Tabletten)
- Wirkstoffstärke:
- 8 mg
- Marke:
- AMLESSA
- Hersteller:
- TAD Pharma GmbH
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu starker Gefäßerweiterung mit erniedrigtem Blutdruck, Herzklopfen, Angst, Schwindel, Pulserniedrigung, Störungen des Salzhaushaltes, Hyperventilation, Schock, Husten sowie zu Nierenversagen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Das Arzneimittel ist nicht zur Anfangsbehandlung geeignet.
Anwendungsgebiete
- Behandlung der essentiellen Hypertonie
- Durchblutungsstörung des Herzens mit Minderleistung (Koronare Herzkrankheit)
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: Morgens vor der Mahlzeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Perindopril-Erbumin: Der Wirkstoff erweitert indirekt die Blutgefäße. Er verhindert im Körper die Freisetzung eines Stoffes, genannt Angiotensin, der ein Zusammenziehen der Blutgefäße und damit eine Blutdruckerhöhung bewirkt. Der blutgefäßerweiternde Effekt des Wirkstoffes wird zudem genutzt, um das Herz zu entlasten, das bei erweiterten Blutgefäßen gegen einen geringeren Widerstand ankämpfen muss. Der Wirkstoff wird auch als ACE-Hemmer bezeichnet. Der Name kommt daher, dass das Enzym, das letztendlich das Angiotensin freisetzt, "Angiotensin Converting Enzyme" heißt.
Amlodipin: Der Wirkstoff führt zu einer Erschlaffung von Gefäßwänden. Die Blutgefäße werden dadurch erweitert und der Blutdruck gesenkt. Das Herz muss zudem das Blut gegen einen geringeren Widerstand in den Kreislauf pumpen, was die Herzarbeit entlastet. Der Stoff bewirkt außerdem, dass das Herz ruhiger und gleichmäßiger schlägt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Wassereinlagerungen (Ödeme)
- Schwindel
- Kopfschmerzen
- Schläfrigkeit
- Missempfindungen
- Verschlechterung des Sehvermögens
- Doppeltsehen
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Herzklopfen
- Flüchtige, spontan auftretende Hautrötung mit Hitzegefühl, vor allem im Gesicht (Flush)
- Niedriger Blutdruck
- Husten
- Anfälle von Atemnot
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Magen-Darm-Beschwerden
- Durchfall
- Verstopfung
- Veränderte Darmentleerungsgewohnheiten
- Ausschlag
- Juckreiz
- Gelenkschwellungen
- Knöchelschwellungen
- Muskelkrämpfe
- Müdigkeit
- Allgemeine Schwäche
- Schnupfen
- Erhöhte Anzahl an bestimmten weißen Blutkörperchen (Eosinophilie)
- Überempfindlichkeitsreaktionen
- Erhöhte Kaliumwerte
- Anstieg des Blutzuckers
- Natriummangel
- Unterzuckerung
- Stimmungsschwankungen
- Schlaflosigkeit
- Depression
- Schlafstörungen
- Kurz andauernde Bewusstlosigkeit
- Taubheitsgefühl
- Zittern
- Pulsbeschleunigung
- Herzrhythmusstörungen
- Entzündung der Blutgefäße
- Verkrampfung der Bronchien
- Mundtrockenheit
- Schwitzen
- Haarausfall
- Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung
- Hautverfärbung
- Autoimmunreaktion der Haut (mit Blasenbildung)
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Lid und Lippen)
- Nesselausschlag
- Lichtempfindlichkeitsreaktionen
- Hautausschlag, schwerer
- Rückenschmerzen
- Gelenkschmerzen
- Muskelschmerzen
- Störungen beim Wasserlassen
- Nächtliches Wasserlassen
- Verstärkter Harndrang
- Nierenversagen
- Erektile Dysfunktion
- Brustbildung beim Mann
- Brustkorbschmerzen
- Unwohlsein
- Schmerzen
- Gewichtszunahme
- Gewichtsabnahme
- Anstieg des Blutharnstoffes
- Erhöhung des Kreatininspiegels im Serum
- Stürze
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Gefahr einer Anschwellung der Haut und Schleimhaut (Angioödem-Risiko), in der Vorgeschichte
- Mäßige bis schwere Nierenfunktionsstörung
- Extrakorporale Behandlungen (Dialyse)
- Verengung einer Nierenarterie
- Sehr niedriger Blutdruck
- Schock
- Kardiogener Schock
- Blockierung des Blutflusses aus der linken Herzkammer (linksventrikuläre Ausflusstrakt-Obstruktion)
- Verengung der Hauptschlagader (Aortenstenose)
- Herzschwäche mit instabilem Kreislauf nach einem akuten Herzinfarkt
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Abmessungen (B × H × L):
- 54 × 73 × 125 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss
- vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)
- im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Vorsicht. Das Arzneimittel (ACE-Hemmer) kann dazu führen, dass verstärkte Überempfindlichkeitsreaktionen auf Insektenstiche und andere Allergene auftreten können!
- Vorsicht bei Allergie gegen Nifedipin, Amlodipin und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
- Auf Grapefruit sowie Grapefruit-Zubereitungen soll während der Behandlung mit dem Medikament vollständig verzichtet werden.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Indapamid Perindopril tosilat Sacubitril und weitere
Was kann passieren?
Die Kombination beider Arzneimittel kann das Risiko für eine bestimmte Allergie-artige Reaktion (Angioödem) erhöhen. Symptome dafür sind polsterartige, pralle Schwellungen an Händen, Füßen oder im Gesicht oder Rachen, insbesondere der Lippen und der Zunge, bis hin zu schweren Atembeschwerden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit bereits aufgetretenem Angioödem in der Krankengeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Indapamid Aliskiren hemifumarat Perindopril tosilat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vor allem bei Patienten mit Diabetes mellitus oder eingeschränkter Nierenfunktion vermehrt auftreten wie beispielsweise Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Lähmungserscheinungen, Seh-, Sprachschwierigkeiten, akute Nierenfunktionsstörungen, Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Unregelmäßigkeiten des Herzschlags.
Was ist zu tun?
Patienten mit Diabetes mellitus oder eingeschränkter Nierenfunktion dürfen die beiden Arzneimittel nicht miteinander kombinieren. Bei allen anderen Patienten sollte die Kombination dieser Arzneimittel mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der genannten Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit:
-Diabetes mellitus
-eingeschränkter Nierenfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Indapamid Perindopril tosilat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Risiko für allergische Reaktionen möglicherweise erhöht sein. Symptome dafür sind unter anderem Juckreiz, Übelkeit, Blutdruckabfall, Herzrasen oder Kurzatmigkeit.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Indapamid Perindopril tosilat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Indapamid Perindopril tosilat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Veränderungen des Herzschlags.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Nierenfunktionsstörung
~i- Diabetes mellitus
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Valsartan Simvastatin Ezetimib Olmesartan medoxomil Telmisartan Ramipril und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können Muskelschmerzen, Muskelschwäche oder Dunkelfärbung des Urins auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen / Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Leistungssportler
- Menschen asiatischer Abstammung
- Patienten mit
~i- Diabetes mellitus
~i- Nierenfunktionsstörungen
~i- Leberfunktionsstörungen
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- Vitamin-D-Mangel
~i- niedrigem Body-Mass-Index (BMI)
~i- vererbten Muskelerkrankungen
~i- Muskelerkrankungen in der Vorgeschichte
~i- einer erniedrigten oder fehlenden Aktivität eines bestimmten Transporters, welcher zur Aufnahme und Elimination vieler Arzneimittel benötigt wird (hier der sogenannte OATP1B1-Transporter)
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Sirolimus Indapamid Perindopril tosilat Everolimus und weitere
Was kann passieren?
Die Kombination beider Arzneimittel kann das Risiko für eine bestimmte Allergie-artige Reaktion (Angioödem) erhöhen. Symptome dafür sind polsterartige, pralle Schwellungen an Händen, Füßen oder im Gesicht oder Rachen, insbesondere der Lippen und der Zunge, bis hin zu schweren Atembeschwerden.
Was ist zu tun?
Auf Symptome einer allergischen Reaktion ist besonders zu achten. Wenn Sie eines oder mehrere der genannten Symptome an sich feststellen, suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit bereits aufgetretenem Angioödem in der Krankengeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Indapamid Perindopril tosilat Losartan kalium Telmisartan und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche, Veränderungen des Herzschlags, Benommenheit, Schwindel oder Schädigungen der Nieren.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Diabetes mellitus
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Valsartan Olmesartan medoxomil Telmisartan Ramipril Losartan kalium Candesartan cilexetil und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche oder Herzschwäche.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit einer Veranlagung zur malignen Hyperthermie (Komplikation, die im Rahmen einer Narkose auftreten kann)
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Indapamid Amilorid hydrochlorid-2-Wasser Bendroflumethiazid Perindopril tosilat Triamteren Xipamid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Veränderungen des Herzschlags.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Nierenfunktionsstörung
~i- Diabetes mellitus
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Indapamid Perindopril tosilat und weitere
Was kann passieren?
Die Kombination beider Arzneimittel kann das Risiko für eine bestimmte Allergie-artige Reaktion (Angioödem) erhöhen. Symptome dafür sind polsterartige, pralle Schwellungen an Händen, Füßen oder im Gesicht oder Rachen, insbesondere der Lippen und der Zunge, bis hin zu schweren Atembeschwerden.
Was ist zu tun?
Auf Symptome einer Allergie-artigen Reaktion ist besonders zu achten. Wenn Sie eines oder mehrere der genannten Symptome an sich feststellen, suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit bereits aufgetretenem Angioödem in der Krankengeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Indapamid Racecadotril Perindopril tosilat und weitere
Was kann passieren?
Die Kombination beider Arzneimittel kann das Risiko für eine bestimmte Allergie-artige Reaktion (Angioödem) erhöhen. Symptome dafür sind polsterartige, pralle Schwellungen an Händen, Füßen oder im Gesicht oder Rachen, insbesondere der Lippen und der Zunge, bis hin zu schweren Atembeschwerden.
Was ist zu tun?
Auf Symptome einer Allergie-artigen Reaktion ist besonders zu achten. Wenn Sie eines oder mehrere der genannten Symptome an sich feststellen, suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit bereits aufgetretenem Angioödem in der Krankengeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Indapamid Spironolacton Perindopril tosilat und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen wie erniedrigter Blutdruck, Schwindel, Bewusstseinsverlust, Seitenstechen, Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Veränderungen des Herzschlags erhöht werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Diabetes mellitus
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Indapamid Perindopril tosilat Citronensäure Natrium alginat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen von diesem Arzneimittel vermehrt auftreten wie Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Verlangsamung des Herzschlags.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Diabetes mellitus
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Valsartan Olmesartan medoxomil Telmisartan Ramipril Losartan kalium Candesartan cilexetil und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche oder Herzschwäche.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit einer Veranlagung zur malignen Hyperthermie (Komplikation, die im Rahmen einer Narkose auftreten kann)
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Valsartan Iloprost trometamol Olmesartan medoxomil Telmisartan Ramipril Losartan kalium und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein. Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Tacrolimus-1-Wasser Valsartan Olmesartan medoxomil Telmisartan Ramipril Losartan kalium und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen bzw. Zittern, Kopfschmerzen, Taubheitsgefühl in den Gliedmaßen, Erbrechen, Schädigungen der Nieren und Erhöhung des Blutzuckerspiegels oder des Blutdrucks erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen/Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
-Patienten, die eine Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP3A5-Enzym).
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Indapamid Perindopril tosilat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Schädigungen der Nieren kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Diabetes mellitus
~i- Bluthochdruck
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Clozapin Indapamid Perindopril tosilat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Indapamid Perindopril tosilat Diclofenac natrium Diclofenac-Colestyramin Flurbiprofen Ketoprofen und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden und es könnte zu Schädigungen der Nieren kommen. Außerdem kann es zu Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Veränderungen des Herzschlags kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Auf Symptome einer allergischen Reaktion ist besonders zu achten. Wenn Sie eines oder mehrere der genannten Symptome an sich feststellen, suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Diabetes mellitus
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Valsartan Stiripentol Olmesartan medoxomil Telmisartan Ramipril Losartan kalium und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Indapamid Sulfamethoxazol mit Trimethoprim Perindopril tosilat Trimethoprim und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Veränderungen des Herzschlags.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Diabetes mellitus
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Valsartan Elvitegravir Olmesartan medoxomil Telmisartan Ramipril Losartan kalium und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Valsartan Olmesartan medoxomil Telmisartan Ramipril Losartan kalium Candesartan cilexetil und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Indapamid Eplerenon Perindopril tosilat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Veränderungen des Herzschlags.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Diabetes mellitus
Tabletten — verschreibungspflichtig. Zur Anwendung bei Behandlung der essentiellen Hypertonie - Durchblutungsstörung des Herzens mit Minderleistung (Koronare Herzkrankheit).
Zusammensetzung: Perindopril erbumin 8 mg, Perindopril 6,675 mg, Amlodipin besilat 6,93 mg, Amlodipin 5 mg, Natrium bicarbonat, Cellulose, mikrokristalline, Maisstärke, vorverkleistert, Carboxymethylstärke, Natrium, Siliciumdioxid u. a.
Wirkungsweise: Perindopril-Erbumin: Der Wirkstoff erweitert indirekt die Blutgefäße.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 20548504
- Darreichungsform:
- Tabletten (Tabletten)
- Wirkstoffstärke:
- 8 mg
- Marke:
- AMLESSA
- Hersteller:
- TAD Pharma GmbH
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu starker Gefäßerweiterung mit erniedrigtem Blutdruck, Herzklopfen, Angst, Schwindel, Pulserniedrigung, Störungen des Salzhaushaltes, Hyperventilation, Schock, Husten sowie zu Nierenversagen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Das Arzneimittel ist nicht zur Anfangsbehandlung geeignet.
Anwendungsgebiete
- Behandlung der essentiellen Hypertonie
- Durchblutungsstörung des Herzens mit Minderleistung (Koronare Herzkrankheit)
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: Morgens vor der Mahlzeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Perindopril-Erbumin: Der Wirkstoff erweitert indirekt die Blutgefäße. Er verhindert im Körper die Freisetzung eines Stoffes, genannt Angiotensin, der ein Zusammenziehen der Blutgefäße und damit eine Blutdruckerhöhung bewirkt. Der blutgefäßerweiternde Effekt des Wirkstoffes wird zudem genutzt, um das Herz zu entlasten, das bei erweiterten Blutgefäßen gegen einen geringeren Widerstand ankämpfen muss. Der Wirkstoff wird auch als ACE-Hemmer bezeichnet. Der Name kommt daher, dass das Enzym, das letztendlich das Angiotensin freisetzt, "Angiotensin Converting Enzyme" heißt.
Amlodipin: Der Wirkstoff führt zu einer Erschlaffung von Gefäßwänden. Die Blutgefäße werden dadurch erweitert und der Blutdruck gesenkt. Das Herz muss zudem das Blut gegen einen geringeren Widerstand in den Kreislauf pumpen, was die Herzarbeit entlastet. Der Stoff bewirkt außerdem, dass das Herz ruhiger und gleichmäßiger schlägt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Wassereinlagerungen (Ödeme)
- Schwindel
- Kopfschmerzen
- Schläfrigkeit
- Missempfindungen
- Verschlechterung des Sehvermögens
- Doppeltsehen
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Herzklopfen
- Flüchtige, spontan auftretende Hautrötung mit Hitzegefühl, vor allem im Gesicht (Flush)
- Niedriger Blutdruck
- Husten
- Anfälle von Atemnot
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Magen-Darm-Beschwerden
- Durchfall
- Verstopfung
- Veränderte Darmentleerungsgewohnheiten
- Ausschlag
- Juckreiz
- Gelenkschwellungen
- Knöchelschwellungen
- Muskelkrämpfe
- Müdigkeit
- Allgemeine Schwäche
- Schnupfen
- Erhöhte Anzahl an bestimmten weißen Blutkörperchen (Eosinophilie)
- Überempfindlichkeitsreaktionen
- Erhöhte Kaliumwerte
- Anstieg des Blutzuckers
- Natriummangel
- Unterzuckerung
- Stimmungsschwankungen
- Schlaflosigkeit
- Depression
- Schlafstörungen
- Kurz andauernde Bewusstlosigkeit
- Taubheitsgefühl
- Zittern
- Pulsbeschleunigung
- Herzrhythmusstörungen
- Entzündung der Blutgefäße
- Verkrampfung der Bronchien
- Mundtrockenheit
- Schwitzen
- Haarausfall
- Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung
- Hautverfärbung
- Autoimmunreaktion der Haut (mit Blasenbildung)
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Lid und Lippen)
- Nesselausschlag
- Lichtempfindlichkeitsreaktionen
- Hautausschlag, schwerer
- Rückenschmerzen
- Gelenkschmerzen
- Muskelschmerzen
- Störungen beim Wasserlassen
- Nächtliches Wasserlassen
- Verstärkter Harndrang
- Nierenversagen
- Erektile Dysfunktion
- Brustbildung beim Mann
- Brustkorbschmerzen
- Unwohlsein
- Schmerzen
- Gewichtszunahme
- Gewichtsabnahme
- Anstieg des Blutharnstoffes
- Erhöhung des Kreatininspiegels im Serum
- Stürze
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Gefahr einer Anschwellung der Haut und Schleimhaut (Angioödem-Risiko), in der Vorgeschichte
- Mäßige bis schwere Nierenfunktionsstörung
- Extrakorporale Behandlungen (Dialyse)
- Verengung einer Nierenarterie
- Sehr niedriger Blutdruck
- Schock
- Kardiogener Schock
- Blockierung des Blutflusses aus der linken Herzkammer (linksventrikuläre Ausflusstrakt-Obstruktion)
- Verengung der Hauptschlagader (Aortenstenose)
- Herzschwäche mit instabilem Kreislauf nach einem akuten Herzinfarkt
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Abmessungen (B × H × L):
- 54 × 73 × 125 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss
- vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)
- im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Vorsicht. Das Arzneimittel (ACE-Hemmer) kann dazu führen, dass verstärkte Überempfindlichkeitsreaktionen auf Insektenstiche und andere Allergene auftreten können!
- Vorsicht bei Allergie gegen Nifedipin, Amlodipin und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
- Auf Grapefruit sowie Grapefruit-Zubereitungen soll während der Behandlung mit dem Medikament vollständig verzichtet werden.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Die Kombination beider Arzneimittel kann das Risiko für eine bestimmte Allergie-artige Reaktion (Angioödem) erhöhen. Symptome dafür sind polsterartige, pralle Schwellungen an Händen, Füßen oder im Gesicht oder Rachen, insbesondere der Lippen und der Zunge, bis hin zu schweren Atembeschwerden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit bereits aufgetretenem Angioödem in der Krankengeschichte
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vor allem bei Patienten mit Diabetes mellitus oder eingeschränkter Nierenfunktion vermehrt auftreten wie beispielsweise Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Lähmungserscheinungen, Seh-, Sprachschwierigkeiten, akute Nierenfunktionsstörungen, Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Unregelmäßigkeiten des Herzschlags.
Was ist zu tun?
Patienten mit Diabetes mellitus oder eingeschränkter Nierenfunktion dürfen die beiden Arzneimittel nicht miteinander kombinieren. Bei allen anderen Patienten sollte die Kombination dieser Arzneimittel mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der genannten Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit:
-Diabetes mellitus
-eingeschränkter Nierenfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Risiko für allergische Reaktionen möglicherweise erhöht sein. Symptome dafür sind unter anderem Juckreiz, Übelkeit, Blutdruckabfall, Herzrasen oder Kurzatmigkeit.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Veränderungen des Herzschlags.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Nierenfunktionsstörung
~i- Diabetes mellitus
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können Muskelschmerzen, Muskelschwäche oder Dunkelfärbung des Urins auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen / Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Leistungssportler
- Menschen asiatischer Abstammung
- Patienten mit
~i- Diabetes mellitus
~i- Nierenfunktionsstörungen
~i- Leberfunktionsstörungen
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- Vitamin-D-Mangel
~i- niedrigem Body-Mass-Index (BMI)
~i- vererbten Muskelerkrankungen
~i- Muskelerkrankungen in der Vorgeschichte
~i- einer erniedrigten oder fehlenden Aktivität eines bestimmten Transporters, welcher zur Aufnahme und Elimination vieler Arzneimittel benötigt wird (hier der sogenannte OATP1B1-Transporter)
Was kann passieren?
Die Kombination beider Arzneimittel kann das Risiko für eine bestimmte Allergie-artige Reaktion (Angioödem) erhöhen. Symptome dafür sind polsterartige, pralle Schwellungen an Händen, Füßen oder im Gesicht oder Rachen, insbesondere der Lippen und der Zunge, bis hin zu schweren Atembeschwerden.
Was ist zu tun?
Auf Symptome einer allergischen Reaktion ist besonders zu achten. Wenn Sie eines oder mehrere der genannten Symptome an sich feststellen, suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit bereits aufgetretenem Angioödem in der Krankengeschichte
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche, Veränderungen des Herzschlags, Benommenheit, Schwindel oder Schädigungen der Nieren.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Diabetes mellitus
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche oder Herzschwäche.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit einer Veranlagung zur malignen Hyperthermie (Komplikation, die im Rahmen einer Narkose auftreten kann)
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Veränderungen des Herzschlags.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Nierenfunktionsstörung
~i- Diabetes mellitus
Was kann passieren?
Die Kombination beider Arzneimittel kann das Risiko für eine bestimmte Allergie-artige Reaktion (Angioödem) erhöhen. Symptome dafür sind polsterartige, pralle Schwellungen an Händen, Füßen oder im Gesicht oder Rachen, insbesondere der Lippen und der Zunge, bis hin zu schweren Atembeschwerden.
Was ist zu tun?
Auf Symptome einer Allergie-artigen Reaktion ist besonders zu achten. Wenn Sie eines oder mehrere der genannten Symptome an sich feststellen, suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit bereits aufgetretenem Angioödem in der Krankengeschichte
Was kann passieren?
Die Kombination beider Arzneimittel kann das Risiko für eine bestimmte Allergie-artige Reaktion (Angioödem) erhöhen. Symptome dafür sind polsterartige, pralle Schwellungen an Händen, Füßen oder im Gesicht oder Rachen, insbesondere der Lippen und der Zunge, bis hin zu schweren Atembeschwerden.
Was ist zu tun?
Auf Symptome einer Allergie-artigen Reaktion ist besonders zu achten. Wenn Sie eines oder mehrere der genannten Symptome an sich feststellen, suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit bereits aufgetretenem Angioödem in der Krankengeschichte
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen wie erniedrigter Blutdruck, Schwindel, Bewusstseinsverlust, Seitenstechen, Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Veränderungen des Herzschlags erhöht werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Diabetes mellitus
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen von diesem Arzneimittel vermehrt auftreten wie Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Verlangsamung des Herzschlags.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Diabetes mellitus
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche oder Herzschwäche.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit einer Veranlagung zur malignen Hyperthermie (Komplikation, die im Rahmen einer Narkose auftreten kann)
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein. Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen bzw. Zittern, Kopfschmerzen, Taubheitsgefühl in den Gliedmaßen, Erbrechen, Schädigungen der Nieren und Erhöhung des Blutzuckerspiegels oder des Blutdrucks erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen/Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
-Patienten, die eine Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP3A5-Enzym).
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Schädigungen der Nieren kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Diabetes mellitus
~i- Bluthochdruck
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden und es könnte zu Schädigungen der Nieren kommen. Außerdem kann es zu Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Veränderungen des Herzschlags kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Auf Symptome einer allergischen Reaktion ist besonders zu achten. Wenn Sie eines oder mehrere der genannten Symptome an sich feststellen, suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Diabetes mellitus
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Veränderungen des Herzschlags.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Diabetes mellitus
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Veränderungen des Herzschlags.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Diabetes mellitus