TORISEL 30 mg/1,2 ml Konz.+Lsm z.Herst.e.Inf.-Lsg.
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Pharmazeutische Informationen
Infusionslösungskonzentrat — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 02652474
- Darreichungsform:
- Infusionslösungskonzentrat (Infusionslösungskonzentrat)
- Packungsgröße:
- 1 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 30 mg
- Marke:
- TORISEL
- Hersteller:
- Pfizer Pharma GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRLagerungsanforderungen
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Die Kombination der Arzneimittel kann zu einem vermehrten Risiko für Infektionen, die zum Teil lebensbedrohlich sein können, führen. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Fieber, Hals- und Gliederschmerzen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Trockenhefe und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Clozapin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden.
Was kann passieren?
Die Kombination der Arzneimittel kann zu einem vermehrten Risiko für Infektionen, die zum Teil lebensbedrohlich sein können, führen. In diesem Zusammenhang können beispielsweise vermehrt Infekte auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: mikroemulgiert Acitretin Baldrian-Tinktur Kamillenblüten-Fluidextrakt Kamillenblüten-Extrakt (1:4,0-4,5); Auszugsmittel: Ethanol Kardamomensamen (53,6:71,4:71,4:71,4:28,5:28,5:7,1:71,4:7,1:71,4:32,1:3,6:1) und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Fehlbildungsrisiko während einer Schwangerschaft durch dieses Arzneimittel verstärkt werden und kann bis zu 3 Jahre nach der Behandlung mit diesem Arzneimittel weiterhin bestehen. Daher muss während der Behandlung und mindestens 3 Jahre nach Beendigung der Therapie mit diesem Arzneimittel eine wirksame Empfängnisverhütung sichergestellt werden.
Was ist zu tun?
Bei Frauen im gebärfähigen Alter dürfen die Arzneimittel während der Behandlung und bis zu 2 Monaten nach Absetzen von diesem Arzneimittel nicht miteinander kombiniert werden.
Bitte verhüten Sie außerdem während der Einnahme von diesem Arzneimittel und für weitere 3 Jahre nach der letzten Einnahme von diesem Arzneimittel mit einer wirksamen Empfängnisverhütung und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche weiteren Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
Frauen im gebärfähigen Alter
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Johanniskraut-Trockenextrakt (3-7:1); Auszugsmittel: Methanol Johanniskraut-Trockenextrakt Johanniskraut-Trockenextrakt (3-6:1); Auszugsmittel: Ethanol Johanniskraut Johanniskraut-Trockenextrakt (5-7:1); Auszugsmittel: Ethanol Johanniskraut-Trockenextrakt (3,5-6:1); Auszugsmittel: Ethanol und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Diphenhydramin hydrochlorid Kardamomensamen (53,6:71,4:71,4:71,4:28,5:28,5:7,1:71,4:7,1:71,4:32,1:3,6:1) Etoposid Paracetamol Sternanisöl (24,98:20,82:18,32:7,49: 6,66:6,24:3,91:2,50:2,08:1,83:1,00:1,67:1,25:1,25) und weitere
Was kann passieren?
Die Wirkungen von diesem Arzneimittel werden durch Alkohol in nicht vorhersehbarer Weise verändert und verstärkt. Es kann zu verstärkter Schläfrigkeit bis hin zur Sedierung kommen
Was ist zu tun?
Während der Anwendung mit diesem Arzneimittel darf kein Alkohol getrunken werden. Daher sollte auch auf die Anwendung Alkohol-haltiger Arzneimittel, wie ein anderes Arzneimittel, verzichtet werden.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Fingolimod hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken, was sich beispielsweise in einer erhöhten Infektanfälligkeit mit u. a. Fieber, Hals- und Gliederbeschwerden äußern kann.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Masern-Lebend-Impfstoff (PCEC); Stamm Schwarz mindestens Masern-Lebend-Impfstoff (PCEC); Stamm Enders Edmonston mindestens Phenylalanin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden und es könnten vermehrt Infektionen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden und es könnten vermehrt Infektionen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Echinacea pallida-Wurzel-Trockenextrakt Lebensbaumspitzen und -blätter (4,92:1,85:1,85:1) und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: mikroemulgiert Baldrian-Tinktur Kamillenblüten-Fluidextrakt Kamillenblüten-Extrakt (1:4,0-4,5); Auszugsmittel: Ethanol Kardamomensamen (53,6:71,4:71,4:71,4:28,5:28,5:7,1:71,4:7,1:71,4:32,1:3,6:1) Guaifenesin und weitere
Was kann passieren?
Die Wirkungen von diesem Arzneimittel werden durch Alkohol in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt. In diesem Zusammenhang kann es u. a. zu Erbrechen, Kopfschmerzen und Appetitlosigkeit kommen.
Was ist zu tun?
Während der Anwendung mit diesem Arzneimittel darf kein Alkohol getrunken werden. Daher sollte auch auf die Anwendung Alkohol-haltiger Arzneimittel, wie ein anderes Arzneimittel, verzichtet werden.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Digoxin β-Acetyldigoxin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (Gelbgrünsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel — insbesondere zu Beginn, aber auch nach Ende der Behandlung — eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Metformin hydrochlorid Sitagliptin phosphat-1-Wasser Kardamomensamen (53,6:71,4:71,4:71,4:28,5:28,5:7,1:71,4:7,1:71,4:32,1:3,6:1) Etoposid Paracetamol Pioglitazon hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen, da ein anderes Arzneimittel Alkohol enthält. In diesem Zusammenhang kann es zu Bauchschmerzen, Übelkeit, Muskelkrämpfen, vertiefter Atmung, Herzklopfen oder Schwäche bis hin zu Koma kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel wird nicht empfohlen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- alte Patienten - alkoholkranke Patienten - unterernährte Patienten - Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- eingeschränkter Leberfunktion
~i- Atemschwäche
~i- Herzschwäche
~i- schlecht eingestelltem Diabetes mellitus
~i- Sauerstoffmangel
~i- Flüssigkeitsmangel
~i- akuten schweren Infektionen
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Captopril Enalapril maleat Lisinopril-2-Wasser Zofenopril hemicalcium Ramipril und weitere
Was kann passieren?
Die Kombination beider Arzneimittel kann das Risiko für eine bestimmte Allergie-artige Reaktion (Angioödem) erhöhen. Symptome dafür sind polsterartige, pralle Schwellungen an Händen, Füßen oder im Gesicht oder Rachen, insbesondere der Lippen und der Zunge, bis hin zu schweren Atembeschwerden.
Was ist zu tun?
Auf Symptome einer allergischen Reaktion ist besonders zu achten. Wenn Sie eines oder mehrere der genannten Symptome an sich feststellen, suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit bereits aufgetretenem Angioödem in der Krankengeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: mikroemulgiert Baldrian-Tinktur Kamillenblüten-Fluidextrakt Kamillenblüten-Extrakt (1:4,0-4,5); Auszugsmittel: Ethanol Kardamomensamen (53,6:71,4:71,4:71,4:28,5:28,5:7,1:71,4:7,1:71,4:32,1:3,6:1) Guaifenesin und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen, da ein anderes Arzneimittel Alkohol enthält. In diesem Zusammenhang können unerwünschte Wirkungen, die lebensbedrohlich sein können, wie gesteigerte Produktion von Speichel, Kältegefühl, Atembeschwerden oder starker Blutdruckabfall und damit einhergehend Benommenheit und Schwindel auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit Leberschäden
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Sunitinib malat Sunitinib und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung möglicherweise gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang kann es beispielsweise zu kleinen Blutungen unter der Haut, Entzündungen der Haut, Hautausschlägen oder Mundschleimhautentzündungen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Phenytoin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Carbamazepin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Phenobarbital Primidon und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Mitotan und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Infusionslösungskonzentrat — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 02652474
- Darreichungsform:
- Infusionslösungskonzentrat (Infusionslösungskonzentrat)
- Packungsgröße:
- 1 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 30 mg
- Marke:
- TORISEL
- Hersteller:
- Pfizer Pharma GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRLagerungsanforderungen
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Die Kombination der Arzneimittel kann zu einem vermehrten Risiko für Infektionen, die zum Teil lebensbedrohlich sein können, führen. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Fieber, Hals- und Gliederschmerzen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eines oder mehrere der beschriebenen Symptome an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden.
Was kann passieren?
Die Kombination der Arzneimittel kann zu einem vermehrten Risiko für Infektionen, die zum Teil lebensbedrohlich sein können, führen. In diesem Zusammenhang können beispielsweise vermehrt Infekte auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann das Fehlbildungsrisiko während einer Schwangerschaft durch dieses Arzneimittel verstärkt werden und kann bis zu 3 Jahre nach der Behandlung mit diesem Arzneimittel weiterhin bestehen. Daher muss während der Behandlung und mindestens 3 Jahre nach Beendigung der Therapie mit diesem Arzneimittel eine wirksame Empfängnisverhütung sichergestellt werden.
Was ist zu tun?
Bei Frauen im gebärfähigen Alter dürfen die Arzneimittel während der Behandlung und bis zu 2 Monaten nach Absetzen von diesem Arzneimittel nicht miteinander kombiniert werden.
Bitte verhüten Sie außerdem während der Einnahme von diesem Arzneimittel und für weitere 3 Jahre nach der letzten Einnahme von diesem Arzneimittel mit einer wirksamen Empfängnisverhütung und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche weiteren Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
Frauen im gebärfähigen Alter
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Die Wirkungen von diesem Arzneimittel werden durch Alkohol in nicht vorhersehbarer Weise verändert und verstärkt. Es kann zu verstärkter Schläfrigkeit bis hin zur Sedierung kommen
Was ist zu tun?
Während der Anwendung mit diesem Arzneimittel darf kein Alkohol getrunken werden. Daher sollte auch auf die Anwendung Alkohol-haltiger Arzneimittel, wie ein anderes Arzneimittel, verzichtet werden.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken, was sich beispielsweise in einer erhöhten Infektanfälligkeit mit u. a. Fieber, Hals- und Gliederbeschwerden äußern kann.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden und es könnten vermehrt Infektionen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden und es könnten vermehrt Infektionen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Die Wirkungen von diesem Arzneimittel werden durch Alkohol in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt. In diesem Zusammenhang kann es u. a. zu Erbrechen, Kopfschmerzen und Appetitlosigkeit kommen.
Was ist zu tun?
Während der Anwendung mit diesem Arzneimittel darf kein Alkohol getrunken werden. Daher sollte auch auf die Anwendung Alkohol-haltiger Arzneimittel, wie ein anderes Arzneimittel, verzichtet werden.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), Sehstörungen (Gelbgrünsehen), Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel — insbesondere zu Beginn, aber auch nach Ende der Behandlung — eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen, da ein anderes Arzneimittel Alkohol enthält. In diesem Zusammenhang kann es zu Bauchschmerzen, Übelkeit, Muskelkrämpfen, vertiefter Atmung, Herzklopfen oder Schwäche bis hin zu Koma kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel wird nicht empfohlen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- alte Patienten - alkoholkranke Patienten - unterernährte Patienten - Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- eingeschränkter Leberfunktion
~i- Atemschwäche
~i- Herzschwäche
~i- schlecht eingestelltem Diabetes mellitus
~i- Sauerstoffmangel
~i- Flüssigkeitsmangel
~i- akuten schweren Infektionen
Was kann passieren?
Die Kombination beider Arzneimittel kann das Risiko für eine bestimmte Allergie-artige Reaktion (Angioödem) erhöhen. Symptome dafür sind polsterartige, pralle Schwellungen an Händen, Füßen oder im Gesicht oder Rachen, insbesondere der Lippen und der Zunge, bis hin zu schweren Atembeschwerden.
Was ist zu tun?
Auf Symptome einer allergischen Reaktion ist besonders zu achten. Wenn Sie eines oder mehrere der genannten Symptome an sich feststellen, suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit bereits aufgetretenem Angioödem in der Krankengeschichte
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen, da ein anderes Arzneimittel Alkohol enthält. In diesem Zusammenhang können unerwünschte Wirkungen, die lebensbedrohlich sein können, wie gesteigerte Produktion von Speichel, Kältegefühl, Atembeschwerden oder starker Blutdruckabfall und damit einhergehend Benommenheit und Schwindel auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit Leberschäden
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung möglicherweise gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang kann es beispielsweise zu kleinen Blutungen unter der Haut, Entzündungen der Haut, Hautausschlägen oder Mundschleimhautentzündungen kommen.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen nötig sein.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.