LANICOR Tabletten
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Pharmazeutische Informationen
Tabletten — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 00612269
- Darreichungsform:
- Tabletten (Tabletten)
- Packungsgröße:
- 100 Stück
- Marke:
- LANICOR
- Hersteller:
- Teofarma s.r.l.
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen oder zu einer Veränderung des Farbsehens (Grün-/Gelb-Bereich) kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung ungehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Für Kinder wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt entsprechend dem Körpergewicht dosiert.
Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Ältere und geschwächte Patienten: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Anwendungsgebiete
- Mittelschwere bis sehr schwere Herzschwäche (Herzinsuffizienz NYHA II-IV), aufgrund einer Funktionsstörung in der Kontraktionsphase des Herzens (systolische Dysfunktion)
- Unkoordinierte Rhythmusstörung des Herzens mit beschleunigtem Puls durch Vorhofflimmern
- Unkoordinierte Rhythmusstörung des Herzens mit beschleunigtem Puls durch Vofhofflattern
- Gelegentliche Herzrhythmusstörung mit beschleunigtem Herzschlag im Vorhof (Vorhofflimmern)
- Herzrhythmusstörung mit stark beschleunigtem, anfallsartigem Herzschlag (Vorhofflattern)
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff greift an mehreren Stellen in die Herztätigkeit ein. Die Schlagfrequenz des Herzens wird gesenkt, der Herzmuskel kann sich kraftvoller zusammenziehen und die Übererregbarkeit wird gemindert. Insgesamt wird das Herz entlastet.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Unregelmäßiger Herzschlag
- Gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer (AV-Block, 1.-3. Grades)
- Langsamer Puls (Bradykardie)
- Zusätzlicher Herzschlag der Herzkammern
- Zusätzlicher Herzschlag aufgrund ungewöhnlicher Entstehung (Extrasystolen)
- Herzfrequenzstörung der Herzkammer (ventrikuläre Tachykardie)
- Beschleunigte Herzrhythmusstörung (im Vorhof ausgelöst)
- EKG-Veränderung (verlängertes PR-Intervall)
- Appetitlosigkeit
- Übelkeit (Warnzeichen für übermäßig hohe Dosierung)
- Erbrechen
- Magen-Darm-Beschwerden
- Bauchschmerzen
- Durchfälle
- Kopfschmerzen
- Schlaflosigkeit
- Müdigkeit
- Sehverschlechterung
- Verändertes Farbsehen (Chromatopsie), wie:
- Gelbsehen
- Grünsehen
- Verwirrtheit
- Erkrankung des Nervensystems (neurologische Erkrankung)
- Schwindelgefühl
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Vergiftung durch herzwirksame Medikamente (Digitalisvergiftung)
- Herzfrequenzstörung der Herzkammer (Ventrikuläre Tachykardie)
- Rhythmusstörung des Herzens mit stark beschleunigtem Herzschlag in der Herzkammer (Kammerflimmern)
- Gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer (AV-Block 2. und 3. Grades)
- WPW-Syndrom (seltene Störung im Reizleitungssystem des Herzens), oder Verdacht darauf
- Zu hoher Kalziumspiegel im Blut (Hyperkalzämie)
- Verminderter Kaliumgehalt im Blut (Hypokaliämie)
- Erniedrigter Magnesiumspiegel im Blut (Hypomagnesiämie)
- Herzmuskelerkrankung mit Verdickung und Einengung der Herzkammer (hypertrophe Kardiomyopathie)
- Sackartig erweiterte Hauptschlagader im Brustkorb (Aortenaneurysma)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittel darf nur unter strikter medizinischer Überwachung angewendet werden.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Geben Sie umgehend einem Arzt Bescheid, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnten beispielsweise Schwindel, Ohnmacht oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Hydroxychloroquin sulfat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Etoricoxib und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel in bestimmten Fällen verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bei der Kombination der Arzneimittel können in bestimmten Fällen verstärkte Kontrollen nötig sein. Bitte sprechen Sie Ihren Arzt oder Apotheker darauf an, ob dies auf Sie zutrifft.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Chinin hemisulfat-2-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Sitagliptin phosphat-1-Wasser Ertugliflozin-Pidolsäure Sitagliptin tartrat-0,5-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel innerhalb weniger Tage verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen), Sehstörungen (zum Beispiel Farbensehen), Schwindel, Ohnmacht oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Alprazolam und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ranolazin Telmisartan Lapatinib ditosilat-1-Wasser Netupitant und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (Gelbgrünsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel — insbesondere zu Beginn, aber auch nach Ende der Behandlung — eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Tolvaptan und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Dronedaron hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel innerhalb weniger Tage verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Felodipin Ramipril Nifedipin Nitrendipin Enalapril maleat Lercanidipin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: mikroemulgiert Ciclosporin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel innerhalb weniger Tage möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Sulfamethoxazol mit Trimethoprim Trimethoprim und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Carvedilol und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel — insbesondere zu Beginn, aber auch nach Ende der Behandlung oder bei Anpassung von Dosierungen — verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Spironolacton Eplerenon und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel innerhalb weniger Tage verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten. Außerdem kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel in bestimmten Fällen verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bei der Kombination der Arzneimittel können in bestimmten Fällen verstärkte Kontrollen nötig sein. Bitte sprechen Sie Ihren Arzt oder Apotheker darauf an, ob dies auf Sie zutrifft.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lenalidomid und weitere
Was kann passieren?
In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel - insbesondere zu Beginn, aber auch bei Dosisänderungen - eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Darifenacin hydrobromid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel — insbesondere zu Beginn, nach Ende der Behandlung oder auch bei Änderung der Dosierung — verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten - Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Acetylsalicylsäure Diclofenac natrium Diclofenac-Colestyramin Flurbiprofen Ketoprofen Nabumeton und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel über einen längeren Zeitraum (länger als 4 Tage) kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie die Arzneimittel über einen längeren Zeitraum (länger als 4 Tage) miteinander kombinieren, sprechen bitte Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Prednison und weitere
Was kann passieren?
In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Itraconazol und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel innerhalb von etwa 1 bis 2 Wochen verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Fingolimod hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können verlangsamter Herzschlag oder auch Herzklopfen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen erforderlich sein.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können verlangsamter Herzschlag oder auch Herzklopfen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen erforderlich sein.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können verlangsamter Herzschlag oder auch Herzklopfen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen erforderlich sein.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: 2 Tabletten Ponesimod und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können verlangsamter Herzschlag oder auch Herzklopfen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen erforderlich sein.
Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
Was ist das? - Definition Bei Herzschwäche kann das Herz nicht mehr genug Blut pumpen. Betroffene leiden an sinkender körperlicher Belastbarkeit.
Krankheitsbild
Bei Herzschwäche, fachlich als Herzinsuffizienz bezeichnet, kann das Herz nicht mehr genug Blut pumpen. Entweder ist der Herzmuskel dafür zu schwach und/oder das Herz ist zu steif, um sich vor dem Herzschlag richtig mit Blut zu füllen.
Befördert in der Folge die linke Herzkammer zu wenig Blut in den Körperkreislauf, bleiben die Muskeln und Organe wie Magen, Leber, Nieren oder Gehirn unterversorgt. Arbeitet die rechte Herzkammer nicht richtig, gelangt nicht mehr genug Blut in den Lungenkreislauf. Oft liegt eine nachlassende Pumpleistung der linken und der rechten Herzkammer vor, es kann sich aber auch eine isolierte Links- oder Rechtsherzschwäche entwickeln.
Symptome/Verlauf
Als Folge einer Herzschwäche kommt es je nach Ausprägung zu Beschwerden wie Luftnot oder Flüssigkeitseinlagerungen (Ödemen) im Gewebe, vor allem in den Beinen, womöglich auch im Bauchbereich oder gar in der Lunge. Zudem lässt die körperliche Leistungsfähigkeit nach, man ermüdet rasch. Mit den sogenannten NYHA-Stadien (NYHA für New York Heart Association) bezeichnen Ärzte das Ausmaß einer Herzschwäche.
- -NYHA-Stadium I: Es gibt noch keine körperliche Einschränkung durch die Herzschwäche. Alltägliche körperliche Belastungen bereiten keine Beschwerden.
- -NYHA-Stadium II: Es liegt eine Herzschwäche mit leichter Einschränkung vor
- noch ohne Beschwerden in Ruhe oder bei geringer Anstrengung. Atemnot oder Herzrhythmusstörungen treten aber bei körperlicher Belastung wie etwa Treppensteigen auf.
- -NYHA-Stadium III: Es besteht eine deutlichere Einschränkung, aber noch nicht in Ruhe. Beschwerden wie Atemnot oder Herzrhythmusstörungen machen sich jedoch schon bei geringer Belastung wie Spazierengehen bemerkbar.
- -NYHA-Stadium IV: Hier bestehen Beschwerden durch die Herzschwäche sowohl bei Belastung als auch in Ruhe. Die Betroffenen sind teils bettlägerig.
Weitere mögliche Symptome einer Herzschwäche sind ein beschleunigter Atem, ein schnellerer Herzschlag, Schwindelgefühle oder vermehrter nächtlicher Harndrang.
Eine Herzschwäche entwickelt sich je nach Ursache chronisch über Jahre oder als akutes Ereignis.
Folgen/Komplikationen
Durch eine Herzschwäche sinkt mit der Zeit die körperliche Leistungsfähigkeit. Belastungen führen immer rascher zu Atemnot, bis sie sogar in Ruhe auftritt. Es kann zu Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern oder zu Wasseransammlungen etwa in den Beinen oder sogar in der Lunge kommen.
Es ist möglich, dass sich eine lange kontrollierbare chronische Herzschwäche aus unterschiedlichen Gründen akut so sehr verschlechtert, dass Lebensgefahr durch Herzversagen droht. Zudem kann eine bedrohliche Herzschwäche aufgrund unterschiedlicher Faktoren plötzlich neu auftreten.
Ursachen/Risikofaktoren
Herzschwäche ist eine Folge verschiedenster das Herz beeinträchtigender Erkrankungen. Mögliche Ursachen der sich langsam entwickelnden, chronischen Herzschwäche: ein unerkannter oder schlecht eingestellter Bluthochdruck, durch den sich der Herzmuskel verändert, eine verminderte Durchblutung des Herzmuskels durch Arteriosklerose, Vernarbungen sowie Umbauprozesse im Herz nach einem Infarkt oder nicht mehr richtig arbeitende Herzklappen. Tritt die Herzschwäche plötzlich auf, dann oft wegen eines schweren Herzinfarktes. Als andere mögliche Ursachen kommen unter anderem die Entgleisung einer bestehenden chronischen Herzschwäche, schwere Herzrhythmusstörungen oder Herzmuskelentzündungen infrage - möglicherweise auch eine Lungenembolie, die es der rechten Herzkammer erschwert, Blut in den Lungenkreislauf zu pumpen.
Das Risiko für eine Herzschwäche steigern vor allem Faktoren, die zu Arteriosklerose in den das Herz versorgenden Blutgefäßen beitragen (Koronare Herzkrankheit). Solche Risikofaktoren sind unter anderem Bluthochdruck, ungünstige Blutfettwerte, Diabetes, Bewegungsmangel oder Rauchen.
Das kann helfen
Was man selbst tun kann:
Wichtig ist, Risikofaktoren für Arteriosklerose abzubauen. Dazu trägt unter anderem eine gesunde Ernährung bei. Bei Herzschwäche kann eine Beschränkung und optimale Verteilung der Trinkmenge über den Tag erforderlich sein, das muss man mit dem Arzt besprechen. Zudem sollte die Ernährung wenig Kochsalz enthalten. Entlastend für Herz und Kreislauf ist auch der Abbau von Übergewicht.
Außerdem gilt es regemäßig körperlich aktiv zu sein, zur Vorsorge, aber auch bei bestehender Herzschwäche. Mit den behandelnden Ärzten müssen Patienten mit Herzschwäche zuvor absprechen, welche Sportarten und Belastungen unbedenklich sind. Herzsportgruppen sind empfehlenswert. Wichtig grundsätzlich: die mit dem Arzt abgesprochenen Kontrolltermine einhalten und bei sich akut verschlechternden Beschwerden, etwa plötzlichen, anhaltenden Schmerzen und Brennen in der Brust sowie plötzlich auftretender Atemnot, den Notarzt zu rufen.
Was der Arzt tun kann:
Ärztliche Unterstützung erfordert unter anderem die Behandlung von Risikofaktoren für eine Koronare Herzkrankheit, die unbehandelt Herzschwäche begünstigt. Kardiologinnen und Kardiologen können zudem die Diagnose Herzschwäche stellen. Dazu erfassen sie Symptome, erheben einige Blutwerte und führen Untersuchungen mittels EKG (Herzstromkurven), Ultraschall und bei Bedarf eine Röntgenuntersuchung der Brust durch.
Bei bestehender Herzschwäche kommen vor allem Medikamente zum Einsatz. Je nach Bedarf verordnen Ärztinnen und Ärzte Mittel, die den Blutdruck senken, die Flüssigkeitsausscheidung fördern, den Einfluss von Stress auf das Herz mindern und ungünstigen Umbauvorgängen im Herz entgegenwirken. Zudem sollte ein bestehender Eisenmangel behandelt werden. Herzrhythmusstörungen können durch Medikamente, Ablationsverfahren (Vorhofflimmern) oder implantierbare Schrittmacher/Defibrillatoren behandelt werden. Bei extremer Verschlechterung der Herzschwäche hilft womöglich ein Herzunterstützungssystem oder eine Herztransplantation.
Bearbeitungsstand: 08.10.2025
Quellenangaben:
Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011) - Kellnhauser, Thiemes Pflege, (2009), 11. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Herzrhythmusstörungen
Was ist das? - Definition Herzrhythmusstörungen sind Störungen der normalen Herzschlagfolge. Das Herz schlägt dabei zu schnell, zu langsam oder zu unregelmäßig. Manche Formen sind harmlos, andere können ernsthaft sein und eine Behandlung erfordern. Die Beschwerden reichen von kaum spürbar bis deutlich belastend.
Krankheitsbild
Bei Herzrhythmusstörungen ist die elektrische Steuerung des Herzens gestört. Dadurch entstehen Aussetzer, zusätzliche Schläge oder anhaltend zu schnelle oder zu langsame Rhythmen. Die Störungen können in den Herzvorhöfen oder den Herzkammern entstehen und dauerhaft oder anfallsartig auftreten.
Symptome/Verlauf
Die Anzeichen sind sehr unterschiedlich und hängen von Art, Dauer und der allgemeinen Herzgesundheit ab. Zu den häufigen Symptomen zählen:
- Herzstolpern oder Herzklopfen
- Beschleunigter oder ungewöhnlich langsamer Puls
- Schwindel, Benommenheit oder Atemnot
- Müdigkeit, Leistungsabfall oder kurzfristige Ohnmacht
Der Verlauf reicht von gelegentlichen Episoden ohne Krankheitswert bis zu wiederkehrenden oder dauerhaften Störungen, die sich mit der Zeit verschlechtern können.
Folgen/Komplikationen
Bestimmte Herzrhythmusstörungen können die Pumpleistung des Herzens mindern. Es besteht ein erhöhtes Risiko für Herzschwäche oder für Blutgerinnsel, die einen Schlaganfall auslösen können. Sehr schnelle oder langsame Rhythmen können im Extremfall lebensbedrohlich sein.
Ursachen/Risikofaktoren
Zu den möglichen Ursachen zählen Herzkrankheiten, Bluthochdruck, Veränderungen des Herzmuskels oder angeborene Störungen. Auch Stress, Fieber, Elektrolytstörungen, Alkohol, Koffein und bestimmte Medikamente können Auslöser sein. Zu den allgemeinen Risikofaktoren zählen ein höheres Alter, Vorerkrankungen und familiäre Belastung.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er klärt die Art der Rhythmusstörung mit einem EKG, per Langzeitmessung wichtiger Herzfunktionen und weiteren Untersuchungen ab. Je nach Befund kommen Medikamente wie Betablocker, Antiarrhythmika oder Blutverdünner sowie spezielle Eingriffe oder auch Herzschrittmacher infrage.
Das kann man selbst tun: Mögliche Auslöser meiden, verordnete Medikamente regelmäßig einnehmen und auf Warnzeichen achten. Bei anhaltenden Beschwerden, Ohnmacht, Brustschmerz oder neuem Auftreten sollte man nicht selbst behandeln, sondern ärztliche Hilfe suchen.
Bearbeitungsstand: 15.04.2026
Quellenangaben:
Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Tabletten — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 00612269
- Darreichungsform:
- Tabletten (Tabletten)
- Packungsgröße:
- 100 Stück
- Marke:
- LANICOR
- Hersteller:
- Teofarma s.r.l.
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen oder zu einer Veränderung des Farbsehens (Grün-/Gelb-Bereich) kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung ungehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Für Kinder wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt entsprechend dem Körpergewicht dosiert.
Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Ältere und geschwächte Patienten: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Anwendungsgebiete
- Mittelschwere bis sehr schwere Herzschwäche (Herzinsuffizienz NYHA II-IV), aufgrund einer Funktionsstörung in der Kontraktionsphase des Herzens (systolische Dysfunktion)
- Unkoordinierte Rhythmusstörung des Herzens mit beschleunigtem Puls durch Vorhofflimmern
- Unkoordinierte Rhythmusstörung des Herzens mit beschleunigtem Puls durch Vofhofflattern
- Gelegentliche Herzrhythmusstörung mit beschleunigtem Herzschlag im Vorhof (Vorhofflimmern)
- Herzrhythmusstörung mit stark beschleunigtem, anfallsartigem Herzschlag (Vorhofflattern)
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff greift an mehreren Stellen in die Herztätigkeit ein. Die Schlagfrequenz des Herzens wird gesenkt, der Herzmuskel kann sich kraftvoller zusammenziehen und die Übererregbarkeit wird gemindert. Insgesamt wird das Herz entlastet.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Unregelmäßiger Herzschlag
- Gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer (AV-Block, 1.-3. Grades)
- Langsamer Puls (Bradykardie)
- Zusätzlicher Herzschlag der Herzkammern
- Zusätzlicher Herzschlag aufgrund ungewöhnlicher Entstehung (Extrasystolen)
- Herzfrequenzstörung der Herzkammer (ventrikuläre Tachykardie)
- Beschleunigte Herzrhythmusstörung (im Vorhof ausgelöst)
- EKG-Veränderung (verlängertes PR-Intervall)
- Appetitlosigkeit
- Übelkeit (Warnzeichen für übermäßig hohe Dosierung)
- Erbrechen
- Magen-Darm-Beschwerden
- Bauchschmerzen
- Durchfälle
- Kopfschmerzen
- Schlaflosigkeit
- Müdigkeit
- Sehverschlechterung
- Verändertes Farbsehen (Chromatopsie), wie:
- Gelbsehen
- Grünsehen
- Verwirrtheit
- Erkrankung des Nervensystems (neurologische Erkrankung)
- Schwindelgefühl
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Vergiftung durch herzwirksame Medikamente (Digitalisvergiftung)
- Herzfrequenzstörung der Herzkammer (Ventrikuläre Tachykardie)
- Rhythmusstörung des Herzens mit stark beschleunigtem Herzschlag in der Herzkammer (Kammerflimmern)
- Gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer (AV-Block 2. und 3. Grades)
- WPW-Syndrom (seltene Störung im Reizleitungssystem des Herzens), oder Verdacht darauf
- Zu hoher Kalziumspiegel im Blut (Hyperkalzämie)
- Verminderter Kaliumgehalt im Blut (Hypokaliämie)
- Erniedrigter Magnesiumspiegel im Blut (Hypomagnesiämie)
- Herzmuskelerkrankung mit Verdickung und Einengung der Herzkammer (hypertrophe Kardiomyopathie)
- Sackartig erweiterte Hauptschlagader im Brustkorb (Aortenaneurysma)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittel darf nur unter strikter medizinischer Überwachung angewendet werden.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Geben Sie umgehend einem Arzt Bescheid, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnten beispielsweise Schwindel, Ohnmacht oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel in bestimmten Fällen verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bei der Kombination der Arzneimittel können in bestimmten Fällen verstärkte Kontrollen nötig sein. Bitte sprechen Sie Ihren Arzt oder Apotheker darauf an, ob dies auf Sie zutrifft.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel innerhalb weniger Tage verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen), Sehstörungen (zum Beispiel Farbensehen), Schwindel, Ohnmacht oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (Gelbgrünsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel — insbesondere zu Beginn, aber auch nach Ende der Behandlung — eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel innerhalb weniger Tage verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
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~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel innerhalb weniger Tage möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel — insbesondere zu Beginn, aber auch nach Ende der Behandlung oder bei Anpassung von Dosierungen — verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel innerhalb weniger Tage verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten. Außerdem kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel in bestimmten Fällen verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bei der Kombination der Arzneimittel können in bestimmten Fällen verstärkte Kontrollen nötig sein. Bitte sprechen Sie Ihren Arzt oder Apotheker darauf an, ob dies auf Sie zutrifft.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel - insbesondere zu Beginn, aber auch bei Dosisänderungen - eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel — insbesondere zu Beginn, nach Ende der Behandlung oder auch bei Änderung der Dosierung — verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten - Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel über einen längeren Zeitraum (länger als 4 Tage) kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie die Arzneimittel über einen längeren Zeitraum (länger als 4 Tage) miteinander kombinieren, sprechen bitte Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel innerhalb von etwa 1 bis 2 Wochen verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können verlangsamter Herzschlag oder auch Herzklopfen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen erforderlich sein.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können verlangsamter Herzschlag oder auch Herzklopfen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen erforderlich sein.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können verlangsamter Herzschlag oder auch Herzklopfen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen erforderlich sein.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können verlangsamter Herzschlag oder auch Herzklopfen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen erforderlich sein.
Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
Was ist das? - Definition Bei Herzschwäche kann das Herz nicht mehr genug Blut pumpen. Betroffene leiden an sinkender körperlicher Belastbarkeit.
Krankheitsbild
Bei Herzschwäche, fachlich als Herzinsuffizienz bezeichnet, kann das Herz nicht mehr genug Blut pumpen. Entweder ist der Herzmuskel dafür zu schwach und/oder das Herz ist zu steif, um sich vor dem Herzschlag richtig mit Blut zu füllen.
Befördert in der Folge die linke Herzkammer zu wenig Blut in den Körperkreislauf, bleiben die Muskeln und Organe wie Magen, Leber, Nieren oder Gehirn unterversorgt. Arbeitet die rechte Herzkammer nicht richtig, gelangt nicht mehr genug Blut in den Lungenkreislauf. Oft liegt eine nachlassende Pumpleistung der linken und der rechten Herzkammer vor, es kann sich aber auch eine isolierte Links- oder Rechtsherzschwäche entwickeln.
Symptome/Verlauf
Als Folge einer Herzschwäche kommt es je nach Ausprägung zu Beschwerden wie Luftnot oder Flüssigkeitseinlagerungen (Ödemen) im Gewebe, vor allem in den Beinen, womöglich auch im Bauchbereich oder gar in der Lunge. Zudem lässt die körperliche Leistungsfähigkeit nach, man ermüdet rasch. Mit den sogenannten NYHA-Stadien (NYHA für New York Heart Association) bezeichnen Ärzte das Ausmaß einer Herzschwäche.
- -NYHA-Stadium I: Es gibt noch keine körperliche Einschränkung durch die Herzschwäche. Alltägliche körperliche Belastungen bereiten keine Beschwerden.
- -NYHA-Stadium II: Es liegt eine Herzschwäche mit leichter Einschränkung vor
- noch ohne Beschwerden in Ruhe oder bei geringer Anstrengung. Atemnot oder Herzrhythmusstörungen treten aber bei körperlicher Belastung wie etwa Treppensteigen auf.
- -NYHA-Stadium III: Es besteht eine deutlichere Einschränkung, aber noch nicht in Ruhe. Beschwerden wie Atemnot oder Herzrhythmusstörungen machen sich jedoch schon bei geringer Belastung wie Spazierengehen bemerkbar.
- -NYHA-Stadium IV: Hier bestehen Beschwerden durch die Herzschwäche sowohl bei Belastung als auch in Ruhe. Die Betroffenen sind teils bettlägerig.
Weitere mögliche Symptome einer Herzschwäche sind ein beschleunigter Atem, ein schnellerer Herzschlag, Schwindelgefühle oder vermehrter nächtlicher Harndrang.
Eine Herzschwäche entwickelt sich je nach Ursache chronisch über Jahre oder als akutes Ereignis.
Folgen/Komplikationen
Durch eine Herzschwäche sinkt mit der Zeit die körperliche Leistungsfähigkeit. Belastungen führen immer rascher zu Atemnot, bis sie sogar in Ruhe auftritt. Es kann zu Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern oder zu Wasseransammlungen etwa in den Beinen oder sogar in der Lunge kommen.
Es ist möglich, dass sich eine lange kontrollierbare chronische Herzschwäche aus unterschiedlichen Gründen akut so sehr verschlechtert, dass Lebensgefahr durch Herzversagen droht. Zudem kann eine bedrohliche Herzschwäche aufgrund unterschiedlicher Faktoren plötzlich neu auftreten.
Ursachen/Risikofaktoren
Herzschwäche ist eine Folge verschiedenster das Herz beeinträchtigender Erkrankungen. Mögliche Ursachen der sich langsam entwickelnden, chronischen Herzschwäche: ein unerkannter oder schlecht eingestellter Bluthochdruck, durch den sich der Herzmuskel verändert, eine verminderte Durchblutung des Herzmuskels durch Arteriosklerose, Vernarbungen sowie Umbauprozesse im Herz nach einem Infarkt oder nicht mehr richtig arbeitende Herzklappen. Tritt die Herzschwäche plötzlich auf, dann oft wegen eines schweren Herzinfarktes. Als andere mögliche Ursachen kommen unter anderem die Entgleisung einer bestehenden chronischen Herzschwäche, schwere Herzrhythmusstörungen oder Herzmuskelentzündungen infrage - möglicherweise auch eine Lungenembolie, die es der rechten Herzkammer erschwert, Blut in den Lungenkreislauf zu pumpen.
Das Risiko für eine Herzschwäche steigern vor allem Faktoren, die zu Arteriosklerose in den das Herz versorgenden Blutgefäßen beitragen (Koronare Herzkrankheit). Solche Risikofaktoren sind unter anderem Bluthochdruck, ungünstige Blutfettwerte, Diabetes, Bewegungsmangel oder Rauchen.
Das kann helfen
Was man selbst tun kann:
Wichtig ist, Risikofaktoren für Arteriosklerose abzubauen. Dazu trägt unter anderem eine gesunde Ernährung bei. Bei Herzschwäche kann eine Beschränkung und optimale Verteilung der Trinkmenge über den Tag erforderlich sein, das muss man mit dem Arzt besprechen. Zudem sollte die Ernährung wenig Kochsalz enthalten. Entlastend für Herz und Kreislauf ist auch der Abbau von Übergewicht.
Außerdem gilt es regemäßig körperlich aktiv zu sein, zur Vorsorge, aber auch bei bestehender Herzschwäche. Mit den behandelnden Ärzten müssen Patienten mit Herzschwäche zuvor absprechen, welche Sportarten und Belastungen unbedenklich sind. Herzsportgruppen sind empfehlenswert. Wichtig grundsätzlich: die mit dem Arzt abgesprochenen Kontrolltermine einhalten und bei sich akut verschlechternden Beschwerden, etwa plötzlichen, anhaltenden Schmerzen und Brennen in der Brust sowie plötzlich auftretender Atemnot, den Notarzt zu rufen.
Was der Arzt tun kann:
Ärztliche Unterstützung erfordert unter anderem die Behandlung von Risikofaktoren für eine Koronare Herzkrankheit, die unbehandelt Herzschwäche begünstigt. Kardiologinnen und Kardiologen können zudem die Diagnose Herzschwäche stellen. Dazu erfassen sie Symptome, erheben einige Blutwerte und führen Untersuchungen mittels EKG (Herzstromkurven), Ultraschall und bei Bedarf eine Röntgenuntersuchung der Brust durch.
Bei bestehender Herzschwäche kommen vor allem Medikamente zum Einsatz. Je nach Bedarf verordnen Ärztinnen und Ärzte Mittel, die den Blutdruck senken, die Flüssigkeitsausscheidung fördern, den Einfluss von Stress auf das Herz mindern und ungünstigen Umbauvorgängen im Herz entgegenwirken. Zudem sollte ein bestehender Eisenmangel behandelt werden. Herzrhythmusstörungen können durch Medikamente, Ablationsverfahren (Vorhofflimmern) oder implantierbare Schrittmacher/Defibrillatoren behandelt werden. Bei extremer Verschlechterung der Herzschwäche hilft womöglich ein Herzunterstützungssystem oder eine Herztransplantation.
Bearbeitungsstand: 08.10.2025
Quellenangaben:
Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011) - Kellnhauser, Thiemes Pflege, (2009), 11. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Herzrhythmusstörungen
Was ist das? - Definition Herzrhythmusstörungen sind Störungen der normalen Herzschlagfolge. Das Herz schlägt dabei zu schnell, zu langsam oder zu unregelmäßig. Manche Formen sind harmlos, andere können ernsthaft sein und eine Behandlung erfordern. Die Beschwerden reichen von kaum spürbar bis deutlich belastend.
Krankheitsbild
Bei Herzrhythmusstörungen ist die elektrische Steuerung des Herzens gestört. Dadurch entstehen Aussetzer, zusätzliche Schläge oder anhaltend zu schnelle oder zu langsame Rhythmen. Die Störungen können in den Herzvorhöfen oder den Herzkammern entstehen und dauerhaft oder anfallsartig auftreten.
Symptome/Verlauf
Die Anzeichen sind sehr unterschiedlich und hängen von Art, Dauer und der allgemeinen Herzgesundheit ab. Zu den häufigen Symptomen zählen:
- Herzstolpern oder Herzklopfen
- Beschleunigter oder ungewöhnlich langsamer Puls
- Schwindel, Benommenheit oder Atemnot
- Müdigkeit, Leistungsabfall oder kurzfristige Ohnmacht
Der Verlauf reicht von gelegentlichen Episoden ohne Krankheitswert bis zu wiederkehrenden oder dauerhaften Störungen, die sich mit der Zeit verschlechtern können.
Folgen/Komplikationen
Bestimmte Herzrhythmusstörungen können die Pumpleistung des Herzens mindern. Es besteht ein erhöhtes Risiko für Herzschwäche oder für Blutgerinnsel, die einen Schlaganfall auslösen können. Sehr schnelle oder langsame Rhythmen können im Extremfall lebensbedrohlich sein.
Ursachen/Risikofaktoren
Zu den möglichen Ursachen zählen Herzkrankheiten, Bluthochdruck, Veränderungen des Herzmuskels oder angeborene Störungen. Auch Stress, Fieber, Elektrolytstörungen, Alkohol, Koffein und bestimmte Medikamente können Auslöser sein. Zu den allgemeinen Risikofaktoren zählen ein höheres Alter, Vorerkrankungen und familiäre Belastung.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er klärt die Art der Rhythmusstörung mit einem EKG, per Langzeitmessung wichtiger Herzfunktionen und weiteren Untersuchungen ab. Je nach Befund kommen Medikamente wie Betablocker, Antiarrhythmika oder Blutverdünner sowie spezielle Eingriffe oder auch Herzschrittmacher infrage.
Das kann man selbst tun: Mögliche Auslöser meiden, verordnete Medikamente regelmäßig einnehmen und auf Warnzeichen achten. Bei anhaltenden Beschwerden, Ohnmacht, Brustschmerz oder neuem Auftreten sollte man nicht selbst behandeln, sondern ärztliche Hilfe suchen.
Bearbeitungsstand: 15.04.2026
Quellenangaben:
Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.