NICOTINELL Kaugummi 4 mg Cool Mint
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Pharmazeutische Informationen
Kaugummi — rezeptfrei.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 20223995
- Darreichungsform:
- Kaugummi
- Wirkstoffstärke:
- 4 mg
- Marke:
- NICOTINELL
- Hersteller:
- EurimPharm Arzneimittel GmbH
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRLagerungsanforderungen
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
- Import/Reimport:
- Ja
Weitere Hinweise aus der Fachinformation
Die Rauchentwöhnung sollte begleitet sein von Maßnahmen, die die Motivation unterstützen.
Raucherentwöhnung
Was ist das? - Definition Raucherentwöhnung bezeichnet den bewussten Prozess, das Rauchen dauerhaft aufzugeben. Dabei werden körperliche und psychische Abhängigkeit überwunden. Mit geeigneten Methoden ist der Ausstieg gut möglich, auch wenn der Weg individuell unterschiedlich verläuft.
Krankheitsbild
Rauchen führt zu einer Abhängigkeit von Nikotin, das sowohl körperliche als auch psychische Faktoren umfasst. Bei der Entwöhnung reagiert der Körper auf das fehlende Nikotin mit Entzugssymptomen, bei der Gewohnheiten und erlernte Verhaltensmuster eine starke Rolle spielen. Die Umstellung betrifft Atmung, Kreislauf und Stoffwechsel und kann von emotionalen Belastungen begleitet sein. Viele erleben die ersten Tage als besonders herausfordernd, doch der Körper beginnt bereits früh mit der Regeneration.
Symptome/Verlauf
Typische Entzugssymptome können kurz nach dem Rauchstopp auftreten und nach einigen Tagen wieder abklingen. Dazu gehören innere Unruhe oder Schlafprobleme. Im Verlauf stabilisiert sich das Befinden, allerdings schwankt die Motivation auf das Rauchen zu verzichten oft. Häufige Beschwerden sind:
- Reizbarkeit und Konzentrationsschwierigkeiten
- Vermehrter Appetit und leichtes Gewichtszunehmen
- Husten durch die beginnende Reinigung der Atemwege
Der Verlauf ist individuell, doch viele erleben innerhalb weniger Wochen eine deutliche Verbesserung ihrer körperlichen Belastbarkeit und ihres allgemeinen Wohlbefindens.
Folgen/Komplikationen
Der Rauchstopp führt langfristig zu einer deutlichen Verringerung des Risikos für Herz-Kreislauf-Probleme, Atemwegserkrankungen und verschiedene Tumorarten. Kurzfristig können jedoch Entzugssymptome belastend sein. Manche Betroffene entwickeln starke Stimmungsschwankungen oder erleben Rückfälle, die zusätzliche Unterstützung notwendig machen. Ohne Begleitung kann die Entwöhnung schwieriger werden, besonders bei ausgeprägter Abhängigkeit.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Abhängigkeit entsteht durch die Wirkung von Nikotin auf das Belohnungssystem. Risikofaktoren sind Stress, soziale Gewohnheiten und langjähriger Konsum. Auch emotionale Belastungen können den Ausstieg erschweren. Menschen, die sehr früh begonnen haben oder viel rauchen, entwickeln häufiger eine starke körperliche Bindung und erleben intensivere Entzugssymptome.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann unterstützende Mittel wie Nikotinersatzprodukte empfehlen und Beratungsangebote vermitteln.
Das kann man selbst tun: Das Erkennen eigener Auslöser, regelmäßige Bewegung und feste Rauchstopproutinen erleichtern das Aufhören. Grenzen bestehen, wenn starke Entzugssymptome auftreten, Rückfälle häufig sind oder psychische Belastungen überfordern. Dann ist professionelle Unterstützung sinnvoll.
Bearbeitungsstand: 02.04.2026
Quellenangaben:
Mutschler, Arzneimittelwirkungen, Wiss.Verl.-Ges., (2008), Aufl. 9 - N.N., Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, (2004), Aufl. 260 - Arolt, Reimer, Dilling, Basiswissen Psychiatrie und Psychotherpaie, Springer, (2011), 7. Auflage - American Cancer Society, www.cancer.org, (2011), Guide to Quitting Smoking
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Nikotinabhängigkeit
Was ist das? - Definition Nikotinabhängigkeit ist eine körperliche und psychische Abhängigkeit von Nikotin. Sie zeigt sich durch starkes Verlangen, Kontrollverlust und Entzugssymptome, wenn kein Nikotin zugeführt wird. Die Sucht entsteht meist durch regelmäßigen Konsum von Tabakprodukten und kann langfristig die Gesundheit erheblich beeinträchtigen.
Krankheitsbild
Nikotinabhängigkeit entwickelt sich schleichend. Der Körper gewöhnt sich an die regelmäßige Zufuhr von Nikotin und verlangt zunehmend danach. Gleichzeitig verankern sich Gewohnheiten im Alltag, die das Rauchverhalten im mehr verankern. Viele Betroffene erleben eine Mischung aus körperlicher Abhängigkeit und psychischer Bindung an bestimmte Situationen oder Gefühle.
Symptome/Verlauf
Typisch sind starkes Verlangen und Schwierigkeiten, den Konsum zu kontrollieren. Bei Abstinenz treten Entzugssymptome auf. Dazu gehören Reizbarkeit, Unruhe, Schlafprobleme und gesteigerter Appetit. Der Verlauf ist oft chronisch, da die psychische Komponente lange bestehen bleibt. Häufige Merkmale sind:
- starkes Verlangen nach Nikotin
- zunehmende Toleranzentwicklung
- Entzugssymptome bei Verzicht
- fortgesetzter Konsum trotz negativer Folgen
Folgen/Komplikationen
Langfristig erhöht Nikotinabhängigkeit das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Lungenerkrankungen und verschiedene Krebsarten. Auch die Leistungsfähigkeit sinkt in vielen Fällen. Psychisch kann die Abhängigkeit zu Stress und sozialem Rückzug führen. Viele Betroffene erleben wiederholte Rückfälle, was zusätzlichen Druck erzeugt.
Ursachen/Risikofaktoren
Nikotin wirkt stark suchterzeugend. Es beeinflusst das Belohnungssystem im Gehirn und führt zu einer schnellen Gewöhnung. Risikofaktoren sind frühes Einstiegsalter, Stress, familiäre Vorbilder und soziale Gewohnheiten. Auch genetische Faktoren können eine Rolle spielen. Je häufiger und regelmäßiger konsumiert wird, desto höher ist das Risiko einer Abhängigkeit.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann eine Beratung anbieten und gegebenenfalls Nikotinersatz oder bestimmte Wirkstoffgruppen zur Linderung des Verlangens verordnen.
Das kann man selbst tun: Nach Möglichkeit Auslöser des Konsums meiden und Unterstützung im Umfeld suchen. Grenzen bestehen, wenn Entzugssymptome stark sind oder Rückfälle häufig auftreten. Dann sollte unbedingt professionelle Hilfe genutzt werden.
Bearbeitungsstand: 06.01.2026
Quellenangaben:
Mutschler, Arzneimittelwirkungen, Wiss.Verl.-Ges., (2008), Aufl. 9 - N.N., Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, (2004), Aufl. 260 - American Cancer Society, www.cancer.org, (2011), Guide to Quitting Smoking
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Kaugummi — rezeptfrei.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 20223995
- Darreichungsform:
- Kaugummi
- Wirkstoffstärke:
- 4 mg
- Marke:
- NICOTINELL
- Hersteller:
- EurimPharm Arzneimittel GmbH
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRLagerungsanforderungen
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
- Import/Reimport:
- Ja
Weitere Hinweise aus der Fachinformation
Die Rauchentwöhnung sollte begleitet sein von Maßnahmen, die die Motivation unterstützen.
Raucherentwöhnung
Was ist das? - Definition Raucherentwöhnung bezeichnet den bewussten Prozess, das Rauchen dauerhaft aufzugeben. Dabei werden körperliche und psychische Abhängigkeit überwunden. Mit geeigneten Methoden ist der Ausstieg gut möglich, auch wenn der Weg individuell unterschiedlich verläuft.
Krankheitsbild
Rauchen führt zu einer Abhängigkeit von Nikotin, das sowohl körperliche als auch psychische Faktoren umfasst. Bei der Entwöhnung reagiert der Körper auf das fehlende Nikotin mit Entzugssymptomen, bei der Gewohnheiten und erlernte Verhaltensmuster eine starke Rolle spielen. Die Umstellung betrifft Atmung, Kreislauf und Stoffwechsel und kann von emotionalen Belastungen begleitet sein. Viele erleben die ersten Tage als besonders herausfordernd, doch der Körper beginnt bereits früh mit der Regeneration.
Symptome/Verlauf
Typische Entzugssymptome können kurz nach dem Rauchstopp auftreten und nach einigen Tagen wieder abklingen. Dazu gehören innere Unruhe oder Schlafprobleme. Im Verlauf stabilisiert sich das Befinden, allerdings schwankt die Motivation auf das Rauchen zu verzichten oft. Häufige Beschwerden sind:
- Reizbarkeit und Konzentrationsschwierigkeiten
- Vermehrter Appetit und leichtes Gewichtszunehmen
- Husten durch die beginnende Reinigung der Atemwege
Der Verlauf ist individuell, doch viele erleben innerhalb weniger Wochen eine deutliche Verbesserung ihrer körperlichen Belastbarkeit und ihres allgemeinen Wohlbefindens.
Folgen/Komplikationen
Der Rauchstopp führt langfristig zu einer deutlichen Verringerung des Risikos für Herz-Kreislauf-Probleme, Atemwegserkrankungen und verschiedene Tumorarten. Kurzfristig können jedoch Entzugssymptome belastend sein. Manche Betroffene entwickeln starke Stimmungsschwankungen oder erleben Rückfälle, die zusätzliche Unterstützung notwendig machen. Ohne Begleitung kann die Entwöhnung schwieriger werden, besonders bei ausgeprägter Abhängigkeit.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Abhängigkeit entsteht durch die Wirkung von Nikotin auf das Belohnungssystem. Risikofaktoren sind Stress, soziale Gewohnheiten und langjähriger Konsum. Auch emotionale Belastungen können den Ausstieg erschweren. Menschen, die sehr früh begonnen haben oder viel rauchen, entwickeln häufiger eine starke körperliche Bindung und erleben intensivere Entzugssymptome.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann unterstützende Mittel wie Nikotinersatzprodukte empfehlen und Beratungsangebote vermitteln.
Das kann man selbst tun: Das Erkennen eigener Auslöser, regelmäßige Bewegung und feste Rauchstopproutinen erleichtern das Aufhören. Grenzen bestehen, wenn starke Entzugssymptome auftreten, Rückfälle häufig sind oder psychische Belastungen überfordern. Dann ist professionelle Unterstützung sinnvoll.
Bearbeitungsstand: 02.04.2026
Quellenangaben:
Mutschler, Arzneimittelwirkungen, Wiss.Verl.-Ges., (2008), Aufl. 9 - N.N., Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, (2004), Aufl. 260 - Arolt, Reimer, Dilling, Basiswissen Psychiatrie und Psychotherpaie, Springer, (2011), 7. Auflage - American Cancer Society, www.cancer.org, (2011), Guide to Quitting Smoking
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Nikotinabhängigkeit
Was ist das? - Definition Nikotinabhängigkeit ist eine körperliche und psychische Abhängigkeit von Nikotin. Sie zeigt sich durch starkes Verlangen, Kontrollverlust und Entzugssymptome, wenn kein Nikotin zugeführt wird. Die Sucht entsteht meist durch regelmäßigen Konsum von Tabakprodukten und kann langfristig die Gesundheit erheblich beeinträchtigen.
Krankheitsbild
Nikotinabhängigkeit entwickelt sich schleichend. Der Körper gewöhnt sich an die regelmäßige Zufuhr von Nikotin und verlangt zunehmend danach. Gleichzeitig verankern sich Gewohnheiten im Alltag, die das Rauchverhalten im mehr verankern. Viele Betroffene erleben eine Mischung aus körperlicher Abhängigkeit und psychischer Bindung an bestimmte Situationen oder Gefühle.
Symptome/Verlauf
Typisch sind starkes Verlangen und Schwierigkeiten, den Konsum zu kontrollieren. Bei Abstinenz treten Entzugssymptome auf. Dazu gehören Reizbarkeit, Unruhe, Schlafprobleme und gesteigerter Appetit. Der Verlauf ist oft chronisch, da die psychische Komponente lange bestehen bleibt. Häufige Merkmale sind:
- starkes Verlangen nach Nikotin
- zunehmende Toleranzentwicklung
- Entzugssymptome bei Verzicht
- fortgesetzter Konsum trotz negativer Folgen
Folgen/Komplikationen
Langfristig erhöht Nikotinabhängigkeit das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Lungenerkrankungen und verschiedene Krebsarten. Auch die Leistungsfähigkeit sinkt in vielen Fällen. Psychisch kann die Abhängigkeit zu Stress und sozialem Rückzug führen. Viele Betroffene erleben wiederholte Rückfälle, was zusätzlichen Druck erzeugt.
Ursachen/Risikofaktoren
Nikotin wirkt stark suchterzeugend. Es beeinflusst das Belohnungssystem im Gehirn und führt zu einer schnellen Gewöhnung. Risikofaktoren sind frühes Einstiegsalter, Stress, familiäre Vorbilder und soziale Gewohnheiten. Auch genetische Faktoren können eine Rolle spielen. Je häufiger und regelmäßiger konsumiert wird, desto höher ist das Risiko einer Abhängigkeit.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann eine Beratung anbieten und gegebenenfalls Nikotinersatz oder bestimmte Wirkstoffgruppen zur Linderung des Verlangens verordnen.
Das kann man selbst tun: Nach Möglichkeit Auslöser des Konsums meiden und Unterstützung im Umfeld suchen. Grenzen bestehen, wenn Entzugssymptome stark sind oder Rückfälle häufig auftreten. Dann sollte unbedingt professionelle Hilfe genutzt werden.
Bearbeitungsstand: 06.01.2026
Quellenangaben:
Mutschler, Arzneimittelwirkungen, Wiss.Verl.-Ges., (2008), Aufl. 9 - N.N., Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, (2004), Aufl. 260 - American Cancer Society, www.cancer.org, (2011), Guide to Quitting Smoking
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.