FORXIGA 10 mg Filmtabletten
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Pharmazeutische Informationen
Filmtabletten — verschreibungspflichtig. Zur Anwendung bei Diabetes mellitus Typ 2 (verminderte Insulinempfindlichkeit) - Mittelschwere bis sehr schwere Herzschwäche (Herzinsuffizienz NYHA II-IV) - Chronisch eingeschränkte Nierenfunktion.
Zusammensetzung: Dapagliflozin-[(2S)-Propan-1,2-diol] (1:1)-1-Wasser 12,3 mg, Dapagliflozin 10 mg, Cellulose, mikrokristalline, Lactose 50 mg, Crospovidon, Siliciumdioxid, Magnesium stearat (pflanzlich), Poly(vinylalkohol), Titandioxid, Macrogol 3350, Talkum u. a.
Wirkungsweise: Der Wirkstoff Dapagliflozin blockiert die Wirkung eines Proteins, dem so genannten Natrium-Glucose-Cotransporter 2 (SGLT2), in den Nieren.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 20823152
- Darreichungsform:
- Filmtabletten (Filmtabletten)
- Wirkstoffstärke:
- 10 mg
- Marke:
- FORXIGA
- Hersteller:
- HAEMATO PHARM GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel im Ganzen mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
In Absprache mit Ihrem Arzt, abhängig von dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel in der Regel folgendermaßen dosiert:
Diabetes mellitus Typ 2:
Herzschwäche und chronisch eingeschränkte Nierenfunktion:
Patienten mit einer Leberfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Anwendungsgebiete
- Diabetes mellitus Typ 2 (verminderte Insulinempfindlichkeit)
- Mittelschwere bis sehr schwere Herzschwäche (Herzinsuffizienz NYHA II-IV)
- Chronisch eingeschränkte Nierenfunktion
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: unabhängig von der Mahlzeit und Tageszeit
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: unabhängig von der Mahlzeit und Tageszeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff Dapagliflozin blockiert die Wirkung eines Proteins, dem so genannten Natrium-Glucose-Cotransporter 2 (SGLT2), in den Nieren. Wenn das Blut von den Nieren gefiltert wird, verhindert SGLT2, dass die Glukose vom Blut in den Urin übertritt. Durch Blockade von SGLT2 wird mehr Glukose über den Urin ausgeschieden und der Blutzuckerspiegel gesenkt. Das Blockieren der Wirkung von SGLT2 unterstützt auch die Herzfunktion bei Patienten mit Herzschwäche und die Nierenfunktion bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung. Darüber hinaus erhöht Dapagliflozin die Ausscheidung von Salz und Wasser über den Urin.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Unterzuckerung (Hypoglykämie)
- Scheiden- und Schamlippenentzündung und verwandte Infektionen im Genitalbereich
- Peniserkrankung (entzündlich) und verwandte Infektionen im Genitalbereich
- Scheidenentzündung durch Pilze
- Scheideninfektion
- Pilzinfektion der Geschlechtsorgane
- Hefepilzinfektion (Candidose) der Scheide und Schamlippen durch Medikamente
- Hefepilzinfektion (Candidose) der Eichel
- Hefepilzinfektion (Candidose) im Genitalbereich
- Infektion der Geschlechtsorgane
- Infektion des männlichen Gliedes
- Schamlippenentzündung
- Durch Bakterien hervorgerufene Scheidenentzündung
- Eiteransammlung (Abszess) im Schambereich der Frau
- Infektion der Harnwege
- Harnblasenentzündung
- Harnwegsinfektion mit Escherichia coli-Bakterien
- Infektion der Harn- und Geschlechtsorgane
- Nierenbecken- und Nierenkörperchenentzündung (Pyelonephritis)
- Entzündung des Harnblasendreieck (Trigonium)
- Harnröhrenentzündung
- Niereninfektion
- Entzündung der Vorsteherdrüse
- Schwindelgefühl
- Hautausschlag
- Immunbedingter Hautausschlag mit Juckreiz
- Fleckiger Hautausschlag (makulöser Hautausschlag)
- Fleckig-knotiger Hautausschlag (makulopapulöser Hautausschlag)
- Hautausschlag mit Eiterbläschen
- Bläschenbildender Hautausschlag
- Rötlicher (erythematöser) Hautausschlag
- Rückenschmerzen durch Medikamente
- Schmerzhafte oder erschwerte Harnblasenentleerung
- Krankhaft gesteigerte Harnausscheidung
- Verstärkter Harndrang
- Vermehrte Urinausscheidung
- Zunahme der roten Blutkörperchen
- Verminderte Nierenausscheidung von Kreatinin, bei Behandlungsbeginn
- Fettstoffwechselstörung (Dyslipidämie)
- Pilzinfektion
- Verringerte Blutmenge durch Volumenverlust
- Flüssigkeitsmangel (Dehydratation) durch Medikamente
- Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
- Durstgefühl
- Verstopfung
- Mundtrockenheit
- Nächtliches Wasserlassen (Nykturie)
- Juckreiz an Schamlippen und Scheide
- Juckreiz im Genitalbereich
- Erhöhte Nierenwerte (Kreatinin) im Blut, bei Behandlungsbeginn
- Erhöhter Blutharnstoff
- Gewichtsabnahme
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 10 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
- Import/Reimport:
- Ja
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Antidiabetika vom Gliflozin-Typ!
- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Verabreichungshinweise
Darf nicht zerbrochen/zerkleinert werden.
Weitere Hinweise aus der Fachinformation
Diabetes mellitus: Das Arzneimittel wird vor allem gegeben, wenn Diät oder andere Maßnahmen zur Senkung der Blutzuckerwerte, wie zum Beispiel körperliches Training, allein nicht ausreichen.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ketotifen fumarat Metformin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es möglicherweise zu einer verminderten Zahl an Blutplättchen kommen, die sich beispielsweise in einer verlängerten Blutungszeit oder punktförmigen Hautblutungen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Beclometason dipropionat Metformin hydrochlorid proteinhaltig proteinhaltig höchstens Mometason furoat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden, was zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels führen könnte.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei Kombination der Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Furosemid Spironolacton Metformin hydrochlorid Bendroflumethiazid Ramipril Xipamid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnten unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Flüssigkeitsverlust (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- kardiovaskulären Krankheiten
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Acetylsalicylsäure Metformin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Wenn Sie ein anderes Arzneimittel in hohen Dosierungen über eine längere Zeit einnehmen, kann bei Kombination der Arzneimittel möglicherweise die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und daher die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wie zum Beispiel Unterzuckerung erhöht werden. Dies könnte sich beispielsweise in plötzlichem Heißhunger, Schwitzen, Zittern oder Herzklopfen äußern.
Was ist zu tun?
Wenn Sie ein anderes Arzneimittel in hohen Dosierungen über längere Zeit einnehmen, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da — insbesondere zu Beginn, aber auch nach Ende der Behandlung — verstärkte Kontrollen des Blutzuckers oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Levothyroxin natrium Liothyronin hydrochlorid Metformin hydrochlorid Levothyroxin natrium (als x-Wasser: 0,133- Levothyroxin natrium (als x-Wasser: 0,1596- Levothyroxin natrium (als x-Wasser: 0,0798- und weitere
Was kann passieren?
Bei Patienten, die bislang dieses Arzneimittel angewendet haben und zusätzlich ein anderes Arzneimittel verordnet bekommen, kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden, was zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels führen könnte.
Was ist zu tun?
Bei der Kombination beider Arzneimittel überprüfen Sie bitte Ihren Blutzucker regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination der Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Metformin hydrochlorid Prednison und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden, was zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels führen könnte.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination der Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Metformin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinflusst werden. Der Blutzuckerspiegel könnte ansteigen aber auch absinken. Die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wie zum Beispiel Unterzuckerung kann erhöht werden. Dies könnte sich beispielsweise in plötzlichem Heißhunger, Schwitzen, Zittern oder Herzklopfen äußern.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel — insbesondere zu Beginn, aber auch nach Ende der Behandlung — eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Metformin hydrochlorid Sofosbuvir Ledipasvir Elbasvir und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und daher die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wie zum Beispiel Unterzuckerung erhöht werden. Dies könnte sich beispielsweise in plötzlichem Heißhunger, Schwitzen, Zittern oder Herzklopfen äußern.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lithiumcarbonat Metformin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Metformin hydrochlorid Hydroxychloroquin sulfat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und daher die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wie zum Beispiel Unterzuckerung erhöht werden. Dies könnte sich beispielsweise in Heißhunger, Schwitzen, Zittern oder Herzklopfen äußern.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn sie verstärkt unerwünschte Wirkungen an sich beobachten. Gegebenenfalls sind Kontrollen oder Anpassungen der Therapie möglich.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Metformin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Patienten, die bislang dieses Arzneimittel angewendet haben und zusätzlich ein anderes Arzneimittel verordnet bekommen, kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden, was zu einem Abfall des Blutzuckerspiegels führen könnte.
Was ist zu tun?
Bei der Kombination beider Arzneimittel überprüfen Sie bitte Ihren Blutzucker regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination der Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Testosteron enantat Testosteron undecanoat Metformin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und daher die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wie Unterzuckerung erhöht werden. Dies könnte sich beispielsweise in plötzlichem Heißhunger, Schwitzen, Zittern oder Herzklopfen äußern.
Außerdem besteht möglicherweise ein gesteigertes Risiko für eine Blutbildungsstörung mit vermehrter Anzahl roter Blutkörperchen. In diesem Zusammenhang kann es zu Bluthochdruck, Kopfschmerzen und Ohrgeräuschen (Tinnitus) kommen.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination der Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Metformin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und daher die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wie zum Beispiel ein erhöhter Blutzuckerspiegel oder Unterzuckerung erhöht werden. Dies könnte sich beispielsweise in plötzlichem Heißhunger, Schwitzen, Zittern oder Herzklopfen äußern.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei Kombination der Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Citalopram hydrobromid Metformin hydrochlorid Fluoxetin hydrochlorid Paroxetin hydrochlorid-0,5-Wasser Paroxetin hydrochlorid Fluvoxamin hydrogenmaleat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und daher die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wie zum Beispiel Unterzuckerung erhöht werden. Dies könnte sich beispielsweise in Schwitzen, Zittern oder Herzklopfen äußern.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da der Kombination der Arzneimittel — insbesondere zu Beginn, aber auch nach Ende der Behandlung — eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Testosteron Metformin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und daher die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wie Unterzuckerung erhöht werden. Dies könnte sich beispielsweise in plötzlichem Heißhunger, Schwitzen, Zittern oder Herzklopfen äußern. Außerdem besteht möglicherweise ein gesteigertes Risiko für eine Blutbildungsstörung mit vermehrter Anzahl roter Blutkörperchen. In diesem Zusammenhang kann es zu Bluthochdruck, Kopfschmerzen und Ohrgeräuschen (Tinnitus) kommen.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination der Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Filmtabletten — verschreibungspflichtig. Zur Anwendung bei Diabetes mellitus Typ 2 (verminderte Insulinempfindlichkeit) - Mittelschwere bis sehr schwere Herzschwäche (Herzinsuffizienz NYHA II-IV) - Chronisch eingeschränkte Nierenfunktion.
Zusammensetzung: Dapagliflozin-[(2S)-Propan-1,2-diol] (1:1)-1-Wasser 12,3 mg, Dapagliflozin 10 mg, Cellulose, mikrokristalline, Lactose 50 mg, Crospovidon, Siliciumdioxid, Magnesium stearat (pflanzlich), Poly(vinylalkohol), Titandioxid, Macrogol 3350, Talkum u. a.
Wirkungsweise: Der Wirkstoff Dapagliflozin blockiert die Wirkung eines Proteins, dem so genannten Natrium-Glucose-Cotransporter 2 (SGLT2), in den Nieren.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 20823152
- Darreichungsform:
- Filmtabletten (Filmtabletten)
- Wirkstoffstärke:
- 10 mg
- Marke:
- FORXIGA
- Hersteller:
- HAEMATO PHARM GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel im Ganzen mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
In Absprache mit Ihrem Arzt, abhängig von dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel in der Regel folgendermaßen dosiert:
Diabetes mellitus Typ 2:
Herzschwäche und chronisch eingeschränkte Nierenfunktion:
Patienten mit einer Leberfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Anwendungsgebiete
- Diabetes mellitus Typ 2 (verminderte Insulinempfindlichkeit)
- Mittelschwere bis sehr schwere Herzschwäche (Herzinsuffizienz NYHA II-IV)
- Chronisch eingeschränkte Nierenfunktion
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: unabhängig von der Mahlzeit und Tageszeit
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: unabhängig von der Mahlzeit und Tageszeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff Dapagliflozin blockiert die Wirkung eines Proteins, dem so genannten Natrium-Glucose-Cotransporter 2 (SGLT2), in den Nieren. Wenn das Blut von den Nieren gefiltert wird, verhindert SGLT2, dass die Glukose vom Blut in den Urin übertritt. Durch Blockade von SGLT2 wird mehr Glukose über den Urin ausgeschieden und der Blutzuckerspiegel gesenkt. Das Blockieren der Wirkung von SGLT2 unterstützt auch die Herzfunktion bei Patienten mit Herzschwäche und die Nierenfunktion bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung. Darüber hinaus erhöht Dapagliflozin die Ausscheidung von Salz und Wasser über den Urin.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Unterzuckerung (Hypoglykämie)
- Scheiden- und Schamlippenentzündung und verwandte Infektionen im Genitalbereich
- Peniserkrankung (entzündlich) und verwandte Infektionen im Genitalbereich
- Scheidenentzündung durch Pilze
- Scheideninfektion
- Pilzinfektion der Geschlechtsorgane
- Hefepilzinfektion (Candidose) der Scheide und Schamlippen durch Medikamente
- Hefepilzinfektion (Candidose) der Eichel
- Hefepilzinfektion (Candidose) im Genitalbereich
- Infektion der Geschlechtsorgane
- Infektion des männlichen Gliedes
- Schamlippenentzündung
- Durch Bakterien hervorgerufene Scheidenentzündung
- Eiteransammlung (Abszess) im Schambereich der Frau
- Infektion der Harnwege
- Harnblasenentzündung
- Harnwegsinfektion mit Escherichia coli-Bakterien
- Infektion der Harn- und Geschlechtsorgane
- Nierenbecken- und Nierenkörperchenentzündung (Pyelonephritis)
- Entzündung des Harnblasendreieck (Trigonium)
- Harnröhrenentzündung
- Niereninfektion
- Entzündung der Vorsteherdrüse
- Schwindelgefühl
- Hautausschlag
- Immunbedingter Hautausschlag mit Juckreiz
- Fleckiger Hautausschlag (makulöser Hautausschlag)
- Fleckig-knotiger Hautausschlag (makulopapulöser Hautausschlag)
- Hautausschlag mit Eiterbläschen
- Bläschenbildender Hautausschlag
- Rötlicher (erythematöser) Hautausschlag
- Rückenschmerzen durch Medikamente
- Schmerzhafte oder erschwerte Harnblasenentleerung
- Krankhaft gesteigerte Harnausscheidung
- Verstärkter Harndrang
- Vermehrte Urinausscheidung
- Zunahme der roten Blutkörperchen
- Verminderte Nierenausscheidung von Kreatinin, bei Behandlungsbeginn
- Fettstoffwechselstörung (Dyslipidämie)
- Pilzinfektion
- Verringerte Blutmenge durch Volumenverlust
- Flüssigkeitsmangel (Dehydratation) durch Medikamente
- Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
- Durstgefühl
- Verstopfung
- Mundtrockenheit
- Nächtliches Wasserlassen (Nykturie)
- Juckreiz an Schamlippen und Scheide
- Juckreiz im Genitalbereich
- Erhöhte Nierenwerte (Kreatinin) im Blut, bei Behandlungsbeginn
- Erhöhter Blutharnstoff
- Gewichtsabnahme
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 10 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
- Import/Reimport:
- Ja
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Antidiabetika vom Gliflozin-Typ!
- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Verabreichungshinweise
Darf nicht zerbrochen/zerkleinert werden.
Weitere Hinweise aus der Fachinformation
Diabetes mellitus: Das Arzneimittel wird vor allem gegeben, wenn Diät oder andere Maßnahmen zur Senkung der Blutzuckerwerte, wie zum Beispiel körperliches Training, allein nicht ausreichen.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es möglicherweise zu einer verminderten Zahl an Blutplättchen kommen, die sich beispielsweise in einer verlängerten Blutungszeit oder punktförmigen Hautblutungen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden, was zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels führen könnte.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei Kombination der Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnten unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Flüssigkeitsverlust (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- kardiovaskulären Krankheiten
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
Was kann passieren?
Wenn Sie ein anderes Arzneimittel in hohen Dosierungen über eine längere Zeit einnehmen, kann bei Kombination der Arzneimittel möglicherweise die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und daher die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wie zum Beispiel Unterzuckerung erhöht werden. Dies könnte sich beispielsweise in plötzlichem Heißhunger, Schwitzen, Zittern oder Herzklopfen äußern.
Was ist zu tun?
Wenn Sie ein anderes Arzneimittel in hohen Dosierungen über längere Zeit einnehmen, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da — insbesondere zu Beginn, aber auch nach Ende der Behandlung — verstärkte Kontrollen des Blutzuckers oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Patienten, die bislang dieses Arzneimittel angewendet haben und zusätzlich ein anderes Arzneimittel verordnet bekommen, kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden, was zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels führen könnte.
Was ist zu tun?
Bei der Kombination beider Arzneimittel überprüfen Sie bitte Ihren Blutzucker regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination der Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden, was zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels führen könnte.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination der Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinflusst werden. Der Blutzuckerspiegel könnte ansteigen aber auch absinken. Die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wie zum Beispiel Unterzuckerung kann erhöht werden. Dies könnte sich beispielsweise in plötzlichem Heißhunger, Schwitzen, Zittern oder Herzklopfen äußern.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel — insbesondere zu Beginn, aber auch nach Ende der Behandlung — eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und daher die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wie zum Beispiel Unterzuckerung erhöht werden. Dies könnte sich beispielsweise in plötzlichem Heißhunger, Schwitzen, Zittern oder Herzklopfen äußern.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und daher die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wie zum Beispiel Unterzuckerung erhöht werden. Dies könnte sich beispielsweise in Heißhunger, Schwitzen, Zittern oder Herzklopfen äußern.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn sie verstärkt unerwünschte Wirkungen an sich beobachten. Gegebenenfalls sind Kontrollen oder Anpassungen der Therapie möglich.
Was kann passieren?
Bei Patienten, die bislang dieses Arzneimittel angewendet haben und zusätzlich ein anderes Arzneimittel verordnet bekommen, kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden, was zu einem Abfall des Blutzuckerspiegels führen könnte.
Was ist zu tun?
Bei der Kombination beider Arzneimittel überprüfen Sie bitte Ihren Blutzucker regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination der Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und daher die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wie Unterzuckerung erhöht werden. Dies könnte sich beispielsweise in plötzlichem Heißhunger, Schwitzen, Zittern oder Herzklopfen äußern.
Außerdem besteht möglicherweise ein gesteigertes Risiko für eine Blutbildungsstörung mit vermehrter Anzahl roter Blutkörperchen. In diesem Zusammenhang kann es zu Bluthochdruck, Kopfschmerzen und Ohrgeräuschen (Tinnitus) kommen.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination der Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und daher die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wie zum Beispiel ein erhöhter Blutzuckerspiegel oder Unterzuckerung erhöht werden. Dies könnte sich beispielsweise in plötzlichem Heißhunger, Schwitzen, Zittern oder Herzklopfen äußern.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei Kombination der Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und daher die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wie zum Beispiel Unterzuckerung erhöht werden. Dies könnte sich beispielsweise in Schwitzen, Zittern oder Herzklopfen äußern.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da der Kombination der Arzneimittel — insbesondere zu Beginn, aber auch nach Ende der Behandlung — eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und daher die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wie Unterzuckerung erhöht werden. Dies könnte sich beispielsweise in plötzlichem Heißhunger, Schwitzen, Zittern oder Herzklopfen äußern. Außerdem besteht möglicherweise ein gesteigertes Risiko für eine Blutbildungsstörung mit vermehrter Anzahl roter Blutkörperchen. In diesem Zusammenhang kann es zu Bluthochdruck, Kopfschmerzen und Ohrgeräuschen (Tinnitus) kommen.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination der Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.