ERGO-KRANIT Migräne Tabletten
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Pharmazeutische Informationen
Tabletten — verschreibungspflichtig. Zur Anwendung bei Migräneanfall, vor allem bei langandauernden Anfällen.
Zusammensetzung: Ergotamintartrat 2 mg, Ergotamin 1,77 mg, Calcium behenat, Lactose-1-Wasser, Cellulose, mikrokristalline, Weinsäure, Crospovidon
Wirkungsweise: Der Wirkstoff tritt mit speziellen Bindungsstellen (sog.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 04229082
- Darreichungsform:
- Tabletten (Tabletten)
- Packungsgröße:
- 6 Stück
- Marke:
- ERGO-KRANIT
- Hersteller:
- Fairmed Healthcare GmbH
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Kauen Sie das Arzneimittel gut.
Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu lösen Sie es in reichlich Flüssigkeit auf.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nur einmalig pro Migräneanfall angewendet werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwindel und Blutdruckanstieg kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Folgende Dosierungsempfehlungen werden gegeben - die Dosierung für Ihre spezielle Erkrankung besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt:
Zur Akutbehandlung - einmalige Gabe:
Innerhalb von 24 Stunden darf nur bei Wiederauftreten der Symptome eine 2. Dosis (nach 4-6 Stunden) gegeben werden.
Höchstdosis: Eine Dosis von 2 Tabletten pro Tag sowie 3 Tabletten pro Woche sollte nicht überschritten werden.
Anwendungsgebiete
- Migräneanfall, vor allem bei langandauernden Anfällen
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1 Tablette, Zeitpunkt: zu Beginn des Anfalls
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff tritt mit speziellen Bindungsstellen (sog. Rezeptoren) in Wechselwirkung und beeinflusst dadurch die Blutgefäße. Das betrifft vor allem Blutgefäße in der Kopfregion. Diese werden verengt, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Durchblutungsstörung der Peripherie (z.B. Arme, Beine), bei Auftreten folgender Symptome setzen Sie das Präparat ab und suchen Sie bitte ihren Arzt auf:
- Taubheitsgefühl in den Fingern und Zehen
- Kältegefühl in Händen und Füßen
- Muskelschmerzen in Armen und Beinen
- Angina pectoris
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Kopfschmerzen
- Benommenheit
- Delirium (Verwirrtheit)
- Muskelschwäche
- Krampfanfälle
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Blutvergiftung (Sepsis)
- Zentrale Durchblutungsstörungen
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Bluthochdruck
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Spezielle Formen der Migräne (ohne Kopfschmerz), wie:
- Basilaris-Migräne (starker Schwindel, Sprach- und Sehstörungen)
- Familiäre hemiplegische Migräne (lange Auraphase, während der es zu halbseitigen Lähmungen kommen kann)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
- Fibrose, auch in der Vorgeschichte (Übermäßiges Wachstum von Bindegewebe)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 16 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: In dieser Gruppe darf das Arzneimittel nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Aussehen & Erkennung
- Merkmale
- Einzelkerbe, keilförmig, einseitig
- Form
- rund, plan
- Farbe
- weiß
- Maße
- Durchmesser 9,2 mm, Höhe 3,0 mm, Gewicht 252 mg
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Verabreichungshinweise
Teilbar zur erleichterten Einnahme.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Efavirenz und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Erbrechen, Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Erythromycin estolat Roxithromycin Clarithromycin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Erbrechen, Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Erbrechen, Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Doxycyclin-1-Wasser Doxycyclin hyclat Minocyclin hydrochlorid-2-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Erbrechen, Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Celiprolol hydrochlorid Metoprolol succinat Atenolol Betaxolol hydrochlorid Pindolol Propranolol hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können möglicherweise unerwünschte Wirkungen wie Durchblutungsstörungen auftreten. Dies könnte sich beispielsweise in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennenden Schmerzen in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Sumatriptan succinat Naratriptan hydrochlorid Rizatriptan benzoat Eletriptan hydrobromid Zolmitriptan Almotriptan malat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie Anstieg des Blutdrucks bis hin zu einem Krampf der Muskeln am Herzen auftreten. In diesem Zusammenhang kann es beispielsweise zu starken Schmerzen im Brustbereich oder Schwindelgefühle kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Idelalisib Ceritinib und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Erbrechen, Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Elvitegravir Darunavir-Ethanol (1:1) und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Erbrechen, Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Nicotin Nicotin-Polacrilin (1:4) R)-tartrat]-2-Wasser Nicotin resinat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können schwere Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern bis hin zu Absterben von Gewebe mit schwarzen Verfärbungen äußern.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Paracetamol Etilefrin hydrochlorid Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser Acetylsalicylsäure Cetirizin dihydrochlorid Pseudoephedrin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie Anstieg des Blutdrucks oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich beispielsweise in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennenden Schmerzen in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lopinavir Ritonavir Tipranavir Atazanavir sulfat Darunavir-Ethanol (1:1) Darunavir und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Erbrechen, Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Miconazol Itraconazol supra-bioverfügbar Voriconazol und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Erbrechen, Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Everolimus Dasatinib-1-Wasser Olaparib Imatinib mesilat Aprepitant 1 rosa-weiße Kapsel und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Erbrechen, Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ticagrelor und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang kann es verstärkt zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall kommen. Das Risiko für schwere Nebenwirkungen wie Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen steigt. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Stiripentol und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Erbrechen, Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Amiodaron hydrochlorid Nilotinib hydrochlorid-1-Wasser Nilotinib hydrochlorid-2-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Erbrechen, Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn sie verstärkt unerwünschte Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Crizotinib und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Erbrechen, Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Rufinamid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel — insbesondere zu Beginn, aber auch nach Ende der Behandlung — eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Azithromycin-2-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Erbrechen, Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Migräne
Was ist das? - Definition Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die in wiederkehrenden Attacken mit starken, meist einseitigen, pulsierenden Kopfschmerzen auftritt. Häufig kommen weitere Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen sowie eine besondere Empfindlichkeit gegenüber Licht, Geräuschen oder Gerüchen hinzu.
Krankheitsbild
Typisch für Migräne sind starke, meist einseitige, pulsierende Schmerzen, die Betroffene regelrecht lahmlegen. Migräne gehört zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen: In Deutschland sind rund 8 Millionen Menschen betroffen
- Frauen fast dreimal häufiger als Männer. Am häufigsten treten die Anfälle zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr auf, aber auch Kinder und Jugendliche können Migräne entwickeln. Migräneattacken dauern mehrere Stunden bis hin zu drei Tagen. Zwischen den Anfällen sind die meisten beschwerdefrei.
Symptome/Verlauf
Ein Migräneanfall zeigt sich durch pulsierende oder pochende Schmerzen, die meist auf einer Kopfseite auftreten, und eine mittlere bis starke Schmerzintensität, die sich bei Bewegung noch verstärkt. Häufig kommen Übelkeit, manchmal sogar Erbrechen, hinzu. Typisch ist auch eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Licht, Geräuschen oder Gerüchen. Viele Betroffene leiden außerdem unter Konzentrationsproblemen, Müdigkeit oder Erschöpfung. Zum Teil treten zusätzlich Sehstörungen in Form einer Aura, Kribbelgefühle oder Sprachprobleme auf.
Der Verlauf gliedert sich oft in typische Phasen:
- Vorbotenphase: Stunden bis Tage vor dem Anfall können Müdigkeit, Reizbarkeit, Heißhunger oder Stimmungsschwankungen auftreten.
- Aura: Bei etwa jedem vierten Betroffenen kommt es zu vorübergehenden Sehstörungen (z. B. Flimmern, Lichtblitze), Kribbeln oder Sprachstörungen.
- Kopfschmerzphase: Heftige, meist einseitige Schmerzen, verstärkt durch Bewegung, oft begleitet von Übelkeit und Empfindlichkeit gegenüber Reizen. Dauer: 4 bis 72 Stunden.
- Erholungsphase: Nach Abklingen der Schmerzen fühlen sich viele noch eine Weile erschöpft. Mit zunehmendem Alter nehmen Häufigkeit und Intensität der Migräneanfälle oft ab.
Folgen/Komplikationen
Migräne kann die Lebensqualität stark beeinflussen. Die Teilnahme an Beruf, Schule und sozialem Leben kann stark beeinträchtigt sein. Viele Betroffene leiden unter dem Druck, den nächsten Anfall zu erwarten.
Wichtig: Plötzlich auftretende, ungewohnt starke Kopfschmerzen sollten immer ärztlich abgeklärt werden. Sie können auch andere Ursachen haben und beispielsweise auf eine ernste Erkrankung wie eine Hirnblutung oder Hirnhautentzündung hinweisen.
Ursachen/Risikofaktoren
Die genauen Ursachen der Migräne sind noch nicht vollständig verstanden. Experten gehen von einer Fehlregulation bestimmter Nervenbotenstoffe wie Serotonin aus. Sicher ist, dass verschiedene Faktoren, sogenannte Trigger, Anfälle auslösen oder verstärken können:
- Genetische Veranlagung: Migräne tritt oft familiär gehäuft auf.
- Hormonelle Schwankungen: Besonders bei Frauen spielen Menstruation, Schwangerschaft oder hormonelle Verhütung eine Rolle.
- Stress und emotionale Belastung: Psychischer Druck ist ein häufiger Auslöser.
- Lebensmittel und Alkohol: Rotwein, Schokolade, reifer Käse oder Glutamat können Trigger sein.
- Schlafprobleme: Zu wenig, zu viel oder unregelmäßiger Schlaf begünstigt Anfälle.
- Umweltfaktoren: Wetterumschwünge, grelles Licht, Lärm oder starke Gerüche wirken belastend.
Das kann helfen
Was man selbst tun kann:
Menschen mit Migräne können durch einige Maßnahmen versuchen die Häufigkeit und Stärke der Anfälle zu verringern und die Lebensqualität wieder zu verbessern:
- ein regelmäßiger Schlaf
- -Wach
- -Rhythmus
- Stressabbau durch Entspannungstechniken
- Regelmäßiger Ausdauersport
- ein Migränetagebuch, um Auslöser zu erkennen
- Meiden individueller Trigger
- Während des Anfalls: Rückzug in einen dunklen, ruhigen Raum
Was der Arzt tun kann:
Ein Arzt kann helfen, Migräne klar von anderen Kopfschmerzarten abzugrenzen und eine passende Behandlung einzuleiten. Zur Akuttherapie kommen Medikamente wie Triptane oder Schmerzmittel infrage, bei Übelkeit zusätzlich Mittel gegen Erbrechen. Bei häufigen oder besonders starken Anfällen kann eine vorbeugende Therapie mit speziellen Medikamenten sinnvoll sein.
Bearbeitungsstand: 13.10.2025
Quellenangaben:
Mehrle, Augenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 8.Auflage - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Gehlen, Delank, Neurologie, (2010), 12. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Tabletten — verschreibungspflichtig. Zur Anwendung bei Migräneanfall, vor allem bei langandauernden Anfällen.
Zusammensetzung: Ergotamintartrat 2 mg, Ergotamin 1,77 mg, Calcium behenat, Lactose-1-Wasser, Cellulose, mikrokristalline, Weinsäure, Crospovidon
Wirkungsweise: Der Wirkstoff tritt mit speziellen Bindungsstellen (sog.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 04229082
- Darreichungsform:
- Tabletten (Tabletten)
- Packungsgröße:
- 6 Stück
- Marke:
- ERGO-KRANIT
- Hersteller:
- Fairmed Healthcare GmbH
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Kauen Sie das Arzneimittel gut.
Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu lösen Sie es in reichlich Flüssigkeit auf.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nur einmalig pro Migräneanfall angewendet werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwindel und Blutdruckanstieg kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Folgende Dosierungsempfehlungen werden gegeben - die Dosierung für Ihre spezielle Erkrankung besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt:
Zur Akutbehandlung - einmalige Gabe:
Innerhalb von 24 Stunden darf nur bei Wiederauftreten der Symptome eine 2. Dosis (nach 4-6 Stunden) gegeben werden.
Höchstdosis: Eine Dosis von 2 Tabletten pro Tag sowie 3 Tabletten pro Woche sollte nicht überschritten werden.
Anwendungsgebiete
- Migräneanfall, vor allem bei langandauernden Anfällen
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1 Tablette, Zeitpunkt: zu Beginn des Anfalls
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff tritt mit speziellen Bindungsstellen (sog. Rezeptoren) in Wechselwirkung und beeinflusst dadurch die Blutgefäße. Das betrifft vor allem Blutgefäße in der Kopfregion. Diese werden verengt, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Durchblutungsstörung der Peripherie (z.B. Arme, Beine), bei Auftreten folgender Symptome setzen Sie das Präparat ab und suchen Sie bitte ihren Arzt auf:
- Taubheitsgefühl in den Fingern und Zehen
- Kältegefühl in Händen und Füßen
- Muskelschmerzen in Armen und Beinen
- Angina pectoris
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Kopfschmerzen
- Benommenheit
- Delirium (Verwirrtheit)
- Muskelschwäche
- Krampfanfälle
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Blutvergiftung (Sepsis)
- Zentrale Durchblutungsstörungen
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Bluthochdruck
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Spezielle Formen der Migräne (ohne Kopfschmerz), wie:
- Basilaris-Migräne (starker Schwindel, Sprach- und Sehstörungen)
- Familiäre hemiplegische Migräne (lange Auraphase, während der es zu halbseitigen Lähmungen kommen kann)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
- Fibrose, auch in der Vorgeschichte (Übermäßiges Wachstum von Bindegewebe)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 16 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: In dieser Gruppe darf das Arzneimittel nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Aussehen & Erkennung
- Merkmale
- Einzelkerbe, keilförmig, einseitig
- Form
- rund, plan
- Farbe
- weiß
- Maße
- Durchmesser 9,2 mm, Höhe 3,0 mm, Gewicht 252 mg
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Verabreichungshinweise
Teilbar zur erleichterten Einnahme.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Erbrechen, Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Erbrechen, Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Erbrechen, Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Erbrechen, Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können möglicherweise unerwünschte Wirkungen wie Durchblutungsstörungen auftreten. Dies könnte sich beispielsweise in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennenden Schmerzen in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie Anstieg des Blutdrucks bis hin zu einem Krampf der Muskeln am Herzen auftreten. In diesem Zusammenhang kann es beispielsweise zu starken Schmerzen im Brustbereich oder Schwindelgefühle kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Erbrechen, Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Erbrechen, Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können schwere Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern bis hin zu Absterben von Gewebe mit schwarzen Verfärbungen äußern.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie Anstieg des Blutdrucks oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich beispielsweise in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennenden Schmerzen in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Erbrechen, Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Erbrechen, Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Erbrechen, Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang kann es verstärkt zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall kommen. Das Risiko für schwere Nebenwirkungen wie Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen steigt. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Erbrechen, Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Erbrechen, Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn sie verstärkt unerwünschte Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Erbrechen, Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel — insbesondere zu Beginn, aber auch nach Ende der Behandlung — eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Erbrechen, Verwirrtheit oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennendes Gefühl in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Migräne
Was ist das? - Definition Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die in wiederkehrenden Attacken mit starken, meist einseitigen, pulsierenden Kopfschmerzen auftritt. Häufig kommen weitere Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen sowie eine besondere Empfindlichkeit gegenüber Licht, Geräuschen oder Gerüchen hinzu.
Krankheitsbild
Typisch für Migräne sind starke, meist einseitige, pulsierende Schmerzen, die Betroffene regelrecht lahmlegen. Migräne gehört zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen: In Deutschland sind rund 8 Millionen Menschen betroffen
- Frauen fast dreimal häufiger als Männer. Am häufigsten treten die Anfälle zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr auf, aber auch Kinder und Jugendliche können Migräne entwickeln. Migräneattacken dauern mehrere Stunden bis hin zu drei Tagen. Zwischen den Anfällen sind die meisten beschwerdefrei.
Symptome/Verlauf
Ein Migräneanfall zeigt sich durch pulsierende oder pochende Schmerzen, die meist auf einer Kopfseite auftreten, und eine mittlere bis starke Schmerzintensität, die sich bei Bewegung noch verstärkt. Häufig kommen Übelkeit, manchmal sogar Erbrechen, hinzu. Typisch ist auch eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Licht, Geräuschen oder Gerüchen. Viele Betroffene leiden außerdem unter Konzentrationsproblemen, Müdigkeit oder Erschöpfung. Zum Teil treten zusätzlich Sehstörungen in Form einer Aura, Kribbelgefühle oder Sprachprobleme auf.
Der Verlauf gliedert sich oft in typische Phasen:
- Vorbotenphase: Stunden bis Tage vor dem Anfall können Müdigkeit, Reizbarkeit, Heißhunger oder Stimmungsschwankungen auftreten.
- Aura: Bei etwa jedem vierten Betroffenen kommt es zu vorübergehenden Sehstörungen (z. B. Flimmern, Lichtblitze), Kribbeln oder Sprachstörungen.
- Kopfschmerzphase: Heftige, meist einseitige Schmerzen, verstärkt durch Bewegung, oft begleitet von Übelkeit und Empfindlichkeit gegenüber Reizen. Dauer: 4 bis 72 Stunden.
- Erholungsphase: Nach Abklingen der Schmerzen fühlen sich viele noch eine Weile erschöpft. Mit zunehmendem Alter nehmen Häufigkeit und Intensität der Migräneanfälle oft ab.
Folgen/Komplikationen
Migräne kann die Lebensqualität stark beeinflussen. Die Teilnahme an Beruf, Schule und sozialem Leben kann stark beeinträchtigt sein. Viele Betroffene leiden unter dem Druck, den nächsten Anfall zu erwarten.
Wichtig: Plötzlich auftretende, ungewohnt starke Kopfschmerzen sollten immer ärztlich abgeklärt werden. Sie können auch andere Ursachen haben und beispielsweise auf eine ernste Erkrankung wie eine Hirnblutung oder Hirnhautentzündung hinweisen.
Ursachen/Risikofaktoren
Die genauen Ursachen der Migräne sind noch nicht vollständig verstanden. Experten gehen von einer Fehlregulation bestimmter Nervenbotenstoffe wie Serotonin aus. Sicher ist, dass verschiedene Faktoren, sogenannte Trigger, Anfälle auslösen oder verstärken können:
- Genetische Veranlagung: Migräne tritt oft familiär gehäuft auf.
- Hormonelle Schwankungen: Besonders bei Frauen spielen Menstruation, Schwangerschaft oder hormonelle Verhütung eine Rolle.
- Stress und emotionale Belastung: Psychischer Druck ist ein häufiger Auslöser.
- Lebensmittel und Alkohol: Rotwein, Schokolade, reifer Käse oder Glutamat können Trigger sein.
- Schlafprobleme: Zu wenig, zu viel oder unregelmäßiger Schlaf begünstigt Anfälle.
- Umweltfaktoren: Wetterumschwünge, grelles Licht, Lärm oder starke Gerüche wirken belastend.
Das kann helfen
Was man selbst tun kann:
Menschen mit Migräne können durch einige Maßnahmen versuchen die Häufigkeit und Stärke der Anfälle zu verringern und die Lebensqualität wieder zu verbessern:
- ein regelmäßiger Schlaf
- -Wach
- -Rhythmus
- Stressabbau durch Entspannungstechniken
- Regelmäßiger Ausdauersport
- ein Migränetagebuch, um Auslöser zu erkennen
- Meiden individueller Trigger
- Während des Anfalls: Rückzug in einen dunklen, ruhigen Raum
Was der Arzt tun kann:
Ein Arzt kann helfen, Migräne klar von anderen Kopfschmerzarten abzugrenzen und eine passende Behandlung einzuleiten. Zur Akuttherapie kommen Medikamente wie Triptane oder Schmerzmittel infrage, bei Übelkeit zusätzlich Mittel gegen Erbrechen. Bei häufigen oder besonders starken Anfällen kann eine vorbeugende Therapie mit speziellen Medikamenten sinnvoll sein.
Bearbeitungsstand: 13.10.2025
Quellenangaben:
Mehrle, Augenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 8.Auflage - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Gehlen, Delank, Neurologie, (2010), 12. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.