OLOPATADIN Juta 1 mg/ml Augentropfen
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Pharmazeutische Informationen
Augentropfen — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 17933121
- Darreichungsform:
- Augentropfen (Augentropfen)
- Packungsgröße:
- 1 x 5 ml
- Wirkstoffstärke:
- 1 mg
- Marke:
- OLOPATADIN
- Hersteller:
- JUTA Pharma GmbH
- Generikum:
-
Ja
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Tropfen Sie das Arzneimittel in den Bindehautsack des/jedes Auges ein. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Schließen Sie nach dem Eintropfen langsam das Auge und drücken Sie leicht mit dem Finger auf den Tränenkanal zwischen Nase und innerem Augenlid.
Vermeiden Sie eine Berührung der Applikatorspitze mit Augen/Gesichtspartien oder Gegenständen. Kontaktlinsen sollten während und 15 Minuten nach der Anwendung des Arzneimttels nicht getragen werden.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer bestimmt Ihr Arzt. Die Anwendungsdauer beträgt bis zu 4 Monaten.
Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Anwendungsgebiete
- Allergische Bindehautentzündung, jahreszeitlich bedingt, z.B. Frühjahrskatarrh (Konjunktivitis vernalis) oder bei Heuschnupfen
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Kinder ab 3 Jahren und Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tropfen, Gesamtdosis: 2-mal täglich, Zeitpunkt: im Abstand von 8 Stunden
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Haben allergieauslösende Substanzen, z.B. Blütenpollen, Kontakt mit den Augen, wird der körpereigene Botenstoff Histamin an den Schleimhäuten der Augen frei gesetzt und sie entzünden sich. Der Wirkstoff verhindert die allergische Reaktion, indem er Histamin von den Schleimhäuten fernhält. Außerdem behindert er die erneute Freisetzung von Histamin. Auf diese Weise bekämpft der Wirkstoff rasch die unangenehmen allergischen Symptome an den Augen wie Jucken, Rötung oder Schwellung.
Nebenwirkungen
- Kopfschmerzen
- Geschmacksstörungen
- Augenschmerzen
- Augenreizung
- Trockenes Auge
- Ungewöhnliche Empfindung in den Augen
- Trockene Nase
- Müdigkeit
- Schnupfen
- Schwindel
- Taubheitsgefühl
- Hornhautabschilferung am Auge
- Schädigung der Hornhaut des Auges
- Erkrankung der Hornhaut des Auges
- Hornhautentzündung - (Keratitis punctata)
- Hornhautentzündung durch Medikamente (arzneimittelinduzierte Keratitis)
- Verfärbung der Augenhornhaut durch eine Untersuchung
- Ausfluss aus dem Auge
- - Erhöhte Lichtempfindlichkeit am Auge
- Verschwommenes Sehen
- Verminderte Sehschärfe
- Augenlidkrampf
- Augenbeschwerden
- - Juckreiz am Auge
- Kleine Verwölbungen (Follikel) der Bindehaut am Auge
- Bindehauterkrankung
- - Fremdkörpergefühl im Auge
- - Tränendes Auge
- Rötung des Augenlids
- - Lidödem (Lidschwellung)
- Erkrankung des Augenlids
- - Wärmegefühl am Auge
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- - Kontaktdermatitis - (Allergische Hautreaktionen, die erst bei wiederholter Anwendung auftreten)
- - Brennen auf der Haut
- - Austrocknung der Haut
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 3 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Abmessungen (B × H × L):
- 30 × 65 × 40 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 4 Wochen verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Falls mehrere Augentropfen/Augensalben verwendet werden, ist ein Abstand zwischen den Anwendungen erforderlich.
- Das Arzneimittel enthält einen Konservierungsstoff, der sich in weichen Kontaktlinsen anreichern kann. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der aktuellen Gebrauchsinformation.
- Unter der Behandlung mit phosphathaltigen Augentropfen entwickelten in sehr seltenen Fällen Patienten mit ausgeprägter Hornhautschädigung Trübungen der Hornhaut durch Kalkablagerungen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Allergische Bindehautentzündung
Was ist das? - Definition Eine allergische Bindehautentzündung ist eine nicht ansteckende Entzündung der Augenbindehaut, die durch eine Überreaktion des Immunsystems auf Allergene wie Pollen, Tierhaare oder Hausstaubmilben ausgelöst wird. Sie tritt meist beidseitig auf und kann saisonal oder ganzjährig vorkommen.
Krankheitsbild
Die allergische Bindehautentzündung entsteht, wenn das Immunsystem auf eigentlich harmlose Stoffe überempfindlich reagiert. Die Bindehaut ist eine dünne Schleimhaut, die das Auge schützt. Bei Kontakt mit einem Allergen setzt der Körper entzündungsfördernde Stoffe wie Histamin frei. Das führt zu einer Reizung und Schwellung der Bindehaut. Die Erkrankung tritt oft zusammen mit anderen allergischen Beschwerden wie Heuschnupfen auf.
Symptome/Verlauf
Die Beschwerden beginnen meist kurz nach dem Kontakt mit dem auslösenden Stoff und können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Typischerweise treten Juckreiz, Rötung und vermehrter Tränenfluss auf. Die Augen reagieren oft lichtempfindlich und fühlen sich gereizt an. Bei längerem Verlauf kann es zu einer chronischen Reizung kommen. Die Symptome treten häufig saisonal auf, etwa bei Pollenflug, können aber auch ganzjährig bestehen, wenn die Allergene ständig vorhanden sind.
Folgen/Komplikationen
In den meisten Fällen verläuft die allergische Bindehautentzündung harmlos. Dennoch kann starkes Reiben der Augen zu kleinen Verletzungen führen. In seltenen Fällen kommt es zu einer zusätzlichen bakteriellen Infektion. Chronische Beschwerden können die Lebensqualität einschränken und zu Schlafstörungen oder Konzentrationsproblemen führen. Besonders bei Kindern kann die ständige Reizung belastend sein.
Ursachen/Risikofaktoren
Die häufigsten Auslöser sind Pollen, Tierhaare, Hausstaubmilben und Schimmelsporen. Auch Kosmetika oder Augentropfen können eine allergische Reaktion hervorrufen. Menschen mit anderen Allergien wie Heuschnupfen oder Asthma sind besonders gefährdet. Genetische Veranlagung spielt ebenfalls eine Rolle. Umweltfaktoren wie Luftverschmutzung oder trockene Raumluft können die Symptome verstärken.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann antiallergische Augentropfen mit bestimmten Wirkstoffen verschreiben. Dazu zählen Antihistaminika zur schnellen Linderung, Mastzellstabilisatoren zur Vorbeugung und Kortisonpräparate bei schwereren Verläufen.
Das kann man selbst tun: Den Kontakt mit dem Allergen zu vermeiden und die Augen beruhigen, etwa durch kühle Kompressen. Bei Letzteren keine Kamillenprodukte verwenden, da diese die allergische Bindehautentzündung noch verstärken können. Wenn die Beschwerden stark sind, länger anhalten oder sich verschlimmern, sollte man ärztliche Hilfe suchen.
Bearbeitungsstand: 16.12.2025
Quellenangaben:
Thews, Mutschler, Vaupel, Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Menschen, WVG, (2007), 5. Aufl. - Mehrle, Augenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 8.Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Bindehaut- und Augenreizung
Was ist das? - Definition Eine Bindehautreizung oder Augenreizung ist keine Entzündung im klassischen Sinn, sondern eine Reaktion der empfindlichen Augenoberfläche auf äußere Einflüsse. Sie äußert sich durch Rötung, Brennen oder ein Fremdkörpergefühl, ohne dass Krankheitserreger beteiligt sind.
Krankheitsbild
Die Bindehaut ist eine dünne Schleimhaut, die die Innenseite der Augenlider bedeckt. Bei einer Reizung reagiert sie empfindlich auf äußere Reize wie Staub, Rauch oder trockene Luft. Auch mechanische Einflüsse wie falsch sitzende Kontaktlinsen oder eine Lidfehlstellung können die Bindehaut belasten. Anders als bei einer infektiösen Bindehautentzündung sind keine Bakterien oder Viren beteiligt.
Symptome/Verlauf
Die Beschwerden treten meist plötzlich auf und können sehr störend sein. Zu den typischen Anzeichen zählen:
- Rötung der Augen
- Brennen oder Jucken
- Fremdkörpergefühl
- Tränenfluss
- Lichtempfindlichkeit
- Trockene Augen
- Verklebte Lider am Morgen
Der Verlauf hängt stark von der Ursache ab. Wird der auslösende Reiz entfernt, bessern sich die Symptome oft rasch. Bei anhaltender Belastung oder falscher Selbstbehandlung können sich die Beschwerden jedoch verschlimmern.
Folgen/Komplikationen
In den meisten Fällen bleibt die Reizung harmlos. Wird sie jedoch ignoriert oder falsch behandelt, kann sie zu einer echten Entzündung führen. Auch die Hornhaut kann in Mitleidenschaft gezogen werden, was auf Dauer das Sehvermögen beeinträchtigt. Besonders bei trockenen Augen besteht die Gefahr, dass die Schutzfunktion des Tränenfilms aus dem Gleichgewicht gerät.
Ursachen/Risikofaktoren
Die häufigsten Auslöser sind äußere Reize wie Rauch, Staub, Wind, trockene Heizungsluft oder UV-Strahlung. Zu den weiteren Risikofaktoren zählen längere Bildschirmarbeit, Kontaktlinsen, falsche Brillenstärke, Kosmetika, Chlorwasser und bestimmte Medikamente. Auch eine Lidfehlstellung oder ein Tränenmangel kann die Reizung begünstigen.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann durch eine Untersuchung klären, ob es sich um eine Reizung oder eine Entzündung handelt. Je nach Ursache kommen befeuchtende Augentropfen oder entzündungshemmende Präparate zum Einsatz.
Das kann man selbst tun: Die Vermeidung der genannten Reize, regelmäßige Pausen bei Bildschirmarbeit und gute Hygiene tun den Augen gut. Grenzen der Selbsthilfe sind erreicht, wenn die Beschwerden länger als zwei Tage bestehen, sich verschlimmern oder das Sehvermögen beeinträchtigt ist. Dann sollte eine augenärztliche Abklärung erfolgen.
Bearbeitungsstand: 02.01.2026
Quellenangabe:
Mehrle, Augenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 8.Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Allergie
Was ist das? - Definition Allergien sind Überreaktionen des Immunsystems auf eigentlich harmlose Stoffe wie Pollen, Tierhaare oder bestimmte Nahrungsmittel. Der Körper stuft diese Substanzen fälschlicherweise als gefährlich ein und löst Abwehrreaktionen aus. Diese reichen von leichten Beschwerden bis zu schweren gesundheitlichen Problemen.
Krankheitsbild
Eine Allergie ist eine Fehlsteuerung des Immunsystems. Dabei reagiert der Körper auf Fremdstoffe, sogenannte Allergene, mit einer übermäßigen Abwehrreaktion. Diese kann sich an Haut, Atemwegen, Augen oder im Verdauungstrakt zeigen. Allergien sind weit verbreitet und können in jedem Lebensalter auftreten.
Symptome/Verlauf
Die Beschwerden variieren je nach Art der Allergie und betroffener Körperregion. Häufig treten sie sofort nach Kontakt mit dem Allergen auf, manchmal auch verzögert. Zu den typischen Symptomen zählen:
- Niesen und laufende Nase
- Juckende oder tränende Augen
- Hautausschläge oder Quaddeln
- Atemnot oder Husten
- Magen Darm Beschwerden
Der Verlauf kann von milden Beschwerden bis zu schweren Reaktionen wie einem anaphylaktischen Schock reichen.
Folgen/Komplikationen
Unbehandelte Allergien können die Lebensqualität stark einschränken. Chronische Beschwerden wie dauerhafte Nasenprobleme oder Asthma können entstehen. In seltenen Fällen kommt es zu lebensbedrohlichen Reaktionen, die sofortige medizinische Hilfe erfordern.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Entstehung einer Allergie hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören genetische Veranlagung, Umweltbedingungen und Lebensstil. Zu den häufigen Auslösern zählen Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare, Lebensmittel wie Nüsse oder Milch, Insektengift und bestimmte Medikamente. Das Risiko steigt, wenn Allergien in der Familie vorkommen oder das Immunsystem durch andere Erkrankungen geschwächt ist.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann durch Tests die Auslöser feststellen und eine passende Behandlung einleiten. Dazu gehören Medikamente aus wichtigen Wirkstoffgruppen wie Antihistaminika, Kortisonpräparate oder Notfallmittel bei schweren Reaktionen. Zudem lässt sich mit einer Hyposensibilisierung (auch genannt spezifische Immuntherapie) die allergische Reaktion abschwächen und mitunter sogar völlig beseitigen. Hierzu erhalten die Betroffenen unter ärztlicher Aufsicht in steigenden Dosen den Allergieauslöser verabreicht.
Das kann man selbst tun: Den Kontakt mit bekannten Allergenen vermeiden und den Alltag entsprechend anzupassen. Grenzen liegen dort, wo Beschwerden stark werden oder lebensbedrohlich erscheinen. In solchen Fällen ist unbedingt ärztliche Hilfe notwendig.
Bearbeitungsstand: 23.06.2026
Quellenangabe:
Avoxa Content Service, Quelle beim Autor, 2026
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Augentropfen — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 17933121
- Darreichungsform:
- Augentropfen (Augentropfen)
- Packungsgröße:
- 1 x 5 ml
- Wirkstoffstärke:
- 1 mg
- Marke:
- OLOPATADIN
- Hersteller:
- JUTA Pharma GmbH
- Generikum:
-
Ja
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Tropfen Sie das Arzneimittel in den Bindehautsack des/jedes Auges ein. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Schließen Sie nach dem Eintropfen langsam das Auge und drücken Sie leicht mit dem Finger auf den Tränenkanal zwischen Nase und innerem Augenlid.
Vermeiden Sie eine Berührung der Applikatorspitze mit Augen/Gesichtspartien oder Gegenständen. Kontaktlinsen sollten während und 15 Minuten nach der Anwendung des Arzneimttels nicht getragen werden.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer bestimmt Ihr Arzt. Die Anwendungsdauer beträgt bis zu 4 Monaten.
Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Anwendungsgebiete
- Allergische Bindehautentzündung, jahreszeitlich bedingt, z.B. Frühjahrskatarrh (Konjunktivitis vernalis) oder bei Heuschnupfen
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Kinder ab 3 Jahren und Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tropfen, Gesamtdosis: 2-mal täglich, Zeitpunkt: im Abstand von 8 Stunden
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Haben allergieauslösende Substanzen, z.B. Blütenpollen, Kontakt mit den Augen, wird der körpereigene Botenstoff Histamin an den Schleimhäuten der Augen frei gesetzt und sie entzünden sich. Der Wirkstoff verhindert die allergische Reaktion, indem er Histamin von den Schleimhäuten fernhält. Außerdem behindert er die erneute Freisetzung von Histamin. Auf diese Weise bekämpft der Wirkstoff rasch die unangenehmen allergischen Symptome an den Augen wie Jucken, Rötung oder Schwellung.
Nebenwirkungen
- Kopfschmerzen
- Geschmacksstörungen
- Augenschmerzen
- Augenreizung
- Trockenes Auge
- Ungewöhnliche Empfindung in den Augen
- Trockene Nase
- Müdigkeit
- Schnupfen
- Schwindel
- Taubheitsgefühl
- Hornhautabschilferung am Auge
- Schädigung der Hornhaut des Auges
- Erkrankung der Hornhaut des Auges
- Hornhautentzündung - (Keratitis punctata)
- Hornhautentzündung durch Medikamente (arzneimittelinduzierte Keratitis)
- Verfärbung der Augenhornhaut durch eine Untersuchung
- Ausfluss aus dem Auge
- - Erhöhte Lichtempfindlichkeit am Auge
- Verschwommenes Sehen
- Verminderte Sehschärfe
- Augenlidkrampf
- Augenbeschwerden
- - Juckreiz am Auge
- Kleine Verwölbungen (Follikel) der Bindehaut am Auge
- Bindehauterkrankung
- - Fremdkörpergefühl im Auge
- - Tränendes Auge
- Rötung des Augenlids
- - Lidödem (Lidschwellung)
- Erkrankung des Augenlids
- - Wärmegefühl am Auge
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- - Kontaktdermatitis - (Allergische Hautreaktionen, die erst bei wiederholter Anwendung auftreten)
- - Brennen auf der Haut
- - Austrocknung der Haut
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 3 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Abmessungen (B × H × L):
- 30 × 65 × 40 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 4 Wochen verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Falls mehrere Augentropfen/Augensalben verwendet werden, ist ein Abstand zwischen den Anwendungen erforderlich.
- Das Arzneimittel enthält einen Konservierungsstoff, der sich in weichen Kontaktlinsen anreichern kann. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der aktuellen Gebrauchsinformation.
- Unter der Behandlung mit phosphathaltigen Augentropfen entwickelten in sehr seltenen Fällen Patienten mit ausgeprägter Hornhautschädigung Trübungen der Hornhaut durch Kalkablagerungen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Allergische Bindehautentzündung
Was ist das? - Definition Eine allergische Bindehautentzündung ist eine nicht ansteckende Entzündung der Augenbindehaut, die durch eine Überreaktion des Immunsystems auf Allergene wie Pollen, Tierhaare oder Hausstaubmilben ausgelöst wird. Sie tritt meist beidseitig auf und kann saisonal oder ganzjährig vorkommen.
Krankheitsbild
Die allergische Bindehautentzündung entsteht, wenn das Immunsystem auf eigentlich harmlose Stoffe überempfindlich reagiert. Die Bindehaut ist eine dünne Schleimhaut, die das Auge schützt. Bei Kontakt mit einem Allergen setzt der Körper entzündungsfördernde Stoffe wie Histamin frei. Das führt zu einer Reizung und Schwellung der Bindehaut. Die Erkrankung tritt oft zusammen mit anderen allergischen Beschwerden wie Heuschnupfen auf.
Symptome/Verlauf
Die Beschwerden beginnen meist kurz nach dem Kontakt mit dem auslösenden Stoff und können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Typischerweise treten Juckreiz, Rötung und vermehrter Tränenfluss auf. Die Augen reagieren oft lichtempfindlich und fühlen sich gereizt an. Bei längerem Verlauf kann es zu einer chronischen Reizung kommen. Die Symptome treten häufig saisonal auf, etwa bei Pollenflug, können aber auch ganzjährig bestehen, wenn die Allergene ständig vorhanden sind.
Folgen/Komplikationen
In den meisten Fällen verläuft die allergische Bindehautentzündung harmlos. Dennoch kann starkes Reiben der Augen zu kleinen Verletzungen führen. In seltenen Fällen kommt es zu einer zusätzlichen bakteriellen Infektion. Chronische Beschwerden können die Lebensqualität einschränken und zu Schlafstörungen oder Konzentrationsproblemen führen. Besonders bei Kindern kann die ständige Reizung belastend sein.
Ursachen/Risikofaktoren
Die häufigsten Auslöser sind Pollen, Tierhaare, Hausstaubmilben und Schimmelsporen. Auch Kosmetika oder Augentropfen können eine allergische Reaktion hervorrufen. Menschen mit anderen Allergien wie Heuschnupfen oder Asthma sind besonders gefährdet. Genetische Veranlagung spielt ebenfalls eine Rolle. Umweltfaktoren wie Luftverschmutzung oder trockene Raumluft können die Symptome verstärken.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann antiallergische Augentropfen mit bestimmten Wirkstoffen verschreiben. Dazu zählen Antihistaminika zur schnellen Linderung, Mastzellstabilisatoren zur Vorbeugung und Kortisonpräparate bei schwereren Verläufen.
Das kann man selbst tun: Den Kontakt mit dem Allergen zu vermeiden und die Augen beruhigen, etwa durch kühle Kompressen. Bei Letzteren keine Kamillenprodukte verwenden, da diese die allergische Bindehautentzündung noch verstärken können. Wenn die Beschwerden stark sind, länger anhalten oder sich verschlimmern, sollte man ärztliche Hilfe suchen.
Bearbeitungsstand: 16.12.2025
Quellenangaben:
Thews, Mutschler, Vaupel, Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Menschen, WVG, (2007), 5. Aufl. - Mehrle, Augenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 8.Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Bindehaut- und Augenreizung
Was ist das? - Definition Eine Bindehautreizung oder Augenreizung ist keine Entzündung im klassischen Sinn, sondern eine Reaktion der empfindlichen Augenoberfläche auf äußere Einflüsse. Sie äußert sich durch Rötung, Brennen oder ein Fremdkörpergefühl, ohne dass Krankheitserreger beteiligt sind.
Krankheitsbild
Die Bindehaut ist eine dünne Schleimhaut, die die Innenseite der Augenlider bedeckt. Bei einer Reizung reagiert sie empfindlich auf äußere Reize wie Staub, Rauch oder trockene Luft. Auch mechanische Einflüsse wie falsch sitzende Kontaktlinsen oder eine Lidfehlstellung können die Bindehaut belasten. Anders als bei einer infektiösen Bindehautentzündung sind keine Bakterien oder Viren beteiligt.
Symptome/Verlauf
Die Beschwerden treten meist plötzlich auf und können sehr störend sein. Zu den typischen Anzeichen zählen:
- Rötung der Augen
- Brennen oder Jucken
- Fremdkörpergefühl
- Tränenfluss
- Lichtempfindlichkeit
- Trockene Augen
- Verklebte Lider am Morgen
Der Verlauf hängt stark von der Ursache ab. Wird der auslösende Reiz entfernt, bessern sich die Symptome oft rasch. Bei anhaltender Belastung oder falscher Selbstbehandlung können sich die Beschwerden jedoch verschlimmern.
Folgen/Komplikationen
In den meisten Fällen bleibt die Reizung harmlos. Wird sie jedoch ignoriert oder falsch behandelt, kann sie zu einer echten Entzündung führen. Auch die Hornhaut kann in Mitleidenschaft gezogen werden, was auf Dauer das Sehvermögen beeinträchtigt. Besonders bei trockenen Augen besteht die Gefahr, dass die Schutzfunktion des Tränenfilms aus dem Gleichgewicht gerät.
Ursachen/Risikofaktoren
Die häufigsten Auslöser sind äußere Reize wie Rauch, Staub, Wind, trockene Heizungsluft oder UV-Strahlung. Zu den weiteren Risikofaktoren zählen längere Bildschirmarbeit, Kontaktlinsen, falsche Brillenstärke, Kosmetika, Chlorwasser und bestimmte Medikamente. Auch eine Lidfehlstellung oder ein Tränenmangel kann die Reizung begünstigen.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann durch eine Untersuchung klären, ob es sich um eine Reizung oder eine Entzündung handelt. Je nach Ursache kommen befeuchtende Augentropfen oder entzündungshemmende Präparate zum Einsatz.
Das kann man selbst tun: Die Vermeidung der genannten Reize, regelmäßige Pausen bei Bildschirmarbeit und gute Hygiene tun den Augen gut. Grenzen der Selbsthilfe sind erreicht, wenn die Beschwerden länger als zwei Tage bestehen, sich verschlimmern oder das Sehvermögen beeinträchtigt ist. Dann sollte eine augenärztliche Abklärung erfolgen.
Bearbeitungsstand: 02.01.2026
Quellenangabe:
Mehrle, Augenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 8.Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Allergie
Was ist das? - Definition Allergien sind Überreaktionen des Immunsystems auf eigentlich harmlose Stoffe wie Pollen, Tierhaare oder bestimmte Nahrungsmittel. Der Körper stuft diese Substanzen fälschlicherweise als gefährlich ein und löst Abwehrreaktionen aus. Diese reichen von leichten Beschwerden bis zu schweren gesundheitlichen Problemen.
Krankheitsbild
Eine Allergie ist eine Fehlsteuerung des Immunsystems. Dabei reagiert der Körper auf Fremdstoffe, sogenannte Allergene, mit einer übermäßigen Abwehrreaktion. Diese kann sich an Haut, Atemwegen, Augen oder im Verdauungstrakt zeigen. Allergien sind weit verbreitet und können in jedem Lebensalter auftreten.
Symptome/Verlauf
Die Beschwerden variieren je nach Art der Allergie und betroffener Körperregion. Häufig treten sie sofort nach Kontakt mit dem Allergen auf, manchmal auch verzögert. Zu den typischen Symptomen zählen:
- Niesen und laufende Nase
- Juckende oder tränende Augen
- Hautausschläge oder Quaddeln
- Atemnot oder Husten
- Magen Darm Beschwerden
Der Verlauf kann von milden Beschwerden bis zu schweren Reaktionen wie einem anaphylaktischen Schock reichen.
Folgen/Komplikationen
Unbehandelte Allergien können die Lebensqualität stark einschränken. Chronische Beschwerden wie dauerhafte Nasenprobleme oder Asthma können entstehen. In seltenen Fällen kommt es zu lebensbedrohlichen Reaktionen, die sofortige medizinische Hilfe erfordern.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Entstehung einer Allergie hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören genetische Veranlagung, Umweltbedingungen und Lebensstil. Zu den häufigen Auslösern zählen Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare, Lebensmittel wie Nüsse oder Milch, Insektengift und bestimmte Medikamente. Das Risiko steigt, wenn Allergien in der Familie vorkommen oder das Immunsystem durch andere Erkrankungen geschwächt ist.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann durch Tests die Auslöser feststellen und eine passende Behandlung einleiten. Dazu gehören Medikamente aus wichtigen Wirkstoffgruppen wie Antihistaminika, Kortisonpräparate oder Notfallmittel bei schweren Reaktionen. Zudem lässt sich mit einer Hyposensibilisierung (auch genannt spezifische Immuntherapie) die allergische Reaktion abschwächen und mitunter sogar völlig beseitigen. Hierzu erhalten die Betroffenen unter ärztlicher Aufsicht in steigenden Dosen den Allergieauslöser verabreicht.
Das kann man selbst tun: Den Kontakt mit bekannten Allergenen vermeiden und den Alltag entsprechend anzupassen. Grenzen liegen dort, wo Beschwerden stark werden oder lebensbedrohlich erscheinen. In solchen Fällen ist unbedingt ärztliche Hilfe notwendig.
Bearbeitungsstand: 23.06.2026
Quellenangabe:
Avoxa Content Service, Quelle beim Autor, 2026
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.