DOXAZOSIN AAA-Pharma 8 mg Tabletten
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Pharmazeutische Informationen
Tabletten — verschreibungspflichtig. Zur Anwendung bei Behandlung der essentiellen Hypertonie.
Zusammensetzung: Doxazosin mesilat 9,7 mg, Doxazosin 8 mg, Cellulose, mikrokristalline, Lactose-1-Wasser, Lactose 76,83 mg, Carboxymethylstärke, Natrium Typ A, Magnesium stearat, Natriumdodecylsulfat, Siliciumdioxid, hochdisperses
Wirkungsweise: Der Wirkstoff führt zu einer Erweiterung der Blutgefäße, so dass das Herz das Blut leichter hindurchpumpen kann.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 19873067
- Darreichungsform:
- Tabletten (Tabletten)
- Wirkstoffstärke:
- 8 mg
- Marke:
- DOXAZOSIN
- Hersteller:
- AAA - Pharma GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu niedrigem Blutdruck mit kurzzeitiger Bewusstlosigkeit. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Die Dosierung wird in der Regel von Ihrem Arzt langsam erhöht und auf eine für Sie passende Erhaltungsdosis eingestellt.
Das Arzneimittel ist vor allem für die Folgebehandlung geeignet. Für den Behandlungsbeginn stehen Arzneimittel mit niedrigerem Wirkstoffgehalt zur Verfügung.
Erhaltungsdosis:
Höchstdosis: Eine Dosis von 2 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Anwendungsgebiete
- Behandlung der essentiellen Hypertonie
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: unabhängig von den Mahlzeiten
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff führt zu einer Erweiterung der Blutgefäße, so dass das Herz das Blut leichter hindurchpumpen kann. Dies trägt zur Senkung des Blutdrucks bei. Außerdem entspannt die Substanz die Muskulatur rund um den Blasenausgang und in der Prostata, was die Urinentleerung erleichtert.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Atemwegsinfektionen
- Harnwegsinfektionen
- Benommenheit
- Kopfschmerzen
- Schläfrigkeit
- Schwindel
- Teilnahmslosigkeit (Apathie)
- Erregtheit
- Störung der Nah- und Ferneinstellung des Auges (Akkommodation)
- Herzklopfen
- Pulsbeschleunigung
- Niedriger Blutdruck
- Blutdruckabfall bei Lagewechsel
- Wassereinlagerungen (Ödeme)
- Bronchitis
- Husten
- Anfälle von Atemnot
- Schnupfen
- Verstopfte Nase
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Magen-Darm-Beschwerden
- Mundtrockenheit
- Übelkeit
- Juckreiz
- Muskelkrämpfe
- Rückenschmerzen
- Muskelschmerzen
- Harnblasenentzündung
- Blasenschwäche
- Häufigeres Wasserlassen
- Verstärkter Harndrang
- Ejakulationsstörungen
- Allgemeine Schwäche
- Brustschmerzen
- Grippeähnliche Symptome
- Müdigkeit
- Allergische Arzneimittelreaktionen
- Appetitlosigkeit
- Gicht
- Gesteigerter Appetit
- Kaliummangel
- Durstgefühl
- Unruhe
- Ängstlichkeit
- Depressionen
- Schlaflosigkeit
- Nervosität
- Durchblutungsstörungen der Hirngefäße
- Verminderte Berührungsempfindlichkeit
- Kurz andauernde Bewusstlosigkeit
- Zittern
- Geschmacksstörungen
- Alpträume
- Gedächtnisverlust
- Emotionale Labilität
- Abnormer Tränenfluss
- Erhöhte Lichtempfindlichkeit
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Angina pectoris
- Herzinfarkt
- Herzrhythmusstörungen
- Periphere Durchblutungsstörungen
- Nasenbluten
- Verengung der Atemwege
- Rachenentzündung
- Blähungen
- Erbrechen
- Schleimhautentzündungen von Magen und Dünndarm
- Durchfall
- Abnorme Leberfunktionstests
- Gelbsucht
- Hautausschlag
- Haarausfall
- Gelenkschmerzen
- Muskelschwäche
- Muskelstarre
- Störungen beim Wasserlassen
- Ausscheidungen von Blutbestandteilen mit dem Urin
- Störungen beim Wasserlassen
- Potenzschwäche
- Schmerzen
- Schwellungen im Gesicht
- Flüchtige, spontan auftretende Hautrötung mit Hitzegefühl, vor allem im Gesicht (Flush)
- Blässe
- Haarausfall
- Gewichtszunahme
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Orthostatische Hypotonie (Kreislaufstörungen aufgrund niedrigen Blutdrucks), in der Vorgeschichte
- Prostatavergrößerung mit Restharnbildung
- Prostatavergrößerung mit chronischem Harnwegsinfekt
- Prostatavergrößerung mit Blasensteinen
- Überlaufblase
- Nicht oder kaum vorhandene Harnausscheidung
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
- Vorsicht bei Allergie gegen Natriumlaurylsulfat und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Verabreichungshinweise
Teilbar zur erleichterten Einnahme.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ceritinib Finasterid Itraconazol supra-bioverfügbar Clarithromycin Voriconazol und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel könnten auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Avanafil Finasterid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels oder zeitlicher Abstand zwischen der Einnahme) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Sildenafil citrat Finasterid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels oder zeitlicher Abstand zwischen der Einnahme) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Tadalafil Finasterid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels oder zeitlicher Abstand zwischen der Einnahme) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Vardenafil hydrochlorid-3-Wasser Vardenafil hydrochlorid Finasterid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels oder zeitlicher Abstand zwischen der Einnahme) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Finasterid Verapamil hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Beginn der Behandlung zu einer verstärkten blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Celiprolol hydrochlorid Finasterid Metoprolol succinat Atenolol Betaxolol hydrochlorid Pindolol und weitere
Was kann passieren?
Bei Patienten, die bereits ein anderes Arzneimittel anwenden und nun dieses Arzneimittel neu verordnet bekommen haben, kann es zu Beginn der Behandlung möglicherweise zu einer verstärkten blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel könnten auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Amantadin hemisulfat Amantadin hydrochlorid Finasterid Bromocriptin mesilat Piribedil Levodopa und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es insbesondere zu Beginn der Behandlung zu einer verstärkten blutdrucksenkenden Wirkung und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel kommen.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Tabletten — verschreibungspflichtig. Zur Anwendung bei Behandlung der essentiellen Hypertonie.
Zusammensetzung: Doxazosin mesilat 9,7 mg, Doxazosin 8 mg, Cellulose, mikrokristalline, Lactose-1-Wasser, Lactose 76,83 mg, Carboxymethylstärke, Natrium Typ A, Magnesium stearat, Natriumdodecylsulfat, Siliciumdioxid, hochdisperses
Wirkungsweise: Der Wirkstoff führt zu einer Erweiterung der Blutgefäße, so dass das Herz das Blut leichter hindurchpumpen kann.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 19873067
- Darreichungsform:
- Tabletten (Tabletten)
- Wirkstoffstärke:
- 8 mg
- Marke:
- DOXAZOSIN
- Hersteller:
- AAA - Pharma GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu niedrigem Blutdruck mit kurzzeitiger Bewusstlosigkeit. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Die Dosierung wird in der Regel von Ihrem Arzt langsam erhöht und auf eine für Sie passende Erhaltungsdosis eingestellt.
Das Arzneimittel ist vor allem für die Folgebehandlung geeignet. Für den Behandlungsbeginn stehen Arzneimittel mit niedrigerem Wirkstoffgehalt zur Verfügung.
Erhaltungsdosis:
Höchstdosis: Eine Dosis von 2 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Anwendungsgebiete
- Behandlung der essentiellen Hypertonie
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: unabhängig von den Mahlzeiten
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff führt zu einer Erweiterung der Blutgefäße, so dass das Herz das Blut leichter hindurchpumpen kann. Dies trägt zur Senkung des Blutdrucks bei. Außerdem entspannt die Substanz die Muskulatur rund um den Blasenausgang und in der Prostata, was die Urinentleerung erleichtert.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Atemwegsinfektionen
- Harnwegsinfektionen
- Benommenheit
- Kopfschmerzen
- Schläfrigkeit
- Schwindel
- Teilnahmslosigkeit (Apathie)
- Erregtheit
- Störung der Nah- und Ferneinstellung des Auges (Akkommodation)
- Herzklopfen
- Pulsbeschleunigung
- Niedriger Blutdruck
- Blutdruckabfall bei Lagewechsel
- Wassereinlagerungen (Ödeme)
- Bronchitis
- Husten
- Anfälle von Atemnot
- Schnupfen
- Verstopfte Nase
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Magen-Darm-Beschwerden
- Mundtrockenheit
- Übelkeit
- Juckreiz
- Muskelkrämpfe
- Rückenschmerzen
- Muskelschmerzen
- Harnblasenentzündung
- Blasenschwäche
- Häufigeres Wasserlassen
- Verstärkter Harndrang
- Ejakulationsstörungen
- Allgemeine Schwäche
- Brustschmerzen
- Grippeähnliche Symptome
- Müdigkeit
- Allergische Arzneimittelreaktionen
- Appetitlosigkeit
- Gicht
- Gesteigerter Appetit
- Kaliummangel
- Durstgefühl
- Unruhe
- Ängstlichkeit
- Depressionen
- Schlaflosigkeit
- Nervosität
- Durchblutungsstörungen der Hirngefäße
- Verminderte Berührungsempfindlichkeit
- Kurz andauernde Bewusstlosigkeit
- Zittern
- Geschmacksstörungen
- Alpträume
- Gedächtnisverlust
- Emotionale Labilität
- Abnormer Tränenfluss
- Erhöhte Lichtempfindlichkeit
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Angina pectoris
- Herzinfarkt
- Herzrhythmusstörungen
- Periphere Durchblutungsstörungen
- Nasenbluten
- Verengung der Atemwege
- Rachenentzündung
- Blähungen
- Erbrechen
- Schleimhautentzündungen von Magen und Dünndarm
- Durchfall
- Abnorme Leberfunktionstests
- Gelbsucht
- Hautausschlag
- Haarausfall
- Gelenkschmerzen
- Muskelschwäche
- Muskelstarre
- Störungen beim Wasserlassen
- Ausscheidungen von Blutbestandteilen mit dem Urin
- Störungen beim Wasserlassen
- Potenzschwäche
- Schmerzen
- Schwellungen im Gesicht
- Flüchtige, spontan auftretende Hautrötung mit Hitzegefühl, vor allem im Gesicht (Flush)
- Blässe
- Haarausfall
- Gewichtszunahme
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Orthostatische Hypotonie (Kreislaufstörungen aufgrund niedrigen Blutdrucks), in der Vorgeschichte
- Prostatavergrößerung mit Restharnbildung
- Prostatavergrößerung mit chronischem Harnwegsinfekt
- Prostatavergrößerung mit Blasensteinen
- Überlaufblase
- Nicht oder kaum vorhandene Harnausscheidung
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
- Vorsicht bei Allergie gegen Natriumlaurylsulfat und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Verabreichungshinweise
Teilbar zur erleichterten Einnahme.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel könnten auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels oder zeitlicher Abstand zwischen der Einnahme) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels oder zeitlicher Abstand zwischen der Einnahme) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels oder zeitlicher Abstand zwischen der Einnahme) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels oder zeitlicher Abstand zwischen der Einnahme) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Beginn der Behandlung zu einer verstärkten blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Patienten, die bereits ein anderes Arzneimittel anwenden und nun dieses Arzneimittel neu verordnet bekommen haben, kann es zu Beginn der Behandlung möglicherweise zu einer verstärkten blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel könnten auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es insbesondere zu Beginn der Behandlung zu einer verstärkten blutdrucksenkenden Wirkung und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel kommen.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.