FOLSÄURE ARISTO 5 mg Tabletten
13,92 €
Sofort lieferbar
Pharmazeutische Informationen
Tabletten — rezeptfrei.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 17896874
- Darreichungsform:
- Tabletten (Tabletten)
- Packungsgröße:
- 100 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 5 mg
- Marke:
- FOLSÄURE
- Hersteller:
- Aristo Pharma GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Behandlung von Folsäuremangelzuständen (für 3 bis 4 Monate):
In Einzelfällen können höhere Dosen erforderlich sein.
Blutarmut durch Folsäuremangel (für 4 Monate):
Folgebehandlung: Die Erhaltungstherapie wird von Ihrem Arzt auf Basis von Blutuntersuchungen bestimmt.
Für Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt dosiert.
Vorbeugung von Folsäuremangelzuständen durch Arzneimittel (wie Methotrexat zur Behandlung von Rheuma): Die Dosierung wird von Ihrem Arzt bestimmt.
Vorbeugung von Neuralrohrdefekten (mindestens 4 Wochen vor der Empfängis und über mindestens 12 Wochen nach der Empfängis):
Anwendungsgebiete
- Behandlung von Folsäuremangelzuständen
- Vorbeugung von Folsäuremangelzuständen
- Vorbeugung eines Neuralrohrdefektes bei Neugeborenen
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: unabhängig von der Mahlzeit
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: unabhängig von der Mahlzeit
Personenkreis: Frauen, die eine Schwangerschaft planen, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: unabhängig von der Mahlzeit
Wirkstoff
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Bösartiger Tumor
- Mangel an Vitamin B12
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Folsäuremangel
Was ist das? - Definition Folsäuremangel bedeutet, dass dem Körper zu wenig Folsäure zur Verfügung steht. Dieses B-Vitamin ist wichtig für Zellteilung, Blutbildung und die Entwicklung des Nervensystems. Ein Mangel kann zu Blutarmut und weiteren Beschwerden führen.
Krankheitsbild
Ein Folsäuremangel entsteht, wenn der Körper nicht genug Folsäure über die Ernährung aufnimmt oder sich der Bedarf erhöht hat. Da Folsäure an vielen Wachstums- und Erneuerungsprozessen beteiligt ist, betrifft ein Mangel vor allem Gewebe mit hoher Zellteilungsrate wie Blut und Schleimhäute. Besonders gefährdet sind Schwangere, ältere Menschen, Personen mit einseitiger Ernährung und Menschen mit bestimmten Magen-Darm-Erkrankungen. Der Mangel entwickelt sich meist langsam und bleibt anfangs unbemerkt.
Symptome/Verlauf
Ein Folsäuremangel zeigt sich oft erst spät, da der Körper zunächst seine Reserven nutzt. Zu den typischen Beschwerden zählen:
- Müdigkeit und verringerte Leistungsfähigkeit
- Blässe und Atemnot bei Belastung
- Entzündungen der Mundschleimhaut
Im Verlauf kann sich eine Blutarmut entwickeln, die die Beschwerden verstärkt. Bei Schwangeren kann ein unbehandelter Mangel das Risiko für Fehlbildungen des Nervensystems beim Kind erhöhen.
Folgen/Komplikationen
Bleibt der Mangel bestehen, kann sich eine Blutarmut entwickeln, die den Körper dauerhaft schwächt. Die Sauerstoffversorgung verschlechtert sich und das Herz muss stärker arbeiten. Bei Schwangeren steigt das Risiko für Komplikationen in der Entwicklung des ungeborenen Kindes. Auch das Immunsystem kann beeinträchtigt sein, wodurch Infekte häufiger auftreten.
Ursachen/Risikofaktoren
Häufige Ursachen sind eine zu geringe Aufnahme über die Ernährung, etwa bei sehr einseitiger Kost oder stark verarbeiteten Lebensmitteln. Erkrankungen des Darms können die Aufnahme zusätzlich beeinträchtigen. Ein erhöhter Bedarf besteht während der Schwangerschaft, der Stillzeit und bei bestimmten chronischen Erkrankungen. Auch Alkoholmissbrauch und einige Medikamente können die Verwertung von Folsäure beeinträchtigen.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er prüft bestimmte Blutwerte und verordnet bei Bedarf Folsäurepräparate.
Das kann man selbst tun: Auf eine Ernährung mit ausreichend Folsäure achten, etwa grünes Gemüse, und Risikofaktoren wie Alkohol reduzieren. Frauen mit einem Kinderwunsch wird generell die vorbeugende Einnahme von Folsäurepräparaten aus der Apotheke empfohlen. Grenzen bestehen, wenn deutliche Beschwerden auftreten oder der Mangel trotz eigener Maßnahmen bleibt. Dann ist eine medizinische Behandlung notwendig.
Bearbeitungsstand: 06.05.2026
Quellenangabe:
Avoxa Content Service, Quelle beim Autor, 2026
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Tabletten — rezeptfrei.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 17896874
- Darreichungsform:
- Tabletten (Tabletten)
- Packungsgröße:
- 100 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 5 mg
- Marke:
- FOLSÄURE
- Hersteller:
- Aristo Pharma GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Behandlung von Folsäuremangelzuständen (für 3 bis 4 Monate):
In Einzelfällen können höhere Dosen erforderlich sein.
Blutarmut durch Folsäuremangel (für 4 Monate):
Folgebehandlung: Die Erhaltungstherapie wird von Ihrem Arzt auf Basis von Blutuntersuchungen bestimmt.
Für Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt dosiert.
Vorbeugung von Folsäuremangelzuständen durch Arzneimittel (wie Methotrexat zur Behandlung von Rheuma): Die Dosierung wird von Ihrem Arzt bestimmt.
Vorbeugung von Neuralrohrdefekten (mindestens 4 Wochen vor der Empfängis und über mindestens 12 Wochen nach der Empfängis):
Anwendungsgebiete
- Behandlung von Folsäuremangelzuständen
- Vorbeugung von Folsäuremangelzuständen
- Vorbeugung eines Neuralrohrdefektes bei Neugeborenen
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: unabhängig von der Mahlzeit
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: unabhängig von der Mahlzeit
Personenkreis: Frauen, die eine Schwangerschaft planen, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: unabhängig von der Mahlzeit
Wirkstoff
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Bösartiger Tumor
- Mangel an Vitamin B12
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Folsäuremangel
Was ist das? - Definition Folsäuremangel bedeutet, dass dem Körper zu wenig Folsäure zur Verfügung steht. Dieses B-Vitamin ist wichtig für Zellteilung, Blutbildung und die Entwicklung des Nervensystems. Ein Mangel kann zu Blutarmut und weiteren Beschwerden führen.
Krankheitsbild
Ein Folsäuremangel entsteht, wenn der Körper nicht genug Folsäure über die Ernährung aufnimmt oder sich der Bedarf erhöht hat. Da Folsäure an vielen Wachstums- und Erneuerungsprozessen beteiligt ist, betrifft ein Mangel vor allem Gewebe mit hoher Zellteilungsrate wie Blut und Schleimhäute. Besonders gefährdet sind Schwangere, ältere Menschen, Personen mit einseitiger Ernährung und Menschen mit bestimmten Magen-Darm-Erkrankungen. Der Mangel entwickelt sich meist langsam und bleibt anfangs unbemerkt.
Symptome/Verlauf
Ein Folsäuremangel zeigt sich oft erst spät, da der Körper zunächst seine Reserven nutzt. Zu den typischen Beschwerden zählen:
- Müdigkeit und verringerte Leistungsfähigkeit
- Blässe und Atemnot bei Belastung
- Entzündungen der Mundschleimhaut
Im Verlauf kann sich eine Blutarmut entwickeln, die die Beschwerden verstärkt. Bei Schwangeren kann ein unbehandelter Mangel das Risiko für Fehlbildungen des Nervensystems beim Kind erhöhen.
Folgen/Komplikationen
Bleibt der Mangel bestehen, kann sich eine Blutarmut entwickeln, die den Körper dauerhaft schwächt. Die Sauerstoffversorgung verschlechtert sich und das Herz muss stärker arbeiten. Bei Schwangeren steigt das Risiko für Komplikationen in der Entwicklung des ungeborenen Kindes. Auch das Immunsystem kann beeinträchtigt sein, wodurch Infekte häufiger auftreten.
Ursachen/Risikofaktoren
Häufige Ursachen sind eine zu geringe Aufnahme über die Ernährung, etwa bei sehr einseitiger Kost oder stark verarbeiteten Lebensmitteln. Erkrankungen des Darms können die Aufnahme zusätzlich beeinträchtigen. Ein erhöhter Bedarf besteht während der Schwangerschaft, der Stillzeit und bei bestimmten chronischen Erkrankungen. Auch Alkoholmissbrauch und einige Medikamente können die Verwertung von Folsäure beeinträchtigen.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er prüft bestimmte Blutwerte und verordnet bei Bedarf Folsäurepräparate.
Das kann man selbst tun: Auf eine Ernährung mit ausreichend Folsäure achten, etwa grünes Gemüse, und Risikofaktoren wie Alkohol reduzieren. Frauen mit einem Kinderwunsch wird generell die vorbeugende Einnahme von Folsäurepräparaten aus der Apotheke empfohlen. Grenzen bestehen, wenn deutliche Beschwerden auftreten oder der Mangel trotz eigener Maßnahmen bleibt. Dann ist eine medizinische Behandlung notwendig.
Bearbeitungsstand: 06.05.2026
Quellenangabe:
Avoxa Content Service, Quelle beim Autor, 2026
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.