CLIMEN überzogene Tabletten
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Pharmazeutische Informationen
Überzogene Tabletten — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 06182982
- Darreichungsform:
- Überzogene Tabletten (Überzogene Tabletten)
- Packungsgröße:
- 3 x 21 Stück
- Marke:
- CLIMEN
- Hersteller:
- Bayer Vital GmbH GB Pharma
- Generikum:
-
Ja
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Grundsätzlich ist das Arzneimittel für die kürzest mögliche Therapiedauer anzuwenden. Einnahmezyklus: Während der ersten 11 aufeinanderfolgenden Tage wird täglich je eine weiße Tablette, danach 10 Tage lang jeden Tag eine rosafarbene Tablette eingenommen. Mit der Einnahme der Tabletten aus der nächsten Packung wird nach einer 7-tägigen Einnahmepause begonnen.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen und vaginalen Blutungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein, sobald Sie daran denken und halten Sie dann Ihren ursprünglichen Zeitplan ein.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Allgemeine Dosierempfehlung (1.-21. Tag):
Anwendungsgebiete
- Hormonersatztherapie (HRT) bei Estrogenmangelsyndrom in den Wechseljahren
- Vorbeugung einer Osteoporose in den Wechseljahren (wenn die Anwendung eines für Osteoporose zugelassenen Arzneimittels nicht möglich ist)
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Frauen in den Wechseljahren, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: immer zur gleichen Tageszeit, im Abstand von 24 Stunden
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Estradiol: Der Wirkstoff zählt zu den körpereigenen Estrogenen. Diese sind für die Funktion der weiblichen Geschlechtsorgane maßgeblich.Estrogene bewirken u.a. den zyklischen Aufbau der Gebärmutterschleimhaut, erhöhen deren Viskosität, fördern den Knochenaufbau und hemmen den Eisprung und den Milcheinschuss. Sie wirken weiterhin antiandrogen, können einen Mangel an Estrogenen bei Frauen in den Wechseljahren ausgleichen und Zyklusanomalien lindern.
Cyproteron: Der Wirkstoff ist ein verwandter Stoff zum weiblichen Geschlechtshormon Gestagen (Gelbkörperhormon). Bei der Frau bewirkt das Gestagen u.a. eine Wachstumshemmung der schwangerschaftsvorbereitenden Gebärmutterschleimhaut, eine Hemmung des Transports der Spermien und eine Hemmung des Eisprungs.Zusätzlich besitzt Cyproteron antiandrogene Eigenschaften wie Hemmung des Geschlechtstriebs, Verminderung der Talgdrüsenaktivität und Verhinderung männlicher Wachstumsimpulse auf das Prostatagewebe.
Nebenwirkungen
- Veränderung des Körpergewichts
- Kopfschmerzen
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Hautausschlag
- Juckreiz (Pruritus)
- Veränderung der Menstruationsblutung
- Durch hormonelle Arzneimittel verursachte Blutung (Abbruchblutung)
- Zwischenblutung
- Scheidenblutung
- Überempfindlichkeitsreaktionen
- Emotionale Niedergeschlagenheit mit Unglücklichsein
- Schwindel
- Sehstörungen
- Herzklopfen
- Verdauungsbeschwerden
- Autoimmune Gefäßentzündung mit roten Knötchen (Erythema nodosum)
- Nesselausschlag (Urtikaria)
- Brustschmerzen
- Brustspannungen
- Wassereinlagerung (Ödem)
- Krankhaftes Angstgefühl (Angstsyndrom)
- Gestörtes sexuelles Verlangen
- Migräne
- Kontaktlinsenintoleranz
- Blähung
- Vermehrte männliche Behaarung bei der Frau (Hirsutismus)
- Akne
- Muskelkrämpfe
- Schmerzhafte Monatsblutung (Dysmenorrhoe)
- Scheidensekretsveränderungen
- Beschwerden wie Regelbeschwerden vor der Monatsblutung (prämenstruell)
- Vergrößerung der Brust
- Müdigkeit
- Hirntumor aus den Hirnhäuten (Meningeom)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Bestehender, früherer oder Verdacht auf Brustkrebs
- Estrogenabhängiger bösartiger Tumor
- Bösartiger Tumor der Gebärmutterschleimhaut
- Nicht abgeklärte Blutung im Genitalbereich
- Gesteigertes Wachstum der Gebärmutterschleimhaut
- Wiederholter Gefäßverschluss durch Blutpfropfen (wiederholte Thromboembolie)
- Gefäßverschluss durch Blutpfropf (Venenthrombose)
- Gefäßverschluss in der Lunge durch Blutgerinnsel (Lungenembolie)
- Neigung zur Bildung von Blutgerinnseln innerhalb von Blutgefäßen (Thrombose) oder von Embolien
- Gefäßverschluss durch Blutpfropf (arterielle Thromboembolie)
- Herzinfarkt
- Brustenge (Angina pectoris)
- Schlaganfall
- Schwere akute und chronische Lebererkrankungen
- Erbliche oder erworbene Stoffwechselstörung (Porphyrie)
- Tumor des Zentralnervensystems (meist gutartig)
- Gutartiger Tumor der Leber
- Bösartiger Tumor der Leber
- Erhöhte Fettkonzentration im Blut (Hypertriglyzeridämie)
- Ohrverknöcherung (mit Verschlechterung in vorangegangenen Schwangerschaften)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Auf Grapefruit sowie Grapefruit-Zubereitungen soll während der Behandlung mit dem Medikament vollständig verzichtet werden.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Estradiol 0,5-Wasser 2. Phase: Estradiol valerat 1. Phase: Tofacitinib citrat und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen. Das Risiko für Blutgerinnsel (Thrombose) könnte dadurch erhöht werden. In diesem Zusammenhang können Schwellungen, Schmerzen oder Schweregefühl in Beinen und Armen, Husten oder Brustkorbschmerzen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Raucher
- Schwangere
- Patienten mit
~i- Krebserkrankung
~i- schwerem Übergewicht (BMI > 30 kg/m2)
~i- dauerhafter Venenschwäche
~i- Herzschwäche
~i- Krampfadern
~i- systemischem Lupus erythematodes
~i- eingeschränkter Bewegung (z. B. bei Bettlägerigkeit)
~i- Gefäßverschluss durch z. B. Blutpfropf (Embolie oder Venenthrombose) in der Vorgeschichte bzw. in der Familie
~i- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
~i-Entzündung der oberflächlichen Venen (Phlebitis) in der Vorgeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Estradiol 0,5-Wasser 2. Phase: Estradiol valerat 1. Phase: und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen. Das Risiko für Blutgerinnsel (Thrombose) könnte dadurch erhöht werden. In diesem Zusammenhang können Schwellungen, Schmerzen oder Schweregefühl in Beinen und Armen, Husten oder Brustkorbschmerzen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Raucher
- Schwangere
- Patienten mit
~i- Krebserkrankung
~i- schwerem Übergewicht (BMI > 30 kg/m2)
~i- dauerhafter Venenschwäche
~i- Herzschwäche
~i- Krampfadern
~i- systemischem Lupus erythematodes
~i- eingeschränkter Bewegung (z. B. bei Bettlägerigkeit)
~i- Gefäßverschluss durch z. B. Blutpfropf (Embolie oder Venenthrombose) in der Vorgeschichte bzw. in der Familie
~i- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
~i- Entzündung der oberflächlichen Venen (Phlebitis) in der Vorgeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Cyproteron acetat Phenobarbital Primidon Estradiol 0,5-Wasser 2. Phase: Estradiol valerat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Cyproteron acetat Estradiol 0,5-Wasser 2. Phase: Estradiol valerat 1. Phase: und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Nevirapin Cyproteron acetat Nevirapin-0,5-Wasser Estradiol 0,5-Wasser 2. Phase: Estradiol valerat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Estradiol 0,5-Wasser Levothyroxin natrium Levothyroxin natrium (als x-Wasser: 0,133- Levothyroxin natrium (als x-Wasser: 0,1596- Levothyroxin natrium (als x-Wasser: 0,0798- Levothyroxin natrium (als x-Wasser: 0,1064- und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden. In diesem Zusammenhang könnte Müdigkeit, Verstopfung, Gewichtszunahme oder gesteigerte Kälteempfindlichkeit auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Estradiol 0,5-Wasser 2. Phase: Estradiol valerat 1. Phase: und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung möglicherweise gegenseitig beeinflussen. Das Risiko für Blutgerinnsel (Thrombose) könnte dadurch erhöht werden. In diesem Zusammenhang können Schwellungen, Schmerzen oder Schweregefühl insbesondere an Beinen oder Armen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Raucher
- Schwangere
- Patienten mit
~i- Krebserkrankung
~i- schwerem Übergewicht (BMI > 30 kg/m2)
~i- dauerhafter Venenschwäche
~i- Herzschwäche
~i- Krampfadern
~i- systemischem Lupus erythematodes
~i- eingeschränkter Bewegung (z. B. bei Bettlägerigkeit)
~i- Gefäßverschluss durch z. B. Blutpfropf (Embolie oder Venenthrombose) in der Vorgeschichte bzw. in der Familie
~i- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
~i-Entzündung der oberflächlichen Venen (Phlebitis) in der Vorgeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Johanniskraut-Trockenextrakt (3-7:1); Auszugsmittel: Methanol Johanniskraut-Trockenextrakt Cyproteron acetat Johanniskraut-Trockenextrakt (3-6:1); Auszugsmittel: Ethanol Johanniskraut Johanniskraut-Trockenextrakt (5-7:1); Auszugsmittel: Ethanol und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Estradiol 0,5-Wasser 2. Phase: Estradiol valerat 1. Phase: und weitere
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Estradiol 0,5-Wasser 2. Phase: Estradiol valerat 1. Phase: und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung möglicherweise gegenseitig beeinflussen. Das Risiko für Blutgerinnsel (Thrombose) könnte dadurch erhöht werden. In diesem Zusammenhang können Schwellungen, Schmerzen oder Schweregefühl insbesondere an Beinen oder Armen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Raucher
- Schwangere
- Patienten mit
~i- Krebserkrankung
~i- schwerem Übergewicht (BMI > 30 kg/m2)
~i- dauerhafter Venenschwäche
~i- Herzschwäche
~i- Krampfadern
~i- systemischem Lupus erythematodes
~i- eingeschränkter Bewegung (z. B. bei Bettlägerigkeit)
~i- Gefäßverschluss durch z. B. Blutpfropf (Embolie oder Venenthrombose) in der Vorgeschichte bzw. in der Familie
~i- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
~i- Entzündung der oberflächlichen Venen (Phlebitis) in der Vorgeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Carbamazepin Cyproteron acetat Oxcarbazepin Eslicarbazepin acetat Estradiol 0,5-Wasser 2. Phase: und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Estradiol 0,5-Wasser 2. Phase: Estradiol valerat 1. Phase: und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Kopfschmerzen, Übelkeit oder Spannungsgefühl in den Brüsten erhöht werden. Außerdem kann bei bestimmten Patientinnen das Risiko für Blutgerinnsel (Thrombose) könnte erhöht werden. In diesem Zusammenhang können Schwellungen, Schmerzen oder Schweregefühl insbesondere an Beinen oder Armen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Raucher
- Schwangere
- Patienten mit
~i- Krebserkrankung
~i- schwerem Übergewicht (BMI > 30 kg/m2)
~i- dauerhafter Venenschwäche
~i- Herzschwäche
~i- Krampfadern
~i- systemischem Lupus erythematodes
~i- eingeschränkter Bewegung (z. B. bei Bettlägerigkeit)
~i- Gefäßverschluss durch z. B. Blutpfropf (Embolie oder Venenthrombose) in der Vorgeschichte bzw. in der Familie
~i- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
~i-Entzündung der oberflächlichen Venen (Phlebitis) in der Vorgeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Estradiol 0,5-Wasser 2. Phase: Estradiol valerat 1. Phase: Thalidomid Lenalidomid und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung möglicherweise gegenseitig beeinflussen. Das Risiko für Blutgerinnsel (Thrombose) könnte dadurch erhöht werden. In diesem Zusammenhang können Kurzatmigkeit, Schwellungen, Schmerzen oder Schweregefühl insbesondere an Beinen oder Armen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten - Raucher
- Schwangere
- Patienten mit
~i- Krebserkrankung
~i- schwerem Übergewicht (BMI > 30 kg/m2)
~i- dauerhafter Venenschwäche
~i- Herzschwäche
~i- Krampfadern
~i- systemischem Lupus erythematodes
~i- eingeschränkter Bewegung (z. B. bei Bettlägerigkeit)
~i- Gefäßverschluss durch z. B. Blutpfropf (Embolie oder Venenthrombose) in der Vorgeschichte bzw. in der Familie
~i- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
~i-Entzündung der oberflächlichen Venen (Phlebitis) in der Vorgeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Estradiol 0,5-Wasser 2. Phase: Estradiol valerat 1. Phase: und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Estradiol 0,5-Wasser Lamotrigin 2. Phase: Estradiol valerat 1. Phase: und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden. Bei Epileptikern könnten vermehrt Krampfanfälle auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lopinavir Cyproteron acetat Ritonavir und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen von diesem Arzneimittel vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Estradiol 0,5-Wasser 2. Phase: Lopinavir Estradiol valerat 1. Phase: Ritonavir und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Estradiol 0,5-Wasser 2. Phase: Estradiol valerat 1. Phase: und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Phenytoin Cyproteron acetat Mitotan Estradiol 0,5-Wasser 2. Phase: Estradiol valerat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Estradiol 0,5-Wasser 2. Phase: Etoricoxib Estradiol valerat 1. Phase: und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Kopfschmerzen, Übelkeit oder Spannungsgefühl in den Brüsten erhöht werden. Außerdem könnte bei bestimmten Patientinnen das Risiko für Blutgerinnsel (Thrombose) erhöht werden. In diesem Zusammenhang können Schwellungen, Schmerzen oder Schweregefühl insbesondere an Beinen oder Armen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Raucher
- Schwangere
- Patienten mit
~i- Krebserkrankung
~i- schwerem Übergewicht (BMI > 30 kg/m2)
~i- dauerhafter Venenschwäche
~i- Herzschwäche
~i- Krampfadern
~i- systemischem Lupus erythematodes
~i- eingeschränkter Bewegung (z. B. bei Bettlägerigkeit)
~i- Gefäßverschluss durch z. B. Blutpfropf (Embolie oder Venenthrombose) in der Vorgeschichte bzw. in der Familie
~i- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
~i-Entzündung der oberflächlichen Venen (Phlebitis) in der Vorgeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Cyproteron acetat Selegilin hydrochlorid Estradiol 0,5-Wasser 2. Phase: Estradiol valerat 1. Phase: und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen, wie Antriebssteigerung, Kopfschmerzen, Zittern, Erbrechen, Krämpfe oder veränderter Blutdruck, erhöht werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Estradiol 0,5-Wasser Valproat natrium 2. Phase: Estradiol valerat Valproinsäure 1. Phase: und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel — insbesondere zu Beginn, aber auch nach Ende der Behandlung — eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Cyproteron acetat Estradiol 0,5-Wasser 2. Phase: Estradiol valerat 1. Phase: Metformin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden, was zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels führen könnte.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination der Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Estradiol 0,5-Wasser 2. Phase: Estradiol valerat 1. Phase: und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie Leberschädigungen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Estradiol 0,5-Wasser 2. Phase: Estradiol valerat 1. Phase: und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang könnten beispielsweise Erhöhung des Blutdrucks oder der Blutzuckerwerte, Gewichtszunahme (Fettansatz besonders in der Körpermitte) oder Veränderungen der Haut auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Osteoporose
Was ist das? - Definition Osteoporose ist eine Erkrankung des Skeletts, bei der die Knochen an Dichte und Stabilität verlieren. Sie werden porös und brechen leichter. Besonders häufig betroffen sind ältere Menschen, vor allem Frauen nach den Wechseljahren. Die Krankheit entwickelt sich meist schleichend und bleibt lange unbemerkt.
KrankheitsbildOsteoporose bedeutet, dass die Knochenstruktur geschwächt ist. Die Knochenmasse nimmt ab und die innere Architektur des Knochens verändert sich. Dadurch wird der Knochen instabil und bricht leichter. Die Krankheit betrifft vor allem die Wirbelsäule und den Oberschenkelhals. Sie zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen im Alter und betrifft Millionen Menschen. Oft wird sie erst erkannt, wenn es bereits zu einem Bruch gekommen ist.
Symptome/VerlaufIn der Anfangsphase verursacht Osteoporose keine Beschwerden. Erst im fortgeschrittenen Stadium treten Symptome auf. Typisch sind Rückenschmerzen, eine abnehmende Körpergröße und eine gebeugte Haltung. Spontane Knochenbrüche ohne erkennbaren Anlass sind ein Warnzeichen. Der Verlauf ist meist schleichend und hängt stark von individuellen Faktoren ab. Viele Betroffene bemerken die Krankheit erst spät.
Folgen/KomplikationenUnbehandelt kann Osteoporose zu schweren Komplikationen führen. Besonders gefährlich sind Brüche der Wirbelkörper und des Oberschenkelhalses. Diese können zu dauerhaften Einschränkungen der Beweglichkeit und zu Pflegebedürftigkeit führen. Auch chronische Schmerzen und eine eingeschränkte Lebensqualität treten häufig auf. In schweren Fällen kann ein einfacher Sturz lebensbedrohlich sein.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Ursachen sind vielfältig. Mit zunehmendem Alter nimmt die Knochenmasse natürlicherweise ab. Bei Osteoporose beschleunigt sich dieser Prozess. Frauen nach den Wechseljahren sind besonders gefährdet, da der Östrogenspiegel sinkt. Das Hormon gilt als natürlicher Schutz für die Knochen. Weitere Risikofaktoren sind:
- Ernährungsdefizite wie Kalzium- und Vitamin-D-Mangel
- Bewegungsmangel
- Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum
- Unerwünschte Nebenwirkung bestimmter Medikamente wie Kortison
- Erbliche Veranlagung
- Chronische Erkrankungen wie Rheuma oder Diabetes
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann die Knochendichte messen und gezielte Medikamente verordnen. Zu den wichtig Wirkstoffen zählen Bisphosphonate, die den Knochenabbau bremsen, sowie Präparate mit Kalzium und Vitamin D.
Das kann man selbst tun: Bewegung, gesunde Ernährung und Verzicht auf Nikotin tun der Knochengesundheit gut. Grenzen sind erreicht, wenn bereits Brüche aufgetreten sind oder starke Schmerzen bestehen. Dann ist ärztliche Hilfe unbedingt notwendig.
Bearbeitungsstand: 17.11.2025
Quellenangaben:
Thews, Mutschler, Vaupel, Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Menschen, WVG, (2007), 5. Aufl. - Andreae, von Hayek, Weniger, Krankheitslehre für Altenpflege, Thieme, (2006) - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Wülker, Orthopädie und Unfallchirurgie, Thieme, (2009), 2. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Überzogene Tabletten — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 06182982
- Darreichungsform:
- Überzogene Tabletten (Überzogene Tabletten)
- Packungsgröße:
- 3 x 21 Stück
- Marke:
- CLIMEN
- Hersteller:
- Bayer Vital GmbH GB Pharma
- Generikum:
-
Ja
- Beipackzettel:
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Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Grundsätzlich ist das Arzneimittel für die kürzest mögliche Therapiedauer anzuwenden. Einnahmezyklus: Während der ersten 11 aufeinanderfolgenden Tage wird täglich je eine weiße Tablette, danach 10 Tage lang jeden Tag eine rosafarbene Tablette eingenommen. Mit der Einnahme der Tabletten aus der nächsten Packung wird nach einer 7-tägigen Einnahmepause begonnen.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen und vaginalen Blutungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein, sobald Sie daran denken und halten Sie dann Ihren ursprünglichen Zeitplan ein.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Allgemeine Dosierempfehlung (1.-21. Tag):
Anwendungsgebiete
- Hormonersatztherapie (HRT) bei Estrogenmangelsyndrom in den Wechseljahren
- Vorbeugung einer Osteoporose in den Wechseljahren (wenn die Anwendung eines für Osteoporose zugelassenen Arzneimittels nicht möglich ist)
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Frauen in den Wechseljahren, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: immer zur gleichen Tageszeit, im Abstand von 24 Stunden
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Estradiol: Der Wirkstoff zählt zu den körpereigenen Estrogenen. Diese sind für die Funktion der weiblichen Geschlechtsorgane maßgeblich.Estrogene bewirken u.a. den zyklischen Aufbau der Gebärmutterschleimhaut, erhöhen deren Viskosität, fördern den Knochenaufbau und hemmen den Eisprung und den Milcheinschuss. Sie wirken weiterhin antiandrogen, können einen Mangel an Estrogenen bei Frauen in den Wechseljahren ausgleichen und Zyklusanomalien lindern.
Cyproteron: Der Wirkstoff ist ein verwandter Stoff zum weiblichen Geschlechtshormon Gestagen (Gelbkörperhormon). Bei der Frau bewirkt das Gestagen u.a. eine Wachstumshemmung der schwangerschaftsvorbereitenden Gebärmutterschleimhaut, eine Hemmung des Transports der Spermien und eine Hemmung des Eisprungs.Zusätzlich besitzt Cyproteron antiandrogene Eigenschaften wie Hemmung des Geschlechtstriebs, Verminderung der Talgdrüsenaktivität und Verhinderung männlicher Wachstumsimpulse auf das Prostatagewebe.
Nebenwirkungen
- Veränderung des Körpergewichts
- Kopfschmerzen
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Hautausschlag
- Juckreiz (Pruritus)
- Veränderung der Menstruationsblutung
- Durch hormonelle Arzneimittel verursachte Blutung (Abbruchblutung)
- Zwischenblutung
- Scheidenblutung
- Überempfindlichkeitsreaktionen
- Emotionale Niedergeschlagenheit mit Unglücklichsein
- Schwindel
- Sehstörungen
- Herzklopfen
- Verdauungsbeschwerden
- Autoimmune Gefäßentzündung mit roten Knötchen (Erythema nodosum)
- Nesselausschlag (Urtikaria)
- Brustschmerzen
- Brustspannungen
- Wassereinlagerung (Ödem)
- Krankhaftes Angstgefühl (Angstsyndrom)
- Gestörtes sexuelles Verlangen
- Migräne
- Kontaktlinsenintoleranz
- Blähung
- Vermehrte männliche Behaarung bei der Frau (Hirsutismus)
- Akne
- Muskelkrämpfe
- Schmerzhafte Monatsblutung (Dysmenorrhoe)
- Scheidensekretsveränderungen
- Beschwerden wie Regelbeschwerden vor der Monatsblutung (prämenstruell)
- Vergrößerung der Brust
- Müdigkeit
- Hirntumor aus den Hirnhäuten (Meningeom)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Bestehender, früherer oder Verdacht auf Brustkrebs
- Estrogenabhängiger bösartiger Tumor
- Bösartiger Tumor der Gebärmutterschleimhaut
- Nicht abgeklärte Blutung im Genitalbereich
- Gesteigertes Wachstum der Gebärmutterschleimhaut
- Wiederholter Gefäßverschluss durch Blutpfropfen (wiederholte Thromboembolie)
- Gefäßverschluss durch Blutpfropf (Venenthrombose)
- Gefäßverschluss in der Lunge durch Blutgerinnsel (Lungenembolie)
- Neigung zur Bildung von Blutgerinnseln innerhalb von Blutgefäßen (Thrombose) oder von Embolien
- Gefäßverschluss durch Blutpfropf (arterielle Thromboembolie)
- Herzinfarkt
- Brustenge (Angina pectoris)
- Schlaganfall
- Schwere akute und chronische Lebererkrankungen
- Erbliche oder erworbene Stoffwechselstörung (Porphyrie)
- Tumor des Zentralnervensystems (meist gutartig)
- Gutartiger Tumor der Leber
- Bösartiger Tumor der Leber
- Erhöhte Fettkonzentration im Blut (Hypertriglyzeridämie)
- Ohrverknöcherung (mit Verschlechterung in vorangegangenen Schwangerschaften)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Auf Grapefruit sowie Grapefruit-Zubereitungen soll während der Behandlung mit dem Medikament vollständig verzichtet werden.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen. Das Risiko für Blutgerinnsel (Thrombose) könnte dadurch erhöht werden. In diesem Zusammenhang können Schwellungen, Schmerzen oder Schweregefühl in Beinen und Armen, Husten oder Brustkorbschmerzen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Raucher
- Schwangere
- Patienten mit
~i- Krebserkrankung
~i- schwerem Übergewicht (BMI > 30 kg/m2)
~i- dauerhafter Venenschwäche
~i- Herzschwäche
~i- Krampfadern
~i- systemischem Lupus erythematodes
~i- eingeschränkter Bewegung (z. B. bei Bettlägerigkeit)
~i- Gefäßverschluss durch z. B. Blutpfropf (Embolie oder Venenthrombose) in der Vorgeschichte bzw. in der Familie
~i- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
~i-Entzündung der oberflächlichen Venen (Phlebitis) in der Vorgeschichte
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen. Das Risiko für Blutgerinnsel (Thrombose) könnte dadurch erhöht werden. In diesem Zusammenhang können Schwellungen, Schmerzen oder Schweregefühl in Beinen und Armen, Husten oder Brustkorbschmerzen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Raucher
- Schwangere
- Patienten mit
~i- Krebserkrankung
~i- schwerem Übergewicht (BMI > 30 kg/m2)
~i- dauerhafter Venenschwäche
~i- Herzschwäche
~i- Krampfadern
~i- systemischem Lupus erythematodes
~i- eingeschränkter Bewegung (z. B. bei Bettlägerigkeit)
~i- Gefäßverschluss durch z. B. Blutpfropf (Embolie oder Venenthrombose) in der Vorgeschichte bzw. in der Familie
~i- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
~i- Entzündung der oberflächlichen Venen (Phlebitis) in der Vorgeschichte
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden. In diesem Zusammenhang könnte Müdigkeit, Verstopfung, Gewichtszunahme oder gesteigerte Kälteempfindlichkeit auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung möglicherweise gegenseitig beeinflussen. Das Risiko für Blutgerinnsel (Thrombose) könnte dadurch erhöht werden. In diesem Zusammenhang können Schwellungen, Schmerzen oder Schweregefühl insbesondere an Beinen oder Armen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Raucher
- Schwangere
- Patienten mit
~i- Krebserkrankung
~i- schwerem Übergewicht (BMI > 30 kg/m2)
~i- dauerhafter Venenschwäche
~i- Herzschwäche
~i- Krampfadern
~i- systemischem Lupus erythematodes
~i- eingeschränkter Bewegung (z. B. bei Bettlägerigkeit)
~i- Gefäßverschluss durch z. B. Blutpfropf (Embolie oder Venenthrombose) in der Vorgeschichte bzw. in der Familie
~i- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
~i-Entzündung der oberflächlichen Venen (Phlebitis) in der Vorgeschichte
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung möglicherweise gegenseitig beeinflussen. Das Risiko für Blutgerinnsel (Thrombose) könnte dadurch erhöht werden. In diesem Zusammenhang können Schwellungen, Schmerzen oder Schweregefühl insbesondere an Beinen oder Armen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Raucher
- Schwangere
- Patienten mit
~i- Krebserkrankung
~i- schwerem Übergewicht (BMI > 30 kg/m2)
~i- dauerhafter Venenschwäche
~i- Herzschwäche
~i- Krampfadern
~i- systemischem Lupus erythematodes
~i- eingeschränkter Bewegung (z. B. bei Bettlägerigkeit)
~i- Gefäßverschluss durch z. B. Blutpfropf (Embolie oder Venenthrombose) in der Vorgeschichte bzw. in der Familie
~i- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
~i- Entzündung der oberflächlichen Venen (Phlebitis) in der Vorgeschichte
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Kopfschmerzen, Übelkeit oder Spannungsgefühl in den Brüsten erhöht werden. Außerdem kann bei bestimmten Patientinnen das Risiko für Blutgerinnsel (Thrombose) könnte erhöht werden. In diesem Zusammenhang können Schwellungen, Schmerzen oder Schweregefühl insbesondere an Beinen oder Armen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Raucher
- Schwangere
- Patienten mit
~i- Krebserkrankung
~i- schwerem Übergewicht (BMI > 30 kg/m2)
~i- dauerhafter Venenschwäche
~i- Herzschwäche
~i- Krampfadern
~i- systemischem Lupus erythematodes
~i- eingeschränkter Bewegung (z. B. bei Bettlägerigkeit)
~i- Gefäßverschluss durch z. B. Blutpfropf (Embolie oder Venenthrombose) in der Vorgeschichte bzw. in der Familie
~i- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
~i-Entzündung der oberflächlichen Venen (Phlebitis) in der Vorgeschichte
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung möglicherweise gegenseitig beeinflussen. Das Risiko für Blutgerinnsel (Thrombose) könnte dadurch erhöht werden. In diesem Zusammenhang können Kurzatmigkeit, Schwellungen, Schmerzen oder Schweregefühl insbesondere an Beinen oder Armen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten - Raucher
- Schwangere
- Patienten mit
~i- Krebserkrankung
~i- schwerem Übergewicht (BMI > 30 kg/m2)
~i- dauerhafter Venenschwäche
~i- Herzschwäche
~i- Krampfadern
~i- systemischem Lupus erythematodes
~i- eingeschränkter Bewegung (z. B. bei Bettlägerigkeit)
~i- Gefäßverschluss durch z. B. Blutpfropf (Embolie oder Venenthrombose) in der Vorgeschichte bzw. in der Familie
~i- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
~i-Entzündung der oberflächlichen Venen (Phlebitis) in der Vorgeschichte
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden. Bei Epileptikern könnten vermehrt Krampfanfälle auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen von diesem Arzneimittel vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Kopfschmerzen, Übelkeit oder Spannungsgefühl in den Brüsten erhöht werden. Außerdem könnte bei bestimmten Patientinnen das Risiko für Blutgerinnsel (Thrombose) erhöht werden. In diesem Zusammenhang können Schwellungen, Schmerzen oder Schweregefühl insbesondere an Beinen oder Armen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Raucher
- Schwangere
- Patienten mit
~i- Krebserkrankung
~i- schwerem Übergewicht (BMI > 30 kg/m2)
~i- dauerhafter Venenschwäche
~i- Herzschwäche
~i- Krampfadern
~i- systemischem Lupus erythematodes
~i- eingeschränkter Bewegung (z. B. bei Bettlägerigkeit)
~i- Gefäßverschluss durch z. B. Blutpfropf (Embolie oder Venenthrombose) in der Vorgeschichte bzw. in der Familie
~i- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
~i-Entzündung der oberflächlichen Venen (Phlebitis) in der Vorgeschichte
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen, wie Antriebssteigerung, Kopfschmerzen, Zittern, Erbrechen, Krämpfe oder veränderter Blutdruck, erhöht werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel — insbesondere zu Beginn, aber auch nach Ende der Behandlung — eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden, was zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels führen könnte.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination der Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie Leberschädigungen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang könnten beispielsweise Erhöhung des Blutdrucks oder der Blutzuckerwerte, Gewichtszunahme (Fettansatz besonders in der Körpermitte) oder Veränderungen der Haut auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Osteoporose
Was ist das? - Definition Osteoporose ist eine Erkrankung des Skeletts, bei der die Knochen an Dichte und Stabilität verlieren. Sie werden porös und brechen leichter. Besonders häufig betroffen sind ältere Menschen, vor allem Frauen nach den Wechseljahren. Die Krankheit entwickelt sich meist schleichend und bleibt lange unbemerkt.
KrankheitsbildOsteoporose bedeutet, dass die Knochenstruktur geschwächt ist. Die Knochenmasse nimmt ab und die innere Architektur des Knochens verändert sich. Dadurch wird der Knochen instabil und bricht leichter. Die Krankheit betrifft vor allem die Wirbelsäule und den Oberschenkelhals. Sie zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen im Alter und betrifft Millionen Menschen. Oft wird sie erst erkannt, wenn es bereits zu einem Bruch gekommen ist.
Symptome/VerlaufIn der Anfangsphase verursacht Osteoporose keine Beschwerden. Erst im fortgeschrittenen Stadium treten Symptome auf. Typisch sind Rückenschmerzen, eine abnehmende Körpergröße und eine gebeugte Haltung. Spontane Knochenbrüche ohne erkennbaren Anlass sind ein Warnzeichen. Der Verlauf ist meist schleichend und hängt stark von individuellen Faktoren ab. Viele Betroffene bemerken die Krankheit erst spät.
Folgen/KomplikationenUnbehandelt kann Osteoporose zu schweren Komplikationen führen. Besonders gefährlich sind Brüche der Wirbelkörper und des Oberschenkelhalses. Diese können zu dauerhaften Einschränkungen der Beweglichkeit und zu Pflegebedürftigkeit führen. Auch chronische Schmerzen und eine eingeschränkte Lebensqualität treten häufig auf. In schweren Fällen kann ein einfacher Sturz lebensbedrohlich sein.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Ursachen sind vielfältig. Mit zunehmendem Alter nimmt die Knochenmasse natürlicherweise ab. Bei Osteoporose beschleunigt sich dieser Prozess. Frauen nach den Wechseljahren sind besonders gefährdet, da der Östrogenspiegel sinkt. Das Hormon gilt als natürlicher Schutz für die Knochen. Weitere Risikofaktoren sind:
- Ernährungsdefizite wie Kalzium- und Vitamin-D-Mangel
- Bewegungsmangel
- Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum
- Unerwünschte Nebenwirkung bestimmter Medikamente wie Kortison
- Erbliche Veranlagung
- Chronische Erkrankungen wie Rheuma oder Diabetes
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann die Knochendichte messen und gezielte Medikamente verordnen. Zu den wichtig Wirkstoffen zählen Bisphosphonate, die den Knochenabbau bremsen, sowie Präparate mit Kalzium und Vitamin D.
Das kann man selbst tun: Bewegung, gesunde Ernährung und Verzicht auf Nikotin tun der Knochengesundheit gut. Grenzen sind erreicht, wenn bereits Brüche aufgetreten sind oder starke Schmerzen bestehen. Dann ist ärztliche Hilfe unbedingt notwendig.
Bearbeitungsstand: 17.11.2025
Quellenangaben:
Thews, Mutschler, Vaupel, Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Menschen, WVG, (2007), 5. Aufl. - Andreae, von Hayek, Weniger, Krankheitslehre für Altenpflege, Thieme, (2006) - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Wülker, Orthopädie und Unfallchirurgie, Thieme, (2009), 2. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.