HAENAL Fact Hamamelis Salbe
11,84 €
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Pharmazeutische Informationen
Salbe — rezeptfrei.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 03875443
- Darreichungsform:
- Salbe (Salbe)
- Packungsgröße:
- 30 g
- Marke:
- HAENAL
- Hersteller:
- Strathmann GmbH & Co.KG
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel am After auf. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Augen und offenen Hautstellen.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Anwendungsgebiete
- Juckreiz und Schmerzen im Analbereich, wie bei:
- Hämorrhoiden, leichte Formen
- Analekzem
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, Einzeldosis: 1-2 cmSalbenstrang, Gesamtdosis: 2-3 mal täglich, Zeitpunkt: verteilt über den Tag
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Hamamelis und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:
- Aussehen: etwa 3m hoher Strauch oder kleiner Baum, dessen leuchtend gelbe, schmalblättrige Blüten gleichzeitig mit den Früchten des letzten Jahres am Strauch verbleiben; die Blätter können leicht mit Haselnussblättern verwechselt werden.
- Vorkommen: Nordamerika
- Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Gerbstoffe
- Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: hauptsächlich Extrakte und Tinkturen von Blättern, Rinde und Zweigen. Gerbstoffe reagieren mit den Proteinen der (Schleim-)Haut. Sie dichten durch Bildung einer dünnen Schutzschicht auf der Oberfläche kleine Verletzungen ab und hemmen Entzündungen sowie leichte Blutungen.
Nebenwirkungen
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Abmessungen (B × H × L):
- 25 × 14 × 34 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 5
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können (Schleim-)Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Wollwachsalkohole (z. B. Wollwachs, Lanolin) können örtlich begrenzte (Schleim-)Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
Weitere Hinweise aus der Fachinformation
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie nässende oder gelblich belegte Hautveränderungen, Blut im Stuhl oder Blutungen im Enddarmbereich auftreten.
Hämorrhoiden
Was ist das? - Definition Jeder Mensch hat unter der Schleimhaut des Enddarms kurz vor dem After ringförmig angeordnete Blutgefäßpolster, die Hämorrhoiden. Diese gut durchbluteten Schwellkörper sorgen neben Ringmuskeln dafür, den Enddarm nach außen hin abzudichten. Bei Stuhlgang schwellen die Gefäßposter ab, so dass Stuhl passieren kann. Vergrößern sich Hämorrhoiden dauerhaft, kann dies Beschwerden hervorrufen, ein Hämorrhoidalleiden entsteht.
Krankheitsbild
Durch verschiedene Risikofaktoren begünstigt, können sich direkt vor dem After liegende Schwellkörper des Enddarms, die Hämorrhoiden, zu sehr und dauerhaft vergrößern. In leichten Fällen ragen sie nicht aus dem After heraus, wohl aber bei fortschreitenden Hämorrhoidalleiden etwa beim Stuhlgang - sie ziehen sich dann wieder zurück oder lassen sich zurückschieben und sie sind als Knoten tastbar. Letztlich kann es dahin kommen, dass Hämorrhoiden dauerhaft aus dem Analkanal hervortreten und sich nicht mehr zurückschieben lassen. Vergrößerten Hämorrhoiden können verletzt werden und sich entzünden.
Symptome/Verlauf
Durch harten Stuhlgang und Pressen kann es zu Verletzungen der Hämorrhoiden und dadurch zu schmerzlosen Blutungen kommen. Beim Stuhlgang oder kurz danach wird Blut ausgeschieden.
Mögliche weitere Symptome: Jucken, Brennen und Nässen im Analbereich. Zudem können bei einem fortschreitenden Hämorrhoidalleiden ein Fremdkörpergefühl im Analbereich und Schmerzen etwa beim Sitzen oder Stuhlgang auftreten. Außerdem kann das Gefühl entstehen, dass der Darm nicht richtig entleert ist.
Nicht immer muss ein Hämorrhoidalleiden voranschreiten, ist das aber der Fall, kann dies Komplikationen und eine Zunahme der Beschwerden bewirken.
Folgen/Komplikationen
Hämorrhoidalleiden erhöhen das Risiko, dass im Enddarm- und Analbereich Entzündungen, Geschwüre, Hautrisse, Fisteln oder Abszesse auftreten. Das alles kann sehr schmerzhaft sein, genauso wie unter anderem durch Hämorrhoidalleiden begünstigte Gerinnsel in Analvenen, fachlich als Analvenenthrombosen bezeichnet. Unter Umständen lässt sich bei einem ausgeprägten Hämorrhoidalleiden der Stuhl nicht mehr in jeder Situation willentlich halten, eine Stuhlinkontinenz entsteht.
Ursachen/Risikofaktoren
Hämorrhoidalleiden entstehen durch eine Störung des Blutabflusses aus Gefäßgeflechten der Hämorrhoiden, in denen es dann zu einer Blutstauung kommt. In der Folge schwellen die Hämorrhoiden an und vergrößern sich mit der Zeit dauerhaft. Gefördert werden Hämorrhoidalleiden unter anderem durch häufige Verstopfungen, starkes Pressen beim Stuhlgang, Druck im Bauchraum beim Heben großer Lasten oder im Rahmen einer Schwangerschaft, Bewegungsarmut und Übergewicht. Ein weiterer Risikofaktor ist eine angeborene Bindegewebsschwäche.
Das kann helfen
Was der Arzt tun kann:
Fachärztinnen oder -ärzte für Proktologie lassen sich die Beschwerden der Patienten schildern und untersuchen sie etwa durch Inspektion und Austasten des Enddarms, mit einer Enddarmspiegelung oder bei Bedarf auch mittels einer Spiegelung des gesamten Dickdarms. Eine genauere Untersuchung dient dazu, die tatsächlichen Ursachen anhaltender Beschwerden im Enddarm- und Analbereich sowie von Blutungen aus dem Darm aufzudecken, denn es können neben vergrößerten Hämorrhoiden auch einige andere Erkrankungen dahinterstecken.
Liegt ein Hämorrhoidalleiden vor, reicht es im frühen Stadium I zumeist, die Symptome mit Medikamenten zu lindern, zum Beispiel mit Salben, Cremes oder Zäpfchen mit schmerz- und entzündungshemmenden Wirkstoffen. Die Vergrößerung der Hämorrhoiden lässt sich damit nicht rückgängig machen. Schreitet das Leiden voran, können vergrößerte Hämorrhoiden mit in diese gespritzten Substanzen, mit einer Gummiband-Abbindung oder mit Elektroverfahren verödet und so verkleinert werden. Ausgeprägte Vergrößerungen und Vorfälle von Hämorrhoiden erfordern einen operativen Eingriff, wofür es verschiedene Verfahren gibt.
Was man selbst tun kann:
Wichtig ist, regelmäßig körperlich aktiv zu sein. Mehr Bewegung aktiviert unter anderem auch den Darm. Zudem sorgt eine Ernährung mit ausreichend Ballaststoffen und Flüssigkeitsaufnahme dafür, dass der Stuhl weniger hart ist. Es entlastet die Hämorrhoiden auch, wenn man Toilettengänge mit Stuhlgang nicht aufschiebt und dabei nicht presst. Bei ungewöhnlichen, anhaltenden Verdauungsproblemen, Beschwerden im Enddarm- und Analbereich oder bei Blut im Stuhl sollte man ärztlichen Rat einholen.
Bearbeitungsstand: 18.03.2026
Quellenangaben:
Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Analfissur
Was ist das? - Definition Eine Analfissur ist ein kleiner, schmerzhafter Riss in der Schleimhaut des Analkanals. Sie entsteht meist durch harten Stuhlgang oder starke Dehnung beim Stuhlgang. Typisch sind starke Schmerzen und Blutungen beim Toilettengang. Die Erkrankung kann akut auftreten oder chronisch werden, wenn sie nicht heilt.
Krankheitsbild
Die Analfissur betrifft die Schleimhaut im Bereich des Afters, die einreißt. Dies führt häufig zu starken Schmerzen beim Stuhlgang. Akute Fissuren können innerhalb weniger Wochen abheilen, während chronische Fissuren bestehen bleiben und sich durch wiederkehrende Beschwerden bemerkbar machen.
Symptome/Verlauf
Die Beschwerden treten meist plötzlich auf und sind sehr unangenehm. Zu den typischen Symptomen zählen:
- Starke Schmerzen beim Stuhlgang
- Hellrotes Blut auf dem Toilettenpapier
- Brennendes oder stechendes Gefühl
- Verkrampfung des Schließmuskels
- Juckreiz oder Nässen im Analbereich
Der Verlauf kann akut sein und nach einigen Wochen abklingen. Bleibt die Fissur bestehen, entwickelt sich eine chronische Form mit wiederkehrenden Beschwerden.
Folgen/Komplikationen
Unbehandelt kann eine Analfissur chronisch werden und die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Durch die Schmerzen kommt es oft zu einer Vermeidung des Stuhlgangs, was die Beschwerden verschlimmern kann. In seltenen Fällen entstehen zusätzliche Entzündungen oder kleine Hautwucherungen am After.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Hauptursache ist harter oder sehr voluminöser Stuhlgang. Zu den weiteren Risikofaktoren zählen chronische Verstopfung, Durchfall mit häufigem Stuhlgang, starke Anspannung des Schließmuskels, entzündliche Darmerkrankungen sowie Geburten oder Verletzungen im Analbereichs.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann Salben oder andere Medikamente verschreiben, die den den Schließmuskel entspannen und die Heilung fördern. In schweren Fällen ist ein kleiner operativer Eingriff notwendig.
Das kann man selbst tun: Durch ballaststoffreiche Ernährung, ausreichendes Trinken und sanfte Analhygiene lässt sich vorbeugen. Grenzen liegen dort, wo die Schmerzen stark sind, Blutungen zunehmen oder die Beschwerden nicht abklingen. Dann ist ärztliche Hilfe erforderlich.
Bearbeitungsstand: 30.12.2025
Quellenangaben:
Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Analekzem
Was ist das? - Definition Ein Analekzem ist eine entzündliche Hautveränderung im Bereich des Afters. Sie äußert sich durch Rötung, Juckreiz und manchmal nässende oder schuppende Hautstellen. Das Ekzem kann akut oder chronisch verlaufen und ist für Betroffene oft sehr belastend.
Krankheitsbild
Das Analekzem ist eine Hauterkrankung im empfindlichen Bereich rund um den After. Es entsteht durch Reizung oder Entzündung der Haut und kann verschiedene Ursachen haben. Die Beschwerden sind häufig hartnäckig und kehren wieder, wenn die Auslöser nicht beseitigt werden.
Symptome/Verlauf
Die Beschwerden entwickeln sich meist schleichend und können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Zu den typischen Symptomen zählen:
- Juckreiz und Brennen
- Rötung und Schwellung
- Nässen oder Schuppenbildung
- Schmerzen beim Stuhlgang
- Hautrisse oder kleine Wunden
Der Verlauf kann akut sein oder sich über längere Zeit chronisch entwickeln. Wiederkehrende Beschwerden sind häufig.
Folgen/Komplikationen
Ein unbehandeltes Analekzem kann zu starken Schmerzen und Einschränkungen im Alltag führen. Durch Kratzen oder Reiben können sich die Hautveränderungen verschlimmern und Infektionen entstehen. Chronische Ekzeme können die Haut dauerhaft schädigen und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Entstehung eines Analekzems hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zu den häufigen Ursachen zählen eine übermäßige oder unzureichende Hygiene im Analbereich, Hämorrhoiden oder andere Erkrankungen im Analbereich, Allergien gegen Pflegeprodukte oder Waschmittel, chronische Hauterkrankungen wie Neurodermitis sowie Feuchtigkeit und Reibung durch Kleidung. Auch bestimmte Nahrungsmittel oder Verdauungsprobleme können die Haut reizen und die Entstehung eines Ekzems begünstigen.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann die Ursache feststellen und eine passende Behandlung einleiten, etwa mit entzündungshemmenden Salben oder kortisonhaltigen Präparaten.
Das kann man selbst tun: Auf sanfte Analhygiene achten, reizende Produkte meiden und die Haut trocken halten. Grenzen liegen dort, wo die Beschwerden stark sind, sich verschlimmern oder nicht abklingen. In solchen Fällen ist ärztliche Hilfe notwendig, da Selbstmaßnahmen nicht ausreichen.
Bearbeitungsstand: 30.12.2025
Quellenangaben:
Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Salbe — rezeptfrei.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 03875443
- Darreichungsform:
- Salbe (Salbe)
- Packungsgröße:
- 30 g
- Marke:
- HAENAL
- Hersteller:
- Strathmann GmbH & Co.KG
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel am After auf. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Augen und offenen Hautstellen.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Anwendungsgebiete
- Juckreiz und Schmerzen im Analbereich, wie bei:
- Hämorrhoiden, leichte Formen
- Analekzem
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, Einzeldosis: 1-2 cmSalbenstrang, Gesamtdosis: 2-3 mal täglich, Zeitpunkt: verteilt über den Tag
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Hamamelis und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:
- Aussehen: etwa 3m hoher Strauch oder kleiner Baum, dessen leuchtend gelbe, schmalblättrige Blüten gleichzeitig mit den Früchten des letzten Jahres am Strauch verbleiben; die Blätter können leicht mit Haselnussblättern verwechselt werden.
- Vorkommen: Nordamerika
- Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Gerbstoffe
- Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: hauptsächlich Extrakte und Tinkturen von Blättern, Rinde und Zweigen. Gerbstoffe reagieren mit den Proteinen der (Schleim-)Haut. Sie dichten durch Bildung einer dünnen Schutzschicht auf der Oberfläche kleine Verletzungen ab und hemmen Entzündungen sowie leichte Blutungen.
Nebenwirkungen
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Abmessungen (B × H × L):
- 25 × 14 × 34 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 5
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können (Schleim-)Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Wollwachsalkohole (z. B. Wollwachs, Lanolin) können örtlich begrenzte (Schleim-)Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
Weitere Hinweise aus der Fachinformation
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie nässende oder gelblich belegte Hautveränderungen, Blut im Stuhl oder Blutungen im Enddarmbereich auftreten.
Hämorrhoiden
Was ist das? - Definition Jeder Mensch hat unter der Schleimhaut des Enddarms kurz vor dem After ringförmig angeordnete Blutgefäßpolster, die Hämorrhoiden. Diese gut durchbluteten Schwellkörper sorgen neben Ringmuskeln dafür, den Enddarm nach außen hin abzudichten. Bei Stuhlgang schwellen die Gefäßposter ab, so dass Stuhl passieren kann. Vergrößern sich Hämorrhoiden dauerhaft, kann dies Beschwerden hervorrufen, ein Hämorrhoidalleiden entsteht.
Krankheitsbild
Durch verschiedene Risikofaktoren begünstigt, können sich direkt vor dem After liegende Schwellkörper des Enddarms, die Hämorrhoiden, zu sehr und dauerhaft vergrößern. In leichten Fällen ragen sie nicht aus dem After heraus, wohl aber bei fortschreitenden Hämorrhoidalleiden etwa beim Stuhlgang - sie ziehen sich dann wieder zurück oder lassen sich zurückschieben und sie sind als Knoten tastbar. Letztlich kann es dahin kommen, dass Hämorrhoiden dauerhaft aus dem Analkanal hervortreten und sich nicht mehr zurückschieben lassen. Vergrößerten Hämorrhoiden können verletzt werden und sich entzünden.
Symptome/Verlauf
Durch harten Stuhlgang und Pressen kann es zu Verletzungen der Hämorrhoiden und dadurch zu schmerzlosen Blutungen kommen. Beim Stuhlgang oder kurz danach wird Blut ausgeschieden.
Mögliche weitere Symptome: Jucken, Brennen und Nässen im Analbereich. Zudem können bei einem fortschreitenden Hämorrhoidalleiden ein Fremdkörpergefühl im Analbereich und Schmerzen etwa beim Sitzen oder Stuhlgang auftreten. Außerdem kann das Gefühl entstehen, dass der Darm nicht richtig entleert ist.
Nicht immer muss ein Hämorrhoidalleiden voranschreiten, ist das aber der Fall, kann dies Komplikationen und eine Zunahme der Beschwerden bewirken.
Folgen/Komplikationen
Hämorrhoidalleiden erhöhen das Risiko, dass im Enddarm- und Analbereich Entzündungen, Geschwüre, Hautrisse, Fisteln oder Abszesse auftreten. Das alles kann sehr schmerzhaft sein, genauso wie unter anderem durch Hämorrhoidalleiden begünstigte Gerinnsel in Analvenen, fachlich als Analvenenthrombosen bezeichnet. Unter Umständen lässt sich bei einem ausgeprägten Hämorrhoidalleiden der Stuhl nicht mehr in jeder Situation willentlich halten, eine Stuhlinkontinenz entsteht.
Ursachen/Risikofaktoren
Hämorrhoidalleiden entstehen durch eine Störung des Blutabflusses aus Gefäßgeflechten der Hämorrhoiden, in denen es dann zu einer Blutstauung kommt. In der Folge schwellen die Hämorrhoiden an und vergrößern sich mit der Zeit dauerhaft. Gefördert werden Hämorrhoidalleiden unter anderem durch häufige Verstopfungen, starkes Pressen beim Stuhlgang, Druck im Bauchraum beim Heben großer Lasten oder im Rahmen einer Schwangerschaft, Bewegungsarmut und Übergewicht. Ein weiterer Risikofaktor ist eine angeborene Bindegewebsschwäche.
Das kann helfen
Was der Arzt tun kann:
Fachärztinnen oder -ärzte für Proktologie lassen sich die Beschwerden der Patienten schildern und untersuchen sie etwa durch Inspektion und Austasten des Enddarms, mit einer Enddarmspiegelung oder bei Bedarf auch mittels einer Spiegelung des gesamten Dickdarms. Eine genauere Untersuchung dient dazu, die tatsächlichen Ursachen anhaltender Beschwerden im Enddarm- und Analbereich sowie von Blutungen aus dem Darm aufzudecken, denn es können neben vergrößerten Hämorrhoiden auch einige andere Erkrankungen dahinterstecken.
Liegt ein Hämorrhoidalleiden vor, reicht es im frühen Stadium I zumeist, die Symptome mit Medikamenten zu lindern, zum Beispiel mit Salben, Cremes oder Zäpfchen mit schmerz- und entzündungshemmenden Wirkstoffen. Die Vergrößerung der Hämorrhoiden lässt sich damit nicht rückgängig machen. Schreitet das Leiden voran, können vergrößerte Hämorrhoiden mit in diese gespritzten Substanzen, mit einer Gummiband-Abbindung oder mit Elektroverfahren verödet und so verkleinert werden. Ausgeprägte Vergrößerungen und Vorfälle von Hämorrhoiden erfordern einen operativen Eingriff, wofür es verschiedene Verfahren gibt.
Was man selbst tun kann:
Wichtig ist, regelmäßig körperlich aktiv zu sein. Mehr Bewegung aktiviert unter anderem auch den Darm. Zudem sorgt eine Ernährung mit ausreichend Ballaststoffen und Flüssigkeitsaufnahme dafür, dass der Stuhl weniger hart ist. Es entlastet die Hämorrhoiden auch, wenn man Toilettengänge mit Stuhlgang nicht aufschiebt und dabei nicht presst. Bei ungewöhnlichen, anhaltenden Verdauungsproblemen, Beschwerden im Enddarm- und Analbereich oder bei Blut im Stuhl sollte man ärztlichen Rat einholen.
Bearbeitungsstand: 18.03.2026
Quellenangaben:
Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Analfissur
Was ist das? - Definition Eine Analfissur ist ein kleiner, schmerzhafter Riss in der Schleimhaut des Analkanals. Sie entsteht meist durch harten Stuhlgang oder starke Dehnung beim Stuhlgang. Typisch sind starke Schmerzen und Blutungen beim Toilettengang. Die Erkrankung kann akut auftreten oder chronisch werden, wenn sie nicht heilt.
Krankheitsbild
Die Analfissur betrifft die Schleimhaut im Bereich des Afters, die einreißt. Dies führt häufig zu starken Schmerzen beim Stuhlgang. Akute Fissuren können innerhalb weniger Wochen abheilen, während chronische Fissuren bestehen bleiben und sich durch wiederkehrende Beschwerden bemerkbar machen.
Symptome/Verlauf
Die Beschwerden treten meist plötzlich auf und sind sehr unangenehm. Zu den typischen Symptomen zählen:
- Starke Schmerzen beim Stuhlgang
- Hellrotes Blut auf dem Toilettenpapier
- Brennendes oder stechendes Gefühl
- Verkrampfung des Schließmuskels
- Juckreiz oder Nässen im Analbereich
Der Verlauf kann akut sein und nach einigen Wochen abklingen. Bleibt die Fissur bestehen, entwickelt sich eine chronische Form mit wiederkehrenden Beschwerden.
Folgen/Komplikationen
Unbehandelt kann eine Analfissur chronisch werden und die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Durch die Schmerzen kommt es oft zu einer Vermeidung des Stuhlgangs, was die Beschwerden verschlimmern kann. In seltenen Fällen entstehen zusätzliche Entzündungen oder kleine Hautwucherungen am After.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Hauptursache ist harter oder sehr voluminöser Stuhlgang. Zu den weiteren Risikofaktoren zählen chronische Verstopfung, Durchfall mit häufigem Stuhlgang, starke Anspannung des Schließmuskels, entzündliche Darmerkrankungen sowie Geburten oder Verletzungen im Analbereichs.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann Salben oder andere Medikamente verschreiben, die den den Schließmuskel entspannen und die Heilung fördern. In schweren Fällen ist ein kleiner operativer Eingriff notwendig.
Das kann man selbst tun: Durch ballaststoffreiche Ernährung, ausreichendes Trinken und sanfte Analhygiene lässt sich vorbeugen. Grenzen liegen dort, wo die Schmerzen stark sind, Blutungen zunehmen oder die Beschwerden nicht abklingen. Dann ist ärztliche Hilfe erforderlich.
Bearbeitungsstand: 30.12.2025
Quellenangaben:
Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Analekzem
Was ist das? - Definition Ein Analekzem ist eine entzündliche Hautveränderung im Bereich des Afters. Sie äußert sich durch Rötung, Juckreiz und manchmal nässende oder schuppende Hautstellen. Das Ekzem kann akut oder chronisch verlaufen und ist für Betroffene oft sehr belastend.
Krankheitsbild
Das Analekzem ist eine Hauterkrankung im empfindlichen Bereich rund um den After. Es entsteht durch Reizung oder Entzündung der Haut und kann verschiedene Ursachen haben. Die Beschwerden sind häufig hartnäckig und kehren wieder, wenn die Auslöser nicht beseitigt werden.
Symptome/Verlauf
Die Beschwerden entwickeln sich meist schleichend und können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Zu den typischen Symptomen zählen:
- Juckreiz und Brennen
- Rötung und Schwellung
- Nässen oder Schuppenbildung
- Schmerzen beim Stuhlgang
- Hautrisse oder kleine Wunden
Der Verlauf kann akut sein oder sich über längere Zeit chronisch entwickeln. Wiederkehrende Beschwerden sind häufig.
Folgen/Komplikationen
Ein unbehandeltes Analekzem kann zu starken Schmerzen und Einschränkungen im Alltag führen. Durch Kratzen oder Reiben können sich die Hautveränderungen verschlimmern und Infektionen entstehen. Chronische Ekzeme können die Haut dauerhaft schädigen und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Entstehung eines Analekzems hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zu den häufigen Ursachen zählen eine übermäßige oder unzureichende Hygiene im Analbereich, Hämorrhoiden oder andere Erkrankungen im Analbereich, Allergien gegen Pflegeprodukte oder Waschmittel, chronische Hauterkrankungen wie Neurodermitis sowie Feuchtigkeit und Reibung durch Kleidung. Auch bestimmte Nahrungsmittel oder Verdauungsprobleme können die Haut reizen und die Entstehung eines Ekzems begünstigen.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann die Ursache feststellen und eine passende Behandlung einleiten, etwa mit entzündungshemmenden Salben oder kortisonhaltigen Präparaten.
Das kann man selbst tun: Auf sanfte Analhygiene achten, reizende Produkte meiden und die Haut trocken halten. Grenzen liegen dort, wo die Beschwerden stark sind, sich verschlimmern oder nicht abklingen. In solchen Fällen ist ärztliche Hilfe notwendig, da Selbstmaßnahmen nicht ausreichen.
Bearbeitungsstand: 30.12.2025
Quellenangaben:
Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.