COLINA Btl. 3 g Pulver z.Herstell.e.Susp.z.Einn.
11,70 €
Sofort lieferbar
Pharmazeutische Informationen
Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen — rezeptfrei.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 06347288
- Darreichungsform:
- Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen (Pulver)
- Packungsgröße:
- 20 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 3 g
- Marke:
- COLINA
- Hersteller:
- MAYOLY PHARMA FRANCE
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).
Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu vermischen Sie das Arzneimittel mit halbflüssiger Nahrung. Wenn Sie das Arzneimittel der Flaschennahrung beifügen, achten Sie darauf, dass die Flasche vollständig ausgetrunken wird.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nur kurzfristig und nicht länger als 7 Tage anwenden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu schweren Verstopfungen sowie zu Magensteinen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Die Einnahme sollte in 1 1/2-stündigem Abstand zu anderen Arzneimitteln erfolgen.
Achten Sie auf einen ausreichenden Ersatz von Flüssigkeit und Salzen (Elektrolyten), vor allem bei Kindern.
Anwendungsgebiete
- Durchfälle, vor allem akut
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Kinder über 2 Jahre, Einzeldosis: 1 Beutel, Gesamtdosis: 2-4 mal täglich, Zeitpunkt: unabhängig von der Mahlzeit
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1-2 Beutel, Gesamtdosis: 3-mal täglich, Zeitpunkt: unabhängig von der Mahlzeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Bei dem Wirkstoff handelt es sich um natürlich vorkommende Aluminium- und Magnesiumsalze. Nach Angaben des Herstellers lagern sich diese Salzverbindungen in den Schutzfilm der Schleimhaut des Verdauungstraktes ein, stabilisieren diese dadurch und stärken sie gegen aggressive Faktoren.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Verstopfung
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Gewicht:
- 108 g
- Abmessungen (B × H × L):
- 42 × 92 × 108 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse und Soja.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ursodeoxycholsäure und weitere
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem Abstand von mindestens 2 Stunden zueinander eingenommen werden. Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Cholsäure und weitere
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem Abstand von mindestens fünf Stunden zueinander eingenommen werden. Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Durchfall
Was ist das? - Definition Durchfall bezeichnet häufige, dünnflüssige Stuhlentleerungen, meist mehr als dreimal täglich. Er kann akut auftreten oder chronisch verlaufen. Oft ist er Begleiterscheinung einer Infektion, kann aber auch andere Ursachen haben.
Krankheitsbild
Durchfall ist keine eigenständige Krankheit, sondern ein Symptom. Er tritt auf, wenn der Darm Wasser und Elektrolyte nicht ausreichend aufnehmen kann oder zu viel davon abgibt. Die Folge ist ein wässriger Stuhl. Man unterscheidet zwischen akutem Durchfall, der meist plötzlich beginnt und nur wenige Tage anhält, und chronischem Durchfall, der über Wochen oder Monate besteht.
Akuter Durchfall ist häufig infektiös bedingt und tritt oft in Zusammenhang mit verdorbenen Lebensmitteln auf. Chronischer Durchfall kann auf eine Grunderkrankung wie Reizdarm oder chronisch-entzündliche Darmerkrankungen hinweisen.
Symptome/Verlauf
Zu den typischen Symptomen zählen:
- mehr als drei Stuhlentleerungen pro Tag
- wässriger oder breiiger Stuhl
- Bauchkrämpfe oder Blähungen
- Übelkeit oder Erbrechen
- Fieber bei infektiösem Verlauf
Der Verlauf hängt von der Ursache ab. Akuter Durchfall klingt meist nach wenigen Tagen ab. Chronischer Durchfall kann schubweise oder dauerhaft auftreten. Bei starkem Flüssigkeitsverlust droht Austrocknung, besonders bei Kindern und älteren Menschen.
Folgen/Komplikationen
Die größte Gefahr bei Durchfall ist der Verlust von Flüssigkeit und Elektrolyten. Das kann zu Kreislaufproblemen, Schwäche und im Extremfall zu einem lebensbedrohlichen Zustand führen.
Zu den weiteren Komplikationen zählen Störungen Nährstoffmangel bei längerem Verlauf, Reizung der Darmschleimhaut und eine Verstärkung bestehender Grunderkrankung.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Ursachen sind vielfältig. Häufige Auslöser sind Virusinfektionen wie Norovirus oder Rotavirus, bakterielle Infektionen durch Salmonellen oder Campylobacter und Parasiten bei Reisen in vor allem tropische Regionen. Auch Lebensmittelunverträglichkeiten wie Laktoseintoleranz, Medikamente wie Antibiotika oder Abführmittel, chronische Erkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa können zu Durchfall führen. Zu den weiteren Risikofaktoren zählen mangelnde Hygiene, unreines Trinkwasser, Stress, bestimmte Ernährungsweisen oder eine geschwächte Immunabwehr.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann durch Stuhluntersuchungen, Bluttests oder bildgebende Verfahren die Ursache klären. Bei Bedarf kommen Medikamente zum Einsatz, etwa Elektrolytlösungen, Mittel gegen Durchfall wie Loperamid bei nicht-infektiösem Verlauf oder Antibiotika bei bakteriellen Infektionen.
Das kann man selbst tun: Viel trinken, am besten Wasser oder Tee, leichte Kost wie Zwieback oder Reis und Verzicht auf fettige, süße oder stark gewürzte Speisen. Grenzen der Selbsthilfe sind erreicht, wenn der Durchfall länger als drei Tage anhält, blutig ist, mit hohem Fieber oder starkem Flüssigkeitsverlust einhergeht. Dann sollte unbedingt ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Das gilt generell für Säuglinge und Kleinkinder sowie bereits geschwächte Patienten.
Bearbeitungsstand: 02.01.2026
Quellenangaben:
Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Reisedurchfall
Was ist das? - Definition Reisedurchfall ist eine akute Magen-Darm-Erkrankung, die meist durch verunreinigte Lebensmittel oder Wasser ausgelöst wird. Typisch sind häufiger Durchfall, Bauchschmerzen und manchmal Fieber. Besonders betroffen sind Reisende in Regionen mit niedrigen Hygienestandards. Die Beschwerden sind meist selbstlimitierend, können aber den Urlaub stark beeinträchtigen und in seltenen Fällen gefährlich werden.
Krankheitsbild
Reisedurchfall tritt vor allem bei Reisen in tropische oder subtropische Länder auf. Er entsteht durch Bakterien, Viren oder Parasiten, die über Nahrung oder Wasser aufgenommen werden. Die Erkrankung ist sehr verbreitet.
Symptome/Verlauf
Typische Symptome sind häufiger wässriger Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit und manchmal Fieber. Der Verlauf beginnt meist plötzlich und dauert einige Tage. In den meisten Fällen klingt die Erkrankung von selbst ab. Bei schweren Verläufen kann der Flüssigkeitsverlust gefährlich werden.
Folgen/Komplikationen
Reisedurchfall führt oft zu Einschränkungen im Alltag und kann Reisen erheblich beeinträchtigen. Komplikationen entstehen durch starken Flüssigkeitsverlust, der zu Kreislaufproblemen führt. In seltenen Fällen können Infektionen länger bestehen.
Ursachen/Risikofaktoren
Häufige Ursachen sind:
- Bakterien wie Escherichia coli
- Viren wie Noroviren
- Parasiten wie Giardia
- Verunreinigtes Trinkwasser
- Unhygienisch zubereitete Speisen
Risikofaktoren sind Reisen in Länder mit niedrigen Hygienestandards und der Verzehr von rohen oder unzureichend gegarten Lebensmitteln.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann Flüssigkeits- und Elektrolytlösungen sowie in schweren Fällen bestimmte Antibiotika einsetzen.
Das kann man selbst tun: Viel Flüssigkeit, leichte Kost und Ruhe lindern die Beschwerden. Vorbeugend nur gut durchgegarte Speisen essen, Obst und Gemüse selbst schälen, nur Wasser aus verschlossenen Flaschen trinken und Eiswürfel vermeiden. Zudem auf Handhygiene mit Seife oder Desinfektionsmittel achten. Grenzen liegen dort, wo starker Durchfall oder Erbrechen bestehen und Flüssigkeit nicht mehr aufgenommen werden kann. Das gilt besonders für Säuglinge, Kleinkinder und bereits geschwächte Personen. Dann ist ärztliche Hilfe unbedingt erforderlich.
Bearbeitungsstand: 07.01.2026
Quellenangaben:
Gruber, Christoph; Gruber Sarah, Pädiatrie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 2. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Reizdarm-Syndrom
Was ist das? - Definition Ein Reizdarm ist eine chronische Funktionsstörung des Darms, bei der wiederkehrende Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen und Stuhlveränderungen auftreten, ohne dass eine organische Ursache wie Entzündungen oder Tumoren vorliegt. Die Erkrankung ist zwar unangenehm, aber nicht gefährlich.
Krankheitsbild
Der Reizdarm gehört zu den funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen. Das bedeutet, dass die Beschwerden nicht durch sichtbare Schäden oder krankhafte Veränderungen im Darm entstehen. Vielmehr liegt eine gestörte Regulation der Darmbewegung und eine erhöhte Empfindlichkeit vor. Die Diagnose erfolgt meist durch Ausschluss anderer Erkrankungen wie chronisch-entzündliche Darmerkrankungen oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Der Reizdarm kann in verschiedenen Formen auftreten: mit Durchfall, mit Verstopfung oder mit einem Wechsel zwischen beiden.
Symptome/Verlauf
Die Beschwerden sind oft belastend und können die Lebensqualität stark einschränken. Typisch sind:
- Bauchschmerzen oder Krämpfe
- Blähungen und Völlegefühl
- Veränderte Stuhlgewohnheiten wie Durchfall oder Verstopfung
- Gefühl unvollständiger Darmentleerung
- Schleim im Stuhl
- Dringender Stuhldrang Die Symptome treten häufig in Schüben auf und können durch Stress, bestimmte Lebensmittel oder hormonelle Veränderungen verstärkt werden. Oft bessern sie sich nach dem Stuhlgang.
Folgen/KomplikationenEin Reizdarm ist nicht lebensbedrohlich und verursacht keine bleibenden Schäden am Darm. Dennoch kann die Erkrankung zu erheblichen Einschränkungen im Alltag führen. Viele Betroffene leiden unter sozialer Unsicherheit, Schlafstörungen oder psychischen Belastungen. In seltenen Fällen kann es durch starke Vermeidung bestimmter Lebensmittel zu Mangelerscheinungen kommen. Wichtig ist, Warnzeichen wie Blut im Stuhl, Fieber oder ungewollten Gewichtsverlust ernst zu nehmen, da sie auf andere Erkrankungen hinweisen können.
Ursachen/Risikofaktoren
Die genauen Ursachen sind nicht vollständig geklärt. Es wird angenommen, dass mehrere Faktoren zusammenwirken. Dazu zählen eine gestörte Darmbewegung, eine erhöhte Schmerzempfindlichkeit im Darm, Veränderungen der Darmflora, Stress, psychische Belastungen, frühere Magen-Darm-Infektionen sowie eine genetische Veranlagung. Auch eine gestörte Kommunikation zwischen Darm und Gehirn spielt eine Rolle. Häufig lässt sich kein einzelner Auslöser benennen.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann durch Gespräche und Untersuchungen andere Erkrankungen ausschließen und eine passende Behandlung vorschlagen. Dabei kommen Medikamente aus den folgenden Wirkstoffgruppen zum Einsatz: krampflösende Mittel zur Linderung von Schmerzen, Ballaststoffe oder osmotische Abführmittel bei Verstopfung, Mittel gegen Durchfall sowie in manchen Fällen Antidepressiva zur Regulierung der Darmnerven.Das kann man selbst tun: Stressabbau, eine reizdarmgerechte Ernährung, Bewegung und ein Symptomtagebuch tragen zur Besserung bei. Grenzen der Selbsthilfe sind erreicht, wenn die Beschwerden stark zunehmen, neue Symptome auftreten oder die Lebensqualität erheblich leidet. Dann sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.
Bearbeitungsstand: 17.11.2025
Quellenangaben:
Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen — rezeptfrei.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 06347288
- Darreichungsform:
- Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen (Pulver)
- Packungsgröße:
- 20 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 3 g
- Marke:
- COLINA
- Hersteller:
- MAYOLY PHARMA FRANCE
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).
Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu vermischen Sie das Arzneimittel mit halbflüssiger Nahrung. Wenn Sie das Arzneimittel der Flaschennahrung beifügen, achten Sie darauf, dass die Flasche vollständig ausgetrunken wird.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nur kurzfristig und nicht länger als 7 Tage anwenden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu schweren Verstopfungen sowie zu Magensteinen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Die Einnahme sollte in 1 1/2-stündigem Abstand zu anderen Arzneimitteln erfolgen.
Achten Sie auf einen ausreichenden Ersatz von Flüssigkeit und Salzen (Elektrolyten), vor allem bei Kindern.
Anwendungsgebiete
- Durchfälle, vor allem akut
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Kinder über 2 Jahre, Einzeldosis: 1 Beutel, Gesamtdosis: 2-4 mal täglich, Zeitpunkt: unabhängig von der Mahlzeit
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1-2 Beutel, Gesamtdosis: 3-mal täglich, Zeitpunkt: unabhängig von der Mahlzeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Bei dem Wirkstoff handelt es sich um natürlich vorkommende Aluminium- und Magnesiumsalze. Nach Angaben des Herstellers lagern sich diese Salzverbindungen in den Schutzfilm der Schleimhaut des Verdauungstraktes ein, stabilisieren diese dadurch und stärken sie gegen aggressive Faktoren.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Verstopfung
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Gewicht:
- 108 g
- Abmessungen (B × H × L):
- 42 × 92 × 108 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse und Soja.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem Abstand von mindestens 2 Stunden zueinander eingenommen werden. Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem Abstand von mindestens fünf Stunden zueinander eingenommen werden. Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Durchfall
Was ist das? - Definition Durchfall bezeichnet häufige, dünnflüssige Stuhlentleerungen, meist mehr als dreimal täglich. Er kann akut auftreten oder chronisch verlaufen. Oft ist er Begleiterscheinung einer Infektion, kann aber auch andere Ursachen haben.
Krankheitsbild
Durchfall ist keine eigenständige Krankheit, sondern ein Symptom. Er tritt auf, wenn der Darm Wasser und Elektrolyte nicht ausreichend aufnehmen kann oder zu viel davon abgibt. Die Folge ist ein wässriger Stuhl. Man unterscheidet zwischen akutem Durchfall, der meist plötzlich beginnt und nur wenige Tage anhält, und chronischem Durchfall, der über Wochen oder Monate besteht.
Akuter Durchfall ist häufig infektiös bedingt und tritt oft in Zusammenhang mit verdorbenen Lebensmitteln auf. Chronischer Durchfall kann auf eine Grunderkrankung wie Reizdarm oder chronisch-entzündliche Darmerkrankungen hinweisen.
Symptome/Verlauf
Zu den typischen Symptomen zählen:
- mehr als drei Stuhlentleerungen pro Tag
- wässriger oder breiiger Stuhl
- Bauchkrämpfe oder Blähungen
- Übelkeit oder Erbrechen
- Fieber bei infektiösem Verlauf
Der Verlauf hängt von der Ursache ab. Akuter Durchfall klingt meist nach wenigen Tagen ab. Chronischer Durchfall kann schubweise oder dauerhaft auftreten. Bei starkem Flüssigkeitsverlust droht Austrocknung, besonders bei Kindern und älteren Menschen.
Folgen/Komplikationen
Die größte Gefahr bei Durchfall ist der Verlust von Flüssigkeit und Elektrolyten. Das kann zu Kreislaufproblemen, Schwäche und im Extremfall zu einem lebensbedrohlichen Zustand führen.
Zu den weiteren Komplikationen zählen Störungen Nährstoffmangel bei längerem Verlauf, Reizung der Darmschleimhaut und eine Verstärkung bestehender Grunderkrankung.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Ursachen sind vielfältig. Häufige Auslöser sind Virusinfektionen wie Norovirus oder Rotavirus, bakterielle Infektionen durch Salmonellen oder Campylobacter und Parasiten bei Reisen in vor allem tropische Regionen. Auch Lebensmittelunverträglichkeiten wie Laktoseintoleranz, Medikamente wie Antibiotika oder Abführmittel, chronische Erkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa können zu Durchfall führen. Zu den weiteren Risikofaktoren zählen mangelnde Hygiene, unreines Trinkwasser, Stress, bestimmte Ernährungsweisen oder eine geschwächte Immunabwehr.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann durch Stuhluntersuchungen, Bluttests oder bildgebende Verfahren die Ursache klären. Bei Bedarf kommen Medikamente zum Einsatz, etwa Elektrolytlösungen, Mittel gegen Durchfall wie Loperamid bei nicht-infektiösem Verlauf oder Antibiotika bei bakteriellen Infektionen.
Das kann man selbst tun: Viel trinken, am besten Wasser oder Tee, leichte Kost wie Zwieback oder Reis und Verzicht auf fettige, süße oder stark gewürzte Speisen. Grenzen der Selbsthilfe sind erreicht, wenn der Durchfall länger als drei Tage anhält, blutig ist, mit hohem Fieber oder starkem Flüssigkeitsverlust einhergeht. Dann sollte unbedingt ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Das gilt generell für Säuglinge und Kleinkinder sowie bereits geschwächte Patienten.
Bearbeitungsstand: 02.01.2026
Quellenangaben:
Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Reisedurchfall
Was ist das? - Definition Reisedurchfall ist eine akute Magen-Darm-Erkrankung, die meist durch verunreinigte Lebensmittel oder Wasser ausgelöst wird. Typisch sind häufiger Durchfall, Bauchschmerzen und manchmal Fieber. Besonders betroffen sind Reisende in Regionen mit niedrigen Hygienestandards. Die Beschwerden sind meist selbstlimitierend, können aber den Urlaub stark beeinträchtigen und in seltenen Fällen gefährlich werden.
Krankheitsbild
Reisedurchfall tritt vor allem bei Reisen in tropische oder subtropische Länder auf. Er entsteht durch Bakterien, Viren oder Parasiten, die über Nahrung oder Wasser aufgenommen werden. Die Erkrankung ist sehr verbreitet.
Symptome/Verlauf
Typische Symptome sind häufiger wässriger Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit und manchmal Fieber. Der Verlauf beginnt meist plötzlich und dauert einige Tage. In den meisten Fällen klingt die Erkrankung von selbst ab. Bei schweren Verläufen kann der Flüssigkeitsverlust gefährlich werden.
Folgen/Komplikationen
Reisedurchfall führt oft zu Einschränkungen im Alltag und kann Reisen erheblich beeinträchtigen. Komplikationen entstehen durch starken Flüssigkeitsverlust, der zu Kreislaufproblemen führt. In seltenen Fällen können Infektionen länger bestehen.
Ursachen/Risikofaktoren
Häufige Ursachen sind:
- Bakterien wie Escherichia coli
- Viren wie Noroviren
- Parasiten wie Giardia
- Verunreinigtes Trinkwasser
- Unhygienisch zubereitete Speisen
Risikofaktoren sind Reisen in Länder mit niedrigen Hygienestandards und der Verzehr von rohen oder unzureichend gegarten Lebensmitteln.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann Flüssigkeits- und Elektrolytlösungen sowie in schweren Fällen bestimmte Antibiotika einsetzen.
Das kann man selbst tun: Viel Flüssigkeit, leichte Kost und Ruhe lindern die Beschwerden. Vorbeugend nur gut durchgegarte Speisen essen, Obst und Gemüse selbst schälen, nur Wasser aus verschlossenen Flaschen trinken und Eiswürfel vermeiden. Zudem auf Handhygiene mit Seife oder Desinfektionsmittel achten. Grenzen liegen dort, wo starker Durchfall oder Erbrechen bestehen und Flüssigkeit nicht mehr aufgenommen werden kann. Das gilt besonders für Säuglinge, Kleinkinder und bereits geschwächte Personen. Dann ist ärztliche Hilfe unbedingt erforderlich.
Bearbeitungsstand: 07.01.2026
Quellenangaben:
Gruber, Christoph; Gruber Sarah, Pädiatrie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 2. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Reizdarm-Syndrom
Was ist das? - Definition Ein Reizdarm ist eine chronische Funktionsstörung des Darms, bei der wiederkehrende Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen und Stuhlveränderungen auftreten, ohne dass eine organische Ursache wie Entzündungen oder Tumoren vorliegt. Die Erkrankung ist zwar unangenehm, aber nicht gefährlich.
Krankheitsbild
Der Reizdarm gehört zu den funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen. Das bedeutet, dass die Beschwerden nicht durch sichtbare Schäden oder krankhafte Veränderungen im Darm entstehen. Vielmehr liegt eine gestörte Regulation der Darmbewegung und eine erhöhte Empfindlichkeit vor. Die Diagnose erfolgt meist durch Ausschluss anderer Erkrankungen wie chronisch-entzündliche Darmerkrankungen oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Der Reizdarm kann in verschiedenen Formen auftreten: mit Durchfall, mit Verstopfung oder mit einem Wechsel zwischen beiden.
Symptome/Verlauf
Die Beschwerden sind oft belastend und können die Lebensqualität stark einschränken. Typisch sind:
- Bauchschmerzen oder Krämpfe
- Blähungen und Völlegefühl
- Veränderte Stuhlgewohnheiten wie Durchfall oder Verstopfung
- Gefühl unvollständiger Darmentleerung
- Schleim im Stuhl
- Dringender Stuhldrang Die Symptome treten häufig in Schüben auf und können durch Stress, bestimmte Lebensmittel oder hormonelle Veränderungen verstärkt werden. Oft bessern sie sich nach dem Stuhlgang.
Folgen/KomplikationenEin Reizdarm ist nicht lebensbedrohlich und verursacht keine bleibenden Schäden am Darm. Dennoch kann die Erkrankung zu erheblichen Einschränkungen im Alltag führen. Viele Betroffene leiden unter sozialer Unsicherheit, Schlafstörungen oder psychischen Belastungen. In seltenen Fällen kann es durch starke Vermeidung bestimmter Lebensmittel zu Mangelerscheinungen kommen. Wichtig ist, Warnzeichen wie Blut im Stuhl, Fieber oder ungewollten Gewichtsverlust ernst zu nehmen, da sie auf andere Erkrankungen hinweisen können.
Ursachen/Risikofaktoren
Die genauen Ursachen sind nicht vollständig geklärt. Es wird angenommen, dass mehrere Faktoren zusammenwirken. Dazu zählen eine gestörte Darmbewegung, eine erhöhte Schmerzempfindlichkeit im Darm, Veränderungen der Darmflora, Stress, psychische Belastungen, frühere Magen-Darm-Infektionen sowie eine genetische Veranlagung. Auch eine gestörte Kommunikation zwischen Darm und Gehirn spielt eine Rolle. Häufig lässt sich kein einzelner Auslöser benennen.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann durch Gespräche und Untersuchungen andere Erkrankungen ausschließen und eine passende Behandlung vorschlagen. Dabei kommen Medikamente aus den folgenden Wirkstoffgruppen zum Einsatz: krampflösende Mittel zur Linderung von Schmerzen, Ballaststoffe oder osmotische Abführmittel bei Verstopfung, Mittel gegen Durchfall sowie in manchen Fällen Antidepressiva zur Regulierung der Darmnerven.Das kann man selbst tun: Stressabbau, eine reizdarmgerechte Ernährung, Bewegung und ein Symptomtagebuch tragen zur Besserung bei. Grenzen der Selbsthilfe sind erreicht, wenn die Beschwerden stark zunehmen, neue Symptome auftreten oder die Lebensqualität erheblich leidet. Dann sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.
Bearbeitungsstand: 17.11.2025
Quellenangaben:
Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.