NEBIDO 1000 mg Injektionslösung Durchstechflasche
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Pharmazeutische Informationen
Injektionslösung — verschreibungspflichtig. Zur Anwendung bei Unterfunktion der Keimdrüsen (Hypogonadismus) bei Männern, wenn der Testosteronmangel klinisch und labormedizinisch bestätigt wurde (Ersatztherapie)..
Zusammensetzung: Testosteron undecanoat 1000 mg, Testosteron 631,54 mg, Benzyl benzoat 2000 mg, Rizinusöl zur parenteralen Anwendung
Wirkungsweise: Der Wirkstoff ist ein Sexualhormon, das unter anderem bei Männern die Funktion der Sexualorgane aufrecht erhält und das sexuelle Verlangen und die Potenz steigert.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 18491895
- Darreichungsform:
- Injektionslösung (Durchstechflaschen)
- Packungsgröße:
- 1 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 1000 mg
- Marke:
- NEBIDO
- Hersteller:
- Aaragon Pharma s.r.o.
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Lassen Sie sich zur Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Anwendungsgebiete
- Unterfunktion der Keimdrüsen (Hypogonadismus) bei Männern, wenn der Testosteronmangel klinisch und labormedizinisch bestätigt wurde (Ersatztherapie).
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff ist ein Sexualhormon, das unter anderem bei Männern die Funktion der Sexualorgane aufrecht erhält und das sexuelle Verlangen und die Potenz steigert. Außerdem ist es mitbestimmend für die psychische Verhaltensweise des Mannes, es stimuliert die Produktion der roten Blutkörperchen und fördert den Knochenaufbau und den Abschluss des Knochenwachstums in der Pubertät. Bei Frauen wirkt Testosteron Störungen, die mit einem Mangel oder Verlust von sexuellem Verlangen verbunden sind, entgegen.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Blutbildungsstörung mit erhöhter Anzahl roter Blutkörperchen (Polyzythämie)
- Erhöhter Volumenanteil an roten Blutkörperchen (Erythrozyten) im Blut
- Erhöhte Zahl an roten Blutkörperchen
- Erhöhte Hämoglobinwerte (Blutfarbstoff-Werte)
- Gewichtszunahme
- Hitzewallung
- Akne
- Erhöhung des prostataspezifischen Antigens (PSA)
- Ungewöhnlicher Befund beim Abtasten der Prostata
- Gutartig vergrößerte Prostata (benigne Prostatahyperplasie)
- Reaktionen an der Injektionsstelle
- Überempfindlichkeitsreaktionen
- Appetitsteigerung
- Erhöhtes Blutzuckergedächtnis (HbA1C)
- Fettstoffwechselstörung mit erhöhtem Cholesterin (Hypercholesterinämie)
- Erhöhte Blutfettwerte
- Erhöhtes Cholesterin
- Depression
- Emotionale Verstimmung
- Schlaflosigkeit
- Innere Unruhe
- Aggressivität
- Reizbarkeit
- Kopfschmerzen
- Migräne durch Medikamente
- Zittern
- Herz-Kreislauf-Erkrankung
- Bluthochdruck (Hypertonie) durch Arzneimittel
- Schwindel
- Infektion der oberen Atemwege
- Kurzatmigkeit (Dyspnoe)
- Schnarchen
- Heiserkeit
- Durchfall
- Übelkeit
- Abweichende Leberfunktionswerte
- Haarausfall
- Hautrötung
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Trockene Haut (Xerodermie)
- Gelenkschmerzen
- Gliederschmerzen
- Muskelschmerzen
- Muskelsteifigkeit
- Anstieg von Muskelenzym (Kreatinphosphokinase) im Blut
- Verminderter Harnfluss
- Unvollständige Entleerung der Blase
- Nächtliches Wasserlassen (Nykturie)
- Schmerzhafte oder erschwerte Harnblasenentleerung
- Zell- oder Gewebeveränderungen im Bereich der Vorsteherdrüse (Prostata)
- Verhärtung der Vorsteherdrüse
- Entzündung der Vorsteherdrüse
- Funktionsstörung der Vorsteherdrüse (Prostata)
- Gestörtes sexuelles Verlangen
- Schmerzen im Hoden
- Brustgewebsverhärtung
- Brustschmerzen
- Brustdrüsenvergrößerung beim Mann
- Erhöhter Blut- oder Urinspiegel an weiblichem Geschlechtshormon (Estradiol)
- Erhöhter Spiegel an männlichem Geschlechtshormon (Testosteron)
- Müdigkeit
- Kraftlosigkeit bzw. Schwäche
- Schwitzen (Hyperhidrose)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Hormonabhängiges Prostatakarzinom, bei Verdacht oder bestehend
- Hormonabhängige Brustkrebserkrankung des Mannes (Mammakarzinom), bei Verdacht oder bestehend
- Lebertumore, bestehend oder in der Vorgeschichte
Das Arzneimittel darf nicht bei Frauen nicht angewendet werden.
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Bestellinformationen
- Import/Reimport:
- Ja
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!
Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Vorsicht bei Allergie gegen Benzoesäure und ähnliche Stoffe!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Testosteron enantat Testosteron (pro Phenprocoumon und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. Das Risiko für Blutungen, wie blaue Flecken oder Nasenbluten, könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da — insbesondere zu Beginn, aber auch nach Ende der Behandlung — häufigere Kontrollen der Blutgerinnungsparameter (INR-Wert) oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie bitte Ihren Arzt auf, wenn Sie abweichende Werte bei Ihrer routinemäßigen Kontrolle der Blutgerinnungszeit an sich feststellen oder eines der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Testosteron enantat Dapagliflozin-[(2S)-Propan-1,2-diol] (1:1)-1-Wasser Empagliflozin Ertugliflozin-Pidolsäure und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und daher die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wie Unterzuckerung erhöht werden. Dies könnte sich beispielsweise in plötzlichem Heißhunger, Schwitzen, Zittern oder Herzklopfen äußern.
Außerdem besteht möglicherweise ein gesteigertes Risiko für eine Blutbildungsstörung mit vermehrter Anzahl roter Blutkörperchen. In diesem Zusammenhang kann es zu Bluthochdruck, Kopfschmerzen und Ohrgeräuschen (Tinnitus) kommen.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination der Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Testosteron enantat Testosteron (pro Metformin hydrochlorid Sitagliptin phosphat-1-Wasser Pioglitazon hydrochlorid Dapagliflozin-[(2S)-Propan-1,2-diol] (1:1)-1-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und daher die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wie zum Beispiel Unterzuckerung erhöht werden. Dies könnte sich beispielsweise in plötzlichem Heißhunger, Schwitzen, Zittern oder Herzklopfen äußern.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination der Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Injektionslösung — verschreibungspflichtig. Zur Anwendung bei Unterfunktion der Keimdrüsen (Hypogonadismus) bei Männern, wenn der Testosteronmangel klinisch und labormedizinisch bestätigt wurde (Ersatztherapie)..
Zusammensetzung: Testosteron undecanoat 1000 mg, Testosteron 631,54 mg, Benzyl benzoat 2000 mg, Rizinusöl zur parenteralen Anwendung
Wirkungsweise: Der Wirkstoff ist ein Sexualhormon, das unter anderem bei Männern die Funktion der Sexualorgane aufrecht erhält und das sexuelle Verlangen und die Potenz steigert.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 18491895
- Darreichungsform:
- Injektionslösung (Durchstechflaschen)
- Packungsgröße:
- 1 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 1000 mg
- Marke:
- NEBIDO
- Hersteller:
- Aaragon Pharma s.r.o.
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Lassen Sie sich zur Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Anwendungsgebiete
- Unterfunktion der Keimdrüsen (Hypogonadismus) bei Männern, wenn der Testosteronmangel klinisch und labormedizinisch bestätigt wurde (Ersatztherapie).
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff ist ein Sexualhormon, das unter anderem bei Männern die Funktion der Sexualorgane aufrecht erhält und das sexuelle Verlangen und die Potenz steigert. Außerdem ist es mitbestimmend für die psychische Verhaltensweise des Mannes, es stimuliert die Produktion der roten Blutkörperchen und fördert den Knochenaufbau und den Abschluss des Knochenwachstums in der Pubertät. Bei Frauen wirkt Testosteron Störungen, die mit einem Mangel oder Verlust von sexuellem Verlangen verbunden sind, entgegen.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Blutbildungsstörung mit erhöhter Anzahl roter Blutkörperchen (Polyzythämie)
- Erhöhter Volumenanteil an roten Blutkörperchen (Erythrozyten) im Blut
- Erhöhte Zahl an roten Blutkörperchen
- Erhöhte Hämoglobinwerte (Blutfarbstoff-Werte)
- Gewichtszunahme
- Hitzewallung
- Akne
- Erhöhung des prostataspezifischen Antigens (PSA)
- Ungewöhnlicher Befund beim Abtasten der Prostata
- Gutartig vergrößerte Prostata (benigne Prostatahyperplasie)
- Reaktionen an der Injektionsstelle
- Überempfindlichkeitsreaktionen
- Appetitsteigerung
- Erhöhtes Blutzuckergedächtnis (HbA1C)
- Fettstoffwechselstörung mit erhöhtem Cholesterin (Hypercholesterinämie)
- Erhöhte Blutfettwerte
- Erhöhtes Cholesterin
- Depression
- Emotionale Verstimmung
- Schlaflosigkeit
- Innere Unruhe
- Aggressivität
- Reizbarkeit
- Kopfschmerzen
- Migräne durch Medikamente
- Zittern
- Herz-Kreislauf-Erkrankung
- Bluthochdruck (Hypertonie) durch Arzneimittel
- Schwindel
- Infektion der oberen Atemwege
- Kurzatmigkeit (Dyspnoe)
- Schnarchen
- Heiserkeit
- Durchfall
- Übelkeit
- Abweichende Leberfunktionswerte
- Haarausfall
- Hautrötung
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Trockene Haut (Xerodermie)
- Gelenkschmerzen
- Gliederschmerzen
- Muskelschmerzen
- Muskelsteifigkeit
- Anstieg von Muskelenzym (Kreatinphosphokinase) im Blut
- Verminderter Harnfluss
- Unvollständige Entleerung der Blase
- Nächtliches Wasserlassen (Nykturie)
- Schmerzhafte oder erschwerte Harnblasenentleerung
- Zell- oder Gewebeveränderungen im Bereich der Vorsteherdrüse (Prostata)
- Verhärtung der Vorsteherdrüse
- Entzündung der Vorsteherdrüse
- Funktionsstörung der Vorsteherdrüse (Prostata)
- Gestörtes sexuelles Verlangen
- Schmerzen im Hoden
- Brustgewebsverhärtung
- Brustschmerzen
- Brustdrüsenvergrößerung beim Mann
- Erhöhter Blut- oder Urinspiegel an weiblichem Geschlechtshormon (Estradiol)
- Erhöhter Spiegel an männlichem Geschlechtshormon (Testosteron)
- Müdigkeit
- Kraftlosigkeit bzw. Schwäche
- Schwitzen (Hyperhidrose)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Hormonabhängiges Prostatakarzinom, bei Verdacht oder bestehend
- Hormonabhängige Brustkrebserkrankung des Mannes (Mammakarzinom), bei Verdacht oder bestehend
- Lebertumore, bestehend oder in der Vorgeschichte
Das Arzneimittel darf nicht bei Frauen nicht angewendet werden.
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Bestellinformationen
- Import/Reimport:
- Ja
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!
Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Vorsicht bei Allergie gegen Benzoesäure und ähnliche Stoffe!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. Das Risiko für Blutungen, wie blaue Flecken oder Nasenbluten, könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da — insbesondere zu Beginn, aber auch nach Ende der Behandlung — häufigere Kontrollen der Blutgerinnungsparameter (INR-Wert) oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie bitte Ihren Arzt auf, wenn Sie abweichende Werte bei Ihrer routinemäßigen Kontrolle der Blutgerinnungszeit an sich feststellen oder eines der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und daher die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wie Unterzuckerung erhöht werden. Dies könnte sich beispielsweise in plötzlichem Heißhunger, Schwitzen, Zittern oder Herzklopfen äußern.
Außerdem besteht möglicherweise ein gesteigertes Risiko für eine Blutbildungsstörung mit vermehrter Anzahl roter Blutkörperchen. In diesem Zusammenhang kann es zu Bluthochdruck, Kopfschmerzen und Ohrgeräuschen (Tinnitus) kommen.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination der Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und daher die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wie zum Beispiel Unterzuckerung erhöht werden. Dies könnte sich beispielsweise in plötzlichem Heißhunger, Schwitzen, Zittern oder Herzklopfen äußern.
Was ist zu tun?
Bitte überprüfen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination der Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.