SELEGILIN-neuraxpharm 10 mg Tabletten
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Pharmazeutische Informationen
Tabletten — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 00745355
- Darreichungsform:
- Tabletten (Tabletten)
- Packungsgröße:
- 100 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 10 mg
- Marke:
- SELEGILIN-neuraxpharm
- Hersteller:
- neuraxpharm Arzneimittel GmbH
- Generikum:
-
Ja
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, hohem Blutdruck und Erbrechen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Die Dosierung wird in der Regel von Ihrem Arzt langsam erhöht und auf eine für Sie passende Erhaltungsdosis eingestellt.
Abhängig von Ihrer Erkrankung und dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt in der Regel folgendermaßen dosiert:
Behandlungsbeginn:
Folgebehandlung:
Alternativ - Folgebehandlung:
Anwendungsgebiete
- Parkinsonkrankheit (Schüttellähmung)
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1/2 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: morgens, nach der Mahlzeit
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1/2 Tablette, Gesamtdosis: 2-mal täglich, Zeitpunkt: morgens und mittags, nach der Mahlzeit
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: morgens, nach der Mahlzeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Das Arzneimittel besteht aus einer Wirkstoffkombination und erhöht im Gehirn die Menge eines bestimmten Botenstoffs, dem Dopamin. Ist Dopamin zu wenig vorhanden, wie z.B. bei der Parkinsonkrankheit, kommt es zu einem Ungleichgewicht mit anderen Botenstoffen im Gehirn. Die durch dieses Ungleichgewicht ausgelösten Symptome der Krankheit können durch Ausgleich des Dopaminmangels gemildert werden.
Nebenwirkungen
- Mundtrockenheit
- Schwindel
- Schlafstörungen
- Anstieg der Leberwerte
Bei gleichzeitiger Einnahme mit anderen Parkinsonmitteln kann zusätzlich auftreten:
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- - Übelkeit
- - Erbrechen
- Verstopfung
- Appetitlosigkeit
- Psychosen
- Angstzustände
- Delirium (Verwirrtheit)
- Halluzinationen
- Bewegungsstörungen
- Niedriger Blutdruck
- Orthostatische Hypotonie (Kreislaufstörungen aufgrund niedrigen Blutdrucks)
- Bluthochdruck
- Angina pectoris
- Störung der Atemfunktion
- Wassereinlagerungen (Ödeme)
- Veränderung des Blutbildes, wie:
- Leukopenie (Verminderung der Anzahl der weißen Blutkörperchen)
- Thrombozytopenie (Verminderung der Anzahl der Blutplättchen)
- Muskelkrämpfe
- Allgemeine Schwäche
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Geschwüre im Verdauungstrakt
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Weitere Hinweise aus der Fachinformation
Als alleinige Behandlung oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln:
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Methylphenidat hydrochlorid Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser Acetylsalicylsäure Cetirizin dihydrochlorid Pseudoephedrin hydrochlorid Ibuprofen und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise plötzlicher, massiver Blutdruckanstieg mit Kopfschmerzen, rotem Kopf, Nasenbluten, Benommenheit, Sehstörungen, Atemnot, Brustschmerzen oder Krampfanfälle.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Amiodaron hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Blutdruckanstieg oder Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel, Kopfschmerzen, roter Kopf oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Apraclonidin hydrochlorid R)-tartrat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann ein plötzlicher, massiver Blutdruckanstieg auftreten. In diesem Zusammenhang können Blutdruckerhöhung und Kopfschmerzen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Diphenhydramin hydrochlorid Paracetamol Doxylamin hydrogensuccinat Hydroxyzin dihydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Sehstörungen, Mundtrockenheit, Probleme beim Wasserlassen, Herzrasen, Verwirrtheit oder Magen-Darm-Beschwerden bis hin zum Darmverschluss auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser Dextromethorphan Paracetamol und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Krampfanfälle oder Fieber.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Moclobemid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann ein plötzlicher, massiver Blutdruckanstieg auftreten. In diesem Zusammenhang können Kopfschmerzen, roter Kopf, Nasenbluten, Benommenheit, Sehstörungen oder Atemnot auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Paracetamol Oxymetazolin hydrochlorid Etilefrin hydrochlorid Tetryzolin hydrochlorid Tramazolin hydrochlorid-1-Wasser Naphazolin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können Symptome einer starken Blutdrucksteigerung wie Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Sehstörungen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Citalopram hydrobromid Paroxetin hydrochlorid-0,5-Wasser Paroxetin hydrochlorid Amitriptylin hydrochlorid Clomipramin hydrochlorid Imipramin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können innerhalb kurzer Zeit unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Krampfanfälle oder Fieber.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Krampfanfälle oder Fieber.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann ein plötzlicher, massiver Blutdruckanstieg auftreten. In diesem Zusammenhang können Kopfschmerzen, roter Kopf, Nasenbluten, Benommenheit, Sehstörungen oder Atemnot auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Naratriptan hydrochlorid Eletriptan hydrobromid Zolmitriptan Almotriptan malat Frovatriptan succinat-1-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise Blutdruckanstieg, starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Krampfanfälle oder Fieber.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Sumatriptan succinat Rizatriptan benzoat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise Blutdruckanstieg, starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Krampfanfälle oder Fieber.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: R)-tartrat] Dihydrocodein thiocyanat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Kreislaufprobleme mit Blutdruckschwankungen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Codein phosphat-0,5-Wasser Codein-1-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Kreislaufprobleme mit Blutdruckschwankungen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Fieber, Schläfrigkeit, Herzrasen oder Atemprobleme.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Buprenorphin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Fieber, Schläfrigkeit, Herzrasen oder Atemprobleme.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise niedriger Blutdruck oder Atemprobleme.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Hydromorphon hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise niedriger Blutdruck oder Atemprobleme.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise niedriger Blutdruck, starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Fieber, Schläfrigkeit, Herzrasen oder Atemprobleme.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise niedriger Blutdruck, starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Fieber, Schläfrigkeit, Herzrasen oder Atemprobleme.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Tramadol hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise niedriger Blutdruck, starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Fieber, Schläfrigkeit, Herzrasen oder Atemprobleme.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Tilidin hydrochlorid-0,5-Wasser Fentanyl dihydrogencitrat Buprenorphin hydrochlorid Oxycodon hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise niedriger Blutdruck, starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Fieber, Schläfrigkeit, Herzrasen oder Atemprobleme.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: R)-tartrat] Paracetamol und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Kreislaufprobleme mit Blutdruckschwankungen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise niedriger Blutdruck oder Atemprobleme.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Morphin sulfat Morphin hydrochlorid-3-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise niedriger Blutdruck oder Atemprobleme.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Parkinson-Krankheit
Was ist das? - Definition Die Parkinson-Krankheit, umgangssprachlich auch Schüttellähmung genannt, ist eine Erkrankung des Gehirns mit den klassischen Symptomen Zittern (Tremor), Muskelsteife (Rigor) und Bewegungsstarre (Akinese). Meist macht sich die Erkrankung jenseits des 60. Lebensjahres bemerkbar.
Krankheitsbild
Morbus Parkinson ist eine chronische Erkrankung des Nervensystems, bei der Nervenzellen in bestimmten Hirnregionen nach und nach absterben. Es handelt sich vor allem um Nervenzellen, die den Botenstoff Dopamin produzieren. Dieser Botenstoff spielt für flüssige Bewegungen und die Koordination eine wichtige Rolle. Ein Dopaminmangel führt zu typischen Beschwerden wie Zittern, Muskelsteife und verlangsamte Bewegungen. Die Krankheit ist bislang nicht heilbar. Bei einer frühen Diagnose und einer individuell angepassten Therapie kann man aber lange ein aktives Leben führen.
Symptome / Verlauf
Die häufigsten Symptome der Krankheit sind:
- Zittern (Tremor): Ein charakteristisches Zittern, das in Ruhe mit einer Frequenz von vier bis sechs Mal pro Sekunde auftritt. Meist ist zunächst nur eine Hand betroffen. Die Bewegung wird gerne als "Pillendreher-Phänomen" oder "Geldzählen" beschrieben.
- Muskelsteifheit (Rigor): Unter Rigor versteht man den zähen, wächsernen Widerstand der Muskulatur. Neben der Muskelsteifheit bestehen oft Schmerzen, weshalb die Ursache zunächst oft nicht im Nervensystem, sondern im Bewegungsapparat gesucht wird.
- Verlangsamung und Verarmung der Bewegung (Hypo- bzw. Bradykinese): Die Bewegungen werden langsamer, kleiner und schwerfälliger. Betroffene schlurfen oft mit kleinen Schritten und bewegen die Arme nicht mit. Das Gesicht ist durch den Verlust der Mimik ausdruckslos und wirkt maskenartig. Ist keine Bewegung möglich sprechen Ärzte von Akinese.
- Probleme mit Gleichgewicht und Koordination (Haltungsinstabilität): Betroffene haben häufig Probleme mit dem Gleichgewicht, Ausgleichsbewegungen fallen schwer, der Gang wird unsicher, die Sturzgefahr ist erhöht.
Weitere Bewegungsveränderungen sind eine "gebundene", leicht gebeugte Haltung oder ein vermindertes Abrollen des Fußes, wodurch die Belastung auf dem Vorderfuß liegt. Betroffene haben zudem oft eine verringerte Speichelproduktion, Schluckstörungen und die Sprache kann leise oder monoton sein. Auch Schlafprobleme, Verstopfung, eine gestörte Blasentätigkeit, Appetitmangel oder Depressionen können auftreten.
Folgen / Komplikationen
In der frühen Phase treten nur leichte motorische Auffälligkeiten auf, mitunter auch Müdigkeit, leichte depressive Verstimmungen oder Geruchsverlust. Die Medikamente, die als Standard zur Behandlung eingesetzt werden, wirken im Frühstadium aber noch so gut, dass Betroffene weitgehend beschwerdefrei sind. Im weiteren Verlauf nehmen die Hauptsymptome zu und es können erste Wirkungsschwankungen bei den Medikamenten auftreten. In der späteren Phase kommt es dann häufiger zu "Off-Phasen", in denen die Medikamente nicht mehr zuverlässig wirken. Schluck- und Sprechstörungen nehmen zu, die Bewegungsabläufe sind stark eingeschränkt, es kommt vermehrt zu Gangunsicherheit und Stürzen. Außerdem können unvorhersehbare Bewegungsstarren auftreten, so genanntes "Freezing". Das späte Stadium ist auch die Phase, in der es häufiger zu weiteren Symptomen wie etwa Schlafstörungen, neuropsychiatrischen Problemen, Verstopfung oder Blasenprobleme kommt. Die Betroffenen werden zunehmend pflegebedürftig.
Ursachen / Risikofaktoren
Die genauen Ursachen von Parkinson sind noch unklar. Man weiß, dass im Gehirn kontinuierlich Nervenzellen, die den Botenstoff Dopamin produzieren, absterben. Dadurch kommt es zu einem Dopaminmangel.
Warum die Nervenzellen absterben, weiß man noch nicht. Die meisten Betroffenen erkranken um das 60. Lebensjahr herum. Manchmal lieg allerdings auch eine familiäre Vorbelastung vor. Spielen genetische Faktoren eine Rolle, beginnt die Krankheit oft schon früher.
Parkinsonähnliche Symptome können aber auch durch manche Medikamente, zum Beispiel Neuroleptika, Gehirnentzündungen, manche Stoffwechselkrankheiten, Hirndurchblutungsprobleme oder Tumore verursacht werden.
Das kann helfen
Was man selbst tun kann:
Sport und regelmäßige Bewegung können helfen, die Symptome zu lindern. Welche Art der Bewegung ist eigentlich egal, Hauptsache es macht Spaß und man bleibt trotz Krankheit aktiv. Eine gute Kombination, von der auch die kognitiven Fähigkeiten profitieren, sind Angebote, die Balance, soziale Interaktionen und Emotionen kombinieren, zum Beispiel Tanzen, Kickboxen oder Tai-Chi. Auch psychosoziale Unterstützung, zum Beispiel durch Angehörige, Gruppen oder Beratung, ist wichtig. Ein strukturierter Alltag unterstützt zudem das Wohlbefinden.
Was der Arzt tun kann:
Ärztinnen oder Ärzte können Medikamente verschreiben, zum Beispiel L-Dopa. Dies ist eine Vorstufe von Dopamin, die das Gehirn in den Botenstoff umwandelt. Weitere Wirkstoffe, die zum Einsatz kommen können, sind beispielsweise Dopaminagonisten, MAO-B-Hemmer oder COMT-Hemmer.
Reichen Medikamente allein nicht, ist die tiefe Hirnstimulation eine weitere mögliche Behandlungsoption. Mit ihr versucht man, die fehlschalteten Signalwege im Gehirn zu normalisieren.
Ergänzend helfen: Physiotherapie (Beweglichkeit, Haltung), hier gibt es auch spezielle Formen für Menschen mit Parkinson, Ergotherapie (Alltagshilfe), Logopädie (Schluck- und Sprachtraining), Psychotherapie, z.B. bei Depression oder Ängsten.
Bearbeitungsstand: 13.10.2025
Quellenangabe:
Gehlen, Delank, Neurologie, (2010), 12. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Tabletten — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 00745355
- Darreichungsform:
- Tabletten (Tabletten)
- Packungsgröße:
- 100 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 10 mg
- Marke:
- SELEGILIN-neuraxpharm
- Hersteller:
- neuraxpharm Arzneimittel GmbH
- Generikum:
-
Ja
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, hohem Blutdruck und Erbrechen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Die Dosierung wird in der Regel von Ihrem Arzt langsam erhöht und auf eine für Sie passende Erhaltungsdosis eingestellt.
Abhängig von Ihrer Erkrankung und dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt in der Regel folgendermaßen dosiert:
Behandlungsbeginn:
Folgebehandlung:
Alternativ - Folgebehandlung:
Anwendungsgebiete
- Parkinsonkrankheit (Schüttellähmung)
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1/2 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: morgens, nach der Mahlzeit
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1/2 Tablette, Gesamtdosis: 2-mal täglich, Zeitpunkt: morgens und mittags, nach der Mahlzeit
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: morgens, nach der Mahlzeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Das Arzneimittel besteht aus einer Wirkstoffkombination und erhöht im Gehirn die Menge eines bestimmten Botenstoffs, dem Dopamin. Ist Dopamin zu wenig vorhanden, wie z.B. bei der Parkinsonkrankheit, kommt es zu einem Ungleichgewicht mit anderen Botenstoffen im Gehirn. Die durch dieses Ungleichgewicht ausgelösten Symptome der Krankheit können durch Ausgleich des Dopaminmangels gemildert werden.
Nebenwirkungen
- Mundtrockenheit
- Schwindel
- Schlafstörungen
- Anstieg der Leberwerte
Bei gleichzeitiger Einnahme mit anderen Parkinsonmitteln kann zusätzlich auftreten:
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- - Übelkeit
- - Erbrechen
- Verstopfung
- Appetitlosigkeit
- Psychosen
- Angstzustände
- Delirium (Verwirrtheit)
- Halluzinationen
- Bewegungsstörungen
- Niedriger Blutdruck
- Orthostatische Hypotonie (Kreislaufstörungen aufgrund niedrigen Blutdrucks)
- Bluthochdruck
- Angina pectoris
- Störung der Atemfunktion
- Wassereinlagerungen (Ödeme)
- Veränderung des Blutbildes, wie:
- Leukopenie (Verminderung der Anzahl der weißen Blutkörperchen)
- Thrombozytopenie (Verminderung der Anzahl der Blutplättchen)
- Muskelkrämpfe
- Allgemeine Schwäche
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Geschwüre im Verdauungstrakt
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Weitere Hinweise aus der Fachinformation
Als alleinige Behandlung oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln:
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise plötzlicher, massiver Blutdruckanstieg mit Kopfschmerzen, rotem Kopf, Nasenbluten, Benommenheit, Sehstörungen, Atemnot, Brustschmerzen oder Krampfanfälle.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Blutdruckanstieg oder Herzrhythmusstörungen auftreten. In diesem Zusammenhang könnte es zu Herzklopfen, Schwindel, Kopfschmerzen, roter Kopf oder Ohnmachtsanfällen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann ein plötzlicher, massiver Blutdruckanstieg auftreten. In diesem Zusammenhang können Blutdruckerhöhung und Kopfschmerzen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Sehstörungen, Mundtrockenheit, Probleme beim Wasserlassen, Herzrasen, Verwirrtheit oder Magen-Darm-Beschwerden bis hin zum Darmverschluss auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Krampfanfälle oder Fieber.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann ein plötzlicher, massiver Blutdruckanstieg auftreten. In diesem Zusammenhang können Kopfschmerzen, roter Kopf, Nasenbluten, Benommenheit, Sehstörungen oder Atemnot auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können Symptome einer starken Blutdrucksteigerung wie Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Sehstörungen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können innerhalb kurzer Zeit unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Krampfanfälle oder Fieber.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Krampfanfälle oder Fieber.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann ein plötzlicher, massiver Blutdruckanstieg auftreten. In diesem Zusammenhang können Kopfschmerzen, roter Kopf, Nasenbluten, Benommenheit, Sehstörungen oder Atemnot auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise Blutdruckanstieg, starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Krampfanfälle oder Fieber.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise lebensbedrohlich sein können, vermehrt auftreten wie beispielsweise Blutdruckanstieg, starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Krampfanfälle oder Fieber.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Kreislaufprobleme mit Blutdruckschwankungen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Kreislaufprobleme mit Blutdruckschwankungen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Fieber, Schläfrigkeit, Herzrasen oder Atemprobleme.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Fieber, Schläfrigkeit, Herzrasen oder Atemprobleme.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise niedriger Blutdruck oder Atemprobleme.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise niedriger Blutdruck oder Atemprobleme.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise niedriger Blutdruck, starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Fieber, Schläfrigkeit, Herzrasen oder Atemprobleme.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise niedriger Blutdruck, starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Fieber, Schläfrigkeit, Herzrasen oder Atemprobleme.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise niedriger Blutdruck, starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Fieber, Schläfrigkeit, Herzrasen oder Atemprobleme.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise niedriger Blutdruck, starkes Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Zittern, krampfartige Muskelzuckungen, Unruhe, Verwirrung, Fieber, Schläfrigkeit, Herzrasen oder Atemprobleme.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Kreislaufprobleme mit Blutdruckschwankungen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise niedriger Blutdruck oder Atemprobleme.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise niedriger Blutdruck oder Atemprobleme.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Parkinson-Krankheit
Was ist das? - Definition Die Parkinson-Krankheit, umgangssprachlich auch Schüttellähmung genannt, ist eine Erkrankung des Gehirns mit den klassischen Symptomen Zittern (Tremor), Muskelsteife (Rigor) und Bewegungsstarre (Akinese). Meist macht sich die Erkrankung jenseits des 60. Lebensjahres bemerkbar.
Krankheitsbild
Morbus Parkinson ist eine chronische Erkrankung des Nervensystems, bei der Nervenzellen in bestimmten Hirnregionen nach und nach absterben. Es handelt sich vor allem um Nervenzellen, die den Botenstoff Dopamin produzieren. Dieser Botenstoff spielt für flüssige Bewegungen und die Koordination eine wichtige Rolle. Ein Dopaminmangel führt zu typischen Beschwerden wie Zittern, Muskelsteife und verlangsamte Bewegungen. Die Krankheit ist bislang nicht heilbar. Bei einer frühen Diagnose und einer individuell angepassten Therapie kann man aber lange ein aktives Leben führen.
Symptome / Verlauf
Die häufigsten Symptome der Krankheit sind:
- Zittern (Tremor): Ein charakteristisches Zittern, das in Ruhe mit einer Frequenz von vier bis sechs Mal pro Sekunde auftritt. Meist ist zunächst nur eine Hand betroffen. Die Bewegung wird gerne als "Pillendreher-Phänomen" oder "Geldzählen" beschrieben.
- Muskelsteifheit (Rigor): Unter Rigor versteht man den zähen, wächsernen Widerstand der Muskulatur. Neben der Muskelsteifheit bestehen oft Schmerzen, weshalb die Ursache zunächst oft nicht im Nervensystem, sondern im Bewegungsapparat gesucht wird.
- Verlangsamung und Verarmung der Bewegung (Hypo- bzw. Bradykinese): Die Bewegungen werden langsamer, kleiner und schwerfälliger. Betroffene schlurfen oft mit kleinen Schritten und bewegen die Arme nicht mit. Das Gesicht ist durch den Verlust der Mimik ausdruckslos und wirkt maskenartig. Ist keine Bewegung möglich sprechen Ärzte von Akinese.
- Probleme mit Gleichgewicht und Koordination (Haltungsinstabilität): Betroffene haben häufig Probleme mit dem Gleichgewicht, Ausgleichsbewegungen fallen schwer, der Gang wird unsicher, die Sturzgefahr ist erhöht.
Weitere Bewegungsveränderungen sind eine "gebundene", leicht gebeugte Haltung oder ein vermindertes Abrollen des Fußes, wodurch die Belastung auf dem Vorderfuß liegt. Betroffene haben zudem oft eine verringerte Speichelproduktion, Schluckstörungen und die Sprache kann leise oder monoton sein. Auch Schlafprobleme, Verstopfung, eine gestörte Blasentätigkeit, Appetitmangel oder Depressionen können auftreten.
Folgen / Komplikationen
In der frühen Phase treten nur leichte motorische Auffälligkeiten auf, mitunter auch Müdigkeit, leichte depressive Verstimmungen oder Geruchsverlust. Die Medikamente, die als Standard zur Behandlung eingesetzt werden, wirken im Frühstadium aber noch so gut, dass Betroffene weitgehend beschwerdefrei sind. Im weiteren Verlauf nehmen die Hauptsymptome zu und es können erste Wirkungsschwankungen bei den Medikamenten auftreten. In der späteren Phase kommt es dann häufiger zu "Off-Phasen", in denen die Medikamente nicht mehr zuverlässig wirken. Schluck- und Sprechstörungen nehmen zu, die Bewegungsabläufe sind stark eingeschränkt, es kommt vermehrt zu Gangunsicherheit und Stürzen. Außerdem können unvorhersehbare Bewegungsstarren auftreten, so genanntes "Freezing". Das späte Stadium ist auch die Phase, in der es häufiger zu weiteren Symptomen wie etwa Schlafstörungen, neuropsychiatrischen Problemen, Verstopfung oder Blasenprobleme kommt. Die Betroffenen werden zunehmend pflegebedürftig.
Ursachen / Risikofaktoren
Die genauen Ursachen von Parkinson sind noch unklar. Man weiß, dass im Gehirn kontinuierlich Nervenzellen, die den Botenstoff Dopamin produzieren, absterben. Dadurch kommt es zu einem Dopaminmangel.
Warum die Nervenzellen absterben, weiß man noch nicht. Die meisten Betroffenen erkranken um das 60. Lebensjahr herum. Manchmal lieg allerdings auch eine familiäre Vorbelastung vor. Spielen genetische Faktoren eine Rolle, beginnt die Krankheit oft schon früher.
Parkinsonähnliche Symptome können aber auch durch manche Medikamente, zum Beispiel Neuroleptika, Gehirnentzündungen, manche Stoffwechselkrankheiten, Hirndurchblutungsprobleme oder Tumore verursacht werden.
Das kann helfen
Was man selbst tun kann:
Sport und regelmäßige Bewegung können helfen, die Symptome zu lindern. Welche Art der Bewegung ist eigentlich egal, Hauptsache es macht Spaß und man bleibt trotz Krankheit aktiv. Eine gute Kombination, von der auch die kognitiven Fähigkeiten profitieren, sind Angebote, die Balance, soziale Interaktionen und Emotionen kombinieren, zum Beispiel Tanzen, Kickboxen oder Tai-Chi. Auch psychosoziale Unterstützung, zum Beispiel durch Angehörige, Gruppen oder Beratung, ist wichtig. Ein strukturierter Alltag unterstützt zudem das Wohlbefinden.
Was der Arzt tun kann:
Ärztinnen oder Ärzte können Medikamente verschreiben, zum Beispiel L-Dopa. Dies ist eine Vorstufe von Dopamin, die das Gehirn in den Botenstoff umwandelt. Weitere Wirkstoffe, die zum Einsatz kommen können, sind beispielsweise Dopaminagonisten, MAO-B-Hemmer oder COMT-Hemmer.
Reichen Medikamente allein nicht, ist die tiefe Hirnstimulation eine weitere mögliche Behandlungsoption. Mit ihr versucht man, die fehlschalteten Signalwege im Gehirn zu normalisieren.
Ergänzend helfen: Physiotherapie (Beweglichkeit, Haltung), hier gibt es auch spezielle Formen für Menschen mit Parkinson, Ergotherapie (Alltagshilfe), Logopädie (Schluck- und Sprachtraining), Psychotherapie, z.B. bei Depression oder Ängsten.
Bearbeitungsstand: 13.10.2025
Quellenangabe:
Gehlen, Delank, Neurologie, (2010), 12. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.