OPIPRAM 100 mg Filmtabletten
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Pharmazeutische Informationen
Filmtabletten — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 01746397
- Darreichungsform:
- Filmtabletten (Filmtabletten)
- Packungsgröße:
- 50 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 100 mg
- Marke:
- OPIPRAM
- Hersteller:
- Fairmed Healthcare GmbH
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRLagerungsanforderungen
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Opipramol dihydrochlorid Apraclonidin hydrochlorid R)-tartrat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Selegilin hydrochlorid Opipramol dihydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können innerhalb kurzer Zeit unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Krampfanfälle oder Fieber.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Rasagilin mesilat Opipramol dihydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung möglicherweise gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang könnten unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Krampfanfälle oder Fieber.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Opipramol dihydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung möglicherweise gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang könnten unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Krampfanfälle oder Fieber.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Opipramol dihydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Tranylcypromin hemisulfat Opipramol dihydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können innerhalb kurzer Zeit unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrtheit, Krampfanfälle oder Fieber.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Moclobemid Opipramol dihydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Krampfanfälle oder Fieber.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Citalopram hydrobromid Opipramol dihydrochlorid Escitalopram oxalat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen wie verstärkter Müdigkeit, Mundtrockenheit, verstopfter Nase oder Schwindel beim Aufstehen erhöht werden. Außerdem können vermehrt Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome einer Herzrhythmusstörung an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Artemether Opipramol dihydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen von diesem Arzneimittel wie Müdigkeit, Mundtrockenheit, verstopfter Nase oder Schwindel beim Aufstehen vermehrt auftreten. Außerdem können vermehrt Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome einer Herzrhythmusstörung an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Opipramol dihydrochlorid Sulpirid und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang könnte es zu verstärkter Müdigkeit kommen. Außerdem können vermehrt Herzrhythmusstörungen auftreten und es könnte zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome von Herzrhythmusstörungen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Opipramol dihydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Opipramol dihydrochlorid Yohimbin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinträchtigen. In diesem Zusammenhang könnte beispielsweise eine Erhöhung des Blutdruckes, Unruhe, Reizbarkeit oder Angst vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Opipramol dihydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können vermehrt beispielsweise Wassereinlagerungen im Körper (Ödeme), Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Verwirrtheit, verschwommenes Sehen oder Krampfanfälle auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Achten Sie bitte auf eine normale Flüssigkeitszufuhr. Trinken Sie nur, wenn Sie Durst haben.
Wer ist besonders betroffen?
- Frauen
- Ältere Patienten
- Kinder
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Schädigung der Leber
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Furosemid Opipramol dihydrochlorid Spironolacton Bendroflumethiazid Ramipril Xipamid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen möglicherweise vermehrt auftreten wie beispielsweise Herzklopfen, Krankhaft gesteigerte Harnausscheidung, Muskelschwäche, Übelkeit, Verstopfung, Verwirrtheit oder Krampfanfälle.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit Nierenfunktionsstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Methylphenidat hydrochlorid Opipramol dihydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung möglicherweise gegenseitig beeinflussen. In diesem Zusammenhang könnten unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Mundtrockenheit, Verstopfung, Schläfrigkeit oder Herzklopfen vermehrt auftreten
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Opipramol dihydrochlorid und weitere
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Johanniskraut-Trockenextrakt (3-7:1); Auszugsmittel: Methanol Johanniskraut-Trockenextrakt Opipramol dihydrochlorid Johanniskraut-Trockenextrakt (3-6:1); Auszugsmittel: Ethanol Johanniskraut Johanniskraut-Trockenextrakt (5-7:1); Auszugsmittel: Ethanol und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Hydroxyzin dihydrochlorid Opipramol dihydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es beispielsweise zu Verschwommensehen, Problemen beim Wasserlassen, Mundtrockenheit, Verstopfung oder Herzklopfen bzw. Verwirrtheit, Denkstörungen, Erregungszuständen und Halluzinationen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein.
Wer ist besonders betroffen?
Ältere Patienten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Clonidin hydrochlorid Opipramol dihydrochlorid Moxonidin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden, was zu einem Anstieg des Blutdrucks führen könnte. In diesem Zusammenhang können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Kopfschmerzen, Benommenheit, Nasenbluten, Herzklopfen, Ohrensausen oder Brustschmerzen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Fluoxetin hydrochlorid Opipramol dihydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang kann es beispielsweise zu verstärkter Müdigkeit, Mundtrockenheit, verstopfter Nase oder Schwindel beim Aufstehen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Paroxetin hydrochlorid-0,5-Wasser Paroxetin hydrochlorid Opipramol dihydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang kann es beispielsweise zu verstärkter Müdigkeit, Mundtrockenheit, verstopfter Nase oder Schwindel beim Aufstehen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Duloxetin hydrochlorid Opipramol dihydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang kann es beispielsweise zu verstärkter Müdigkeit, Mundtrockenheit, verstopfter Nase oder Schwindel beim Aufstehen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Opipramol dihydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel innerhalb weniger Tage möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Opipramol dihydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Dimenhydrinat Opipramol dihydrochlorid Diphenhydramin hydrochlorid Paracetamol Doxylamin hydrogensuccinat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es beispielsweise zu Verschwommensehen, Problemen beim Wasserlassen, Mundtrockenheit, Verstopfung oder Herzklopfen bzw. Verwirrtheit, Denkstörungen, Erregungszuständen und Halluzinationen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Ältere Patienten
Angsterkrankungen
Was ist das? - Definition Eine Angststörung ist im Gegensatz zu normaler Angst eine Erkrankung. Betroffene verspüren dann ein Gefühl von Angst und Furcht in eigentlich ungefährlichen Situationen. Krankhafte Angst gehört zu den häufigsten psychischen Erkrankungen.
Krankheitsbild
Angst gehört zum Leben - sie schützt uns vor Gefahren. Wenn Angst aber übersteigert, grundlos oder dauerhaft auftritt, kann sie zur Krankheit werden. Man spricht dann von einer Angsterkrankung. Zu den häufigsten Formen zählen
- die generalisierte Angststörung,
- die Panikstörung,
- und spezifische Phobien. Spezifische Ängste können die unterschiedlichsten Bereiche betreffen, zum Beispiel Menschenmengen (Demophobie), enge oder geschlossene Räume (Klaustrophobie), Tiere (Zoophobie), das Alleinsein (Autophobie), die Höhe (Akrophobie) oder das Fliegen (Aviophobie). Bei sozialen Phobien haben Betroffene zum Beispiel Angst davor, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen oder etwas Lächerliches zu sagen.
Symptome/Verlauf
Typische Symptome sind starke, anhaltende Sorgen, Nervosität, innere Unruhe oder plötzliche Panikattacken. Viele Betroffene spüren zusätzlich körperliche Beschwerden wie Herzrasen, Atemnot, Zittern, Schwitzen, Schwindel oder Magenbeschwerden. Die Erkrankung kann sich schleichend entwickeln oder plötzlich auftreten und beeinträchtigt den Alltag erheblich. Frauen sind häufiger betroffen als Männer, oft beginnt die Erkrankung bereits in der Kindheit oder Jugend. Ohne Behandlung können sich die Symptome verschlimmern oder chronisch werden. Häufig treten mit der Zeit weitere psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Suchterkrankungen hinzu.
Folgen/Komplikationen
Angsterkrankungen belasten das Privat- und Berufsleben. Betroffene meiden Situationen, die Angst auslösen könnten, und verlieren oft den Anschluss an soziale Kontakte. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für Folgeerkrankungen wie Depressionen, Abhängigkeiten oder körperliche Beschwerden. Je länger die Erkrankung andauert, desto schwieriger wird die Behandlung.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Entstehung von Angsterkrankungen ist meist multifaktoriell. Eine genetische Veranlagung kann ebenso eine Rolle spielen wie belastende Erfahrungen in Kindheit und Jugend - etwa Verluste, Gewalt oder Vernachlässigung. Auch Dauerstress, andere psychische oder körperliche Krankheiten oder mangelnde Unterstützung können Ängste begünstigen. Zudem beeinflussen bestimmte Hirnregionen und Botenstoffe wie Serotonin das Angstempfinden.
Das kann helfen
Was man selbst tun kann:
Wer merkt, dass Ängste den Alltag bestimmen, sollte sich nicht scheuen, Hilfe zu suchen. Entspannungstechniken, Bewegung, Gespräche mit Vertrauenspersonen oder Selbsthilfegruppen können helfen. Auch gut verständliche Ratgeber oder Onlineprogramme bieten Unterstützung.
Was der Arzt tun kann:
Nach dem Ausschluss körperlicher Ursachen wird meist eine Psychotherapie empfohlen - an erster Stelle die kognitive Verhaltenstherapie. Sie hilft, Ängste zu verstehen, angstauslösende Situationen gezielt zu bewältigen und ungünstige Denkmuster zu verändern. Bei Bedarf kommen Medikamente wie Antidepressiva zum Einsatz. Eine Kombination aus beidem ist häufig besonders wirksam. Ergänzend können auch Hausärzte helfen, zum Beispiel durch Beratung, Information über Angst und Angststörungen, Anleitung zu Konfrontationsübungen und regelmäßige Begleitung.
Bearbeitungsstand: 04.08.2025
Quellenangaben:
ysd, Diagnostik und Therapie von Angsterkrankungen - Deutsches Ärzteblatt, 2025 - ysd, S3-Leitlinie Angststörungen, 2025 - aponet.de, Angststörung / Panikstörungen: Symptome, Ursachen und Behandlung, 2025
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Filmtabletten — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 01746397
- Darreichungsform:
- Filmtabletten (Filmtabletten)
- Packungsgröße:
- 50 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 100 mg
- Marke:
- OPIPRAM
- Hersteller:
- Fairmed Healthcare GmbH
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRLagerungsanforderungen
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können innerhalb kurzer Zeit unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Krampfanfälle oder Fieber.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung möglicherweise gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang könnten unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Krampfanfälle oder Fieber.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung möglicherweise gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang könnten unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Krampfanfälle oder Fieber.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können innerhalb kurzer Zeit unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrtheit, Krampfanfälle oder Fieber.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Krampfanfälle oder Fieber.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen wie verstärkter Müdigkeit, Mundtrockenheit, verstopfter Nase oder Schwindel beim Aufstehen erhöht werden. Außerdem können vermehrt Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome einer Herzrhythmusstörung an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen von diesem Arzneimittel wie Müdigkeit, Mundtrockenheit, verstopfter Nase oder Schwindel beim Aufstehen vermehrt auftreten. Außerdem können vermehrt Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome einer Herzrhythmusstörung an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang könnte es zu verstärkter Müdigkeit kommen. Außerdem können vermehrt Herzrhythmusstörungen auftreten und es könnte zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome von Herzrhythmusstörungen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, sind verstärkte Kontrollen notwendig.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinträchtigen. In diesem Zusammenhang könnte beispielsweise eine Erhöhung des Blutdruckes, Unruhe, Reizbarkeit oder Angst vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können vermehrt beispielsweise Wassereinlagerungen im Körper (Ödeme), Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Verwirrtheit, verschwommenes Sehen oder Krampfanfälle auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Achten Sie bitte auf eine normale Flüssigkeitszufuhr. Trinken Sie nur, wenn Sie Durst haben.
Wer ist besonders betroffen?
- Frauen
- Ältere Patienten
- Kinder
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Schädigung der Leber
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen möglicherweise vermehrt auftreten wie beispielsweise Herzklopfen, Krankhaft gesteigerte Harnausscheidung, Muskelschwäche, Übelkeit, Verstopfung, Verwirrtheit oder Krampfanfälle.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit Nierenfunktionsstörungen
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung möglicherweise gegenseitig beeinflussen. In diesem Zusammenhang könnten unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Mundtrockenheit, Verstopfung, Schläfrigkeit oder Herzklopfen vermehrt auftreten
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es beispielsweise zu Verschwommensehen, Problemen beim Wasserlassen, Mundtrockenheit, Verstopfung oder Herzklopfen bzw. Verwirrtheit, Denkstörungen, Erregungszuständen und Halluzinationen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein.
Wer ist besonders betroffen?
Ältere Patienten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden, was zu einem Anstieg des Blutdrucks führen könnte. In diesem Zusammenhang können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Kopfschmerzen, Benommenheit, Nasenbluten, Herzklopfen, Ohrensausen oder Brustschmerzen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang kann es beispielsweise zu verstärkter Müdigkeit, Mundtrockenheit, verstopfter Nase oder Schwindel beim Aufstehen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang kann es beispielsweise zu verstärkter Müdigkeit, Mundtrockenheit, verstopfter Nase oder Schwindel beim Aufstehen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang kann es beispielsweise zu verstärkter Müdigkeit, Mundtrockenheit, verstopfter Nase oder Schwindel beim Aufstehen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel innerhalb weniger Tage möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es beispielsweise zu Verschwommensehen, Problemen beim Wasserlassen, Mundtrockenheit, Verstopfung oder Herzklopfen bzw. Verwirrtheit, Denkstörungen, Erregungszuständen und Halluzinationen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Ältere Patienten
Angsterkrankungen
Was ist das? - Definition Eine Angststörung ist im Gegensatz zu normaler Angst eine Erkrankung. Betroffene verspüren dann ein Gefühl von Angst und Furcht in eigentlich ungefährlichen Situationen. Krankhafte Angst gehört zu den häufigsten psychischen Erkrankungen.
Krankheitsbild
Angst gehört zum Leben - sie schützt uns vor Gefahren. Wenn Angst aber übersteigert, grundlos oder dauerhaft auftritt, kann sie zur Krankheit werden. Man spricht dann von einer Angsterkrankung. Zu den häufigsten Formen zählen
- die generalisierte Angststörung,
- die Panikstörung,
- und spezifische Phobien. Spezifische Ängste können die unterschiedlichsten Bereiche betreffen, zum Beispiel Menschenmengen (Demophobie), enge oder geschlossene Räume (Klaustrophobie), Tiere (Zoophobie), das Alleinsein (Autophobie), die Höhe (Akrophobie) oder das Fliegen (Aviophobie). Bei sozialen Phobien haben Betroffene zum Beispiel Angst davor, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen oder etwas Lächerliches zu sagen.
Symptome/Verlauf
Typische Symptome sind starke, anhaltende Sorgen, Nervosität, innere Unruhe oder plötzliche Panikattacken. Viele Betroffene spüren zusätzlich körperliche Beschwerden wie Herzrasen, Atemnot, Zittern, Schwitzen, Schwindel oder Magenbeschwerden. Die Erkrankung kann sich schleichend entwickeln oder plötzlich auftreten und beeinträchtigt den Alltag erheblich. Frauen sind häufiger betroffen als Männer, oft beginnt die Erkrankung bereits in der Kindheit oder Jugend. Ohne Behandlung können sich die Symptome verschlimmern oder chronisch werden. Häufig treten mit der Zeit weitere psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Suchterkrankungen hinzu.
Folgen/Komplikationen
Angsterkrankungen belasten das Privat- und Berufsleben. Betroffene meiden Situationen, die Angst auslösen könnten, und verlieren oft den Anschluss an soziale Kontakte. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für Folgeerkrankungen wie Depressionen, Abhängigkeiten oder körperliche Beschwerden. Je länger die Erkrankung andauert, desto schwieriger wird die Behandlung.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Entstehung von Angsterkrankungen ist meist multifaktoriell. Eine genetische Veranlagung kann ebenso eine Rolle spielen wie belastende Erfahrungen in Kindheit und Jugend - etwa Verluste, Gewalt oder Vernachlässigung. Auch Dauerstress, andere psychische oder körperliche Krankheiten oder mangelnde Unterstützung können Ängste begünstigen. Zudem beeinflussen bestimmte Hirnregionen und Botenstoffe wie Serotonin das Angstempfinden.
Das kann helfen
Was man selbst tun kann:
Wer merkt, dass Ängste den Alltag bestimmen, sollte sich nicht scheuen, Hilfe zu suchen. Entspannungstechniken, Bewegung, Gespräche mit Vertrauenspersonen oder Selbsthilfegruppen können helfen. Auch gut verständliche Ratgeber oder Onlineprogramme bieten Unterstützung.
Was der Arzt tun kann:
Nach dem Ausschluss körperlicher Ursachen wird meist eine Psychotherapie empfohlen - an erster Stelle die kognitive Verhaltenstherapie. Sie hilft, Ängste zu verstehen, angstauslösende Situationen gezielt zu bewältigen und ungünstige Denkmuster zu verändern. Bei Bedarf kommen Medikamente wie Antidepressiva zum Einsatz. Eine Kombination aus beidem ist häufig besonders wirksam. Ergänzend können auch Hausärzte helfen, zum Beispiel durch Beratung, Information über Angst und Angststörungen, Anleitung zu Konfrontationsübungen und regelmäßige Begleitung.
Bearbeitungsstand: 04.08.2025
Quellenangaben:
ysd, Diagnostik und Therapie von Angsterkrankungen - Deutsches Ärzteblatt, 2025 - ysd, S3-Leitlinie Angststörungen, 2025 - aponet.de, Angststörung / Panikstörungen: Symptome, Ursachen und Behandlung, 2025
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.