MENJUGATE 10 Mikrogramm Inj.-Susp.i.e.Fertigspr.
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Pharmazeutische Informationen
Injektionssuspension — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 12449834
- Darreichungsform:
- Injektionssuspension (Fertigspritzen)
- Packungsgröße:
- 10 x 0,5 ml
- Marke:
- MENJUGATE
- Hersteller:
- kohlpharma GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal oder unter deren Aufsicht erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Grundimmunisierung: Säuglinge von 2-12 Monaten erhalten 2 Impfdosen in einem Abstand von mindestens 2 Monaten zwischen den Impfungen. Bei Kleinkindern ab 12 Monaten und Erwachsenen wird das Arzneimittel einmalig angewendet.
Auffrischimpfung: bei Säuglingen nach Abschluss der Grundimmunisierung.
Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Besondere Maßnahmen sind deshalb nicht erforderlich.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Grundimmunisierung:
Auffrischimpfung:
Anwendungsgebiete
- Hirnhautentzündung (Meningitis), zur Vorbeugung, (ausgelöst durch Meningokokken)
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Säuglinge von 2-12 Monaten, Einzeldosis: 1 Fertigspritze, Gesamtdosis: 2 Fertigspritzen, Zeitpunkt: unabhängig von der Tageszeit
Personenkreis: Kleinkinder ab 12 Monaten und Erwachsene, Einzeldosis: 1 Fertigspritze, Gesamtdosis: 1 Fertigspritze, Zeitpunkt: unabhängig von der Tageszeit
Personenkreis: Säuglinge von 2-12 Monaten, Einzeldosis: 1 Fertigspritze, Gesamtdosis: 1 Fertigspritze, Zeitpunkt: unabhängig von der Tageszeit
Wirkstoff
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Schläfrigkeit
- Schlafstörungen
- Appetitlosigkeit
- Reizbarkeit, bei Kindern z.B. Schreien, Weinen und Unruhe
- Lokale Reizerscheinungen am Applikationsort, wie:
- Hautrötung
- Wassereinlagerungen (Ödeme)
- Schmerzen am Applikationsort
- Fieber
- Kopfschmerzen
- Gelenkschmerzen
- Muskelschmerzen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Infektionen
- Fieber
- Erhöhte Blutungsneigung
- Thrombozytopenie (Verminderte Anzahl an Blutplättchen)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge in den ersten 2 Lebensmonaten: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Bestellinformationen
- Import/Reimport:
- Ja
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss
- im Kühlschrank
- vor Frost geschützt
- im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!
Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Meningokokken-Meningitis
Was ist das? - Definition Eine Meningokokken Meningitis ist eine akute Entzündung der Hirnhäute, ausgelöst durch Bakterien aus der Gruppe der Meningokokken, vor allem der Erreger Neisseria meningitidis. Die Erkrankung entwickelt sich oft sehr schnell und kann lebensbedrohlich sein.
Krankheitsbild
Bei der Meningokokken Meningitis entzünden sich die schützenden Häute des Gehirns. Die auslösenden Bakterien gelangen meist über den Nasen-Rachen-Raum in den Körper und können sich rasch ausbreiten. Die Beschwerden beginnen oft plötzlich und verschlechtern sich innerhalb kurzer Zeit. Die Erkrankung gilt als medizinischer Notfall, da sie den gesamten Organismus stark belasten kann.
Symptome/Verlauf
Die Symptome treten häufig innerhalb weniger Stunden auf. Typisch sind starke Kopfschmerzen, Fieber, Nackensteifigkeit und ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl. Manche Betroffene entwickeln kleine rötliche Hautflecken. Der Verlauf kann sehr schnell kritisch werden, da die Entzündung oft rasch fortschreitet und wichtige Körperfunktionen beeinträchtigt.
Folgen/Komplikationen
Unbehandelt kann die Erkrankung zu schweren Schäden führen. Möglich sind Bewusstseinsstörungen, Krampfanfälle oder eine Blutvergiftung. Besonders gefährlich ist eine schnelle Verschlechterung von Atmung und Kreislauf. Auch nach überstandener Erkrankung besteht das Risiko für Folgeschäden wie Hörstörungen oder neurologische Einschränkungen.
Ursachen/Risikofaktoren
Meistens löst das Bakterium Neisseria meningitidis eine Meningokokken Meningitis aus. Die Erreger können im Nasen-Rachen-Raum gesunder Menschen vorkommen und werden durch engen Kontakt übertragen. Zu den Risikofaktoren für eine Infektion zählen:
- Abwehrschwäche
- enger Kontakt zu Erkrankten
- Aufenthalt in Gemeinschaftseinrichtungen
- fehlende Impfungen
Die Erkrankung kann jedoch auch ohne erkennbare Risikofaktoren auftreten.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er beginnt sofort mit Antibiotika zu behandeln und stabilisiert bei Bedarf Kreislauf und Atmung.
Das kann man selbst tun: Vorbeugend die empfohlenen Impfungen nutzen. Bei Verdacht auf eine Infektion unverzüglich medizinische Hilfe suchen. Grenzen bestehen, sobald Fieber, starke Kopfschmerzen oder Nackensteifigkeit auftreten. Dann ist eine sofortige Behandlung in einer Klinik notwendig.
Bearbeitungsstand: 24.03.2026
Quellenangabe:
Hahn, Kaufmann, Schulz, Suerbaum, Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie, Springer, (2009), 6.Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Injektionssuspension — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 12449834
- Darreichungsform:
- Injektionssuspension (Fertigspritzen)
- Packungsgröße:
- 10 x 0,5 ml
- Marke:
- MENJUGATE
- Hersteller:
- kohlpharma GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal oder unter deren Aufsicht erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Grundimmunisierung: Säuglinge von 2-12 Monaten erhalten 2 Impfdosen in einem Abstand von mindestens 2 Monaten zwischen den Impfungen. Bei Kleinkindern ab 12 Monaten und Erwachsenen wird das Arzneimittel einmalig angewendet.
Auffrischimpfung: bei Säuglingen nach Abschluss der Grundimmunisierung.
Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Besondere Maßnahmen sind deshalb nicht erforderlich.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Grundimmunisierung:
Auffrischimpfung:
Anwendungsgebiete
- Hirnhautentzündung (Meningitis), zur Vorbeugung, (ausgelöst durch Meningokokken)
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Säuglinge von 2-12 Monaten, Einzeldosis: 1 Fertigspritze, Gesamtdosis: 2 Fertigspritzen, Zeitpunkt: unabhängig von der Tageszeit
Personenkreis: Kleinkinder ab 12 Monaten und Erwachsene, Einzeldosis: 1 Fertigspritze, Gesamtdosis: 1 Fertigspritze, Zeitpunkt: unabhängig von der Tageszeit
Personenkreis: Säuglinge von 2-12 Monaten, Einzeldosis: 1 Fertigspritze, Gesamtdosis: 1 Fertigspritze, Zeitpunkt: unabhängig von der Tageszeit
Wirkstoff
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Schläfrigkeit
- Schlafstörungen
- Appetitlosigkeit
- Reizbarkeit, bei Kindern z.B. Schreien, Weinen und Unruhe
- Lokale Reizerscheinungen am Applikationsort, wie:
- Hautrötung
- Wassereinlagerungen (Ödeme)
- Schmerzen am Applikationsort
- Fieber
- Kopfschmerzen
- Gelenkschmerzen
- Muskelschmerzen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Infektionen
- Fieber
- Erhöhte Blutungsneigung
- Thrombozytopenie (Verminderte Anzahl an Blutplättchen)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge in den ersten 2 Lebensmonaten: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Bestellinformationen
- Import/Reimport:
- Ja
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss
- im Kühlschrank
- vor Frost geschützt
- im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!
Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Meningokokken-Meningitis
Was ist das? - Definition Eine Meningokokken Meningitis ist eine akute Entzündung der Hirnhäute, ausgelöst durch Bakterien aus der Gruppe der Meningokokken, vor allem der Erreger Neisseria meningitidis. Die Erkrankung entwickelt sich oft sehr schnell und kann lebensbedrohlich sein.
Krankheitsbild
Bei der Meningokokken Meningitis entzünden sich die schützenden Häute des Gehirns. Die auslösenden Bakterien gelangen meist über den Nasen-Rachen-Raum in den Körper und können sich rasch ausbreiten. Die Beschwerden beginnen oft plötzlich und verschlechtern sich innerhalb kurzer Zeit. Die Erkrankung gilt als medizinischer Notfall, da sie den gesamten Organismus stark belasten kann.
Symptome/Verlauf
Die Symptome treten häufig innerhalb weniger Stunden auf. Typisch sind starke Kopfschmerzen, Fieber, Nackensteifigkeit und ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl. Manche Betroffene entwickeln kleine rötliche Hautflecken. Der Verlauf kann sehr schnell kritisch werden, da die Entzündung oft rasch fortschreitet und wichtige Körperfunktionen beeinträchtigt.
Folgen/Komplikationen
Unbehandelt kann die Erkrankung zu schweren Schäden führen. Möglich sind Bewusstseinsstörungen, Krampfanfälle oder eine Blutvergiftung. Besonders gefährlich ist eine schnelle Verschlechterung von Atmung und Kreislauf. Auch nach überstandener Erkrankung besteht das Risiko für Folgeschäden wie Hörstörungen oder neurologische Einschränkungen.
Ursachen/Risikofaktoren
Meistens löst das Bakterium Neisseria meningitidis eine Meningokokken Meningitis aus. Die Erreger können im Nasen-Rachen-Raum gesunder Menschen vorkommen und werden durch engen Kontakt übertragen. Zu den Risikofaktoren für eine Infektion zählen:
- Abwehrschwäche
- enger Kontakt zu Erkrankten
- Aufenthalt in Gemeinschaftseinrichtungen
- fehlende Impfungen
Die Erkrankung kann jedoch auch ohne erkennbare Risikofaktoren auftreten.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er beginnt sofort mit Antibiotika zu behandeln und stabilisiert bei Bedarf Kreislauf und Atmung.
Das kann man selbst tun: Vorbeugend die empfohlenen Impfungen nutzen. Bei Verdacht auf eine Infektion unverzüglich medizinische Hilfe suchen. Grenzen bestehen, sobald Fieber, starke Kopfschmerzen oder Nackensteifigkeit auftreten. Dann ist eine sofortige Behandlung in einer Klinik notwendig.
Bearbeitungsstand: 24.03.2026
Quellenangabe:
Hahn, Kaufmann, Schulz, Suerbaum, Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie, Springer, (2009), 6.Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.