BEYFORTUS 100 mg Inj.-Lsg.i.e.Fertigspr.o.Kan.
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Pharmazeutische Informationen
Injektionslösung — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 18425786
- Darreichungsform:
- Injektionslösung (Injektionslösung)
- Packungsgröße:
- 1 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 100 mg
- Marke:
- BEYFORTUS
- Hersteller:
- Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal oder unter deren Aufsicht erfolgen. Wenn zwei Injektionen gegeben werden, sollte die Gabe der zweiten Injektion an einer anderen Injektionsstelle erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel wird in Abhängigkeit vom Dosierungsschema und den aktuellen Impfempfehlungen verabreicht.
Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Besondere Maßnahmen sind deshalb nicht erforderlich.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Säuglinge während ihrer ersten RSV-Saison:
Für Kinder unter 5kg Körpergewicht stehen Arzneimittel mit einem niedrigeren Wirkstoffgehalt zur Verfügung.
Säuglingen, die während der RSV-Saison geboren werden, kann das Arzneimittel ab der Geburt verabreicht werden.
Säuglingen die außerhalb der RSV-Saison geboren werden sollte das Arzneimittel vor Beginn der RSV-Saison verabreicht werden.
Kinder, die während ihrer zweiten RSV-Saison weiterhin anfällig für eine schwere RSV- Erkrankung sind:
Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Anwendungsgebiete
- Lungenentzündung (Pneumonie) durch Infektion mit dem Respiratorischen-Synzytial-Virus, zur Vorbeugung
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Neugeborene und Säuglinge (ab 5kg Körpergewicht), Einzeldosis: 1 Fertigspritze, Gesamtdosis: 1 Fertigspritze, Zeitpunkt: unabhängig von der Tageszeit
Personenkreis: Kleinkinder, Einzeldosis: 2 Fertigspritzen, Gesamtdosis: 2 Fertigspritzen, Zeitpunkt: unabhängig von der Tageszeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Das Arzneimittel ist ein Impfstoff und wird zur Vorbeugung gegen das Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV) gegeben. RSV ist ein verbreitetes Atemwegsvirus.
Nebenwirkungen
- Ausschlag
- Fleckig-knotiger Hautausschlag (makulopapulöser Hautausschlag)
- Fleckiger Hautausschlag (makulöser Hautausschlag)
- Reaktion an der Einstichstelle der Injektion
- Schmerzen an der Einstichstelle der Injektion
- Verhärtung an der Einstichstelle (Injektionsstelle)
- Ödem an der Injektionsstelle
- Schwellung an der Einstichstelle der Injektion
- Fieber
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder ab 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss
- im Kühlschrank
- vor Hitze geschützt
- vor Frost geschützt
- im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.
Nicht schütteln. Wird das Arzneimittel unter Lichtschutz bei Raumtemperatur zwischen 20°C-25°C aufbewahrt, darf es höchstens 8 Stunden verwendet werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Lungenentzündung
Was ist das? - Definition Die Lungenentzündung ist eine akute oder chronische Entzündung des Lungengewebes. Sie wird meist durch Bakterien, Viren oder seltener durch Pilze ausgelöst. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, kleine Kinder und Personen mit geschwächtem Immunsystem. Unbehandelt kann sie lebensgefährlich sein.
Krankheitsbild
Eine Lungenentzündung betrifft die unteren Atemwege und das Lungengewebe. Sie kann plötzlich auftreten oder sich langsam entwickeln. Je nach Erreger und Gesundheitszustand verläuft sie unterschiedlich schwer. Besonders bei älteren Menschen oder Vorerkrankten kann sie gefährlich werden.
Symptome/Verlauf
Typische Beschwerden sind:
- Plötzliches hohes Fieber
- Schüttelfrost
- Husten mit oder ohne Auswurf
- Atemnot und rasselnde Atemgeräusche
- Schmerzen beim Atmen
- Schwäche und starkes Krankheitsgefühl
- Bläuliche Lippen oder Fingernägel
Bei Säuglingen und älteren Menschen sind die Symptome oft unspezifisch. Der Verlauf hängt vom Erreger und der allgemeinen Verfassung ab. Mit frühzeitiger Behandlung bessern sich die Beschwerden meist innerhalb von zwei bis drei Wochen. Ohne Therapie kann es zu schweren Komplikationen kommen.
Folgen/Komplikationen
Eine unbehandelte Lungenentzündung kann zu Lungenversagen, Blutvergiftung oder Flüssigkeitsansammlung im Brustraum führen. Bei geschwächtem Immunsystem drohen dauerhafte Lungenschäden oder Narbenbildung. Besonders bei älteren Menschen steigt das Risiko für Krankenhausaufenthalte und Langzeitfolgen.
Ursachen/Risikofaktoren
Häufige Auslöser sind:
- Bakterien wie Pneumokokken- Viren wie Influenza oder COVID-19- Pilze bei stark geschwächtem Immunsystem- Einatmen von Fremdkörpern oder Mageninhalt- Zu den Risikofaktoren sind Alter, chronische Erkrankungen, Rauchen, geschwächtes Immunsystem und Krankenhausaufenthalte.- Virale Infekte können den Weg für bakterielle Erreger ebnen.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er hört die Lunge ab, macht ein Röntgenbild und untersucht Blut und Schleim. Bei bakterieller Ursache werden Antibiotika wie Amoxicillin oder Makrolide eingesetzt. Bei Viren helfen nur in Einzelfällen antivirale Mittel. Fiebermittel wie Paracetamol lindern Beschwerden. Sauerstoffgabe, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Atemübungen unterstützen die Genesung.
Das kann man selbst tun: Es helfen Schonung, viel Trinken und Inhalationen. Grenzen sind erreicht bei Atemnot, hohem Fieber oder Verwirrtheit. Dann ist ärztliche Hilfe nötig. Pneumokokken- und Grippeimpfungen können das Risiko für Lungenentzündungen senken. Letztere bieten auch Apotheken an.
Bearbeitungsstand: 13.10.2025
Quellenangaben:
Gerlach, Wagner, Wirth, Innere Medizin für Pflegeberufe, Thieme, (2006), 5. Aufl. - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Injektionslösung — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 18425786
- Darreichungsform:
- Injektionslösung (Injektionslösung)
- Packungsgröße:
- 1 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 100 mg
- Marke:
- BEYFORTUS
- Hersteller:
- Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal oder unter deren Aufsicht erfolgen. Wenn zwei Injektionen gegeben werden, sollte die Gabe der zweiten Injektion an einer anderen Injektionsstelle erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel wird in Abhängigkeit vom Dosierungsschema und den aktuellen Impfempfehlungen verabreicht.
Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Besondere Maßnahmen sind deshalb nicht erforderlich.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Säuglinge während ihrer ersten RSV-Saison:
Für Kinder unter 5kg Körpergewicht stehen Arzneimittel mit einem niedrigeren Wirkstoffgehalt zur Verfügung.
Säuglingen, die während der RSV-Saison geboren werden, kann das Arzneimittel ab der Geburt verabreicht werden.
Säuglingen die außerhalb der RSV-Saison geboren werden sollte das Arzneimittel vor Beginn der RSV-Saison verabreicht werden.
Kinder, die während ihrer zweiten RSV-Saison weiterhin anfällig für eine schwere RSV- Erkrankung sind:
Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Anwendungsgebiete
- Lungenentzündung (Pneumonie) durch Infektion mit dem Respiratorischen-Synzytial-Virus, zur Vorbeugung
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Neugeborene und Säuglinge (ab 5kg Körpergewicht), Einzeldosis: 1 Fertigspritze, Gesamtdosis: 1 Fertigspritze, Zeitpunkt: unabhängig von der Tageszeit
Personenkreis: Kleinkinder, Einzeldosis: 2 Fertigspritzen, Gesamtdosis: 2 Fertigspritzen, Zeitpunkt: unabhängig von der Tageszeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Das Arzneimittel ist ein Impfstoff und wird zur Vorbeugung gegen das Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV) gegeben. RSV ist ein verbreitetes Atemwegsvirus.
Nebenwirkungen
- Ausschlag
- Fleckig-knotiger Hautausschlag (makulopapulöser Hautausschlag)
- Fleckiger Hautausschlag (makulöser Hautausschlag)
- Reaktion an der Einstichstelle der Injektion
- Schmerzen an der Einstichstelle der Injektion
- Verhärtung an der Einstichstelle (Injektionsstelle)
- Ödem an der Injektionsstelle
- Schwellung an der Einstichstelle der Injektion
- Fieber
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder ab 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss
- im Kühlschrank
- vor Hitze geschützt
- vor Frost geschützt
- im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.
Nicht schütteln. Wird das Arzneimittel unter Lichtschutz bei Raumtemperatur zwischen 20°C-25°C aufbewahrt, darf es höchstens 8 Stunden verwendet werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Lungenentzündung
Was ist das? - Definition Die Lungenentzündung ist eine akute oder chronische Entzündung des Lungengewebes. Sie wird meist durch Bakterien, Viren oder seltener durch Pilze ausgelöst. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, kleine Kinder und Personen mit geschwächtem Immunsystem. Unbehandelt kann sie lebensgefährlich sein.
Krankheitsbild
Eine Lungenentzündung betrifft die unteren Atemwege und das Lungengewebe. Sie kann plötzlich auftreten oder sich langsam entwickeln. Je nach Erreger und Gesundheitszustand verläuft sie unterschiedlich schwer. Besonders bei älteren Menschen oder Vorerkrankten kann sie gefährlich werden.
Symptome/Verlauf
Typische Beschwerden sind:
- Plötzliches hohes Fieber
- Schüttelfrost
- Husten mit oder ohne Auswurf
- Atemnot und rasselnde Atemgeräusche
- Schmerzen beim Atmen
- Schwäche und starkes Krankheitsgefühl
- Bläuliche Lippen oder Fingernägel
Bei Säuglingen und älteren Menschen sind die Symptome oft unspezifisch. Der Verlauf hängt vom Erreger und der allgemeinen Verfassung ab. Mit frühzeitiger Behandlung bessern sich die Beschwerden meist innerhalb von zwei bis drei Wochen. Ohne Therapie kann es zu schweren Komplikationen kommen.
Folgen/Komplikationen
Eine unbehandelte Lungenentzündung kann zu Lungenversagen, Blutvergiftung oder Flüssigkeitsansammlung im Brustraum führen. Bei geschwächtem Immunsystem drohen dauerhafte Lungenschäden oder Narbenbildung. Besonders bei älteren Menschen steigt das Risiko für Krankenhausaufenthalte und Langzeitfolgen.
Ursachen/Risikofaktoren
Häufige Auslöser sind:
- Bakterien wie Pneumokokken- Viren wie Influenza oder COVID-19- Pilze bei stark geschwächtem Immunsystem- Einatmen von Fremdkörpern oder Mageninhalt- Zu den Risikofaktoren sind Alter, chronische Erkrankungen, Rauchen, geschwächtes Immunsystem und Krankenhausaufenthalte.- Virale Infekte können den Weg für bakterielle Erreger ebnen.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er hört die Lunge ab, macht ein Röntgenbild und untersucht Blut und Schleim. Bei bakterieller Ursache werden Antibiotika wie Amoxicillin oder Makrolide eingesetzt. Bei Viren helfen nur in Einzelfällen antivirale Mittel. Fiebermittel wie Paracetamol lindern Beschwerden. Sauerstoffgabe, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Atemübungen unterstützen die Genesung.
Das kann man selbst tun: Es helfen Schonung, viel Trinken und Inhalationen. Grenzen sind erreicht bei Atemnot, hohem Fieber oder Verwirrtheit. Dann ist ärztliche Hilfe nötig. Pneumokokken- und Grippeimpfungen können das Risiko für Lungenentzündungen senken. Letztere bieten auch Apotheken an.
Bearbeitungsstand: 13.10.2025
Quellenangaben:
Gerlach, Wagner, Wirth, Innere Medizin für Pflegeberufe, Thieme, (2006), 5. Aufl. - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.