ONDANSETRON-ratiopharm 8 mg Schmelztabletten
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Pharmazeutische Informationen
Schmelztabletten — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 06607619
- Darreichungsform:
- Schmelztabletten (Schmelztabletten)
- Packungsgröße:
- 10 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 8 mg
- Marke:
- ONDANSETRON-ratiopharm
- Hersteller:
- ratiopharm GmbH
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Legen Sie das Arzneimittel zum Einnehmen auf die Zunge, wo es sich durch den Speichel im Mund schnell auflöst. Schlucken Sie das Arzneimittel dann hinunter.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Sehstörungen, Verstopfung, niedrigem Blutdruck, kurzzeitiger Bewusstlosigkeit mit vorübergehenden Herzreizleitungsstörungen und zu dosisabhängigen EKG-Veränderungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Patienten mit einer Leberfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Anwendungsgebiete
- Übelkeit nach einer Operation
- Erbrechen nach einer Operation
- Übelkeit bei einer Tumorbehandlung
- Erbrechen bei einer Tumorbehandlung
- Übelkeit bei einer Strahlentherapie
- Erbrechen bei einer Strahlentherapie
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff Ondansetron blockiert Rezeptoren für ein bestimmtes körpereigenes Hormon bzw. einen Botenstoff, das so genannte Serotonin. Durch die Blockade dieser Rezeptoren wird eine durch Serotonin ausgelöste Übelkeit und Erbrechen verhindert.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Kopfschmerzen
- Wärmegefühl
- Hitzewallung
- Flüchtige, spontane Hautrötung mit Hitzegefühl, vor allem im Gesicht (Flush)
- Verstopfung
- Krampfanfälle
- Störung der unbewussten Bewegungsabläufe mit Zittern, evtl. Fallneigung
- Bewegungsstörung mit Muskelkontraktionen
- Blickkrampf
- Bewegungsstörungen
- Brustschmerzen
- Herzrhythmusstörung
- Langsamer Puls (Bradykardie)
- Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
- Schluckauf
- Anstieg der Leberenzyme
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 10 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
- Säuglinge unter 6 Monaten: Auch in dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel in der Regel nicht angewendet werden. Geeignetere Präparate stehen zur Verfügung.
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss
- vor Hitze geschützt
- im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Bei Frauen im gebärfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine zeitlang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Während der Behandlung sind geeignete schwangerschaftsverhütende Maßnahmen durchzuführen.
- Aspartam/Phenylalanin kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Weitere Hinweise aus der Fachinformation
Zur Vorbeugung:
Zur Behandlung:
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ondansetron hydrochlorid-2-Wasser Natrium-4-methoxycarbonylphenolat Maltodextrin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. Krampanfälle, verlangsamter Herzschlag sowie starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ondansetron hydrochlorid-2-Wasser Natrium-4-methoxycarbonylphenolat Maltodextrin Atomoxetin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ondansetron hydrochlorid-2-Wasser Haloperidol Natrium-4-methoxycarbonylphenolat Maltodextrin Sulpirid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ondansetron hydrochlorid-2-Wasser Natrium-4-methoxycarbonylphenolat Maltodextrin Sorafenib tosilat Lapatinib ditosilat-1-Wasser Sunitinib malat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ondansetron hydrochlorid-2-Wasser Natrium-4-methoxycarbonylphenolat Maltodextrin Bicalutamid Degarelix acetat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ondansetron hydrochlorid-2-Wasser Natrium-4-methoxycarbonylphenolat Fluoxetin hydrochlorid Maltodextrin Paroxetin hydrochlorid-0,5-Wasser Paroxetin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrtheit, Krampfanfälle oder Fieber.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ondansetron hydrochlorid-2-Wasser Natrium-4-methoxycarbonylphenolat Maltodextrin Panobinostat lactat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ondansetron hydrochlorid-2-Wasser Natrium-4-methoxycarbonylphenolat Chinin hemisulfat-2-Wasser Maltodextrin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ondansetron hydrochlorid-2-Wasser Natrium-4-methoxycarbonylphenolat Erythromycin estolat Maltodextrin Roxithromycin Azithromycin-2-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Tacrolimus-1-Wasser Ondansetron hydrochlorid-2-Wasser Natrium-4-methoxycarbonylphenolat Maltodextrin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können möglicherweise vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ondansetron hydrochlorid-2-Wasser Natrium-4-methoxycarbonylphenolat Maltodextrin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Tilidin hydrochlorid-0,5-Wasser Ondansetron hydrochlorid-2-Wasser Natrium-4-methoxycarbonylphenolat Maltodextrin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Krampfanfälle oder starke Erhöhung der Körpertemperatur.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ondansetron hydrochlorid-2-Wasser Amiodaron hydrochlorid Natrium-4-methoxycarbonylphenolat Maltodextrin Dronedaron hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ondansetron hydrochlorid-2-Wasser Natrium-4-methoxycarbonylphenolat Maltodextrin Vandetanib und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, da nur in bestimmten Fällen unter sorgfältiger Überwachung und strenger Dosiskontrolle die Kombination dieser Arzneimittel möglich ist.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ondansetron hydrochlorid-2-Wasser Mizolastin Natrium-4-methoxycarbonylphenolat Maltodextrin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ondansetron hydrochlorid-2-Wasser Natrium-4-methoxycarbonylphenolat Maltodextrin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ondansetron hydrochlorid-2-Wasser Natrium-4-methoxycarbonylphenolat Maltodextrin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können möglicherweise vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ondansetron hydrochlorid-2-Wasser Amantadin hemisulfat Natrium-4-methoxycarbonylphenolat Amantadin hydrochlorid Maltodextrin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Nur in bestimmten Fällen unter sorgfältiger Überwachung und unter strenger Dosiskontrolle durch Ihren Arzt ist eine gleichzeitige Therapie möglich.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ondansetron hydrochlorid-2-Wasser Citalopram hydrobromid Natrium-4-methoxycarbonylphenolat Maltodextrin Escitalopram oxalat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen. Ebenso können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, auftreten wie starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung oder Fieber.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ondansetron hydrochlorid-2-Wasser Natrium-4-methoxycarbonylphenolat Tizanidin hydrochlorid Maltodextrin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können möglicherweise vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ondansetron hydrochlorid-2-Wasser Natrium-4-methoxycarbonylphenolat Emtricitabin Rilpivirin hydrochlorid Maltodextrin Dolutegravir natrium und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können möglicherweise vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ondansetron hydrochlorid-2-Wasser Natrium-4-methoxycarbonylphenolat Maltodextrin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können möglicherweise vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ondansetron hydrochlorid-2-Wasser Natrium-4-methoxycarbonylphenolat Maltodextrin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können möglicherweise vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ondansetron hydrochlorid-2-Wasser Natrium-4-methoxycarbonylphenolat Maltodextrin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ondansetron hydrochlorid-2-Wasser Natrium-4-methoxycarbonylphenolat Maltodextrin Osimertinib mesilat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Übelkeit/Erbrechen
Was ist das? - Definition Übelkeit und Erbrechen sind unangenehme Symptome, die viele Ursachen haben können. Übelkeit beschreibt das Gefühl, sich übergeben zu müssen, während Erbrechen das tatsächliche Entleeren des Mageninhalts über den Mund ist. Beide treten oft gemeinsam auf und sind meist Zeichen einer vorübergehenden Störung im Verdauungssystem oder einer anderen körperlichen Belastung.
Krankheitsbild
Übelkeit und Erbrechen sind keine eigenständigen Krankheiten, sondern Symptome, die bei vielen verschiedenen Erkrankungen auftreten können. Sie entstehen durch eine Reizung des Brechzentrums im Gehirn, das über Nervenimpulse aus dem Magen-Darm-Trakt, dem Gleichgewichtsorgan oder anderen Körperregionen aktiviert wird. Häufig sind sie harmlos und klingen nach kurzer Zeit wieder ab. In anderen Fällen können sie auf ernstere gesundheitliche Probleme hinweisen.
Symptome/Verlauf
Übelkeit äußert sich als flaues Gefühl im Magen, oft begleitet von Appetitlosigkeit, Schwindel oder vermehrtem Speichelfluss. Erbrechen kann plötzlich auftreten und bringt meist eine vorübergehende Erleichterung. Die Beschwerden können einmalig oder wiederholt auftreten. Je nach Ursache sind sie mit weiteren Symptomen verbunden, etwa Bauchschmerzen, Fieber oder Durchfall. Der Verlauf hängt stark vom Auslöser ab. Bei harmlosen Magenverstimmungen verschwinden die Symptome meist innerhalb weniger Stunden oder Tage.
Folgen/Komplikationen
Kurzzeitige Übelkeit und gelegentliches Erbrechen sind meist unbedenklich. Bei häufigem oder starkem Erbrechen kann es jedoch zu Flüssigkeits- und Elektrolytverlust kommen. Das kann besonders bei Kindern, älteren Menschen oder chronisch Kranken gefährlich werden. In schweren Fällen drohen Kreislaufprobleme, Austrocknung oder eine Reizung der Speiseröhre. Wenn Blut im Erbrochenen sichtbar ist oder die Beschwerden länger als zwei Tage anhalten, sollte unbedingt ärztlicher Rat eingeholt werden.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Bandbreite möglicher Ursachen ist groß. Häufig sind Infektionen des Magen-Darm-Trakts, etwa durch Viren oder Bakterien. Auch verdorbene Lebensmittel, Stress, Medikamente oder hormonelle Veränderungen wie in der Schwangerschaft können Übelkeit und Erbrechen auslösen. Weitere Auslöser sind Reisekrankheit, Migräne oder Nebenwirkungen von Medikamenten. In seltenen Fällen steckt eine ernsthafte Erkrankung wie ein Darmverschluss oder eine Hirndrucksteigerung dahinter.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann je nach Ursache Medikamente gegen Übelkeit und Erbrechen verordnen. Dazu gehören Antiemetika wie Dimenhydrinat oder Metoclopramid. Bei Infektionen kann eine symptomatische Behandlung mit Flüssigkeitszufuhr und Ruhe ausreichend sein. Auch pflanzliche Präparate, etwa mit Ingwer, können die Beschwerden lindern.
Das kann man selbst tun: Leichte Kost zu sich nehmen, ausreichend trinken und reizende Einflüsse meiden. Wenn die Beschwerden länger anhalten, sehr stark sind oder mit anderen Warnzeichen wie Fieber oder Blut im Erbrochenen einhergehen, sollte man nicht zögern, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Bearbeitungsstand: 30.12.2025
Quellenangaben:
Mutschler, Arzneimittelwirkungen, Wiss.Verl.-Ges., (2008), Aufl. 9 - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Übelkeit infolge Krebstherapie
Was ist das? - Definition Übelkeit infolge einer Krebstherapie ist ein häufiges Begleitsymptom, das durch Medikamente der Chemotherapie oder andere Krebsbehandlungen ausgelöst wird. Sie entsteht durch Reizungen im Magen-Darm-Bereich und durch Veränderungen in Nerven und Gehirnzentren, die das Brechzentrum steuern.
Krankheitsbild
Die Übelkeit tritt oft in Zusammenhang mit den jeweiligen Behandlungszyklen auf und kann kurz nach der Therapie oder verzögert einsetzen. Viele Betroffene empfinden dabei ein anhaltendes flaues Gefühl im Bauch, das sich bis zum Erbrechen steigern kann. Je nach Art der Krebstherapie und persönlicher Empfindlichkeit schwankt die Intensität stark. Die Beschwerden belasten nicht nur den Körper, sondern auch das seelische Wohlbefinden.
Symptome/Verlauf
Die Beschwerden können sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. Häufig berichten Betroffene über:
- Unangenehmes Druck- oder Leeregefühl im Bauch
- Appetitlosigkeit
- Erbrechen oder Würgereiz
Der Verlauf hängt stark vom eingesetzten Therapieverfahren ab. Bei einigen beginnt die Übelkeit bereits Stunden nach der Behandlung, bei anderen erst einen oder mehrere Tage später. Wiederholte Therapiezyklen können die Empfindlichkeit erhöhen, sodass die Beschwerden an bestimmten Tagen vorhersehbarer werden.
Folgen Komplikationen
Hält die Übelkeit länger an, kann es zu Flüssigkeitsmangel, Gewichtsverlust und Schwäche kommen. Manche Patienten entwickeln eine starke Abneigung gegen bestimmte Speisen oder sogar gegen den Ort der Behandlung. Unbehandelte starke Übelkeit kann dazu führen, dass die Therapie schwieriger wird, weil Betroffene weniger essen können oder geschwächt sind. Auch seelische Belastungen wie Angst vor der nächsten Behandlung sind mögliche Folgen.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Auslöser liegen meist in den Wirkmechanismen der Therapien. Chemotherapeutika reizen empfindliche Bereiche des Verdauungstraktes und aktivieren Nerven, die das Brechzentrum anregen. Auch bestimmte Strahlentherapien und einzelne krebshemmende Medikamente können das Risiko erhöhen. Zu den persönlichen Risikofaktoren gehören jüngeres Alter, weibliches Geschlecht, frühere Neigung zu Übelkeit sowie Angst oder Erschöpfung vor der Behandlung.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er setzt gezielt Medikamente wie Serotoninblockern oder weitere Mitteln gegen Übelkeit ein und passt deren Dosierung an die Therapie an. Zusätzlich wird geprüft, ob ein Flüssigkeits- oder Nährstoffmangel vorliegt.
Das kann man selbst tun: Leichte Mahlzeiten, ausreichend Trinken und eine Umgebung können die Symptome lindern. Grenzen liegen dort, wo anhaltendes Erbrechen, Schwindel oder starker Gewichtsverlust auftreten. Dann ist ärztliche Unterstützung unbedingt notwendig.
Bearbeitungsstand: 31.03.2026
Quellenangaben:
Herold, Innere Medizin, Herold, (2011) - Kellnhauser, Thiemes Pflege, (2009), 11. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Schmelztabletten — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 06607619
- Darreichungsform:
- Schmelztabletten (Schmelztabletten)
- Packungsgröße:
- 10 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 8 mg
- Marke:
- ONDANSETRON-ratiopharm
- Hersteller:
- ratiopharm GmbH
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Legen Sie das Arzneimittel zum Einnehmen auf die Zunge, wo es sich durch den Speichel im Mund schnell auflöst. Schlucken Sie das Arzneimittel dann hinunter.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Sehstörungen, Verstopfung, niedrigem Blutdruck, kurzzeitiger Bewusstlosigkeit mit vorübergehenden Herzreizleitungsstörungen und zu dosisabhängigen EKG-Veränderungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Patienten mit einer Leberfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Anwendungsgebiete
- Übelkeit nach einer Operation
- Erbrechen nach einer Operation
- Übelkeit bei einer Tumorbehandlung
- Erbrechen bei einer Tumorbehandlung
- Übelkeit bei einer Strahlentherapie
- Erbrechen bei einer Strahlentherapie
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff Ondansetron blockiert Rezeptoren für ein bestimmtes körpereigenes Hormon bzw. einen Botenstoff, das so genannte Serotonin. Durch die Blockade dieser Rezeptoren wird eine durch Serotonin ausgelöste Übelkeit und Erbrechen verhindert.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Kopfschmerzen
- Wärmegefühl
- Hitzewallung
- Flüchtige, spontane Hautrötung mit Hitzegefühl, vor allem im Gesicht (Flush)
- Verstopfung
- Krampfanfälle
- Störung der unbewussten Bewegungsabläufe mit Zittern, evtl. Fallneigung
- Bewegungsstörung mit Muskelkontraktionen
- Blickkrampf
- Bewegungsstörungen
- Brustschmerzen
- Herzrhythmusstörung
- Langsamer Puls (Bradykardie)
- Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
- Schluckauf
- Anstieg der Leberenzyme
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 10 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
- Säuglinge unter 6 Monaten: Auch in dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel in der Regel nicht angewendet werden. Geeignetere Präparate stehen zur Verfügung.
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss
- vor Hitze geschützt
- im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Bei Frauen im gebärfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine zeitlang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Während der Behandlung sind geeignete schwangerschaftsverhütende Maßnahmen durchzuführen.
- Aspartam/Phenylalanin kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Weitere Hinweise aus der Fachinformation
Zur Vorbeugung:
Zur Behandlung:
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. Krampanfälle, verlangsamter Herzschlag sowie starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrtheit, Krampfanfälle oder Fieber.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können möglicherweise vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Krampfanfälle oder starke Erhöhung der Körpertemperatur.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
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~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, da nur in bestimmten Fällen unter sorgfältiger Überwachung und strenger Dosiskontrolle die Kombination dieser Arzneimittel möglich ist.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
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- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
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~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können möglicherweise vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
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- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Nur in bestimmten Fällen unter sorgfältiger Überwachung und unter strenger Dosiskontrolle durch Ihren Arzt ist eine gleichzeitige Therapie möglich.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen. Ebenso können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, auftreten wie starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung oder Fieber.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können möglicherweise vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können möglicherweise vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
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- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können möglicherweise vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können möglicherweise vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Übelkeit/Erbrechen
Was ist das? - Definition Übelkeit und Erbrechen sind unangenehme Symptome, die viele Ursachen haben können. Übelkeit beschreibt das Gefühl, sich übergeben zu müssen, während Erbrechen das tatsächliche Entleeren des Mageninhalts über den Mund ist. Beide treten oft gemeinsam auf und sind meist Zeichen einer vorübergehenden Störung im Verdauungssystem oder einer anderen körperlichen Belastung.
Krankheitsbild
Übelkeit und Erbrechen sind keine eigenständigen Krankheiten, sondern Symptome, die bei vielen verschiedenen Erkrankungen auftreten können. Sie entstehen durch eine Reizung des Brechzentrums im Gehirn, das über Nervenimpulse aus dem Magen-Darm-Trakt, dem Gleichgewichtsorgan oder anderen Körperregionen aktiviert wird. Häufig sind sie harmlos und klingen nach kurzer Zeit wieder ab. In anderen Fällen können sie auf ernstere gesundheitliche Probleme hinweisen.
Symptome/Verlauf
Übelkeit äußert sich als flaues Gefühl im Magen, oft begleitet von Appetitlosigkeit, Schwindel oder vermehrtem Speichelfluss. Erbrechen kann plötzlich auftreten und bringt meist eine vorübergehende Erleichterung. Die Beschwerden können einmalig oder wiederholt auftreten. Je nach Ursache sind sie mit weiteren Symptomen verbunden, etwa Bauchschmerzen, Fieber oder Durchfall. Der Verlauf hängt stark vom Auslöser ab. Bei harmlosen Magenverstimmungen verschwinden die Symptome meist innerhalb weniger Stunden oder Tage.
Folgen/Komplikationen
Kurzzeitige Übelkeit und gelegentliches Erbrechen sind meist unbedenklich. Bei häufigem oder starkem Erbrechen kann es jedoch zu Flüssigkeits- und Elektrolytverlust kommen. Das kann besonders bei Kindern, älteren Menschen oder chronisch Kranken gefährlich werden. In schweren Fällen drohen Kreislaufprobleme, Austrocknung oder eine Reizung der Speiseröhre. Wenn Blut im Erbrochenen sichtbar ist oder die Beschwerden länger als zwei Tage anhalten, sollte unbedingt ärztlicher Rat eingeholt werden.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Bandbreite möglicher Ursachen ist groß. Häufig sind Infektionen des Magen-Darm-Trakts, etwa durch Viren oder Bakterien. Auch verdorbene Lebensmittel, Stress, Medikamente oder hormonelle Veränderungen wie in der Schwangerschaft können Übelkeit und Erbrechen auslösen. Weitere Auslöser sind Reisekrankheit, Migräne oder Nebenwirkungen von Medikamenten. In seltenen Fällen steckt eine ernsthafte Erkrankung wie ein Darmverschluss oder eine Hirndrucksteigerung dahinter.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann je nach Ursache Medikamente gegen Übelkeit und Erbrechen verordnen. Dazu gehören Antiemetika wie Dimenhydrinat oder Metoclopramid. Bei Infektionen kann eine symptomatische Behandlung mit Flüssigkeitszufuhr und Ruhe ausreichend sein. Auch pflanzliche Präparate, etwa mit Ingwer, können die Beschwerden lindern.
Das kann man selbst tun: Leichte Kost zu sich nehmen, ausreichend trinken und reizende Einflüsse meiden. Wenn die Beschwerden länger anhalten, sehr stark sind oder mit anderen Warnzeichen wie Fieber oder Blut im Erbrochenen einhergehen, sollte man nicht zögern, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Bearbeitungsstand: 30.12.2025
Quellenangaben:
Mutschler, Arzneimittelwirkungen, Wiss.Verl.-Ges., (2008), Aufl. 9 - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Übelkeit infolge Krebstherapie
Was ist das? - Definition Übelkeit infolge einer Krebstherapie ist ein häufiges Begleitsymptom, das durch Medikamente der Chemotherapie oder andere Krebsbehandlungen ausgelöst wird. Sie entsteht durch Reizungen im Magen-Darm-Bereich und durch Veränderungen in Nerven und Gehirnzentren, die das Brechzentrum steuern.
Krankheitsbild
Die Übelkeit tritt oft in Zusammenhang mit den jeweiligen Behandlungszyklen auf und kann kurz nach der Therapie oder verzögert einsetzen. Viele Betroffene empfinden dabei ein anhaltendes flaues Gefühl im Bauch, das sich bis zum Erbrechen steigern kann. Je nach Art der Krebstherapie und persönlicher Empfindlichkeit schwankt die Intensität stark. Die Beschwerden belasten nicht nur den Körper, sondern auch das seelische Wohlbefinden.
Symptome/Verlauf
Die Beschwerden können sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. Häufig berichten Betroffene über:
- Unangenehmes Druck- oder Leeregefühl im Bauch
- Appetitlosigkeit
- Erbrechen oder Würgereiz
Der Verlauf hängt stark vom eingesetzten Therapieverfahren ab. Bei einigen beginnt die Übelkeit bereits Stunden nach der Behandlung, bei anderen erst einen oder mehrere Tage später. Wiederholte Therapiezyklen können die Empfindlichkeit erhöhen, sodass die Beschwerden an bestimmten Tagen vorhersehbarer werden.
Folgen Komplikationen
Hält die Übelkeit länger an, kann es zu Flüssigkeitsmangel, Gewichtsverlust und Schwäche kommen. Manche Patienten entwickeln eine starke Abneigung gegen bestimmte Speisen oder sogar gegen den Ort der Behandlung. Unbehandelte starke Übelkeit kann dazu führen, dass die Therapie schwieriger wird, weil Betroffene weniger essen können oder geschwächt sind. Auch seelische Belastungen wie Angst vor der nächsten Behandlung sind mögliche Folgen.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Auslöser liegen meist in den Wirkmechanismen der Therapien. Chemotherapeutika reizen empfindliche Bereiche des Verdauungstraktes und aktivieren Nerven, die das Brechzentrum anregen. Auch bestimmte Strahlentherapien und einzelne krebshemmende Medikamente können das Risiko erhöhen. Zu den persönlichen Risikofaktoren gehören jüngeres Alter, weibliches Geschlecht, frühere Neigung zu Übelkeit sowie Angst oder Erschöpfung vor der Behandlung.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er setzt gezielt Medikamente wie Serotoninblockern oder weitere Mitteln gegen Übelkeit ein und passt deren Dosierung an die Therapie an. Zusätzlich wird geprüft, ob ein Flüssigkeits- oder Nährstoffmangel vorliegt.
Das kann man selbst tun: Leichte Mahlzeiten, ausreichend Trinken und eine Umgebung können die Symptome lindern. Grenzen liegen dort, wo anhaltendes Erbrechen, Schwindel oder starker Gewichtsverlust auftreten. Dann ist ärztliche Unterstützung unbedingt notwendig.
Bearbeitungsstand: 31.03.2026
Quellenangaben:
Herold, Innere Medizin, Herold, (2011) - Kellnhauser, Thiemes Pflege, (2009), 11. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.