TANTUM VERDE 3 mg Lutschtabl.m.Orange-Honiggeschm.
10,98 €
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Pharmazeutische Informationen
Lutschtabletten — rezeptfrei.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 03335557
- Darreichungsform:
- Lutschtabletten (Lutschtabletten)
- Packungsgröße:
- 20 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 3 mg
- Marke:
- TANTUM
- Hersteller:
- Angelini Pharma Deutschland GmbH
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen und dabei in der Mundhöhle einwirken. Die Lutschtabletten sollen nicht im Ganzen geschluckt oder zerkaut werden.
Dauer der Anwendung?
Die maximale Behandlungsdauer beträgt 7 Tage. Suchen Sie einen Arzt auf, wenn sich Ihre Beschwerden nicht innerhalb von 3Tagen bessern.
Überdosierung?
Bisher sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei einer Überdosierung kann es jedoch bei Kindern unter anderem zu Erregung, Krämpfen, Schweißausbrüchen, Störungen der Bewegungskoordination, Zittern und Erbrechen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Bei Kindern von 6-11 Jahren sollte das Arzneimittel nur unter Aufsicht eines Erwachsenen angewendet werden.
Anwendungsgebiete
- Schmerzen und Reizungen im Mund- und Rachenraum, - wie z. B.:
- Halsschmerzen
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Kinder ab 6 Jahren, Jugendliche und Erwachsene, Einzeldosis: 1 Lutschtablette, Gesamtdosis: 3-mal täglich, Zeitpunkt: verteilt über den Tag
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff Benzydamin hat eine entzündungshemmende, schmerzlindernde und antibakterielle Wirkung.
Nebenwirkungen
- Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Asthma bronchiale
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Gewicht:
- 75 g
- Abmessungen (B × H × L):
- 23 × 45 × 100 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss
- vor Hitze geschützt
- vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)
aufbewahrt werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Tartrazin (E 102), Gelborange S (E 110), Azorubin (E 122), Amaranth (E 123) und Ponceau 4R (E 124)).
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
Weitere Hinweise aus der Fachinformation
Zur symptomatischen Behandlung:
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder innerhalb von 3 Tagen keine Besserung eintritt und wenn zusätzlich Fieber oder andere Beschwerden auftreten.
Mundschleimhautentzündung
Was ist das? - Definition Entzündungen sind Abwehrreaktionen des Körpers auf schädigende Einflüsse. Eine Mundschleimhautentzündung geht meist auf örtliche Reizungen oder Infektionen zurück. Sie tritt häufig gemeinsam mit einer Zahnfleischentzündung auf.
Krankheitsbild
Die Mundschleimhautentzündung ist eine entzündliche Reaktion der Schleimhaut, die den Mundraum auskleidet. Sie kann lokal begrenzt oder die gesamte Mundhöhle betreffen. Die Schleimhaut ist im gesunden Zustand feucht und rosig, bei einer Entzündung jedoch gerötet, geschwollen und oft schmerzhaft. Die Erkrankung kann als eigenständiges Krankheitsbild auftreten oder Begleiterscheinung anderer Erkrankungen sein.
Symptome/Verlauf
Zu den typischen Beschwerden zählen Schmerzen, Brennen, Rötung und Schwellung der Schleimhaut. Häufig treten Bläschen, Geschwüre oder weißliche Beläge auf. Die Entzündung führt oft zu Mundgeruch, Geschmacksverlust und Schluckbeschwerden. In schweren Fällen kommt es zu Schleimhautblutungen oder es stirbt sogar Gewebe ab. Die Erkrankung erreicht meist nach einer Woche ihren Höhepunkt und klingt innerhalb von zwei bis drei Wochen ab.
Folgen/Komplikationen
Unbehandelt kann die Entzündung zu starken Schmerzen und Einschränkungen beim Essen und Trinken führen. In schweren Fällen drohen Schleimhautverletzungen, Infektionen mit weiteren Erregern oder eine Ausbreitung auf andere Bereiche wie das Zahnfleisch. Chronische Verläufe sind möglich, besonders bei geschwächtem Immunsystem oder bestehenden Grunderkrankungen wie Diabetes.
Ursachen/Risikofaktoren
Die wichtigsten Ursachen und Risikofaktoren sind:
- Infektionen durch Viren (zum Beispiel Herpes), Bakterien oder Pilze
- mechanische Reizungen durch Zahnspangen oder Zahnersatz
- Verbrennungen durch heiße Speisen oder Getränke
- chemische Reizstoffe wie Alkohol oder aggressive Mundspülungen
- allergische Reaktionen auf Lebensmittel oder Zahnpflegeprodukte
- Vitamin- oder Nährstoffmangel, etwa B12, Eisen oder Folsäure
- Autoimmunerkrankungen wie Morbus Crohn oder Lupus
- unerwünschte Nebenwirkungen von Medikamenten wie Chemotherapeutika oder Immunsuppressiva
- chronische Erkrankungen wie Diabetes
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er behandelt je nach Ursache mit antiviralen, antibakteriellen oder pilzbekämpfenden Medikamenten. Schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkstoffe können zusätzlich helfen. Desinfizierende Mundspülungen mit Chlorhexidin oder pflanzlichen Extrakten wie Kamille oder Salbei unterstützen die Heilung.
Das kann man selbst tun: Gute Mundhygiene, Vermeidung reizender Speisen und ausreichende Flüssigkeitszufuhr tragen zur Besserung bei. Grenzen sind erreicht, wenn starke Schmerzen, Fieber oder wiederkehrende Entzündungen auftreten. Dann sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.
Bearbeitungsstand: 23.12.2025
Quellenangaben:
Nagel, Gürkov, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2009), 2. Auflage - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Rachenentzündung
Was ist das? - Definition Von einer Rachenentzündung spricht der Arzt, wenn die Schleimhaut zwischen Gaumen und Mandeln infiziert und schmerzhaft gerötet ist. Auslöser sind meist Viren, manchmal kommt später noch eine Entzündung mit Bakterien hinzu. Wird die Heilung verschleppt, kann die Krankheit in ein chronisches Stadium übergehen, das heißt die Entzündung dauert länger als drei Monate an, und kann dann gefährliche Folgekrankheiten auslösen.
Krankheitsbild
Eine Rachenentzündung, medizinisch Pharyngitis genannt, ist eine Entzündung der Schleimhaut im Rachenraum. Sie tritt häufig im Rahmen einer Erkältung oder Grippe auf und wird meist durch Viren, seltener durch Bakterien verursacht. Man unterscheidet zwischen der akuten und der chronischen Form. Die akute Variante entwickelt sich rasch und ist meist harmlos. Die chronische Form entsteht durch dauerhafte Reizung, etwa durch Rauchen oder trockene Luft, und kann über Wochen bestehen bleiben.
Symptome/Verlauf
Zu den typischen Beschwerden zählen Halsschmerzen, ein trockenes oder kratzendes Gefühl im Rachen, Schluckbeschwerden und Rötung der Schleimhaut. Bei bakteriellen Infektionen können Fieber, eitrige Beläge und geschwollene Lymphknoten hinzukommen. Die Symptome verstärken sich oft beim Sprechen oder Schlucken. In der Regel heilt eine virale Rachenentzündung innerhalb weniger Tage von selbst ab. Eine bakterielle Infektion kann länger dauern und erfordert unter Umständen eine gezielte Behandlung. Chronische Verläufe äußern sich durch ständiges Räuspern, Hustenreiz und ein Fremdkörpergefühl im Hals.
Folgen/Komplikationen
In seltenen Fällen kann sich die Entzündung auf benachbarte Bereiche ausbreiten und zu einer Mandelentzündung, Mittelohrentzündung oder Nebenhöhlenentzündung führen. Bei bakteriellen Infektionen, insbesondere durch Streptokokken, sind auch schwerwiegendere Komplikationen wie rheumatisches Fieber oder Nierenentzündungen möglich. Eine chronische Rachenentzündung kann zu dauerhaften Beschwerden und Veränderungen der Schleimhaut führen.
Ursachen/Risikofaktoren
Die häufigsten Ursachen sind:
- virale Infekte wie Erkältung oder Grippe
- Bakterien, vor allem Streptokokken
- Rauchen und andere Schadstoffe in der Atemluft
- trockene Luft und Kälte
- Refluxkrankheit, bei der Magensäure n den Rachenraum gelangt
- chronische Entzündung der Nasennebenhöhlen
- übermäßiger Stimmgebrauch
- Strahlentherapie im Kopf-Hals-Bereich
- schwaches Immunsystem durch Stress oder Schlafmangel
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er entscheidet je nach Ursache über die Behandlung. Bei bakteriellen Infektionen kommen Antibiotika zum Einsatz. Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol lindern die Beschwerden. Lokale Mittel wie Lutschtabletten oder Gurgellösungen mit entzündungshemmenden Wirkstoffen können zusätzlich helfen.
Das kann man selbst tun: Viel Trinken, Gurgeln mit Salzwasser oder Kamillentee, das Meiden von Rauch und trockener Luft sowie ausreichend Ruhe tragen zur Heilung bei. Die Grenzen der Eigenbehandlung sind erreicht, wenn hohes Fieber, starke Schluckbeschwerden oder eitrige Beläge auftreten. Dann sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.
Bearbeitungsstand: 23.12.2025
Quellenangaben:
Hahn, Kaufmann, Schulz, Suerbaum, Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie, Springer, (2009), 6.Auflage - Nagel, Gürkov, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2009), 2. Auflage - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Halsschmerzen
Was ist das? - Definition Halsschmerzen sind ein häufiges Symptom, das besonders oft bei Infektionen im Mund- und Rachenraum auftritt. Meist verursachen Viren die akuten Beschwerden. Sie dauern etwa eine Woche an.
Krankheitsbild
Halsschmerzen sind ein häufiges Symptom, das besonders oft bei Infektionen im Mund- und Rachenraum auftritt, meist im Rahmen einer durch Viren verursachten Erkältungskrankheit. Es handelt sich um stechende, brennende oder ziehende Schmerzen in der Halsregion, die bis zum Ohr ausstrahlen können. Die Beschwerden dauern meist etwa eine Woche an.
Symptome / Verlauf
Halsschmerzen können stechend, brennend oder ziehend sein und bis zum Ohr ausstrahlen. Sie können nur zeitweise auftreten oder dauerhaft bestehen, beim Schlucken auftreten oder unabhängig davon sein.
Folgen / Komplikationen
Gefährliche Komplikationen bei erkältungsbedingten Halsschmerzen sind sehr selten. Treten Halsschmerzen aber im Rahmen einer anderen Erkrankung auf wie Scharlach, Pneumonie, Sinusitis oder Otitis oder unter einer starken Immunsuppression, sollte unbedingt eine ärztliche Beratung, Diagnose und Therapie erfolgen.
Ursachen / Risikofaktoren
Die meisten akuten Halsschmerzen werden durch Viren im Rahmen einer Erkältungskrankheit verursacht. Die Infektion führt oft zu Entzündungen des Rachens und der Mandeln, die Schleimhäute schwellen an, was das Schmerzempfinden auslösen kann. Verstärkend wirken oftmals gereizte, zum Teil auch offene Stellen.
Neben Viren können auch Bakterien die Halsschmerzen verursachen. Eine Mandelentzündung kann zum Beispiel nicht nur durch Viren, sondern auch durch Streptokokken verursacht werden.
Auch nicht-infektiöse Ursachen können zu Halsschmerzen führen, zum Beispiel Schnarchen, Rauchen, eine Intubation oder eine Überlastung der Stimme. Gleiches gilt für verschiedene Grunderkrankungen wie die Kawasaki-Krankheit, Schilddrüsenerkrankungen oder die Reflux-Krankheit. Halsschmerzen können auch als Folge von Medikamenten auftreten, etwa bei Einnahme von ACE-Hemmern oder inhalativen Kortikosteroiden.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Selbst wenn Bakterien die Ursache sind, sollten Ärzte Antibiotika nur zurückhaltend verschreiben. Sollten Halsschmerzen länger anhalten oder mit Fieber verbunden sein, ist der Gang zum Arzt sinnvoll. Tritt beim Schlucken das Gefühl auf, ein Hindernis überwinden zu müssen, sollte auf alle Fälle ein Arzt die Ursache abklären.
Das kann man selbst tun: In der Regel heilen Halsentzündungen von selbst innerhalb weniger Tage ab. Um die Schmerzen zu lindern, können Betroffene Lutschtabletten mit Lokalanästhetika lutschen sowie bei starken Schmerzen Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Naproxen einnehmen. Außerdem hilfreich: Viel trinken und mit Salbei oder Kamille gurgeln, entweder mit abgekühltem Tee oder mit Zubereitungen aus der Apotheke.
Bearbeitungsstand: 19.03.2026
Quellenangaben:
Nagel, Gürkov, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2009), 2. Auflage - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Lutschtabletten — rezeptfrei.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 03335557
- Darreichungsform:
- Lutschtabletten (Lutschtabletten)
- Packungsgröße:
- 20 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 3 mg
- Marke:
- TANTUM
- Hersteller:
- Angelini Pharma Deutschland GmbH
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen und dabei in der Mundhöhle einwirken. Die Lutschtabletten sollen nicht im Ganzen geschluckt oder zerkaut werden.
Dauer der Anwendung?
Die maximale Behandlungsdauer beträgt 7 Tage. Suchen Sie einen Arzt auf, wenn sich Ihre Beschwerden nicht innerhalb von 3Tagen bessern.
Überdosierung?
Bisher sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei einer Überdosierung kann es jedoch bei Kindern unter anderem zu Erregung, Krämpfen, Schweißausbrüchen, Störungen der Bewegungskoordination, Zittern und Erbrechen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Bei Kindern von 6-11 Jahren sollte das Arzneimittel nur unter Aufsicht eines Erwachsenen angewendet werden.
Anwendungsgebiete
- Schmerzen und Reizungen im Mund- und Rachenraum, - wie z. B.:
- Halsschmerzen
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Kinder ab 6 Jahren, Jugendliche und Erwachsene, Einzeldosis: 1 Lutschtablette, Gesamtdosis: 3-mal täglich, Zeitpunkt: verteilt über den Tag
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff Benzydamin hat eine entzündungshemmende, schmerzlindernde und antibakterielle Wirkung.
Nebenwirkungen
- Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Asthma bronchiale
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Gewicht:
- 75 g
- Abmessungen (B × H × L):
- 23 × 45 × 100 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss
- vor Hitze geschützt
- vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)
aufbewahrt werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Tartrazin (E 102), Gelborange S (E 110), Azorubin (E 122), Amaranth (E 123) und Ponceau 4R (E 124)).
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
Weitere Hinweise aus der Fachinformation
Zur symptomatischen Behandlung:
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder innerhalb von 3 Tagen keine Besserung eintritt und wenn zusätzlich Fieber oder andere Beschwerden auftreten.
Mundschleimhautentzündung
Was ist das? - Definition Entzündungen sind Abwehrreaktionen des Körpers auf schädigende Einflüsse. Eine Mundschleimhautentzündung geht meist auf örtliche Reizungen oder Infektionen zurück. Sie tritt häufig gemeinsam mit einer Zahnfleischentzündung auf.
Krankheitsbild
Die Mundschleimhautentzündung ist eine entzündliche Reaktion der Schleimhaut, die den Mundraum auskleidet. Sie kann lokal begrenzt oder die gesamte Mundhöhle betreffen. Die Schleimhaut ist im gesunden Zustand feucht und rosig, bei einer Entzündung jedoch gerötet, geschwollen und oft schmerzhaft. Die Erkrankung kann als eigenständiges Krankheitsbild auftreten oder Begleiterscheinung anderer Erkrankungen sein.
Symptome/Verlauf
Zu den typischen Beschwerden zählen Schmerzen, Brennen, Rötung und Schwellung der Schleimhaut. Häufig treten Bläschen, Geschwüre oder weißliche Beläge auf. Die Entzündung führt oft zu Mundgeruch, Geschmacksverlust und Schluckbeschwerden. In schweren Fällen kommt es zu Schleimhautblutungen oder es stirbt sogar Gewebe ab. Die Erkrankung erreicht meist nach einer Woche ihren Höhepunkt und klingt innerhalb von zwei bis drei Wochen ab.
Folgen/Komplikationen
Unbehandelt kann die Entzündung zu starken Schmerzen und Einschränkungen beim Essen und Trinken führen. In schweren Fällen drohen Schleimhautverletzungen, Infektionen mit weiteren Erregern oder eine Ausbreitung auf andere Bereiche wie das Zahnfleisch. Chronische Verläufe sind möglich, besonders bei geschwächtem Immunsystem oder bestehenden Grunderkrankungen wie Diabetes.
Ursachen/Risikofaktoren
Die wichtigsten Ursachen und Risikofaktoren sind:
- Infektionen durch Viren (zum Beispiel Herpes), Bakterien oder Pilze
- mechanische Reizungen durch Zahnspangen oder Zahnersatz
- Verbrennungen durch heiße Speisen oder Getränke
- chemische Reizstoffe wie Alkohol oder aggressive Mundspülungen
- allergische Reaktionen auf Lebensmittel oder Zahnpflegeprodukte
- Vitamin- oder Nährstoffmangel, etwa B12, Eisen oder Folsäure
- Autoimmunerkrankungen wie Morbus Crohn oder Lupus
- unerwünschte Nebenwirkungen von Medikamenten wie Chemotherapeutika oder Immunsuppressiva
- chronische Erkrankungen wie Diabetes
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er behandelt je nach Ursache mit antiviralen, antibakteriellen oder pilzbekämpfenden Medikamenten. Schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkstoffe können zusätzlich helfen. Desinfizierende Mundspülungen mit Chlorhexidin oder pflanzlichen Extrakten wie Kamille oder Salbei unterstützen die Heilung.
Das kann man selbst tun: Gute Mundhygiene, Vermeidung reizender Speisen und ausreichende Flüssigkeitszufuhr tragen zur Besserung bei. Grenzen sind erreicht, wenn starke Schmerzen, Fieber oder wiederkehrende Entzündungen auftreten. Dann sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.
Bearbeitungsstand: 23.12.2025
Quellenangaben:
Nagel, Gürkov, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2009), 2. Auflage - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Rachenentzündung
Was ist das? - Definition Von einer Rachenentzündung spricht der Arzt, wenn die Schleimhaut zwischen Gaumen und Mandeln infiziert und schmerzhaft gerötet ist. Auslöser sind meist Viren, manchmal kommt später noch eine Entzündung mit Bakterien hinzu. Wird die Heilung verschleppt, kann die Krankheit in ein chronisches Stadium übergehen, das heißt die Entzündung dauert länger als drei Monate an, und kann dann gefährliche Folgekrankheiten auslösen.
Krankheitsbild
Eine Rachenentzündung, medizinisch Pharyngitis genannt, ist eine Entzündung der Schleimhaut im Rachenraum. Sie tritt häufig im Rahmen einer Erkältung oder Grippe auf und wird meist durch Viren, seltener durch Bakterien verursacht. Man unterscheidet zwischen der akuten und der chronischen Form. Die akute Variante entwickelt sich rasch und ist meist harmlos. Die chronische Form entsteht durch dauerhafte Reizung, etwa durch Rauchen oder trockene Luft, und kann über Wochen bestehen bleiben.
Symptome/Verlauf
Zu den typischen Beschwerden zählen Halsschmerzen, ein trockenes oder kratzendes Gefühl im Rachen, Schluckbeschwerden und Rötung der Schleimhaut. Bei bakteriellen Infektionen können Fieber, eitrige Beläge und geschwollene Lymphknoten hinzukommen. Die Symptome verstärken sich oft beim Sprechen oder Schlucken. In der Regel heilt eine virale Rachenentzündung innerhalb weniger Tage von selbst ab. Eine bakterielle Infektion kann länger dauern und erfordert unter Umständen eine gezielte Behandlung. Chronische Verläufe äußern sich durch ständiges Räuspern, Hustenreiz und ein Fremdkörpergefühl im Hals.
Folgen/Komplikationen
In seltenen Fällen kann sich die Entzündung auf benachbarte Bereiche ausbreiten und zu einer Mandelentzündung, Mittelohrentzündung oder Nebenhöhlenentzündung führen. Bei bakteriellen Infektionen, insbesondere durch Streptokokken, sind auch schwerwiegendere Komplikationen wie rheumatisches Fieber oder Nierenentzündungen möglich. Eine chronische Rachenentzündung kann zu dauerhaften Beschwerden und Veränderungen der Schleimhaut führen.
Ursachen/Risikofaktoren
Die häufigsten Ursachen sind:
- virale Infekte wie Erkältung oder Grippe
- Bakterien, vor allem Streptokokken
- Rauchen und andere Schadstoffe in der Atemluft
- trockene Luft und Kälte
- Refluxkrankheit, bei der Magensäure n den Rachenraum gelangt
- chronische Entzündung der Nasennebenhöhlen
- übermäßiger Stimmgebrauch
- Strahlentherapie im Kopf-Hals-Bereich
- schwaches Immunsystem durch Stress oder Schlafmangel
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er entscheidet je nach Ursache über die Behandlung. Bei bakteriellen Infektionen kommen Antibiotika zum Einsatz. Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol lindern die Beschwerden. Lokale Mittel wie Lutschtabletten oder Gurgellösungen mit entzündungshemmenden Wirkstoffen können zusätzlich helfen.
Das kann man selbst tun: Viel Trinken, Gurgeln mit Salzwasser oder Kamillentee, das Meiden von Rauch und trockener Luft sowie ausreichend Ruhe tragen zur Heilung bei. Die Grenzen der Eigenbehandlung sind erreicht, wenn hohes Fieber, starke Schluckbeschwerden oder eitrige Beläge auftreten. Dann sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.
Bearbeitungsstand: 23.12.2025
Quellenangaben:
Hahn, Kaufmann, Schulz, Suerbaum, Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie, Springer, (2009), 6.Auflage - Nagel, Gürkov, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2009), 2. Auflage - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Halsschmerzen
Was ist das? - Definition Halsschmerzen sind ein häufiges Symptom, das besonders oft bei Infektionen im Mund- und Rachenraum auftritt. Meist verursachen Viren die akuten Beschwerden. Sie dauern etwa eine Woche an.
Krankheitsbild
Halsschmerzen sind ein häufiges Symptom, das besonders oft bei Infektionen im Mund- und Rachenraum auftritt, meist im Rahmen einer durch Viren verursachten Erkältungskrankheit. Es handelt sich um stechende, brennende oder ziehende Schmerzen in der Halsregion, die bis zum Ohr ausstrahlen können. Die Beschwerden dauern meist etwa eine Woche an.
Symptome / Verlauf
Halsschmerzen können stechend, brennend oder ziehend sein und bis zum Ohr ausstrahlen. Sie können nur zeitweise auftreten oder dauerhaft bestehen, beim Schlucken auftreten oder unabhängig davon sein.
Folgen / Komplikationen
Gefährliche Komplikationen bei erkältungsbedingten Halsschmerzen sind sehr selten. Treten Halsschmerzen aber im Rahmen einer anderen Erkrankung auf wie Scharlach, Pneumonie, Sinusitis oder Otitis oder unter einer starken Immunsuppression, sollte unbedingt eine ärztliche Beratung, Diagnose und Therapie erfolgen.
Ursachen / Risikofaktoren
Die meisten akuten Halsschmerzen werden durch Viren im Rahmen einer Erkältungskrankheit verursacht. Die Infektion führt oft zu Entzündungen des Rachens und der Mandeln, die Schleimhäute schwellen an, was das Schmerzempfinden auslösen kann. Verstärkend wirken oftmals gereizte, zum Teil auch offene Stellen.
Neben Viren können auch Bakterien die Halsschmerzen verursachen. Eine Mandelentzündung kann zum Beispiel nicht nur durch Viren, sondern auch durch Streptokokken verursacht werden.
Auch nicht-infektiöse Ursachen können zu Halsschmerzen führen, zum Beispiel Schnarchen, Rauchen, eine Intubation oder eine Überlastung der Stimme. Gleiches gilt für verschiedene Grunderkrankungen wie die Kawasaki-Krankheit, Schilddrüsenerkrankungen oder die Reflux-Krankheit. Halsschmerzen können auch als Folge von Medikamenten auftreten, etwa bei Einnahme von ACE-Hemmern oder inhalativen Kortikosteroiden.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Selbst wenn Bakterien die Ursache sind, sollten Ärzte Antibiotika nur zurückhaltend verschreiben. Sollten Halsschmerzen länger anhalten oder mit Fieber verbunden sein, ist der Gang zum Arzt sinnvoll. Tritt beim Schlucken das Gefühl auf, ein Hindernis überwinden zu müssen, sollte auf alle Fälle ein Arzt die Ursache abklären.
Das kann man selbst tun: In der Regel heilen Halsentzündungen von selbst innerhalb weniger Tage ab. Um die Schmerzen zu lindern, können Betroffene Lutschtabletten mit Lokalanästhetika lutschen sowie bei starken Schmerzen Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Naproxen einnehmen. Außerdem hilfreich: Viel trinken und mit Salbei oder Kamille gurgeln, entweder mit abgekühltem Tee oder mit Zubereitungen aus der Apotheke.
Bearbeitungsstand: 19.03.2026
Quellenangaben:
Nagel, Gürkov, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2009), 2. Auflage - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.