EVIPLERA 200 mg/25 mg/245 mg Filmtabletten
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Pharmazeutische Informationen
Filmtabletten — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 10328718
- Darreichungsform:
- Filmtabletten (Filmtabletten)
- Packungsgröße:
- 3 x 30 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 200 mg
- Marke:
- EVIPLERA
- Hersteller:
- axicorp Pharma B.V.
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel im Ganzen mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Die Tabletten dürfen nicht zerkaut, zerkleinert oder zerteilt werden.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Einnahme um mind. 12 Stunden verpasst: Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Einnahme um max. 12 Stunden verpasst: Nehmen Sie das Arzneimittel ein, sobald Sie daran denken und halten dann Ihren ursprünglichen Zeitplan ein.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Anwendungsgebiete
- HIV-Infektionen
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: zu der Mahlzeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Emtricitabin, Rilpivirin und Tenofovir disoproxil sind Hemmstoffe eines Enzyms (reverse Transkriptase) des humanen Immundefizienz-Virus (HIV). Dadurch wird die für die Virusvermehrung notwendige Umschreibung der viralen RNA in DNA blockiert, der Einbau in das menschliche Erbgut verhindert und folglich die Virusvermehrung gehemmt. Die Wirkstoffe können nur den Befall weiterer Zellen verhindern, bei bereits in eine Wirtszelle eingedrungenen Viren sind sie unwirksam.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Anstieg der Blutfettwerte (Cholesterin, Triglyceride)
- Verminderter Phosphatspiegel im Blut
- Schlaflosigkeit
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Erhöhte Amylasewerte (Verdauungsenzym aus der Bauchspeicheldrüse)
- Erbrechen
- Durchfall
- Übelkeit
- Anstieg der Leber- und Gallenwerte
- Hautausschlag
- Anstieg der Nierenwerte
- Allgemeine Schwäche
- Granulozytopenie (Verminderung der Anzahl bestimmter weißer Blutkörperchen)
- Leukopenie (Verminderung der Anzahl der weißen Blutkörperchen)
- Verminderte Konzentration des roten Blutfarbstoffes (Hämoglobin)
- Thrombozytopenie (Verminderung der Anzahl der Blutplättchen)
- Allergische Reaktionen
- Anstieg des Blutzuckers
- Verminderter Appetit
- Depressionen
- Depressive Verstimmung
- Schlafstörungen
- Anomale Träume
- Schläfrigkeit
- Erhöhung von Verdauungsenzymen (Lipase)
- Bauchschmerzen
- Völlegefühl
- Verdauungsstörungen
- Blähungen
- Mundtrockenheit
- Anstieg der Bilirubinwerte im Blut
- Schwerer Hautausschlag
- Nesselausschlag
- Verfärbungen der Haut
- Juckreiz
- Schmerzen
- Müdigkeit
- Anämie (Blutarmut)
- Immun-Reaktivierungs-Syndrom
- Kaliummangel
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Lid und Lippen)
- Rhabdomyolyse (Schädigung von Muskelzellen)
- Muskelschwäche
- Nierenfunktionsstörung
- Eiweißverlust über die Niere (Eiweiß im Urin)
- Erniedrigte Knochendichte
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Gewicht:
- 243 g
- Abmessungen (B × H × L):
- 98 × 55 × 150 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
- Import/Reimport:
- Ja
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) aufbewahrt werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Frauen im gebärfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine zeitlang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Bei Männern im zeugungsfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine zeitlang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Während der Behandlung sind geeignete schwangerschaftsverhütende Maßnahmen durchzuführen.
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Tartrazin (E 102), Gelborange S (E 110), Azorubin (E 122), Amaranth (E 123) und Ponceau 4R (E 124)).
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Omeprazol hemimagnesium Omeprazol Tenofovir alafenamid hemifumarat Dolutegravir natrium Lansoprazol Pantoprazol natrium-1,5-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Phenobarbital Tenofovir alafenamid hemifumarat Dolutegravir natrium Carbamazepin Phenytoin Primidon und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Tenofovir alafenamid hemifumarat Dolutegravir natrium und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Tenofovir alafenamid hemifumarat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Johanniskraut-Trockenextrakt (5-7:1); Auszugsmittel: Ethanol Elvitegravir Tenofovir alafenamid hemifumarat Efavirenz Darunavir-Ethanol (1:1) und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Elvitegravir Efavirenz und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Schädigungen der Nieren kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Haloperidol Tenofovir alafenamid hemifumarat Dolutegravir natrium Sulpirid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Vandetanib Tenofovir alafenamid hemifumarat Dolutegravir natrium und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, da nur in bestimmten Fällen unter sorgfältiger Überwachung und strenger Dosiskontrolle die Kombination dieser Arzneimittel möglich ist.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Tenofovir alafenamid hemifumarat Dolutegravir natrium Citalopram hydrobromid Amiodaron hydrochlorid Domperidon Sotalol hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können möglicherweise vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Tenofovir alafenamid hemifumarat Dolutegravir natrium und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Elvitegravir Tenofovir alafenamid hemifumarat Efavirenz Darunavir-Ethanol (1:1) Dolutegravir natrium und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Tenofovir alafenamid hemifumarat Dolutegravir natrium und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Tenofovir alafenamid hemifumarat Dolutegravir natrium Hydroxychloroquin sulfat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen/Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Tenofovir alafenamid hemifumarat Dolutegravir natrium Famotidin und weitere
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nach einem festen Einnahmeplan und mit einem zeitlichen Abstand zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Aluminium-Ion Tenofovir alafenamid hemifumarat Dolutegravir natrium Natrium alginat Carbaldrat Calciumcarbonat und weitere
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollen mit einem Abstand von 4 Stunden zueinander eingenommen werden. Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Acetylsalicylsäure Elvitegravir Efavirenz Diclofenac natrium Diclofenac-Colestyramin Ketoprofen und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es möglicherweise zu Schädigungen der Nieren kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- verminderter Nierendurchblutung (durch Bluthochdruck, Herzschwäche, Leberschäden, eingeschränkte Nierenfunktion)
~i- Diabetes mellitus
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Dabigatran etexilat mesilat Tenofovir alafenamid hemifumarat Dolutegravir natrium und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. Das Risiko für Blutungen, wie blaue Flecken oder Nasenbluten, könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Elvitegravir Ledipasvir Efavirenz Sofosbuvir und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen von diesem Arzneimittel vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Elvitegravir Efavirenz und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Schädigungen der Nieren kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen der Nierenfunktion nötig sein.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Elvitegravir Efavirenz und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Elvitegravir Efavirenz und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Erythromycin estolat Tenofovir alafenamid hemifumarat Dolutegravir natrium Itraconazol Clarithromycin Voriconazol und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können unerwünschte Wirkungen wie Kopfschmerz, Schwindel, Schlaflosigkeit oder ungewöhnliches Träumen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit schwer eingeschränkter Nierenfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lopinavir Elvitegravir Ritonavir Efavirenz und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Schädigungen der Nieren kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- verminderter Nierendurchblutung (durch Bluthochdruck, Herzschwäche, Leberschäden, eingeschränkte Nierenfunktion)
~i- Diabetes mellitus
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Elvitegravir Efavirenz und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Schädigungen der Nieren kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- verminderter Nierendurchblutung (durch Bluthochdruck, Herzschwäche, Leberschäden, eingeschränkte Nierenfunktion)
~i- Diabetes mellitus
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Orlistat Elvitegravir Tenofovir alafenamid hemifumarat Efavirenz Darunavir-Ethanol (1:1) Dolutegravir natrium und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
HIV-Infektion
Was ist das? - Definition HIV steht für das Humane Immundefizienz-Virus. Es löst eine Viruserkrankung aus, die das Immunsystem angreift und unbehandelt zu AIDS (Erworbenes Immunschwäche-Syndrom) führen kann. Das Virus wird vor allem durch ungeschützten Geschlechtsverkehr, Blutkontakt oder benutzte Injektionsnadeln übertragen. HIV ist nicht heilbar, aber gut behandelbar. Eine frühzeitige Diagnose verbessert die Therapiechancen deutlich.
Krankheitsbild
HIV Es befällt bestimmte Immunzellen und schwächt dadurch die körpereigene Abwehr. Ohne Behandlung verläuft die Infektion in mehreren Phasen und kann nach Jahren in AIDS übergehen. Dank moderner Medikamente lässt sich die Viruslast dauerhaft senken, sodass HIV nicht mehr übertragbar ist. Die Erkrankung bleibt jedoch lebenslang bestehen.
Symptome/Verlauf
Typische Beschwerden in der frühen Phase sind:
- Fieber
- Kopf- und Gliederschmerzen
- Halsschmerzen
- Nachtschweiß
- Geschwollene Lymphknoten
- Hautausschlag
- Durchfall
- Müdigkeit und Appetitlosigkeit
- Mundgeschwüre
Diese Symptome treten meist zwei bis sechs Wochen nach der Ansteckung auf und klingen oft von selbst wieder ab. Danach folgt eine lange Latenzphase ohne Beschwerden. Später kann es zu Gewichtsverlust, Hautproblemen und erhöhter Infektanfälligkeit kommen. Unbehandelt führt HIV nach etwa zehn Jahren zur AIDS-Phase mit schweren Infektionen, Tumoren und Organschäden.
Folgen/Komplikationen
In der AIDS-Phase treten chronische Durchfälle, starke Erschöpfung, Lungenentzündungen und Pilzinfektionen auf. Auch das Risiko für bestimmte Krebsarten steigt. Langfristig kann HIV das Herz, die Nieren und das Nervensystem schädigen. Es drohen Gedächtnisprobleme, Demenz und Schlaganfälle. Ohne Therapie verlaufen viele dieser Erkrankungen tödlich.
Ursachen/Risikofaktoren
HIV wird durch bestimmte Körperflüssigkeiten übertragen. Hauptursachen sind ungeschützter Geschlechtsverkehr, Bluttransfusionen, gemeinsam genutzte Injektionsnadeln und die Übertragung von Mutter zu Kind. Das Virus wird nicht durch Küssen, Hautkontakt, gemeinsame Toiletten oder Geschirr übertragen. Auch Mückenstiche und Tröpfcheninfektion spielen keine Rolle.
Das kann helfen
Das mach der Arzt: Er kann HIV durch Schnelltests oder im Labor nachweisen. Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend. Die Behandlung erfolgt mit antiretroviralen Medikamenten, die die Virusvermehrung stoppen. Wichtig sind Wirkstoffkombinationen aus verschiedenen Gruppen. Moderne Therapien sind gut verträglich und auch als monatliche Injektion verfügbar.
Das kann man selbst tun: Die regelmäßige Einnahme der Medikamente ist die Basis für eine erfolgreiche Therapie. Kondome schützen vor einer Ansteckung beim Geschlechtsverkehr. Bei der Prä-Expositionsprophylaxe (PrEP): nimmt eine HIV-negative Personen regelmäßig ein antivirales Medikament ein, das eine Ansteckung verhindert. Die Postexpositionsprophylaxe (PEP) muss innerhalb von 48 Stunden nach einem möglichen Risikokontakt begonnen werden: je früher, desto besser. Die PEP besteht aus einer 28-tägigen Einnahme antiretroviraler Medikamente und kann eine Infektion in vielen Fällen verhindern.
Bearbeitungsstand: 10.10.2025
Quellenangaben:
Herold, Innere Medizin, Herold, (2011) - S. Andreae et al., Gesundheits- und Krankheitslehre für die Altenpflege, Thieme, (2011), 3. Aufl.
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Filmtabletten — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 10328718
- Darreichungsform:
- Filmtabletten (Filmtabletten)
- Packungsgröße:
- 3 x 30 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 200 mg
- Marke:
- EVIPLERA
- Hersteller:
- axicorp Pharma B.V.
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel im Ganzen mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Die Tabletten dürfen nicht zerkaut, zerkleinert oder zerteilt werden.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Einnahme um mind. 12 Stunden verpasst: Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Einnahme um max. 12 Stunden verpasst: Nehmen Sie das Arzneimittel ein, sobald Sie daran denken und halten dann Ihren ursprünglichen Zeitplan ein.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Anwendungsgebiete
- HIV-Infektionen
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: zu der Mahlzeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Emtricitabin, Rilpivirin und Tenofovir disoproxil sind Hemmstoffe eines Enzyms (reverse Transkriptase) des humanen Immundefizienz-Virus (HIV). Dadurch wird die für die Virusvermehrung notwendige Umschreibung der viralen RNA in DNA blockiert, der Einbau in das menschliche Erbgut verhindert und folglich die Virusvermehrung gehemmt. Die Wirkstoffe können nur den Befall weiterer Zellen verhindern, bei bereits in eine Wirtszelle eingedrungenen Viren sind sie unwirksam.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Anstieg der Blutfettwerte (Cholesterin, Triglyceride)
- Verminderter Phosphatspiegel im Blut
- Schlaflosigkeit
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Erhöhte Amylasewerte (Verdauungsenzym aus der Bauchspeicheldrüse)
- Erbrechen
- Durchfall
- Übelkeit
- Anstieg der Leber- und Gallenwerte
- Hautausschlag
- Anstieg der Nierenwerte
- Allgemeine Schwäche
- Granulozytopenie (Verminderung der Anzahl bestimmter weißer Blutkörperchen)
- Leukopenie (Verminderung der Anzahl der weißen Blutkörperchen)
- Verminderte Konzentration des roten Blutfarbstoffes (Hämoglobin)
- Thrombozytopenie (Verminderung der Anzahl der Blutplättchen)
- Allergische Reaktionen
- Anstieg des Blutzuckers
- Verminderter Appetit
- Depressionen
- Depressive Verstimmung
- Schlafstörungen
- Anomale Träume
- Schläfrigkeit
- Erhöhung von Verdauungsenzymen (Lipase)
- Bauchschmerzen
- Völlegefühl
- Verdauungsstörungen
- Blähungen
- Mundtrockenheit
- Anstieg der Bilirubinwerte im Blut
- Schwerer Hautausschlag
- Nesselausschlag
- Verfärbungen der Haut
- Juckreiz
- Schmerzen
- Müdigkeit
- Anämie (Blutarmut)
- Immun-Reaktivierungs-Syndrom
- Kaliummangel
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Lid und Lippen)
- Rhabdomyolyse (Schädigung von Muskelzellen)
- Muskelschwäche
- Nierenfunktionsstörung
- Eiweißverlust über die Niere (Eiweiß im Urin)
- Erniedrigte Knochendichte
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Gewicht:
- 243 g
- Abmessungen (B × H × L):
- 98 × 55 × 150 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
- Import/Reimport:
- Ja
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) aufbewahrt werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Frauen im gebärfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine zeitlang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Bei Männern im zeugungsfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine zeitlang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Während der Behandlung sind geeignete schwangerschaftsverhütende Maßnahmen durchzuführen.
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Tartrazin (E 102), Gelborange S (E 110), Azorubin (E 122), Amaranth (E 123) und Ponceau 4R (E 124)).
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Schädigungen der Nieren kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, da nur in bestimmten Fällen unter sorgfältiger Überwachung und strenger Dosiskontrolle die Kombination dieser Arzneimittel möglich ist.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können möglicherweise vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen/Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nach einem festen Einnahmeplan und mit einem zeitlichen Abstand zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollen mit einem Abstand von 4 Stunden zueinander eingenommen werden. Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es möglicherweise zu Schädigungen der Nieren kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- verminderter Nierendurchblutung (durch Bluthochdruck, Herzschwäche, Leberschäden, eingeschränkte Nierenfunktion)
~i- Diabetes mellitus
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. Das Risiko für Blutungen, wie blaue Flecken oder Nasenbluten, könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen von diesem Arzneimittel vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Schädigungen der Nieren kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen der Nierenfunktion nötig sein.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können unerwünschte Wirkungen wie Kopfschmerz, Schwindel, Schlaflosigkeit oder ungewöhnliches Träumen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit schwer eingeschränkter Nierenfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Schädigungen der Nieren kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- verminderter Nierendurchblutung (durch Bluthochdruck, Herzschwäche, Leberschäden, eingeschränkte Nierenfunktion)
~i- Diabetes mellitus
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Schädigungen der Nieren kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- verminderter Nierendurchblutung (durch Bluthochdruck, Herzschwäche, Leberschäden, eingeschränkte Nierenfunktion)
~i- Diabetes mellitus
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
HIV-Infektion
Was ist das? - Definition HIV steht für das Humane Immundefizienz-Virus. Es löst eine Viruserkrankung aus, die das Immunsystem angreift und unbehandelt zu AIDS (Erworbenes Immunschwäche-Syndrom) führen kann. Das Virus wird vor allem durch ungeschützten Geschlechtsverkehr, Blutkontakt oder benutzte Injektionsnadeln übertragen. HIV ist nicht heilbar, aber gut behandelbar. Eine frühzeitige Diagnose verbessert die Therapiechancen deutlich.
Krankheitsbild
HIV Es befällt bestimmte Immunzellen und schwächt dadurch die körpereigene Abwehr. Ohne Behandlung verläuft die Infektion in mehreren Phasen und kann nach Jahren in AIDS übergehen. Dank moderner Medikamente lässt sich die Viruslast dauerhaft senken, sodass HIV nicht mehr übertragbar ist. Die Erkrankung bleibt jedoch lebenslang bestehen.
Symptome/Verlauf
Typische Beschwerden in der frühen Phase sind:
- Fieber
- Kopf- und Gliederschmerzen
- Halsschmerzen
- Nachtschweiß
- Geschwollene Lymphknoten
- Hautausschlag
- Durchfall
- Müdigkeit und Appetitlosigkeit
- Mundgeschwüre
Diese Symptome treten meist zwei bis sechs Wochen nach der Ansteckung auf und klingen oft von selbst wieder ab. Danach folgt eine lange Latenzphase ohne Beschwerden. Später kann es zu Gewichtsverlust, Hautproblemen und erhöhter Infektanfälligkeit kommen. Unbehandelt führt HIV nach etwa zehn Jahren zur AIDS-Phase mit schweren Infektionen, Tumoren und Organschäden.
Folgen/Komplikationen
In der AIDS-Phase treten chronische Durchfälle, starke Erschöpfung, Lungenentzündungen und Pilzinfektionen auf. Auch das Risiko für bestimmte Krebsarten steigt. Langfristig kann HIV das Herz, die Nieren und das Nervensystem schädigen. Es drohen Gedächtnisprobleme, Demenz und Schlaganfälle. Ohne Therapie verlaufen viele dieser Erkrankungen tödlich.
Ursachen/Risikofaktoren
HIV wird durch bestimmte Körperflüssigkeiten übertragen. Hauptursachen sind ungeschützter Geschlechtsverkehr, Bluttransfusionen, gemeinsam genutzte Injektionsnadeln und die Übertragung von Mutter zu Kind. Das Virus wird nicht durch Küssen, Hautkontakt, gemeinsame Toiletten oder Geschirr übertragen. Auch Mückenstiche und Tröpfcheninfektion spielen keine Rolle.
Das kann helfen
Das mach der Arzt: Er kann HIV durch Schnelltests oder im Labor nachweisen. Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend. Die Behandlung erfolgt mit antiretroviralen Medikamenten, die die Virusvermehrung stoppen. Wichtig sind Wirkstoffkombinationen aus verschiedenen Gruppen. Moderne Therapien sind gut verträglich und auch als monatliche Injektion verfügbar.
Das kann man selbst tun: Die regelmäßige Einnahme der Medikamente ist die Basis für eine erfolgreiche Therapie. Kondome schützen vor einer Ansteckung beim Geschlechtsverkehr. Bei der Prä-Expositionsprophylaxe (PrEP): nimmt eine HIV-negative Personen regelmäßig ein antivirales Medikament ein, das eine Ansteckung verhindert. Die Postexpositionsprophylaxe (PEP) muss innerhalb von 48 Stunden nach einem möglichen Risikokontakt begonnen werden: je früher, desto besser. Die PEP besteht aus einer 28-tägigen Einnahme antiretroviraler Medikamente und kann eine Infektion in vielen Fällen verhindern.
Bearbeitungsstand: 10.10.2025
Quellenangaben:
Herold, Innere Medizin, Herold, (2011) - S. Andreae et al., Gesundheits- und Krankheitslehre für die Altenpflege, Thieme, (2011), 3. Aufl.
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.