ELONTRIL 300 mg Tabletten m.veränd.Wirkst.-Frs.
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Pharmazeutische Informationen
Tablette mit veränderter Wirkstofffreisetzung — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 09063829
- Darreichungsform:
- Tablette mit veränderter Wirkstofffreisetzung (Retard-Tabletten)
- Packungsgröße:
- 3 x 30 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 300 mg
- Marke:
- ELONTRIL
- Hersteller:
- axicorp Pharma GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel im Ganzen mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Das Arzneimittel darf nicht geteilt, zerkleinert oder zerkaut werden.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schläfrigkeit und Bewusstlosigkeit. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Das Arzneimittel ist vor allem für die Folgebehandlung geeignet. Für den Behandlungsbeginn stehen Arzneimittel mit niedrigerem Wirkstoffgehalt zur Verfügung.
In Absprache mit Ihrem Arzt, abhängig von dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel in der Regel folgendermaßen dosiert:
Höchstdosis: Eine Dosis von 1 Tablette pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Anwendungsgebiete
- Depression, stark ausgeprägt
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: zum gleichen Zeitpunkt, unabhängig von der Mahlzeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff greift in die Übermittlung von Signalen im Gehirn ein, indem er die Wirkungsdauer von stimmungsaufhellend wirkenden Botenstoffen im Gehirn erhöht. Dadurch wird Depressionen entgegengewirkt. Außerdem wird kann der Drang nach Nikotin abgeschwächt werden, wodurch eine Rauchentwöhnung erleichtert werden kann.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Bauchschmerzen
- Verstopfung
- Mundtrockenheit
- Appetitlosigkeit
- Geschmacksstörungen
- Gewichtsverlust
- Schlaflosigkeit
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Zittern
- Sonderbare (paradoxe) Reaktionen, wie:
- Depressionen
- Selbstmordgedanken
- Krampfanfälle
- Konzentrationsstörungen
- Angstzustände
- Unruhe
- Verwirrtheit (Delirium)
- Sehstörungen
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Nesselausschlag
- Schwitzen
- Pulsbeschleunigung
- Bluthochdruck
- Gesichtsrötung
- Fieber
- Brustschmerzen
- Allgemeine Schwäche
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Epilepsie, mit aktuellen Krampfanfällen
- Neigung zu Krampfanfällen, d.h. bei Familienangehörigen oder in der eigenen Vorgeschichte sind epileptische Anfälle bekannt
- Tumor im Gehirn oder Nervensystem, eventuell auch wenn die Erkrankung schon länger zurückliegt.
- Alkohol- oder Arzneimittelentzug, wenn er gleichzeitig stattfinden soll
- Essstörungen, wie Magersucht oder Bulimie, aktuell oder auch, wenn sie schon länger zurückliegen
- Leberzirrhose (Schädigung des Lebergewebes)
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Bluthochdruck
- Schädel- und Hirnverletzung (Schädel-Hirn-Trauma)
- Manisch-depressive Erkrankung (Bipolare Erkrankung), auch wenn sie schon länger zurückliegt.
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Alkoholmissbrauch
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Gewicht:
- 146 g
- Abmessungen (B × H × L):
- 55 × 95 × 165 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
- Import/Reimport:
- Ja
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss
- vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)
- im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Weitere Hinweise aus der Fachinformation
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn sich trotz Arzneimitteleinnahme Ihre Erkrankung verschlechtert, vor allem wenn Sie Gedanken entwickeln, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Krampfanfälle oder Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
- alkoholkranke Patienten
- Patienten mit
~i- Krampfanfällen in ihrer Krankengeschichte
~i- Diabetes mellitus
- Patienten die Appetitzügler anwenden
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen von diesem Arzneimittel vermehrt auftreten wie beispielsweise Krampfanfälle oder Herzrhythmusstörungen. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Krampfanfälle oder Fieber.
Zusätzlich kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Schwindel, Schläfrigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Zittern, Gereiztheit oder Herzklopfen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Selegilin hydrochlorid Rasagilin mesilat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Krampfanfälle, innere Unruhe, Blutdruckanstieg oder Herzklopfen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Krampfanfälle, innere Unruhe, Blutdruckanstieg oder Herzklopfen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Moclobemid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Krampfanfälle, innere Unruhe, Blutdruckanstieg oder Herzklopfen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Linezolid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Krampfanfälle, innere Unruhe, Blutdruckanstieg oder Herzklopfen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Tranylcypromin hemisulfat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Krampfanfälle, innere Unruhe, Blutdruckanstieg oder Herzklopfen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Übelkeit und Erbrechen oder Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen in bestimmten Fällen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie Ihren Arzt oder Apotheker darauf an, ob dies auf Sie zutrifft.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
~i- Nierenfunktionsstörungen
~i- Leberfunktionsstörungen
Patienten, die eine erhöhte oder erniedrigte Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP2D6-Enzym).
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, auftreten wie starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung oder Fieber.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfälle.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Atomoxetin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen von diesem Arzneimittel vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es beispielsweise zu Krampfanfällen, Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
~i- Krampfanfällen in ihrer Krankengeschichte
~i- Diabetes mellitus
~i- Übermäßiger Alkoholkonsum
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Escitalopram oxalat Citalopram hydrobromid und weitere
Was kann passieren?
Bei der Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang könnten Krampfanfälle und unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung oder Fieber vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- alkoholkranke Patienten
- Patienten mit
~i- Krampfanfällen in ihrer Krankengeschichte
~i- Diabetes mellitus
- Patienten, die Appetitzügler anwenden
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Propafenon hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfälle.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Krampfanfälle oder Fieber.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Krampfanfälle oder Fieber.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Haloperidol und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von einem anderen Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können Bewegungsstörungen, Antriebssteigerung, Schläfrigkeit oder Schlaflosigkeit, Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können verstärkte Wirkungen von einem anderen Arzneimittel wie Nasenentzündung, verstopfte Nase oder Ejakulationsprobleme vermehrt auftreten. Außerdem steigt das Risiko für Herzrhythmusstörungen mit Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können verstärkte Wirkungen von einem anderen Arzneimittel auftreten. In diesem Zusammenhang könnten vermehrt Herzrhythmusstörungen mit Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ticlopidin hydrochlorid Clopidogrel sulfat Crizotinib Voriconazol und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden und es können unerwünschte Wirkungen, wie Krämpfe, vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Phenobarbital Carbamazepin Phenytoin Lopinavir Ritonavir Efavirenz und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verringert oder verstärkt werden und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen Mundtrockenheit, Schlaflosigkeit oder Krampfanfälle erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination dieser Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen auftreten wie beispielsweise Krampfanfälle.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Yohimbin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinträchtigen. In diesem Zusammenhang könnte beispielsweise eine Erhöhung des Blutdruckes, Unruhe, Reizbarkeit oder Angst vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Fesoterodin fumarat Desfesoterodin succinat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang könnte es beispielsweise zu Sehstörungen, Mundtrockenheit, Verstopfung, Problemen beim Wasserlassen, Herzrasen oder Verwirrtheit kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Depression
Was ist das? - Definition Psychische Erkrankung mit den Hauptsymptomen Niedergeschlagenheit, Interessenverlust und Antriebslosigkeit. Die Depression zählt zu den häufigsten psychischen Erkrankungen.
Krankheitsbild
Eine Depression ist weit mehr als ein vorübergehendes Stimmungstief. Sie zählt zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und betrifft Körper und Seele gleichermaßen. Die Erkrankung kann in jedem Alter auftreten und entwickelt sich oft schleichend. Sie reicht von leichten, kurzfristigen Episoden bis hin zu schweren, chronischen Verläufen. Depressionen äußern sich nicht nur seelisch, sondern auch körperlich
- etwa durch Schlafstörungen, Appetitlosigkeit oder Schmerzen. Unbehandelt beeinträchtigt sie Gesundheit, Lebensqualität und soziale Teilhabe erheblich.
Symptome/Verlauf
Eine Depression kann sich unterschiedlich äußern. Als Hauptsymptome gelten:
- -Gedrückte, depressive Stimmung: Niedergeschlagenheit, Verzweiflung, Unfähigkeit, Freude zu empfinden, Gefühl von Leere, häufig zusammen mit Angstgefühlen und Unsicherheit, häufig ein "Morgentief"
- -Interessenverlust und Freudlosigkeit: Mangel an Motivation und Aktivität, kein Interesse und keine Freude an Hobbies, kein Interesse an Beruf oder Alltagstätigkeiten
- -Antriebsmangel und erhöhte Ermüdbarkeit: das Gefühl, kraftlos und überfordert zu sein, schnelles Ermüden, kein Interesse an sozialen Kontakten, Rückzug aus dem sozialen Leben
Hinzu kommen häufig weitere Symptome:
- -Verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit: verlangsamtes Denken, Grübelneigung, Selbstzweifel, Ängste, Entscheidungsschwierigkeiten,
- -Vermindertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen
- -Innere Unruhe
- -Körperliche Beschwerden: Schlafprobleme, Appetitlosigkeit Verdauungsprobleme, Kloßgefühl im Hals, sexuelle Lustlosigkeit.
- -In schweren Fällen treten Suizidgedanken auf.
Eine Depression liegt vor, wenn mindestens zwei Hauptsymptome und weitere Beschwerden länger als zwei Wochen bestehen. Je nach Anzahl und Stärke der Symptome wird sie in leicht, mittelgradig oder schwer eingestuft.
Der Verlauf ist individuell verschieden. Eine depressive Episode kann sich allmählich oder plötzlich entwickeln, mehrere Wochen oder Monate andauern und spontan wieder abklingen. Bei einigen kommt es zu wiederkehrenden Phasen oder zu einem chronischen Verlauf. Häufig beginnt die Erkrankung mit Erschöpfung und Rückzug, wird anfangs nicht ernst genommen, bevor sich die Symptome verdichten und der Alltag zunehmend schwerfällt. Mit der Erkenntnis der Krankheit beginnt oft die aktive Suche nach Hilfe
- und damit der Weg zur Besserung.
Folgen/Komplikationen
Unbehandelt kann eine Depression schwerwiegende Folgen haben: Verlust sozialer Kontakte, Probleme im Beruf, chronische Krankheitsverläufe oder Suizidalität. Auch körperliche Erkrankungen können sich verschärfen. Die Erkrankung beeinflusst nahezu alle Lebensbereiche.
Ursachen/Risikofaktoren
Eine Depression entsteht meist durch ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Alter, Geschlecht, Einsamkeit oder Armut können eine Rolle spielen, ebenso ein gestörtes Gleichgewicht der Botenstoffe im Gehirn, eine erbliche Veranlagung, hormonelle Umstellungen, andere Krankheiten, traumatische Erfahrungen oder Trennungen. Ob jemand erkrankt, hängt auch von der psychischen Widerstandskraft
- der sogenannten Resilienz
- ab.
Das kann helfen
Was man selbst tun kann:
Wer dauerhaft erschöpft ist, sich zurückzieht oder Lebensfreude verliert, sollte professionelle Hilfe in Anspruch nehmen
- je früher, desto besser. Erste Schritte können sein: über Gefühle sprechen, Tagesstruktur schaffen, kleine Aktivitäten planen, soziale Kontakte pflegen und auf Warnzeichen achten. Auch gut verständliche Ratgeber oder Onlineprogramme bieten Unterstützung.
Was der Arzt tun kann:
Die Diagnose erfolgt durch Fachärztinnen,
- -ärzte oder Psychotherapeutinnen und
- -therapeuten. Nach einem ausführlichen Gespräch kann eine individuell abgestimmte Behandlung eingeleitet werden, zum Beispiel eine Psychotherapie, eine Behandlung mit Medikamenten wie Antidepressiva oder eine Kombination von beidem. Ergänzend können Bewegungs
- oder Lichttherapie, Selbsthilfe
- -Angebote oder eine Ergotherapie zum Einsatz kommen. In schweren Fällen kann auch ein Klinikaufenthalt notwendig sein. Depression ist behandelbar
- wichtig ist, sich frühzeitig Hilfe zu holen.
Bearbeitungsstand: 05.08.2025
Quellenangabe:
Website, Nationale VersorgungsLeitlinie Unipolare Depression - Langfassung, Version 3.2, 2025
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Tablette mit veränderter Wirkstofffreisetzung — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 09063829
- Darreichungsform:
- Tablette mit veränderter Wirkstofffreisetzung (Retard-Tabletten)
- Packungsgröße:
- 3 x 30 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 300 mg
- Marke:
- ELONTRIL
- Hersteller:
- axicorp Pharma GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel im Ganzen mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Das Arzneimittel darf nicht geteilt, zerkleinert oder zerkaut werden.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schläfrigkeit und Bewusstlosigkeit. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Das Arzneimittel ist vor allem für die Folgebehandlung geeignet. Für den Behandlungsbeginn stehen Arzneimittel mit niedrigerem Wirkstoffgehalt zur Verfügung.
In Absprache mit Ihrem Arzt, abhängig von dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel in der Regel folgendermaßen dosiert:
Höchstdosis: Eine Dosis von 1 Tablette pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Anwendungsgebiete
- Depression, stark ausgeprägt
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: zum gleichen Zeitpunkt, unabhängig von der Mahlzeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff greift in die Übermittlung von Signalen im Gehirn ein, indem er die Wirkungsdauer von stimmungsaufhellend wirkenden Botenstoffen im Gehirn erhöht. Dadurch wird Depressionen entgegengewirkt. Außerdem wird kann der Drang nach Nikotin abgeschwächt werden, wodurch eine Rauchentwöhnung erleichtert werden kann.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Bauchschmerzen
- Verstopfung
- Mundtrockenheit
- Appetitlosigkeit
- Geschmacksstörungen
- Gewichtsverlust
- Schlaflosigkeit
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Zittern
- Sonderbare (paradoxe) Reaktionen, wie:
- Depressionen
- Selbstmordgedanken
- Krampfanfälle
- Konzentrationsstörungen
- Angstzustände
- Unruhe
- Verwirrtheit (Delirium)
- Sehstörungen
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Nesselausschlag
- Schwitzen
- Pulsbeschleunigung
- Bluthochdruck
- Gesichtsrötung
- Fieber
- Brustschmerzen
- Allgemeine Schwäche
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Epilepsie, mit aktuellen Krampfanfällen
- Neigung zu Krampfanfällen, d.h. bei Familienangehörigen oder in der eigenen Vorgeschichte sind epileptische Anfälle bekannt
- Tumor im Gehirn oder Nervensystem, eventuell auch wenn die Erkrankung schon länger zurückliegt.
- Alkohol- oder Arzneimittelentzug, wenn er gleichzeitig stattfinden soll
- Essstörungen, wie Magersucht oder Bulimie, aktuell oder auch, wenn sie schon länger zurückliegen
- Leberzirrhose (Schädigung des Lebergewebes)
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Bluthochdruck
- Schädel- und Hirnverletzung (Schädel-Hirn-Trauma)
- Manisch-depressive Erkrankung (Bipolare Erkrankung), auch wenn sie schon länger zurückliegt.
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Alkoholmissbrauch
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Gewicht:
- 146 g
- Abmessungen (B × H × L):
- 55 × 95 × 165 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
- Import/Reimport:
- Ja
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss
- vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)
- im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Weitere Hinweise aus der Fachinformation
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn sich trotz Arzneimitteleinnahme Ihre Erkrankung verschlechtert, vor allem wenn Sie Gedanken entwickeln, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Krampfanfälle oder Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
- alkoholkranke Patienten
- Patienten mit
~i- Krampfanfällen in ihrer Krankengeschichte
~i- Diabetes mellitus
- Patienten die Appetitzügler anwenden
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen von diesem Arzneimittel vermehrt auftreten wie beispielsweise Krampfanfälle oder Herzrhythmusstörungen. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Krampfanfälle oder Fieber.
Zusätzlich kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Schwindel, Schläfrigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Zittern, Gereiztheit oder Herzklopfen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Krampfanfälle, innere Unruhe, Blutdruckanstieg oder Herzklopfen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Krampfanfälle, innere Unruhe, Blutdruckanstieg oder Herzklopfen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Krampfanfälle, innere Unruhe, Blutdruckanstieg oder Herzklopfen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Krampfanfälle, innere Unruhe, Blutdruckanstieg oder Herzklopfen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Krampfanfälle, innere Unruhe, Blutdruckanstieg oder Herzklopfen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Übelkeit und Erbrechen oder Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen in bestimmten Fällen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie Ihren Arzt oder Apotheker darauf an, ob dies auf Sie zutrifft.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
~i- Nierenfunktionsstörungen
~i- Leberfunktionsstörungen
Patienten, die eine erhöhte oder erniedrigte Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP2D6-Enzym).
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, auftreten wie starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung oder Fieber.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfälle.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen von diesem Arzneimittel vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es beispielsweise zu Krampfanfällen, Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
~i- Krampfanfällen in ihrer Krankengeschichte
~i- Diabetes mellitus
~i- Übermäßiger Alkoholkonsum
Was kann passieren?
Bei der Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang könnten Krampfanfälle und unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung oder Fieber vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- alkoholkranke Patienten
- Patienten mit
~i- Krampfanfällen in ihrer Krankengeschichte
~i- Diabetes mellitus
- Patienten, die Appetitzügler anwenden
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfälle.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Krampfanfälle oder Fieber.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Krampfanfälle oder Fieber.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von einem anderen Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können Bewegungsstörungen, Antriebssteigerung, Schläfrigkeit oder Schlaflosigkeit, Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können verstärkte Wirkungen von einem anderen Arzneimittel wie Nasenentzündung, verstopfte Nase oder Ejakulationsprobleme vermehrt auftreten. Außerdem steigt das Risiko für Herzrhythmusstörungen mit Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können verstärkte Wirkungen von einem anderen Arzneimittel auftreten. In diesem Zusammenhang könnten vermehrt Herzrhythmusstörungen mit Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden und es können unerwünschte Wirkungen, wie Krämpfe, vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verringert oder verstärkt werden und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen Mundtrockenheit, Schlaflosigkeit oder Krampfanfälle erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination dieser Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen auftreten wie beispielsweise Krampfanfälle.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinträchtigen. In diesem Zusammenhang könnte beispielsweise eine Erhöhung des Blutdruckes, Unruhe, Reizbarkeit oder Angst vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang könnte es beispielsweise zu Sehstörungen, Mundtrockenheit, Verstopfung, Problemen beim Wasserlassen, Herzrasen oder Verwirrtheit kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Depression
Was ist das? - Definition Psychische Erkrankung mit den Hauptsymptomen Niedergeschlagenheit, Interessenverlust und Antriebslosigkeit. Die Depression zählt zu den häufigsten psychischen Erkrankungen.
Krankheitsbild
Eine Depression ist weit mehr als ein vorübergehendes Stimmungstief. Sie zählt zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und betrifft Körper und Seele gleichermaßen. Die Erkrankung kann in jedem Alter auftreten und entwickelt sich oft schleichend. Sie reicht von leichten, kurzfristigen Episoden bis hin zu schweren, chronischen Verläufen. Depressionen äußern sich nicht nur seelisch, sondern auch körperlich
- etwa durch Schlafstörungen, Appetitlosigkeit oder Schmerzen. Unbehandelt beeinträchtigt sie Gesundheit, Lebensqualität und soziale Teilhabe erheblich.
Symptome/Verlauf
Eine Depression kann sich unterschiedlich äußern. Als Hauptsymptome gelten:
- -Gedrückte, depressive Stimmung: Niedergeschlagenheit, Verzweiflung, Unfähigkeit, Freude zu empfinden, Gefühl von Leere, häufig zusammen mit Angstgefühlen und Unsicherheit, häufig ein "Morgentief"
- -Interessenverlust und Freudlosigkeit: Mangel an Motivation und Aktivität, kein Interesse und keine Freude an Hobbies, kein Interesse an Beruf oder Alltagstätigkeiten
- -Antriebsmangel und erhöhte Ermüdbarkeit: das Gefühl, kraftlos und überfordert zu sein, schnelles Ermüden, kein Interesse an sozialen Kontakten, Rückzug aus dem sozialen Leben
Hinzu kommen häufig weitere Symptome:
- -Verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit: verlangsamtes Denken, Grübelneigung, Selbstzweifel, Ängste, Entscheidungsschwierigkeiten,
- -Vermindertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen
- -Innere Unruhe
- -Körperliche Beschwerden: Schlafprobleme, Appetitlosigkeit Verdauungsprobleme, Kloßgefühl im Hals, sexuelle Lustlosigkeit.
- -In schweren Fällen treten Suizidgedanken auf.
Eine Depression liegt vor, wenn mindestens zwei Hauptsymptome und weitere Beschwerden länger als zwei Wochen bestehen. Je nach Anzahl und Stärke der Symptome wird sie in leicht, mittelgradig oder schwer eingestuft.
Der Verlauf ist individuell verschieden. Eine depressive Episode kann sich allmählich oder plötzlich entwickeln, mehrere Wochen oder Monate andauern und spontan wieder abklingen. Bei einigen kommt es zu wiederkehrenden Phasen oder zu einem chronischen Verlauf. Häufig beginnt die Erkrankung mit Erschöpfung und Rückzug, wird anfangs nicht ernst genommen, bevor sich die Symptome verdichten und der Alltag zunehmend schwerfällt. Mit der Erkenntnis der Krankheit beginnt oft die aktive Suche nach Hilfe
- und damit der Weg zur Besserung.
Folgen/Komplikationen
Unbehandelt kann eine Depression schwerwiegende Folgen haben: Verlust sozialer Kontakte, Probleme im Beruf, chronische Krankheitsverläufe oder Suizidalität. Auch körperliche Erkrankungen können sich verschärfen. Die Erkrankung beeinflusst nahezu alle Lebensbereiche.
Ursachen/Risikofaktoren
Eine Depression entsteht meist durch ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Alter, Geschlecht, Einsamkeit oder Armut können eine Rolle spielen, ebenso ein gestörtes Gleichgewicht der Botenstoffe im Gehirn, eine erbliche Veranlagung, hormonelle Umstellungen, andere Krankheiten, traumatische Erfahrungen oder Trennungen. Ob jemand erkrankt, hängt auch von der psychischen Widerstandskraft
- der sogenannten Resilienz
- ab.
Das kann helfen
Was man selbst tun kann:
Wer dauerhaft erschöpft ist, sich zurückzieht oder Lebensfreude verliert, sollte professionelle Hilfe in Anspruch nehmen
- je früher, desto besser. Erste Schritte können sein: über Gefühle sprechen, Tagesstruktur schaffen, kleine Aktivitäten planen, soziale Kontakte pflegen und auf Warnzeichen achten. Auch gut verständliche Ratgeber oder Onlineprogramme bieten Unterstützung.
Was der Arzt tun kann:
Die Diagnose erfolgt durch Fachärztinnen,
- -ärzte oder Psychotherapeutinnen und
- -therapeuten. Nach einem ausführlichen Gespräch kann eine individuell abgestimmte Behandlung eingeleitet werden, zum Beispiel eine Psychotherapie, eine Behandlung mit Medikamenten wie Antidepressiva oder eine Kombination von beidem. Ergänzend können Bewegungs
- oder Lichttherapie, Selbsthilfe
- -Angebote oder eine Ergotherapie zum Einsatz kommen. In schweren Fällen kann auch ein Klinikaufenthalt notwendig sein. Depression ist behandelbar
- wichtig ist, sich frühzeitig Hilfe zu holen.
Bearbeitungsstand: 05.08.2025
Quellenangabe:
Website, Nationale VersorgungsLeitlinie Unipolare Depression - Langfassung, Version 3.2, 2025
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.