NASENSPRAY 0,1% Halal1 ohne Konservierungsmittel
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Pharmazeutische Informationen
Nasenspray — rezeptfrei. Zur Anwendung bei Schnupfen - Fließschnupfen - Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen - Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) - Tubenkatarrh, mit Schnupfen.
Zusammensetzung: Xylometazolin hydrochlorid 1 mg, Xylometazolin 0,87 mg, Natriumdihydrogenphosphat-2-Wasser, Dinatriumhydrogenphosphat-12-Wasser, Kochsalz, Wasser, gereinigtes
Wirkungsweise: Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 20640575
- Darreichungsform:
- Nasenspray (Nasendosierspray)
- Marke:
- NASENSPRAY
- Hersteller:
- HALAL1 GmbH
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 7 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Höchstdosis: Eine 3-malige Anwendung pro Tag und Nasenloch darf nicht überschritten werden.
Anwendungsgebiete
- Schnupfen
- Fließschnupfen
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
- Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- Tubenkatarrh, mit Schnupfen
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene, Einzeldosis: 1 Sprühstoß pro Nasenloch, Gesamtdosis: 1-3 mal täglich, Zeitpunkt: verteilt über den Tag
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
- Brennen der Schleimhäute
- Austrocknung der Nasenschleimhaut
- Niesen
- Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung
- Nasenbluten
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
- Hautausschlag
- Juckreiz
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Engwinkelglaukom
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Bluthochdruck
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
- Schilddrüsenüberfunktion
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Prostatavergrößerung
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Gewicht:
- 31 g
- Abmessungen (B × H × L):
- 32 × 116 × 32 mm
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 3 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko - besonderes im akuten Anfall.
- Das Arzneimittel selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Dexpanthenol Acetylsalicylsäure Cetirizin dihydrochlorid Pseudoephedrin hydrochlorid Levomenthol Ibuprofen und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu starkem Blutdruckanstieg kommen. In diesem Zusammenhang können Kopfschmerzen, roter Kopf, Nasenbluten, Benommenheit, Sehstörungen oder Atemnot auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Dexpanthenol Levomenthol und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu starkem Blutdruckanstieg kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Dexpanthenol Levomenthol und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu starkem Blutdruckanstieg kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Dexpanthenol Selegilin hydrochlorid Levomenthol und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können Symptome einer starken Blutdrucksteigerung wie Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Sehstörungen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Dexpanthenol Linezolid Levomenthol und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen. In diesem Zusammenhang können ein Anstieg des Blutdrucks, Schwindel oder Kopfschmerzen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Dexpanthenol Fentanyl dihydrogencitrat Levomenthol und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Rasagilin mesilat Dexpanthenol Levomenthol und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen. In diesem Zusammenhang können ein Anstieg des Blutdrucks, Schwindel oder Kopfschmerzen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutdruck regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Dexpanthenol Procarbazin hydrochlorid Levomenthol und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen. In diesem Zusammenhang können ein Anstieg des Blutdrucks, Schwindel oder Kopfschmerzen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutdruck regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Dexpanthenol Levomenthol und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem zeitlichen Abstand zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Dexpanthenol Tranylcypromin hemisulfat Levomenthol Moclobemid und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen. In diesem Zusammenhang können ein Anstieg des Blutdrucks, Schwindel oder Kopfschmerzen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutdruck regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Dexpanthenol Levomenthol Amitriptylin hydrochlorid Clomipramin hydrochlorid Imipramin hydrochlorid Doxepin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich möglicherweise in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen. In diesem Zusammenhang kann ein Anstieg des Blutdrucks auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel wird nicht empfohlen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn sie verstärkt unerwünschte Wirkungen an sich beobachten.
Nasenspray — rezeptfrei. Zur Anwendung bei Schnupfen - Fließschnupfen - Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen - Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) - Tubenkatarrh, mit Schnupfen.
Zusammensetzung: Xylometazolin hydrochlorid 1 mg, Xylometazolin 0,87 mg, Natriumdihydrogenphosphat-2-Wasser, Dinatriumhydrogenphosphat-12-Wasser, Kochsalz, Wasser, gereinigtes
Wirkungsweise: Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 20640575
- Darreichungsform:
- Nasenspray (Nasendosierspray)
- Marke:
- NASENSPRAY
- Hersteller:
- HALAL1 GmbH
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 7 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Höchstdosis: Eine 3-malige Anwendung pro Tag und Nasenloch darf nicht überschritten werden.
Anwendungsgebiete
- Schnupfen
- Fließschnupfen
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
- Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- Tubenkatarrh, mit Schnupfen
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene, Einzeldosis: 1 Sprühstoß pro Nasenloch, Gesamtdosis: 1-3 mal täglich, Zeitpunkt: verteilt über den Tag
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
- Brennen der Schleimhäute
- Austrocknung der Nasenschleimhaut
- Niesen
- Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung
- Nasenbluten
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
- Hautausschlag
- Juckreiz
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Engwinkelglaukom
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Bluthochdruck
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
- Schilddrüsenüberfunktion
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Prostatavergrößerung
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Gewicht:
- 31 g
- Abmessungen (B × H × L):
- 32 × 116 × 32 mm
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 3 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko - besonderes im akuten Anfall.
- Das Arzneimittel selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu starkem Blutdruckanstieg kommen. In diesem Zusammenhang können Kopfschmerzen, roter Kopf, Nasenbluten, Benommenheit, Sehstörungen oder Atemnot auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu starkem Blutdruckanstieg kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu starkem Blutdruckanstieg kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können Symptome einer starken Blutdrucksteigerung wie Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Sehstörungen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen. In diesem Zusammenhang können ein Anstieg des Blutdrucks, Schwindel oder Kopfschmerzen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen. In diesem Zusammenhang können ein Anstieg des Blutdrucks, Schwindel oder Kopfschmerzen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutdruck regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen. In diesem Zusammenhang können ein Anstieg des Blutdrucks, Schwindel oder Kopfschmerzen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutdruck regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem zeitlichen Abstand zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen. In diesem Zusammenhang können ein Anstieg des Blutdrucks, Schwindel oder Kopfschmerzen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutdruck regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich möglicherweise in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen. In diesem Zusammenhang kann ein Anstieg des Blutdrucks auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel wird nicht empfohlen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn sie verstärkt unerwünschte Wirkungen an sich beobachten.