TYPHIM Vi Fertigspritzen ohne Kanüle
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Rezeptpflichtiges Arzneimittel
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Pharmazeutische Informationen
Injektionslösung in einer Fertigspritze — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 19858607
- Darreichungsform:
- Injektionslösung in einer Fertigspritze (Injektionslösung in einer Fertigspritze)
- Packungsgröße:
- 1 x 0,5 ml
- Marke:
- TYPHIM
- Hersteller:
- EurimPharm Arzneimittel GmbH
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal oder unter deren Aufsicht erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendung erfolgt einmalig mindestens 2 Wochen vor Abreise in ein Typhusgebiet. Eine Wiederholung bei gefährdeten Personen ist nach 3 Jahren möglich.
Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Besondere Maßnahmen sind deshalb nicht erforderlich.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Anwendungsgebiete
- Typhus, zur Vorbeugung
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Kinder ab 2 Jahren und Erwachsene, Einzeldosis: 1 Fertigspritze, Gesamtdosis: 1 Fertigspritze, Zeitpunkt: unabhängig von der Tageszeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Das Arzneimittel ist ein Impfstoff und wird zur Vorbeugung gegen Typhus gegeben. Er enthält veränderte Typhus-Bakterien ohne krankmachende Eigenschaften. Nach Einnahme des Impfstoffes bildet der Körper einen Schutz gegen lebende Typhus-Bakterien aus (sog. Antikörper). Nach einigen Jahren geht dieser Schutz wieder verloren und muss aufgefrischt werden.
Nebenwirkungen
- Kopfschmerzen
- Muskelschmerzen
- Lokale Reizerscheinungen am Applikationsort, wie:
- - Schmerzen
- - Hautrötung
- - Wassereinlagerungen (Ödeme)
- - Juckreiz
- Unwohlsein
- Müdigkeit
- Kraftlosigkeit bzw. Schwäche
- Fieber
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Infektionen
- Fieber
- Erhöhte Blutungsneigung
- Thrombozytopenie (Verminderte Anzahl an Blutplättchen)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Gewicht:
- 31 g
- Abmessungen (B × H × L):
- 25 × 35 × 135 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
- Import/Reimport:
- Ja
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss
- im Kühlschrank
- vor Frost geschützt
- im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Formaldehyd (E-Nummer E 239)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Kuhmilch bzw. Rindereiweiß!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Typhus
Was ist das? - Definition Typhus ist eine Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Salmonella typhi ausgelöst wird. Sie führt zu anhaltendem Fieber. Ohne Behandlung kann Typhus schwere Komplikationen verursachen, da die Bakterien sich im Körper ausbreiten und wichtige Organe beeinträchtigen können.
Krankheitsbild
Typhus beginnt meist schleichend und entwickelt sich über mehrere Tage. Die Erreger gelangen über verunreinigtes Wasser oder Lebensmittel in den Körper und vermehren sich im Darm sowie im Blutkreislauf. Die Erkrankung betrifft den gesamten Organismus und verursacht ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl. Besonders in Regionen mit schlechter Hygiene tritt Typhus häufiger auf. Ohne rechtzeitige Behandlung kann die Erkrankung über Wochen andauern.
Symptome/Verlauf
Die Beschwerden entwickeln sich typischerweise stufenweise. Häufig treten auf:
- Anhaltendes hohes Fieber
- Bauchschmerzen und Durchfall oder Verstopfung
- Schwäche, Appetitlosigkeit und Kopfschmerzen
Im weiteren Verlauf können Hautrötungen auf der Brust auftreten. Der Krankheitsverlauf gliedert sich oft in mehrere Fieberphasen, die unbehandelt schwerer werden. Bei fortschreitender Erkrankung kommen mitunter Bewusstseinsveränderungen oder starke Verdauungsbeschwerden hinzu.
Folgen/Komplikationen
Wird Typhus nicht behandelt, drohen schwere gesundheitliche Probleme. Dazu gehören Darmblutungen oder ein Darmdurchbruch, die lebensgefährlich sein können. Auch eine Ausbreitung der Bakterien in andere Organe kommt vor. Starke Austrocknung und Kreislaufprobleme treten mitunter zusätzlich auf. Die Erkrankung schwächt den Körper deutlich, sodass eine Erholung oft längere Zeit dauert. Besonders gefährdet sind geschwächte Personen und Kinder.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Bakterien werden vor allem durch verunreinigtes Essen oder Wasser übertragen. Zu den häufigen Risikofaktoren zählen Reisen in Regionen mit unzureichender Hygiene, mangelnder Trinkwasserqualität und ungenügender Lebensmittelkontrolle. Auch enger Kontakt mit erkrankten Personen erhöht das Risiko. Menschen mit geschwächtem Immunsystem sind besonders anfällig für schwere Verläufe.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er behandelt Typhus in der Regel mit Antibiotika und überwacht den Flüssigkeits- und Kreislaufstatus.
Das kann man selbst tun: Ausreichendes Trinken und körperliche Schonung unterstützen die Heilung. Zudem gibt es eine Impfung gegen Typhus. Grenzen liegen dort, wo das Fieber anhält, starke Bauchschmerzen auftreten oder Bewusstsein und Kreislauf beeinträchtigt sind. Dann ist sofortige medizinische Betreuung erforderlich.
Bearbeitungsstand: 31.03.2026
Quellenangaben:
Hahn, Kaufmann, Schulz, Suerbaum, Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie, Springer, (2009), 6.Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Injektionslösung in einer Fertigspritze — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 19858607
- Darreichungsform:
- Injektionslösung in einer Fertigspritze (Injektionslösung in einer Fertigspritze)
- Packungsgröße:
- 1 x 0,5 ml
- Marke:
- TYPHIM
- Hersteller:
- EurimPharm Arzneimittel GmbH
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal oder unter deren Aufsicht erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendung erfolgt einmalig mindestens 2 Wochen vor Abreise in ein Typhusgebiet. Eine Wiederholung bei gefährdeten Personen ist nach 3 Jahren möglich.
Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Besondere Maßnahmen sind deshalb nicht erforderlich.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Anwendungsgebiete
- Typhus, zur Vorbeugung
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Kinder ab 2 Jahren und Erwachsene, Einzeldosis: 1 Fertigspritze, Gesamtdosis: 1 Fertigspritze, Zeitpunkt: unabhängig von der Tageszeit
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Das Arzneimittel ist ein Impfstoff und wird zur Vorbeugung gegen Typhus gegeben. Er enthält veränderte Typhus-Bakterien ohne krankmachende Eigenschaften. Nach Einnahme des Impfstoffes bildet der Körper einen Schutz gegen lebende Typhus-Bakterien aus (sog. Antikörper). Nach einigen Jahren geht dieser Schutz wieder verloren und muss aufgefrischt werden.
Nebenwirkungen
- Kopfschmerzen
- Muskelschmerzen
- Lokale Reizerscheinungen am Applikationsort, wie:
- - Schmerzen
- - Hautrötung
- - Wassereinlagerungen (Ödeme)
- - Juckreiz
- Unwohlsein
- Müdigkeit
- Kraftlosigkeit bzw. Schwäche
- Fieber
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Infektionen
- Fieber
- Erhöhte Blutungsneigung
- Thrombozytopenie (Verminderte Anzahl an Blutplättchen)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Gewicht:
- 31 g
- Abmessungen (B × H × L):
- 25 × 35 × 135 mm
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
- Import/Reimport:
- Ja
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss
- im Kühlschrank
- vor Frost geschützt
- im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Formaldehyd (E-Nummer E 239)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Kuhmilch bzw. Rindereiweiß!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Typhus
Was ist das? - Definition Typhus ist eine Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Salmonella typhi ausgelöst wird. Sie führt zu anhaltendem Fieber. Ohne Behandlung kann Typhus schwere Komplikationen verursachen, da die Bakterien sich im Körper ausbreiten und wichtige Organe beeinträchtigen können.
Krankheitsbild
Typhus beginnt meist schleichend und entwickelt sich über mehrere Tage. Die Erreger gelangen über verunreinigtes Wasser oder Lebensmittel in den Körper und vermehren sich im Darm sowie im Blutkreislauf. Die Erkrankung betrifft den gesamten Organismus und verursacht ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl. Besonders in Regionen mit schlechter Hygiene tritt Typhus häufiger auf. Ohne rechtzeitige Behandlung kann die Erkrankung über Wochen andauern.
Symptome/Verlauf
Die Beschwerden entwickeln sich typischerweise stufenweise. Häufig treten auf:
- Anhaltendes hohes Fieber
- Bauchschmerzen und Durchfall oder Verstopfung
- Schwäche, Appetitlosigkeit und Kopfschmerzen
Im weiteren Verlauf können Hautrötungen auf der Brust auftreten. Der Krankheitsverlauf gliedert sich oft in mehrere Fieberphasen, die unbehandelt schwerer werden. Bei fortschreitender Erkrankung kommen mitunter Bewusstseinsveränderungen oder starke Verdauungsbeschwerden hinzu.
Folgen/Komplikationen
Wird Typhus nicht behandelt, drohen schwere gesundheitliche Probleme. Dazu gehören Darmblutungen oder ein Darmdurchbruch, die lebensgefährlich sein können. Auch eine Ausbreitung der Bakterien in andere Organe kommt vor. Starke Austrocknung und Kreislaufprobleme treten mitunter zusätzlich auf. Die Erkrankung schwächt den Körper deutlich, sodass eine Erholung oft längere Zeit dauert. Besonders gefährdet sind geschwächte Personen und Kinder.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Bakterien werden vor allem durch verunreinigtes Essen oder Wasser übertragen. Zu den häufigen Risikofaktoren zählen Reisen in Regionen mit unzureichender Hygiene, mangelnder Trinkwasserqualität und ungenügender Lebensmittelkontrolle. Auch enger Kontakt mit erkrankten Personen erhöht das Risiko. Menschen mit geschwächtem Immunsystem sind besonders anfällig für schwere Verläufe.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er behandelt Typhus in der Regel mit Antibiotika und überwacht den Flüssigkeits- und Kreislaufstatus.
Das kann man selbst tun: Ausreichendes Trinken und körperliche Schonung unterstützen die Heilung. Zudem gibt es eine Impfung gegen Typhus. Grenzen liegen dort, wo das Fieber anhält, starke Bauchschmerzen auftreten oder Bewusstsein und Kreislauf beeinträchtigt sind. Dann ist sofortige medizinische Betreuung erforderlich.
Bearbeitungsstand: 31.03.2026
Quellenangaben:
Hahn, Kaufmann, Schulz, Suerbaum, Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie, Springer, (2009), 6.Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.