OLMESARTAN/Amlodipin/HCT AL 40mg/5mg/12,5mg STADA
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Pharmazeutische Informationen
Filmtabletten — verschreibungspflichtig. Zur Anwendung bei Behandlung der essentiellen Hypertonie.
Zusammensetzung: Olmesartan medoxomil 40 mg, Olmesartan 31,97 mg, Amlodipin besilat 6,93 mg, Amlodipin 5 mg, Hydrochlorothiazid 12,5 mg, Lactose-1-Wasser, Lactose 217,07 mg, Cellulose, mikrokristalline, Crospovidon, Siliciumdioxid, hochdisperses u. a.
Wirkungsweise: Olmesartan: Der Wirkstoff erweitert indirekt die Blutgefäße.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 20088741
- Darreichungsform:
- Filmtabletten (Filmtabletten)
- Wirkstoffstärke:
- 40mg
- Marke:
- OLMESARTAN
- Hersteller:
- STADAPHARM GmbH
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu stark erniedrigtem Blutdruck, Pulsbeschleunigung, Gefäßerweiterung, Flüssigkeitsansammlung in der Lunge (Lungenödem) sowie zum Schock mit tödlichem Ausgang. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Anwendungsgebiete
- Behandlung der essentiellen Hypertonie
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: Jeweils zur gleichen Tageszeit, unabhängig von der Mahlzeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Olmesartan: Der Wirkstoff erweitert indirekt die Blutgefäße. Um das zu erreichen, blockiert er im Körper die Bindungsstellen von Botenstoffen, so genannte Angiotensin-Rezeptoren. Angiotensin ist ein Botenstoff der ein Zusammenziehen der Blutgefäße und damit eine Blutdruckerhöhung bewirkt.
Amlodipin: Der Wirkstoff führt zu einer Erschlaffung von Gefäßwänden. Die Blutgefäße werden dadurch erweitert und der Blutdruck gesenkt. Das Herz muss zudem das Blut gegen einen geringeren Widerstand in den Kreislauf pumpen, was die Herzarbeit entlastet. Der Stoff bewirkt außerdem, dass das Herz ruhiger und gleichmäßiger schlägt.
Hydrochlorothiazid: Der Wirkstoff fördert die Ausscheidung von Natrium-, Kalium- und Chlorid-Ionen aus dem Körper. Gleichzeitig schwemmt er verstärkt Wasser aus. Dadurch senkt er den Blutdruck und beseitigt Ödeme (Wassereinlagerungen).
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Erhöhte Fettkonzentration im Blut (vor allem Triglyceride)
- Anstieg der Blutfettwerte (Cholesterin)
- Anstieg der Harnsäurekonzentration im Blut
- Infektionen der oberen Atemwege
- Nasen-Rachenraum-Entzündung
- Harnwegsinfektionen
- Erhöhte Zuckerwerte im Urin
- Erhöhte Kalziumwerte
- Anstieg der Blutzuckers
- Magnesiummangel
- Natriummangel
- Chlormangel
- Erhöhte Amylasewerte (Verdauungsenzym aus der Bauchspeicheldrüse)
- Verwirrtheitszustände
- Schwindelgefühl
- Kopfschmerzen
- Schläfrigkeit
- Herzklopfen
- Niedriger Blutdruck
- Hitzegefühl
- Husten
- Bronchitis
- Rachenentzündung
- Schnupfen
- Durchfall
- Übelkeit
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Blähungen
- Magen-Darm-Beschwerden
- Magenverstimmung
- Schleimhautentzündungen von Magen und Dünndarm
- Erbrechen
- Muskelkrämpfe
- Gelenkschwellungen
- Fußgelenkschwellung
- Gelenkentzündungen
- Rückenschmerzen
- Skelettschmerzen
- Verstärkter Harndrang
- Allgemeine Schwäche
- Wassereinlagerungen (Ödeme)
- Müdigkeit
- Grippeähnliche Symptome
- Schmerzen
- Erhöhung des Kreatininspiegels im Serum
- Anstieg des Blutharnstoffes
- Anstieg der Harnsäurekonzentration im Blut
- Erhöhung der Leberenzyme
- Anstieg der Nierenwerte
- Thrombozytopenie (Verminderung der Anzahl der Blutplättchen)
- Allergische Reaktionen
- Erhöhte Kaliumwerte
- Appetitlosigkeit
- Depressionen
- Reizbarkeit
- Stimmungsänderungen
- Angst
- Schlafstörungen
- Schlaflosigkeit
- Lagerungsschwindel
- Zustand nahe der Ohnmacht
- Geschmacksstörungen
- Verminderte Berührungsempfindlichkeit
- Missempfindungen
- Ohnmacht
- Appetitlosigkeit
- Zittern
- Sehstörungen
- Doppeltsehen
- Verschwommenes Sehen
- Schwindel
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Angina pectoris
- Verschlechterung einer Angina pectoris
- Orthostatische Hypotonie (Kreislaufstörungen aufgrund niedrigen Blutdrucks)
- Anfälle von Atemnot
- Mundtrockenheit
- Veränderung der Stuhlgewohnheiten
- Verstopfung
- Haarausfall
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
- Hautrötung
- Hautausschlag
- Schwitzen
- Photosensibilitätsreaktionen
- Juckreiz
- Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung
- Hautverfärbungen
- Nesselausschlag
- Muskelschwäche
- Gelenkschmerzen
- Muskelschmerzen
- Häufigeres Wasserlassen
- Harnblasenentleerungsstörungen
- Vermehrtes nächtliches Wasserlassen
- Erektionsstörungen
- Brustbildung beim Mann
- Unwohlsein
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- Verminderter Kaliumgehalt im Blut (Hypokaliämie)
- Erhöhte Kalziumwerte
- Natriummangel
- Erhöhte Harnsäurewerte
- Stark eingeschränkte Leberfunktion
- Stauung der Gallenflüssigkeit
- Gallenwegsverschluss
- Schock
- Kardiogener Schock
- Sehr niedriger Blutdruck
- Verengung der Hauptschlagader (Aortenstenose)
- Herzinsuffizienz nach einem Herzinfarkt
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Vorsicht bei Allergie gegen Sartane!
- Vorsicht bei Allergie gegen Nifedipin, Amlodipin und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Diuretika vom Sulfonamid-Typ!
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Auf Grapefruit sowie Grapefruit-Zubereitungen soll während der Behandlung mit dem Medikament vollständig verzichtet werden.
Verabreichungshinweise
Soll nicht zerkaut werden.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Aliskiren hemifumarat Aluminiumsalz und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vor allem bei Patienten mit Diabetes mellitus oder eingeschränkter Nierenfunktion vermehrt auftreten wie beispielsweise Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Lähmungserscheinungen, Seh-, Sprachschwierigkeiten, akute Nierenfunktionsstörungen, Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Unregelmäßigkeiten des Herzschlags.
Was ist zu tun?
Patienten mit Diabetes mellitus oder eingeschränkter Nierenfunktion dürfen die beiden Arzneimittel nicht miteinander kombinieren. Bei allen anderen Patienten sollte die Kombination dieser Arzneimittel mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der genannten Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit:
-Diabetes mellitus
-eingeschränkter Nierenfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Telmisartan Irbesartan Valsartan Enalapril maleat Bisoprolol fumarat Candesartan cilexetil und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Aluminiumsalz und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche, Veränderungen des Herzschlags, Benommenheit, Schwindel oder Schädigungen der Nieren.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Nierenfunktionsstörung
~i- Diabetes mellitus
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Valsartan Simvastatin Ezetimib Telmisartan Ramipril Losartan kalium und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können Muskelschmerzen, Muskelschwäche oder Dunkelfärbung des Urins auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen / Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Leistungssportler
- Menschen asiatischer Abstammung
- Patienten mit
~i- Diabetes mellitus
~i- Nierenfunktionsstörungen
~i- Leberfunktionsstörungen
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- Vitamin-D-Mangel
~i- niedrigem Body-Mass-Index (BMI)
~i- vererbten Muskelerkrankungen
~i- Muskelerkrankungen in der Vorgeschichte
~i- einer erniedrigten oder fehlenden Aktivität eines bestimmten Transporters, welcher zur Aufnahme und Elimination vieler Arzneimittel benötigt wird (hier der sogenannte OATP1B1-Transporter)
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Captopril Aluminiumsalz und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche, Veränderungen des Herzschlags, Benommenheit, Schwindel oder Schädigungen der Nieren.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Diabetes mellitus
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Valsartan Telmisartan Ramipril Losartan kalium Candesartan cilexetil Perindopril arginin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche oder Herzschwäche.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit einer Veranlagung zur malignen Hyperthermie (Komplikation, die im Rahmen einer Narkose auftreten kann)
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Valsartan Telmisartan Ramipril Losartan kalium Candesartan cilexetil Perindopril arginin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche oder Herzschwäche.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit einer Veranlagung zur malignen Hyperthermie (Komplikation, die im Rahmen einer Narkose auftreten kann)
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Valsartan Iloprost trometamol Telmisartan Ramipril Losartan kalium Candesartan cilexetil und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein. Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Telmisartan Irbesartan Valsartan Enalapril maleat Bisoprolol fumarat Candesartan cilexetil und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können beispielsweise eine Dunkelfärbung des Urins, Gelbfärbung der Haut, Blässe, Erschöpfung oder Atemnot auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Aluminiumsalz und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen von diesem Arzneimittel vermehrt auftreten wie Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Verlangsamung des Herzschlags.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Nierenfunktionsstörung
~i- Diabetes mellitus
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Telmisartan Irbesartan Valsartan Enalapril maleat Bisoprolol fumarat Candesartan cilexetil und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sind, vermehrt auftreten wie Kopfschmerzen, Fieber, brennende und juckende Augen, entzündliche Hautrötungen, Hautabschälung oder schmerzhafte Bläschen vor allem im Mund, Rachen, an Penis oder Scheide.
Was ist zu tun?
Wenn Sie eine Nierenfunktionsstörung haben, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit Nierenfunktionsstörung
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Tacrolimus-1-Wasser Valsartan Telmisartan Ramipril Losartan kalium Candesartan cilexetil und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen bzw. Zittern, Kopfschmerzen, Taubheitsgefühl in den Gliedmaßen, Erbrechen, Schädigungen der Nieren und Erhöhung des Blutzuckerspiegels oder des Blutdrucks erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen/Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
-Patienten, die eine Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP3A5-Enzym).
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lithiumcarbonat Aluminiumsalz und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise verstärkter Harndrang, großer Durst, Durchfall, Erbrechen, Muskelschwäche oder Muskelzuckungen, Zittern, Koordinations-, Konzentrations- oder Sprachstörungen, Verwirrtheit, Schwindel, Müdigkeit, Ohrgeräusche oder Ohnmachtsanfälle vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Durchfall
~i- Herzschwäche
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Aluminiumsalz und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Schädigungen der Nieren kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Diabetes mellitus
~i- Bluthochdruck
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Telmisartan Irbesartan Valsartan Enalapril maleat Bisoprolol fumarat Candesartan cilexetil und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Clozapin Telmisartan Irbesartan Valsartan Enalapril maleat Bisoprolol fumarat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Valsartan Stiripentol Telmisartan Ramipril Losartan kalium Candesartan cilexetil und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Telmisartan Irbesartan Valsartan Enalapril maleat Bisoprolol fumarat Candesartan cilexetil und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise vermehrte Harnausscheidung, Durchfall, Erbrechen, Schwindel, Bewegungsstörungen mit Muskelzuckungen, Zittern oder Müdigkeit vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten, die sich salzarm ernähren
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Durchfall
~i- Erbrechen
~i- Erkrankungen mit Fieber
~i- Harnwegsinfektion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Telmisartan Irbesartan Valsartan Enalapril maleat Bisoprolol fumarat Candesartan cilexetil und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Muskelschwäche, Herzklopfen, vermehrte Urinausscheidung sowie Verstopfung verstärkt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Frauen
- Patienten mit
~i- akutem bzw. schwerem Asthma bronchiale
~i- Mangelernährung
~i- Durchfall
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Sulfamethoxazol mit Trimethoprim Aluminiumsalz und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Veränderungen des Herzschlags.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Diabetes mellitus
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Telmisartan Irbesartan Valsartan Enalapril maleat Bisoprolol fumarat Candesartan cilexetil und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnten unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Flüssigkeitsverlust (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- kardiovaskulären Krankheiten
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Telmisartan Irbesartan Valsartan Enalapril maleat Bisoprolol fumarat Candesartan cilexetil und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie Hautreaktionen (zum Beispiel Sonnenbrand) vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel wird nicht empfohlen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Bitte vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung oder Solarienbesuche und schützen Sie Ihre Haut vor UV-Strahlen durch Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor und geeignete Kleidung (dunkle Textilien, Kopfbedeckung). Wenn Sie Fragen hierzu haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Valsartan Elvitegravir Telmisartan Ramipril Losartan kalium Candesartan cilexetil und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Telmisartan Irbesartan Valsartan Enalapril maleat Bisoprolol fumarat Candesartan cilexetil und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Muskelschwäche, Herzklopfen, vermehrte Urinausscheidung sowie Verstopfung verstärkt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Frauen
- Patienten mit
~i- Mangelernährung
~i- Durchfall
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Valsartan Telmisartan Ramipril Losartan kalium Candesartan cilexetil Idelalisib und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Filmtabletten — verschreibungspflichtig. Zur Anwendung bei Behandlung der essentiellen Hypertonie.
Zusammensetzung: Olmesartan medoxomil 40 mg, Olmesartan 31,97 mg, Amlodipin besilat 6,93 mg, Amlodipin 5 mg, Hydrochlorothiazid 12,5 mg, Lactose-1-Wasser, Lactose 217,07 mg, Cellulose, mikrokristalline, Crospovidon, Siliciumdioxid, hochdisperses u. a.
Wirkungsweise: Olmesartan: Der Wirkstoff erweitert indirekt die Blutgefäße.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 20088741
- Darreichungsform:
- Filmtabletten (Filmtabletten)
- Wirkstoffstärke:
- 40mg
- Marke:
- OLMESARTAN
- Hersteller:
- STADAPHARM GmbH
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu stark erniedrigtem Blutdruck, Pulsbeschleunigung, Gefäßerweiterung, Flüssigkeitsansammlung in der Lunge (Lungenödem) sowie zum Schock mit tödlichem Ausgang. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Anwendungsgebiete
- Behandlung der essentiellen Hypertonie
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: Jeweils zur gleichen Tageszeit, unabhängig von der Mahlzeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Olmesartan: Der Wirkstoff erweitert indirekt die Blutgefäße. Um das zu erreichen, blockiert er im Körper die Bindungsstellen von Botenstoffen, so genannte Angiotensin-Rezeptoren. Angiotensin ist ein Botenstoff der ein Zusammenziehen der Blutgefäße und damit eine Blutdruckerhöhung bewirkt.
Amlodipin: Der Wirkstoff führt zu einer Erschlaffung von Gefäßwänden. Die Blutgefäße werden dadurch erweitert und der Blutdruck gesenkt. Das Herz muss zudem das Blut gegen einen geringeren Widerstand in den Kreislauf pumpen, was die Herzarbeit entlastet. Der Stoff bewirkt außerdem, dass das Herz ruhiger und gleichmäßiger schlägt.
Hydrochlorothiazid: Der Wirkstoff fördert die Ausscheidung von Natrium-, Kalium- und Chlorid-Ionen aus dem Körper. Gleichzeitig schwemmt er verstärkt Wasser aus. Dadurch senkt er den Blutdruck und beseitigt Ödeme (Wassereinlagerungen).
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Erhöhte Fettkonzentration im Blut (vor allem Triglyceride)
- Anstieg der Blutfettwerte (Cholesterin)
- Anstieg der Harnsäurekonzentration im Blut
- Infektionen der oberen Atemwege
- Nasen-Rachenraum-Entzündung
- Harnwegsinfektionen
- Erhöhte Zuckerwerte im Urin
- Erhöhte Kalziumwerte
- Anstieg der Blutzuckers
- Magnesiummangel
- Natriummangel
- Chlormangel
- Erhöhte Amylasewerte (Verdauungsenzym aus der Bauchspeicheldrüse)
- Verwirrtheitszustände
- Schwindelgefühl
- Kopfschmerzen
- Schläfrigkeit
- Herzklopfen
- Niedriger Blutdruck
- Hitzegefühl
- Husten
- Bronchitis
- Rachenentzündung
- Schnupfen
- Durchfall
- Übelkeit
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Blähungen
- Magen-Darm-Beschwerden
- Magenverstimmung
- Schleimhautentzündungen von Magen und Dünndarm
- Erbrechen
- Muskelkrämpfe
- Gelenkschwellungen
- Fußgelenkschwellung
- Gelenkentzündungen
- Rückenschmerzen
- Skelettschmerzen
- Verstärkter Harndrang
- Allgemeine Schwäche
- Wassereinlagerungen (Ödeme)
- Müdigkeit
- Grippeähnliche Symptome
- Schmerzen
- Erhöhung des Kreatininspiegels im Serum
- Anstieg des Blutharnstoffes
- Anstieg der Harnsäurekonzentration im Blut
- Erhöhung der Leberenzyme
- Anstieg der Nierenwerte
- Thrombozytopenie (Verminderung der Anzahl der Blutplättchen)
- Allergische Reaktionen
- Erhöhte Kaliumwerte
- Appetitlosigkeit
- Depressionen
- Reizbarkeit
- Stimmungsänderungen
- Angst
- Schlafstörungen
- Schlaflosigkeit
- Lagerungsschwindel
- Zustand nahe der Ohnmacht
- Geschmacksstörungen
- Verminderte Berührungsempfindlichkeit
- Missempfindungen
- Ohnmacht
- Appetitlosigkeit
- Zittern
- Sehstörungen
- Doppeltsehen
- Verschwommenes Sehen
- Schwindel
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Angina pectoris
- Verschlechterung einer Angina pectoris
- Orthostatische Hypotonie (Kreislaufstörungen aufgrund niedrigen Blutdrucks)
- Anfälle von Atemnot
- Mundtrockenheit
- Veränderung der Stuhlgewohnheiten
- Verstopfung
- Haarausfall
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
- Hautrötung
- Hautausschlag
- Schwitzen
- Photosensibilitätsreaktionen
- Juckreiz
- Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung
- Hautverfärbungen
- Nesselausschlag
- Muskelschwäche
- Gelenkschmerzen
- Muskelschmerzen
- Häufigeres Wasserlassen
- Harnblasenentleerungsstörungen
- Vermehrtes nächtliches Wasserlassen
- Erektionsstörungen
- Brustbildung beim Mann
- Unwohlsein
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- Verminderter Kaliumgehalt im Blut (Hypokaliämie)
- Erhöhte Kalziumwerte
- Natriummangel
- Erhöhte Harnsäurewerte
- Stark eingeschränkte Leberfunktion
- Stauung der Gallenflüssigkeit
- Gallenwegsverschluss
- Schock
- Kardiogener Schock
- Sehr niedriger Blutdruck
- Verengung der Hauptschlagader (Aortenstenose)
- Herzinsuffizienz nach einem Herzinfarkt
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Vorsicht bei Allergie gegen Sartane!
- Vorsicht bei Allergie gegen Nifedipin, Amlodipin und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Diuretika vom Sulfonamid-Typ!
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Auf Grapefruit sowie Grapefruit-Zubereitungen soll während der Behandlung mit dem Medikament vollständig verzichtet werden.
Verabreichungshinweise
Soll nicht zerkaut werden.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vor allem bei Patienten mit Diabetes mellitus oder eingeschränkter Nierenfunktion vermehrt auftreten wie beispielsweise Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Lähmungserscheinungen, Seh-, Sprachschwierigkeiten, akute Nierenfunktionsstörungen, Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Unregelmäßigkeiten des Herzschlags.
Was ist zu tun?
Patienten mit Diabetes mellitus oder eingeschränkter Nierenfunktion dürfen die beiden Arzneimittel nicht miteinander kombinieren. Bei allen anderen Patienten sollte die Kombination dieser Arzneimittel mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der genannten Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit:
-Diabetes mellitus
-eingeschränkter Nierenfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche, Veränderungen des Herzschlags, Benommenheit, Schwindel oder Schädigungen der Nieren.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Nierenfunktionsstörung
~i- Diabetes mellitus
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können Muskelschmerzen, Muskelschwäche oder Dunkelfärbung des Urins auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen / Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Leistungssportler
- Menschen asiatischer Abstammung
- Patienten mit
~i- Diabetes mellitus
~i- Nierenfunktionsstörungen
~i- Leberfunktionsstörungen
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- Vitamin-D-Mangel
~i- niedrigem Body-Mass-Index (BMI)
~i- vererbten Muskelerkrankungen
~i- Muskelerkrankungen in der Vorgeschichte
~i- einer erniedrigten oder fehlenden Aktivität eines bestimmten Transporters, welcher zur Aufnahme und Elimination vieler Arzneimittel benötigt wird (hier der sogenannte OATP1B1-Transporter)
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche, Veränderungen des Herzschlags, Benommenheit, Schwindel oder Schädigungen der Nieren.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Diabetes mellitus
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche oder Herzschwäche.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit einer Veranlagung zur malignen Hyperthermie (Komplikation, die im Rahmen einer Narkose auftreten kann)
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche oder Herzschwäche.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit einer Veranlagung zur malignen Hyperthermie (Komplikation, die im Rahmen einer Narkose auftreten kann)
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein. Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können beispielsweise eine Dunkelfärbung des Urins, Gelbfärbung der Haut, Blässe, Erschöpfung oder Atemnot auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen von diesem Arzneimittel vermehrt auftreten wie Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Verlangsamung des Herzschlags.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Nierenfunktionsstörung
~i- Diabetes mellitus
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sind, vermehrt auftreten wie Kopfschmerzen, Fieber, brennende und juckende Augen, entzündliche Hautrötungen, Hautabschälung oder schmerzhafte Bläschen vor allem im Mund, Rachen, an Penis oder Scheide.
Was ist zu tun?
Wenn Sie eine Nierenfunktionsstörung haben, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit Nierenfunktionsstörung
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen bzw. Zittern, Kopfschmerzen, Taubheitsgefühl in den Gliedmaßen, Erbrechen, Schädigungen der Nieren und Erhöhung des Blutzuckerspiegels oder des Blutdrucks erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen/Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
-Patienten, die eine Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP3A5-Enzym).
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise verstärkter Harndrang, großer Durst, Durchfall, Erbrechen, Muskelschwäche oder Muskelzuckungen, Zittern, Koordinations-, Konzentrations- oder Sprachstörungen, Verwirrtheit, Schwindel, Müdigkeit, Ohrgeräusche oder Ohnmachtsanfälle vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Durchfall
~i- Herzschwäche
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Schädigungen der Nieren kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Diabetes mellitus
~i- Bluthochdruck
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise vermehrte Harnausscheidung, Durchfall, Erbrechen, Schwindel, Bewegungsstörungen mit Muskelzuckungen, Zittern oder Müdigkeit vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten, die sich salzarm ernähren
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Durchfall
~i- Erbrechen
~i- Erkrankungen mit Fieber
~i- Harnwegsinfektion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Muskelschwäche, Herzklopfen, vermehrte Urinausscheidung sowie Verstopfung verstärkt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Frauen
- Patienten mit
~i- akutem bzw. schwerem Asthma bronchiale
~i- Mangelernährung
~i- Durchfall
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Veränderungen des Herzschlags.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Diabetes mellitus
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnten unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Flüssigkeitsverlust (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- kardiovaskulären Krankheiten
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie Hautreaktionen (zum Beispiel Sonnenbrand) vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel wird nicht empfohlen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Bitte vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung oder Solarienbesuche und schützen Sie Ihre Haut vor UV-Strahlen durch Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor und geeignete Kleidung (dunkle Textilien, Kopfbedeckung). Wenn Sie Fragen hierzu haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Muskelschwäche, Herzklopfen, vermehrte Urinausscheidung sowie Verstopfung verstärkt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Frauen
- Patienten mit
~i- Mangelernährung
~i- Durchfall
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.