MOLEVAC Suspension
36,74 €
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Pharmazeutische Informationen
Suspension zum Einnehmen — rezeptfrei.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 00683507
- Darreichungsform:
- Suspension zum Einnehmen (Suspension zum Einnehmen)
- Packungsgröße:
- 25 ml
- Marke:
- MOLEVAC
- Hersteller:
- INFECTOPHARM Arzn.u.Consilium GmbH
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Bei Kindern kann die Suspension mit Wasser oder Fruchtsaft verdünnt gegeben werden. Vor Gebrauch gut schütteln.
Dauer der Anwendung?
Die Behandlung sollte nach 2-4 Wochen wiederholt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und zu Kopfschmerzen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Das Arzneimittel wird von Ihrem Arzt entsprechend dem Körpergewicht dosiert.
Folgende Orientierungshilfe wird gegeben:
Kinder ab 1 Jahr, Jugendliche und Erwachsene erhalten 5ml Suspension pro 10kg Körpergewicht in der Regel als Einmaldosis unabhängig von der Mahlzeit.
Wenn Sie eine größere Menge Suspension einnehmen müssen, verteilen Sie die Einmaldosis auf drei Portionen vor, während und nach der Mahlzeit.
Höchstdosis: Eine Dosis von 40 ml Suspension (auch bei einem Körpergewicht von 80 kg) darf nicht überschritten werden.
Dosierhilfe: Dem Arzneimittel liegt für eine korrekte Dosierung ein Messbehältnis bei.
Anwendungsgebiete
- Madenwurminfektion
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff hemmt bei Madenwürmern (Oxyuren) die Aufnahme von Glucose. Dadurch kommt es zu einer Störung des Stoffwechsels der Madenwürmer, was in der Folge zum Absterben der Parasiten führt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Kopfschmerzen
- Durchfall durch Arzneimittel
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Leberschäden
- Entzündliche Darmerkrankung
- Nierenversagen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Während der Behandlung sind geeignete schwangerschaftsverhütende Maßnahmen durchzuführen.
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Benzylalkohol: Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen bei Neugeborenen und Kindern (bis zu 3 Jahren). Vorsicht bei Schwangeren, Stillenden und bei Einschränkungen der Leber- oder Nierenfunktion.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Weitere Hinweise aus der Fachinformation
Auch Kontaktpersonen sollten hinsichtlich einer Infektion untersucht und erforderlichenfalls behandelt werden.
Nur eine gründliche Reinigung aller Lebensbereiche (Wohnung, Arbeitsstätte, Sanitärbereiche) und der Kleidung, sowie der Hände kann die Wurmeier beseitigen und einer Reinfektion vorbeugen.
Madenwürmer
Was ist das? - Definition Madenwürmer sind kleine parasitäre Darmwürmer, die vor allem bei Kindern vorkommen. Sie leben im unteren Darm und legen ihre Eier in der Analregion ab. Typisch ist starker Juckreiz, besonders nachts. Die Infektion ist unangenehm, aber in der Regel harmlos und gut behandelbar.
Krankheitsbild
Eine Infektion mit Madenwürmern entsteht, wenn winzige Eier über Hände, Gegenstände oder Lebensmittel in den Mund gelangen. Die Würmer entwickeln sich im Darm und wandern zur Analregion, um dort Eier abzulegen. Die Erkrankung ist sehr ansteckend und verbreitet sich häufig innerhalb von Familien oder Gemeinschaftseinrichtungen. Die Würmer selbst sind weißlich und wenige Millimeter lang.
Symptome/Verlauf
Das häufigste Symptom ist starker nächtlicher Juckreiz am After. Manche Betroffene schlafen schlechter oder sind tagsüber unruhig. Gelegentlich werden kleine weiße Würmer im Stuhl oder an der Analregion sichtbar. Der Verlauf ist meist unkompliziert, kann aber wiederkehren, wenn Eier erneut aufgenommen werden.
Folgen/Komplikationen
Madenwürmer verursachen selten ernsthafte Komplikationen. Der anhaltende Juckreiz kann jedoch zu Hautreizungen oder kleinen Entzündungen führen, wenn stark gekratzt wird. In seltenen Fällen können die Würmer in den Genitalbereich wandern und dort Reizungen auslösen. Die größte Belastung entsteht meist durch den Juckreiz und die wiederkehrenden Infektionen.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Infektion erfolgt durch Aufnahme der Eier über verunreinigte Hände oder Oberflächen. Besonders gefährdet sind Kinder, da sie häufiger Dinge berühren und sich ins Gesicht fassen. Wichtige Risikofaktoren sind:
- Enge Gemeinschaften wie Kitas oder Schulen
- Unzureichende Handhygiene
- Nägelkauen oder Daumenlutschen
- Gemeinsame Nutzung von Handtüchern oder Bettwäsche
- Unregelmäßiges Waschen von Schlafkleidung oder Bettzeug
Das kann helfen
-
Das macht der Arzt: Er behandelt Madenwürmer meist mit Medikamenten aus der Gruppe der Wurmmittel, die den Parasiten zuverlässig beseitigen. Zusätzlich ist gründliche Hygiene wichtig, etwa häufiges Händewaschen, täglicher Wäschewechsel und Reinigen der Umgebung.
Das kann man selbst tun: Durch kurze Fingernägel und regelmäßiges Waschen von Bettwäsche lässt sich die Behandlung unterstützen. Grenzen bestehen, wenn der Juckreiz stark bleibt, die Infektion immer wiederkehrt oder mehrere Familienmitglieder betroffen sind. Dann ist eine ärztliche Behandlung unbedingt notwendig.
Bearbeitungsstand: 06.05.2026
Quellenangabe:
Avoxa Content Service, Quelle beim Autor, 2026
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Suspension zum Einnehmen — rezeptfrei.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 00683507
- Darreichungsform:
- Suspension zum Einnehmen (Suspension zum Einnehmen)
- Packungsgröße:
- 25 ml
- Marke:
- MOLEVAC
- Hersteller:
- INFECTOPHARM Arzn.u.Consilium GmbH
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Bei Kindern kann die Suspension mit Wasser oder Fruchtsaft verdünnt gegeben werden. Vor Gebrauch gut schütteln.
Dauer der Anwendung?
Die Behandlung sollte nach 2-4 Wochen wiederholt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und zu Kopfschmerzen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Das Arzneimittel wird von Ihrem Arzt entsprechend dem Körpergewicht dosiert.
Folgende Orientierungshilfe wird gegeben:
Kinder ab 1 Jahr, Jugendliche und Erwachsene erhalten 5ml Suspension pro 10kg Körpergewicht in der Regel als Einmaldosis unabhängig von der Mahlzeit.
Wenn Sie eine größere Menge Suspension einnehmen müssen, verteilen Sie die Einmaldosis auf drei Portionen vor, während und nach der Mahlzeit.
Höchstdosis: Eine Dosis von 40 ml Suspension (auch bei einem Körpergewicht von 80 kg) darf nicht überschritten werden.
Dosierhilfe: Dem Arzneimittel liegt für eine korrekte Dosierung ein Messbehältnis bei.
Anwendungsgebiete
- Madenwurminfektion
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff hemmt bei Madenwürmern (Oxyuren) die Aufnahme von Glucose. Dadurch kommt es zu einer Störung des Stoffwechsels der Madenwürmer, was in der Folge zum Absterben der Parasiten führt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Kopfschmerzen
- Durchfall durch Arzneimittel
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Leberschäden
- Entzündliche Darmerkrankung
- Nierenversagen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Während der Behandlung sind geeignete schwangerschaftsverhütende Maßnahmen durchzuführen.
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Benzylalkohol: Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen bei Neugeborenen und Kindern (bis zu 3 Jahren). Vorsicht bei Schwangeren, Stillenden und bei Einschränkungen der Leber- oder Nierenfunktion.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Weitere Hinweise aus der Fachinformation
Auch Kontaktpersonen sollten hinsichtlich einer Infektion untersucht und erforderlichenfalls behandelt werden.
Nur eine gründliche Reinigung aller Lebensbereiche (Wohnung, Arbeitsstätte, Sanitärbereiche) und der Kleidung, sowie der Hände kann die Wurmeier beseitigen und einer Reinfektion vorbeugen.
Madenwürmer
Was ist das? - Definition Madenwürmer sind kleine parasitäre Darmwürmer, die vor allem bei Kindern vorkommen. Sie leben im unteren Darm und legen ihre Eier in der Analregion ab. Typisch ist starker Juckreiz, besonders nachts. Die Infektion ist unangenehm, aber in der Regel harmlos und gut behandelbar.
Krankheitsbild
Eine Infektion mit Madenwürmern entsteht, wenn winzige Eier über Hände, Gegenstände oder Lebensmittel in den Mund gelangen. Die Würmer entwickeln sich im Darm und wandern zur Analregion, um dort Eier abzulegen. Die Erkrankung ist sehr ansteckend und verbreitet sich häufig innerhalb von Familien oder Gemeinschaftseinrichtungen. Die Würmer selbst sind weißlich und wenige Millimeter lang.
Symptome/Verlauf
Das häufigste Symptom ist starker nächtlicher Juckreiz am After. Manche Betroffene schlafen schlechter oder sind tagsüber unruhig. Gelegentlich werden kleine weiße Würmer im Stuhl oder an der Analregion sichtbar. Der Verlauf ist meist unkompliziert, kann aber wiederkehren, wenn Eier erneut aufgenommen werden.
Folgen/Komplikationen
Madenwürmer verursachen selten ernsthafte Komplikationen. Der anhaltende Juckreiz kann jedoch zu Hautreizungen oder kleinen Entzündungen führen, wenn stark gekratzt wird. In seltenen Fällen können die Würmer in den Genitalbereich wandern und dort Reizungen auslösen. Die größte Belastung entsteht meist durch den Juckreiz und die wiederkehrenden Infektionen.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Infektion erfolgt durch Aufnahme der Eier über verunreinigte Hände oder Oberflächen. Besonders gefährdet sind Kinder, da sie häufiger Dinge berühren und sich ins Gesicht fassen. Wichtige Risikofaktoren sind:
- Enge Gemeinschaften wie Kitas oder Schulen
- Unzureichende Handhygiene
- Nägelkauen oder Daumenlutschen
- Gemeinsame Nutzung von Handtüchern oder Bettwäsche
- Unregelmäßiges Waschen von Schlafkleidung oder Bettzeug
Das kann helfen
-
Das macht der Arzt: Er behandelt Madenwürmer meist mit Medikamenten aus der Gruppe der Wurmmittel, die den Parasiten zuverlässig beseitigen. Zusätzlich ist gründliche Hygiene wichtig, etwa häufiges Händewaschen, täglicher Wäschewechsel und Reinigen der Umgebung.
Das kann man selbst tun: Durch kurze Fingernägel und regelmäßiges Waschen von Bettwäsche lässt sich die Behandlung unterstützen. Grenzen bestehen, wenn der Juckreiz stark bleibt, die Infektion immer wiederkehrt oder mehrere Familienmitglieder betroffen sind. Dann ist eine ärztliche Behandlung unbedingt notwendig.
Bearbeitungsstand: 06.05.2026
Quellenangabe:
Avoxa Content Service, Quelle beim Autor, 2026
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.