GELOPROSED Pulver zum Einnehmen
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Pharmazeutische Informationen
Pulver — rezeptfrei.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 09920943
- Darreichungsform:
- Pulver (Pulver)
- Packungsgröße:
- 10 Stück
- Marke:
- GELOPROSED
- Hersteller:
- G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG
- Generikum:
-
Ja
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRLagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Abmessungen (B × H × L):
- 25 × 80 × 90 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Acetylsalicylsäure Paracetamol Cetirizin dihydrochlorid Pseudoephedrin hydrochlorid Ibuprofen und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu starkem Blutdruckanstieg kommen. In diesem Zusammenhang können Kopfschmerzen, roter Kopf, Nasenbluten, Benommenheit, Sehstörungen oder Atemnot auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Selegilin hydrochlorid Paracetamol und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können Symptome einer starken Blutdrucksteigerung wie Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Sehstörungen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Linezolid Paracetamol und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen. In diesem Zusammenhang können ein Anstieg des Blutdrucks, Schwindel oder Kopfschmerzen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Paracetamol Acetylsalicylsäure Tramadol hydrochlorid Butylscopolaminiumbromid Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Paracetamol und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie Anstieg des Blutdrucks oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich beispielsweise in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennenden Schmerzen in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Paracetamol Procarbazin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann ein plötzlicher, massiver Blutdruckanstieg auftreten. In diesem Zusammenhang können Kopfschmerzen, roter Kopf, Nasenbluten, Benommenheit, Sehstörungen oder Atemnot auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Tranylcypromin hemisulfat Paracetamol und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang kann es zu einer starken Blutdrucksteigerung mit Kopfschmerzen und Sehverschlechterung oder zu erhöhter Körpertemperatur kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Paracetamol Acetylsalicylsäure Tramadol hydrochlorid Butylscopolaminiumbromid Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser Flucloxacillin natrium-1-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Atembeschwerden, Herzklopfen, Müdigkeit, Verwirrung, Schwindel oder Ohnmachtsanfälle vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie die Arzneimittel über mehrere Tage miteinander kombinieren, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Frauen
- Alkoholabhängige
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- eingeschränkter Leberfunktion
~i- Blutvergiftung
~i- Mangelernährung
~i-Einnahme der Maximaldosen von Paracetamol
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Acetylcystein Calciumcarbonat Paracetamol Acetylsalicylsäure Carbaldrat getrocknetes und weitere
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. Vor allem bei Patienten mit einer schweren Nierenfunktionsstörung können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Müdigkeit, Schwäche, Sprach- und Konzentrationsstörungen auftreten.
Was ist zu tun?
Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung dürfen die Arzneimittel nicht zusammen einnehmen. Bei allen anderen Patienten sollten die Arzneimittel mit einem Abstand von mindestens 3 Stunden zueinander eingenommen werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel weitere Maßnahmen (Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- dialysepflichtige Patienten
- Patienten mit stark eingeschränkter Nierenfunktion
- Patienten mit Urämie
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Moclobemid Paracetamol und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können Symptome einer starken Blutdrucksteigerung oder Verengung der Blutgefäße wie Nasenbluten, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Sehstörungen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Clozapin Paracetamol Acetylsalicylsäure Tramadol hydrochlorid Butylscopolaminiumbromid Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Paracetamol Acetylsalicylsäure Tramadol hydrochlorid Butylscopolaminiumbromid Colesevelam hydrochlorid Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem zeitlichen Abstand zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Amitriptylin hydrochlorid Paracetamol Clomipramin hydrochlorid Imipramin hydrochlorid Doxepin hydrochlorid Trimipramin hydrogenmaleat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann ein plötzlicher, massiver Blutdruckanstieg auftreten. In diesem Zusammenhang können Kopfschmerzen, roter Kopf, Nasenbluten, Benommenheit, Sehstörungen, Atemnot, Brustschmerzen oder Krampfanfälle auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Paracetamol Acetylsalicylsäure Tramadol hydrochlorid Butylscopolaminiumbromid Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser Probenecid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden, wie Magen-Darm-Beschwerden oder Gelbfärbung der Augen oder der Haut.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Paracetamol Acetylsalicylsäure Tramadol hydrochlorid Imatinib mesilat Butylscopolaminiumbromid Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Schädigung der Leber. In diesem Zusammenhang kann es zu Abgeschlagenheit, Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen im Oberbauch, Gelbfärbung der Haut oder Augen oder zu einer dunklen Verfärbung des Urins kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Paracetamol Acetylsalicylsäure Tramadol hydrochlorid Lamivudin Butylscopolaminiumbromid Zidovudin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Veränderungen des Blutbilds, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Paracetamol Acetylsalicylsäure Tramadol hydrochlorid Butylscopolaminiumbromid Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel innerhalb weniger Tage verstärkt werden. Das Risiko für Blutungen (zum Beispiel Blutergüsse oder Nasenbluten) könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Wenn Sie ein anderes Arzneimittel länger als etwa eine Woche regelmäßig einnehmen, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da eventuell häufigere Kontrollen der Blutgerinnungsparameter (INR-Wert) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Rasagilin mesilat Paracetamol und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen. In diesem Zusammenhang können ein Anstieg des Blutdrucks, Schwindel oder Kopfschmerzen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutdruck regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lamotrigin Paracetamol Acetylsalicylsäure Tramadol hydrochlorid Butylscopolaminiumbromid Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden. Bei Epileptikern könnten in diesem Zusammenhang möglicherweise vermehrt Krampfanfälle auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Paracetamol und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann Blutdruckanstieg, Herzrhythmusstörungen oder Blutdruckabfall vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang können Schwindel, Benommenheit und Herzklopfen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte denken Sie im vorbereitenden Gespräch auf die bevorstehende Operation daran, alle Arzneimittel, die Sie zurzeit anwenden oder bis vor kurzem angewendet haben, anzugeben. Geben Sie auch nicht-verschreibungspflichtige Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel an.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Paracetamol Acetylsalicylsäure Tramadol hydrochlorid Butylscopolaminiumbromid Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser Phenobarbital und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Schädigungen der Leber kommen. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden oder Gelbfärbung der Augen oder der Haut auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel Maßnahmen (Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Digitoxin Paracetamol Digoxin \b63-Acetyldigoxin und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Paracetamol Acetylsalicylsäure Tramadol hydrochlorid Butylscopolaminiumbromid Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Schädigungen der Leber kommen. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden oder Gelbfärbung der Augen oder der Haut auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Bromocriptin mesilat Paracetamol Metergolin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie Anstieg des Blutdrucks oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich beispielsweise in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennenden Schmerzen in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel wird nicht empfohlen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Celiprolol hydrochlorid Paracetamol Metoprolol succinat Atenolol Betaxolol hydrochlorid Pindolol und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann möglicherweise ein Anstieg des Blutdrucks oder ein verlangsamter Herzschlag auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutdruck regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Pulver — rezeptfrei.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 09920943
- Darreichungsform:
- Pulver (Pulver)
- Packungsgröße:
- 10 Stück
- Marke:
- GELOPROSED
- Hersteller:
- G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG
- Generikum:
-
Ja
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRLagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Abmessungen (B × H × L):
- 25 × 80 × 90 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu starkem Blutdruckanstieg kommen. In diesem Zusammenhang können Kopfschmerzen, roter Kopf, Nasenbluten, Benommenheit, Sehstörungen oder Atemnot auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können Symptome einer starken Blutdrucksteigerung wie Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Sehstörungen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen. In diesem Zusammenhang können ein Anstieg des Blutdrucks, Schwindel oder Kopfschmerzen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie Anstieg des Blutdrucks oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich beispielsweise in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennenden Schmerzen in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann ein plötzlicher, massiver Blutdruckanstieg auftreten. In diesem Zusammenhang können Kopfschmerzen, roter Kopf, Nasenbluten, Benommenheit, Sehstörungen oder Atemnot auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang kann es zu einer starken Blutdrucksteigerung mit Kopfschmerzen und Sehverschlechterung oder zu erhöhter Körpertemperatur kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Atembeschwerden, Herzklopfen, Müdigkeit, Verwirrung, Schwindel oder Ohnmachtsanfälle vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie die Arzneimittel über mehrere Tage miteinander kombinieren, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Frauen
- Alkoholabhängige
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- eingeschränkter Leberfunktion
~i- Blutvergiftung
~i- Mangelernährung
~i-Einnahme der Maximaldosen von Paracetamol
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. Vor allem bei Patienten mit einer schweren Nierenfunktionsstörung können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Müdigkeit, Schwäche, Sprach- und Konzentrationsstörungen auftreten.
Was ist zu tun?
Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung dürfen die Arzneimittel nicht zusammen einnehmen. Bei allen anderen Patienten sollten die Arzneimittel mit einem Abstand von mindestens 3 Stunden zueinander eingenommen werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel weitere Maßnahmen (Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- dialysepflichtige Patienten
- Patienten mit stark eingeschränkter Nierenfunktion
- Patienten mit Urämie
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können Symptome einer starken Blutdrucksteigerung oder Verengung der Blutgefäße wie Nasenbluten, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Sehstörungen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem zeitlichen Abstand zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann ein plötzlicher, massiver Blutdruckanstieg auftreten. In diesem Zusammenhang können Kopfschmerzen, roter Kopf, Nasenbluten, Benommenheit, Sehstörungen, Atemnot, Brustschmerzen oder Krampfanfälle auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden, wie Magen-Darm-Beschwerden oder Gelbfärbung der Augen oder der Haut.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Schädigung der Leber. In diesem Zusammenhang kann es zu Abgeschlagenheit, Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen im Oberbauch, Gelbfärbung der Haut oder Augen oder zu einer dunklen Verfärbung des Urins kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Veränderungen des Blutbilds, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel innerhalb weniger Tage verstärkt werden. Das Risiko für Blutungen (zum Beispiel Blutergüsse oder Nasenbluten) könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Wenn Sie ein anderes Arzneimittel länger als etwa eine Woche regelmäßig einnehmen, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da eventuell häufigere Kontrollen der Blutgerinnungsparameter (INR-Wert) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen. In diesem Zusammenhang können ein Anstieg des Blutdrucks, Schwindel oder Kopfschmerzen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutdruck regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden. Bei Epileptikern könnten in diesem Zusammenhang möglicherweise vermehrt Krampfanfälle auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann Blutdruckanstieg, Herzrhythmusstörungen oder Blutdruckabfall vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang können Schwindel, Benommenheit und Herzklopfen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte denken Sie im vorbereitenden Gespräch auf die bevorstehende Operation daran, alle Arzneimittel, die Sie zurzeit anwenden oder bis vor kurzem angewendet haben, anzugeben. Geben Sie auch nicht-verschreibungspflichtige Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel an.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Schädigungen der Leber kommen. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden oder Gelbfärbung der Augen oder der Haut auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel Maßnahmen (Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Schädigungen der Leber kommen. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden oder Gelbfärbung der Augen oder der Haut auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie Anstieg des Blutdrucks oder Durchblutungsstörungen auftreten. Diese könnten sich beispielsweise in Kribbeln, Taubheits-, Kältegefühl, Blässe oder brennenden Schmerzen in beispielsweise Zehen oder Fingern äußern.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel wird nicht empfohlen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann möglicherweise ein Anstieg des Blutdrucks oder ein verlangsamter Herzschlag auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutdruck regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.