CHLORTALIDON Glenmark 50 mg Tabletten
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Pharmazeutische Informationen
Tabletten — verschreibungspflichtig. Zur Anwendung bei Bluthochdruck - Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung der Leber - Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung der Nieren - Herzschwäche - Diabetes insipidus (Wasserharnruhr).
Zusammensetzung: Chlortalidon 50 mg, Cellulose, mikrokristalline, Lactose-1-Wasser, Lactose 23,47 mg, Carboxymethylstärke, Natrium Typ A, Povidon K30, Siliciumdioxid, hochdisperses, Magnesium stearat (pflanzlich)
Wirkungsweise: Der Wirkstoff fördert die Ausscheidung von Salzen wie Natrium-, Kalium- und Chlorid-Ionen aus dem Körper.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 19477408
- Darreichungsform:
- Tabletten (Tabletten)
- Wirkstoffstärke:
- 50 mg
- Marke:
- CHLORTALIDON
- Hersteller:
- Glenmark Arzneimittel GmbH
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Schwindel, Benommenheit, niedrigem Blutdruck, Muskelschmerzen und Muskelkrämpfen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
In Absprache mit Ihrem Arzt, abhängig von dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel in der Regel folgendermaßen dosiert:
Bluthochdruck - Behandlungsbeginn: Das Arzneimittel ist vor allem für die Folgebehandlung geeignet. Für den Behandlungsbeginn stehen Arzneimittel mit niedrigerem Wirkstoffgehalt zur Verfügung.
Bluthochdruck - Folgebehandlung:
Wassereinlagerung aufgrund einer Erkrankung der Leber oder der Nieren, Herzschwäche - Behandlungsbeginn:
Wassereinlagerung aufgrund einer Erkrankung der Leber oder der Nieren, Herzschwäche - Folgebehandlung:
Wassereinlagerung aufgrund einer Erkrankung der Leber oder der Nieren, Herzschwäche: Höchstdosis: Eine Dosis von 4 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Diabetes insipidus - Behandlungsbeginn:
Diabetes insipidus - Folgebehandlung:
Diabetes insipidus: Höchstdosis: Eine Dosis von 4 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Alternativ kann die Tagesdosis (ab 1 Tabl.) auch auf 2 Gaben verteilt eingenommen werden.
Ältere und geschwächte Patienten: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
0Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Anwendungsgebiete
- Bluthochdruck
- Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung der Leber
- Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung der Nieren
- Herzschwäche
- Diabetes insipidus (Wasserharnruhr)
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1/2-1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: morgens, zu der ersten Mahlzeit
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1/2-2 Tabletten, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: morgens, zu der ersten Mahlzeit
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1/2-1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: morgens, zu der ersten Mahlzeit
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1/2 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: morgens, zu der ersten Mahlzeit
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: morgens, zu der ersten Mahlzeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff fördert die Ausscheidung von Salzen wie Natrium-, Kalium- und Chlorid-Ionen aus dem Körper. Gleichzeitig schwemmt er verstärkt Wasser aus. Dadurch senkt er den Blutdruck und beseitigt Ödeme(Wassereinlagerungen).
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Bauchkrämpfe
- Appetitlosigkeit
- Mundtrockenheit
- Schwindel
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Nesselausschlag
- Niedriger Blutdruck
- Orthostatische Hypotonie (Kreislaufstörungen aufgrund niedrigen Blutdrucks)
- Herzklopfen
- Anstieg der Nierenwerte (Kreatinin und Harnstoff)
- Störungen des Flüssigkeit- und Salzhaushaltes, wie:
- Kaliummangel
- Natriummangel
- Magnesiummangel
- Anstieg des Blutzuckers
- Anstieg der Blutfettwerte (Cholesterin, Triglyceride)
- Anstieg der Harnsäurekonzentration im Blut, dadurch evtl. Auslösen eines Gichtanfalles
- Muskelschwäche
- Muskelkrämpfe
- Potenzschwäche
- Allgemeine Schwäche
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Nicht oder kaum vorhandene Harnausscheidung
- Chronisch schwer eingeschränkte Nierenfunktion
- stark eingeschränkte Leberfunktion
- Koma bei Leberausfall
- Störungen des Salzhaushaltes, wie:
- Erhöhte Kalziumwerte
- Kaliummangel
- Natriummangel
- Erhöhte Harnsäurewerte
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Asthma bronchiale
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Leberzirrhose (Schädigung des Lebergewebes)
- Gicht
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Aussehen & Erkennung
- Teilbarkeit
- in 2 dosisgleiche Hälften teilbar
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
- Vorsicht bei Allergie gegen Diuretika vom Sulfonamid-Typ!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Allopurinol und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sind, vermehrt auftreten wie Kopfschmerzen, Fieber, brennende und juckende Augen, entzündliche Hautrötungen, Hautabschälung oder schmerzhafte Bläschen vor allem im Mund, Rachen, an Penis oder Scheide.
Was ist zu tun?
Wenn Sie eine Nierenfunktionsstörung haben, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit Nierenfunktionsstörung
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Digitoxin Digoxin β-Acetyldigoxin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Clozapin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lithiumcarbonat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise vermehrte Harnausscheidung, Durchfall, Erbrechen, Schwindel, Bewegungsstörungen mit Muskelzuckungen, Zittern oder Müdigkeit vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten, die sich salzarm ernähren
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Durchfall
~i- Erbrechen
~i- Erkrankungen mit Fieber
~i- Harnwegsinfektion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Clenbuterol hydrochlorid Fenoterol hydrobromid Ipratropium bromid-1-Wasser Budesonid (Beladung: proteinhaltig (Abgabe Mundstück: proteinhaltig und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Muskelschwäche, Herzklopfen, vermehrte Urinausscheidung sowie Verstopfung verstärkt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Frauen
- Patienten mit
~i- akutem bzw. schwerem Asthma bronchiale
~i- Mangelernährung
~i- Durchfall
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Losartan kalium Amlodipin besilat Valsartan Sacubitril Telmisartan und weitere
Was kann passieren?
Bei Patienten, die bereits ein anderes Arzneimittel einnehmen und dieses Arzneimittel neu verordnet bekommen haben, kann es in Einzelfällen zu Beginn der Behandlung zu einer übermäßig starken blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel in bestimmten Fällen verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Dapagliflozin-[(2S)-Propan-1,2-diol] (1:1)-1-Wasser Empagliflozin Ertugliflozin-Pidolsäure und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnten unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Flüssigkeitsverlust (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- kardiovaskulären Krankheiten
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie Hautreaktionen (zum Beispiel Sonnenbrand) vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel wird nicht empfohlen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Bitte vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung oder Solarienbesuche und schützen Sie Ihre Haut vor UV-Strahlen durch Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor und geeignete Kleidung (dunkle Textilien, Kopfbedeckung). Wenn Sie Fragen hierzu haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Muskelschwäche, Herzklopfen, vermehrte Urinausscheidung sowie Verstopfung verstärkt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Frauen
- Patienten mit
~i- Mangelernährung
~i- Durchfall
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Metformin hydrochlorid Sitagliptin phosphat-1-Wasser Pioglitazon hydrochlorid Dapagliflozin-[(2S)-Propan-1,2-diol] (1:1)-1-Wasser Vildagliptin Sitagliptin tartrat-0,5-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden, was zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels führen könnte.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination der Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Colestyramin und weitere
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem Abstand von mindestens 4 Stunden zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Carbamazepin Oxcarbazepin Eslicarbazepin acetat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Wassereinlagerungen im Körper (Ödeme), Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Verwirrtheit, verschwommenes Sehen oder Krampfanfälle auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Frauen
- Ältere Patienten
- Kinder
- Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung möglicherweise gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang kann es beispielsweise vermehrt zum Anstieg des Blutzuckerspiegels kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
- Diabetes mellitus
- Kaliummangel
- eingeschränkter Nierenfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: mikroemulgiert Ciclosporin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen möglicherweise vermehrt auftreten wie beispielsweise Schädigungen der Nieren oder Schwellungen und Schmerzen der Gelenke.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Citalopram hydrobromid Fluoxetin hydrochlorid Paroxetin hydrochlorid-0,5-Wasser Paroxetin hydrochlorid Fluvoxamin hydrogenmaleat Amitriptylin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen möglicherweise vermehrt auftreten wie beispielsweise Herzklopfen, krankhaft gesteigerte Harnausscheidung, Muskelschwäche, Übelkeit, Verstopfung, Verwirrtheit oder Krampfanfälle.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit Nierenfunktionsstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Diclofenac natrium Diclofenac-Colestyramin Flurbiprofen Ketoprofen Nabumeton Naproxen und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirksamkeit von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Wenn Sie die Arzneimittel über einen längeren Zeitraum zusammen anwenden, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Nierenfunktionsstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Prednison und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Muskelschwäche, Herzklopfen, vermehrte Urinausscheidung sowie Verstopfung möglicherweise verstärkt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Frauen
- Patienten mit
~i- Mangelernährung
~i- Durchfall
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Captopril Enalapril maleat Lisinopril-2-Wasser Zofenopril hemicalcium Ramipril Cilazapril-1-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei der Kombination der Arzneimittel kann es in Einzelfällen zu Beginn der Behandlung zu einer übermäßig starken blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
~i- Nierenverkalkung
~i- Leberschäden
~i- Herzschwäche
~i- schwerem Bluthochdruck
~i- Verengung der Herzklappen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Süßholzwurzel Süßholzwurzel-Trockenextrakt (3-4:1); Auszugsmittel: Wasser Süßholzwurzel-Trockenextrakt (3-4:1); Auszugsmittel: Wasser 163- Thymian Bitterfenchel und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Muskelschwäche, Herzklopfen, vermehrte Urinausscheidung sowie Verstopfung verstärkt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel wird nicht empfohlen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Frauen
- Patienten mit
~i- Mangelernährung
~i- Durchfall
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Acetylsalicylsäure und weitere
Was kann passieren?
Bei dauerhafter Kombination der Arzneimittel über einen längeren Zeitraum als 2 Wochen kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden. Außerdem können in diesem Zusammenhang unerwünschte Wirkungen wie eine fehlende Urinausscheidung, Seitenstechen oder Wassereinlagerungen in den Beinen auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie die Arzneimittel dauerhaft über einen längeren Zeitraum als 2 Wochen miteinander kombinieren, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit Störung des Flüssigkeitshaushaltes
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Captopril Enalapril maleat Lisinopril-2-Wasser Zofenopril hemicalcium Ramipril Cilazapril-1-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei der Kombination der Arzneimittel kann es in Einzelfällen zu Beginn der Behandlung zu einer übermäßig starken blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
~i- Nierenverkalkung
~i- Leberschäden
~i- Herzschwäche
~i- schwerem Bluthochdruck
~i- Verengung der Herzklappen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ramipril und weitere
Was kann passieren?
Bei der Kombination der Arzneimittel kann es in Einzelfällen zu Beginn der Behandlung zu einer übermäßig starken blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
~i- Nierenverkalkung
~i- Leberschäden
~i- Herzschwäche
~i- schwerem Bluthochdruck
~i- Verengung der Herzklappen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Perindopril erbumin Perindopril arginin Perindopril tosilat und weitere
Was kann passieren?
Bei der Kombination der Arzneimittel kann es in Einzelfällen zu Beginn der Behandlung zu einer übermäßig starken blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
~i- Nierenverkalkung
~i- Leberschäden
~i- Herzschwäche
~i- schwerem Bluthochdruck
~i- Verengung der Herzklappen
Tabletten — verschreibungspflichtig. Zur Anwendung bei Bluthochdruck - Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung der Leber - Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung der Nieren - Herzschwäche - Diabetes insipidus (Wasserharnruhr).
Zusammensetzung: Chlortalidon 50 mg, Cellulose, mikrokristalline, Lactose-1-Wasser, Lactose 23,47 mg, Carboxymethylstärke, Natrium Typ A, Povidon K30, Siliciumdioxid, hochdisperses, Magnesium stearat (pflanzlich)
Wirkungsweise: Der Wirkstoff fördert die Ausscheidung von Salzen wie Natrium-, Kalium- und Chlorid-Ionen aus dem Körper.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 19477408
- Darreichungsform:
- Tabletten (Tabletten)
- Wirkstoffstärke:
- 50 mg
- Marke:
- CHLORTALIDON
- Hersteller:
- Glenmark Arzneimittel GmbH
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Schwindel, Benommenheit, niedrigem Blutdruck, Muskelschmerzen und Muskelkrämpfen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
In Absprache mit Ihrem Arzt, abhängig von dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel in der Regel folgendermaßen dosiert:
Bluthochdruck - Behandlungsbeginn: Das Arzneimittel ist vor allem für die Folgebehandlung geeignet. Für den Behandlungsbeginn stehen Arzneimittel mit niedrigerem Wirkstoffgehalt zur Verfügung.
Bluthochdruck - Folgebehandlung:
Wassereinlagerung aufgrund einer Erkrankung der Leber oder der Nieren, Herzschwäche - Behandlungsbeginn:
Wassereinlagerung aufgrund einer Erkrankung der Leber oder der Nieren, Herzschwäche - Folgebehandlung:
Wassereinlagerung aufgrund einer Erkrankung der Leber oder der Nieren, Herzschwäche: Höchstdosis: Eine Dosis von 4 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Diabetes insipidus - Behandlungsbeginn:
Diabetes insipidus - Folgebehandlung:
Diabetes insipidus: Höchstdosis: Eine Dosis von 4 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Alternativ kann die Tagesdosis (ab 1 Tabl.) auch auf 2 Gaben verteilt eingenommen werden.
Ältere und geschwächte Patienten: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
0Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Anwendungsgebiete
- Bluthochdruck
- Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung der Leber
- Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung der Nieren
- Herzschwäche
- Diabetes insipidus (Wasserharnruhr)
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1/2-1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: morgens, zu der ersten Mahlzeit
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1/2-2 Tabletten, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: morgens, zu der ersten Mahlzeit
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1/2-1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: morgens, zu der ersten Mahlzeit
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1/2 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: morgens, zu der ersten Mahlzeit
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: morgens, zu der ersten Mahlzeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff fördert die Ausscheidung von Salzen wie Natrium-, Kalium- und Chlorid-Ionen aus dem Körper. Gleichzeitig schwemmt er verstärkt Wasser aus. Dadurch senkt er den Blutdruck und beseitigt Ödeme(Wassereinlagerungen).
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Bauchkrämpfe
- Appetitlosigkeit
- Mundtrockenheit
- Schwindel
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Nesselausschlag
- Niedriger Blutdruck
- Orthostatische Hypotonie (Kreislaufstörungen aufgrund niedrigen Blutdrucks)
- Herzklopfen
- Anstieg der Nierenwerte (Kreatinin und Harnstoff)
- Störungen des Flüssigkeit- und Salzhaushaltes, wie:
- Kaliummangel
- Natriummangel
- Magnesiummangel
- Anstieg des Blutzuckers
- Anstieg der Blutfettwerte (Cholesterin, Triglyceride)
- Anstieg der Harnsäurekonzentration im Blut, dadurch evtl. Auslösen eines Gichtanfalles
- Muskelschwäche
- Muskelkrämpfe
- Potenzschwäche
- Allgemeine Schwäche
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Nicht oder kaum vorhandene Harnausscheidung
- Chronisch schwer eingeschränkte Nierenfunktion
- stark eingeschränkte Leberfunktion
- Koma bei Leberausfall
- Störungen des Salzhaushaltes, wie:
- Erhöhte Kalziumwerte
- Kaliummangel
- Natriummangel
- Erhöhte Harnsäurewerte
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Asthma bronchiale
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Leberzirrhose (Schädigung des Lebergewebes)
- Gicht
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Aussehen & Erkennung
- Teilbarkeit
- in 2 dosisgleiche Hälften teilbar
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
- Vorsicht bei Allergie gegen Diuretika vom Sulfonamid-Typ!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sind, vermehrt auftreten wie Kopfschmerzen, Fieber, brennende und juckende Augen, entzündliche Hautrötungen, Hautabschälung oder schmerzhafte Bläschen vor allem im Mund, Rachen, an Penis oder Scheide.
Was ist zu tun?
Wenn Sie eine Nierenfunktionsstörung haben, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit Nierenfunktionsstörung
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise vermehrte Harnausscheidung, Durchfall, Erbrechen, Schwindel, Bewegungsstörungen mit Muskelzuckungen, Zittern oder Müdigkeit vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten, die sich salzarm ernähren
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Durchfall
~i- Erbrechen
~i- Erkrankungen mit Fieber
~i- Harnwegsinfektion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Muskelschwäche, Herzklopfen, vermehrte Urinausscheidung sowie Verstopfung verstärkt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Frauen
- Patienten mit
~i- akutem bzw. schwerem Asthma bronchiale
~i- Mangelernährung
~i- Durchfall
Was kann passieren?
Bei Patienten, die bereits ein anderes Arzneimittel einnehmen und dieses Arzneimittel neu verordnet bekommen haben, kann es in Einzelfällen zu Beginn der Behandlung zu einer übermäßig starken blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel in bestimmten Fällen verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnten unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Flüssigkeitsverlust (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- kardiovaskulären Krankheiten
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie Hautreaktionen (zum Beispiel Sonnenbrand) vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel wird nicht empfohlen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Bitte vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung oder Solarienbesuche und schützen Sie Ihre Haut vor UV-Strahlen durch Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor und geeignete Kleidung (dunkle Textilien, Kopfbedeckung). Wenn Sie Fragen hierzu haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Muskelschwäche, Herzklopfen, vermehrte Urinausscheidung sowie Verstopfung verstärkt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Frauen
- Patienten mit
~i- Mangelernährung
~i- Durchfall
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden, was zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels führen könnte.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination der Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem Abstand von mindestens 4 Stunden zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Wassereinlagerungen im Körper (Ödeme), Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Verwirrtheit, verschwommenes Sehen oder Krampfanfälle auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Frauen
- Ältere Patienten
- Kinder
- Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung möglicherweise gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang kann es beispielsweise vermehrt zum Anstieg des Blutzuckerspiegels kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
- Diabetes mellitus
- Kaliummangel
- eingeschränkter Nierenfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen möglicherweise vermehrt auftreten wie beispielsweise Schädigungen der Nieren oder Schwellungen und Schmerzen der Gelenke.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen möglicherweise vermehrt auftreten wie beispielsweise Herzklopfen, krankhaft gesteigerte Harnausscheidung, Muskelschwäche, Übelkeit, Verstopfung, Verwirrtheit oder Krampfanfälle.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit Nierenfunktionsstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirksamkeit von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Wenn Sie die Arzneimittel über einen längeren Zeitraum zusammen anwenden, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Nierenfunktionsstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Muskelschwäche, Herzklopfen, vermehrte Urinausscheidung sowie Verstopfung möglicherweise verstärkt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Frauen
- Patienten mit
~i- Mangelernährung
~i- Durchfall
Was kann passieren?
Bei der Kombination der Arzneimittel kann es in Einzelfällen zu Beginn der Behandlung zu einer übermäßig starken blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
~i- Nierenverkalkung
~i- Leberschäden
~i- Herzschwäche
~i- schwerem Bluthochdruck
~i- Verengung der Herzklappen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Muskelschwäche, Herzklopfen, vermehrte Urinausscheidung sowie Verstopfung verstärkt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel wird nicht empfohlen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Frauen
- Patienten mit
~i- Mangelernährung
~i- Durchfall
Was kann passieren?
Bei dauerhafter Kombination der Arzneimittel über einen längeren Zeitraum als 2 Wochen kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden. Außerdem können in diesem Zusammenhang unerwünschte Wirkungen wie eine fehlende Urinausscheidung, Seitenstechen oder Wassereinlagerungen in den Beinen auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie die Arzneimittel dauerhaft über einen längeren Zeitraum als 2 Wochen miteinander kombinieren, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit Störung des Flüssigkeitshaushaltes
Was kann passieren?
Bei der Kombination der Arzneimittel kann es in Einzelfällen zu Beginn der Behandlung zu einer übermäßig starken blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
~i- Nierenverkalkung
~i- Leberschäden
~i- Herzschwäche
~i- schwerem Bluthochdruck
~i- Verengung der Herzklappen
Was kann passieren?
Bei der Kombination der Arzneimittel kann es in Einzelfällen zu Beginn der Behandlung zu einer übermäßig starken blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
~i- Nierenverkalkung
~i- Leberschäden
~i- Herzschwäche
~i- schwerem Bluthochdruck
~i- Verengung der Herzklappen
Was kann passieren?
Bei der Kombination der Arzneimittel kann es in Einzelfällen zu Beginn der Behandlung zu einer übermäßig starken blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
~i- Nierenverkalkung
~i- Leberschäden
~i- Herzschwäche
~i- schwerem Bluthochdruck
~i- Verengung der Herzklappen