MENVEO Injektionslösung Durchstechflasche
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Pharmazeutische Informationen
Injektionslösung — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 19726047
- Darreichungsform:
- Injektionslösung (Injektionslösung)
- Packungsgröße:
- 0,5 ml
- Marke:
- MENVEO
- Hersteller:
- GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal oder unter deren Aufsicht erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel wird einmalig angewendet. Die Notwendigkeit und der Zeitpunkt einer Auffrischimpfung sind von Ihrem Arzt entsprechend der nationalen Impfempfehlungen festzulegen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Anwendungsgebiete
- Hirnhautentzündung (Meningitis), zur Vorbeugung, (ausgelöst durch Meningokokken)
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Kinder ab 2 Jahren und Erwachsene, Einzeldosis: 0,5 ml, Gesamtdosis: 0,5 ml, Zeitpunkt: unabhängig von der Tageszeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Das Arzneimittel ist ein Impfstoff und wird zur Vorbeugung gegen Erkrankungen gegeben, die von bestimmten Bakterien, den Meningokokken, ausgelöst werden. Er enthält Teile diese Bakterien, ohne ihre krankmachenden Eigenschaften. Nach Gabe des Impfstoffes bildet der Körper körpereigene Schutzstoffe (sog. Antikörper) gegen Meningokokken. Nach einigen Jahren geht dieser Schutz wieder verloren und die Impfung muss aufgefrischt werden.
Nebenwirkungen
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- - Übelkeit
- - Erbrechen
- - Durchfälle
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Lokale Reizerscheinungen am Applikationsort, wie:
- - Juckende Einstichstelle der Injektion
- - Hautrötung um die Einstichstelle herum
- - Verhärtung an der Einstichstelle (Injektionsstelle)
- - Schmerzen an der Einstichstelle
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- - Hautausschlag
- Fieber
- Schüttelfrost
- Unwohlsein
- Muskelschmerzen
- Gelenkschmerzen
- Störung des Essverhaltens
- Schläfrigkeit
- Reizbarkeit, bei Kindern z.B. Schreien, Weinen und Unruhe
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Infektionen
- Fieber
- Erhöhte Blutungsneigung
- Thrombozytopenie (Verminderte Anzahl an Blutplättchen)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Abmessungen (B × H × L):
- 24 × 133 × 42 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss
- im Kühlschrank
- vor Frost geschützt
- im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!
Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Meningokokken-Meningitis
Was ist das? - Definition Eine Meningokokken Meningitis ist eine akute Entzündung der Hirnhäute, ausgelöst durch Bakterien aus der Gruppe der Meningokokken, vor allem der Erreger Neisseria meningitidis. Die Erkrankung entwickelt sich oft sehr schnell und kann lebensbedrohlich sein.
Krankheitsbild
Bei der Meningokokken Meningitis entzünden sich die schützenden Häute des Gehirns. Die auslösenden Bakterien gelangen meist über den Nasen-Rachen-Raum in den Körper und können sich rasch ausbreiten. Die Beschwerden beginnen oft plötzlich und verschlechtern sich innerhalb kurzer Zeit. Die Erkrankung gilt als medizinischer Notfall, da sie den gesamten Organismus stark belasten kann.
Symptome/Verlauf
Die Symptome treten häufig innerhalb weniger Stunden auf. Typisch sind starke Kopfschmerzen, Fieber, Nackensteifigkeit und ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl. Manche Betroffene entwickeln kleine rötliche Hautflecken. Der Verlauf kann sehr schnell kritisch werden, da die Entzündung oft rasch fortschreitet und wichtige Körperfunktionen beeinträchtigt.
Folgen/Komplikationen
Unbehandelt kann die Erkrankung zu schweren Schäden führen. Möglich sind Bewusstseinsstörungen, Krampfanfälle oder eine Blutvergiftung. Besonders gefährlich ist eine schnelle Verschlechterung von Atmung und Kreislauf. Auch nach überstandener Erkrankung besteht das Risiko für Folgeschäden wie Hörstörungen oder neurologische Einschränkungen.
Ursachen/Risikofaktoren
Meistens löst das Bakterium Neisseria meningitidis eine Meningokokken Meningitis aus. Die Erreger können im Nasen-Rachen-Raum gesunder Menschen vorkommen und werden durch engen Kontakt übertragen. Zu den Risikofaktoren für eine Infektion zählen:
- Abwehrschwäche
- enger Kontakt zu Erkrankten
- Aufenthalt in Gemeinschaftseinrichtungen
- fehlende Impfungen
Die Erkrankung kann jedoch auch ohne erkennbare Risikofaktoren auftreten.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er beginnt sofort mit Antibiotika zu behandeln und stabilisiert bei Bedarf Kreislauf und Atmung.
Das kann man selbst tun: Vorbeugend die empfohlenen Impfungen nutzen. Bei Verdacht auf eine Infektion unverzüglich medizinische Hilfe suchen. Grenzen bestehen, sobald Fieber, starke Kopfschmerzen oder Nackensteifigkeit auftreten. Dann ist eine sofortige Behandlung in einer Klinik notwendig.
Bearbeitungsstand: 24.03.2026
Quellenangabe:
Hahn, Kaufmann, Schulz, Suerbaum, Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie, Springer, (2009), 6.Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Injektionslösung — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 19726047
- Darreichungsform:
- Injektionslösung (Injektionslösung)
- Packungsgröße:
- 0,5 ml
- Marke:
- MENVEO
- Hersteller:
- GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal oder unter deren Aufsicht erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel wird einmalig angewendet. Die Notwendigkeit und der Zeitpunkt einer Auffrischimpfung sind von Ihrem Arzt entsprechend der nationalen Impfempfehlungen festzulegen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Anwendungsgebiete
- Hirnhautentzündung (Meningitis), zur Vorbeugung, (ausgelöst durch Meningokokken)
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Kinder ab 2 Jahren und Erwachsene, Einzeldosis: 0,5 ml, Gesamtdosis: 0,5 ml, Zeitpunkt: unabhängig von der Tageszeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Das Arzneimittel ist ein Impfstoff und wird zur Vorbeugung gegen Erkrankungen gegeben, die von bestimmten Bakterien, den Meningokokken, ausgelöst werden. Er enthält Teile diese Bakterien, ohne ihre krankmachenden Eigenschaften. Nach Gabe des Impfstoffes bildet der Körper körpereigene Schutzstoffe (sog. Antikörper) gegen Meningokokken. Nach einigen Jahren geht dieser Schutz wieder verloren und die Impfung muss aufgefrischt werden.
Nebenwirkungen
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- - Übelkeit
- - Erbrechen
- - Durchfälle
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Lokale Reizerscheinungen am Applikationsort, wie:
- - Juckende Einstichstelle der Injektion
- - Hautrötung um die Einstichstelle herum
- - Verhärtung an der Einstichstelle (Injektionsstelle)
- - Schmerzen an der Einstichstelle
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- - Hautausschlag
- Fieber
- Schüttelfrost
- Unwohlsein
- Muskelschmerzen
- Gelenkschmerzen
- Störung des Essverhaltens
- Schläfrigkeit
- Reizbarkeit, bei Kindern z.B. Schreien, Weinen und Unruhe
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Infektionen
- Fieber
- Erhöhte Blutungsneigung
- Thrombozytopenie (Verminderte Anzahl an Blutplättchen)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Abmessungen (B × H × L):
- 24 × 133 × 42 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss
- im Kühlschrank
- vor Frost geschützt
- im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!
Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Meningokokken-Meningitis
Was ist das? - Definition Eine Meningokokken Meningitis ist eine akute Entzündung der Hirnhäute, ausgelöst durch Bakterien aus der Gruppe der Meningokokken, vor allem der Erreger Neisseria meningitidis. Die Erkrankung entwickelt sich oft sehr schnell und kann lebensbedrohlich sein.
Krankheitsbild
Bei der Meningokokken Meningitis entzünden sich die schützenden Häute des Gehirns. Die auslösenden Bakterien gelangen meist über den Nasen-Rachen-Raum in den Körper und können sich rasch ausbreiten. Die Beschwerden beginnen oft plötzlich und verschlechtern sich innerhalb kurzer Zeit. Die Erkrankung gilt als medizinischer Notfall, da sie den gesamten Organismus stark belasten kann.
Symptome/Verlauf
Die Symptome treten häufig innerhalb weniger Stunden auf. Typisch sind starke Kopfschmerzen, Fieber, Nackensteifigkeit und ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl. Manche Betroffene entwickeln kleine rötliche Hautflecken. Der Verlauf kann sehr schnell kritisch werden, da die Entzündung oft rasch fortschreitet und wichtige Körperfunktionen beeinträchtigt.
Folgen/Komplikationen
Unbehandelt kann die Erkrankung zu schweren Schäden führen. Möglich sind Bewusstseinsstörungen, Krampfanfälle oder eine Blutvergiftung. Besonders gefährlich ist eine schnelle Verschlechterung von Atmung und Kreislauf. Auch nach überstandener Erkrankung besteht das Risiko für Folgeschäden wie Hörstörungen oder neurologische Einschränkungen.
Ursachen/Risikofaktoren
Meistens löst das Bakterium Neisseria meningitidis eine Meningokokken Meningitis aus. Die Erreger können im Nasen-Rachen-Raum gesunder Menschen vorkommen und werden durch engen Kontakt übertragen. Zu den Risikofaktoren für eine Infektion zählen:
- Abwehrschwäche
- enger Kontakt zu Erkrankten
- Aufenthalt in Gemeinschaftseinrichtungen
- fehlende Impfungen
Die Erkrankung kann jedoch auch ohne erkennbare Risikofaktoren auftreten.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er beginnt sofort mit Antibiotika zu behandeln und stabilisiert bei Bedarf Kreislauf und Atmung.
Das kann man selbst tun: Vorbeugend die empfohlenen Impfungen nutzen. Bei Verdacht auf eine Infektion unverzüglich medizinische Hilfe suchen. Grenzen bestehen, sobald Fieber, starke Kopfschmerzen oder Nackensteifigkeit auftreten. Dann ist eine sofortige Behandlung in einer Klinik notwendig.
Bearbeitungsstand: 24.03.2026
Quellenangabe:
Hahn, Kaufmann, Schulz, Suerbaum, Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie, Springer, (2009), 6.Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.