COSOPT 20 mg/ml + 5 mg/ml Augentropfen B
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Pharmazeutische Informationen
Augentropfen — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 03397133
- Darreichungsform:
- Augentropfen (Augentropfen)
- Packungsgröße:
- 3 x 5 ml
- Wirkstoffstärke:
- 20 mg
- Marke:
- COSOPT
- Hersteller:
- Docpharm GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Tropfen Sie das Arzneimittel in den Bindehautsack des betroffenen Auges ein. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Schließen Sie nach dem Eintropfen langsam das Auge und drücken Sie leicht mit dem Finger auf den Tränenkanal zwischen Nase und innerem Augenlid.
Vermeiden Sie eine Berührung der Applikatorspitze mit Augen/Gesichtspartien oder Gegenständen. Wenn Sie Kontaktlinsen tragen, sollten Sie diese vor der Anwendung des Arzneimittels entfernen und erst ca. 15 Minuten nach dem Eintropfen wieder einsetzen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Reizerscheinungen am Auge, Erbrechen, Blutdruckabfall bis hin zum Schock. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Folgende Dosierungsempfehlungen werden gegeben - die Dosierung für Ihre spezielle Erkrankung besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt:
Anwendungsgebiete
- Glaukom, wie:
- Weitwinkelglaukom
- Kapselhäutchenglaukom (Pseudoexfoliationsglaukom, spezielle Form des Weitwinkelglaukoms)
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tropfen, Gesamtdosis: 2-mal täglich, Zeitpunkt: morgens und abends
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Dorzolamid: Der Wirkstoff senkt den Augeninnendruck, indem er die Produktion des Kammerwassers im Auge verringert. Ist zuviel Kammerwasser im Auge vorhanden, so steigt im Auge durch die überschüssige Flüssigkeit der Druck an und es können auf Dauer Schäden am Auge entstehen.
Timolol: Der Wirkstoff senkt den Augeninnendruck, indem er die Produktion des Kammerwassers verringert. Ist zuviel Kammerwasser im Auge, so steigt durch die überschüssige Flüssigkeit der Druck im Auge an und es können auf Dauer Schäden am Auge entstehen.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Reizerscheinungen am Auge, wie:
- Juckreiz am Auge
- Augenbrennen und -stechen
- Tränendes Auge
- Trockenes Auge
- Augenentzündungen, wie:
- Hornhautentzündung
- Lidrandentzündung
- Iridozyklitis (Entzündung der Regenbogenhaut und des Ziliarkörpers)
- Sehstörungen, wie:
- Verschwommenes Sehen
- Hornhautschäden
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Geschmacksstörungen
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Kurzzeitige Bewusstlosigkeit, die nur wenige Sekunden bis Minuten dauert
- Depressionen
- Nebenhöhlenentzündung
- Pulserniedrigung
- Anfälle von Atemnot
- Bildung von Nierensteinen
- Allgemeine Schwäche
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Bronchien, die überempfindlich reagieren, z.B. bei:
- Asthma bronchiale
- Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege)
- Pulserniedrigung
- AV-Block (Störung der Erregungsleitung vom Vorhof des Herzens zur Kammer), 2. und 3. Grad
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herzerkrankungen, auch in der Vorgeschichte
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Nierensteine, auch in der Vorgeschichte
- Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichts im Blut zur saueren Seite (Azidose)
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Myasthenia gravis (Erkrankung des Nervensystems mit Muskelerschlaffung)
- Hornhautschäden (Auge)
- Augenoperationen, auch in der Vorgeschichte
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Gewicht:
- 105 g
- Abmessungen (B × H × L):
- 39 × 83 × 126 mm
Bestellinformationen
- Import/Reimport:
- Ja
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 28 Tage verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung
- bei Raumtemperatur
- im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Falls mehrere Augentropfen/Augensalben verwendet werden, ist ein Abstand zwischen den Anwendungen erforderlich.
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide!
- Vorsicht bei Allergie gegen Betablocker!
- Das Arzneimittel enthält einen Konservierungsstoff, der sich in weichen Kontaktlinsen anreichern kann. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der aktuellen Gebrauchsinformation.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: R)-tartrat Pilocarpin hydrochlorid Bimatoprost Latanoprost Brinzolamid Travoprost und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Atembeschwerden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: R)-tartrat Pilocarpin hydrochlorid Bimatoprost Latanoprost Brinzolamid Travoprost und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Risiko für allergische Reaktionen möglicherweise erhöht sein. Symptome dafür sind unter anderem Juckreiz, Übelkeit, Blutdruckabfall, Herzrasen oder Kurzatmigkeit.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: R)-tartrat Pilocarpin hydrochlorid Bimatoprost Latanoprost Brinzolamid Travoprost und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Risiko für allergische Reaktionen erhöht sein. Symptome dafür sind unter anderem Juckreiz, Übelkeit, Blutdruckabfall, Herzrasen oder Kurzatmigkeit.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Auf Symptome einer allergischen Reaktion ist besonders zu achten. Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn sie eines oder mehrere der genannten Symptome an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: R)-tartrat Pilocarpin hydrochlorid Bimatoprost Latanoprost Brinzolamid Travoprost und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Risiko für allergische Reaktionen erhöht sein. Symptome dafür sind unter anderem Juckreiz, Übelkeit, Blutdruckabfall, Herzrasen oder Kurzatmigkeit.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: R)-tartrat Pilocarpin hydrochlorid Bimatoprost Latanoprost Brinzolamid Travoprost und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann ein plötzlicher, massiver Blutdruckanstieg auftreten. In diesem Zusammenhang können Kopfschmerzen, roter Kopf, Nasenbluten, Benommenheit, Sehstörungen oder Atemnot auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: R)-tartrat Pilocarpin hydrochlorid Bimatoprost Latanoprost Brinzolamid Travoprost und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein. Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: R)-tartrat Pilocarpin hydrochlorid Bimatoprost Latanoprost Brinzolamid Travoprost und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und daher die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wie zum Beispiel Unterzuckerung erhöht werden. Dies könnte sich beispielsweise in Schwitzen äußern.
Bitte beachten Sie, dass andere typische Symptome einer Unterzuckerung wie Zittern oder Herzklopfen in diesem Fall nicht auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig.
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen erforderlich sein.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: R)-tartrat Pilocarpin hydrochlorid Bimatoprost Latanoprost Brinzolamid Travoprost und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bei Patienten mit Asthma dürfen die Arzneimittel nicht miteinander kombiniert werden.
Alle anderen Patienten sprechen bitte mit ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: R)-tartrat Pilocarpin hydrochlorid Bimatoprost Latanoprost Brinzolamid Travoprost und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Blutdruckabfall oder Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: R)-tartrat Pilocarpin hydrochlorid Bimatoprost Latanoprost Brinzolamid Travoprost und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und daher die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wie zum Beispiel Unterzuckerung erhöht werden. Dies könnte sich beispielsweise durch verstärktes Schwitzen äußern.
Bitte beachten Sie, dass andere typische Symptome einer Unterzuckerung wie Zittern oder Herzklopfen in diesem Fall nicht auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein. Bitte überprüfen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: R)-tartrat Pilocarpin hydrochlorid Bimatoprost Latanoprost Brinzolamid Travoprost und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen möglicherweise vermehrt auftreten wie beispielsweise zu langsamer Herzschlag, Herzrhythmusstörungen oder Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: R)-tartrat Pilocarpin hydrochlorid Bimatoprost Latanoprost Brinzolamid Travoprost und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Risiko für allergische Reaktionen erhöht sein. Symptome dafür sind unter anderem Juckreiz, Übelkeit, Blutdruckabfall, Herzrasen oder Kurzatmigkeit.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: R)-tartrat Pilocarpin hydrochlorid Bimatoprost Latanoprost Brinzolamid Travoprost und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise verlangsamter Herzschlag, Benommenheit und Schwindel erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten, die eine erniedrigte oder fehlende Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP2D6-Enzym).
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: R)-tartrat Pilocarpin hydrochlorid Bimatoprost Latanoprost Brinzolamid Travoprost und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Risiko für allergische Reaktionen erhöht sein. Symptome dafür sind unter anderem Juckreiz, Übelkeit, Blutdruckabfall, Herzrasen oder Kurzatmigkeit.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: R)-tartrat Pilocarpin hydrochlorid Bimatoprost Latanoprost Brinzolamid Travoprost und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfälle auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: R)-tartrat Pilocarpin hydrochlorid Bimatoprost Latanoprost Brinzolamid Travoprost und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfälle auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: R)-tartrat Pilocarpin hydrochlorid Bimatoprost Latanoprost Brinzolamid Travoprost und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirksamkeit von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: R)-tartrat Pilocarpin hydrochlorid Bimatoprost Latanoprost Brinzolamid Travoprost und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Risiko für allergische Reaktionen erhöht sein. Symptome dafür sind unter anderem Juckreiz, Übelkeit, Blutdruckabfall, Herzrasen oder Kurzatmigkeit.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: R)-tartrat Pilocarpin hydrochlorid Bimatoprost Latanoprost Brinzolamid Travoprost und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Risiko für allergische Reaktionen erhöht sein. Symptome dafür sind unter anderem Juckreiz, Übelkeit, Blutdruckabfall, Herzrasen oder Kurzatmigkeit.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: R)-tartrat Pilocarpin hydrochlorid Bimatoprost Latanoprost Brinzolamid Travoprost und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung möglicherweise gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang kann der Blutdruck übermäßig stark absinken und damit zusammenhängend können Symptome wie beispielsweise Schweißausbruch, Schwindel oder Benommenheit auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Bupropion hydrochlorid R)-tartrat Pilocarpin hydrochlorid Bimatoprost Latanoprost Brinzolamid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: R)-tartrat Pilocarpin hydrochlorid Bimatoprost Latanoprost Brinzolamid Travoprost und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise verlangsamter Herzschlag.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: R)-tartrat Pilocarpin hydrochlorid Bimatoprost Latanoprost Brinzolamid Travoprost und weitere
Was kann passieren?
Bei Patienten, die bereits ein anderes Arzneimittel anwenden und nun dieses Arzneimittel neu verordnet bekommen haben, kann es zu Beginn der Behandlung möglicherweise zu einer verstärkten blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel könnten auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: R)-tartrat Pilocarpin hydrochlorid Citalopram hydrobromid Bimatoprost Latanoprost Brinzolamid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: R)-tartrat Pilocarpin hydrochlorid Bimatoprost Latanoprost Brinzolamid Travoprost und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können möglicherweise unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise niedriger Blutdruck und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit oder Schwindel.
Was ist zu tun?
Bitte denken Sie im vorbereitenden Gespräch auf eine bevorstehende Operation daran, alle Arzneimittel, die Sie zurzeit anwenden oder bis vor kurzem angewendet haben, anzugeben. Geben Sie dabei auch nicht-verschreibungspflichtige Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel an.
Grüner Star (Glaukom)
Was ist das? - Definition Das Glaukom, auch Grüner Star genannt, ist eine chronische Augenerkrankung, die den Sehnerv schädigt. Ursache ist meist ein erhöhter Augeninnendruck. Die Erkrankung verläuft oft unbemerkt und kann unbehandelt zur Erblindung führen.
Krankheitsbild
Das Glaukom umfasst verschiedene Formen, bei denen der Sehnerv durch Druck oder Durchblutungsstörungen geschädigt wird. Am häufigsten kommt das Offenwinkelglaukom vor, das sich langsam entwickelt und lange symptomfrei bleibt. Seltener tritt das Engwinkelglaukom auf, das plötzlich auftreten und starke Beschwerden verursachen kann. Auch ein Normaldruckglaukom ist möglich, bei dem der Sehnerv trotz normalem Augeninnendruck geschädigt wird.
Die Erkrankung beginnt meist mit Ausfällen im äußeren Gesichtsfeld. Das zentrale Sehen bleibt zunächst erhalten, weshalb Betroffene die Einschränkungen oft spät bemerken. Im fortgeschrittenen Stadium kann es zu einem Tunnelblick kommen.
Symptome/Verlauf
Ein Glaukom entwickelt sich meist schleichend. Zu den typischen Anzeichen zählen:
- Blinde Flecken beziehungsweise Ausfälle im Gesichtsfeld
- Eingeschränkte Orientierung bei Dämmerung oder wechselnden Lichtverhältnissen
- Tunnelblick im fortgeschrittenen Stadium
- Plötzliche Augenschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit, verschwommenes Sehen beim Engwinkelglaukom
- Rötung des Auges und harter Augapfel
Der Verlauf hängt von der Glaukomform ab. Während das Offenwinkelglaukom über Jahre fortschreitet, kann ein Glaukomanfall innerhalb weniger Stunden zu bleibenden Schäden führen.
Folgen/Komplikationen
Unbehandelt führt das Glaukom zu einer fortschreitenden Schädigung des Sehnervs. Die Gesichtsfeldausfälle nehmen zu, bis nur noch ein kleiner zentraler Bereich sichtbar bleibt. In seltenen Fällen kommt es zur vollständigen Erblindung. Auch das Sturzrisiko steigt, da Hindernisse nicht mehr rechtzeitig erkannt werden. Ein Glaukomanfall ist ein augenärztlicher Notfall und muss sofort behandelt werden.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Hauptursache ist ein gestörter Abfluss des Kammerwassers, wodurch der Augeninnendruck steigt. Weitere Risikofaktoren sind ein Alter über 40 Jahre, familiäre Vorbelastung, starke Kurz- oder Weitsichtigkeit, Diabetes, Blutdruckprobleme, Durchblutungsstörungen, langfristige Anwendung von kortisonhaltigen Medikamenten sowie eine dünne Hornhaut oder bestimmte anatomische Besonderheiten des Auges.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er misst den Augeninnendruck und untersucht den Sehnerv. Die Behandlung erfolgt meist mit drucksenkenden Augentropfen aus Wirkstoffgruppen wie Prostaglandinen, Betablockern oder Carboanhydrasehemmern. Bei Bedarf kommen Lasertherapie oder Operationen zum Einsatz.
Das kann man selbst tun: Im Zentrum stehen regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen ab dem 40. Lebensjahr. Grenzen der Selbsthilfe sind erreicht, wenn Sehstörungen auftreten oder Schmerzen bestehen. Dann ist eine augenärztliche Behandlung dringend erforderlich.
Bearbeitungsstand: 23.12.2025
Quellenangabe:
Mehrle, Augenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 8.Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Augentropfen — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 03397133
- Darreichungsform:
- Augentropfen (Augentropfen)
- Packungsgröße:
- 3 x 5 ml
- Wirkstoffstärke:
- 20 mg
- Marke:
- COSOPT
- Hersteller:
- Docpharm GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Tropfen Sie das Arzneimittel in den Bindehautsack des betroffenen Auges ein. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Schließen Sie nach dem Eintropfen langsam das Auge und drücken Sie leicht mit dem Finger auf den Tränenkanal zwischen Nase und innerem Augenlid.
Vermeiden Sie eine Berührung der Applikatorspitze mit Augen/Gesichtspartien oder Gegenständen. Wenn Sie Kontaktlinsen tragen, sollten Sie diese vor der Anwendung des Arzneimittels entfernen und erst ca. 15 Minuten nach dem Eintropfen wieder einsetzen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Reizerscheinungen am Auge, Erbrechen, Blutdruckabfall bis hin zum Schock. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Folgende Dosierungsempfehlungen werden gegeben - die Dosierung für Ihre spezielle Erkrankung besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt:
Anwendungsgebiete
- Glaukom, wie:
- Weitwinkelglaukom
- Kapselhäutchenglaukom (Pseudoexfoliationsglaukom, spezielle Form des Weitwinkelglaukoms)
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tropfen, Gesamtdosis: 2-mal täglich, Zeitpunkt: morgens und abends
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Dorzolamid: Der Wirkstoff senkt den Augeninnendruck, indem er die Produktion des Kammerwassers im Auge verringert. Ist zuviel Kammerwasser im Auge vorhanden, so steigt im Auge durch die überschüssige Flüssigkeit der Druck an und es können auf Dauer Schäden am Auge entstehen.
Timolol: Der Wirkstoff senkt den Augeninnendruck, indem er die Produktion des Kammerwassers verringert. Ist zuviel Kammerwasser im Auge, so steigt durch die überschüssige Flüssigkeit der Druck im Auge an und es können auf Dauer Schäden am Auge entstehen.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Reizerscheinungen am Auge, wie:
- Juckreiz am Auge
- Augenbrennen und -stechen
- Tränendes Auge
- Trockenes Auge
- Augenentzündungen, wie:
- Hornhautentzündung
- Lidrandentzündung
- Iridozyklitis (Entzündung der Regenbogenhaut und des Ziliarkörpers)
- Sehstörungen, wie:
- Verschwommenes Sehen
- Hornhautschäden
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Geschmacksstörungen
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Kurzzeitige Bewusstlosigkeit, die nur wenige Sekunden bis Minuten dauert
- Depressionen
- Nebenhöhlenentzündung
- Pulserniedrigung
- Anfälle von Atemnot
- Bildung von Nierensteinen
- Allgemeine Schwäche
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Bronchien, die überempfindlich reagieren, z.B. bei:
- Asthma bronchiale
- Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege)
- Pulserniedrigung
- AV-Block (Störung der Erregungsleitung vom Vorhof des Herzens zur Kammer), 2. und 3. Grad
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herzerkrankungen, auch in der Vorgeschichte
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Nierensteine, auch in der Vorgeschichte
- Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichts im Blut zur saueren Seite (Azidose)
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Myasthenia gravis (Erkrankung des Nervensystems mit Muskelerschlaffung)
- Hornhautschäden (Auge)
- Augenoperationen, auch in der Vorgeschichte
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Gewicht:
- 105 g
- Abmessungen (B × H × L):
- 39 × 83 × 126 mm
Bestellinformationen
- Import/Reimport:
- Ja
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 28 Tage verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung
- bei Raumtemperatur
- im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Falls mehrere Augentropfen/Augensalben verwendet werden, ist ein Abstand zwischen den Anwendungen erforderlich.
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide!
- Vorsicht bei Allergie gegen Betablocker!
- Das Arzneimittel enthält einen Konservierungsstoff, der sich in weichen Kontaktlinsen anreichern kann. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der aktuellen Gebrauchsinformation.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Atembeschwerden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Risiko für allergische Reaktionen möglicherweise erhöht sein. Symptome dafür sind unter anderem Juckreiz, Übelkeit, Blutdruckabfall, Herzrasen oder Kurzatmigkeit.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Risiko für allergische Reaktionen erhöht sein. Symptome dafür sind unter anderem Juckreiz, Übelkeit, Blutdruckabfall, Herzrasen oder Kurzatmigkeit.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Auf Symptome einer allergischen Reaktion ist besonders zu achten. Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn sie eines oder mehrere der genannten Symptome an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Risiko für allergische Reaktionen erhöht sein. Symptome dafür sind unter anderem Juckreiz, Übelkeit, Blutdruckabfall, Herzrasen oder Kurzatmigkeit.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann ein plötzlicher, massiver Blutdruckanstieg auftreten. In diesem Zusammenhang können Kopfschmerzen, roter Kopf, Nasenbluten, Benommenheit, Sehstörungen oder Atemnot auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein. Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und daher die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wie zum Beispiel Unterzuckerung erhöht werden. Dies könnte sich beispielsweise in Schwitzen äußern.
Bitte beachten Sie, dass andere typische Symptome einer Unterzuckerung wie Zittern oder Herzklopfen in diesem Fall nicht auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig.
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen erforderlich sein.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bei Patienten mit Asthma dürfen die Arzneimittel nicht miteinander kombiniert werden.
Alle anderen Patienten sprechen bitte mit ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Blutdruckabfall oder Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und daher die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wie zum Beispiel Unterzuckerung erhöht werden. Dies könnte sich beispielsweise durch verstärktes Schwitzen äußern.
Bitte beachten Sie, dass andere typische Symptome einer Unterzuckerung wie Zittern oder Herzklopfen in diesem Fall nicht auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein. Bitte überprüfen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen möglicherweise vermehrt auftreten wie beispielsweise zu langsamer Herzschlag, Herzrhythmusstörungen oder Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Risiko für allergische Reaktionen erhöht sein. Symptome dafür sind unter anderem Juckreiz, Übelkeit, Blutdruckabfall, Herzrasen oder Kurzatmigkeit.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise verlangsamter Herzschlag, Benommenheit und Schwindel erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten, die eine erniedrigte oder fehlende Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP2D6-Enzym).
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Risiko für allergische Reaktionen erhöht sein. Symptome dafür sind unter anderem Juckreiz, Übelkeit, Blutdruckabfall, Herzrasen oder Kurzatmigkeit.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfälle auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfälle auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirksamkeit von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Risiko für allergische Reaktionen erhöht sein. Symptome dafür sind unter anderem Juckreiz, Übelkeit, Blutdruckabfall, Herzrasen oder Kurzatmigkeit.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Risiko für allergische Reaktionen erhöht sein. Symptome dafür sind unter anderem Juckreiz, Übelkeit, Blutdruckabfall, Herzrasen oder Kurzatmigkeit.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung möglicherweise gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang kann der Blutdruck übermäßig stark absinken und damit zusammenhängend können Symptome wie beispielsweise Schweißausbruch, Schwindel oder Benommenheit auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise verlangsamter Herzschlag.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Patienten, die bereits ein anderes Arzneimittel anwenden und nun dieses Arzneimittel neu verordnet bekommen haben, kann es zu Beginn der Behandlung möglicherweise zu einer verstärkten blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel könnten auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können möglicherweise unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise niedriger Blutdruck und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit oder Schwindel.
Was ist zu tun?
Bitte denken Sie im vorbereitenden Gespräch auf eine bevorstehende Operation daran, alle Arzneimittel, die Sie zurzeit anwenden oder bis vor kurzem angewendet haben, anzugeben. Geben Sie dabei auch nicht-verschreibungspflichtige Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel an.
Grüner Star (Glaukom)
Was ist das? - Definition Das Glaukom, auch Grüner Star genannt, ist eine chronische Augenerkrankung, die den Sehnerv schädigt. Ursache ist meist ein erhöhter Augeninnendruck. Die Erkrankung verläuft oft unbemerkt und kann unbehandelt zur Erblindung führen.
Krankheitsbild
Das Glaukom umfasst verschiedene Formen, bei denen der Sehnerv durch Druck oder Durchblutungsstörungen geschädigt wird. Am häufigsten kommt das Offenwinkelglaukom vor, das sich langsam entwickelt und lange symptomfrei bleibt. Seltener tritt das Engwinkelglaukom auf, das plötzlich auftreten und starke Beschwerden verursachen kann. Auch ein Normaldruckglaukom ist möglich, bei dem der Sehnerv trotz normalem Augeninnendruck geschädigt wird.
Die Erkrankung beginnt meist mit Ausfällen im äußeren Gesichtsfeld. Das zentrale Sehen bleibt zunächst erhalten, weshalb Betroffene die Einschränkungen oft spät bemerken. Im fortgeschrittenen Stadium kann es zu einem Tunnelblick kommen.
Symptome/Verlauf
Ein Glaukom entwickelt sich meist schleichend. Zu den typischen Anzeichen zählen:
- Blinde Flecken beziehungsweise Ausfälle im Gesichtsfeld
- Eingeschränkte Orientierung bei Dämmerung oder wechselnden Lichtverhältnissen
- Tunnelblick im fortgeschrittenen Stadium
- Plötzliche Augenschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit, verschwommenes Sehen beim Engwinkelglaukom
- Rötung des Auges und harter Augapfel
Der Verlauf hängt von der Glaukomform ab. Während das Offenwinkelglaukom über Jahre fortschreitet, kann ein Glaukomanfall innerhalb weniger Stunden zu bleibenden Schäden führen.
Folgen/Komplikationen
Unbehandelt führt das Glaukom zu einer fortschreitenden Schädigung des Sehnervs. Die Gesichtsfeldausfälle nehmen zu, bis nur noch ein kleiner zentraler Bereich sichtbar bleibt. In seltenen Fällen kommt es zur vollständigen Erblindung. Auch das Sturzrisiko steigt, da Hindernisse nicht mehr rechtzeitig erkannt werden. Ein Glaukomanfall ist ein augenärztlicher Notfall und muss sofort behandelt werden.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Hauptursache ist ein gestörter Abfluss des Kammerwassers, wodurch der Augeninnendruck steigt. Weitere Risikofaktoren sind ein Alter über 40 Jahre, familiäre Vorbelastung, starke Kurz- oder Weitsichtigkeit, Diabetes, Blutdruckprobleme, Durchblutungsstörungen, langfristige Anwendung von kortisonhaltigen Medikamenten sowie eine dünne Hornhaut oder bestimmte anatomische Besonderheiten des Auges.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er misst den Augeninnendruck und untersucht den Sehnerv. Die Behandlung erfolgt meist mit drucksenkenden Augentropfen aus Wirkstoffgruppen wie Prostaglandinen, Betablockern oder Carboanhydrasehemmern. Bei Bedarf kommen Lasertherapie oder Operationen zum Einsatz.
Das kann man selbst tun: Im Zentrum stehen regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen ab dem 40. Lebensjahr. Grenzen der Selbsthilfe sind erreicht, wenn Sehstörungen auftreten oder Schmerzen bestehen. Dann ist eine augenärztliche Behandlung dringend erforderlich.
Bearbeitungsstand: 23.12.2025
Quellenangabe:
Mehrle, Augenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 8.Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.