EMSELEX 7,5 mg Retardtabletten
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Pharmazeutische Informationen
Retard-Tabletten — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 01754899
- Darreichungsform:
- Retard-Tabletten (Retard-Tabletten)
- Packungsgröße:
- 49 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 7,5 mg
- Marke:
- EMSELEX
- Hersteller:
- pharmaand GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel im Ganzen mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Die Tabletten dürfen nicht zerkaut, geteilt oder zermahlen werden.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Mundtrockenheit, Verstopfung, Kopfschmerzen, Verdauungsbeschwerden und trockene Nasenschleimhaut. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Unter ärztlicher Aufsicht kann die Dosis auf 2 Tabletten pro Tag erhöht werden.
Patienten mit einer Leberfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Anwendungsgebiete
- Ungewollter Harnabgang und starker Harndrang
- Häufiges Wasserlassen und Harndrang (Überaktive Blase, Reizblase)
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: unabhängig von der Mahlzeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff Darifenacin hemmt die Wirkung eines körpereigenen Botenstoffs (Acetylcholin) an bestimmten Rezeptoren (Muscarinrezptoren) im Bereich der Harnblase und wirkt dadurch krampflösend auf die glatte Muskulatur der Harnleiter und der Harnblase. Darifenacin verbessert die Symptome der überaktiven Blase einschließlich der Häufigkeit des Wasserlassens, der Blasenkapazität und der Häufigkeit und Schwere des Harndrangs.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Verstopfung
- Mundtrockenheit
- Kopfschmerzen
- Trockene Augen
- Trockene Nasenschleimhaut
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Verdauungsbeschwerden
- Infektion der Harnwege
- Schlaflosigkeit
- Ungewöhnliches Denken
- Schwindelgefühl
- Störung des Geschmacksempfindens
- Schläfrigkeit
- Sehstörung
- Verschwommenes Sehen
- Bluthochdruck
- Kurzatmigkeit (Dyspnoe)
- Husten
- Schnupfen
- Entweichen von Darmgasen
- Durchfall
- Geschwür im Mund
- Hautausschlag
- Trockene Haut (Xerodermie)
- Juckreiz (Pruritus)
- Schwitzen (Hyperhidrose)
- Schwierigkeiten beim Wasserlassen
- Harnwegserkrankung
- Blasenschmerzen
- Gestörtes Anschwellen des männlichen Gliedes
- Scheidenentzündung (Vaginitis)
- Wassereinlagerungen an Armen und Beinen (periphere Ödeme)
- Schwäche
- Gesichtsödem
- Wassereinlagerung (Ödem)
- Erhöhte Leberwerte (AST, ALAT)
- Verletzung
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Schwierigkeiten beim Wasserlassen
- Magenentleerungsstörung
- Engwinkelglaukom (unbehandelt oder nicht behandelbar)
- Nervenerkrankung mit Muskelerschlaffung (Myasthenia gravis)
- Schwere Leberfunktionsstörung
- Schwere Dickdarmschleimhautentzündung (Colitis ulcerosa)
- Akute Dickdarmerweiterung mit Entzündung
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Abmessungen (B × H × L):
- 45 × 39 × 105 mm
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es beispielsweise zu Verschwommensehen, Problemen beim Wasserlassen, Mundtrockenheit, Verstopfung oder Herzklopfen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
Ältere Patienten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Itraconazol Voriconazol Lopinavir Ritonavir Atazanavir sulfat Elvitegravir und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können vermehrt unerwünschte Wirkungen auftreten wie beispielsweise Sehstörungen, Mundtrockenheit, Verstopfung, Problemen beim Wasserlassen, vermindertes Schwitzen, Herzrasen, Beeinträchtigung der Denkleistung, Bewusstseinsstörungen mit starker Unruhe, Verwirrtheit oder Halluzinationen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten, die eine erniedrigte oder fehlende Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP2D6-Enzym).
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Digoxin \b63-Acetyldigoxin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel — insbesondere zu Beginn, nach Ende der Behandlung oder auch bei Änderung der Dosierung — verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten - Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Melperon hydrochlorid Amisulprid Prothipendyl hydrochlorid-1-Wasser Sulpirid Olanzapin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Sehstörungen, Mundtrockenheit, Probleme beim Wasserlassen, vermindertes Schwitzen, Herzrasen, Verwirrtheit, Beeinträchtigung der Denkleistung, Bewusstseinsstörungen mit starker Unruhe, Halluzinationen oder Verstopfung bis hin zum Darmverschluss.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Bitte vermeiden Sie übermäßige Anstrengungen bei heißem Wetter.
Wer ist besonders betroffen?
Ältere Patienten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Amantadin hemisulfat Amantadin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Sehstörungen, Mundtrockenheit, Verstopfung, Probleme beim Wasserlassen, Herzrasen oder Verwirrtheit.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Ältere Patienten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Clemastin fumarat Dimenhydrinat Diphenhydramin hydrochlorid Paracetamol Doxylamin hydrogensuccinat Hydroxyzin dihydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es beispielsweise zu Verschwommensehen, Problemen beim Wasserlassen, Mundtrockenheit, Verstopfung oder Herzklopfen bzw. Verwirrtheit, Denkstörungen, Erregungszuständen und Halluzinationen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Ältere Patienten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Clozapin Promethazin hydrochlorid Risperidon und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Sehstörungen, Mundtrockenheit, Probleme beim Wasserlassen, vermindertes Schwitzen, Herzrasen, Verwirrtheit, Beeinträchtigung der Denkleistung, Bewusstseinsstörungen mit starker Unruhe, Halluzinationen oder Verstopfung bis hin zum Darmverschluss. Außerdem kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. Es kann zu Krampfanfällen, Zittern, Muskel- oder Bewegungsstarre, verlangsamte Bewegung, Gangunsicherheit oder Sturzgefahr kommen
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Bitte vermeiden Sie übermäßige Anstrengungen bei heißem Wetter.
Wer ist besonders betroffen?
Ältere Patienten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Amitriptylin hydrochlorid Clomipramin hydrochlorid Imipramin hydrochlorid Doxepin hydrochlorid Mianserin hydrochlorid Trimipramin hydrogenmaleat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Sehstörungen, Mundtrockenheit, Probleme beim Wasserlassen, vermindertes Schwitzen, Herzrasen, Verwirrtheit, Beeinträchtigung der Denkleistung, Bewusstseinsstörungen mit starker Unruhe, Halluzinationen oder Verstopfung bis hin zum Darmverschluss. Außerdem kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen, wie Krampfanfälle, erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Bitte vermeiden sie übermäßige Anstrengungen bei heißem Wetter.
Wer ist besonders betroffen?
Ältere Patienten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Verapamil hydrochlorid mikroemulgiert Ciclosporin Dronedaron hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können vermehrt unerwünschte Wirkungen auftreten wie beispielsweise Sehstörungen, Mundtrockenheit, Verstopfung, Problemen beim Wasserlassen, vermindertes Schwitzen, Herzrasen, Beeinträchtigung der Denkleistung, Bewusstseinsstörungen mit starker Unruhe, Verwirrtheit oder Halluzinationen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Phenobarbital Carbamazepin Phenytoin Primidon Johanniskraut-Trockenextrakt (3-7:1); Auszugsmittel: Methanol Johanniskraut-Trockenextrakt und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser Dextromethorphan Paracetamol Nebivolol hydrochlorid Atomoxetin hydrochlorid Venlafaxin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Fluoxetin hydrochlorid Paroxetin hydrochlorid-0,5-Wasser Paroxetin hydrochlorid Terbinafin hydrochlorid Bupropion hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können eventuell vermehrt unerwünschte Wirkungen auftreten wie beispielsweise Sehstörungen, Mundtrockenheit, Verstopfung, Problemen beim Wasserlassen, vermindertes Schwitzen, Herzrasen, Beeinträchtigung der Denkleistung, Bewusstseinsstörungen mit starker Unruhe, Verwirrtheit oder Halluzinationen .
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Erythromycin estolat Clarithromycin Imatinib mesilat Aprepitant 1 rosa-weiße Kapsel Ciprofloxacin hydrochlorid-1-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können vermehrt unerwünschte Wirkungen auftreten wie beispielsweise Sehstörungen, Mundtrockenheit, Verstopfung, Probleme beim Wasserlassen, Herzrasen oder Verwirrtheit.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Harn-Inkontinenz
Was ist das? - Definition Harninkontinenz bedeutet, dass der Urin nicht mehr zuverlässig gehalten werden kann. Es kommt zu ungewolltem Urinverlust. Die Beschwerden können unterschiedlich stark ausgeprägt sein und betreffen Menschen jeden Alters.
Krankheitsbild
Harninkontinenz beschreibt das unkontrollierte Austreten von Urin. Die Erkrankung kann plötzlich auftreten oder sich langsam entwickeln. Sie zeigt sich in verschiedenen Formen, etwa als Belastungsinkontinenz, Dranginkontinenz oder Mischform. Viele Betroffene empfinden Scham und sprechen erst spät darüber, obwohl die Beschwerden meist gut behandelbar sind.
Symptome Verlauf
Die Symptome hängen von der Form der Inkontinenz ab. Häufig kommt es zu plötzlichem Harndrang oder Urinverlust bei körperlicher Belastung. Der Verlauf kann schwankend sein und sich mit der Zeit verstärken, wenn keine Behandlung erfolgt. Typische Anzeichen sind:
- unkontrollierter Urinverlust
- starker plötzlicher Harndrang
- häufiges Wasserlassen
- Gefühl der unvollständigen Blasenentleerung
Folgen Komplikationen
Unbehandelt kann Harninkontinenz die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Betroffene ziehen sich oft zurück und vermeiden soziale Aktivitäten. Hautreizungen oder Infektionen können auftreten, wenn Urin regelmäßig auf die Haut gelangt. In schweren Fällen kann die Erkrankung auf eine zugrunde liegende Störung hinweisen, die ärztlich abgeklärt werden muss.
Ursachen Risikofaktoren
Die Ursachen sind vielfältig. Häufig spielen eine geschwächte Beckenbodenmuskulatur, Veränderungen der Blase oder Störungen der Nerven eine Rolle. Auch hormonelle Veränderungen, Operationen im Beckenbereich oder chronische Erkrankungen können die Kontinenz beeinträchtigen. Zu den Risikofaktoren zählen höheres Lebensalter, Schwangerschaft und Geburt, Übergewicht, Bewegungsmangel und bestimmte Medikamente.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er prüft zunächst die Form der Inkontinenz und empfiehlt je nach Ursache Beckenbodentraining, Blasentraining oder Wirkstoffgruppen wie bestimmte krampflösende oder entzündungshemmende Mittel. Zudem gibt es auch operative Verfahren.
Das kann man selbst tun: Regelmäßige Beckenbodenübungen, Blasentraining, Gewichtsreduktion und angepasste Trinkgewohnheiten nutzen. Grenzen bestehen, wenn starke Beschwerden, Schmerzen, Blut im Urin oder wiederkehrende Infektionen auftreten. Dann ist ärztliche Hilfe notwendig.
Bearbeitungsstand: 08.01.2026
Quellenangabe:
P.Haag et al, Gynäkologie und Urologie , MVI,, (2010)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Retard-Tabletten — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 01754899
- Darreichungsform:
- Retard-Tabletten (Retard-Tabletten)
- Packungsgröße:
- 49 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 7,5 mg
- Marke:
- EMSELEX
- Hersteller:
- pharmaand GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel im Ganzen mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Die Tabletten dürfen nicht zerkaut, geteilt oder zermahlen werden.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Mundtrockenheit, Verstopfung, Kopfschmerzen, Verdauungsbeschwerden und trockene Nasenschleimhaut. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Unter ärztlicher Aufsicht kann die Dosis auf 2 Tabletten pro Tag erhöht werden.
Patienten mit einer Leberfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Anwendungsgebiete
- Ungewollter Harnabgang und starker Harndrang
- Häufiges Wasserlassen und Harndrang (Überaktive Blase, Reizblase)
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: unabhängig von der Mahlzeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff Darifenacin hemmt die Wirkung eines körpereigenen Botenstoffs (Acetylcholin) an bestimmten Rezeptoren (Muscarinrezptoren) im Bereich der Harnblase und wirkt dadurch krampflösend auf die glatte Muskulatur der Harnleiter und der Harnblase. Darifenacin verbessert die Symptome der überaktiven Blase einschließlich der Häufigkeit des Wasserlassens, der Blasenkapazität und der Häufigkeit und Schwere des Harndrangs.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Verstopfung
- Mundtrockenheit
- Kopfschmerzen
- Trockene Augen
- Trockene Nasenschleimhaut
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Verdauungsbeschwerden
- Infektion der Harnwege
- Schlaflosigkeit
- Ungewöhnliches Denken
- Schwindelgefühl
- Störung des Geschmacksempfindens
- Schläfrigkeit
- Sehstörung
- Verschwommenes Sehen
- Bluthochdruck
- Kurzatmigkeit (Dyspnoe)
- Husten
- Schnupfen
- Entweichen von Darmgasen
- Durchfall
- Geschwür im Mund
- Hautausschlag
- Trockene Haut (Xerodermie)
- Juckreiz (Pruritus)
- Schwitzen (Hyperhidrose)
- Schwierigkeiten beim Wasserlassen
- Harnwegserkrankung
- Blasenschmerzen
- Gestörtes Anschwellen des männlichen Gliedes
- Scheidenentzündung (Vaginitis)
- Wassereinlagerungen an Armen und Beinen (periphere Ödeme)
- Schwäche
- Gesichtsödem
- Wassereinlagerung (Ödem)
- Erhöhte Leberwerte (AST, ALAT)
- Verletzung
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Schwierigkeiten beim Wasserlassen
- Magenentleerungsstörung
- Engwinkelglaukom (unbehandelt oder nicht behandelbar)
- Nervenerkrankung mit Muskelerschlaffung (Myasthenia gravis)
- Schwere Leberfunktionsstörung
- Schwere Dickdarmschleimhautentzündung (Colitis ulcerosa)
- Akute Dickdarmerweiterung mit Entzündung
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Abmessungen (B × H × L):
- 45 × 39 × 105 mm
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es beispielsweise zu Verschwommensehen, Problemen beim Wasserlassen, Mundtrockenheit, Verstopfung oder Herzklopfen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
Ältere Patienten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können vermehrt unerwünschte Wirkungen auftreten wie beispielsweise Sehstörungen, Mundtrockenheit, Verstopfung, Problemen beim Wasserlassen, vermindertes Schwitzen, Herzrasen, Beeinträchtigung der Denkleistung, Bewusstseinsstörungen mit starker Unruhe, Verwirrtheit oder Halluzinationen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten, die eine erniedrigte oder fehlende Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP2D6-Enzym).
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel — insbesondere zu Beginn, nach Ende der Behandlung oder auch bei Änderung der Dosierung — verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten - Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Sehstörungen, Mundtrockenheit, Probleme beim Wasserlassen, vermindertes Schwitzen, Herzrasen, Verwirrtheit, Beeinträchtigung der Denkleistung, Bewusstseinsstörungen mit starker Unruhe, Halluzinationen oder Verstopfung bis hin zum Darmverschluss.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Bitte vermeiden Sie übermäßige Anstrengungen bei heißem Wetter.
Wer ist besonders betroffen?
Ältere Patienten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Sehstörungen, Mundtrockenheit, Verstopfung, Probleme beim Wasserlassen, Herzrasen oder Verwirrtheit.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Ältere Patienten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es beispielsweise zu Verschwommensehen, Problemen beim Wasserlassen, Mundtrockenheit, Verstopfung oder Herzklopfen bzw. Verwirrtheit, Denkstörungen, Erregungszuständen und Halluzinationen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Ältere Patienten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Sehstörungen, Mundtrockenheit, Probleme beim Wasserlassen, vermindertes Schwitzen, Herzrasen, Verwirrtheit, Beeinträchtigung der Denkleistung, Bewusstseinsstörungen mit starker Unruhe, Halluzinationen oder Verstopfung bis hin zum Darmverschluss. Außerdem kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. Es kann zu Krampfanfällen, Zittern, Muskel- oder Bewegungsstarre, verlangsamte Bewegung, Gangunsicherheit oder Sturzgefahr kommen
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Bitte vermeiden Sie übermäßige Anstrengungen bei heißem Wetter.
Wer ist besonders betroffen?
Ältere Patienten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Sehstörungen, Mundtrockenheit, Probleme beim Wasserlassen, vermindertes Schwitzen, Herzrasen, Verwirrtheit, Beeinträchtigung der Denkleistung, Bewusstseinsstörungen mit starker Unruhe, Halluzinationen oder Verstopfung bis hin zum Darmverschluss. Außerdem kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen, wie Krampfanfälle, erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Bitte vermeiden sie übermäßige Anstrengungen bei heißem Wetter.
Wer ist besonders betroffen?
Ältere Patienten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können vermehrt unerwünschte Wirkungen auftreten wie beispielsweise Sehstörungen, Mundtrockenheit, Verstopfung, Problemen beim Wasserlassen, vermindertes Schwitzen, Herzrasen, Beeinträchtigung der Denkleistung, Bewusstseinsstörungen mit starker Unruhe, Verwirrtheit oder Halluzinationen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können eventuell vermehrt unerwünschte Wirkungen auftreten wie beispielsweise Sehstörungen, Mundtrockenheit, Verstopfung, Problemen beim Wasserlassen, vermindertes Schwitzen, Herzrasen, Beeinträchtigung der Denkleistung, Bewusstseinsstörungen mit starker Unruhe, Verwirrtheit oder Halluzinationen .
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können vermehrt unerwünschte Wirkungen auftreten wie beispielsweise Sehstörungen, Mundtrockenheit, Verstopfung, Probleme beim Wasserlassen, Herzrasen oder Verwirrtheit.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Harn-Inkontinenz
Was ist das? - Definition Harninkontinenz bedeutet, dass der Urin nicht mehr zuverlässig gehalten werden kann. Es kommt zu ungewolltem Urinverlust. Die Beschwerden können unterschiedlich stark ausgeprägt sein und betreffen Menschen jeden Alters.
Krankheitsbild
Harninkontinenz beschreibt das unkontrollierte Austreten von Urin. Die Erkrankung kann plötzlich auftreten oder sich langsam entwickeln. Sie zeigt sich in verschiedenen Formen, etwa als Belastungsinkontinenz, Dranginkontinenz oder Mischform. Viele Betroffene empfinden Scham und sprechen erst spät darüber, obwohl die Beschwerden meist gut behandelbar sind.
Symptome Verlauf
Die Symptome hängen von der Form der Inkontinenz ab. Häufig kommt es zu plötzlichem Harndrang oder Urinverlust bei körperlicher Belastung. Der Verlauf kann schwankend sein und sich mit der Zeit verstärken, wenn keine Behandlung erfolgt. Typische Anzeichen sind:
- unkontrollierter Urinverlust
- starker plötzlicher Harndrang
- häufiges Wasserlassen
- Gefühl der unvollständigen Blasenentleerung
Folgen Komplikationen
Unbehandelt kann Harninkontinenz die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Betroffene ziehen sich oft zurück und vermeiden soziale Aktivitäten. Hautreizungen oder Infektionen können auftreten, wenn Urin regelmäßig auf die Haut gelangt. In schweren Fällen kann die Erkrankung auf eine zugrunde liegende Störung hinweisen, die ärztlich abgeklärt werden muss.
Ursachen Risikofaktoren
Die Ursachen sind vielfältig. Häufig spielen eine geschwächte Beckenbodenmuskulatur, Veränderungen der Blase oder Störungen der Nerven eine Rolle. Auch hormonelle Veränderungen, Operationen im Beckenbereich oder chronische Erkrankungen können die Kontinenz beeinträchtigen. Zu den Risikofaktoren zählen höheres Lebensalter, Schwangerschaft und Geburt, Übergewicht, Bewegungsmangel und bestimmte Medikamente.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er prüft zunächst die Form der Inkontinenz und empfiehlt je nach Ursache Beckenbodentraining, Blasentraining oder Wirkstoffgruppen wie bestimmte krampflösende oder entzündungshemmende Mittel. Zudem gibt es auch operative Verfahren.
Das kann man selbst tun: Regelmäßige Beckenbodenübungen, Blasentraining, Gewichtsreduktion und angepasste Trinkgewohnheiten nutzen. Grenzen bestehen, wenn starke Beschwerden, Schmerzen, Blut im Urin oder wiederkehrende Infektionen auftreten. Dann ist ärztliche Hilfe notwendig.
Bearbeitungsstand: 08.01.2026
Quellenangabe:
P.Haag et al, Gynäkologie und Urologie , MVI,, (2010)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.