RETROVIR 250 mg Hartkapseln
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Pharmazeutische Informationen
Hartkapseln — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 04976531
- Darreichungsform:
- Hartkapseln (Hartkapseln)
- Packungsgröße:
- 40 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 250 mg
- Marke:
- RETROVIR
- Hersteller:
- EurimPharm Arzneimittel GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Kopfschmerzen, Erbrechen und zu Blutbildveränderungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Behandlung von HIV-Infektionen - In Kombination mit anderen Arzneimitteln:
Für Kinder mit einem Körpergewicht unter 28-30kg stehen Arzneimittel mit niedrigerem Wirkstoffgehalt zur Verfügung.
Vorbeugung einer Übertragung von HIV-Infektionen auf das Ungeborene in der Schwangerschaft:
Hierfür stehen Präparate mit besser geeigneter Wirkstärke und/oder Darreichungsform zur Verfügung.
Vorbeugung von HIV-Infektionen bei Neugeborenen:
Hierfür stehen Präparate mit besser geeigneter Wirkstärke und/oder Darreichungsform zur Verfügung.
Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Anwendungsgebiete
- HIV-Infektionen
- Übertragung von HIV-Infektionen auf das Ungeborene bei HIV-positiven Schwangeren
- HIV-Infektionen bei Neugeborenen
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Kinder mit einem Körpergewicht von 28-30kg, Einzeldosis: 1 Kapsel, Gesamtdosis: 2-mal täglich, Zeitpunkt: morgens und abends, unabhängig von der Mahlzeit
Personenkreis: Jugendliche (mit einem Körpergewicht von mindestens 30kg) und Erwachsene, Einzeldosis: 1 Kapsel, Gesamtdosis: 2-mal täglich, Zeitpunkt: morgens und abends, unabhängig von der Mahlzeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Zidovudin ist ein Hemmstoff eines Enzyms (reverse Transkriptase) des humanen Immundefizienz-Virus (HIV). Dadurch wird die für die Virusvermehrung notwendige Umschreibung der viralen RNA in DNA blockiert, der Einbau in das menschliche Erbgut verhindert und folglich die Virusvermehrung gehemmt. Der Wirkstoff kann nur den Befall weiterer Zellen verhindern, bei bereits in eine Wirtszelle eingedrungenen Viren ist er unwirksam.
Nebenwirkungen
- Kopfschmerzen
- Übelkeit
- Anämie (Blutarmut)
- Neutropenie (Verminderung der Anzahl bestimmter weißer Blutkörperchen)
- Leukopenie (Verminderung der Anzahl der weißen Blutkörperchen)
- Schwindelgefühl
- Erbrechen
- Durchfälle
- Bauchschmerzen
- Anstieg der Leberenzyme
- Vermehrter Gallenfarbstoff (Bilirubin) im Blut
- Muskelschmerzen
- Unwohlsein
- Panzytopenie (Verminderung der Anzahl aller Blutkörperchen)
- Knochenmarkdepression
- Thrombozytopenie (Verminderung der Anzahl der Blutplättchen)
- Kurzatmigkeit
- Blähungen
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Muskelerkrankungen
- Allgemeine Schwäche
- Fieber
- Allgemeines Schmerzgefühl
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Granulozytopenie (Verminderung der Anzahl bestimmter weißer Blutkörperchen)
- Verminderte Konzentration des roten Blutfarbstoffes (Hämoglobin)
- Neugeborene mit behandlungsbedürftiger Leberstörung mit vermehrtem Gallenfarbstoff (Bilirubin) im Blut (außer Lichttherapie)
- Neugeborene mit erhöhten Leberwerten
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Gewicht:
- 44 g
- Abmessungen (B × H × L):
- 40 × 60 × 121 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
- Import/Reimport:
- Ja
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss
- vor Hitze geschützt
- im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Weitere Hinweise aus der Fachinformation
In Kombination mit anderen antiretroviralen Arzneimitteln zur Behandlung:
Zur Vorbeugung:
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lamivudin Johanniskraut-Trockenextrakt (5-7:1); Auszugsmittel: Ethanol Abacavir hemisulfat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Ibuprofen Lamivudin Abacavir hemisulfat Paracetamol und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie Blutungen (zum Beispiel Blutergüsse oder Einblutungen in Gelenke) möglicherweise vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lamivudin Abacavir hemisulfat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lamivudin Abacavir hemisulfat und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können Symptome wie Blässe, Ermüdung oder Atmungsschwierigkeiten auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lamivudin Clarithromycin Abacavir hemisulfat und weitere
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem zeitlichen Abstand zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lamivudin Abacavir hemisulfat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Paracetamol Acetylsalicylsäure Tramadol hydrochlorid Lamivudin Butylscopolaminiumbromid Abacavir hemisulfat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Veränderungen des Blutbilds, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lamivudin Abacavir hemisulfat Ribavirin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang können beispielsweise blasse Haut, Erschöpfung, verminderte Leistungsfähigkeit, Schwindel oder Atemnot bis hin zu Herzrasen bei Belastung auftreten.
Außerdem können sich die Arzneimittel in ihrer Wirkung möglicherweise gegenseitig beeinträchtigen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lamivudin Abacavir hemisulfat Tipranavir und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lamivudin Sulfamethoxazol mit Trimethoprim Abacavir hemisulfat Trimethoprim und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederbeschwerden äußern könnte.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lamivudin Abacavir hemisulfat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Fieber, Hals- und Gliederschmerzen, blasse Haut, Erschöpfung, verminderte Leistungsfähigkeit oder Schwindel.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lamivudin Abacavir hemisulfat Probenecid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnten Müdigkeit, Kopfschmerzen, Erbrechen, Fieber, Hals- und Gliederschmerzen, erhöhtes Blutungsrisiko (zum Beispiel für Blutergüsse oder Nasenbluten) oder Hautreaktionen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Orlistat Lamivudin Abacavir hemisulfat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lamivudin Abacavir hemisulfat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnten beispielsweise Müdigkeit, Kopfschmerzen, Erbrechen, Fieber, Hals- und Gliederschmerzen oder erhöhtes Blutungsrisiko (zum Beispiel für Blutergüsse oder Nasenbluten) auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lamivudin Abacavir hemisulfat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnten beispielsweise Müdigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Fieber, Hals- und Gliederschmerzen oder erhöhtes Blutungsrisiko (zum Beispiel für Blutergüsse oder Nasenbluten) auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Leflunomid Lamivudin Abacavir hemisulfat Teriflunomid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lamivudin Abacavir hemisulfat und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung möglicherweise gegenseitig beeinträchtigen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lamivudin Abacavir hemisulfat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lamivudin Abacavir hemisulfat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Pramipexol dihydrochlorid-1-Wasser Lamivudin Abacavir hemisulfat 7 Tabletten und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang könnte beispielsweise Übelkeit, Schwindel, Benommenheit, Unruhe oder Bewegungsdrang auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Achten Sie auf die beschriebenen unerwünschten Wirkungen und sprechen Sie diese gegebenenfalls bei Ihrem Arzt an.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Valproat natrium Lamivudin Valproinsäure Abacavir hemisulfat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnten Müdigkeit, Kopfschmerzen, Erbrechen, Fieber, Hals- und Gliederschmerzen oder erhöhtes Blutungsrisiko (zum Beispiel für Blutergüsse oder Nasenbluten) auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen eventuell nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
HIV-Infektion
Was ist das? - Definition HIV steht für das Humane Immundefizienz-Virus. Es löst eine Viruserkrankung aus, die das Immunsystem angreift und unbehandelt zu AIDS (Erworbenes Immunschwäche-Syndrom) führen kann. Das Virus wird vor allem durch ungeschützten Geschlechtsverkehr, Blutkontakt oder benutzte Injektionsnadeln übertragen. HIV ist nicht heilbar, aber gut behandelbar. Eine frühzeitige Diagnose verbessert die Therapiechancen deutlich.
Krankheitsbild
HIV Es befällt bestimmte Immunzellen und schwächt dadurch die körpereigene Abwehr. Ohne Behandlung verläuft die Infektion in mehreren Phasen und kann nach Jahren in AIDS übergehen. Dank moderner Medikamente lässt sich die Viruslast dauerhaft senken, sodass HIV nicht mehr übertragbar ist. Die Erkrankung bleibt jedoch lebenslang bestehen.
Symptome/Verlauf
Typische Beschwerden in der frühen Phase sind:
- Fieber
- Kopf- und Gliederschmerzen
- Halsschmerzen
- Nachtschweiß
- Geschwollene Lymphknoten
- Hautausschlag
- Durchfall
- Müdigkeit und Appetitlosigkeit
- Mundgeschwüre
Diese Symptome treten meist zwei bis sechs Wochen nach der Ansteckung auf und klingen oft von selbst wieder ab. Danach folgt eine lange Latenzphase ohne Beschwerden. Später kann es zu Gewichtsverlust, Hautproblemen und erhöhter Infektanfälligkeit kommen. Unbehandelt führt HIV nach etwa zehn Jahren zur AIDS-Phase mit schweren Infektionen, Tumoren und Organschäden.
Folgen/Komplikationen
In der AIDS-Phase treten chronische Durchfälle, starke Erschöpfung, Lungenentzündungen und Pilzinfektionen auf. Auch das Risiko für bestimmte Krebsarten steigt. Langfristig kann HIV das Herz, die Nieren und das Nervensystem schädigen. Es drohen Gedächtnisprobleme, Demenz und Schlaganfälle. Ohne Therapie verlaufen viele dieser Erkrankungen tödlich.
Ursachen/Risikofaktoren
HIV wird durch bestimmte Körperflüssigkeiten übertragen. Hauptursachen sind ungeschützter Geschlechtsverkehr, Bluttransfusionen, gemeinsam genutzte Injektionsnadeln und die Übertragung von Mutter zu Kind. Das Virus wird nicht durch Küssen, Hautkontakt, gemeinsame Toiletten oder Geschirr übertragen. Auch Mückenstiche und Tröpfcheninfektion spielen keine Rolle.
Das kann helfen
Das mach der Arzt: Er kann HIV durch Schnelltests oder im Labor nachweisen. Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend. Die Behandlung erfolgt mit antiretroviralen Medikamenten, die die Virusvermehrung stoppen. Wichtig sind Wirkstoffkombinationen aus verschiedenen Gruppen. Moderne Therapien sind gut verträglich und auch als monatliche Injektion verfügbar.
Das kann man selbst tun: Die regelmäßige Einnahme der Medikamente ist die Basis für eine erfolgreiche Therapie. Kondome schützen vor einer Ansteckung beim Geschlechtsverkehr. Bei der Prä-Expositionsprophylaxe (PrEP): nimmt eine HIV-negative Personen regelmäßig ein antivirales Medikament ein, das eine Ansteckung verhindert. Die Postexpositionsprophylaxe (PEP) muss innerhalb von 48 Stunden nach einem möglichen Risikokontakt begonnen werden: je früher, desto besser. Die PEP besteht aus einer 28-tägigen Einnahme antiretroviraler Medikamente und kann eine Infektion in vielen Fällen verhindern.
Bearbeitungsstand: 10.10.2025
Quellenangaben:
Herold, Innere Medizin, Herold, (2011) - S. Andreae et al., Gesundheits- und Krankheitslehre für die Altenpflege, Thieme, (2011), 3. Aufl.
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Hartkapseln — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 04976531
- Darreichungsform:
- Hartkapseln (Hartkapseln)
- Packungsgröße:
- 40 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 250 mg
- Marke:
- RETROVIR
- Hersteller:
- EurimPharm Arzneimittel GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Kopfschmerzen, Erbrechen und zu Blutbildveränderungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Behandlung von HIV-Infektionen - In Kombination mit anderen Arzneimitteln:
Für Kinder mit einem Körpergewicht unter 28-30kg stehen Arzneimittel mit niedrigerem Wirkstoffgehalt zur Verfügung.
Vorbeugung einer Übertragung von HIV-Infektionen auf das Ungeborene in der Schwangerschaft:
Hierfür stehen Präparate mit besser geeigneter Wirkstärke und/oder Darreichungsform zur Verfügung.
Vorbeugung von HIV-Infektionen bei Neugeborenen:
Hierfür stehen Präparate mit besser geeigneter Wirkstärke und/oder Darreichungsform zur Verfügung.
Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Anwendungsgebiete
- HIV-Infektionen
- Übertragung von HIV-Infektionen auf das Ungeborene bei HIV-positiven Schwangeren
- HIV-Infektionen bei Neugeborenen
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Kinder mit einem Körpergewicht von 28-30kg, Einzeldosis: 1 Kapsel, Gesamtdosis: 2-mal täglich, Zeitpunkt: morgens und abends, unabhängig von der Mahlzeit
Personenkreis: Jugendliche (mit einem Körpergewicht von mindestens 30kg) und Erwachsene, Einzeldosis: 1 Kapsel, Gesamtdosis: 2-mal täglich, Zeitpunkt: morgens und abends, unabhängig von der Mahlzeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Zidovudin ist ein Hemmstoff eines Enzyms (reverse Transkriptase) des humanen Immundefizienz-Virus (HIV). Dadurch wird die für die Virusvermehrung notwendige Umschreibung der viralen RNA in DNA blockiert, der Einbau in das menschliche Erbgut verhindert und folglich die Virusvermehrung gehemmt. Der Wirkstoff kann nur den Befall weiterer Zellen verhindern, bei bereits in eine Wirtszelle eingedrungenen Viren ist er unwirksam.
Nebenwirkungen
- Kopfschmerzen
- Übelkeit
- Anämie (Blutarmut)
- Neutropenie (Verminderung der Anzahl bestimmter weißer Blutkörperchen)
- Leukopenie (Verminderung der Anzahl der weißen Blutkörperchen)
- Schwindelgefühl
- Erbrechen
- Durchfälle
- Bauchschmerzen
- Anstieg der Leberenzyme
- Vermehrter Gallenfarbstoff (Bilirubin) im Blut
- Muskelschmerzen
- Unwohlsein
- Panzytopenie (Verminderung der Anzahl aller Blutkörperchen)
- Knochenmarkdepression
- Thrombozytopenie (Verminderung der Anzahl der Blutplättchen)
- Kurzatmigkeit
- Blähungen
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Muskelerkrankungen
- Allgemeine Schwäche
- Fieber
- Allgemeines Schmerzgefühl
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Granulozytopenie (Verminderung der Anzahl bestimmter weißer Blutkörperchen)
- Verminderte Konzentration des roten Blutfarbstoffes (Hämoglobin)
- Neugeborene mit behandlungsbedürftiger Leberstörung mit vermehrtem Gallenfarbstoff (Bilirubin) im Blut (außer Lichttherapie)
- Neugeborene mit erhöhten Leberwerten
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Gewicht:
- 44 g
- Abmessungen (B × H × L):
- 40 × 60 × 121 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
- Import/Reimport:
- Ja
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss
- vor Hitze geschützt
- im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Weitere Hinweise aus der Fachinformation
In Kombination mit anderen antiretroviralen Arzneimitteln zur Behandlung:
Zur Vorbeugung:
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie Blutungen (zum Beispiel Blutergüsse oder Einblutungen in Gelenke) möglicherweise vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können Symptome wie Blässe, Ermüdung oder Atmungsschwierigkeiten auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem zeitlichen Abstand zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Veränderungen des Blutbilds, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang können beispielsweise blasse Haut, Erschöpfung, verminderte Leistungsfähigkeit, Schwindel oder Atemnot bis hin zu Herzrasen bei Belastung auftreten.
Außerdem können sich die Arzneimittel in ihrer Wirkung möglicherweise gegenseitig beeinträchtigen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederbeschwerden äußern könnte.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Fieber, Hals- und Gliederschmerzen, blasse Haut, Erschöpfung, verminderte Leistungsfähigkeit oder Schwindel.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnten Müdigkeit, Kopfschmerzen, Erbrechen, Fieber, Hals- und Gliederschmerzen, erhöhtes Blutungsrisiko (zum Beispiel für Blutergüsse oder Nasenbluten) oder Hautreaktionen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnten beispielsweise Müdigkeit, Kopfschmerzen, Erbrechen, Fieber, Hals- und Gliederschmerzen oder erhöhtes Blutungsrisiko (zum Beispiel für Blutergüsse oder Nasenbluten) auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnten beispielsweise Müdigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Fieber, Hals- und Gliederschmerzen oder erhöhtes Blutungsrisiko (zum Beispiel für Blutergüsse oder Nasenbluten) auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung möglicherweise gegenseitig beeinträchtigen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang könnte beispielsweise Übelkeit, Schwindel, Benommenheit, Unruhe oder Bewegungsdrang auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Achten Sie auf die beschriebenen unerwünschten Wirkungen und sprechen Sie diese gegebenenfalls bei Ihrem Arzt an.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnten Müdigkeit, Kopfschmerzen, Erbrechen, Fieber, Hals- und Gliederschmerzen oder erhöhtes Blutungsrisiko (zum Beispiel für Blutergüsse oder Nasenbluten) auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen eventuell nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
HIV-Infektion
Was ist das? - Definition HIV steht für das Humane Immundefizienz-Virus. Es löst eine Viruserkrankung aus, die das Immunsystem angreift und unbehandelt zu AIDS (Erworbenes Immunschwäche-Syndrom) führen kann. Das Virus wird vor allem durch ungeschützten Geschlechtsverkehr, Blutkontakt oder benutzte Injektionsnadeln übertragen. HIV ist nicht heilbar, aber gut behandelbar. Eine frühzeitige Diagnose verbessert die Therapiechancen deutlich.
Krankheitsbild
HIV Es befällt bestimmte Immunzellen und schwächt dadurch die körpereigene Abwehr. Ohne Behandlung verläuft die Infektion in mehreren Phasen und kann nach Jahren in AIDS übergehen. Dank moderner Medikamente lässt sich die Viruslast dauerhaft senken, sodass HIV nicht mehr übertragbar ist. Die Erkrankung bleibt jedoch lebenslang bestehen.
Symptome/Verlauf
Typische Beschwerden in der frühen Phase sind:
- Fieber
- Kopf- und Gliederschmerzen
- Halsschmerzen
- Nachtschweiß
- Geschwollene Lymphknoten
- Hautausschlag
- Durchfall
- Müdigkeit und Appetitlosigkeit
- Mundgeschwüre
Diese Symptome treten meist zwei bis sechs Wochen nach der Ansteckung auf und klingen oft von selbst wieder ab. Danach folgt eine lange Latenzphase ohne Beschwerden. Später kann es zu Gewichtsverlust, Hautproblemen und erhöhter Infektanfälligkeit kommen. Unbehandelt führt HIV nach etwa zehn Jahren zur AIDS-Phase mit schweren Infektionen, Tumoren und Organschäden.
Folgen/Komplikationen
In der AIDS-Phase treten chronische Durchfälle, starke Erschöpfung, Lungenentzündungen und Pilzinfektionen auf. Auch das Risiko für bestimmte Krebsarten steigt. Langfristig kann HIV das Herz, die Nieren und das Nervensystem schädigen. Es drohen Gedächtnisprobleme, Demenz und Schlaganfälle. Ohne Therapie verlaufen viele dieser Erkrankungen tödlich.
Ursachen/Risikofaktoren
HIV wird durch bestimmte Körperflüssigkeiten übertragen. Hauptursachen sind ungeschützter Geschlechtsverkehr, Bluttransfusionen, gemeinsam genutzte Injektionsnadeln und die Übertragung von Mutter zu Kind. Das Virus wird nicht durch Küssen, Hautkontakt, gemeinsame Toiletten oder Geschirr übertragen. Auch Mückenstiche und Tröpfcheninfektion spielen keine Rolle.
Das kann helfen
Das mach der Arzt: Er kann HIV durch Schnelltests oder im Labor nachweisen. Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend. Die Behandlung erfolgt mit antiretroviralen Medikamenten, die die Virusvermehrung stoppen. Wichtig sind Wirkstoffkombinationen aus verschiedenen Gruppen. Moderne Therapien sind gut verträglich und auch als monatliche Injektion verfügbar.
Das kann man selbst tun: Die regelmäßige Einnahme der Medikamente ist die Basis für eine erfolgreiche Therapie. Kondome schützen vor einer Ansteckung beim Geschlechtsverkehr. Bei der Prä-Expositionsprophylaxe (PrEP): nimmt eine HIV-negative Personen regelmäßig ein antivirales Medikament ein, das eine Ansteckung verhindert. Die Postexpositionsprophylaxe (PEP) muss innerhalb von 48 Stunden nach einem möglichen Risikokontakt begonnen werden: je früher, desto besser. Die PEP besteht aus einer 28-tägigen Einnahme antiretroviraler Medikamente und kann eine Infektion in vielen Fällen verhindern.
Bearbeitungsstand: 10.10.2025
Quellenangaben:
Herold, Innere Medizin, Herold, (2011) - S. Andreae et al., Gesundheits- und Krankheitslehre für die Altenpflege, Thieme, (2011), 3. Aufl.
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.