KADEZYKLUS bei prämenstruellem Syndrom 20 mg FTA
39,95 €
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Pharmazeutische Informationen
Filmtabletten — rezeptfrei.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 19725881
- Darreichungsform:
- Filmtabletten
- Wirkstoffstärke:
- 20 mg
- Marke:
- KADEZYKLUS
- Hersteller:
- DR. KADE Pharmazeutische Fabrik GmbH
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRLagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Abmessungen (B × H × L):
- 20 × 78 × 96 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
Regelschmerzen
Was ist das? - Definition Regelschmerzen sind krampfartige Schmerzen im Unterbauch, die vor oder während der Menstruation auftreten. Sie gehören zu den häufigsten Beschwerden im Zusammenhang mit der Monatsblutung und können von Frau zu Frau unterschiedlich stark ausgeprägt sein. In manchen Fällen beeinträchtigen sie den Alltag erheblich.
Krankheitsbild
Regelschmerzen entstehen durch Kontraktionen der Gebärmuttermuskulatur. Diese sind notwendig, um die Schleimhaut abzustoßen, die sich im Laufe des Zyklus aufgebaut hat. Dabei setzt der Körper Botenstoffe wie Prostaglandine frei, die die Schmerzen verstärken können. Es handelt sich um eine funktionelle Störung, die meist keine organische Ursache hat. In einigen Fällen können jedoch Erkrankungen wie Endometriose dahinterstecken.
Symptome/Verlauf
Die Beschwerden beginnen oft kurz vor der Menstruation und dauern ein bis drei Tage an. Sie können sich mit zunehmendem Alter oder nach Schwangerschaften verändern. Neben den Schmerzen im Unterbauch treten häufig weitere Symptome auf. Hierzu zählen:
- Krampfartige Schmerzen im Unterbauch
- Rückenschmerzen
- Übelkeit oder Erbrechen
- Kopfschmerzen
- Durchfall oder Kreislaufprobleme
- Müdigkeit und Reizbarkeit
Folgen/Komplikationen
Starke Regelschmerzen können die Lebensqualität erheblich einschränken. Sie führen nicht selten zu Fehlzeiten in Schule oder Beruf. Bei sehr intensiven oder langanhaltenden Beschwerden sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen, um organische Ursachen auszuschließen. Besonders bei Verdacht auf Endometriose oder Zysten ist eine weiterführende Diagnostik notwendig.
Ursachen/Risikofaktoren
Die genauen Ursachen sind nicht immer eindeutig. Häufig spielen hormonelle Einflüsse und die individuelle Schmerzempfindlichkeit eine Rolle. Auch bestimmte Lebensumstände oder Vorerkrankungen können das Risiko erhöhen. Hierzu zählen ein früher Beginn der Menstruations, starke oder unregelmäßige Blutungen, Stress und psychische Belastung. Auch familiäre Häufung, Endometriose oder Myome sowie Bewegungsmangel steigern die Wahrscheinlichkeit unter Regelschmerzen zu leiden.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann durch Gespräch und Ultraschall mögliche Ursachen abklären. Bei Bedarf kommen Schmerzmittel wie Ibuprofen oder krampflösende Mittel zum Einsatz. Hormonpräparate wie die Pille können ebenfalls helfen. Mitunter unterstützen auch pflanzliche Präparate die Behandlung.Das kann man selbst tun: Wärme, Bewegung und Entspannungstechniken lindern oft die Beschwerden. Wenn die Schmerzen regelmäßig stark auftreten oder sich verschlimmern, sollte man nicht zögern, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Bearbeitungsstand: 17.11.2025
Quellenangaben:
Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - P.Haag et al, Gynäkologie und Urologie , MVI,, (2010)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Prämenstruelles Syndrom
Was ist das? - Definition Das prämenstruelle Syndrom bezeichnet körperliche und seelische Beschwerden, die regelmäßig vor der Monatsblutung auftreten. Typisch sind Stimmungsschwankungen, Schmerzen oder Veränderungen im Verhalten. Die Symptome beginnen meist einige Tage vor der Periode und verschwinden mit deren Einsetzen wieder. Viele Frauen sind betroffen, die jeweilige Ausprägung unterscheidet sich jedoch sehr.
Krankheitsbild
Das prämenstruelle Syndrom umfasst eine Vielzahl von Beschwerden, die im Zusammenhang mit dem weiblichen Zyklus stehen. Es tritt in der zweiten Zyklushälfte auf und kann sowohl körperliche als auch psychische Symptome verursachen. Manche Frauen erleben nur leichte Einschränkungen, andere leiden erheblich unter den wiederkehrenden Beschwerden.
Symptome/Verlauf
Die Symptome sind vielfältig und können sich von Frau zu Frau unterscheiden. Häufige Beschwerden sind:
- Kopfschmerzen
- Bauchschmerzen oder Krämpfe
- Wassereinlagerungen und Gewichtszunahme
- Müdigkeit und Schlafprobleme
- Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen
- Konzentrationsschwierigkeiten
Der Verlauf ist zyklusabhängig. Die Beschwerden beginnen meist einige Tage vor der Menstruation und verschwinden mit deren Beginn oder kurz danach.
Folgen/Komplikationen
Das prämenstruelle Syndrom kann die Lebensqualität deutlich beeinträchtigen. Berufliche und soziale Aktivitäten werden erschwert, wenn die Symptome stark ausgeprägt sind. In schweren Fällen kann es zu einer prämenstruellen dysphorischen Störung kommen, die mit ausgeprägten psychischen Beschwerden verbunden ist.
Ursachen/Risikofaktoren
Die genauen Ursachen sind nicht vollständig geklärt. Hormonelle Veränderungen im Zyklus spielen jedoch eine zentrale Rolle. Zu den Risikofaktoren zählen die individuelle Empfindlichkeit gegenüber Hormonschwankungen, Stress und psychische Belastungen, ungesunde Lebensweise mit wenig Bewegung, Schlafmangel und familiäre Veranlagung. Auch die Ernährung und der Konsum von Alkohol oder Nikotin können die Beschwerden verstärken.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann durch Gespräche und Untersuchungen die Diagnose stellen und bei Bedarf eine Behandlung einleiten. Dazu gehören Medikamente aus wichtigen Wirkstoffgruppen wie Schmerzmittel oder Antidepressiva bei schweren psychischen Beschwerden. Auch bestimmte pflanzliche Arzneimittel lindern oft die Symptome.
Das kann man selbst tun: Bewegung, Entspannungstechniken und eine ausgewogene Ernährung wirken sich positiv aus. Grenzen liegen dort, wo die Beschwerden sehr stark auftreten oder das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen. In solchen Fällen ist ärztliche Hilfe notwendig.
Bearbeitungsstand: 07.01.2026
Quellenangaben:
Herold, Innere Medizin, Herold, (2011) - P.Haag et al, Gynäkologie und Urologie , MVI,, (2010)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Filmtabletten — rezeptfrei.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 19725881
- Darreichungsform:
- Filmtabletten
- Wirkstoffstärke:
- 20 mg
- Marke:
- KADEZYKLUS
- Hersteller:
- DR. KADE Pharmazeutische Fabrik GmbH
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRLagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Abmessungen (B × H × L):
- 20 × 78 × 96 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
Regelschmerzen
Was ist das? - Definition Regelschmerzen sind krampfartige Schmerzen im Unterbauch, die vor oder während der Menstruation auftreten. Sie gehören zu den häufigsten Beschwerden im Zusammenhang mit der Monatsblutung und können von Frau zu Frau unterschiedlich stark ausgeprägt sein. In manchen Fällen beeinträchtigen sie den Alltag erheblich.
Krankheitsbild
Regelschmerzen entstehen durch Kontraktionen der Gebärmuttermuskulatur. Diese sind notwendig, um die Schleimhaut abzustoßen, die sich im Laufe des Zyklus aufgebaut hat. Dabei setzt der Körper Botenstoffe wie Prostaglandine frei, die die Schmerzen verstärken können. Es handelt sich um eine funktionelle Störung, die meist keine organische Ursache hat. In einigen Fällen können jedoch Erkrankungen wie Endometriose dahinterstecken.
Symptome/Verlauf
Die Beschwerden beginnen oft kurz vor der Menstruation und dauern ein bis drei Tage an. Sie können sich mit zunehmendem Alter oder nach Schwangerschaften verändern. Neben den Schmerzen im Unterbauch treten häufig weitere Symptome auf. Hierzu zählen:
- Krampfartige Schmerzen im Unterbauch
- Rückenschmerzen
- Übelkeit oder Erbrechen
- Kopfschmerzen
- Durchfall oder Kreislaufprobleme
- Müdigkeit und Reizbarkeit
Folgen/Komplikationen
Starke Regelschmerzen können die Lebensqualität erheblich einschränken. Sie führen nicht selten zu Fehlzeiten in Schule oder Beruf. Bei sehr intensiven oder langanhaltenden Beschwerden sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen, um organische Ursachen auszuschließen. Besonders bei Verdacht auf Endometriose oder Zysten ist eine weiterführende Diagnostik notwendig.
Ursachen/Risikofaktoren
Die genauen Ursachen sind nicht immer eindeutig. Häufig spielen hormonelle Einflüsse und die individuelle Schmerzempfindlichkeit eine Rolle. Auch bestimmte Lebensumstände oder Vorerkrankungen können das Risiko erhöhen. Hierzu zählen ein früher Beginn der Menstruations, starke oder unregelmäßige Blutungen, Stress und psychische Belastung. Auch familiäre Häufung, Endometriose oder Myome sowie Bewegungsmangel steigern die Wahrscheinlichkeit unter Regelschmerzen zu leiden.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann durch Gespräch und Ultraschall mögliche Ursachen abklären. Bei Bedarf kommen Schmerzmittel wie Ibuprofen oder krampflösende Mittel zum Einsatz. Hormonpräparate wie die Pille können ebenfalls helfen. Mitunter unterstützen auch pflanzliche Präparate die Behandlung.Das kann man selbst tun: Wärme, Bewegung und Entspannungstechniken lindern oft die Beschwerden. Wenn die Schmerzen regelmäßig stark auftreten oder sich verschlimmern, sollte man nicht zögern, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Bearbeitungsstand: 17.11.2025
Quellenangaben:
Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - P.Haag et al, Gynäkologie und Urologie , MVI,, (2010)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Prämenstruelles Syndrom
Was ist das? - Definition Das prämenstruelle Syndrom bezeichnet körperliche und seelische Beschwerden, die regelmäßig vor der Monatsblutung auftreten. Typisch sind Stimmungsschwankungen, Schmerzen oder Veränderungen im Verhalten. Die Symptome beginnen meist einige Tage vor der Periode und verschwinden mit deren Einsetzen wieder. Viele Frauen sind betroffen, die jeweilige Ausprägung unterscheidet sich jedoch sehr.
Krankheitsbild
Das prämenstruelle Syndrom umfasst eine Vielzahl von Beschwerden, die im Zusammenhang mit dem weiblichen Zyklus stehen. Es tritt in der zweiten Zyklushälfte auf und kann sowohl körperliche als auch psychische Symptome verursachen. Manche Frauen erleben nur leichte Einschränkungen, andere leiden erheblich unter den wiederkehrenden Beschwerden.
Symptome/Verlauf
Die Symptome sind vielfältig und können sich von Frau zu Frau unterscheiden. Häufige Beschwerden sind:
- Kopfschmerzen
- Bauchschmerzen oder Krämpfe
- Wassereinlagerungen und Gewichtszunahme
- Müdigkeit und Schlafprobleme
- Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen
- Konzentrationsschwierigkeiten
Der Verlauf ist zyklusabhängig. Die Beschwerden beginnen meist einige Tage vor der Menstruation und verschwinden mit deren Beginn oder kurz danach.
Folgen/Komplikationen
Das prämenstruelle Syndrom kann die Lebensqualität deutlich beeinträchtigen. Berufliche und soziale Aktivitäten werden erschwert, wenn die Symptome stark ausgeprägt sind. In schweren Fällen kann es zu einer prämenstruellen dysphorischen Störung kommen, die mit ausgeprägten psychischen Beschwerden verbunden ist.
Ursachen/Risikofaktoren
Die genauen Ursachen sind nicht vollständig geklärt. Hormonelle Veränderungen im Zyklus spielen jedoch eine zentrale Rolle. Zu den Risikofaktoren zählen die individuelle Empfindlichkeit gegenüber Hormonschwankungen, Stress und psychische Belastungen, ungesunde Lebensweise mit wenig Bewegung, Schlafmangel und familiäre Veranlagung. Auch die Ernährung und der Konsum von Alkohol oder Nikotin können die Beschwerden verstärken.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann durch Gespräche und Untersuchungen die Diagnose stellen und bei Bedarf eine Behandlung einleiten. Dazu gehören Medikamente aus wichtigen Wirkstoffgruppen wie Schmerzmittel oder Antidepressiva bei schweren psychischen Beschwerden. Auch bestimmte pflanzliche Arzneimittel lindern oft die Symptome.
Das kann man selbst tun: Bewegung, Entspannungstechniken und eine ausgewogene Ernährung wirken sich positiv aus. Grenzen liegen dort, wo die Beschwerden sehr stark auftreten oder das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen. In solchen Fällen ist ärztliche Hilfe notwendig.
Bearbeitungsstand: 07.01.2026
Quellenangaben:
Herold, Innere Medizin, Herold, (2011) - P.Haag et al, Gynäkologie und Urologie , MVI,, (2010)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.