LINEZOLID-1A Pharma 600 mg Filmtabletten
999,78 €
Sofort lieferbar
Rezeptpflichtiges Arzneimittel
Dieses Medikament ist rezeptpflichtig. So funktioniert die Rezept-Einlösung:
- Bestellen Sie das Medikament ganz einfach online
- Unser Kurier holt Ihr Rezept bei der Lieferung ab
- Ihre Apotheke löst das Rezept für Sie ein
Pharmazeutische Informationen
Filmtabletten — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 20156193
- Darreichungsform:
- Filmtabletten
- Wirkstoffstärke:
- 600 mg
- Marke:
- LINEZOLID-
- Hersteller:
- BB FARMA S.R.L.
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRLagerungsanforderungen
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
- Import/Reimport:
- Ja
Weitere Hinweise aus der Fachinformation
Es gibt verschiedene Erreger, die eine Erkrankung verursachen können. Ob das Arzneimittel gegen die vorliegende Infektion wirksam ist, kann nur der Arzt entscheiden.
Lungenentzündung
Was ist das? - Definition Die Lungenentzündung ist eine akute oder chronische Entzündung des Lungengewebes. Sie wird meist durch Bakterien, Viren oder seltener durch Pilze ausgelöst. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, kleine Kinder und Personen mit geschwächtem Immunsystem. Unbehandelt kann sie lebensgefährlich sein.
Krankheitsbild
Eine Lungenentzündung betrifft die unteren Atemwege und das Lungengewebe. Sie kann plötzlich auftreten oder sich langsam entwickeln. Je nach Erreger und Gesundheitszustand verläuft sie unterschiedlich schwer. Besonders bei älteren Menschen oder Vorerkrankten kann sie gefährlich werden.
Symptome/Verlauf
Typische Beschwerden sind:
- Plötzliches hohes Fieber
- Schüttelfrost
- Husten mit oder ohne Auswurf
- Atemnot und rasselnde Atemgeräusche
- Schmerzen beim Atmen
- Schwäche und starkes Krankheitsgefühl
- Bläuliche Lippen oder Fingernägel
Bei Säuglingen und älteren Menschen sind die Symptome oft unspezifisch. Der Verlauf hängt vom Erreger und der allgemeinen Verfassung ab. Mit frühzeitiger Behandlung bessern sich die Beschwerden meist innerhalb von zwei bis drei Wochen. Ohne Therapie kann es zu schweren Komplikationen kommen.
Folgen/Komplikationen
Eine unbehandelte Lungenentzündung kann zu Lungenversagen, Blutvergiftung oder Flüssigkeitsansammlung im Brustraum führen. Bei geschwächtem Immunsystem drohen dauerhafte Lungenschäden oder Narbenbildung. Besonders bei älteren Menschen steigt das Risiko für Krankenhausaufenthalte und Langzeitfolgen.
Ursachen/Risikofaktoren
Häufige Auslöser sind:
- Bakterien wie Pneumokokken- Viren wie Influenza oder COVID-19- Pilze bei stark geschwächtem Immunsystem- Einatmen von Fremdkörpern oder Mageninhalt- Zu den Risikofaktoren sind Alter, chronische Erkrankungen, Rauchen, geschwächtes Immunsystem und Krankenhausaufenthalte.- Virale Infekte können den Weg für bakterielle Erreger ebnen.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er hört die Lunge ab, macht ein Röntgenbild und untersucht Blut und Schleim. Bei bakterieller Ursache werden Antibiotika wie Amoxicillin oder Makrolide eingesetzt. Bei Viren helfen nur in Einzelfällen antivirale Mittel. Fiebermittel wie Paracetamol lindern Beschwerden. Sauerstoffgabe, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Atemübungen unterstützen die Genesung.
Das kann man selbst tun: Es helfen Schonung, viel Trinken und Inhalationen. Grenzen sind erreicht bei Atemnot, hohem Fieber oder Verwirrtheit. Dann ist ärztliche Hilfe nötig. Pneumokokken- und Grippeimpfungen können das Risiko für Lungenentzündungen senken. Letztere bieten auch Apotheken an.
Bearbeitungsstand: 13.10.2025
Quellenangaben:
Gerlach, Wagner, Wirth, Innere Medizin für Pflegeberufe, Thieme, (2006), 5. Aufl. - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Pyodermien
Was ist das? - Definition Pyodermien sind eitrige Infektionen der Haut, die durch Bakterien entstehen. Sie können oberflächlich oder tief verlaufen und führen oft zu schmerzhaften entzündeten Hautveränderungen.
Krankheitsbild
Pyodermien umfassen verschiedene Formen bakterieller Hautinfektionen. Häufig verursachen Bakterien wie Staphylokokken oder Streptokokken eitrige Entzündungen, die schnell auftreten und sich ausbreiten können. Die Haut zeigt gerötete schmerzhafte Stellen, die sich oft zu Bläschen, Pusteln oder größeren Abszessen entwickeln. Manche Formen verlaufen ansteckend und treten besonders oft bei kleinen Verletzungen, geschwächter Hautbarriere oder verminderter Abwehrkraft auf.
Symptome Verlauf
Die Beschwerden hängen von Art und Tiefe der Infektion ab. Typische Anzeichen sind:
- Rötung, Überwärmung und Schwellung der betroffenen Hautstellen
- Bildung von Eiter, Pusteln oder Krusten
- Schmerzen und manchmal Fieber oder allgemeines Krankheitsgefühl
Der Verlauf kann mild beginnen und sich rasch verschlimmern, vor allem wenn sich die Bakterien ausbreiten. Unbehandelt können aus kleinen Entzündungen größere eitrige Areale werden, die tiefer ins Gewebe eindringen.
Folgen/Komplikationen
Wird eine Pyodermie nicht rechtzeitig behandelt, kann es zu größeren Abszessen kommen, die chirurgisch eröffnet werden müssen. Mitunter entzünden sich auch Lymphknoten. In seltenen Fällen gelangen die Erreger ins Blut und verursachen schwere Infektionen. Bei häufigen oder großflächigen Pyodermien können Narben oder dauerhafte Hautveränderungen entstehen.
Ursachen/Risikofaktoren
Ursächlich sind meist Bakterien, die über kleine Hautverletzungen eindringen. Begünstigend wirken ein geschwächtes Immunsystem, schlechte Hautpflege, übermäßiges Schwitzen, chronische Hauterkrankungen oder ein enger Hautkontakt in Gemeinschaftseinrichtungen. Auch Diabetes und Durchblutungsstörungen erhöhen das Risiko. Besonders bereits vorgeschädigte Haut reagiert anfälliger und ermöglicht den Erregern leichteres Eindringen.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann lokale oder systemische Therapien einsetzen, je nach Schweregrad insbesondere antibakterielle Mittel. Bei größeren Eiteransammlungen kann eine Öffnung der betroffenen Stellen nötig sein.
Das kann man selbst tun: Auf eine gründliche Hautpflege und saubere Wundversorgung achten und Kratzen vermeiden. Grenzen bestehen, wenn Fieber auftritt, die Rötung sich ausbreitet, starke Schmerzen bestehen oder sich der Eiterherd vergrößert. Dann ist ärztliche Behandlung dringend erforderlich.
Bearbeitungsstand: 02.04.2026
Quellenangaben:
Mutschler, Arzneimittelwirkungen, Wiss.Verl.-Ges., (2008), Aufl. 9 - Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Filmtabletten — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 20156193
- Darreichungsform:
- Filmtabletten
- Wirkstoffstärke:
- 600 mg
- Marke:
- LINEZOLID-
- Hersteller:
- BB FARMA S.R.L.
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRLagerungsanforderungen
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
- Import/Reimport:
- Ja
Weitere Hinweise aus der Fachinformation
Es gibt verschiedene Erreger, die eine Erkrankung verursachen können. Ob das Arzneimittel gegen die vorliegende Infektion wirksam ist, kann nur der Arzt entscheiden.
Lungenentzündung
Was ist das? - Definition Die Lungenentzündung ist eine akute oder chronische Entzündung des Lungengewebes. Sie wird meist durch Bakterien, Viren oder seltener durch Pilze ausgelöst. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, kleine Kinder und Personen mit geschwächtem Immunsystem. Unbehandelt kann sie lebensgefährlich sein.
Krankheitsbild
Eine Lungenentzündung betrifft die unteren Atemwege und das Lungengewebe. Sie kann plötzlich auftreten oder sich langsam entwickeln. Je nach Erreger und Gesundheitszustand verläuft sie unterschiedlich schwer. Besonders bei älteren Menschen oder Vorerkrankten kann sie gefährlich werden.
Symptome/Verlauf
Typische Beschwerden sind:
- Plötzliches hohes Fieber
- Schüttelfrost
- Husten mit oder ohne Auswurf
- Atemnot und rasselnde Atemgeräusche
- Schmerzen beim Atmen
- Schwäche und starkes Krankheitsgefühl
- Bläuliche Lippen oder Fingernägel
Bei Säuglingen und älteren Menschen sind die Symptome oft unspezifisch. Der Verlauf hängt vom Erreger und der allgemeinen Verfassung ab. Mit frühzeitiger Behandlung bessern sich die Beschwerden meist innerhalb von zwei bis drei Wochen. Ohne Therapie kann es zu schweren Komplikationen kommen.
Folgen/Komplikationen
Eine unbehandelte Lungenentzündung kann zu Lungenversagen, Blutvergiftung oder Flüssigkeitsansammlung im Brustraum führen. Bei geschwächtem Immunsystem drohen dauerhafte Lungenschäden oder Narbenbildung. Besonders bei älteren Menschen steigt das Risiko für Krankenhausaufenthalte und Langzeitfolgen.
Ursachen/Risikofaktoren
Häufige Auslöser sind:
- Bakterien wie Pneumokokken- Viren wie Influenza oder COVID-19- Pilze bei stark geschwächtem Immunsystem- Einatmen von Fremdkörpern oder Mageninhalt- Zu den Risikofaktoren sind Alter, chronische Erkrankungen, Rauchen, geschwächtes Immunsystem und Krankenhausaufenthalte.- Virale Infekte können den Weg für bakterielle Erreger ebnen.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er hört die Lunge ab, macht ein Röntgenbild und untersucht Blut und Schleim. Bei bakterieller Ursache werden Antibiotika wie Amoxicillin oder Makrolide eingesetzt. Bei Viren helfen nur in Einzelfällen antivirale Mittel. Fiebermittel wie Paracetamol lindern Beschwerden. Sauerstoffgabe, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Atemübungen unterstützen die Genesung.
Das kann man selbst tun: Es helfen Schonung, viel Trinken und Inhalationen. Grenzen sind erreicht bei Atemnot, hohem Fieber oder Verwirrtheit. Dann ist ärztliche Hilfe nötig. Pneumokokken- und Grippeimpfungen können das Risiko für Lungenentzündungen senken. Letztere bieten auch Apotheken an.
Bearbeitungsstand: 13.10.2025
Quellenangaben:
Gerlach, Wagner, Wirth, Innere Medizin für Pflegeberufe, Thieme, (2006), 5. Aufl. - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Pyodermien
Was ist das? - Definition Pyodermien sind eitrige Infektionen der Haut, die durch Bakterien entstehen. Sie können oberflächlich oder tief verlaufen und führen oft zu schmerzhaften entzündeten Hautveränderungen.
Krankheitsbild
Pyodermien umfassen verschiedene Formen bakterieller Hautinfektionen. Häufig verursachen Bakterien wie Staphylokokken oder Streptokokken eitrige Entzündungen, die schnell auftreten und sich ausbreiten können. Die Haut zeigt gerötete schmerzhafte Stellen, die sich oft zu Bläschen, Pusteln oder größeren Abszessen entwickeln. Manche Formen verlaufen ansteckend und treten besonders oft bei kleinen Verletzungen, geschwächter Hautbarriere oder verminderter Abwehrkraft auf.
Symptome Verlauf
Die Beschwerden hängen von Art und Tiefe der Infektion ab. Typische Anzeichen sind:
- Rötung, Überwärmung und Schwellung der betroffenen Hautstellen
- Bildung von Eiter, Pusteln oder Krusten
- Schmerzen und manchmal Fieber oder allgemeines Krankheitsgefühl
Der Verlauf kann mild beginnen und sich rasch verschlimmern, vor allem wenn sich die Bakterien ausbreiten. Unbehandelt können aus kleinen Entzündungen größere eitrige Areale werden, die tiefer ins Gewebe eindringen.
Folgen/Komplikationen
Wird eine Pyodermie nicht rechtzeitig behandelt, kann es zu größeren Abszessen kommen, die chirurgisch eröffnet werden müssen. Mitunter entzünden sich auch Lymphknoten. In seltenen Fällen gelangen die Erreger ins Blut und verursachen schwere Infektionen. Bei häufigen oder großflächigen Pyodermien können Narben oder dauerhafte Hautveränderungen entstehen.
Ursachen/Risikofaktoren
Ursächlich sind meist Bakterien, die über kleine Hautverletzungen eindringen. Begünstigend wirken ein geschwächtes Immunsystem, schlechte Hautpflege, übermäßiges Schwitzen, chronische Hauterkrankungen oder ein enger Hautkontakt in Gemeinschaftseinrichtungen. Auch Diabetes und Durchblutungsstörungen erhöhen das Risiko. Besonders bereits vorgeschädigte Haut reagiert anfälliger und ermöglicht den Erregern leichteres Eindringen.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann lokale oder systemische Therapien einsetzen, je nach Schweregrad insbesondere antibakterielle Mittel. Bei größeren Eiteransammlungen kann eine Öffnung der betroffenen Stellen nötig sein.
Das kann man selbst tun: Auf eine gründliche Hautpflege und saubere Wundversorgung achten und Kratzen vermeiden. Grenzen bestehen, wenn Fieber auftritt, die Rötung sich ausbreitet, starke Schmerzen bestehen oder sich der Eiterherd vergrößert. Dann ist ärztliche Behandlung dringend erforderlich.
Bearbeitungsstand: 02.04.2026
Quellenangaben:
Mutschler, Arzneimittelwirkungen, Wiss.Verl.-Ges., (2008), Aufl. 9 - Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.