BEOVU 120 mg/ml Injektionslösung i.e.Fertigspritze
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Pharmazeutische Informationen
Injektionslösung — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 20312546
- Darreichungsform:
- Injektionslösung
- Wirkstoffstärke:
- 120 mg
- Marke:
- BEOVU
- Hersteller:
- SynCo pharma B.V.
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRLagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Gewicht:
- 49 g
- Abmessungen (B × H × L):
- 33 × 75 × 145 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
- Import/Reimport:
- Ja
Altersbedingte Makuladegeneration
Was ist das? - Definition Die altersbedingte Makuladegeneration ist eine Erkrankung der Netzhaut im Auge, bei der die zentrale Sehschärfe nachlässt. Betroffene sehen unscharf oder verzerrt, während das äußere Gesichtsfeld meist erhalten bleibt. Sie ist eine der häufigsten Ursachen für Sehverlust im höheren Lebensalter.
Krankheitsbild
Die Makuladegeneration betrifft die Makula, den Bereich der Netzhaut, der für das scharfe Sehen zuständig ist. Mit zunehmendem Alter kommt es zu Veränderungen, die das zentrale Sehen beeinträchtigen. Es gibt eine trockene und eine feuchte Form, wobei die feuchte Variante schneller fortschreitet und schwerere Schäden verursacht.
Symptome/Verlauf
Die Erkrankung entwickelt sich oft schleichend. Anfangs fällt das Lesen oder Erkennen von Details schwer. Zu den typischen Symptomen zählen:
- Verschwommenes Sehen im Zentrum
- Verzerrte Linien oder Formen
- Schwierigkeiten beim Lesen trotz Brille
- Probleme beim Erkennen von Gesichtern
Der Verlauf hängt von der Form ab. Die trockene Form schreitet langsam voran, die feuchte kann innerhalb weniger Wochen zu deutlichem Sehverlust führen.
Folgen/Komplikationen
Die zentrale Sehschärfe geht verloren, was den Alltag stark einschränkt. Lesen, Autofahren oder das Erkennen von Details wird unmöglich. Das äußere Gesichtsfeld bleibt meist erhalten, sodass Orientierung im Raum möglich bleibt. Komplikationen entstehen vor allem durch die feuchte Form, die zu raschem Verlust der Sehkraft führen kann.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Hauptursache ist das Alter. Zu den weiteren Risikofaktoren zählen eine genetische Veranlagung, Rauchen, ungesunde Ernährung, hoher Blutdruck und andere Vorerkrankungen der Augen. Diese Faktoren können die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass sich die Erkrankung entwickelt oder schneller fortschreitet.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann durch Untersuchungen die Erkrankung feststellen und je nach Form behandeln. Bei der feuchten Form kommen in das Auge injizierte Medikamente zum Einsatz, die das Wachstum neuer Gefäße hemmen. Zudem helfen spezielle Sehhilfen oder in schweren Fällen auch operative Eingriffe.
Das kann man selbst tun: Eine gesunde Ernährung und der Verzicht auf Rauchen beugen vor. Auch die Einnahme von Carotinoiden wie Lutein und Zeaxanthin kann unter Umständen präventiv wirken. Grenzen liegen dort, wo der Sehverlust bereits stark ist. In solchen Fällen ist ärztliche Hilfe notwendig, da Selbstmaßnahmen nicht ausreichen.
Bearbeitungsstand: 30.12.2025
Quellenangaben:
Thieme, Lexikon der Krankheiten und Untersuchungen, (2006) - Andreae, von Hayek, Weniger, Krankheitslehre für Altenpflege, Thieme, (2006) - Mehrle, Augenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 8.Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Injektionslösung — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 20312546
- Darreichungsform:
- Injektionslösung
- Wirkstoffstärke:
- 120 mg
- Marke:
- BEOVU
- Hersteller:
- SynCo pharma B.V.
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRLagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Gewicht:
- 49 g
- Abmessungen (B × H × L):
- 33 × 75 × 145 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
- Import/Reimport:
- Ja
Altersbedingte Makuladegeneration
Was ist das? - Definition Die altersbedingte Makuladegeneration ist eine Erkrankung der Netzhaut im Auge, bei der die zentrale Sehschärfe nachlässt. Betroffene sehen unscharf oder verzerrt, während das äußere Gesichtsfeld meist erhalten bleibt. Sie ist eine der häufigsten Ursachen für Sehverlust im höheren Lebensalter.
Krankheitsbild
Die Makuladegeneration betrifft die Makula, den Bereich der Netzhaut, der für das scharfe Sehen zuständig ist. Mit zunehmendem Alter kommt es zu Veränderungen, die das zentrale Sehen beeinträchtigen. Es gibt eine trockene und eine feuchte Form, wobei die feuchte Variante schneller fortschreitet und schwerere Schäden verursacht.
Symptome/Verlauf
Die Erkrankung entwickelt sich oft schleichend. Anfangs fällt das Lesen oder Erkennen von Details schwer. Zu den typischen Symptomen zählen:
- Verschwommenes Sehen im Zentrum
- Verzerrte Linien oder Formen
- Schwierigkeiten beim Lesen trotz Brille
- Probleme beim Erkennen von Gesichtern
Der Verlauf hängt von der Form ab. Die trockene Form schreitet langsam voran, die feuchte kann innerhalb weniger Wochen zu deutlichem Sehverlust führen.
Folgen/Komplikationen
Die zentrale Sehschärfe geht verloren, was den Alltag stark einschränkt. Lesen, Autofahren oder das Erkennen von Details wird unmöglich. Das äußere Gesichtsfeld bleibt meist erhalten, sodass Orientierung im Raum möglich bleibt. Komplikationen entstehen vor allem durch die feuchte Form, die zu raschem Verlust der Sehkraft führen kann.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Hauptursache ist das Alter. Zu den weiteren Risikofaktoren zählen eine genetische Veranlagung, Rauchen, ungesunde Ernährung, hoher Blutdruck und andere Vorerkrankungen der Augen. Diese Faktoren können die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass sich die Erkrankung entwickelt oder schneller fortschreitet.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann durch Untersuchungen die Erkrankung feststellen und je nach Form behandeln. Bei der feuchten Form kommen in das Auge injizierte Medikamente zum Einsatz, die das Wachstum neuer Gefäße hemmen. Zudem helfen spezielle Sehhilfen oder in schweren Fällen auch operative Eingriffe.
Das kann man selbst tun: Eine gesunde Ernährung und der Verzicht auf Rauchen beugen vor. Auch die Einnahme von Carotinoiden wie Lutein und Zeaxanthin kann unter Umständen präventiv wirken. Grenzen liegen dort, wo der Sehverlust bereits stark ist. In solchen Fällen ist ärztliche Hilfe notwendig, da Selbstmaßnahmen nicht ausreichen.
Bearbeitungsstand: 30.12.2025
Quellenangaben:
Thieme, Lexikon der Krankheiten und Untersuchungen, (2006) - Andreae, von Hayek, Weniger, Krankheitslehre für Altenpflege, Thieme, (2006) - Mehrle, Augenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 8.Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.