HEPARIN-RATIOPHARM 180.000 I.E. Gel
60,99 €
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Pharmazeutische Informationen
Gel — rezeptfrei.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 03892335
- Darreichungsform:
- Gel (Gel)
- Packungsgröße:
- 100 g
- Marke:
- HEPARIN-RATIOPHARM
- Hersteller:
- ratiopharm GmbH
- Generikum:
-
Ja
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit offenen Hautstellen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Allgemeine Behandlungsdauer: 1-2 Wochen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen wenden Sie sich umgehend an einen Arzt.
Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Anwendungsgebiete
- Entzündung oberflächlicher Venen
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Alle Altersgruppen, Einzeldosis: eine ausreichende Menge, Gesamtdosis: 2-3 mal täglich, Zeitpunkt: verteilt über den Tag
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff hat blutverdünnende, gerinnungshemmende Eigenschaften und unterstützt den Abbau von Blutgerinnseln. Auch weitere Stoffwechselprodukte, die bei stumpfen Verletzungen zum Beispiel ins Muskelgewebe ausgetreten sind, werden schneller abtransportiert. Dadurch werden Schwellungen abgebaut, Blutergüsse schneller beseitigt und Entzündungen gemildert.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Offene Wunden
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 12 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Schweineeiweiß!
- Lösungsvermittler (z.B. Poly(oxyethylen)-Rizinusöle) können (Schleim-)Hautreizungen hervorrufen.
- Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Phenprocoumon und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. Das Risiko für Blutungen (zum Beispiel Blutergüsse oder Nasenbluten) könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel häufigere Kontrollen der Blutgerinnungsparameter (INR-Wert) oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Oberflächliche Venenentzündung
Was ist das? - Definition Eine oberflächliche Venenentzündung ist eine Entzündung einer Vene, die nahe unter der Haut verläuft. Sie entsteht häufig durch Reizung oder kleine Verletzungen der Gefäßwand. Typisch sind Schmerzen, Rötung und eine tastbare Verhärtung entlang der betroffenen Vene.
Krankheitsbild
Bei einer oberflächlichen Venenentzündung entzündet sich eine oberflächliche Vene, meist an Armen oder Beinen. Das betroffene Gefäß fühlt sich oft wie ein harter Strang an und reagiert empfindlich auf Druck. Die Beschwerden beginnen meist lokal begrenzt und können sich entlang der Vene ausbreiten. Die Erkrankung ist oft unangenehm, aber in vielen Fällen gut behandelbar.
Symptome/Verlauf
Typisch sind Schmerzen, Rötung und eine warme, verhärtete Stelle entlang der betroffenen Vene. Die Beschwerden können beim Gehen oder Stehen zunehmen. Manche Betroffene berichten über ein Spannungsgefühl. Der Verlauf ist in der Regel gutartig, kann aber mehrere Tage bis Wochen anhalten. Eine Ausbreitung in tiefere Venen ist selten, sollte aber beachtet werden.
Folgen/Komplikationen
In den meisten Fällen bleibt die Entzündung auf die oberflächlichen Venen begrenzt. Selten breitet sie sich auf tiefere Venen aus. Dann steigt das Risiko für eine Thrombose. Auch wiederkehrende Entzündungen sind möglich, besonders wenn Risikofaktoren bestehen. Eine frühzeitige Behandlung hilft, Komplikationen zu vermeiden.
Ursachen/Risikofaktoren
Häufige Auslöser sind kleine Verletzungen der Vene, etwa durch Blutabnahmen oder Infusionen. Auch Krampfadern begünstigen die Entstehung. Zu den Risikofaktoren zählen:
- Krampfadern
- Bewegungsmangel
- langes Stehen oder Sitzen
- Rauchen
Manchmal tritt die Entzündung auch ohne klar erkennbare Ursache auf.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er setzt oft entzündungshemmende Wirkstoffe ein, verschreibt eine Kompressionsbehandlung und empfiehlt gegebenenfalls eine kurze Entlastung der betroffenen Stelle.
Das kann man selbst tun: Durch Bewegung, Hochlagern und kühle Umschläge unterstützt man die Behandlung. Grenzen bestehen, wenn starke Schmerzen auftreten, die Entzündung sich ausbreitet oder Schwellungen im Bein entstehen. Dann ist ärztliche Abklärung notwendig.
Bearbeitungsstand: 27.03.2026
Quellenangaben:
Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Gel — rezeptfrei.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 03892335
- Darreichungsform:
- Gel (Gel)
- Packungsgröße:
- 100 g
- Marke:
- HEPARIN-RATIOPHARM
- Hersteller:
- ratiopharm GmbH
- Generikum:
-
Ja
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit offenen Hautstellen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Allgemeine Behandlungsdauer: 1-2 Wochen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen wenden Sie sich umgehend an einen Arzt.
Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Anwendungsgebiete
- Entzündung oberflächlicher Venen
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Alle Altersgruppen, Einzeldosis: eine ausreichende Menge, Gesamtdosis: 2-3 mal täglich, Zeitpunkt: verteilt über den Tag
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff hat blutverdünnende, gerinnungshemmende Eigenschaften und unterstützt den Abbau von Blutgerinnseln. Auch weitere Stoffwechselprodukte, die bei stumpfen Verletzungen zum Beispiel ins Muskelgewebe ausgetreten sind, werden schneller abtransportiert. Dadurch werden Schwellungen abgebaut, Blutergüsse schneller beseitigt und Entzündungen gemildert.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Offene Wunden
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 12 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Schweineeiweiß!
- Lösungsvermittler (z.B. Poly(oxyethylen)-Rizinusöle) können (Schleim-)Hautreizungen hervorrufen.
- Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. Das Risiko für Blutungen (zum Beispiel Blutergüsse oder Nasenbluten) könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel häufigere Kontrollen der Blutgerinnungsparameter (INR-Wert) oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Oberflächliche Venenentzündung
Was ist das? - Definition Eine oberflächliche Venenentzündung ist eine Entzündung einer Vene, die nahe unter der Haut verläuft. Sie entsteht häufig durch Reizung oder kleine Verletzungen der Gefäßwand. Typisch sind Schmerzen, Rötung und eine tastbare Verhärtung entlang der betroffenen Vene.
Krankheitsbild
Bei einer oberflächlichen Venenentzündung entzündet sich eine oberflächliche Vene, meist an Armen oder Beinen. Das betroffene Gefäß fühlt sich oft wie ein harter Strang an und reagiert empfindlich auf Druck. Die Beschwerden beginnen meist lokal begrenzt und können sich entlang der Vene ausbreiten. Die Erkrankung ist oft unangenehm, aber in vielen Fällen gut behandelbar.
Symptome/Verlauf
Typisch sind Schmerzen, Rötung und eine warme, verhärtete Stelle entlang der betroffenen Vene. Die Beschwerden können beim Gehen oder Stehen zunehmen. Manche Betroffene berichten über ein Spannungsgefühl. Der Verlauf ist in der Regel gutartig, kann aber mehrere Tage bis Wochen anhalten. Eine Ausbreitung in tiefere Venen ist selten, sollte aber beachtet werden.
Folgen/Komplikationen
In den meisten Fällen bleibt die Entzündung auf die oberflächlichen Venen begrenzt. Selten breitet sie sich auf tiefere Venen aus. Dann steigt das Risiko für eine Thrombose. Auch wiederkehrende Entzündungen sind möglich, besonders wenn Risikofaktoren bestehen. Eine frühzeitige Behandlung hilft, Komplikationen zu vermeiden.
Ursachen/Risikofaktoren
Häufige Auslöser sind kleine Verletzungen der Vene, etwa durch Blutabnahmen oder Infusionen. Auch Krampfadern begünstigen die Entstehung. Zu den Risikofaktoren zählen:
- Krampfadern
- Bewegungsmangel
- langes Stehen oder Sitzen
- Rauchen
Manchmal tritt die Entzündung auch ohne klar erkennbare Ursache auf.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er setzt oft entzündungshemmende Wirkstoffe ein, verschreibt eine Kompressionsbehandlung und empfiehlt gegebenenfalls eine kurze Entlastung der betroffenen Stelle.
Das kann man selbst tun: Durch Bewegung, Hochlagern und kühle Umschläge unterstützt man die Behandlung. Grenzen bestehen, wenn starke Schmerzen auftreten, die Entzündung sich ausbreitet oder Schwellungen im Bein entstehen. Dann ist ärztliche Abklärung notwendig.
Bearbeitungsstand: 27.03.2026
Quellenangaben:
Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.