LEUKICHTAN Gel
49,90 €
Sofort lieferbar
Pharmazeutische Informationen
Gel — rezeptfrei.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 01238028
- Darreichungsform:
- Gel (Gel)
- Packungsgröße:
- 120 g
- Marke:
- LEUKICHTAN
- Hersteller:
- Ichthyol-Gesellschaft Cordes Hermanni & Co. (GmbH & Co.) KG
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Die mit dem Arzneimittel behandelte(n) Stelle(n) sollten mit einem Verband bedeckt werden. Zuvor reinigen Sie die betroffene(n) Stelle(n). Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten und Augen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Die Behandlungsdauer sollte jedoch 20 Wochen nicht überschreiten.
Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Anwendungsgebiete
- Nicht infizierte Geschwüre an Bein oder Fuß aufgrund von Durchblutungsstörungen (Ulcus cruris)
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: eine ausreichende Menge (2-2,5mm Strangllänge), Gesamtdosis: 1-2 mal täglich, Zeitpunkt: unabhängig von der Tageszeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff Natriumbituminosulfonat, hell ist ein sulfoniertes Schieferöl. Natriumbituminosulfonat, hell hat eine antibakterielle sowie entzündungshemmende Wirkung und hemmt eine übermäßige Talgdrüsenproduktion.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 36 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Schieferöl (Ichthammol, Ichthyol, Tiroler Steinöl)!
- Antioxidantien (z.B. Butylhydroxyanisol, Butylhydroxytoluol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und Schleimhäute hervorrufen.
- Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Unterschenkelgeschwür
Was ist das? - Definition Unterschenkelgeschwüre (Ulcus cruris) sind chronische, schlecht heilende Wunden am Bein. Als Ursache liegen meist Durchblutungsstörungen zugrunde, aber auch andere Erkrankungen wie Diabetes können die Entstehung und Heilung beeinflussen. Eine gezielte Behandlung der Ursache und eine gute Wundversorgung sind entscheidend für die Heilung.
Krankheitsbild
Ein Unterschenkelgeschwür (Ulcus cruris), umgangssprachlich auch "offenes Bein" genannt, ist eine offene, schlecht heilende und oft schmerzende Wunde am Unterschenkel. Das offene Bein ist kein einheitliches Krankheitsbild, sondern ein Symptom mit unterschiedlichen Ursachen. Die häufigste Ursache sind Gefäßerkrankungen, vor allem venöse Probleme, aber auch arterielle Durchblutungsstörungen. Auch Diabetes kann die Entstehung und Heilung eines Ulcus cruris beeinflussen. Das Unterschenkelgeschwür gehört zu den chronischen Wunden. Eine ärztliche Abklärung und Behandlung der Grunderkrankung sowie eine gute Wundversorgung sind wichtig, um die Wundheilung zu verbessern.
Symptome/Verlauf
Liegen Gefäßerkrankungen zugrunde, kann es an den Beinen zunächst zu unspezifischen Beschwerden kommen, wie Schweregefühl in den Beinen, Dellen und Ödemen oder Hautverfärbungen. Es reichen dann teils schon kleinere Verletzungen, damit sich ein chronisches Geschwür bildet. Die Wunde kann unterschiedlich groß sein, in tiefere Hauschichten eindringen und sich unter Umständen auch infizieren. Je nach Ursache unterscheiden sich Erscheinungsbild und Verlauf. Wenn eine Wunde trotz Behandlung nicht heilt oder stark schmerzt, muss die Ursache erneut überprüft werden.
Folgen/Komplikationen
Ein offenes Bein bedeutet für Betroffene oft eine lange Krankheitsdauer und eine deutlich eingeschränkte Lebensqualität. Die Wunde kann immer wieder aufgehen oder über längere Zeit bestehen bleiben. Erschwert wird die Heilung unter anderem dann, wenn mehrere Ursachen gleichzeitig vorliegen oder sich die Wunde infiziert. Ein Unterschenkelgeschwür kann teils tief ins Gewebe vordringen und dieses zerstören. In schweren Fällen kann es zu ausgeprägten Gewebeschäden kommen, die operative Maßnahmen erforderlich machen.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Ursachen eines offenen Beins sind vielfältig. Meist liegt eine Gefäßerkrankung zugrunde, wie etwa eine chronische Venenschwäche. Daneben kommen unter anderem die periphere arterielle Verschlusskrankheit (Schaufensterkrankheit), Diabetes und immunologisch bedingte Entzündungen an den Gefäßen als Ursache infrage. Risikofaktoren sind je nach Ursache unter anderem höheres Lebensalter, familiäre Veranlagung, Adipositas, frühere Thrombosen oder Bewegungsmangel.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Zunächst ist es wichtig, dass der Arzt mögliche Grunderkrankungen feststellt. Die Behandlung richtet sich dann nach der Ursache. Darüber hinaus muss die Wunde professionell versorgt werden. Zur Wundversorgung gehören geeignete Wundauflagen, die ein feuchtes Wundmilieu unterstützen und möglichst hautverträglich sein sollen. Außerdem ist oft die Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen sinnvoll, etwa aus Hautheilkunde, Gefäßmedizin, Chirurgie, Diabetologie oder weiterer spezialisierter Wundversorgung.
Das kann man selbst tun: Ist eine der genannten Grunderkrankungen bekannt, ist es wichtig auch kleine Wunden immer gut im Blick zu behalten. Heilt eine Wunde schlecht, sollte man unverzüglich einen Arzt aufsuchen. Die Behandlung der Grunderkrankung ist unerlässlich. Abbau von Übergewicht und ausreichend Bewegung können den Krankheitsverlauf mitunter günstig beeinflussen.
Bearbeitungsstand: 31.03.2026
Quellenangaben:
Mutschler, Arzneimittelwirkungen, Wiss.Verl.-Ges., (2008), Aufl. 9 - Wülker, Orthopädie und Unfallchirurgie, Thieme, (2009), 2. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Gel — rezeptfrei.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 01238028
- Darreichungsform:
- Gel (Gel)
- Packungsgröße:
- 120 g
- Marke:
- LEUKICHTAN
- Hersteller:
- Ichthyol-Gesellschaft Cordes Hermanni & Co. (GmbH & Co.) KG
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Die mit dem Arzneimittel behandelte(n) Stelle(n) sollten mit einem Verband bedeckt werden. Zuvor reinigen Sie die betroffene(n) Stelle(n). Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten und Augen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Die Behandlungsdauer sollte jedoch 20 Wochen nicht überschreiten.
Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Anwendungsgebiete
- Nicht infizierte Geschwüre an Bein oder Fuß aufgrund von Durchblutungsstörungen (Ulcus cruris)
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: eine ausreichende Menge (2-2,5mm Strangllänge), Gesamtdosis: 1-2 mal täglich, Zeitpunkt: unabhängig von der Tageszeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff Natriumbituminosulfonat, hell ist ein sulfoniertes Schieferöl. Natriumbituminosulfonat, hell hat eine antibakterielle sowie entzündungshemmende Wirkung und hemmt eine übermäßige Talgdrüsenproduktion.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 36 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Schieferöl (Ichthammol, Ichthyol, Tiroler Steinöl)!
- Antioxidantien (z.B. Butylhydroxyanisol, Butylhydroxytoluol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und Schleimhäute hervorrufen.
- Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Unterschenkelgeschwür
Was ist das? - Definition Unterschenkelgeschwüre (Ulcus cruris) sind chronische, schlecht heilende Wunden am Bein. Als Ursache liegen meist Durchblutungsstörungen zugrunde, aber auch andere Erkrankungen wie Diabetes können die Entstehung und Heilung beeinflussen. Eine gezielte Behandlung der Ursache und eine gute Wundversorgung sind entscheidend für die Heilung.
Krankheitsbild
Ein Unterschenkelgeschwür (Ulcus cruris), umgangssprachlich auch "offenes Bein" genannt, ist eine offene, schlecht heilende und oft schmerzende Wunde am Unterschenkel. Das offene Bein ist kein einheitliches Krankheitsbild, sondern ein Symptom mit unterschiedlichen Ursachen. Die häufigste Ursache sind Gefäßerkrankungen, vor allem venöse Probleme, aber auch arterielle Durchblutungsstörungen. Auch Diabetes kann die Entstehung und Heilung eines Ulcus cruris beeinflussen. Das Unterschenkelgeschwür gehört zu den chronischen Wunden. Eine ärztliche Abklärung und Behandlung der Grunderkrankung sowie eine gute Wundversorgung sind wichtig, um die Wundheilung zu verbessern.
Symptome/Verlauf
Liegen Gefäßerkrankungen zugrunde, kann es an den Beinen zunächst zu unspezifischen Beschwerden kommen, wie Schweregefühl in den Beinen, Dellen und Ödemen oder Hautverfärbungen. Es reichen dann teils schon kleinere Verletzungen, damit sich ein chronisches Geschwür bildet. Die Wunde kann unterschiedlich groß sein, in tiefere Hauschichten eindringen und sich unter Umständen auch infizieren. Je nach Ursache unterscheiden sich Erscheinungsbild und Verlauf. Wenn eine Wunde trotz Behandlung nicht heilt oder stark schmerzt, muss die Ursache erneut überprüft werden.
Folgen/Komplikationen
Ein offenes Bein bedeutet für Betroffene oft eine lange Krankheitsdauer und eine deutlich eingeschränkte Lebensqualität. Die Wunde kann immer wieder aufgehen oder über längere Zeit bestehen bleiben. Erschwert wird die Heilung unter anderem dann, wenn mehrere Ursachen gleichzeitig vorliegen oder sich die Wunde infiziert. Ein Unterschenkelgeschwür kann teils tief ins Gewebe vordringen und dieses zerstören. In schweren Fällen kann es zu ausgeprägten Gewebeschäden kommen, die operative Maßnahmen erforderlich machen.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Ursachen eines offenen Beins sind vielfältig. Meist liegt eine Gefäßerkrankung zugrunde, wie etwa eine chronische Venenschwäche. Daneben kommen unter anderem die periphere arterielle Verschlusskrankheit (Schaufensterkrankheit), Diabetes und immunologisch bedingte Entzündungen an den Gefäßen als Ursache infrage. Risikofaktoren sind je nach Ursache unter anderem höheres Lebensalter, familiäre Veranlagung, Adipositas, frühere Thrombosen oder Bewegungsmangel.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Zunächst ist es wichtig, dass der Arzt mögliche Grunderkrankungen feststellt. Die Behandlung richtet sich dann nach der Ursache. Darüber hinaus muss die Wunde professionell versorgt werden. Zur Wundversorgung gehören geeignete Wundauflagen, die ein feuchtes Wundmilieu unterstützen und möglichst hautverträglich sein sollen. Außerdem ist oft die Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen sinnvoll, etwa aus Hautheilkunde, Gefäßmedizin, Chirurgie, Diabetologie oder weiterer spezialisierter Wundversorgung.
Das kann man selbst tun: Ist eine der genannten Grunderkrankungen bekannt, ist es wichtig auch kleine Wunden immer gut im Blick zu behalten. Heilt eine Wunde schlecht, sollte man unverzüglich einen Arzt aufsuchen. Die Behandlung der Grunderkrankung ist unerlässlich. Abbau von Übergewicht und ausreichend Bewegung können den Krankheitsverlauf mitunter günstig beeinflussen.
Bearbeitungsstand: 31.03.2026
Quellenangaben:
Mutschler, Arzneimittelwirkungen, Wiss.Verl.-Ges., (2008), Aufl. 9 - Wülker, Orthopädie und Unfallchirurgie, Thieme, (2009), 2. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.