NUVAXOVID XFG Injektionsdispersion FER o.Kan.
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Pharmazeutische Informationen
Injektionsdispersion — verschreibungspflichtig. Zur Anwendung bei Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19), zur Vorbeugung.
Zusammensetzung: COVID-19-Adjuvans-Impfstoff, rekombiniert + (Sf9-Zellen), SARS-CoV-2-Spike-Protein, (Omicron XFG) 0,005 mg, Matrix M1-Adjuvans, Seifenrinde-Extrakt, Fraktion A 0,0425 mg, Seifenrinde-Extrakt, Fraktion C 0,0075 mg, Cholesterol, Lecithin, ~cDL~c-α-Tocopherol u. a.
Wirkungsweise: Das Arzneimittel ist ein Impfstoff und wird zur Vorbeugung gegen eine COVID-19-Erkrankung durch das SARS-CoV-2-Virus gegeben.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 20174498
- Darreichungsform:
- Injektionsdispersion (Fertigspritzen)
- Marke:
- NUVAXOVID
- Hersteller:
- Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel wird in Abhängigkeit vom Dosierungsschema und den aktuellen Impfempfehlungen verabreicht.
Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Das Arzneimittel wird bei Jugendlichen ab 12 Jahren und Erwachsenen vom Arzt entsprechend den aktuellen Impfempfehlungen verabreicht.
Suchen Sie bitte einen Arzt auf, wenn nach der Impfung Symptome wie Brustschmerzen, Kurzatmigkeit oder Herzklopfen auftreten.
Anwendungsgebiete
- Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19), zur Vorbeugung
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Das Arzneimittel ist ein Impfstoff und wird zur Vorbeugung gegen eine COVID-19-Erkrankung durch das SARS-CoV-2-Virus gegeben. Nach Gabe des Impfstoffes bildet der Körper einen Schutz gegen diese Viren aus (sog. Antikörper), die vor einer COVID-19-Erkrankung und einem schweren COVID-19-Verlauf schützen sollen.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Kopfschmerzen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Muskelschmerzen
- Gelenkschmerzen
- Druckschmerz/Druckempfindlichkeit an der Einstichstelle
- Schmerz an der Einstichstelle der Injektion
- Müdigkeit
- Unwohlsein
- Grippeartige Erkrankung
- Hautrötung an der Einstichstelle der Injektion
- Schwellung an der Einstichstelle der Injektion
- Fieber
- Gliederschmerzen
- Vergrößerung der Lymphknoten
- Bluthochdruck
- Hautausschlag
- Hautrötung durch gesteigerte Durchblutung (Erythem)
- Juckreiz (Pruritus)
- Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
- Juckende Einstichstelle der Injektion
- Schüttelfrost
- Wärme an der Einstichstelle
- Akute starke allergische Reaktion die mehrere oder alle Körpergebiete betrifft (Anaphylaxie)
- Missempfindungen
- Taubheitsgefühl
- Herzmuskelentzündung
- Herzbeutelentzündung
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss
- im Kühlschrank
- vor Frost geschützt
- im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!
Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Sorbitanfettsäureester und Polysorbate!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Risiko für allergische Reaktionen erhöht sein. Symptome dafür sind unter anderem Juckreiz, Nesselausschlag, Schleimhautschwellungen, Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen oder Atembeschwerden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem zeitlichen Abstand zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Impfung sollte zu einem Zeitpunkt durchgeführt werden, zu dem ein anderes Arzneimittel nicht aufgetragen wird. Wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Wenn möglich sollte die Impfung zu einem Zeitpunkt durchgeführt werden, zu dem ein anderes Arzneimittel nicht eingenommen wird. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Azathioprin Etoposid Tegafur Chlorambucil Cyclophosphamid 1-Wasser Melphalan und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Wenn möglich, sollte die Impfung zu einem Zeitpunkt durchgeführt werden, zu dem ein anderes Arzneimittel gerade nicht angewendet wird. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Prednison und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Wenn möglich sollte die Impfung zu einem Zeitpunkt durchgeführt werden, zu dem ein anderes Arzneimittel nicht eingenommen wird. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Risiko für allergische Reaktionen erhöht sein. Symptome dafür sind unter anderem Juckreiz, Nesselausschlag, Schleimhautschwellungen, Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem zeitlichen Abstand zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Injektionsdispersion — verschreibungspflichtig. Zur Anwendung bei Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19), zur Vorbeugung.
Zusammensetzung: COVID-19-Adjuvans-Impfstoff, rekombiniert + (Sf9-Zellen), SARS-CoV-2-Spike-Protein, (Omicron XFG) 0,005 mg, Matrix M1-Adjuvans, Seifenrinde-Extrakt, Fraktion A 0,0425 mg, Seifenrinde-Extrakt, Fraktion C 0,0075 mg, Cholesterol, Lecithin, ~cDL~c-α-Tocopherol u. a.
Wirkungsweise: Das Arzneimittel ist ein Impfstoff und wird zur Vorbeugung gegen eine COVID-19-Erkrankung durch das SARS-CoV-2-Virus gegeben.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 20174498
- Darreichungsform:
- Injektionsdispersion (Fertigspritzen)
- Marke:
- NUVAXOVID
- Hersteller:
- Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel wird in Abhängigkeit vom Dosierungsschema und den aktuellen Impfempfehlungen verabreicht.
Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Das Arzneimittel wird bei Jugendlichen ab 12 Jahren und Erwachsenen vom Arzt entsprechend den aktuellen Impfempfehlungen verabreicht.
Suchen Sie bitte einen Arzt auf, wenn nach der Impfung Symptome wie Brustschmerzen, Kurzatmigkeit oder Herzklopfen auftreten.
Anwendungsgebiete
- Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19), zur Vorbeugung
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Das Arzneimittel ist ein Impfstoff und wird zur Vorbeugung gegen eine COVID-19-Erkrankung durch das SARS-CoV-2-Virus gegeben. Nach Gabe des Impfstoffes bildet der Körper einen Schutz gegen diese Viren aus (sog. Antikörper), die vor einer COVID-19-Erkrankung und einem schweren COVID-19-Verlauf schützen sollen.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Kopfschmerzen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Muskelschmerzen
- Gelenkschmerzen
- Druckschmerz/Druckempfindlichkeit an der Einstichstelle
- Schmerz an der Einstichstelle der Injektion
- Müdigkeit
- Unwohlsein
- Grippeartige Erkrankung
- Hautrötung an der Einstichstelle der Injektion
- Schwellung an der Einstichstelle der Injektion
- Fieber
- Gliederschmerzen
- Vergrößerung der Lymphknoten
- Bluthochdruck
- Hautausschlag
- Hautrötung durch gesteigerte Durchblutung (Erythem)
- Juckreiz (Pruritus)
- Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
- Juckende Einstichstelle der Injektion
- Schüttelfrost
- Wärme an der Einstichstelle
- Akute starke allergische Reaktion die mehrere oder alle Körpergebiete betrifft (Anaphylaxie)
- Missempfindungen
- Taubheitsgefühl
- Herzmuskelentzündung
- Herzbeutelentzündung
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss
- im Kühlschrank
- vor Frost geschützt
- im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!
Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Sorbitanfettsäureester und Polysorbate!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Risiko für allergische Reaktionen erhöht sein. Symptome dafür sind unter anderem Juckreiz, Nesselausschlag, Schleimhautschwellungen, Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen oder Atembeschwerden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem zeitlichen Abstand zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Impfung sollte zu einem Zeitpunkt durchgeführt werden, zu dem ein anderes Arzneimittel nicht aufgetragen wird. Wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Wenn möglich sollte die Impfung zu einem Zeitpunkt durchgeführt werden, zu dem ein anderes Arzneimittel nicht eingenommen wird. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Wenn möglich, sollte die Impfung zu einem Zeitpunkt durchgeführt werden, zu dem ein anderes Arzneimittel gerade nicht angewendet wird. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Wenn möglich sollte die Impfung zu einem Zeitpunkt durchgeführt werden, zu dem ein anderes Arzneimittel nicht eingenommen wird. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Risiko für allergische Reaktionen erhöht sein. Symptome dafür sind unter anderem Juckreiz, Nesselausschlag, Schleimhautschwellungen, Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem zeitlichen Abstand zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.