PIROXICAM-ratiopharm 20 Injektionslösung Ampullen
33,64 €
Sofort lieferbar
Rezeptpflichtiges Arzneimittel
Dieses Medikament ist rezeptpflichtig. So funktioniert die Rezept-Einlösung:
- Bestellen Sie das Medikament ganz einfach online
- Unser Kurier holt Ihr Rezept bei der Lieferung ab
- Ihre Apotheke löst das Rezept für Sie ein
Pharmazeutische Informationen
Injektionslösung — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 06867533
- Darreichungsform:
- Injektionslösung (Injektionslösung)
- Packungsgröße:
- 30 Stück
- Marke:
- PIROXICAM-ratiopharm
- Hersteller:
- ratiopharm GmbH
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRLagerungsanforderungen
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Piroxicam und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von Mifamurtid beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: mikroemulgiert Acitretin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Fehlbildungsrisiko während einer Schwangerschaft durch dieses Arzneimittel verstärkt werden und kann bis zu 3 Jahre nach der Behandlung mit diesem Arzneimittel weiterhin bestehen. Daher muss während der Behandlung und mindestens 3 Jahre nach Beendigung der Therapie mit diesem Arzneimittel eine wirksame Empfängnisverhütung sichergestellt werden.
Was ist zu tun?
Bei Frauen im gebärfähigen Alter dürfen die Arzneimittel während der Behandlung und bis zu 2 Monaten nach Absetzen von diesem Arzneimittel nicht miteinander kombiniert werden.
Bitte verhüten Sie außerdem während der Einnahme von diesem Arzneimittel und für weitere 3 Jahre nach der letzten Einnahme von diesem Arzneimittel mit einer wirksamen Empfängnisverhütung und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche weiteren Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
Frauen im gebärfähigen Alter
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Piroxicam und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Phenprocoumon Piroxicam und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. Das Risiko für Blutungen, vor allem im Magen-Darm-Trakt (erkennbar an schwarzem Stuhl), aber auch für Blutergüsse oder Nasenbluten, könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten, die
~i- die Arzneimittel regelmäßig über einen längeren Zeitraum einnehmen
~i- bereits früher unter Magen-Darm-Geschwüren litten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
~i- eine erniedrigte oder fehlende Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP2C9-Enzym).
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Citalopram hydrobromid Piroxicam Fluoxetin hydrochlorid Paroxetin hydrochlorid-0,5-Wasser Paroxetin hydrochlorid Fluvoxamin hydrogenmaleat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. Das Risiko für Blutungen, vor allem im oberen Magen-Darm-Trakt (erkennbar beispielsweise an schwarzem Stuhl), aber auch für Blutergüsse und Nasenbluten könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, insbesondere wenn Sie Blut in Ihrem Stuhl bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Piroxicam Lithiumcarbonat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise vermehrte Harnausscheidung, Durchfall, Erbrechen, Schwindel, Bewegungsstörungen mit Muskelzuckungen, Zittern oder Müdigkeit vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten, die sich salzarm ernähren
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Durchfall
~i- Erbrechen
~i- Erkrankungen mit Fieber
~i- Harnwegsinfektion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Piroxicam Rivaroxaban Apixaban und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. Das Risiko für Blutungen (zum Beispiel Blutergüsse, Nasenbluten oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt und damit zusammenhängend beispielsweise das Auftreten von schwarzem Stuhl) könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein.
Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, insbesondere wenn Sie Blut in Ihrem Stuhl bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Piroxicam und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. Das Risiko für Blutungen (zum Beispiel Blutergüsse oder Nasenbluten) könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Piroxicam Prednison und weitere
Was kann passieren?
Das Risiko für Geschwüre bis hin zu Blutungen im Magen-Darm-Trakt kann erhöht sein. In diesem Zusammenhang kann es zu Blähungen, Sodbrennen, Übelkeit oder Oberbauchschmerzen bis hin zu Erbrechen von kaffeesatzartigem Blut, schwarzem Stuhl oder blutigem Stuhl kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, insbesondere wenn Sie Blut in Ihrem Stuhl bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
Ältere Patienten
-Patienten, die Rauchen
-Patienten mit
~i- Infektion mit Helicobacter pylori
~i- Stress
~i- Alkoholkonsum
~i- Magen- bzw. Darmgeschwür oder Blutungen in der Vorgeschichte
~i- Schädigung des Lebergewebes
~i- kürzlich stattgefundenen Eingriffen im Magen-Darm-Trakt
~i- Tumoren des Blutes oder Magen-Darm-Traktes
~i- Venenverschluss in den Eingeweiden
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Piroxicam und weitere
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Acetylsalicylsäure Piroxicam Clopidogrel sulfat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. Das Risiko für Blutungen im Magen-Darm-Trakt (erkennbar beispielsweise an schwarzem Stuhl) könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Digoxin Piroxicam \b63-Acetyldigoxin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel über einen längeren Zeitraum (länger als 4 Tage) kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie die Arzneimittel über einen längeren Zeitraum (länger als 4 Tage) miteinander kombinieren, sprechen bitte Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Piroxicam Enoxaparin natrium und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Veränderungen des Herzschlags vermehrt auftreten. Außerdem ist das Risiko für Blutungen, wie z.B. blaue Flecken oder Nasenbluten, erhöht.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
~i- Diabetes mellitus
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Piroxicam Dabigatran etexilat mesilat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel über einen längeren Zeitraum kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. Das Risiko für Blutungen, vor allem im Magen-Darm-Trakt (erkennbar beispielsweise an schwarzem Stuhl), aber auch für Blutergüsse oder Nasenbluten, könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Blut in Ihrem Stuhl bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: mikroemulgiert und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen, da ein anderes Arzneimittel Alkohol enthält. In diesem Zusammenhang können unerwünschte Wirkungen, die lebensbedrohlich sein können, wie gesteigerte Produktion von Speichel, Kältegefühl, Atembeschwerden oder starker Blutdruckabfall und damit einhergehend Benommenheit und Schwindel auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit Leberschäden
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Piroxicam Etoricoxib und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Übelkeit, Bauchschmerzen oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt (zum Beispiel schwarzer Stuhl).
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Blut in Ihrem Stuhl bemerken
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Celecoxib Piroxicam und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Übelkeit, Bauchschmerzen oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt (zum Beispiel schwarzer Stuhl).
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, insbesondere wenn Sie Blut in Ihrem Stuhl bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Piroxicam und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen von diesem Arzneimittel vermehrt auftreten wie beispielsweise Blutungen im Magen-Darm-Trakt, die sich beispielsweise in Bluterbrechen, schwarz verfärbtem Stuhl, das Verschlucken oder Einatmen eines Blutpfropfes, aber auch Blutdruckregulationsstörungen, Störungen der Konzentrationsdauer, Ohnmachtsanfällen oder Antriebssteigerung äußern können.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen/Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
~i- stark verminderter Zahl an Blutplättchen
~i- Blutungen oder Geschwüren in der Vorgeschichte
~i- schweren Allgemeinerkrankungen
~i- Schädigung des Lebergewebes
~i- kürzlich stattgefundenen Eingriffen im Magen-Darm-Trakt
~i- Tumoren des Blutes oder Magen-Darm-Traktes
~i- Venenverschluss in den Eingeweiden
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Piroxicam und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. Das Risiko für Blutungen, vor allem im Magen-Darm-Trakt (erkennbar beispielsweise an schwarzem Stuhl) kann dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Piroxicam Ticlopidin hydrochlorid Clopidogrel sulfat Prasugrel hydrochlorid Prasugrel hydrobromid Ticagrelor und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. Das Risiko für Blutungen, vor allem im Magen-Darm-Trakt (erkennbar an schwarzem Stuhl), aber auch für Blutergüsse oder Nasenbluten, könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da häufigere Kontrollen der Blutgerinnungsparameter nötig sein können.
Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Blut in Ihrem Stuhl bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Piroxicam Methotrexat dinatrium Methotrexat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang können Veränderungen des Blutbildes, Fieber, grippeartige Beschwerden, blasse Haut, Erschöpfung, Hautblutungen, Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Schleimhautentzündungen (insbesondere der Mundschleimhaut) bis hin zu Geschwüren und Blutungen im Magen-Darm-Trakt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Clozapin Piroxicam und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Piroxicam Zofenopril hemicalcium Ramipril Captopril Cilazapril-1-Wasser Perindopril erbumin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden und es könnte zu Schädigungen der Nieren kommen. Außerdem kann es zu Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Veränderungen des Herzschlags kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Auf Symptome einer allergischen Reaktion ist besonders zu achten. Wenn Sie eines oder mehrere der genannten Symptome an sich feststellen, suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Diabetes mellitus
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Kardamomensamen (53,6:71,4:71,4:71,4:28,5:28,5:7,1:71,4:7,1:71,4:32,1:3,6:1) Etoposid Piroxicam Paracetamol und weitere
Was kann passieren?
Wenn Sie beide Arzneimittel über einen längeren Zeitraum miteinander anwenden, können unerwünschte Wirkungen von diesem Arzneimittel vermehrt auftreten, da ein anderes Arzneimittel Alkohol enthält. Das Risiko für Geschwüre bis hin zu Blutungen im Magen-Darm-Trakt kann erhöht sein. In diesem Zusammenhang kann es zu Blähungen, Sodbrennen, Übelkeit oder Oberbauchschmerzen bis hin zu Erbrechen von kaffeesatzartigem Blut, schwarzem Stuhl oder blutigem Stuhl kommen.
Was ist zu tun?
Wenn Sie beide Arzneimittel über einen längeren Zeitraum zusammen anwenden, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, insbesondere wenn Sie Blut in Ihrem Stuhl bemerken oder Blut erbrechen.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Raucher
- Patienten mit
~i- Infektion mit Helicobacter pylori
~i- Stress
~i- Alkoholkonsum
~i- Magen- bzw. Darmgeschwür oder Blutungen in der Vorgeschichte
~i- Schädigung des Lebergewebes
~i- kürzlich stattgefundenen Eingriffen im Magen-Darm-Trakt
~i- Tumoren des Blutes oder Magen-Darm-Traktes
~i- Venenverschluss in den Eingeweiden
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Piroxicam Emtricitabin Tenofovir disoproxil fumarat Elvitegravir Efavirenz und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es möglicherweise zu Schädigungen der Nieren kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- verminderter Nierendurchblutung (durch Bluthochdruck, Herzschwäche, Leberschäden, eingeschränkte Nierenfunktion)
~i- Diabetes mellitus
Injektionslösung — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 06867533
- Darreichungsform:
- Injektionslösung (Injektionslösung)
- Packungsgröße:
- 30 Stück
- Marke:
- PIROXICAM-ratiopharm
- Hersteller:
- ratiopharm GmbH
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRLagerungsanforderungen
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von Mifamurtid beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Fehlbildungsrisiko während einer Schwangerschaft durch dieses Arzneimittel verstärkt werden und kann bis zu 3 Jahre nach der Behandlung mit diesem Arzneimittel weiterhin bestehen. Daher muss während der Behandlung und mindestens 3 Jahre nach Beendigung der Therapie mit diesem Arzneimittel eine wirksame Empfängnisverhütung sichergestellt werden.
Was ist zu tun?
Bei Frauen im gebärfähigen Alter dürfen die Arzneimittel während der Behandlung und bis zu 2 Monaten nach Absetzen von diesem Arzneimittel nicht miteinander kombiniert werden.
Bitte verhüten Sie außerdem während der Einnahme von diesem Arzneimittel und für weitere 3 Jahre nach der letzten Einnahme von diesem Arzneimittel mit einer wirksamen Empfängnisverhütung und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche weiteren Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
Frauen im gebärfähigen Alter
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. Das Risiko für Blutungen, vor allem im Magen-Darm-Trakt (erkennbar an schwarzem Stuhl), aber auch für Blutergüsse oder Nasenbluten, könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten, die
~i- die Arzneimittel regelmäßig über einen längeren Zeitraum einnehmen
~i- bereits früher unter Magen-Darm-Geschwüren litten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
~i- eine erniedrigte oder fehlende Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP2C9-Enzym).
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. Das Risiko für Blutungen, vor allem im oberen Magen-Darm-Trakt (erkennbar beispielsweise an schwarzem Stuhl), aber auch für Blutergüsse und Nasenbluten könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, insbesondere wenn Sie Blut in Ihrem Stuhl bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise vermehrte Harnausscheidung, Durchfall, Erbrechen, Schwindel, Bewegungsstörungen mit Muskelzuckungen, Zittern oder Müdigkeit vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten, die sich salzarm ernähren
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Durchfall
~i- Erbrechen
~i- Erkrankungen mit Fieber
~i- Harnwegsinfektion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. Das Risiko für Blutungen (zum Beispiel Blutergüsse, Nasenbluten oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt und damit zusammenhängend beispielsweise das Auftreten von schwarzem Stuhl) könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein.
Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, insbesondere wenn Sie Blut in Ihrem Stuhl bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. Das Risiko für Blutungen (zum Beispiel Blutergüsse oder Nasenbluten) könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Was kann passieren?
Das Risiko für Geschwüre bis hin zu Blutungen im Magen-Darm-Trakt kann erhöht sein. In diesem Zusammenhang kann es zu Blähungen, Sodbrennen, Übelkeit oder Oberbauchschmerzen bis hin zu Erbrechen von kaffeesatzartigem Blut, schwarzem Stuhl oder blutigem Stuhl kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, insbesondere wenn Sie Blut in Ihrem Stuhl bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
Ältere Patienten
-Patienten, die Rauchen
-Patienten mit
~i- Infektion mit Helicobacter pylori
~i- Stress
~i- Alkoholkonsum
~i- Magen- bzw. Darmgeschwür oder Blutungen in der Vorgeschichte
~i- Schädigung des Lebergewebes
~i- kürzlich stattgefundenen Eingriffen im Magen-Darm-Trakt
~i- Tumoren des Blutes oder Magen-Darm-Traktes
~i- Venenverschluss in den Eingeweiden
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. Das Risiko für Blutungen im Magen-Darm-Trakt (erkennbar beispielsweise an schwarzem Stuhl) könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel über einen längeren Zeitraum (länger als 4 Tage) kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie die Arzneimittel über einen längeren Zeitraum (länger als 4 Tage) miteinander kombinieren, sprechen bitte Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Veränderungen des Herzschlags vermehrt auftreten. Außerdem ist das Risiko für Blutungen, wie z.B. blaue Flecken oder Nasenbluten, erhöht.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
~i- Diabetes mellitus
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel über einen längeren Zeitraum kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. Das Risiko für Blutungen, vor allem im Magen-Darm-Trakt (erkennbar beispielsweise an schwarzem Stuhl), aber auch für Blutergüsse oder Nasenbluten, könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Blut in Ihrem Stuhl bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen, da ein anderes Arzneimittel Alkohol enthält. In diesem Zusammenhang können unerwünschte Wirkungen, die lebensbedrohlich sein können, wie gesteigerte Produktion von Speichel, Kältegefühl, Atembeschwerden oder starker Blutdruckabfall und damit einhergehend Benommenheit und Schwindel auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit Leberschäden
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Übelkeit, Bauchschmerzen oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt (zum Beispiel schwarzer Stuhl).
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Blut in Ihrem Stuhl bemerken
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Übelkeit, Bauchschmerzen oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt (zum Beispiel schwarzer Stuhl).
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, insbesondere wenn Sie Blut in Ihrem Stuhl bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen von diesem Arzneimittel vermehrt auftreten wie beispielsweise Blutungen im Magen-Darm-Trakt, die sich beispielsweise in Bluterbrechen, schwarz verfärbtem Stuhl, das Verschlucken oder Einatmen eines Blutpfropfes, aber auch Blutdruckregulationsstörungen, Störungen der Konzentrationsdauer, Ohnmachtsanfällen oder Antriebssteigerung äußern können.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen/Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
~i- stark verminderter Zahl an Blutplättchen
~i- Blutungen oder Geschwüren in der Vorgeschichte
~i- schweren Allgemeinerkrankungen
~i- Schädigung des Lebergewebes
~i- kürzlich stattgefundenen Eingriffen im Magen-Darm-Trakt
~i- Tumoren des Blutes oder Magen-Darm-Traktes
~i- Venenverschluss in den Eingeweiden
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. Das Risiko für Blutungen, vor allem im Magen-Darm-Trakt (erkennbar beispielsweise an schwarzem Stuhl) kann dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. Das Risiko für Blutungen, vor allem im Magen-Darm-Trakt (erkennbar an schwarzem Stuhl), aber auch für Blutergüsse oder Nasenbluten, könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da häufigere Kontrollen der Blutgerinnungsparameter nötig sein können.
Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Blut in Ihrem Stuhl bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang können Veränderungen des Blutbildes, Fieber, grippeartige Beschwerden, blasse Haut, Erschöpfung, Hautblutungen, Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Schleimhautentzündungen (insbesondere der Mundschleimhaut) bis hin zu Geschwüren und Blutungen im Magen-Darm-Trakt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden und es könnte zu Schädigungen der Nieren kommen. Außerdem kann es zu Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Veränderungen des Herzschlags kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Auf Symptome einer allergischen Reaktion ist besonders zu achten. Wenn Sie eines oder mehrere der genannten Symptome an sich feststellen, suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Diabetes mellitus
Was kann passieren?
Wenn Sie beide Arzneimittel über einen längeren Zeitraum miteinander anwenden, können unerwünschte Wirkungen von diesem Arzneimittel vermehrt auftreten, da ein anderes Arzneimittel Alkohol enthält. Das Risiko für Geschwüre bis hin zu Blutungen im Magen-Darm-Trakt kann erhöht sein. In diesem Zusammenhang kann es zu Blähungen, Sodbrennen, Übelkeit oder Oberbauchschmerzen bis hin zu Erbrechen von kaffeesatzartigem Blut, schwarzem Stuhl oder blutigem Stuhl kommen.
Was ist zu tun?
Wenn Sie beide Arzneimittel über einen längeren Zeitraum zusammen anwenden, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, insbesondere wenn Sie Blut in Ihrem Stuhl bemerken oder Blut erbrechen.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Raucher
- Patienten mit
~i- Infektion mit Helicobacter pylori
~i- Stress
~i- Alkoholkonsum
~i- Magen- bzw. Darmgeschwür oder Blutungen in der Vorgeschichte
~i- Schädigung des Lebergewebes
~i- kürzlich stattgefundenen Eingriffen im Magen-Darm-Trakt
~i- Tumoren des Blutes oder Magen-Darm-Traktes
~i- Venenverschluss in den Eingeweiden
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es möglicherweise zu Schädigungen der Nieren kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- verminderter Nierendurchblutung (durch Bluthochdruck, Herzschwäche, Leberschäden, eingeschränkte Nierenfunktion)
~i- Diabetes mellitus