MAGNESIUM VERLA i.v. 20 mmol/10 ml K.z.H.e.Inf.Lsg
17,70 €
Sofort lieferbar
Pharmazeutische Informationen
Infusionslösungskonzentrat — rezeptfrei.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 17638787
- Darreichungsform:
- Infusionslösungskonzentrat (Infusionslösungskonzentrat)
- Packungsgröße:
- 5 Stück
- Marke:
- MAGNESIUM
- Hersteller:
- Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co. KG
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Anwendungsgebiete
- Schwangerschaftsvergiftung und Krämpfe (schwangerschaftsinduziert)
- Vorzeitiges Einsetzen leichter Wehen
- Schwerer Magnesiummangel
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Magnesium ist ein für unseren Körper lebensnotwendiger Mineralstoff, er wird in Form seiner Salze aus der Nahrung aufgenommen. Magnesium spielt eine wichtige Rolle zum Erhalt der Funktionstüchtigkeit von Muskel- und Nervenzellen und ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ein Magnesiummangel kann unter anderem zu Muskelkrämpfen, vor allem in den Waden, und Konzentrationsstörungen führen. Auch der Herzmuskel wird von Magnesium in seiner Funktion unterstützt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Langsamer Puls (Bradykardie)
- Blutdruckabfall
- Erregungsleitungsstörung am Herzen
- Periphere Gefäßerweiterung (Vasodilatation)
- Erbrechen
- Übelkeit
- Kopfschmerzen
- Wärmegefühl
- Schwindel
- Unruhezustände
- Mundtrockenheit
- Kribbeln
- Schwitzen
- Starkes Schwindelgefühl
- Erregung
- Zittern
- Atemstörungen
- Niedriger Blutdruck
- Fehlende oder reduzierte Sehnenreflexe
- Abflachung bzw. Herabsetzung der Atmung durch eine Beeinträchtigung der Atemsteuerung
- Reaktionen an der Einstichstelle
- Durst
- Herzklopfen
- Herzbeschwerden mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)
- Schläfrigkeit
- Verwirrtheit
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Zu hoher Kaliumgehalt im Blut
- Verlängerte Blutungszeit
- Sehstörungen
- Verlangsamung von Herz und Atemtätigkeit
- Venenreizung (reversibel)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Fehlende Urinausscheidung
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Langsamer Puls (Bradykardie)
- Nervenerkrankung mit Muskelerschlaffung (Myasthenia gravis )
- AV-Block (gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer)
- Erregungsleitungsstörung am Herzen
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Gewicht:
- 115 g
- Abmessungen (B × H × L):
- 107 × 24 × 116 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!
Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!
Magnesiummangel
Was ist das? - Definition Magnesiummangel bezeichnet eine zu geringe Menge des lebenswichtigen Mineralstoffs Magnesium im Körper. Magnesium ist unter anderem wichtig für Muskeln, Nerven, Herzfunktion und den Energiestoffwechsel. Fehlt es über längere Zeit, können verschiedene Beschwerden auftreten, die oft unspezifisch beginnen und leicht übersehen werden.
Krankheitsbild
Magnesium ist an vielen Prozessen im Körper beteiligt. Ein Mangel kann entstehen, wenn der Organismus zu wenig Magnesium aufnimmt oder wenn der Bedarf steigt. Ein Defizit trifft besonders Muskeln, Nerven und das Herz. Der Mangel kann schleichend beginnen und bleibt deshalb manchmal lange unbemerkt.
Symptome/Verlauf
Typisch sind zunächst leichte Beschwerden, die sich bei anhaltendem Mangel verstärken können. Zu den häufigen Anzeichen zählen:
- Muskelkrämpfe, vor allem in den Waden
- Muskelschwäche, Zittern oder Zuckungen
- Müdigkeit, innere Unruhe, Schlafstörungen
- Kopfschmerzen Konzentrationsprobleme
Der Verlauf ist sehr unterschiedlich. Wird der Mangel nicht ausgeglichen, können die Beschwerden zunehmen und stärker belasten.
Folgen/Komplikationen
Ein ausgeprägter Magnesiummangel kann ernstere Folgen haben. Dazu zählen Herzrhythmusstörungen, erhöhter Blutdruck und eine gesteigerte Reizbarkeit der Nerven und Muskeln. In schweren Fällen kann es zu Krampfanfällen kommen, besonders wenn weitere Mineralstoffe ebenfalls fehlen.
Ursachen/Risikofaktoren
Häufige Ursachen sind eine einseitige Ernährung, chronischer Durchfall oder Erbrechen. Auch ein erhöhter Bedarf kann eine Rolle spielen, etwa bei starkem Schwitzen, Sport, Stress oder während Schwangerschaft und Stillzeit. Bestimmte Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts sowie einige Arzneimittel können ebenfalls zu einem Mangel beitragen.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann den Magnesiumspiegel im Blut prüfen und je nach Schwere Magnesiumpräparate als Tabletten oder in seltenen Fällen als Infusion empfehlen.
Das kann man selbst tun: Es helfen eine magnesiumreiche Ernährung und bei Bedarf frei erhältliche Magnesiumpräparate aus der Apotheke in empfohlener Dosierung. Bestehen starke Beschwerden, Herzprobleme oder halten die Symptome trotz Maßnahmen an, sollte man nicht selbst behandeln, sondern ärztlichen Rat suchen.
Bearbeitungsstand: 15.04.2026
Quellenangaben:
Biesalski et al, Ernährungsmedizin, Thieme, (2007) - Herold et al., Innere Medizin 2017, (2017)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Infusionslösungskonzentrat — rezeptfrei.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 17638787
- Darreichungsform:
- Infusionslösungskonzentrat (Infusionslösungskonzentrat)
- Packungsgröße:
- 5 Stück
- Marke:
- MAGNESIUM
- Hersteller:
- Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co. KG
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Anwendungsgebiete
- Schwangerschaftsvergiftung und Krämpfe (schwangerschaftsinduziert)
- Vorzeitiges Einsetzen leichter Wehen
- Schwerer Magnesiummangel
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Magnesium ist ein für unseren Körper lebensnotwendiger Mineralstoff, er wird in Form seiner Salze aus der Nahrung aufgenommen. Magnesium spielt eine wichtige Rolle zum Erhalt der Funktionstüchtigkeit von Muskel- und Nervenzellen und ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ein Magnesiummangel kann unter anderem zu Muskelkrämpfen, vor allem in den Waden, und Konzentrationsstörungen führen. Auch der Herzmuskel wird von Magnesium in seiner Funktion unterstützt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Langsamer Puls (Bradykardie)
- Blutdruckabfall
- Erregungsleitungsstörung am Herzen
- Periphere Gefäßerweiterung (Vasodilatation)
- Erbrechen
- Übelkeit
- Kopfschmerzen
- Wärmegefühl
- Schwindel
- Unruhezustände
- Mundtrockenheit
- Kribbeln
- Schwitzen
- Starkes Schwindelgefühl
- Erregung
- Zittern
- Atemstörungen
- Niedriger Blutdruck
- Fehlende oder reduzierte Sehnenreflexe
- Abflachung bzw. Herabsetzung der Atmung durch eine Beeinträchtigung der Atemsteuerung
- Reaktionen an der Einstichstelle
- Durst
- Herzklopfen
- Herzbeschwerden mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)
- Schläfrigkeit
- Verwirrtheit
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Zu hoher Kaliumgehalt im Blut
- Verlängerte Blutungszeit
- Sehstörungen
- Verlangsamung von Herz und Atemtätigkeit
- Venenreizung (reversibel)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Fehlende Urinausscheidung
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Langsamer Puls (Bradykardie)
- Nervenerkrankung mit Muskelerschlaffung (Myasthenia gravis )
- AV-Block (gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer)
- Erregungsleitungsstörung am Herzen
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Gewicht:
- 115 g
- Abmessungen (B × H × L):
- 107 × 24 × 116 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!
Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!
Magnesiummangel
Was ist das? - Definition Magnesiummangel bezeichnet eine zu geringe Menge des lebenswichtigen Mineralstoffs Magnesium im Körper. Magnesium ist unter anderem wichtig für Muskeln, Nerven, Herzfunktion und den Energiestoffwechsel. Fehlt es über längere Zeit, können verschiedene Beschwerden auftreten, die oft unspezifisch beginnen und leicht übersehen werden.
Krankheitsbild
Magnesium ist an vielen Prozessen im Körper beteiligt. Ein Mangel kann entstehen, wenn der Organismus zu wenig Magnesium aufnimmt oder wenn der Bedarf steigt. Ein Defizit trifft besonders Muskeln, Nerven und das Herz. Der Mangel kann schleichend beginnen und bleibt deshalb manchmal lange unbemerkt.
Symptome/Verlauf
Typisch sind zunächst leichte Beschwerden, die sich bei anhaltendem Mangel verstärken können. Zu den häufigen Anzeichen zählen:
- Muskelkrämpfe, vor allem in den Waden
- Muskelschwäche, Zittern oder Zuckungen
- Müdigkeit, innere Unruhe, Schlafstörungen
- Kopfschmerzen Konzentrationsprobleme
Der Verlauf ist sehr unterschiedlich. Wird der Mangel nicht ausgeglichen, können die Beschwerden zunehmen und stärker belasten.
Folgen/Komplikationen
Ein ausgeprägter Magnesiummangel kann ernstere Folgen haben. Dazu zählen Herzrhythmusstörungen, erhöhter Blutdruck und eine gesteigerte Reizbarkeit der Nerven und Muskeln. In schweren Fällen kann es zu Krampfanfällen kommen, besonders wenn weitere Mineralstoffe ebenfalls fehlen.
Ursachen/Risikofaktoren
Häufige Ursachen sind eine einseitige Ernährung, chronischer Durchfall oder Erbrechen. Auch ein erhöhter Bedarf kann eine Rolle spielen, etwa bei starkem Schwitzen, Sport, Stress oder während Schwangerschaft und Stillzeit. Bestimmte Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts sowie einige Arzneimittel können ebenfalls zu einem Mangel beitragen.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann den Magnesiumspiegel im Blut prüfen und je nach Schwere Magnesiumpräparate als Tabletten oder in seltenen Fällen als Infusion empfehlen.
Das kann man selbst tun: Es helfen eine magnesiumreiche Ernährung und bei Bedarf frei erhältliche Magnesiumpräparate aus der Apotheke in empfohlener Dosierung. Bestehen starke Beschwerden, Herzprobleme oder halten die Symptome trotz Maßnahmen an, sollte man nicht selbst behandeln, sondern ärztlichen Rat suchen.
Bearbeitungsstand: 15.04.2026
Quellenangaben:
Biesalski et al, Ernährungsmedizin, Thieme, (2007) - Herold et al., Innere Medizin 2017, (2017)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.