KISQALI 200 mg Filmtabletten
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Pharmazeutische Informationen
Filmtabletten — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 20168948
- Darreichungsform:
- Filmtabletten
- Wirkstoffstärke:
- 200 mg
- Marke:
- KISQALI
- Hersteller:
- PB Pharma GmbH
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRLagerungsanforderungen
Bestellinformationen
- Import/Reimport:
- Ja
Verabreichungshinweise
Darf nicht geteilt werden. Darf nicht zerkaut werden. Darf nicht zerbrochen/zerkleinert werden.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen mit Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
- Patienten, die eine erniedrigte oder fehlende Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP2D6-Enzym).
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Citalopram hydrobromid Haloperidol Hydroxychloroquin sulfat Domperidon Sulpirid Sotalol hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ceritinib Itraconazol supra-bioverfügbar Clarithromycin Voriconazol Lopinavir und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Übelkeit, blaue Flecken, Fieber, fleckenartige Hautblutung, Schüttelfrost oder Herzrhythmusstörungen auftreten, die sich in Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen äußern können.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Amiodaron hydrochlorid Quetiapin hemifumarat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von einem anderen Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden wie beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden, Gewichtszunahme, Infektanfälligkeit, Geschmacksstörungen oder Ermüdung auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Metformin hydrochlorid Sitagliptin phosphat-1-Wasser Pioglitazon hydrochlorid Dapagliflozin-[(2S)-Propan-1,2-diol] (1:1)-1-Wasser Vildagliptin Sitagliptin tartrat-0,5-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang kann es zu Bauchschmerzen, Übelkeit, Muskelkrämpfen, vertiefter Atmung, Herzklopfen oder Schwäche bis hin zu Koma kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Alte Patienten - alkoholkranke Patienten - unterernährte Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- eingeschränkter Leberfunktion
~i- Atemschwäche
~i- Herzschwäche
~i- schlecht eingestelltem Diabetes mellitus
~i- Sauerstoffmangel
~i- Flüssigkeitsmangel
~i- akuten schweren Infektionen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Erythromycin estolat Ciprofloxacin hydrochlorid-1-Wasser Cilostazol Dronedaron hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Übelkeit, blaue Flecken, Fieber, fleckenartige Hautblutung, Schüttelfrost oder Herzrhythmusstörungen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Tamoxifen dihydrogencitrat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Phenobarbital Carbamazepin Phenytoin Primidon Mitotan Johanniskraut-Trockenextrakt (3-7:1); Auszugsmittel: Methanol und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Tacrolimus-1-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, blaue Flecken, Fieber, fleckenartige Hautblutung, Zittern, Kopfschmerzen, Taubheitsgefühl in den Gliedmaßen, Schädigungen der Nieren, EKG-Veränderungen und Erhöhung des Blutzuckerspiegels oder des Blutdrucks vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Simvastatin Ezetimib und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können Muskelschmerzen, Muskelschwäche oder Dunkelfärbung des Urins auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Leistungssportler
- Menschen asiatischer Abstammung
- Patienten mit
~i- Diabetes mellitus
~i- Nierenfunktionsstörungen
~i- Leberfunktionsstörungen
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- Vitamin-D-Mangel
~i- niedrigem Body-Mass-Index (BMI)
~i- vererbten Muskelerkrankungen
~i- Muskelerkrankungen in der Vorgeschichte
~i- einer erniedrigten oder fehlenden Aktivität eines bestimmten Transporters, welcher zur Aufnahme und Elimination vieler Arzneimittel benötigt wird (hier der sogenannte OATP1B1-Transporter)
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Fentanyl und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang kann es zu einer erschwerten Atmung, Schwindelgefühl, Übelkeit, Erbrechen und Schläfrigkeit kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Rosuvastatin hemicalcium und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können Muskelschmerzen, Muskelschwäche oder Dunkelfärbung des Urins auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Leistungssportler
- Menschen asiatischer Abstammung
- Patienten mit
~i- Diabetes mellitus
~i- Nierenfunktionsstörungen
~i- Leberfunktionsstörungen
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- Vitamin-D-Mangel
~i- niedrigem Body-Mass-Index (BMI)
~i- vererbten Muskelerkrankungen
~i- Muskelerkrankungen in der Vorgeschichte
~i- einer erniedrigten oder fehlenden Aktivität eines bestimmten Transporters, welcher zur Aufnahme und Elimination vieler Arzneimittel benötigt wird (hier der sogenannte OATP1B1-Transporter)
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Atorvastatin hemicalcium-1,5-Wasser Atorvastatin hemicalcium Ezetimib und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können Muskelschmerzen, Muskelschwäche oder Dunkelfärbung des Urins auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Leistungssportler
- Menschen asiatischer Abstammung
- Patienten mit
~i- Diabetes mellitus
~i- Nierenfunktionsstörungen
~i- Leberfunktionsstörungen
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- Vitamin-D-Mangel
~i- niedrigem Body-Mass-Index (BMI)
~i- vererbten Muskelerkrankungen
~i- Muskelerkrankungen in der Vorgeschichte
~i- einer erniedrigten oder fehlenden Aktivität eines bestimmten Transporters, welcher zur Aufnahme und Elimination vieler Arzneimittel benötigt wird (hier der sogenannte OATP1B1-Transporter)
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Efavirenz Oxcarbazepin Modafinil Etravirin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Triazolam Midazolam maleat Sirolimus Sildenafil citrat Everolimus und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel wird nicht empfohlen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Digoxin β-Acetyldigoxin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (Gelbgrünsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Fluvoxamin hydrogenmaleat Ranolazin Imatinib mesilat Aprepitant 1 rosa-weiße Kapsel Ticagrelor und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Übelkeit, blaue Flecken, Fieber, fleckenartige Hautblutung, Schüttelfrost oder Herzrhythmusstörungen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: mikroemulgiert Ciclosporin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung beider Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang können Übelkeit, blaue Flecken, Fieber, fleckenartige Hautblutung, Schüttelfrost, Taubheitsgefühl in den Gliedmaßen oder eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Pravastatin natrium Pitavastatin hemicalcium und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können Muskelschmerzen, Muskelschwäche oder Dunkelfärbung des Urins auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen / Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Leistungssportler
- Menschen asiatischer Abstammung
- Patienten mit
~i- Diabetes mellitus
~i- Nierenfunktionsstörungen
~i- Leberfunktionsstörungen
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- Vitamin-D-Mangel
~i- niedrigem Body-Mass-Index (BMI)
~i- vererbten Muskelerkrankungen
~i- Muskelerkrankungen in der Vorgeschichte
~i- einer erniedrigten oder fehlenden Aktivität eines bestimmten Transporters, welcher zur Aufnahme und Elimination vieler Arzneimittel benötigt wird (hier der sogenannte OATP1B1-Transporter)
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang kann es zu Magen-Darm Störungen (Diarrhö, Übelkeit, Erbrechen), Hautausschlag, Ermüdung, Mundschleimhautentzündung oder erhöhten Blutzuckerwerten kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Müdigkeit, Durchfall, Bauchschmerzen und Muskelkrämpfe verstärkt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Filmtabletten — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 20168948
- Darreichungsform:
- Filmtabletten
- Wirkstoffstärke:
- 200 mg
- Marke:
- KISQALI
- Hersteller:
- PB Pharma GmbH
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Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
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- Ja
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Darf nicht geteilt werden. Darf nicht zerkaut werden. Darf nicht zerbrochen/zerkleinert werden.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen mit Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
- Patienten, die eine erniedrigte oder fehlende Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP2D6-Enzym).
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Übelkeit, blaue Flecken, Fieber, fleckenartige Hautblutung, Schüttelfrost oder Herzrhythmusstörungen auftreten, die sich in Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen äußern können.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von einem anderen Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden wie beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden, Gewichtszunahme, Infektanfälligkeit, Geschmacksstörungen oder Ermüdung auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang kann es zu Bauchschmerzen, Übelkeit, Muskelkrämpfen, vertiefter Atmung, Herzklopfen oder Schwäche bis hin zu Koma kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Alte Patienten - alkoholkranke Patienten - unterernährte Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- eingeschränkter Leberfunktion
~i- Atemschwäche
~i- Herzschwäche
~i- schlecht eingestelltem Diabetes mellitus
~i- Sauerstoffmangel
~i- Flüssigkeitsmangel
~i- akuten schweren Infektionen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Übelkeit, blaue Flecken, Fieber, fleckenartige Hautblutung, Schüttelfrost oder Herzrhythmusstörungen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, blaue Flecken, Fieber, fleckenartige Hautblutung, Zittern, Kopfschmerzen, Taubheitsgefühl in den Gliedmaßen, Schädigungen der Nieren, EKG-Veränderungen und Erhöhung des Blutzuckerspiegels oder des Blutdrucks vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können Muskelschmerzen, Muskelschwäche oder Dunkelfärbung des Urins auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Leistungssportler
- Menschen asiatischer Abstammung
- Patienten mit
~i- Diabetes mellitus
~i- Nierenfunktionsstörungen
~i- Leberfunktionsstörungen
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- Vitamin-D-Mangel
~i- niedrigem Body-Mass-Index (BMI)
~i- vererbten Muskelerkrankungen
~i- Muskelerkrankungen in der Vorgeschichte
~i- einer erniedrigten oder fehlenden Aktivität eines bestimmten Transporters, welcher zur Aufnahme und Elimination vieler Arzneimittel benötigt wird (hier der sogenannte OATP1B1-Transporter)
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang kann es zu einer erschwerten Atmung, Schwindelgefühl, Übelkeit, Erbrechen und Schläfrigkeit kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können Muskelschmerzen, Muskelschwäche oder Dunkelfärbung des Urins auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Leistungssportler
- Menschen asiatischer Abstammung
- Patienten mit
~i- Diabetes mellitus
~i- Nierenfunktionsstörungen
~i- Leberfunktionsstörungen
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- Vitamin-D-Mangel
~i- niedrigem Body-Mass-Index (BMI)
~i- vererbten Muskelerkrankungen
~i- Muskelerkrankungen in der Vorgeschichte
~i- einer erniedrigten oder fehlenden Aktivität eines bestimmten Transporters, welcher zur Aufnahme und Elimination vieler Arzneimittel benötigt wird (hier der sogenannte OATP1B1-Transporter)
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können Muskelschmerzen, Muskelschwäche oder Dunkelfärbung des Urins auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Leistungssportler
- Menschen asiatischer Abstammung
- Patienten mit
~i- Diabetes mellitus
~i- Nierenfunktionsstörungen
~i- Leberfunktionsstörungen
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- Vitamin-D-Mangel
~i- niedrigem Body-Mass-Index (BMI)
~i- vererbten Muskelerkrankungen
~i- Muskelerkrankungen in der Vorgeschichte
~i- einer erniedrigten oder fehlenden Aktivität eines bestimmten Transporters, welcher zur Aufnahme und Elimination vieler Arzneimittel benötigt wird (hier der sogenannte OATP1B1-Transporter)
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel wird nicht empfohlen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (Gelbgrünsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Übelkeit, blaue Flecken, Fieber, fleckenartige Hautblutung, Schüttelfrost oder Herzrhythmusstörungen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung beider Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang können Übelkeit, blaue Flecken, Fieber, fleckenartige Hautblutung, Schüttelfrost, Taubheitsgefühl in den Gliedmaßen oder eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können Muskelschmerzen, Muskelschwäche oder Dunkelfärbung des Urins auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen / Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Leistungssportler
- Menschen asiatischer Abstammung
- Patienten mit
~i- Diabetes mellitus
~i- Nierenfunktionsstörungen
~i- Leberfunktionsstörungen
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- Vitamin-D-Mangel
~i- niedrigem Body-Mass-Index (BMI)
~i- vererbten Muskelerkrankungen
~i- Muskelerkrankungen in der Vorgeschichte
~i- einer erniedrigten oder fehlenden Aktivität eines bestimmten Transporters, welcher zur Aufnahme und Elimination vieler Arzneimittel benötigt wird (hier der sogenannte OATP1B1-Transporter)
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang kann es zu Magen-Darm Störungen (Diarrhö, Übelkeit, Erbrechen), Hautausschlag, Ermüdung, Mundschleimhautentzündung oder erhöhten Blutzuckerwerten kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Müdigkeit, Durchfall, Bauchschmerzen und Muskelkrämpfe verstärkt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.