ISOZID 100 mg Tabletten
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Pharmazeutische Informationen
Tabletten — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 02525729
- Darreichungsform:
- Tabletten (Tabletten)
- Packungsgröße:
- 50 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 100 mg
- Marke:
- ISOZID
- Hersteller:
- Esteve Pharmaceuticals GmbH
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRLagerungsanforderungen
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Abgeschlagenheit, Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen im Oberbauch, Gelbfärbung der Haut oder Augen oder zu einer dunklen Verfärbung des Urins kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- AIDS-Patienten
- Alkoholabhängige
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Leberfunktion
~i- Mangelernährung
~i- mit einer erniedrigten Aktivität eines bestimmten Enzyms (N-Acetyltransferase)
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Phenytoin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Schwindel, Übelkeit, Zittern, Doppeltsehen, Sprech- oder Bewegungsstörungen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der genannten Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten
~i- mit einer erniedrigten Aktivität eines bestimmten Enzyms (N-Acetyltransferase)
~i- die gleichzeitig mit P-Aminosalicylsäure (PAS) behandelt werden
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Clopidogrel sulfat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie Schädigungen der Nieren oder der Leber vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte denken Sie im vorbereitenden Gespräch auf die bevorstehende Operation daran, alle Arzneimittel, die Sie zur Zeit anwenden oder bis vor kurzem angewendet haben, anzugeben. Geben Sie dabei auch nicht-verschreibungspflichtige Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel an.
Wer ist besonders betroffen?
Bei Patienten, die eine erhöhte Aktivität des Isoniazid-abbauenden Enzyme besitzen, kann dieser Effekt vermehrt auftreten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Levodopa und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Alprazolam Clobazam Bromazepam Brotizolam Clonazepam Nitrazepam und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen wie extreme Schläfrigkeit, Schwindelgefühl, verminderte Atmung oder Benommenheit erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: mikroemulgiert und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen, da dieses Arzneimittel Alkohol enthält. In diesem Zusammenhang kann beispielsweise eine Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens (zum Beispiel im Straßenverkehr) auftreten. Bei regelmäßigem Alkoholkonsum kann die Wirkung von einem anderen Arzneimittel beeinträchtigt werden und es könnte zu Schädigungen der Leber kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel wird nicht empfohlen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel wird nicht empfohlen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Übelkeit und Erbrechen oder Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können. Bitte sprechen Sie Ihren Arzt oder Apotheker darauf an, ob dies auf Sie zutrifft.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
~i- Nierenfunktionsstörungen
~i- Leberfunktionsstörungen
Patienten, die eine schnellere, erniedrigte oder fehlende Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP2D6-Enzym).
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Theophyllin und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen. In diesem Zusammenhang können unerwünschte Wirkungen wie z.B. Herzrasen, Erbrechen, Übelkeit, Durchfall, Unruhe, Schwindel, Kopfschmerzen, vermehrte Urinausscheidung, Schlaflosigkeit oder Krampfanfälle auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Nierenfunktionsstörungen
~i- Leberfunktionsstörungen
~i- Herzinsuffizienz
~i- schwerem Sauerstoffmangel
~i- Lungenentzündung
~i-Virusinfektion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Carbamazepin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang kann es innerhalb weniger Tage zu unerwünschten Wirkungen kommen wie beispielsweise Übelkeit, Schläfrigkeit, Schwindel, Seh- oder Koordinationsstörungen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Alkoholiker
- Patienten mit
~i- Lebererkrankungen wie beispielsweise Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, Hepatitis, Leberkrebs
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Paracetamol Acetylsalicylsäure Tramadol hydrochlorid Butylscopolaminiumbromid Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Schädigungen der Leber kommen. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden oder Gelbfärbung der Augen oder der Haut auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Primidon und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang kann es z.B. zu Schwindel, Störung der Bewegung oder des Sprechens, Schläfrigkeit, Zittern der Augen, Herzklopfen, Kurzatmigkeit oder innerer Unruhe kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Valproat natrium Valproinsäure und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnten unerwünschte Wirkungen wie Übelkeit, Benommenheit, Verwirrung, Koordinations- oder Sprechstörungen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Tabletten — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 02525729
- Darreichungsform:
- Tabletten (Tabletten)
- Packungsgröße:
- 50 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 100 mg
- Marke:
- ISOZID
- Hersteller:
- Esteve Pharmaceuticals GmbH
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRLagerungsanforderungen
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Abgeschlagenheit, Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen im Oberbauch, Gelbfärbung der Haut oder Augen oder zu einer dunklen Verfärbung des Urins kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- AIDS-Patienten
- Alkoholabhängige
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Leberfunktion
~i- Mangelernährung
~i- mit einer erniedrigten Aktivität eines bestimmten Enzyms (N-Acetyltransferase)
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Schwindel, Übelkeit, Zittern, Doppeltsehen, Sprech- oder Bewegungsstörungen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der genannten Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten
~i- mit einer erniedrigten Aktivität eines bestimmten Enzyms (N-Acetyltransferase)
~i- die gleichzeitig mit P-Aminosalicylsäure (PAS) behandelt werden
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie Schädigungen der Nieren oder der Leber vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte denken Sie im vorbereitenden Gespräch auf die bevorstehende Operation daran, alle Arzneimittel, die Sie zur Zeit anwenden oder bis vor kurzem angewendet haben, anzugeben. Geben Sie dabei auch nicht-verschreibungspflichtige Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel an.
Wer ist besonders betroffen?
Bei Patienten, die eine erhöhte Aktivität des Isoniazid-abbauenden Enzyme besitzen, kann dieser Effekt vermehrt auftreten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen wie extreme Schläfrigkeit, Schwindelgefühl, verminderte Atmung oder Benommenheit erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen, da dieses Arzneimittel Alkohol enthält. In diesem Zusammenhang kann beispielsweise eine Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens (zum Beispiel im Straßenverkehr) auftreten. Bei regelmäßigem Alkoholkonsum kann die Wirkung von einem anderen Arzneimittel beeinträchtigt werden und es könnte zu Schädigungen der Leber kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel wird nicht empfohlen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel wird nicht empfohlen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Übelkeit und Erbrechen oder Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können. Bitte sprechen Sie Ihren Arzt oder Apotheker darauf an, ob dies auf Sie zutrifft.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
~i- Nierenfunktionsstörungen
~i- Leberfunktionsstörungen
Patienten, die eine schnellere, erniedrigte oder fehlende Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP2D6-Enzym).
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen. In diesem Zusammenhang können unerwünschte Wirkungen wie z.B. Herzrasen, Erbrechen, Übelkeit, Durchfall, Unruhe, Schwindel, Kopfschmerzen, vermehrte Urinausscheidung, Schlaflosigkeit oder Krampfanfälle auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Nierenfunktionsstörungen
~i- Leberfunktionsstörungen
~i- Herzinsuffizienz
~i- schwerem Sauerstoffmangel
~i- Lungenentzündung
~i-Virusinfektion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang kann es innerhalb weniger Tage zu unerwünschten Wirkungen kommen wie beispielsweise Übelkeit, Schläfrigkeit, Schwindel, Seh- oder Koordinationsstörungen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Alkoholiker
- Patienten mit
~i- Lebererkrankungen wie beispielsweise Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, Hepatitis, Leberkrebs
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Schädigungen der Leber kommen. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden oder Gelbfärbung der Augen oder der Haut auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang kann es z.B. zu Schwindel, Störung der Bewegung oder des Sprechens, Schläfrigkeit, Zittern der Augen, Herzklopfen, Kurzatmigkeit oder innerer Unruhe kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnten unerwünschte Wirkungen wie Übelkeit, Benommenheit, Verwirrung, Koordinations- oder Sprechstörungen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.