PAXLOVID 150 mg + 100 mg Filmtabletten
1.149,97 €
Sofort lieferbar
Rezeptpflichtiges Arzneimittel
Dieses Medikament ist rezeptpflichtig. So funktioniert die Rezept-Einlösung:
- Bestellen Sie das Medikament ganz einfach online
- Unser Kurier holt Ihr Rezept bei der Lieferung ab
- Ihre Apotheke löst das Rezept für Sie ein
Pharmazeutische Informationen
Filmtabletten — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 18380061
- Darreichungsform:
- Filmtabletten (Filmtabletten)
- Packungsgröße:
- 30 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 150 mg
- Marke:
- PAXLOVID
- Hersteller:
- Pfizer Pharma GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel im Ganzen mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Das Arzneimittel darf nicht zerkaut, zerbrochen oder zerdrückt werden. Achten Sie darauf, dass Sie die Tabletten gleichzeitig einnehmen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer beträgt 5 Tage.
Überdosierung?
Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Sie sollten das Arzneimittel so schnell wie möglich nach der Diagnosestellung durch den Arzt und innerhalb von 5 Tagen nach Symptombeginn anwenden.
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten, insbesondere bei Vorliegen einer mäßigen oder schweren Nierenfunktionsstörung.
Anwendungsgebiete
- Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19), bei Patienten, die keine zusätzliche Sauerstoffzufuhr benötigen, jedoch ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 2 pinke Tabl. (150 mg) und 1 weiße Tabl. (100 mg), Gesamtdosis: 2-mal täglich, Zeitpunkt: im Abstand von 12 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Das Arzneimittel besteht aus einer Kombination von zwei Wirkstoffen und hat eine antivirale Wirkung. Es verringert die Fähigkeit von SARS-CoV-2 (das Virus, das COVID-19verursacht), sich im Körper zu vermehren. Nirmatrelvir blockiert die Aktivität eines Enzyms, das das Virus benötigt, um sich zu vermehren. Ritonavir verlangsamt den Abbau von Nirmatrelvir.
Nebenwirkungen
- Störung des Geschmacks
- Kopfschmerzen
- Durchfall
- Erbrechen
- Übelkeit
- Überempfindlichkeit
- Bluthochdruck (Hypertonie)
- Bauchschmerzen
- Hautausschlag
- Muskelschmerzen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Lagerungsanforderungen
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Die Wirkung der Anti-Baby-Pille kann durch das Arzneimittel beeinträchtigt werden. Für die Dauer der Einnahme sollten Sie deshalb zusätzliche Maßnahmen zur Empfängnisverhütung treffen.
- Bei Frauen im gebärfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine zeitlang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lopinavir Ritonavir und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen mit Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
- Patienten, die eine erniedrigte oder fehlende Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP2D6-Enzym).
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lopinavir Domperidon Ritonavir und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lopinavir Triazolam Ritonavir Midazolam maleat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise extreme Schläfrigkeit, Schwindelgefühl, verminderte Atmung oder Benommenheit erhöht werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ranolazin Lopinavir Ritonavir und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang kann Übelkeit und Erbrechen oder Schwindel auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lopinavir Ritonavir und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Müdigkeit, Übelkeit und Erbrechen, Herzrasen, Zittern, Unruhe oder Schwindel.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit ihrem Arzt, da nur in bestimmten Fällen unter strenger Überwachung der Dosierung eine gleichzeitige Behandlung möglich ist.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten, die eine erniedrigte oder fehlende Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP2D6-Enzym).
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lopinavir Ritonavir Ticagrelor und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden inklusive Blutungen im Magen-Darm-Trakt, welche sich beispielsweise durch schwarzen Stuhl äußern könnten, Atemnot, Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfälle vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Flurazepam monohydrochlorid Flurazepam Ritonavir Dikalium clorazepat Diazepam und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise extreme Schläfrigkeit, Schwindelgefühl, verminderte Atmung oder Benommenheit erhöht werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lopinavir Ritonavir und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lopinavir Alfuzosin hydrochlorid Ritonavir und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnte es zu starkem Blutdruckabfall, Schweißausbruch, Benommenheit, Schwindel, Herzklopfen, Kurzatmigkeit oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lopinavir Ritonavir Avanafil und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. Beispielsweise können vermehrt Sehstörungen, schmerzhafte Dauererektionen oder starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lopinavir Ritonavir und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Übelkeit, dunkler oder trüber Urin, Schläfrigkeit, Krampfanfälle oder Herzrhythmusstörungen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lopinavir Ritonavir und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. Es können unerwünschte Wirkungen wie Zittern, Muskel- oder Bewegungsstarre, verlangsamte Bewegung, Gangunsicherheit oder Sturzgefahr sowie Schwindel, Schläfrigkeit, Ohrgeräusche, Hautblässe, verschwommenes Sehen und Blutdruckabfall vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Fesoterodin fumarat Lopinavir Ritonavir Desfesoterodin succinat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang kann es beispielsweise zu Sehstörungen, Mundtrockenheit, Verstopfung, Problemen beim Wasserlassen, vermindertes Schwitzen, Herzrasen, Beeinträchtigung der Denkleistung, Bewusstseinsstörungen mit starker Unruhe, Verwirrtheit oder Halluzinationen kommen.
Was ist zu tun?
Wenn Sie eine mäßige bis schwere Einschränkung der Nieren- oder Leberfunktion haben, dürfen die Arzneimittel nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind. Bei allen anderen Patienten können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein.
Wer ist besonders betroffen?
- Patienten, die eine erniedrigte oder fehlende Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP2D6-Enzym)
- Patienten mit
~i- Nierenfunktionsstörung
~i- Leberfunktionsstörung
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lopinavir Solifenacin succinat Ritonavir und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Sehstörungen, Mundtrockenheit, Probleme beim Wasserlassen, Verstopfung, Herzrasen oder Verwirrtheit auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht kombiniert werden bei Patienten mit stark eingeschränkter Nieren- oder mäßig eingeschränkter Leberfunktion. Bei allen anderen Patienten können eventuell Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein. Wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
- eingeschränkter Nierenfunktion
- eingeschränkter Leberfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lopinavir Ritonavir und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Übelkeit oder Erbrechen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lopinavir Ritonavir Colchicin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen von diesem Arzneimittel vermehrt auftreten wie beispielsweise Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Muskelschmerzen, dunkelgefärbter Urin, Fieber, Nasenbluten, Haarausfall oder Schläfrigkeit.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, welche Maßnahmen erforderlich sind. Wenn Sie zu einer Patientengruppe mit Nieren- oder Leberfunktionsstörungen gehören, dürfen Sie die Arzneimittel nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker kombinieren.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Leberfunktion
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lopinavir Ritonavir und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen von diesem Arzneimittel vermehrt auftreten wie beispielsweise extreme Müdigkeit oder Benommenheit.
Was ist zu tun?
Ältere Patienten (ab 65 Jahren) dürfen die Arzneimittel nicht miteinander kombinieren. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Alle anderen Patienten (unter 65 Jahren) sollen mit Ihrem Arzt oder Apotheker sprechen, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lopinavir Ritonavir und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Übelkeit, Erbrechen oder Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen in bestimmten Fällen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie Ihren Arzt oder Apotheker darauf an, ob dies auf Sie zutrifft.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
~i- Nierenfunktionsstörungen
~i- Leberfunktionsstörungen
Patienten, die eine schnellere, erniedrigte oder fehlende Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP2D6-Enzym).
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lopinavir Ritonavir Simvastatin Ezetimib und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können Muskelschmerzen, Muskelschwäche oder Dunkelfärbung des Urins auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Leistungssportler
- Menschen asiatischer Abstammung
- Patienten mit
~i- Diabetes mellitus
~i- Nierenfunktionsstörungen
~i- Leberfunktionsstörungen
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- Vitamin-D-Mangel
~i- niedrigem Body-Mass-Index (BMI)
~i- vererbten Muskelerkrankungen
~i- Muskelerkrankungen in der Vorgeschichte
~i- einer erniedrigten oder fehlenden Aktivität eines bestimmten Transporters, welcher zur Aufnahme und Elimination vieler Arzneimittel benötigt wird (hier der sogenannte OATP1B1-Transporter)
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Apalutamid Primidon Phenobarbital Carbamazepin Phenytoin Johanniskraut-Trockenextrakt (3-7:1); Auszugsmittel: Methanol und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Eplerenon Lopinavir Ritonavir und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung vondieses Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Veränderungen des Herzschlags oder starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lopinavir Ritonavir und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung vondieses Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Veränderungen des Herzschlags oder starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lopinavir Ritonavir und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können unerwünschte Wirkungen wie Magen-Darm-Beschwerden, Erbrechen, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust oder Atemwegsinfektionen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lopinavir Ritonavir und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammmenhang können beispielsweise Muskelschwäche, Aufmerksamkeitsstörung, Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Verstopfung auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Silodosin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang kann es zu Schwindel, Kopfschmerzen oder Blutdruckabfall kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
COVID-19
Was ist das? - Definition COVID-19 ist eine Infektionskrankheit, die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 verursacht wird. Die Symptome können denen einer Erkältung oder Grippe auf den ersten Blick sehr ähneln. Das Virus wurde erstmals Ende 2019 entdeckt und verbreitete sich rasch weltweit. Inzwischen ist es endemisch, das heißt: Es tritt weiterhin regelmäßig auf, viele Menschen besitzen jedoch durch Impfung oder frühere Infektionen einen gewissen Immunschutz.
Krankheitsbild
COVID-19 ist eine Viruserkrankung, deren Symptome auf den ersten Blick einer Erkältung oder Grippe ähneln. Die Erkrankung kann unterschiedlich schwer verlaufen. Während viele Menschen nur leichte Beschwerden entwickeln, kann die Infektion in einzelnen Fällen auch innere Organe betreffen. Besonders gefährdet sind ältere Menschen und Personen mit bestimmten Vorerkrankungen. Durch Impfungen und veränderte Virusvarianten sind schwere Verläufe heute deutlich seltener als zu Beginn der Pandemie.
Symptome / Verlauf
Die Beschwerden ähneln häufig einer Erkältung oder Grippe. Typisch sind:
- Schnupfen
- Husten
- Halsschmerzen
- Kopf- und Gliederschmerzen
- Fieber
- Luftnot
Auch Magen-Darm-Beschwerden oder Hautausschläge können auftreten. Der Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns kommt vor, wird jedoch seltener beobachtet als in den ersten Pandemiejahren.
In den meisten Fällen dauert die Krankheit etwa ein bis zwei Wochen an und verläuft mild bis moderat. Schwere Verläufe sind selten, können aber auftreten. Warnzeichen sind insbesondere zunehmende Atemnot oder eine deutliche Verschlechterung des Allgemeinzustands.
Folgen / Komplikationen
Bei schweren Verläufen kommt es manchmal zu einem starken Sauerstoffmangel. Wird der Körper nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, kann eine künstliche Beatmung im Krankenhaus notwendig werden. Neben der Gefahr einer Lungenentzündung, kann sich COVID-19 auch auf Herz, Nieren oder das Nervensystem auswirken. Im schlimmsten Fall droht ein Organversagen. Außerdem steigt das Risiko für Schlaganfälle und Thrombosen ansteigen.
Ein Teil der Erkrankten leidet auch nach der akuten Phase noch unter anhaltenden Beschwerden wie starke Erschöpfung (Fatigue), Konzentrationsproblemen ("Brain Fog"), Atemnot oder Schlafstörungen. Dieses Beschwerdebild wird als Long-COVID oder Post-COVID bezeichnet. Von Long COVID spricht man, wenn Gesundheitsprobleme bei einer COVID-19-Infektion auch nach vier Wochen noch vorhanden sind oder wiederkehren. Post-COVID bezeichnet Symptome, die mindesten 12 Wochen nach Erkrankungsbeginn noch oder wieder auftreten. Die Langzeitfolgen können die Lebensqualität von Betroffenen über Monate hinweg beeinträchtigen. Die Beschwerden und ihre Dauer sind individuell sehr unterschiedlich.
Ursachen / Risikofaktoren
COVID-19 ist eine Viruserkrankung, die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst wird. Coronaviren sind unter Säugetieren und Vögeln weit verbreitet. Der Hauptübertragungsweg sind Tröpfchen oder Aerosole, die beim Atmen, Husten, Sprechen, Singen und Niesen von Erkrankten an die Luft abgegeben und von anderen Personen eingeatmet werden. Auch Menschen, die keine oder noch keine Symptome haben, können ansteckend sein. Eine Übertragung durch kontaminierte Oberflächen kann nicht ausgeschlossen werden.
Ein höheres Risiko für einen schweren Verlauf haben ältere Menschen über 60 Jahren und Personen, die eine Vorerkrankung haben. Das gilt insbesondere für Erkrankungen der Atmungsorgane, Krebserkrankungen, Diabetes, Herzkreislauf-Erkrankungen oder chronische Nierenkrankheiten. Auch Menschen mit einer Immunschwäche oder einem unterdrückten Immunsystem haben eine höhere Gefahr für schwere Verläufe.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Besteht das Risiko für einen schwereren Verlauf, können Ärzte Erkrankten ein virushemmendes Mittel verschreiben. Speziell für komplizierte, schwere Erkrankungen gibt es noch die Möglichkeit, immunmodulierende Medikamente einzusetzen oder Kortison. Weitere Therapien mit Arzneimitteln hängen von bestehenden Vorerkrankungen ab.
Das kann man selbst tun: Einen leichten bis moderaten Verlauf können Betroffene zu Hause auskurieren. Es helfen häufig Mittel, die auch bei Erkältung oder Grippe zum Einsatz kommen, wie abschwellende Nasensprays, Schmerzmittel oder Mittel gegen Halsschmerzen. Eine Impfung gegen COVID-19 kann vor schweren Verläufen schützen. Besonders wichtig ist sie für all jene, die aufgrund ihres Alters oder bestimmter Grunderkrankungen ein erhöhtes Risiko für schwere COVID-19-Verläufe haben. Vorbeugend hilft weiterhin eine gute Handhygiene und das Tragen einer Mund-Nasen-Schutz-Maske.
Bearbeitungsstand: 30.09.2025
Quellenangabe:
www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/, www.rki.de, (2022)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Filmtabletten — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 18380061
- Darreichungsform:
- Filmtabletten (Filmtabletten)
- Packungsgröße:
- 30 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 150 mg
- Marke:
- PAXLOVID
- Hersteller:
- Pfizer Pharma GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel im Ganzen mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Das Arzneimittel darf nicht zerkaut, zerbrochen oder zerdrückt werden. Achten Sie darauf, dass Sie die Tabletten gleichzeitig einnehmen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer beträgt 5 Tage.
Überdosierung?
Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Sie sollten das Arzneimittel so schnell wie möglich nach der Diagnosestellung durch den Arzt und innerhalb von 5 Tagen nach Symptombeginn anwenden.
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten, insbesondere bei Vorliegen einer mäßigen oder schweren Nierenfunktionsstörung.
Anwendungsgebiete
- Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19), bei Patienten, die keine zusätzliche Sauerstoffzufuhr benötigen, jedoch ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 2 pinke Tabl. (150 mg) und 1 weiße Tabl. (100 mg), Gesamtdosis: 2-mal täglich, Zeitpunkt: im Abstand von 12 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Das Arzneimittel besteht aus einer Kombination von zwei Wirkstoffen und hat eine antivirale Wirkung. Es verringert die Fähigkeit von SARS-CoV-2 (das Virus, das COVID-19verursacht), sich im Körper zu vermehren. Nirmatrelvir blockiert die Aktivität eines Enzyms, das das Virus benötigt, um sich zu vermehren. Ritonavir verlangsamt den Abbau von Nirmatrelvir.
Nebenwirkungen
- Störung des Geschmacks
- Kopfschmerzen
- Durchfall
- Erbrechen
- Übelkeit
- Überempfindlichkeit
- Bluthochdruck (Hypertonie)
- Bauchschmerzen
- Hautausschlag
- Muskelschmerzen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Lagerungsanforderungen
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Die Wirkung der Anti-Baby-Pille kann durch das Arzneimittel beeinträchtigt werden. Für die Dauer der Einnahme sollten Sie deshalb zusätzliche Maßnahmen zur Empfängnisverhütung treffen.
- Bei Frauen im gebärfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine zeitlang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen mit Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
- Patienten, die eine erniedrigte oder fehlende Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP2D6-Enzym).
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise extreme Schläfrigkeit, Schwindelgefühl, verminderte Atmung oder Benommenheit erhöht werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang kann Übelkeit und Erbrechen oder Schwindel auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Müdigkeit, Übelkeit und Erbrechen, Herzrasen, Zittern, Unruhe oder Schwindel.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit ihrem Arzt, da nur in bestimmten Fällen unter strenger Überwachung der Dosierung eine gleichzeitige Behandlung möglich ist.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten, die eine erniedrigte oder fehlende Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP2D6-Enzym).
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden inklusive Blutungen im Magen-Darm-Trakt, welche sich beispielsweise durch schwarzen Stuhl äußern könnten, Atemnot, Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfälle vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise extreme Schläfrigkeit, Schwindelgefühl, verminderte Atmung oder Benommenheit erhöht werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnte es zu starkem Blutdruckabfall, Schweißausbruch, Benommenheit, Schwindel, Herzklopfen, Kurzatmigkeit oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. Beispielsweise können vermehrt Sehstörungen, schmerzhafte Dauererektionen oder starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Übelkeit, dunkler oder trüber Urin, Schläfrigkeit, Krampfanfälle oder Herzrhythmusstörungen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. Es können unerwünschte Wirkungen wie Zittern, Muskel- oder Bewegungsstarre, verlangsamte Bewegung, Gangunsicherheit oder Sturzgefahr sowie Schwindel, Schläfrigkeit, Ohrgeräusche, Hautblässe, verschwommenes Sehen und Blutdruckabfall vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang kann es beispielsweise zu Sehstörungen, Mundtrockenheit, Verstopfung, Problemen beim Wasserlassen, vermindertes Schwitzen, Herzrasen, Beeinträchtigung der Denkleistung, Bewusstseinsstörungen mit starker Unruhe, Verwirrtheit oder Halluzinationen kommen.
Was ist zu tun?
Wenn Sie eine mäßige bis schwere Einschränkung der Nieren- oder Leberfunktion haben, dürfen die Arzneimittel nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind. Bei allen anderen Patienten können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein.
Wer ist besonders betroffen?
- Patienten, die eine erniedrigte oder fehlende Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP2D6-Enzym)
- Patienten mit
~i- Nierenfunktionsstörung
~i- Leberfunktionsstörung
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Sehstörungen, Mundtrockenheit, Probleme beim Wasserlassen, Verstopfung, Herzrasen oder Verwirrtheit auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht kombiniert werden bei Patienten mit stark eingeschränkter Nieren- oder mäßig eingeschränkter Leberfunktion. Bei allen anderen Patienten können eventuell Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein. Wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
- eingeschränkter Nierenfunktion
- eingeschränkter Leberfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Durchfall, Übelkeit oder Erbrechen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen von diesem Arzneimittel vermehrt auftreten wie beispielsweise Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Muskelschmerzen, dunkelgefärbter Urin, Fieber, Nasenbluten, Haarausfall oder Schläfrigkeit.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, welche Maßnahmen erforderlich sind. Wenn Sie zu einer Patientengruppe mit Nieren- oder Leberfunktionsstörungen gehören, dürfen Sie die Arzneimittel nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker kombinieren.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Leberfunktion
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen von diesem Arzneimittel vermehrt auftreten wie beispielsweise extreme Müdigkeit oder Benommenheit.
Was ist zu tun?
Ältere Patienten (ab 65 Jahren) dürfen die Arzneimittel nicht miteinander kombinieren. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Alle anderen Patienten (unter 65 Jahren) sollen mit Ihrem Arzt oder Apotheker sprechen, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Übelkeit, Erbrechen oder Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen in bestimmten Fällen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie Ihren Arzt oder Apotheker darauf an, ob dies auf Sie zutrifft.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
~i- Nierenfunktionsstörungen
~i- Leberfunktionsstörungen
Patienten, die eine schnellere, erniedrigte oder fehlende Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP2D6-Enzym).
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können Muskelschmerzen, Muskelschwäche oder Dunkelfärbung des Urins auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Leistungssportler
- Menschen asiatischer Abstammung
- Patienten mit
~i- Diabetes mellitus
~i- Nierenfunktionsstörungen
~i- Leberfunktionsstörungen
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- Vitamin-D-Mangel
~i- niedrigem Body-Mass-Index (BMI)
~i- vererbten Muskelerkrankungen
~i- Muskelerkrankungen in der Vorgeschichte
~i- einer erniedrigten oder fehlenden Aktivität eines bestimmten Transporters, welcher zur Aufnahme und Elimination vieler Arzneimittel benötigt wird (hier der sogenannte OATP1B1-Transporter)
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung vondieses Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Veränderungen des Herzschlags oder starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung vondieses Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Veränderungen des Herzschlags oder starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können unerwünschte Wirkungen wie Magen-Darm-Beschwerden, Erbrechen, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust oder Atemwegsinfektionen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammmenhang können beispielsweise Muskelschwäche, Aufmerksamkeitsstörung, Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Verstopfung auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang kann es zu Schwindel, Kopfschmerzen oder Blutdruckabfall kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
COVID-19
Was ist das? - Definition COVID-19 ist eine Infektionskrankheit, die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 verursacht wird. Die Symptome können denen einer Erkältung oder Grippe auf den ersten Blick sehr ähneln. Das Virus wurde erstmals Ende 2019 entdeckt und verbreitete sich rasch weltweit. Inzwischen ist es endemisch, das heißt: Es tritt weiterhin regelmäßig auf, viele Menschen besitzen jedoch durch Impfung oder frühere Infektionen einen gewissen Immunschutz.
Krankheitsbild
COVID-19 ist eine Viruserkrankung, deren Symptome auf den ersten Blick einer Erkältung oder Grippe ähneln. Die Erkrankung kann unterschiedlich schwer verlaufen. Während viele Menschen nur leichte Beschwerden entwickeln, kann die Infektion in einzelnen Fällen auch innere Organe betreffen. Besonders gefährdet sind ältere Menschen und Personen mit bestimmten Vorerkrankungen. Durch Impfungen und veränderte Virusvarianten sind schwere Verläufe heute deutlich seltener als zu Beginn der Pandemie.
Symptome / Verlauf
Die Beschwerden ähneln häufig einer Erkältung oder Grippe. Typisch sind:
- Schnupfen
- Husten
- Halsschmerzen
- Kopf- und Gliederschmerzen
- Fieber
- Luftnot
Auch Magen-Darm-Beschwerden oder Hautausschläge können auftreten. Der Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns kommt vor, wird jedoch seltener beobachtet als in den ersten Pandemiejahren.
In den meisten Fällen dauert die Krankheit etwa ein bis zwei Wochen an und verläuft mild bis moderat. Schwere Verläufe sind selten, können aber auftreten. Warnzeichen sind insbesondere zunehmende Atemnot oder eine deutliche Verschlechterung des Allgemeinzustands.
Folgen / Komplikationen
Bei schweren Verläufen kommt es manchmal zu einem starken Sauerstoffmangel. Wird der Körper nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, kann eine künstliche Beatmung im Krankenhaus notwendig werden. Neben der Gefahr einer Lungenentzündung, kann sich COVID-19 auch auf Herz, Nieren oder das Nervensystem auswirken. Im schlimmsten Fall droht ein Organversagen. Außerdem steigt das Risiko für Schlaganfälle und Thrombosen ansteigen.
Ein Teil der Erkrankten leidet auch nach der akuten Phase noch unter anhaltenden Beschwerden wie starke Erschöpfung (Fatigue), Konzentrationsproblemen ("Brain Fog"), Atemnot oder Schlafstörungen. Dieses Beschwerdebild wird als Long-COVID oder Post-COVID bezeichnet. Von Long COVID spricht man, wenn Gesundheitsprobleme bei einer COVID-19-Infektion auch nach vier Wochen noch vorhanden sind oder wiederkehren. Post-COVID bezeichnet Symptome, die mindesten 12 Wochen nach Erkrankungsbeginn noch oder wieder auftreten. Die Langzeitfolgen können die Lebensqualität von Betroffenen über Monate hinweg beeinträchtigen. Die Beschwerden und ihre Dauer sind individuell sehr unterschiedlich.
Ursachen / Risikofaktoren
COVID-19 ist eine Viruserkrankung, die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst wird. Coronaviren sind unter Säugetieren und Vögeln weit verbreitet. Der Hauptübertragungsweg sind Tröpfchen oder Aerosole, die beim Atmen, Husten, Sprechen, Singen und Niesen von Erkrankten an die Luft abgegeben und von anderen Personen eingeatmet werden. Auch Menschen, die keine oder noch keine Symptome haben, können ansteckend sein. Eine Übertragung durch kontaminierte Oberflächen kann nicht ausgeschlossen werden.
Ein höheres Risiko für einen schweren Verlauf haben ältere Menschen über 60 Jahren und Personen, die eine Vorerkrankung haben. Das gilt insbesondere für Erkrankungen der Atmungsorgane, Krebserkrankungen, Diabetes, Herzkreislauf-Erkrankungen oder chronische Nierenkrankheiten. Auch Menschen mit einer Immunschwäche oder einem unterdrückten Immunsystem haben eine höhere Gefahr für schwere Verläufe.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Besteht das Risiko für einen schwereren Verlauf, können Ärzte Erkrankten ein virushemmendes Mittel verschreiben. Speziell für komplizierte, schwere Erkrankungen gibt es noch die Möglichkeit, immunmodulierende Medikamente einzusetzen oder Kortison. Weitere Therapien mit Arzneimitteln hängen von bestehenden Vorerkrankungen ab.
Das kann man selbst tun: Einen leichten bis moderaten Verlauf können Betroffene zu Hause auskurieren. Es helfen häufig Mittel, die auch bei Erkältung oder Grippe zum Einsatz kommen, wie abschwellende Nasensprays, Schmerzmittel oder Mittel gegen Halsschmerzen. Eine Impfung gegen COVID-19 kann vor schweren Verläufen schützen. Besonders wichtig ist sie für all jene, die aufgrund ihres Alters oder bestimmter Grunderkrankungen ein erhöhtes Risiko für schwere COVID-19-Verläufe haben. Vorbeugend hilft weiterhin eine gute Handhygiene und das Tragen einer Mund-Nasen-Schutz-Maske.
Bearbeitungsstand: 30.09.2025
Quellenangabe:
www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/, www.rki.de, (2022)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.