TORASEMID STADA 2,5 mg Tabletten
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Pharmazeutische Informationen
Tabletten — verschreibungspflichtig. Zur Anwendung bei Bluthochdruck.
Zusammensetzung: Torasemid 2,5 mg, Lactose-1-Wasser, Lactose 76,1 mg, Maisstärke, Siliciumdioxid, hochdisperses, Magnesium stearat (pflanzlich)
Wirkungsweise: Der Wirkstoff fördert die Ausscheidung von Natrium-, Kalium- und Chlorid-Ionen aus dem Körper.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 19869953
- Darreichungsform:
- Tabletten (Tabletten)
- Wirkstoffstärke:
- 2,5 mg
- Marke:
- TORASEMID
- Hersteller:
- STADAPHARM GmbH
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Erbrechen, Durchfall, Schläfrigkeit und Verwirrtheit kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
In Absprache mit Ihrem Arzt, abhängig von dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel in der Regel folgendermaßen dosiert:
Höchstdosis: Unter ärztlicher Aufsicht kann die Dosis auf 2 Tabletten pro Tag erhöht werden.
Patienten mit einer Leberfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Anwendungsgebiete
- Bluthochdruck
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: morgens, unabhängig von der Mahlzeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff fördert die Ausscheidung von Natrium-, Kalium- und Chlorid-Ionen aus dem Körper. Gleichzeitig schwemmt er verstärkt Wasser aus. Dadurch senkt er den Blutdruck und beseitigt Ödeme(Wassereinlagerungen).
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Magenschmerzen
- Appetitlosigkeit
- Mundtrockenheit
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Missempfindungen, wie Kribbeln oder Ameisenlaufen
- Anstieg der Nierenwerte (Kreatinin und Harnstoff)
- Störungen des Flüssigkeit- und Salzhaushaltes, wie:
- Kaliummangel
- Natriummangel
- Flüssigkeitsmangel (Dehydratation)
- Urinausscheidung, erhöhte
- Harnverhalt, insbesondere bei Patienten mit Prostatavergrößerung
- Anstieg der Leberwerte
- Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichts im Blut zur alkalischen Seite (Alkalose)
- Anstieg des Blutzuckers
- Anstieg der Blutfettwerte (Cholesterin, Triglyceride)
- Anstieg der Harnsäurekonzentration im Blut, dadurch evtl. Auslösen eines Gichtanfalles
- Muskelkrämpfe
- Allgemeine Schwäche
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Nierenversagen ohne Urinproduktion
- Koma bei Leberausfall
- Niedriger Blutdruck
- Verringerte Blutmenge durch Flüssigkeitsverlust (Hypovolämie)
- Störungen des Salzhaushaltes, wie:
- Natriummangel
- Kaliummangel
- Störungen beim Wasserlassen, wie bei:
- Prostatavergrößerung
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Gicht
- Herzrhythmusstörungen, wie:
- Sinuatrialer Block (gestörte Entstehung des Herzschlags im Herzvorhof)
- AV-Block (Störung der Erregungsleitung vom Vorhof des Herzens zur Kammer), 2. und 3. Grad
- Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichts im Blut zur alkalischen Seite (Alkalose)
- Veränderungen des Blutbildes, wie:
- Thrombozytopenie (Verminderte Anzahl an Blutplättchen)
- Anämie (Blutarmut)
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Vorsicht bei Allergie gegen Diuretika vom Sulfonamid-Typ!
- Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Cefadroxil-1-Wasser Cefixim-3-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Schädigung der Nieren kommen, was sich beispielsweise in verminderter Urinproduktion, Wassereinlagerungen oder Schläfrigkeit äußern kann.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Schädigungen der Nieren und des Innenohrs mit Symptomen wie verminderte Urinproduktion, Wassereinlagerungen, Schwindel, Schwerhörigkeit oder Ohrgeräuschen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Männer
- Patienten mit
~i- Blutkrebs
~i- Bauchwassersucht
~i- Fieber
~i- Nierenschäden
~i- Leberschäden
~i- Dehydratation
~i- Patienten mit einer bestimmten Mutation in der DNS (A1555G-Mutation)
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Cefaclor-1-Wasser Cefalexin-1-Wasser Cefuroxim axetil und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Schädigung der Nieren kommen, was sich beispielsweise in verminderter Urinproduktion, Wassereinlagerungen oder Schläfrigkeit äußern kann.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Wer ist besonders betroffen?
- Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Schädigungen der Nieren und des Innenohrs mit Symptomen wie verminderte Urinproduktion, Wassereinlagerungen, Schwindel, Schwerhörigkeit oder Ohrgeräuschen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Bitte suchen Sie einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit vorbestehenden Nierenschäden
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Digitoxin Digoxin β-Acetyldigoxin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Lithiumcarbonat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise vermehrte Harnausscheidung, Durchfall, Erbrechen, Schwindel, Bewegungsstörungen mit Muskelzuckungen, Zittern oder Müdigkeit vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten, die sich salzarm ernähren
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Durchfall
~i- Erbrechen
~i- Erkrankungen mit Fieber
~i- Harnwegsinfektion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Clenbuterol hydrochlorid Fenoterol hydrobromid Ipratropium bromid-1-Wasser Budesonid (Beladung: proteinhaltig (Abgabe Mundstück: proteinhaltig und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Muskelschwäche, Herzklopfen, vermehrte Urinausscheidung sowie Verstopfung verstärkt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Frauen
- Patienten mit
~i- akutem bzw. schwerem Asthma bronchiale
~i- Mangelernährung
~i- Durchfall
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Losartan kalium Amlodipin besilat Valsartan Sacubitril und weitere
Was kann passieren?
Bei Patienten, die bereits ein anderes Arzneimittel einnehmen und dieses Arzneimittel neu verordnet bekommen haben, kann es in Einzelfällen zu Beginn der Behandlung zu einer übermäßig starken blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel in bestimmten Fällen verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Dapagliflozin-[(2S)-Propan-1,2-diol] (1:1)-1-Wasser Empagliflozin Ertugliflozin-Pidolsäure und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnten unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Flüssigkeitsverlust (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- kardiovaskulären Krankheiten
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Colesevelam hydrochlorid Colestyramin und weitere
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem zeitlichen Abstand zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie Hautreaktionen (zum Beispiel Sonnenbrand) vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel wird nicht empfohlen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Bitte vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung oder Solarienbesuche und schützen Sie Ihre Haut vor UV-Strahlen durch Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor und geeignete Kleidung (dunkle Textilien, Kopfbedeckung). Wenn Sie Fragen hierzu haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Muskelschwäche, Herzklopfen, vermehrte Urinausscheidung sowie Verstopfung verstärkt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Frauen
- Patienten mit
~i- Mangelernährung
~i- Durchfall
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Carbamazepin Oxcarbazepin Eslicarbazepin acetat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Wassereinlagerungen im Körper (Ödeme), Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Verwirrtheit, verschwommenes Sehen oder Krampfanfälle auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Frauen
- Ältere Patienten
- Kinder
- Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Theophyllin und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung möglicherweise gegenseitig beeinflussen. In diesem Zusammenhang könnten unerwünschte Wirkungen wie z.B. Herzrasen, Erbrechen, Übelkeit, Durchfall, Unruhe, Schwindel, Kopfschmerzen, vermehrte Urinausscheidung, Schlaflosigkeit oder Krampfanfälle auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Nierenfunktionsstörungen
~i- Leberfunktionsstörungen
~i-Herzinsuffizienz
~i-schwerem Sauerstoffmangel
~i- Lungenentzündung
~i-Virusinfektion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: mikroemulgiert Ciclosporin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen möglicherweise vermehrt auftreten wie beispielsweise Schädigungen der Nieren oder Schwellungen und Schmerzen der Gelenke.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Citalopram hydrobromid Fluoxetin hydrochlorid Paroxetin hydrochlorid-0,5-Wasser Paroxetin hydrochlorid Fluvoxamin hydrogenmaleat Amitriptylin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen möglicherweise vermehrt auftreten wie beispielsweise Herzklopfen, krankhaft gesteigerte Harnausscheidung, Muskelschwäche, Übelkeit, Verstopfung, Verwirrtheit oder Krampfanfälle.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit Nierenfunktionsstörungen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Diclofenac natrium Diclofenac-Colestyramin Flurbiprofen Ketoprofen Nabumeton Naproxen und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirksamkeit von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Wenn Sie die Arzneimittel über einen längeren Zeitraum zusammen anwenden, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Nierenfunktionsstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. Das Risiko für Blutungen (zum Beispiel Blutergüsse oder Nasenbluten) könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da eventuell häufigere Kontrollen der Blutgerinnungsparameter (INR-Wert) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Prednison und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Muskelschwäche, Herzklopfen, vermehrte Urinausscheidung sowie Verstopfung möglicherweise verstärkt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Frauen
- Patienten mit
~i- Mangelernährung
~i- Durchfall
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Captopril Enalapril maleat Lisinopril-2-Wasser Zofenopril hemicalcium Ramipril und weitere
Was kann passieren?
Bei der Kombination der Arzneimittel kann es in Einzelfällen zu Beginn der Behandlung zu einer übermäßig starken blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
~i- Nierenverkalkung
~i- Leberschäden
~i- Herzschwäche
~i- schwerem Bluthochdruck
~i- Verengung der Herzklappen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen auftreten wie beispielsweise Flüssigkeitsmangel, Kribbeln in den Händen und Füßen, Fieber, Erbrechen, Kopf oder Nackenschmerzen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Süßholzwurzel Süßholzwurzel-Trockenextrakt (3-4:1); Auszugsmittel: Wasser Süßholzwurzel-Trockenextrakt (3-4:1); Auszugsmittel: Wasser 163- Thymian Bitterfenchel und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Muskelschwäche, Herzklopfen, vermehrte Urinausscheidung sowie Verstopfung verstärkt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel wird nicht empfohlen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Frauen
- Patienten mit
~i- Mangelernährung
~i- Durchfall
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es vermehrt zu Schädigungen der Nieren oder des Gehörs kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Acetylsalicylsäure und weitere
Was kann passieren?
Bei dauerhafter Kombination der Arzneimittel über einen längeren Zeitraum als 2 Wochen kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden. Außerdem können in diesem Zusammenhang unerwünschte Wirkungen wie eine fehlende Urinausscheidung, Seitenstechen oder Wassereinlagerungen in den Beinen auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie die Arzneimittel dauerhaft über einen längeren Zeitraum als 2 Wochen miteinander kombinieren, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit Störung des Flüssigkeitshaushaltes
Tabletten — verschreibungspflichtig. Zur Anwendung bei Bluthochdruck.
Zusammensetzung: Torasemid 2,5 mg, Lactose-1-Wasser, Lactose 76,1 mg, Maisstärke, Siliciumdioxid, hochdisperses, Magnesium stearat (pflanzlich)
Wirkungsweise: Der Wirkstoff fördert die Ausscheidung von Natrium-, Kalium- und Chlorid-Ionen aus dem Körper.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 19869953
- Darreichungsform:
- Tabletten (Tabletten)
- Wirkstoffstärke:
- 2,5 mg
- Marke:
- TORASEMID
- Hersteller:
- STADAPHARM GmbH
- Generikum:
-
Ja
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Erbrechen, Durchfall, Schläfrigkeit und Verwirrtheit kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
In Absprache mit Ihrem Arzt, abhängig von dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel in der Regel folgendermaßen dosiert:
Höchstdosis: Unter ärztlicher Aufsicht kann die Dosis auf 2 Tabletten pro Tag erhöht werden.
Patienten mit einer Leberfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Anwendungsgebiete
- Bluthochdruck
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-mal täglich, Zeitpunkt: morgens, unabhängig von der Mahlzeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff fördert die Ausscheidung von Natrium-, Kalium- und Chlorid-Ionen aus dem Körper. Gleichzeitig schwemmt er verstärkt Wasser aus. Dadurch senkt er den Blutdruck und beseitigt Ödeme(Wassereinlagerungen).
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Magenschmerzen
- Appetitlosigkeit
- Mundtrockenheit
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Missempfindungen, wie Kribbeln oder Ameisenlaufen
- Anstieg der Nierenwerte (Kreatinin und Harnstoff)
- Störungen des Flüssigkeit- und Salzhaushaltes, wie:
- Kaliummangel
- Natriummangel
- Flüssigkeitsmangel (Dehydratation)
- Urinausscheidung, erhöhte
- Harnverhalt, insbesondere bei Patienten mit Prostatavergrößerung
- Anstieg der Leberwerte
- Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichts im Blut zur alkalischen Seite (Alkalose)
- Anstieg des Blutzuckers
- Anstieg der Blutfettwerte (Cholesterin, Triglyceride)
- Anstieg der Harnsäurekonzentration im Blut, dadurch evtl. Auslösen eines Gichtanfalles
- Muskelkrämpfe
- Allgemeine Schwäche
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Nierenversagen ohne Urinproduktion
- Koma bei Leberausfall
- Niedriger Blutdruck
- Verringerte Blutmenge durch Flüssigkeitsverlust (Hypovolämie)
- Störungen des Salzhaushaltes, wie:
- Natriummangel
- Kaliummangel
- Störungen beim Wasserlassen, wie bei:
- Prostatavergrößerung
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Gicht
- Herzrhythmusstörungen, wie:
- Sinuatrialer Block (gestörte Entstehung des Herzschlags im Herzvorhof)
- AV-Block (Störung der Erregungsleitung vom Vorhof des Herzens zur Kammer), 2. und 3. Grad
- Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichts im Blut zur alkalischen Seite (Alkalose)
- Veränderungen des Blutbildes, wie:
- Thrombozytopenie (Verminderte Anzahl an Blutplättchen)
- Anämie (Blutarmut)
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Vorsicht bei Allergie gegen Diuretika vom Sulfonamid-Typ!
- Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Schädigung der Nieren kommen, was sich beispielsweise in verminderter Urinproduktion, Wassereinlagerungen oder Schläfrigkeit äußern kann.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Schädigungen der Nieren und des Innenohrs mit Symptomen wie verminderte Urinproduktion, Wassereinlagerungen, Schwindel, Schwerhörigkeit oder Ohrgeräuschen kommen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Männer
- Patienten mit
~i- Blutkrebs
~i- Bauchwassersucht
~i- Fieber
~i- Nierenschäden
~i- Leberschäden
~i- Dehydratation
~i- Patienten mit einer bestimmten Mutation in der DNS (A1555G-Mutation)
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Schädigung der Nieren kommen, was sich beispielsweise in verminderter Urinproduktion, Wassereinlagerungen oder Schläfrigkeit äußern kann.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Wer ist besonders betroffen?
- Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es zu Schädigungen der Nieren und des Innenohrs mit Symptomen wie verminderte Urinproduktion, Wassereinlagerungen, Schwindel, Schwerhörigkeit oder Ohrgeräuschen kommen.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Bitte suchen Sie einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit vorbestehenden Nierenschäden
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (zum Beispiel verändertes Farbensehen mit Gelbsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise vermehrte Harnausscheidung, Durchfall, Erbrechen, Schwindel, Bewegungsstörungen mit Muskelzuckungen, Zittern oder Müdigkeit vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten, die sich salzarm ernähren
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Durchfall
~i- Erbrechen
~i- Erkrankungen mit Fieber
~i- Harnwegsinfektion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Muskelschwäche, Herzklopfen, vermehrte Urinausscheidung sowie Verstopfung verstärkt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Frauen
- Patienten mit
~i- akutem bzw. schwerem Asthma bronchiale
~i- Mangelernährung
~i- Durchfall
Was kann passieren?
Bei Patienten, die bereits ein anderes Arzneimittel einnehmen und dieses Arzneimittel neu verordnet bekommen haben, kann es in Einzelfällen zu Beginn der Behandlung zu einer übermäßig starken blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel in bestimmten Fällen verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnten unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Flüssigkeitsverlust (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- kardiovaskulären Krankheiten
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem zeitlichen Abstand zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie Hautreaktionen (zum Beispiel Sonnenbrand) vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel wird nicht empfohlen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Bitte vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung oder Solarienbesuche und schützen Sie Ihre Haut vor UV-Strahlen durch Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor und geeignete Kleidung (dunkle Textilien, Kopfbedeckung). Wenn Sie Fragen hierzu haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Muskelschwäche, Herzklopfen, vermehrte Urinausscheidung sowie Verstopfung verstärkt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Frauen
- Patienten mit
~i- Mangelernährung
~i- Durchfall
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Wassereinlagerungen im Körper (Ödeme), Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Verwirrtheit, verschwommenes Sehen oder Krampfanfälle auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Frauen
- Ältere Patienten
- Kinder
- Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung möglicherweise gegenseitig beeinflussen. In diesem Zusammenhang könnten unerwünschte Wirkungen wie z.B. Herzrasen, Erbrechen, Übelkeit, Durchfall, Unruhe, Schwindel, Kopfschmerzen, vermehrte Urinausscheidung, Schlaflosigkeit oder Krampfanfälle auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Nierenfunktionsstörungen
~i- Leberfunktionsstörungen
~i-Herzinsuffizienz
~i-schwerem Sauerstoffmangel
~i- Lungenentzündung
~i-Virusinfektion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen möglicherweise vermehrt auftreten wie beispielsweise Schädigungen der Nieren oder Schwellungen und Schmerzen der Gelenke.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen möglicherweise vermehrt auftreten wie beispielsweise Herzklopfen, krankhaft gesteigerte Harnausscheidung, Muskelschwäche, Übelkeit, Verstopfung, Verwirrtheit oder Krampfanfälle.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome oder Durchfall oder Erbrechen an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit Nierenfunktionsstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirksamkeit von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Wenn Sie die Arzneimittel über einen längeren Zeitraum zusammen anwenden, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Nierenfunktionsstörungen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. Das Risiko für Blutungen (zum Beispiel Blutergüsse oder Nasenbluten) könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da eventuell häufigere Kontrollen der Blutgerinnungsparameter (INR-Wert) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Muskelschwäche, Herzklopfen, vermehrte Urinausscheidung sowie Verstopfung möglicherweise verstärkt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Frauen
- Patienten mit
~i- Mangelernährung
~i- Durchfall
Was kann passieren?
Bei der Kombination der Arzneimittel kann es in Einzelfällen zu Beginn der Behandlung zu einer übermäßig starken blutdrucksenkenden Wirkung kommen. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
~i- Nierenverkalkung
~i- Leberschäden
~i- Herzschwäche
~i- schwerem Bluthochdruck
~i- Verengung der Herzklappen
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen auftreten wie beispielsweise Flüssigkeitsmangel, Kribbeln in den Händen und Füßen, Fieber, Erbrechen, Kopf oder Nackenschmerzen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Muskelschwäche, Herzklopfen, vermehrte Urinausscheidung sowie Verstopfung verstärkt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel wird nicht empfohlen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da weitere Maßnahmen (zum Beispiel Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Frauen
- Patienten mit
~i- Mangelernährung
~i- Durchfall
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann es vermehrt zu Schädigungen der Nieren oder des Gehörs kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein.
Was kann passieren?
Bei dauerhafter Kombination der Arzneimittel über einen längeren Zeitraum als 2 Wochen kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden. Außerdem können in diesem Zusammenhang unerwünschte Wirkungen wie eine fehlende Urinausscheidung, Seitenstechen oder Wassereinlagerungen in den Beinen auftreten.
Was ist zu tun?
Wenn Sie die Arzneimittel dauerhaft über einen längeren Zeitraum als 2 Wochen miteinander kombinieren, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit Störung des Flüssigkeitshaushaltes