MRESVIA Injektionsdispersion i.e.Fertigspritze
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Pharmazeutische Informationen
Injektionsdispersion — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 19373643
- Darreichungsform:
- Injektionsdispersion (Fertigspritzen)
- Packungsgröße:
- 10 x 0,5 ml
- Marke:
- MRESVIA
- Hersteller:
- Moderna Netherlands B.V.
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal oder unter deren Aufsicht erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel wird einmalig angewendet.
Überdosierung?
Überdosierungserscheinungen sind derzeit nicht bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Anwendungsgebiete
- Lungenentzündung (Pneumonie) durch Infektion mit dem Respiratorischen-Synzytial-Virus, zur Vorbeugung
- Lungenentzündung (Pneumonie) durch Infektion mit dem Respiratorischen-Synzytial-Virus, zur Vorbeugung, bei Patienten mit erhöhtem Risiko
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Fertigspritze, Gesamtdosis: 1 Fertigspritze, Zeitpunkt: unabhängig von der Tageszeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Das Arzneimittel ist ein Impfstoff und wird zur Vorbeugung gegen das Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV) gegeben. RSV ist ein verbreitetes Atemwegsvirus.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Vergrößerung der Lympknoten
- Kopfschmerzen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Muskelschmerzen
- Gelenkschmerzen
- Schmerzen an der Einstichstelle der Injektion
- Müdigkeit
- Schüttelfrost
- Fieber
- Hautrötung an der Einstichstelle der Injektion
- Schwellung an der Einstichstelle der Injektion
- Verhärtung an der Einstichstelle (Injektionsstelle)
- Überempfindlichkeit
- Schwindelgefühl
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Gewicht:
- 86 g
- Abmessungen (B × H × L):
- 102 × 35 × 110 mm
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden.
Das Arzneimittel muss tiefgekühlt bei -40°C bis -15°C aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!
Wird das Arzneimittel im Kühlschrank aufbewahrt, darf es nach Anbruch/Zubereitung höchstens 30 Tage verwendet werden!
Wird das Arzneimittel bei Raumtemperatur aufbewahrt, darf es nach Anbruch/Zubereitung höchstens 24 Stunden verwendet werden und ist vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) aufzubewahren!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
Lungenentzündung
Was ist das? - Definition Die Lungenentzündung ist eine akute oder chronische Entzündung des Lungengewebes. Sie wird meist durch Bakterien, Viren oder seltener durch Pilze ausgelöst. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, kleine Kinder und Personen mit geschwächtem Immunsystem. Unbehandelt kann sie lebensgefährlich sein.
Krankheitsbild
Eine Lungenentzündung betrifft die unteren Atemwege und das Lungengewebe. Sie kann plötzlich auftreten oder sich langsam entwickeln. Je nach Erreger und Gesundheitszustand verläuft sie unterschiedlich schwer. Besonders bei älteren Menschen oder Vorerkrankten kann sie gefährlich werden.
Symptome/Verlauf
Typische Beschwerden sind:
- Plötzliches hohes Fieber
- Schüttelfrost
- Husten mit oder ohne Auswurf
- Atemnot und rasselnde Atemgeräusche
- Schmerzen beim Atmen
- Schwäche und starkes Krankheitsgefühl
- Bläuliche Lippen oder Fingernägel
Bei Säuglingen und älteren Menschen sind die Symptome oft unspezifisch. Der Verlauf hängt vom Erreger und der allgemeinen Verfassung ab. Mit frühzeitiger Behandlung bessern sich die Beschwerden meist innerhalb von zwei bis drei Wochen. Ohne Therapie kann es zu schweren Komplikationen kommen.
Folgen/Komplikationen
Eine unbehandelte Lungenentzündung kann zu Lungenversagen, Blutvergiftung oder Flüssigkeitsansammlung im Brustraum führen. Bei geschwächtem Immunsystem drohen dauerhafte Lungenschäden oder Narbenbildung. Besonders bei älteren Menschen steigt das Risiko für Krankenhausaufenthalte und Langzeitfolgen.
Ursachen/Risikofaktoren
Häufige Auslöser sind:
- Bakterien wie Pneumokokken- Viren wie Influenza oder COVID-19- Pilze bei stark geschwächtem Immunsystem- Einatmen von Fremdkörpern oder Mageninhalt- Zu den Risikofaktoren sind Alter, chronische Erkrankungen, Rauchen, geschwächtes Immunsystem und Krankenhausaufenthalte.- Virale Infekte können den Weg für bakterielle Erreger ebnen.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er hört die Lunge ab, macht ein Röntgenbild und untersucht Blut und Schleim. Bei bakterieller Ursache werden Antibiotika wie Amoxicillin oder Makrolide eingesetzt. Bei Viren helfen nur in Einzelfällen antivirale Mittel. Fiebermittel wie Paracetamol lindern Beschwerden. Sauerstoffgabe, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Atemübungen unterstützen die Genesung.
Das kann man selbst tun: Es helfen Schonung, viel Trinken und Inhalationen. Grenzen sind erreicht bei Atemnot, hohem Fieber oder Verwirrtheit. Dann ist ärztliche Hilfe nötig. Pneumokokken- und Grippeimpfungen können das Risiko für Lungenentzündungen senken. Letztere bieten auch Apotheken an.
Bearbeitungsstand: 13.10.2025
Quellenangaben:
Gerlach, Wagner, Wirth, Innere Medizin für Pflegeberufe, Thieme, (2006), 5. Aufl. - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Injektionsdispersion — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 19373643
- Darreichungsform:
- Injektionsdispersion (Fertigspritzen)
- Packungsgröße:
- 10 x 0,5 ml
- Marke:
- MRESVIA
- Hersteller:
- Moderna Netherlands B.V.
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal oder unter deren Aufsicht erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel wird einmalig angewendet.
Überdosierung?
Überdosierungserscheinungen sind derzeit nicht bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Anwendungsgebiete
- Lungenentzündung (Pneumonie) durch Infektion mit dem Respiratorischen-Synzytial-Virus, zur Vorbeugung
- Lungenentzündung (Pneumonie) durch Infektion mit dem Respiratorischen-Synzytial-Virus, zur Vorbeugung, bei Patienten mit erhöhtem Risiko
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Fertigspritze, Gesamtdosis: 1 Fertigspritze, Zeitpunkt: unabhängig von der Tageszeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Das Arzneimittel ist ein Impfstoff und wird zur Vorbeugung gegen das Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV) gegeben. RSV ist ein verbreitetes Atemwegsvirus.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Vergrößerung der Lympknoten
- Kopfschmerzen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Muskelschmerzen
- Gelenkschmerzen
- Schmerzen an der Einstichstelle der Injektion
- Müdigkeit
- Schüttelfrost
- Fieber
- Hautrötung an der Einstichstelle der Injektion
- Schwellung an der Einstichstelle der Injektion
- Verhärtung an der Einstichstelle (Injektionsstelle)
- Überempfindlichkeit
- Schwindelgefühl
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Gewicht:
- 86 g
- Abmessungen (B × H × L):
- 102 × 35 × 110 mm
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden.
Das Arzneimittel muss tiefgekühlt bei -40°C bis -15°C aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!
Wird das Arzneimittel im Kühlschrank aufbewahrt, darf es nach Anbruch/Zubereitung höchstens 30 Tage verwendet werden!
Wird das Arzneimittel bei Raumtemperatur aufbewahrt, darf es nach Anbruch/Zubereitung höchstens 24 Stunden verwendet werden und ist vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) aufzubewahren!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
Lungenentzündung
Was ist das? - Definition Die Lungenentzündung ist eine akute oder chronische Entzündung des Lungengewebes. Sie wird meist durch Bakterien, Viren oder seltener durch Pilze ausgelöst. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, kleine Kinder und Personen mit geschwächtem Immunsystem. Unbehandelt kann sie lebensgefährlich sein.
Krankheitsbild
Eine Lungenentzündung betrifft die unteren Atemwege und das Lungengewebe. Sie kann plötzlich auftreten oder sich langsam entwickeln. Je nach Erreger und Gesundheitszustand verläuft sie unterschiedlich schwer. Besonders bei älteren Menschen oder Vorerkrankten kann sie gefährlich werden.
Symptome/Verlauf
Typische Beschwerden sind:
- Plötzliches hohes Fieber
- Schüttelfrost
- Husten mit oder ohne Auswurf
- Atemnot und rasselnde Atemgeräusche
- Schmerzen beim Atmen
- Schwäche und starkes Krankheitsgefühl
- Bläuliche Lippen oder Fingernägel
Bei Säuglingen und älteren Menschen sind die Symptome oft unspezifisch. Der Verlauf hängt vom Erreger und der allgemeinen Verfassung ab. Mit frühzeitiger Behandlung bessern sich die Beschwerden meist innerhalb von zwei bis drei Wochen. Ohne Therapie kann es zu schweren Komplikationen kommen.
Folgen/Komplikationen
Eine unbehandelte Lungenentzündung kann zu Lungenversagen, Blutvergiftung oder Flüssigkeitsansammlung im Brustraum führen. Bei geschwächtem Immunsystem drohen dauerhafte Lungenschäden oder Narbenbildung. Besonders bei älteren Menschen steigt das Risiko für Krankenhausaufenthalte und Langzeitfolgen.
Ursachen/Risikofaktoren
Häufige Auslöser sind:
- Bakterien wie Pneumokokken- Viren wie Influenza oder COVID-19- Pilze bei stark geschwächtem Immunsystem- Einatmen von Fremdkörpern oder Mageninhalt- Zu den Risikofaktoren sind Alter, chronische Erkrankungen, Rauchen, geschwächtes Immunsystem und Krankenhausaufenthalte.- Virale Infekte können den Weg für bakterielle Erreger ebnen.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er hört die Lunge ab, macht ein Röntgenbild und untersucht Blut und Schleim. Bei bakterieller Ursache werden Antibiotika wie Amoxicillin oder Makrolide eingesetzt. Bei Viren helfen nur in Einzelfällen antivirale Mittel. Fiebermittel wie Paracetamol lindern Beschwerden. Sauerstoffgabe, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Atemübungen unterstützen die Genesung.
Das kann man selbst tun: Es helfen Schonung, viel Trinken und Inhalationen. Grenzen sind erreicht bei Atemnot, hohem Fieber oder Verwirrtheit. Dann ist ärztliche Hilfe nötig. Pneumokokken- und Grippeimpfungen können das Risiko für Lungenentzündungen senken. Letztere bieten auch Apotheken an.
Bearbeitungsstand: 13.10.2025
Quellenangaben:
Gerlach, Wagner, Wirth, Innere Medizin für Pflegeberufe, Thieme, (2006), 5. Aufl. - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.