SALBULAIR N 100 \m63g Easi Breathe 200 Hub Dos.-Ae
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Rezeptpflichtiges Arzneimittel
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Pharmazeutische Informationen
- PZN:
- 00366221
- Darreichungsform:
- Dosieraerosol
- Packungsgröße:
- 1 Stück
- Marke:
- SALBULAIR N
- Hersteller:
- Teva GmbH
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Inhalieren Sie das Arzneimittel. Vor Gebrauch gut schütteln. Lassen Sie sich zu der Anwendung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Die Anwendung sollte nur erfolgen, wenn der sichere Umgang mit dem Arzneimittel gewährt ist. Säuglinge, Kleinkinder und Patienten mit Inhalierschwierigkeiten können von der Anwendung einer Inhalierhilfe mit Maske profitieren.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Herzklopfen, Pulsbeschleunigung, Brustschmerzen und Zittern. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Folgende Dosierungsempfehlungen werden gegeben - die Dosierung für Ihre spezielle Erkrankung besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt:
Akutbehandlung - einmalige Gabe:
Bei unzureichender Wirkung kann die Anwendung wiederholt werden. Bei anhaltender Atemnot suchen Sie sofort Ihren Arzt auf.
Vorbeugung gegen einen Anfall - einmalige Gabe:
Dauerbehandlung (in Kombination mit anderen Arzneimitteln): Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Höchstdosis: Eine Dosis von 8 Sprühstößen pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Anwendungsgebiete
- Atemnot, akute (bei Atemwegserkrankungen)
- Vorbeugung gegen Atemnot bei Asthma bronchiale, bei Belastung oder Allergie
- Asthma bronchiale, Notfallmedikament
- Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), wie:
- Chronische Bronchitis
- Lungenemphysem (Blählunge)
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Kinder unter 12 Jahren, Einzeldosis: 1-2 Sprühstöße, Gesamtdosis: 1-2 Sprühstöße, Zeitpunkt: zu Beginn des Anfalls
Personenkreis: Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, Einzeldosis: 1-2 Sprühstöße, Gesamtdosis: 1-2 Sprühstöße, Zeitpunkt: zu Beginn des Anfalls
Personenkreis: Kinder unter 12 Jahren, Einzeldosis: 1-2 Sprühstöße, Gesamtdosis: 1-2 Sprühstöße, Zeitpunkt: vor Belastung (10-15 Minuten davor)
Personenkreis: Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, Einzeldosis: 2 Sprühstöße, Gesamtdosis: 2 Sprühstöße, Zeitpunkt: vor Belastung (10-15 Minuten davor)
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff bindet in den Bronchien an speziellen Stellen, den sog. beta-Rezeptoren, und bewirkt eine Erschlaffung der Bronchialmuskulatur. Somit erweitern sich verkrampfte und verengte Bronchien und die Atmung wird erleichtert.
Nebenwirkungen
- Anstieg des Blutzuckers
- Anspannung
- - Reizerscheinungen im Mund und im Rachen
- - Geschmacksstörungen
- Zittern
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Unruhe
- - Pulsbeschleunigung
- - Herzklopfen
- Gefäßverengung am Herzen
- Muskelschmerzen
- Muskelkrämpfe
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Schilddrüsenüberfunktion
- Herzschwäche
- Herzmuskelerkrankung mit starker Verdickung und Einengung der Herzkammer - (Hypertrophe Kardiomyopathie)
- Herzinfarkt, der erst kurze Zeit zurückliegt
- Bluthochdruck
- Herzrhythmusstörungen mit beschleunigtem Puls - (Herzrasen)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Aneurysmen (Ausbuchtung der Gefäßwände)
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 4 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Physische Eigenschaften
- Abmessungen (B × H × L):
- 42 × 113 × 55 mm
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss
- bei Raumtemperatur
- vor Hitze geschützt
- vor Frost geschützt
aufbewahrt werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- PZN:
- 00366221
- Darreichungsform:
- Dosieraerosol
- Packungsgröße:
- 1 Stück
- Marke:
- SALBULAIR N
- Hersteller:
- Teva GmbH
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Inhalieren Sie das Arzneimittel. Vor Gebrauch gut schütteln. Lassen Sie sich zu der Anwendung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Die Anwendung sollte nur erfolgen, wenn der sichere Umgang mit dem Arzneimittel gewährt ist. Säuglinge, Kleinkinder und Patienten mit Inhalierschwierigkeiten können von der Anwendung einer Inhalierhilfe mit Maske profitieren.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Herzklopfen, Pulsbeschleunigung, Brustschmerzen und Zittern. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Folgende Dosierungsempfehlungen werden gegeben - die Dosierung für Ihre spezielle Erkrankung besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt:
Akutbehandlung - einmalige Gabe:
Bei unzureichender Wirkung kann die Anwendung wiederholt werden. Bei anhaltender Atemnot suchen Sie sofort Ihren Arzt auf.
Vorbeugung gegen einen Anfall - einmalige Gabe:
Dauerbehandlung (in Kombination mit anderen Arzneimitteln): Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Höchstdosis: Eine Dosis von 8 Sprühstößen pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Anwendungsgebiete
- Atemnot, akute (bei Atemwegserkrankungen)
- Vorbeugung gegen Atemnot bei Asthma bronchiale, bei Belastung oder Allergie
- Asthma bronchiale, Notfallmedikament
- Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), wie:
- Chronische Bronchitis
- Lungenemphysem (Blählunge)
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Kinder unter 12 Jahren, Einzeldosis: 1-2 Sprühstöße, Gesamtdosis: 1-2 Sprühstöße, Zeitpunkt: zu Beginn des Anfalls
Personenkreis: Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, Einzeldosis: 1-2 Sprühstöße, Gesamtdosis: 1-2 Sprühstöße, Zeitpunkt: zu Beginn des Anfalls
Personenkreis: Kinder unter 12 Jahren, Einzeldosis: 1-2 Sprühstöße, Gesamtdosis: 1-2 Sprühstöße, Zeitpunkt: vor Belastung (10-15 Minuten davor)
Personenkreis: Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, Einzeldosis: 2 Sprühstöße, Gesamtdosis: 2 Sprühstöße, Zeitpunkt: vor Belastung (10-15 Minuten davor)
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff bindet in den Bronchien an speziellen Stellen, den sog. beta-Rezeptoren, und bewirkt eine Erschlaffung der Bronchialmuskulatur. Somit erweitern sich verkrampfte und verengte Bronchien und die Atmung wird erleichtert.
Nebenwirkungen
- Anstieg des Blutzuckers
- Anspannung
- - Reizerscheinungen im Mund und im Rachen
- - Geschmacksstörungen
- Zittern
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Unruhe
- - Pulsbeschleunigung
- - Herzklopfen
- Gefäßverengung am Herzen
- Muskelschmerzen
- Muskelkrämpfe
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Schilddrüsenüberfunktion
- Herzschwäche
- Herzmuskelerkrankung mit starker Verdickung und Einengung der Herzkammer - (Hypertrophe Kardiomyopathie)
- Herzinfarkt, der erst kurze Zeit zurückliegt
- Bluthochdruck
- Herzrhythmusstörungen mit beschleunigtem Puls - (Herzrasen)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Aneurysmen (Ausbuchtung der Gefäßwände)
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 4 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Physische Eigenschaften
- Abmessungen (B × H × L):
- 42 × 113 × 55 mm
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss
- bei Raumtemperatur
- vor Hitze geschützt
- vor Frost geschützt
aufbewahrt werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.