TEYSUNO 15 mg/4,35 mg/11,8 mg Hartkapseln
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Pharmazeutische Informationen
Hartkapseln — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 09736903
- Darreichungsform:
- Hartkapseln (Kapseln)
- Packungsgröße:
- 84 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 15 mg
- Marke:
- TEYSUNO
- Hersteller:
- Nordic Pharma GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schleimhautentzündungen, Reizungen des Magen-Darm-Traktes, Blutungen, Knochenmarkstörung mit Blutbildungsstörungen und zu einer Atemschwäche kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Das Arzneimittel wird von Ihrem Arzt entsprechend der Körperoberfläche dosiert. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Beim Auftreten von unerwünschten Arzneimittelwirkungen sollten Sie in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Ihr Arzt kann im Verlauf der Behandlung Dosisanpassungen vornehmen. Für Dosisanpassungen stehen Arzneimittel mit verschiedenen Wirkstoffstärken zur Verfügung.
Anwendungsgebiete
- Fortgeschrittener Magenkrebs
- Metastasierter Dickdarm-/ Mastdarmkrebs
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Das Arzneimittel enthält eine Kombination aus den Wirkstoffen Tegafur, Gimeracil und Oteracil.
Der Wirkstoff Tegafur ist ein Zytostatikum, das zur Gruppe der Antimetaboliten gehört. Antimetaboliten sind Verbindungen, die einem Metaboliten in seiner Struktur so ähnlich sind, dass sie als so genannter falscher Baustein anstelle des Metaboliten in die DNA/RNA eingebaut werden. Dies führt zur Störung der Zellteilung und des Stoffwechsels und in der Folge zu einer Hemmung des Tumorwachstums und zum Zelltod. Gimeracil und Oteracil sorgen dafür, dass Tegafur bereits bei niedrigerer Dosierung wirksam ist und dass weniger Nebenwirkungen auftreten als unter alleiniger Therapie mit Tegafur.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Verminderte Zahl an weißen bestimmten Blutkörperchen (Neutropenie)
- Verminderte Zahl an weißen Blutkörperchen (Leukopenie)
- Blutarmut (Anämie)
- Verminderte Zahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie)
- Appetitlosigkeit
- Lokale Neuropathie
- Durchfall
- Erbrechen
- Übelkeit
- Verstopfung
- Müdigkeit
- Kraftlosigkeit bzw. Schwäche
- Mangel an weißen Blutkörperchen (Neutropenie) mit Fieber
- Verminderte Zahl an weißen Blutkörperchen (Lymphozytopenie)
- Flüssigkeitsmangel
- Verminderter Kaliumgehalt im Blut (Hypokaliämie)
- Natriummangel
- Verminderter Kalziumgehalt im Blut (Hypokalzämie)
- Erniedrigter Magnesiumspiegel im Blut (Hypomagnesiämie)
- Vermindertes Eiweiß (Albumin) im Blut (Hypalbuminämie)
- Zu hoher Kaliumgehalt im Blut (Hyperkaliämie)
- Schlaflosigkeit
- Schwindelgefühl
- Kopfschmerzen
- Geschmacksverzerrung (Dysgeusie)
- Sehverschlechterung
- Erkrankung der Tränendrüse
- Bindehautentzündung
- Funktionsstörungen der Augen
- Erkrankung der Hornhaut des Auges
- Schädigung der Hornhaut des Auges
- Hornhautabschilferung am Auge
- Schädigung der Hornhautoberfläche am Auge
- Hornhauttrübung am Auge
- Loch in der Hornhaut des Auges (Hornhautperforation)
- Entzündung der Hornhaut am Auge (Keratitis)
- Punktförmige Hornhautentzündung (Keratitis punctata)
- Hornhautgeschwür am Auge
- Funktionsschwäche besonderer Hornhautzellen im Auge (Limbusstammzelleninsuffizienz)
- Verminderte Sehschärfe
- Verschwommenes Sehen
- Gehörverlust
- Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
- Verschluss tiefer Gefäße durch Blutpfropf (tiefe Venenthrombose)
- Bluthochdruck
- Kurzatmigkeit (Dyspnoe)
- Nasenbluten
- Schluckauf
- Husten
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis)
- Entzündung des Magen-Darm-Traktes
- Entweichen von Darmgasen
- Bauchschmerzen
- Schwierigkeiten beim Schlucken
- Magen-Darm-Beschwerden
- Verdauungsbeschwerden
- Mundtrockenheit
- Leberstörung mit vermehrtem Gallenfarbstoff (Bilirubin) im Blut
- Anstieg der Aminotransferase (ALAT)-Konzentration im Blut
- Anstieg der Aspartat-Aminotransferase (ASAT)-Konzentration im Blut
- Schmerzhafte Hautrötung und Schwellung an Händen u. Füßen (Hand-Fuß-Syndrom)
- Hautausschlag
- Verstärkte Hautfärbung durch mehr Hautfarbstoff (Hyperpigmentierung)
- Trockene Haut (Xerodermie)
- Juckreiz (Pruritus)
- Haarausfall mit Glatzenbildung (Alopezie)
- Schmerzen im Haltungs- und Bewegungsapparat
- Nierenversagen
- Erhöhte Nierenwerte (Kreatinin) im Blut
- Verminderte glomeruläre Filtrationsrate der Niere
- Erhöhter Blutharnstoff
- Gewichtsabnahme
- Fieber
- Schleimhautentzündung
- Wassereinlagerung an Armen und Beinen (periphere Ödeme)
- Schüttelfrost
- Blutvergiftung (Sepsis) durch verminderte Anzahl neutrophiler Granulozyten
- Schock durch Blutvergiftung
- Blutvergiftung (Sepsis)
- Infektion
- Lungenentzündung durch Infektion (Pneumonie)
- Bakterieninfektion im Blut (Bakteriämie)
- Infektion der Atemwege
- Infektion der oberen Atemwege (URTI)
- Nierenbeckenentzündung mit Gewebsbeteiligung (Parenchym)
- Infektion der Harnwege
- Infektiöse Halsentzündung
- Nasen-Rachen-Entzündung
- Schnupfen
- Infektion im Zahnbereich
- Hefepilzinfektion (Candidose)
- Lippenherpes
- Durch Bakerien verursachte Infektion der Nagelplatte
- Eitrige Entzündung eines Haarfollikels (Furunkel)
- Tumorblutung
- Krebsschmerzen
- Verminderung der Anzahl aller Blutkörperchen (Panzytopenie)
- Verlängerung der Blutgerinnungszeit (Prothrombinzeit)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Patienten, bei denen in der Vorgeschichte bei Behandlung mit bestimmten Arzneimitteln (Fluoropyrimidine) schwere und unerwartete Nebenwirkungen aufgetreten sind
- Bekannte Enzymstörung (Dihydropyrimidin-Dehydrogenase-Defizienz), vollständiger Mangel
- Schwere Knochenmarkstörung mit Blutbildungsstörung (Knochenmarkdepression), - mit:
- Stark verminderter Zahl an weißen Blutkörperchen (Leukopenie)
- Stark verminderter Zahl an weißen bestimmten Blutkörperchen (Neutropenie)
- Stark verminderter Zahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie)
- Dialyse
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Gewicht:
- 69 g
- Abmessungen (B × H × L):
- 145 × 51 × 73 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Frauen im gebärfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine zeitlang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Bei Männern im zeugungsfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine zeitlang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Das Blutbild muss während der gesamten Behandlung und ggf. nach Beendigung der Behandlung überwacht werden.
- Während der Behandlung sind geeignete schwangerschaftsverhütende Maßnahmen durchzuführen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Weitere Hinweise aus der Fachinformation
In Kombination mit anderen Arzneimitteln:
Als alleinige Behandlung oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln:
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Die Kombination der Arzneimittel kann zu einem vermehrten Risiko für Infektionen, die zum Teil lebensbedrohlich sein können, führen. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Fieber, Hals- und Gliederschmerzen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Trockenhefe und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Clozapin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden.
Was kann passieren?
Die Kombination der Arzneimittel kann zu einem vermehrten Risiko für Infektionen, die zum Teil lebensbedrohlich sein können, führen. In diesem Zusammenhang können beispielsweise vermehrt Infekte auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Fingolimod hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken, was sich beispielsweise in einer erhöhten Infektanfälligkeit mit u. a. Fieber, Hals- und Gliederbeschwerden äußern kann.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Masern-Lebend-Impfstoff (PCEC); Stamm Schwarz mindestens Masern-Lebend-Impfstoff (PCEC); Stamm Enders Edmonston mindestens Phenylalanin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden und es könnten vermehrt Infektionen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden und es könnten vermehrt Infektionen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Echinacea pallida-Wurzel-Trockenextrakt Lebensbaumspitzen und -blätter (4,92:1,85:1,85:1) und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die lebensbedrohlich sein können, wie beispielsweise Erbrechen, Durchfall, Schleimhautentzündungen, stark ausgeprägte Appetitlosigkeit oder Veränderungen des Blutbilds.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Begeben Sie sich unverzüglich in das nächstgelegene Krankenhaus, wenn Sie die beiden Arzneimittel bereits eingenommen haben und geben Sie dort die Namen der Arzneimittel an.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Allopurinol und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Masern-Lebend-Impfstoff (PCEC); Stamm Schwarz mindestens oral (VERO); monovalent; Stamm RIX4414 mindestens und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden und es könnten vermehrt Infektionen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Phenprocoumon und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. Das Risiko für Blutungen (zum Beispiel Blutergüsse, Nasenbluten, Blut im Urin, Blutungen im Magen-Darm-Trakt (Erbrechen von Blut oder schwarzer Stuhl)) könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel — auch noch nach Ende der Behandlung — häufigere Kontrollen der Blutgerinnungsparameter (INR-Wert) oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Fieber, Hals- und Gliederschmerzen oder Schleimhautentzündungen, vor allem im Mund, vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Metronidazol und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Fieber, Hals- und Gliederschmerzen oder Schleimhautentzündungen, vor allem im Mund, vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang könnten beispielsweise Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Fieber, Hals- und Gliederschmerzen oder Schleimhautentzündungen, vor allem im Mund, eventuell vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Respiratorisches Syncytial-Virus-Glycoprotein F3 bivalent mRNA-1345) monovalent acellulär-Adsorbat-Impfstoff Aluminium-Ion und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Wenn möglich sollte die Impfung zu einem Zeitpunkt durchgeführt werden, zu dem ein anderes Arzneimittel gerade nicht angewendet wird. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: (Omicron LP.8.1) und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Wenn möglich, sollte die Impfung zu einem Zeitpunkt durchgeführt werden, zu dem ein anderes Arzneimittel gerade nicht angewendet wird. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: monovalent monovalent 0,034- Aluminium-Ion Aluminium-Ion 0,3- Aluminium-Ion 0,15- und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Tranylcypromin hemisulfat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirksamkeit von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Eisen(II)-glycin-sulfat-Komplex Folsäure und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Fieber, Hals- und Gliederschmerzen oder Schleimhautentzündungen, vor allem im Mund, vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Magenkrebs
Was ist das? - Definition Magenkrebs ist ein bösartiger Tumor der Magenschleimhaut, der oft lange unbemerkt bleibt. Die Erkrankung entwickelt sich meist schleichend und kann erst spät Beschwerden verursachen.
Krankheitsbild
Magenkrebs entsteht aus Zellen der Magenschleimhaut, meist aus sogenannten Drüsenzellen, die Magensäure und Schleim produzieren. Diese Hauptform heißt fachsprachlich Adenokarzinom. Der bösartige Tumor kann in verschiedenen Bereichen des Magens auftreten und sich in umliegendes Gewebe ausbreiten. Die Erkrankung entwickelt sich häufig über Jahre und bleibt lange symptomlos. Männer sind häufiger betroffen als Frauen.
Symptome/Verlauf
Beschwerden treten oft erst im fortgeschrittenen Stadium auf. Zu den möglichen Symptomen zählen:
- Völlegefühl nach kleinen Mahlzeiten
- Appetitlosigkeit
- Ungewollter Gewichtsverlust
- Erbrechen
- Oberbauchschmerzen
- Blut im Stuhl oder schwarzer Stuhl
- Müdigkeit durch Blutarmut
- Abneigung gegen bestimmte Speisen
- Allgemeines Schwächegefühl
Da die Symptome unspezifisch sind, wird Magenkrebs oft erst spät erkannt. In fortgeschrittenen Stadien kann der Tumor in andere Organe streuen und Metastasen bilden.
Folgen/Komplikationen
Unbehandelter Magenkrebs kann zu schweren Komplikationen führen. Dazu gehören Blutungen, Durchbruch der Magenwand, Verengung des Magenausgangs und die Ausbreitung in andere Organe wie Leber oder Lunge. Die Erkrankung kann lebensbedrohlich werden, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird. Auch nach erfolgreicher Therapie sind regelmäßige Kontrollen notwendig, da Rückfälle möglich sind.
Ursachen/Risikofaktoren
Die genauen Ursachen sind nicht vollständig geklärt. Es gibt jedoch bekannte Risikofaktoren. Hierzu zählen Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori, chronische Magenschleimhaut-Entzündung, Rauchen, Alkoholkonsum sowie der Verzehr von stark gesalzenen, geräucherten oder gepökelten Lebensmitteln. Auch familiäre Vorbelastung, bestimmte genetische Veränderungen und Krebsvorstufen wie Magenpolypen oder chronische Gastritis erhöhen das Risiko. Besonders gefährdet sind Menschen mit langjährigen Magenproblemen oder einer bekannten Helicobacter-pylori-Infektion.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann durch eine Magenspiegelung mit Gewebeprobe die Diagnose stellen. Bildgebende Verfahren helfen, das Ausmaß der Erkrankung zu bestimmen. Die wichtigsten Behandlungsmöglichkeiten sind eine Operation zur Entfernung des Tumors, Chemotherapie zur Bekämpfung von Krebszellen und in bestimmten Fällen Strahlentherapie. Auch andere spezielle Krebsmedikamente kommen zum Einsatz.
Das kann man selbst tun: Auf eine gesunde Ernährung achten, Rauchen und Alkohol meiden und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen. Grenzen sind erreicht, wenn Beschwerden zunehmen, Gewichtsverlust auftritt oder Blut im Stuhl sichtbar wird. Dann ist eine sofortige ärztliche Abklärung notwendig.
Bearbeitungsstand: 02.01.2026
Quellenangaben:
Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Darmkrebs
Was ist das? - Definition Bösartige (maligne) Tumorerkrankung des Darmes. Den größten Anteil der bösartigen Tumore des Darmes machen Tumore des Dickdarms (kolorektale Karzinome), des Grimmdarms (Kolonkarzinome) und des Mastdarms (Rektumkarzinome) aus.
Krankheitsbild
Darmkrebs (kolorektales Karzinom) zählt zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Er entsteht meist im Dick- oder Enddarm und entwickelt sich oft langsam aus zunächst harmlosen Darmpolypen. Diese kleinen Schleimhautwucherungen können sich über Jahre zu bösartigen Tumoren verändern.
Symptome/Verlauf
Darmkrebs verursacht zu Beginn meist keine Beschwerden. Viele Veränderungen werden daher erst spät bemerkt. Mögliche Symptome sind:
- Veränderungen des Stuhlgangs, zum Beispiel besonders häufiger Stuhldrang, wiederholt Verstopfungen oder ein Wechsel zwischen Verstopfung und Durchfall
- Blut im Stuhl, hellrot oder dunkel
- Schmerzen beim Stuhlgang, krampfartige Bauchschmerzen unabhängig vom Stuhlgang, häufige und starke Blähungen teils mit Stuhlbeimengungen
- bleistiftdünner Stuhl durch Verengungen im Darm
- Gefühl, den Darm nicht vollständig entleeren zu können
- häufige Übelkeit oder Völlegefühle, obwohl wenig gegessen wurde
- ungewollter Gewichtsverlust, Müdigkeit und Leistungsschwäche
- Blutarmut durch unbemerkten Blutverlust im Darm
Diese Symptome können im Einzelnen auch andere Ursachen haben. Ob sich eine Erkrankung dahinter verbirgt und welche, sollte vor allem bei längerem Bestehen der Beschwerden auf jeden Fall ärztlich untersucht werden.
Die Entwicklung von Darmkrebs verläuft oft schleichend: Aus Polypen entsteht nach und nach ein Tumor, der größer werden und den Darm einengen kann. Später können Krebszellen über Blut oder Lymphbahnen in andere Organe - insbesondere Leber und Lunge - gelangen.
Die Heilungsaussichten hängen davon ab, in welchem Stadium sich der Tumor bei seiner Diagnose befindet. Dabei spielt es unter anderem eine Rolle, wie sehr er die Darmwand befallen hat und ob Metastasen in den Lymphknoten oder anderen Organen aufgetreten sind. Allgemein gilt: Je früher Darmkrebs behandelt wird, desto größer sind die Heilungschancen.
Folgen/Komplikationen
Unbehandelter Darmkrebs kann zu ernsten Komplikationen führen. Dazu gehören:
- Verschluss des Darms (Darmverschluss)
- starke Blutungen
- Ausbreitung des Tumors auf umliegendes Gewebe
- Durchbruch des wachsenden Tumors durch die Darmwand
- Abdrücken wichtiger Blutgefäße
- Metastasen in Organen wie Leber oder Lunge
Metastasen erschweren die Behandlung, sind aber oft noch gut therapierbar. Je später der Tumor erkannt wird, desto aufwendiger wird die Behandlung und desto geringer sind die Heilungschancen. Und es steigt das Risiko, an Darmkrebs zu sterben.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Entstehung von Darmkrebs hängt meist mit mehreren Faktoren zusammen. Wichtige nicht beeinflussbare Risiken sind:
- Alter über 50 Jahre
- Darmkrebs in der Familie
- chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie etwa Colitis ulcerosa
- seltene erbliche Erkrankungen
Zu den beeinflussbaren Risikofaktoren zählen:
- ballaststoffarme, fett- und fleischreiche Ernährung
- Bewegungsmangel
- Übergewicht
- Rauchen und regelmäßiger Alkoholkonsum
- Typ-2-Diabetes
Ein gesunder Lebensstil kann das Risiko deutlich senken.
Das kann helfen
Was der Arzt macht:
Bei Beschwerden, die auf einen möglicherweise vorliegenden Darmkrebs hindeuten, kann der Hausarzt weitere fachärztliche Untersuchungen wie insbesondere eine Darmspiegelung empfehlen. Wird ein Tumor entdeckt, erfolgt die Behandlung meist in spezialisierten Kliniken. Mögliche Therapien sind Operationen, Chemo- und Strahlentherapien oder in fortgeschrittenen Fällen auch moderne zielgerichtete oder immunologische Behandlungen.
Was man selbst tun kann:
Eine ausgewogene, ballaststoffreiche Ernährung mit wenig hoch verarbeiten Lebensmitteln und wenig rotem Muskelfleisch, regelmäßige Bewegung, der Abbau von Übergewicht, der Verzicht auf Rauchen und ein weitgehender oder völliger Verzicht auf Alkohol sind wichtige Schritte zur Vorbeugung. Besonders wichtig: die regelmäßige Teilnahme an Untersuchungen zur Früherkennung und Vorsorge. Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen dafür die folgenden Untersuchungen:
- Darmspiegelungen (Koloskopien), die Frauen und Männer ab 50 Jahren zweimal im Abstand von zehn Jahren durchführen lassen können.
- Stuhltests auf Blut im Stuhl, den Frauen und Männer ab 50 Jahren alternativ zur Darmspiegelung alle zwei Jahre machen können.
Wer sich zehn Jahre nach der ersten Darmspiegelung gegen eine zweite entscheidet, kann stattdessen Stuhltests machen. Bei auffälligen Stuhltests besteht stets Anspruch auf eine Darmspiegelung zur weiteren Abklärung.
Bei Krebsverdacht, bei erhöhtem Risiko oder wenn bereits Darmkrebs vorlag, erfolgen die Untersuchungen nach ärztlicher Maßgabe. Werden bei einer Darmspiegelung Krebsvorstufen - Polypen - entdeckt, können sie bereits im Rahmen der Untersuchung entfernt werden, so dass sich kein Krebs daraus entwickeln kann. Zudem wird das entnommene Gewebe untersucht, ob sich darin möglicherweise doch bereits Krebs entwickelt hat.
Bearbeitungsstand: 06.01.2026
Quellenangaben:
Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Kellnhauser, Thiemes Pflege, (2009), 11. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Hartkapseln — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 09736903
- Darreichungsform:
- Hartkapseln (Kapseln)
- Packungsgröße:
- 84 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 15 mg
- Marke:
- TEYSUNO
- Hersteller:
- Nordic Pharma GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schleimhautentzündungen, Reizungen des Magen-Darm-Traktes, Blutungen, Knochenmarkstörung mit Blutbildungsstörungen und zu einer Atemschwäche kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Das Arzneimittel wird von Ihrem Arzt entsprechend der Körperoberfläche dosiert. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Beim Auftreten von unerwünschten Arzneimittelwirkungen sollten Sie in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Ihr Arzt kann im Verlauf der Behandlung Dosisanpassungen vornehmen. Für Dosisanpassungen stehen Arzneimittel mit verschiedenen Wirkstoffstärken zur Verfügung.
Anwendungsgebiete
- Fortgeschrittener Magenkrebs
- Metastasierter Dickdarm-/ Mastdarmkrebs
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Das Arzneimittel enthält eine Kombination aus den Wirkstoffen Tegafur, Gimeracil und Oteracil.
Der Wirkstoff Tegafur ist ein Zytostatikum, das zur Gruppe der Antimetaboliten gehört. Antimetaboliten sind Verbindungen, die einem Metaboliten in seiner Struktur so ähnlich sind, dass sie als so genannter falscher Baustein anstelle des Metaboliten in die DNA/RNA eingebaut werden. Dies führt zur Störung der Zellteilung und des Stoffwechsels und in der Folge zu einer Hemmung des Tumorwachstums und zum Zelltod. Gimeracil und Oteracil sorgen dafür, dass Tegafur bereits bei niedrigerer Dosierung wirksam ist und dass weniger Nebenwirkungen auftreten als unter alleiniger Therapie mit Tegafur.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Verminderte Zahl an weißen bestimmten Blutkörperchen (Neutropenie)
- Verminderte Zahl an weißen Blutkörperchen (Leukopenie)
- Blutarmut (Anämie)
- Verminderte Zahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie)
- Appetitlosigkeit
- Lokale Neuropathie
- Durchfall
- Erbrechen
- Übelkeit
- Verstopfung
- Müdigkeit
- Kraftlosigkeit bzw. Schwäche
- Mangel an weißen Blutkörperchen (Neutropenie) mit Fieber
- Verminderte Zahl an weißen Blutkörperchen (Lymphozytopenie)
- Flüssigkeitsmangel
- Verminderter Kaliumgehalt im Blut (Hypokaliämie)
- Natriummangel
- Verminderter Kalziumgehalt im Blut (Hypokalzämie)
- Erniedrigter Magnesiumspiegel im Blut (Hypomagnesiämie)
- Vermindertes Eiweiß (Albumin) im Blut (Hypalbuminämie)
- Zu hoher Kaliumgehalt im Blut (Hyperkaliämie)
- Schlaflosigkeit
- Schwindelgefühl
- Kopfschmerzen
- Geschmacksverzerrung (Dysgeusie)
- Sehverschlechterung
- Erkrankung der Tränendrüse
- Bindehautentzündung
- Funktionsstörungen der Augen
- Erkrankung der Hornhaut des Auges
- Schädigung der Hornhaut des Auges
- Hornhautabschilferung am Auge
- Schädigung der Hornhautoberfläche am Auge
- Hornhauttrübung am Auge
- Loch in der Hornhaut des Auges (Hornhautperforation)
- Entzündung der Hornhaut am Auge (Keratitis)
- Punktförmige Hornhautentzündung (Keratitis punctata)
- Hornhautgeschwür am Auge
- Funktionsschwäche besonderer Hornhautzellen im Auge (Limbusstammzelleninsuffizienz)
- Verminderte Sehschärfe
- Verschwommenes Sehen
- Gehörverlust
- Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
- Verschluss tiefer Gefäße durch Blutpfropf (tiefe Venenthrombose)
- Bluthochdruck
- Kurzatmigkeit (Dyspnoe)
- Nasenbluten
- Schluckauf
- Husten
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis)
- Entzündung des Magen-Darm-Traktes
- Entweichen von Darmgasen
- Bauchschmerzen
- Schwierigkeiten beim Schlucken
- Magen-Darm-Beschwerden
- Verdauungsbeschwerden
- Mundtrockenheit
- Leberstörung mit vermehrtem Gallenfarbstoff (Bilirubin) im Blut
- Anstieg der Aminotransferase (ALAT)-Konzentration im Blut
- Anstieg der Aspartat-Aminotransferase (ASAT)-Konzentration im Blut
- Schmerzhafte Hautrötung und Schwellung an Händen u. Füßen (Hand-Fuß-Syndrom)
- Hautausschlag
- Verstärkte Hautfärbung durch mehr Hautfarbstoff (Hyperpigmentierung)
- Trockene Haut (Xerodermie)
- Juckreiz (Pruritus)
- Haarausfall mit Glatzenbildung (Alopezie)
- Schmerzen im Haltungs- und Bewegungsapparat
- Nierenversagen
- Erhöhte Nierenwerte (Kreatinin) im Blut
- Verminderte glomeruläre Filtrationsrate der Niere
- Erhöhter Blutharnstoff
- Gewichtsabnahme
- Fieber
- Schleimhautentzündung
- Wassereinlagerung an Armen und Beinen (periphere Ödeme)
- Schüttelfrost
- Blutvergiftung (Sepsis) durch verminderte Anzahl neutrophiler Granulozyten
- Schock durch Blutvergiftung
- Blutvergiftung (Sepsis)
- Infektion
- Lungenentzündung durch Infektion (Pneumonie)
- Bakterieninfektion im Blut (Bakteriämie)
- Infektion der Atemwege
- Infektion der oberen Atemwege (URTI)
- Nierenbeckenentzündung mit Gewebsbeteiligung (Parenchym)
- Infektion der Harnwege
- Infektiöse Halsentzündung
- Nasen-Rachen-Entzündung
- Schnupfen
- Infektion im Zahnbereich
- Hefepilzinfektion (Candidose)
- Lippenherpes
- Durch Bakerien verursachte Infektion der Nagelplatte
- Eitrige Entzündung eines Haarfollikels (Furunkel)
- Tumorblutung
- Krebsschmerzen
- Verminderung der Anzahl aller Blutkörperchen (Panzytopenie)
- Verlängerung der Blutgerinnungszeit (Prothrombinzeit)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Patienten, bei denen in der Vorgeschichte bei Behandlung mit bestimmten Arzneimitteln (Fluoropyrimidine) schwere und unerwartete Nebenwirkungen aufgetreten sind
- Bekannte Enzymstörung (Dihydropyrimidin-Dehydrogenase-Defizienz), vollständiger Mangel
- Schwere Knochenmarkstörung mit Blutbildungsstörung (Knochenmarkdepression), - mit:
- Stark verminderter Zahl an weißen Blutkörperchen (Leukopenie)
- Stark verminderter Zahl an weißen bestimmten Blutkörperchen (Neutropenie)
- Stark verminderter Zahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie)
- Dialyse
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Gewicht:
- 69 g
- Abmessungen (B × H × L):
- 145 × 51 × 73 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Frauen im gebärfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine zeitlang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Bei Männern im zeugungsfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine zeitlang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Das Blutbild muss während der gesamten Behandlung und ggf. nach Beendigung der Behandlung überwacht werden.
- Während der Behandlung sind geeignete schwangerschaftsverhütende Maßnahmen durchzuführen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Weitere Hinweise aus der Fachinformation
In Kombination mit anderen Arzneimitteln:
Als alleinige Behandlung oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln:
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Die Kombination der Arzneimittel kann zu einem vermehrten Risiko für Infektionen, die zum Teil lebensbedrohlich sein können, führen. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Fieber, Hals- und Gliederschmerzen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden.
Was kann passieren?
Die Kombination der Arzneimittel kann zu einem vermehrten Risiko für Infektionen, die zum Teil lebensbedrohlich sein können, führen. In diesem Zusammenhang können beispielsweise vermehrt Infekte auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken, was sich beispielsweise in einer erhöhten Infektanfälligkeit mit u. a. Fieber, Hals- und Gliederbeschwerden äußern kann.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden und es könnten vermehrt Infektionen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden und es könnten vermehrt Infektionen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen, die lebensbedrohlich sein können, wie beispielsweise Erbrechen, Durchfall, Schleimhautentzündungen, stark ausgeprägte Appetitlosigkeit oder Veränderungen des Blutbilds.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Begeben Sie sich unverzüglich in das nächstgelegene Krankenhaus, wenn Sie die beiden Arzneimittel bereits eingenommen haben und geben Sie dort die Namen der Arzneimittel an.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden und es könnten vermehrt Infektionen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. Das Risiko für Blutungen (zum Beispiel Blutergüsse, Nasenbluten, Blut im Urin, Blutungen im Magen-Darm-Trakt (Erbrechen von Blut oder schwarzer Stuhl)) könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel — auch noch nach Ende der Behandlung — häufigere Kontrollen der Blutgerinnungsparameter (INR-Wert) oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Fieber, Hals- und Gliederschmerzen oder Schleimhautentzündungen, vor allem im Mund, vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Fieber, Hals- und Gliederschmerzen oder Schleimhautentzündungen, vor allem im Mund, vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang könnten beispielsweise Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Fieber, Hals- und Gliederschmerzen oder Schleimhautentzündungen, vor allem im Mund, eventuell vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Wenn möglich sollte die Impfung zu einem Zeitpunkt durchgeführt werden, zu dem ein anderes Arzneimittel gerade nicht angewendet wird. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Wenn möglich, sollte die Impfung zu einem Zeitpunkt durchgeführt werden, zu dem ein anderes Arzneimittel gerade nicht angewendet wird. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirksamkeit von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Fieber, Hals- und Gliederschmerzen oder Schleimhautentzündungen, vor allem im Mund, vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Magenkrebs
Was ist das? - Definition Magenkrebs ist ein bösartiger Tumor der Magenschleimhaut, der oft lange unbemerkt bleibt. Die Erkrankung entwickelt sich meist schleichend und kann erst spät Beschwerden verursachen.
Krankheitsbild
Magenkrebs entsteht aus Zellen der Magenschleimhaut, meist aus sogenannten Drüsenzellen, die Magensäure und Schleim produzieren. Diese Hauptform heißt fachsprachlich Adenokarzinom. Der bösartige Tumor kann in verschiedenen Bereichen des Magens auftreten und sich in umliegendes Gewebe ausbreiten. Die Erkrankung entwickelt sich häufig über Jahre und bleibt lange symptomlos. Männer sind häufiger betroffen als Frauen.
Symptome/Verlauf
Beschwerden treten oft erst im fortgeschrittenen Stadium auf. Zu den möglichen Symptomen zählen:
- Völlegefühl nach kleinen Mahlzeiten
- Appetitlosigkeit
- Ungewollter Gewichtsverlust
- Erbrechen
- Oberbauchschmerzen
- Blut im Stuhl oder schwarzer Stuhl
- Müdigkeit durch Blutarmut
- Abneigung gegen bestimmte Speisen
- Allgemeines Schwächegefühl
Da die Symptome unspezifisch sind, wird Magenkrebs oft erst spät erkannt. In fortgeschrittenen Stadien kann der Tumor in andere Organe streuen und Metastasen bilden.
Folgen/Komplikationen
Unbehandelter Magenkrebs kann zu schweren Komplikationen führen. Dazu gehören Blutungen, Durchbruch der Magenwand, Verengung des Magenausgangs und die Ausbreitung in andere Organe wie Leber oder Lunge. Die Erkrankung kann lebensbedrohlich werden, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird. Auch nach erfolgreicher Therapie sind regelmäßige Kontrollen notwendig, da Rückfälle möglich sind.
Ursachen/Risikofaktoren
Die genauen Ursachen sind nicht vollständig geklärt. Es gibt jedoch bekannte Risikofaktoren. Hierzu zählen Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori, chronische Magenschleimhaut-Entzündung, Rauchen, Alkoholkonsum sowie der Verzehr von stark gesalzenen, geräucherten oder gepökelten Lebensmitteln. Auch familiäre Vorbelastung, bestimmte genetische Veränderungen und Krebsvorstufen wie Magenpolypen oder chronische Gastritis erhöhen das Risiko. Besonders gefährdet sind Menschen mit langjährigen Magenproblemen oder einer bekannten Helicobacter-pylori-Infektion.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er kann durch eine Magenspiegelung mit Gewebeprobe die Diagnose stellen. Bildgebende Verfahren helfen, das Ausmaß der Erkrankung zu bestimmen. Die wichtigsten Behandlungsmöglichkeiten sind eine Operation zur Entfernung des Tumors, Chemotherapie zur Bekämpfung von Krebszellen und in bestimmten Fällen Strahlentherapie. Auch andere spezielle Krebsmedikamente kommen zum Einsatz.
Das kann man selbst tun: Auf eine gesunde Ernährung achten, Rauchen und Alkohol meiden und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen. Grenzen sind erreicht, wenn Beschwerden zunehmen, Gewichtsverlust auftritt oder Blut im Stuhl sichtbar wird. Dann ist eine sofortige ärztliche Abklärung notwendig.
Bearbeitungsstand: 02.01.2026
Quellenangaben:
Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Darmkrebs
Was ist das? - Definition Bösartige (maligne) Tumorerkrankung des Darmes. Den größten Anteil der bösartigen Tumore des Darmes machen Tumore des Dickdarms (kolorektale Karzinome), des Grimmdarms (Kolonkarzinome) und des Mastdarms (Rektumkarzinome) aus.
Krankheitsbild
Darmkrebs (kolorektales Karzinom) zählt zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Er entsteht meist im Dick- oder Enddarm und entwickelt sich oft langsam aus zunächst harmlosen Darmpolypen. Diese kleinen Schleimhautwucherungen können sich über Jahre zu bösartigen Tumoren verändern.
Symptome/Verlauf
Darmkrebs verursacht zu Beginn meist keine Beschwerden. Viele Veränderungen werden daher erst spät bemerkt. Mögliche Symptome sind:
- Veränderungen des Stuhlgangs, zum Beispiel besonders häufiger Stuhldrang, wiederholt Verstopfungen oder ein Wechsel zwischen Verstopfung und Durchfall
- Blut im Stuhl, hellrot oder dunkel
- Schmerzen beim Stuhlgang, krampfartige Bauchschmerzen unabhängig vom Stuhlgang, häufige und starke Blähungen teils mit Stuhlbeimengungen
- bleistiftdünner Stuhl durch Verengungen im Darm
- Gefühl, den Darm nicht vollständig entleeren zu können
- häufige Übelkeit oder Völlegefühle, obwohl wenig gegessen wurde
- ungewollter Gewichtsverlust, Müdigkeit und Leistungsschwäche
- Blutarmut durch unbemerkten Blutverlust im Darm
Diese Symptome können im Einzelnen auch andere Ursachen haben. Ob sich eine Erkrankung dahinter verbirgt und welche, sollte vor allem bei längerem Bestehen der Beschwerden auf jeden Fall ärztlich untersucht werden.
Die Entwicklung von Darmkrebs verläuft oft schleichend: Aus Polypen entsteht nach und nach ein Tumor, der größer werden und den Darm einengen kann. Später können Krebszellen über Blut oder Lymphbahnen in andere Organe - insbesondere Leber und Lunge - gelangen.
Die Heilungsaussichten hängen davon ab, in welchem Stadium sich der Tumor bei seiner Diagnose befindet. Dabei spielt es unter anderem eine Rolle, wie sehr er die Darmwand befallen hat und ob Metastasen in den Lymphknoten oder anderen Organen aufgetreten sind. Allgemein gilt: Je früher Darmkrebs behandelt wird, desto größer sind die Heilungschancen.
Folgen/Komplikationen
Unbehandelter Darmkrebs kann zu ernsten Komplikationen führen. Dazu gehören:
- Verschluss des Darms (Darmverschluss)
- starke Blutungen
- Ausbreitung des Tumors auf umliegendes Gewebe
- Durchbruch des wachsenden Tumors durch die Darmwand
- Abdrücken wichtiger Blutgefäße
- Metastasen in Organen wie Leber oder Lunge
Metastasen erschweren die Behandlung, sind aber oft noch gut therapierbar. Je später der Tumor erkannt wird, desto aufwendiger wird die Behandlung und desto geringer sind die Heilungschancen. Und es steigt das Risiko, an Darmkrebs zu sterben.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Entstehung von Darmkrebs hängt meist mit mehreren Faktoren zusammen. Wichtige nicht beeinflussbare Risiken sind:
- Alter über 50 Jahre
- Darmkrebs in der Familie
- chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie etwa Colitis ulcerosa
- seltene erbliche Erkrankungen
Zu den beeinflussbaren Risikofaktoren zählen:
- ballaststoffarme, fett- und fleischreiche Ernährung
- Bewegungsmangel
- Übergewicht
- Rauchen und regelmäßiger Alkoholkonsum
- Typ-2-Diabetes
Ein gesunder Lebensstil kann das Risiko deutlich senken.
Das kann helfen
Was der Arzt macht:
Bei Beschwerden, die auf einen möglicherweise vorliegenden Darmkrebs hindeuten, kann der Hausarzt weitere fachärztliche Untersuchungen wie insbesondere eine Darmspiegelung empfehlen. Wird ein Tumor entdeckt, erfolgt die Behandlung meist in spezialisierten Kliniken. Mögliche Therapien sind Operationen, Chemo- und Strahlentherapien oder in fortgeschrittenen Fällen auch moderne zielgerichtete oder immunologische Behandlungen.
Was man selbst tun kann:
Eine ausgewogene, ballaststoffreiche Ernährung mit wenig hoch verarbeiten Lebensmitteln und wenig rotem Muskelfleisch, regelmäßige Bewegung, der Abbau von Übergewicht, der Verzicht auf Rauchen und ein weitgehender oder völliger Verzicht auf Alkohol sind wichtige Schritte zur Vorbeugung. Besonders wichtig: die regelmäßige Teilnahme an Untersuchungen zur Früherkennung und Vorsorge. Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen dafür die folgenden Untersuchungen:
- Darmspiegelungen (Koloskopien), die Frauen und Männer ab 50 Jahren zweimal im Abstand von zehn Jahren durchführen lassen können.
- Stuhltests auf Blut im Stuhl, den Frauen und Männer ab 50 Jahren alternativ zur Darmspiegelung alle zwei Jahre machen können.
Wer sich zehn Jahre nach der ersten Darmspiegelung gegen eine zweite entscheidet, kann stattdessen Stuhltests machen. Bei auffälligen Stuhltests besteht stets Anspruch auf eine Darmspiegelung zur weiteren Abklärung.
Bei Krebsverdacht, bei erhöhtem Risiko oder wenn bereits Darmkrebs vorlag, erfolgen die Untersuchungen nach ärztlicher Maßgabe. Werden bei einer Darmspiegelung Krebsvorstufen - Polypen - entdeckt, können sie bereits im Rahmen der Untersuchung entfernt werden, so dass sich kein Krebs daraus entwickeln kann. Zudem wird das entnommene Gewebe untersucht, ob sich darin möglicherweise doch bereits Krebs entwickelt hat.
Bearbeitungsstand: 06.01.2026
Quellenangaben:
Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Kellnhauser, Thiemes Pflege, (2009), 11. Auflage
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.